- Frage:
Dialekt (Sachsen!), ich komme da nicht so mit klar :-(Ich habe vor gut 10 Tagen hier einen sehr netten Mann kennen gelernt. Bislang hatten wir nur gemailt und Simse verschickt. Er kommt aus der Hamburger-Ecke, ich aus Niedersachsen/Grenze NRW. Jetzt soll es nächste Woche zum 1. Date kommen, deswegen haben wir gerade telefoniert, um die Einzelheiten zu klären. Am liebsten hätte ich direkt wieder aufgelegt ..... tiefstes Sächsisch!! .... ich war regelrecht geschockt, dachte doch, er kommt aus Norddeutschland. Ich war überrumpelt und habe nicht weiter nachgefragt. Bitte unterstellt mir keine Oberflächlichkeit (wie z.B beim Namen Bärbel), aber man muß doch halbwegs Hochdeutsch reden können. Ich möchte mich am liebsten gar nicht mehr mit ihm treffen, obwohl dieser Kontakt ganz viel versprechend begann und bis zu diesem Telefonat einfach einmalig war. w/39Antworten: -
Wenn es dich so sehr stört (was ich nicht nachvollziehen kann, da man sich an alles gewöhnt und das auch sicher irgendwann sehr liebenswert findet), dann sag das Treffen ab. Eine andere Möglichkeit sehe ich nicht, wenn du am liebsten gleich wieder aufgelegt hättest. Du musst dich entscheiden, was dir wichtiger ist... Mir würde es sicher nicht schwer fallen, diese Entscheidung zu treffen. (w)
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Ich wohne in der Nähe von Sachsen und komme aus Norddeutschland. Viele meiner Arbeitskollegen kommen aus Sachsen. Es ist purer Gewöhnungssache, mit der Zeit hört man den Dialekt nicht mehr. Einfach offen in das Treffen gehen, evtl. haut der Mann Dich so vom Hocker, dass er chinesisch sprechen könnte und Du würdest es nicht merken ;-) Bleib locker, ein gemütliches Treffen wird doch wohl drinnen sein!
(w)
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Triff ihn erstmal. Ich verstehe schon, was du meinst. Sächsisch gehört zu den gewöhnungsbedürftigsten Dialekten. Wenn man in einer Region aufwächst, die einen starken Dialekt hat (Bayern, Hessen, Sachsen, Baden-Würtemberg), wird man eine Einfärbung immer hören. Ich finde das auch nicht so schlimm, manchmal sogar recht nett. Aber gerade wen
n man in der "Fremde" lebt, sollte man seine Sprache etwas anpassen.
Ich komme aus Bayern und ein bayrisch eingefärbtes Hochdeutsch, da ich viel mit Kunden zu tun habe. Ich hatte mal einen Schwaben, der zwar bereits jahrelang hier wohnt, aber während der ersten Telefonate fast unverständlich schwäbelte. Mit der Zeit habe ich allerdings den Dialekt immer besser verstanden und nach ca. 1 Jahr habe ich nicht mehr gemerkt, dass er schwäbelt.
Also gib dem Mann erstmal eine Chance.
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Mir ist vor 3 Wochen dasselbe passiert, derselbe Dialekt....Ich habe schließlich das Date abgesagt, weil ich gemerkt habe, dass das "Stimmbild" auch eine Facette ist, die für mich nicht zu unterschätzen ist. Dagegen kann ich bei der Optik ganz viele Abstriche machen, wenn alles andere stimmt....
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Mir ist vor 3 Wochen dasselbe passiert, derselbe Dialekt....Ich habe schließlich das Date abgesagt, weil ich gemerkt habe, dass das "Stimmbild" auch eine Facette ist, die für mich nicht zu unterschätzen ist. Dagegen kann ich bei der Optik ganz viele Abstriche machen, wenn alles andere stimmt....
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Ich hatte auch mal einen Kulturschock, als ich nach tollen Mails einen Mann am Telefon hatte, der wie ein Bergbauer klang. Obwohl mich das gar nicht angesprochen hat, habe ich mich mit ihm getroffen, wohl mehr aus Höflichkeit. Beim Treffen selbst hat mich sein Dialekt dann gar nicht mehr so gestört (wir wurden aber trotzdem kein Paar). Es war wohl mehr der Schock des Unerwarteten am Telefon.
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Ich denke auch, erst mal den Mann treffen, dann evtl. weiter sehen und hören.
Bei anderen Fragen ging es hier um mailen, telefonieren, dann treffen.
Einige wollten vorher nicht telefonieren. An Dialekte hat da wohl noch keiner gedacht.
Gemailt wird hochdeutsch.. M 53 J
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Du bist da nicht die einzigste...ich komme damit auch nicht klar und könnte das ständig um mich herum nicht ertragen. Geht nicht! Ich mache keine Abstriche, da jeder Abstrich Dich wieder einholt! m
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verstehe dich vollkommen!! Mir wird bei sächsisch und schwäbsch schlecht und ich nehme sofort reißaus! Trotzdem gib dir die Chance, den Mann wenigstens 1 mal live zu erleben, damit du dich nicht hinterher dauernd fragen mußt "was wäre wenn"...
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ich kann Dich sehr gut verstehen, da kribbelt nichts mehr und Du willst nur auflegen. Ich finde es ist der Person gegenüber oberflächlich, aber ich kann auch nicht anders. Wenn Du jedoch das Gefühl hast, seine mails sind sehr ansprechend, dann geh zu diesem date. Oder telefoniere nochmal, vielleicht war es auch nur der erste Schock. Ich kann Dich sehr gut verstehen und finde unsere Haltung gleichzeitig unmöglich, aber alles geht nicht.
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Ja mei, was wil ma mach, entwäda's paßd odär's paßd nied.
Natürlich ist es schade, wenn der Dialekt einen die Haare zu Berge stehen läßt.
Jedoch meine Meinung: Einfach ein Treffen abhalten und sehen ob man darüber stehen kann.
Viel Erfolg
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Hallo Fragestellerin,
eigentlich sagt man den Norddeutschen nach, dass sie offen und tolerant sind.
Auch wenn Du das nicht oberflächlich meinst;spiegel das mal.
Wie fändest Du das, wenn alles bis auf Deinen "Dialekt" stimmt,sch..ß Gefühl, oder?
...meinst Du nicht, dass sich dein Datepartner auch in Hochdeutsch ausdrücken kann;in Mails kann er das ja auch und wenn er aus der Hamburger Ecke kommt und da nicht nur zu Besuch ist, sondern lebt;müssen Ihn die Leute auf der Strasse,beim Einkauf,in der Bahn ja auch verstehen, oder?
Wenn das das Einzige NoGo ist und dier Rest positiv überwiegt, gib Dir einen Ruck,lach darüber und date !
Ich mag die Bayern auch nicht besonders und war trotzdem mal mit einer Nürnbergerin kurz zusammen,die Sprache hört sich drollig an und ist schnell vertraut.
Gut, ich bin kein echter Norddeutscher,nur ein Quittje,das jedoch stolz und seit über dreissig Jahren.
Viel Glück bei Deinem Date mit diesem für Dich interessanten Mann, entscheide Dich danach, nicht davor, sei einfach neugierig,das ist das echte Leben,lebenswert und voller Überraschungen(ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass Dein Datepartner Deinen Dialekt auch mag-))
LG und an Alle
eine gute Nacht
mechanicus
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Speziell "Sächsisch" ist ganz schlimm. Ich hatte auch einen Kontakt aus Ulm und dachte
er kommt von dort und am Telefon dann die böse Überraschung. Ich habe ihn aus
diesem Grund dann nicht getroffen und auch das Telefonat sehr schnell beendet.
Es hat eben jeder Mensch seine Abneigungen die man akzeptieren muss.
Das hat mit Oberflächlich nichts zu tun.
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Dialekte sind wie ein schiefes Gebiß, eine seltsame Lache oder der unpassende Vorname(Grüße an Bärbel an dieser Stelle), entweder man kann sich damit arrangieren, weil es zum Gesamtbild eines liebenswerten Menschen passt oder man kann es nicht.
Das ist keine Toleranzfrage in meinen Augen, sondern eine Frage, wie gut man sich selbst einschätzen kann. Falsche Toleranz(und damit meine ich die Sorte, die man sich selbst vorgaukelt) führt zwangsläufig ins sichere Aus.
Dann doch bitte einmal mehr konsequent sein und in Kauf nehmen, eine eventuell interessante Person zu "verpassen". Das tut man jeden Tag hundertfach aus den nichtigsten Anlässen, sollte also nicht so schwer sein.
Grüße,
7E2A1E22
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Als ehem. Ossi und jetzige Berlinerin kann ich FS gut verstehen. Ich kann das Leipziger Dialekt überhaupt nicht ab, schon damals nicht, aber mag dafür das Dresdner Dialekt sehr. Es gibt selbst im sächsischen Dialekt feine Unterschiede :-).
Allerdings sind die Sachsen ein sehr nettes Völkchen und der beste Mann meines Lebens war ein Sachse, damals war ich nur zu jung, um das zu erkennen.
Ich spreche relativ gut hoch deutsch und habe selbst mit Berliner Probleme die "berlinern", für mich klingt das etwas prollig.
Ich hätte eher als FS Probleme mit Ost und West, weil da es halt immer noch Unterschiede gibt, die sich in einer Beziehung negativ auswirken könne. Für mich kommt ein West-Mann nicht mehr in Frage, die ticken wirklich anders, als ein Ost-Mann meiner Generation.
zu#12
Seit wann sind die Nordeutschen tolerant? Ich habe sie leider nur stur und wenig über den Tellerrand schauend kennengelernt.
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In Sachsen gibt es aller 50 km einen anderen Dialekt. Ich als Leipzigerin habe schon Probleme, das Erzgebirgische zu verstehen. Also bitte nicht alles über einen Kamm scheren. Allerdings wurde doch meiner Meinung nach jeder so erzogen, daß er sich, wenn er sich Mühe gibt, auch halbwegs hochdeutsch ausdrücken kann.
Schwäbisch und Bayrisch ist auch nicht so prickelnd und hört sich für mich sehr provinziell an.
ABER: Du wirst doch nicht Deinen evtl. Traummann verpassen wollen wegen einer sprachlichen Unpässlichkeit? Nach dem x-ten Male hörst Du das nicht mehr, versprochen!
Constanze, leicht sächselnd
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Na es kommt drauf an.. wenn der Herr sächsich daherpoltert kann das ganz schön verschreckend sein, wenns ein kleiner sächsicher schlendrian in der Sprache von einem niedlichen Mädchen ist, kann das durchaus sexy sein ^^.. Ich hatte das mal mit dem kölner Dialekt.. man, was das anziehend. =)
7E24B720 m36
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Man kann doch einen Menschen nicht wegen seinem Dialekt verurteilen.... und abstempeln.
Wenn er in Norddeutschland wohnt, wird der sächsische Akzent irgendwann sowieso verblassen.
Ich komme selbst aus Sachsen und finde das wir, zumindest aus dem Dresdner Raum, ein nettes, geselliges Völkchen sind und die Ossis sind sowieso die besseren Männer, obwohl ich einen Wessi habe:-)
Gib ihm eine Chance und triff ihn erst mal. Sag ihm ruhig, dass du ihn schlecht verstehst, er wird automatisch versuchen hochdeutsch zu reden.
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Bisher hatte keiner der Herren einer Chance, bei dem mich von vorneherein etwas so gestört hat, wie Du es beschreibst. Ich würde mir das Date mittlerweile sparen - einfach, weil Du schon total befangen bist und nur nach "weiteren" Fehlern suchen wirst...
Du kannst ihm natürlich eine Chance geben - aber ich befürchte, es wird nur Zeitverschwendung sein. Das mit dem "positiven" Überraschen ist wie mit dem 6er im Lotto...
Halte uns doch auf dem Laufenden, wie Du Dich entschieden hast und was passiert ist?
Würde mich wirklich interessieren.
w/32
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zico,m
Wer weltoffen ist hat auch kaum Probleme mit fremden Sprachen und Dialekten,wer diese nicht toleriert lebt in seiner eigenen Welt---und so eine kleine,engstirnige,selbstherrliche Welt wäre nichts für mich.Attraktivität,Interesse und Intellekt hat mit der regionalen Herkunft nichts zu tun-die Symphatie und Liebe zu finden Bedarf erst einmal einer Chance.Der Dialekt eines Schwaben oder Bayern auf Rügen klingt genauso "bescheuert",wie der Sachse in Schwaben und Bayern,nur manche Freunde des Dialektes erwarten Toleranz ohne zu tolerieren!
Habe Freunde mit verschiedenen Dialekten,kein Problem---und sehr viele sind jetzt intensivere als zum eigen zugehörigen Dialektkreis.Wer jemanden liebt steht auch zu dessen Herkunft---wenn nicht ists nur selbstverliebt sein.
Für die Liebe ist nicht die Sprache/Dialekt entscheidend---sondern der Charakter.
FS dein gegenüber sei es tel.oder persönlich sollte auch mit deinem Dialekt zurechtkommen,daß erwartest du sicher auch.
Wenn du in der offen kommunikativen virtuellen Welt suchst,solltest du auch bereit sein Überregional offen zu leben.Ansonsten könntest du ja in deiner Region suchen oder in der Dorfdisco(Tanz) auf Partnersuche gehn.
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Also ich das sturer, intoleranter Norddeutscher käme schon mal nicht mit dialekt-sprechenden Menschen klar, die "das Dialekt" schreiben. ;)
Abgesehen davon:
"Sächsisch" ist schlimmer als ein Dialekt. Das ist eine Zumutung. ;)
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Sächsisch empfinden die Meisten als extrem unangenehm, seltsamerweise gilt Bayrisch, badenser Dialekt, Plattdeutsch, Kölsch, Berlinerisch usw. dagegen als Kult.
Obwohl man auf sächsich die Leute noch besser versteht als die anderen Dialekte und die sächsische Grammatik nicht so sehr vom Hochdeutsch abweicht wie im Bayrischen oder Plattdeutschen. Aber die Sachsen haben wenigstens eine Erklärung dafür, eine Ausrede:
Das liegt alles an dem roten Sachsen: Walter Ulbricht!
Ich selbst (leicht sächselnd) war in vielen Städten Deutschlands (Bayern, NRW, Baden, Brandenburg) und habe kaum Probleme. Schwierig wird es erst, wenn man einen Dialekt nicht mehr versteht.
Allerdings ist mir eines aufgefallen: Man paßt sich an, überall passen sich die Menschen an. Auch in Bayern oder Berlin wird als Umgangssprache ein Dialekt verwendet, den jeder einigermaßen versteht.
Wenn aber die Gespräche intensiv, emotional, schnell und laut werden rutschen die Menschen in ihren Dialekt ab und zwar nicht in den des Gastlandes, sondern jeder in seinen eigenen.
Also der (Wunsch-, Traum)Partner wird sich schnell anpassen. Aber ab und zu kommt dann trotzdem doch immer wieder mal ein bißchen tiefstes Ursächsich durch.
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mit einem Dialekt hätte ich noch keine Probleme - klar, ich bin Österreicherin aus der Salzburger Gegend - aber mit Hochdeutsch hab ich so meine Probleme.
Nicht, dass ICH es nicht könnte. Immerhin schreibe ich ja sogar Bücher in Hochdeutsch....
Aber ich möchte eigentlich nicht mit meinem Partner hochdeutsch sprechen müssen, damit er mich versteht............! Ich verstehe ihn ja, er mich aber nicht, wenn ich so rede, wie daham......!!!
Da kann ich mir ja gleich einen Ausländer mit Fremdsprache suchen.
Das war für mich aber der Grund dafür, dass ich meine Suche auf Österreich und Bayern eingeschränkt habe. Logischerweise! Ist nur so, dass andere - Männer aus Deutschland - ihre Suche auch auf österreichische Mädels ausgedehnt habe (DAS versteh ich ja gut....!).
Und daher bekomme ich auch Anfragen von hochdeutsch sprechenden Männern.
Und das geht für mich GAR NICHT. sorry, da bin ich nicht oberflächlich, ich will mir nur mein Leben nicht zusätzlich erschweren. Das wäre es aber, auf lange Sicht gesehen, wenn er nur hochdeutsch spricht. Soll dann in der Zukunft meine ganze Familie hochdeutsch mit ihm reden?
Nein, das geb ich mir nicht.
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Ich bin ganz ehrlich: Ich mag überhaupt keinen Dialekt, weder Sächsisch, noch Bayrisch, Berlinerisch, Schwäbisch oder sonst etwas. Schönes gepflegtes Hochdeutsch hört sich einfach viel edler an.
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@ 22
Plattdeutsch ist kein Dialekt. Mit der Aufnahme in die Europäische Charta der Regional- und Minderheitensprachen ist die Sprache Plattdeutsch seit Ende des 20. Jahrhunderts auch offiziell und international als Sprache anerkannt.
Das aus dem Niederländischen stammende Adjektiv "plat" bedeutet klar, deutlich, jedermann verständlich. Hat nichts mit dem platten Land zu tun.;)
Meine Traumpartnerin sollte wenigsten meine Muttersprache (Hochdeutsch ist meine erste erlernte Fremdsprache) verstehen und wissen, was "een Söten" ist. ;)
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Ich finde Dialekte ok. Jeglicher Dialekt (jedenfalls, solange man ihn versteht) klingt doch irgendwie wärmer als ein kaltes Nachrichtensprecher-Hochdeutsch. Und eine leicht sächselnde Frau, das geht doch vom Attraktivitäts-Faktor fast schon in Richtung leicht französischer Akzent...
Das einzig wirklich Schlimme sind die Norddeutschen, die gar nicht wissen oder abstreiten, daß sie Dialekt sprechen (da gibt s viele in HH und SH).
Und an die Ösi-Frau 23: es gibt durchaus auch Männer in D, die Dich auch ohne Verstellen locker verstehen würden :-)
m 34
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@ 26
Mir ist ein verständliches Nachrichtenj-Hochdeutsch alle Mal lieber, als z.B. die Peinlichkeiten, wenn süddeutsche Ski-Sportler ins Mikrofon stammeln.
Siehe den Hinweis bei # 25:
Wenn es reines Platt / Niederdeutsch ist, ist es eine EIGENE Sprache und wird mittlerweile an Universitäten gelehrt.
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@25
Von mir aus ist Platt eine Sprache - ich finde es trotzdem schrecklich.
Dann noch lieber ein sächsischer Dialekt.
Ich finde auch die südlicheren Dialekte wesentlich wärmer und gemütlicher. Norddeutsch klingt für mich furchtbar unnahbar und kalt.
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@15
vielleicht hast Du nur die oberste Schicht eines Norddeutschen kennengelernt.sagt man nicht: unter rauher Schale steckt ein weicher Kern?
wie Du meinem Text unter #12 entnehmen kannst bin ich schon lange in Hamburg.
Ich bin schon als Zwerg dort gut aufgenommen worden
.Klar zuerst sind die Hamburger ein wenig steif und kühl; wenn Sie aber sehen, dass Du eine freundliche Seele bist , tauen sie recht schnell auf und sind auch offen und tolerant.
Doch zum Norddeutschen zurück:eigentlich werden doch alle, die von unterhalb der Elbe einwandern in die Nordische Gesellschaft integriert.(kleiner Scherz).Selbst die Zugereisten, die lange bleiben ,werden voll und ganz akzeptiert,oder?
Mich würde mal interessieren welcher Ossi-Generation Du angehörst und warum Du etwas gegen Wessi-Männer hast.
Ich habe in meinem Bekannten-und Freundeskreis eine große Anzahl an Ossis, Männlein und Weiblein, wir kommen gut miteinander aus.
Oder liegt es daran, dass ich nur ein Zugereister Norddeutscher mit nordischen Wurzeln bin?
LG
mechanicus
und einen ganz lieben Gruss an Virginia-))
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