- Frage:
Eigenes Haus- wie findet man einen passenden Mann?Ortsgebunden durch ein eigenes Haus, welches den beiden Kindern Stabilität und Sicherheit sowie Geborgenheit schenkt. Zudem möchte Frau nicht (wieder) abhängig von einem Mann sein. Dennoch sucht sie einen Mann an ihrer Seite der sich nicht "nur ins gemachte Nest setzen" möchte, sondern sich auch selbst versorgen könnte und dennoch mit in diesem Haus leben wollen würde, ohne sich nur als "Gast" zu fühlen. Ist ein Mann dazu überhaupt in der Lage dies anzunehmen?
Die Frau ist schön, zärtlich, liebevoll, beruflich erfolgreich u. humorvoll. Und: ortsgebunden!Antworten: -
Warum soll das schwierig sein? Hast Du gegenteilige Erfahrungen gemacht? Wenn man sich wirklich liebt, kann es doch nicht schwierig sein, zu sehen, was das Beste für alle ist.
w44
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na in Deiner Straße wird´s doch den ein oder anderen geben der auch im eigenen Haus wohnt - ortsferne Partner kommen nicht in Frage
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Ich finde Deinen Wunsch absolut verständlich und nachvollziehbar und für die Kinder und dich gewiss der richtige Weg.
Nichtsdestotrotz denke ich, dass es nur extrem wenige Männer geben wird, auf die Deine Wunschvorstellung zutrifft. Souveräne, erfolgreiche Männer, die Du schätzen und achten würdest, ziehen nicht als fünftes Rad in einen fremden Haushalt, in dem sie sich niemals als Hausherr fühlen werden. Männer, für die die Wohnsituation verführerisch und emotional erträglich ist, werden Dir wiederum nicht gefallen, denn ihnen mangelt es entweder an Rückgrat oder finanziellen Hintergrund.
Ich befürchte, die Realisierung Deines Wunsches ist daher zum Scheitern verurteilt. Kein richtiger Mann wird sich in einen fremden Haushalt einfügen wollen, sondern stets seinen eigenen Haushalt gründen und führen wollen.
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Ja, das ist schwierig für einen Mann.
Du magst ja guten Willen zeigen, aber wie werden sich z.B. deine Kinder verhalten in "Ihrem" Haus? Als neuer Partner würde ich mich absolut nicht wohl dabei fühlen z.B. mit dir im gleichen Schlafzimmer zu schlafen, in dem du früher mit dem Mann deiner Kinder geschlafen hast.
Besser ist ein kompletter Neuanfang in einem neuen, gemeinsam ausgesuchten Haus. Das wäre mir sehr wichtig und ich hätte nicht ständig das Gefühl, in die Fußstapfen eines anderen getreten zu sein.
Weiterhin könnte ich meinen finanziellen Beitrag zu den zusätzlichen Kosten liefern und hätte das Gefühl, auch hier auf Augenhöhe zu sein.
Es muss ja nicht weit weg sein und wird den Kindern auch schnell wieder Geborgenheit, Sicherheit, usw. bieten.
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Je weiter weg der Partner ist, desto schwieriger für ihn, sich für sowas zu entscheiden. Also auch in Ortsnähe auf Partnersuche gehen.
Das Haus und der Ort mag für die FS und ihre Kinder ideal sein. Aber jeder Mann muß sich dabei überlegen: Soll dies der Ort für den Rest meines ! Lebens sein ?
Außerdem ist es für die meisten Männer schwierig zu verarbeiten, in ein "bereits gemachtes Nest" zu sitzen. Und wo die Frau das sagen hat, weil es ja ihr Haus ist.
Aber möglicher Vorteil: Der Mann oder Beide sparen sich die monatlichen Kreditraten für den Hauskauf (Hypothek), etc., weil Haus schon da ist.
Wenn die FS solche Dinge berücksichtigt, wird sie eher den für sie passenden Partner finden ?
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Das ist nicht nur für einen Mann wahrscheinlich schwierig, sondern grundsätzlich eine Situation mit gehörig Konfliktpotenzial.
FS, frage dich: Willst du eine echte Partnerschaft? Oder suchst du einen Mann, der dein Familienleben mit Kindern und Haus "komplettiert"?
(w,40)
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Nein, das ist nicht schwierig für einen Mann
Ein Haus ist ein Dach über dem Kopf. Ein Schlafzimmer ist nicht kontaminiert, wenn da vorher schon mal ein anderer Mann geschlafen hat, er wird ja nicht in alle Ecken gepinkelt haben um das Revier zu markieren. Ich habe eigene Immobilien, hätte aber kein Problem damit ein fremdes Haus zu meinem eigenen zu machen sofern mir der Stil nicht total zuwider ist. Die Partnerin muss in vielerlei Hinsicht passen, kompliziert genug.
M52
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Es wird deine Auswahl einschränken, schwierig ist es auch, aber bei gegenseitiger Kompromissfähigkeit sollte es doch möglich sein, den Passenden zu finden. Allerdings stößt mir in deiner Frage "nicht abhängig sein wollen" auf. Ist zwar verständlich, aber bei zu starker Betonung wird sich ein Mann tatsächlich als 5. Rad am Wagen fühlen. Nein, er sollte sich nicht ins gemachte Nest setzen wollen, er bräuchte dann allerdings einen gewissen Gestaltungsspielraum ... bist du bereit, diesen zu geben?
Ich habe auch ein Haus und verstehe durchaus Ressentiments in Richtung nicht in Fußstapfen einer/s anderen treten zu wollen. Aber ein Haus, an dem man selbst sehr viel gemacht hat und in dem die Kinder aufgewachsen sind, das gibt man nicht so schnell auf. Aber da gehen die Ansichten sehr auseinander - manche sehen sowas völlig emotionslos, andere hängen an ihrer Scholle. Hat auch mit der beidseitigen finanziellen Situation zu tun.
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Ich finde, diese Antwort geht schrecklich an dem Kern der Sache vorbei.
Es geht doch nicht darum, ob in dem Bett oder in dem Haus mal ein anderer Mann gewohnt hat. Es geht vielmehr darum, ob man das haus als "unser Haus" empfindet oder sich eher als Gast vorkommt.
Ein Mann fühlt sich da zuhause, wo er auch Hausherr ist, er Entscheidungen treffen kann, es ihm gehört.
Wenn das Haus der Frau gehört, der Haushalt, die Zimmer, die Gewohnheiten, schlichtweg alles eingefahren und in fremder Hand ist, dann wird er sich nie wie der Hausherr und auch niemals wirklich bei sich zuhause fühlen, sondern eher nur wie ein Gast oder wie der "Freund der Mutter".
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Ich als Frau fühle mich auch da zuhause wo ich Hausherrin bin, Entscheidungen treffen kann, es mir gehört. Scheint also kein geschlechtsspezifisches Problem zu sein. Ich bin aber auch in der Lage außerhalb meines Hauses Entscheidungen zu treffen und mich wohlzufühlen.
Ich frage mich nur wie eine Beziehung funktionieren soll wenn jeder auf sein Hausrecht pocht. Warum sollte man nicht in ein Haus ziehen, dass zwar dem anderen gehört, in dem man sich aber trotzdem wohlfühlt.
w46
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Das erstaunt mich wenig, dass das Deiner Einstellung widerspricht. Ich fang nicht so viel mit Hausherr etc. an, eine Bleibe soll halbwegs gemütlich sein, die Hausordung soll akzeptabel sein, das hängt mehr von der Partnerin als dem Haus ab. O.K ich würde es mir sehr gut überlegen bevor ich mein Haus verkaufen oder vermieten würde und ausschliesslich ins Haus der Partnerin ziehen würde, aber ich würde es mir genauso gut überlegen bevor ich zusammen in eine Mietimmobilie ziehen würde. Und ich würde es mir ebensogut überlegen ob ich wollte, dass die Partnerin ihr Haus verkauft um in meines zu ziehen.
M52
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Dann wirst Du meine Aussage ja nachvollziehen können und wir sind uns soweit schon mal einig.
Richtig, wie die allermeisten Dinge ist auch das hier kein besonders geschlechtsspezifisches Phänomen. Richtig zuhause fühlt man sich dort, wo man auch selbst entscheiden kann und völlig gleichberechtigt agieren kann.Scheint also kein geschlechtsspezifisches Problem zu sein.
Nichtsdestotrotz glaube, dass Männer auf diesem Gebiet noch sensibler sind als Frauen.
Ganz einfach: Nicht einer zieht zuma nderen, sondern beide ziehen zusammen in ein gemeinsames Haus oder eine gemeinsame Wohnung. So funktioniert es für die überwältigende Mehrheit der Paare immer noch am besten.Ich frage mich nur wie eine Beziehung funktionieren soll wenn jeder auf sein Hausrecht pocht.
Weil zwischen Wohlfühlen und Zuhausefühlen ein riesiger Abstand ist -- und weil niemand sagt, dass sich ein souiveräner, erfolgreicher Mann wirklich wohlfühlt, wenn er ein Zimmer in einem fremden Haus zugewiesen bekommt, wo sämtliche Gewohnheiten, Aufteilungen und Haushaltsführungsstil schon längst etabliert ist und er nur Gast ist.Warum sollte man nicht in ein Haus ziehen, dass zwar dem anderen gehört, in dem man sich aber trotzdem wohlfühlt.
Klar, wenn er sich wirklich wohlfühlen würde, könnte das so sein. Aber die Chance, dass ein richtiger Kerl sich unter solchen Bedingungen wohlfühlt, ist minimal. Echte Mänenr wollen was eigenes und nicht irgendwo zu Gast sein. Ich gehe noch eine Stufe weiter: Ich könnte keinen Mann ernst nehmen, der unter solchen Bedingungen wohnen wollte.
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Ich habe eine ähnliche Situation. Haus und Kinder. Aus dem Haus möchte ich nicht ausziehen aber ich könnte es nicht ertragen wenn hier ein anderer Mann einziehen würde. Ideale Vorstellung für mich: ich im Haus, er in seiner Wohnung/Haus und trotzdem eine Beziehung.
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Den passenden Mann dazu finden das wird schwer. Ich würde mich immer nur als Gast fühlen und
wäre auch noch in meiner Entscheidungsfreiheit sehr eingeschränkt.
Auch hätte ich das Gefühl mich in eine Abhängigkeit zu begeben.
M48
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Ein richtiger Mann wird nicht bei dir einziehen, sondern dir maximal eine Beziehung mit zwei getrennten Wohnungen/Häusern anbieten, wenn du als FRAU auch sonst noch etwas zu bieten hast und nicht nur Hausbesitzerin und Mutter bist. Irgendwelche weichgespülten Männchen, die ein Dach über dem Kopf und einen laufenden Haushalt suchen, schon eher. Denn sie haben keine Berührungsängste, dass ein anderer schon mal da war (oder davon sogar einen Großteil bezahlt hat) und sie können sich dem Haus, der Frau und den Kindern unterordnen. Wenn ich davon ausgehe, dass du genau dies nicht willst, dann solltest du deine Vorstellungen und Erwartungshaltungen nochmals überdenken. Vielleicht ist dann ein richtiger Mann in der eigenen Wohnung die bessere Wahl. w/42
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Also nee...
ein bisschen mehr Pragmatismus bitte.
Liebe FS- das wird wohl in der Tat eng werden. Aber nicht weil Dir das Haus gehört sondern weil Deine ganze Attidüde darauf herausläuft daß Er sich zu 100% in Dein Leben einzufügen hat. Gleichzeitig soll er aber seinen Mann stehen und sich im Grunde genommen selbst ein Haus leisten können. Tja, die haben dann aber auch eines und wollen sich nicht einfach amöbenhaft anpassen.
Damit baust Du gleich mal eine Seeehr grosse Hürde auf, die die meisten abhalten wird sich näher mit Dir zu befassen.
Wieso eigentlich muss es so laufen? Mädel, das sind Steine! Die Kinder können sich auch in einem anderen Haus wohlfühlen. Wieso löst Du Dich nicht von dieser starren Vorstellung und lernst erstmal einen kennen und dann überlegt Ihr gemeinsam wies weitergeht. Wo ein Wille ist ist auch ein Weg.
die Gegenposition:
Sorry Fredericka, das ist Schmarrn. Wenn die Frau Ihm die Freiheiten lässt das Ganze auch zu seinem Heim zu machen ist das kein Problem. Hausherr? Ich muss nicht im Grundbuch stehen um mich wohl zu fühlen und der Gastgeber zu sein. Das wird nur zum Problem wenn gefälligst alles beim alten bleiben soll- aber das gilt natürlich auch 1:1 andersrum. Auch Gewohnheiten etc. müssen sich natürlich verändern. Einfach nur den Partner auszutauschen wie eine Kommode wird nicht funktionieren.Es geht vielmehr darum, ob man das haus als "unser Haus" empfindet oder sich eher als Gast vorkommt.
Ein Mann fühlt sich da zuhause, wo er auch Hausherr ist, er Entscheidungen treffen kann, es ihm gehört.
Wenn das Haus der Frau gehört, der Haushalt, die Zimmer, die Gewohnheiten, schlichtweg alles eingefahren und in fremder Hand ist, dann wird er sich nie wie der Hausherr und auch niemals wirklich bei sich zuhause fühlen, sondern eher nur wie ein Gast oder wie der "Freund der Mutter".
Verkaufen und am gleichen Ort was anderes gemeinsam zu kaufen? Du hast offenbar noch nie eine Immo besessen. Mit Makler-Notar-Gebühren (2x, Verkauf und Ankauf) und der Grunderwerbssteuer machst Du so eine unglaubliche Menge Geld kaputt. So etwa 10% des Hauswertes. Das Geld ist dann besser in neue Möbel, Tapeten und Bodenbeläge angelegt.
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Schon der Titel lässt tief blicken: FS, Du suchst einen Mann für Dein Haus? :-))) Dann mußt Du uns schon etwas über Art des Hauses und Einrichtung verraten, dass der auch reinpasst, so rein optisch und innenarchitektonisch.
Ich habe auch schon Mal eine Frau für mein neues Auto gesucht, sie sollte halt zum Lack und der Innenausstattung passen, ich fand auch eine, die war aber fünf Zentimeter zu groß, dies ging von den Proportionen echt gar nicht mehr.
Sorry für die Polemik, aber ein Funken Wahrheit steckt glaube ich schon drin....
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Ich hätte insofern kein Problem in das Haus meiner Partnerin zu ziehen,wenn ich auch ein gewisses Mitsprache und Mitgestaltungsrecht bekomme,ohne das ich einen Besitzanspruch erheben würde.Ich habe selbst ein Haus,bin ein vielseitig versierter Handwerker,aber das 5te Rad und den billigen handwerklichen Hausmeister würde ich nicht spielen.Ja es ist so,wie Frauen nicht die Putzfrau des Herrn sein möchten,es gibt von beiden Geschlechtern genügend davon!
Ach ja,ich habe schon einige kennengelernt-die eine brauchte absolut keinen Mann,aber nach 5 Minuten kam die Frage ob ich mich mit Elektrik auskenne-Zwecks Lampe,KüHerd usw.Eine Andere hatte ein Haus,es waren noch Fliesen,Pflasterarbeiten und Sanitärinstallationen offen,also wo ich den Überblick hatte war ich auch schon weg!
Wenn eine Hausherrin,ihr Haus selbst handwerklich(finanziell oder mit Tatkraft) in Schuß halten kann,bin ich gern bereit sie zu unterstützen,aber ich möchte nicht der Sklave für ihre Vergangenheit sein.
Für eine ausgewogene Beziehung könnte ich mich von meinem Haus trennen,gleiches erwarte ich von einer event.Haus besitzenden Partnerin-Kinder hin oder her!
m49
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Liebe FS,wie Frau diesen Mann findet, das weiß ich nicht.
Aber es gibt dieses Exemplar, hat trotzdem nicht funktioniert.Ich war angekommen, habe mich heimisch gefühlt und nicht als Gast.Die Kinder in mein Herz geschlossen und uns als eine Einheit gefühlt.Sie konnte sein, wie sie ist, ich habe mich auch nicht verbogen.
Bin kompromissfähig, weiß was ich will, ortsungebunden und verfüge über mehr als ausreichende finanzielle Mittel.
Es war alles da und so stand einem glücklichen Familienleben eigentlich nicht`s im Weg, so glaubte ich es zumindest.Als es ernst wurde meinte sie, wir passen nicht zusammen.
m 40+ , Single, solide Mietwohnung
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Zeige mir DIE Hausbesitzerin, die das nicht akzeptiert, ja sogar befürwortet.
Als Hausbesitzer ist man kein Diktator und weiß bei der Partnersuche um seine Verantwortung diesbezüglich.
Warum werden hier immer so konstruierte Fälle zerkleinert? Manchmal kann ich es nicht glauben, was es alles gibt. Wenn man dem Forum hier Glauben schenken darf...;-)
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@22
Sorry, die Frage kommt leider genau so rüber. Vielleicht macht Sie noch klar was Sie meint.Als Hausbesitzer ist man kein Diktator und weiß bei der Partnersuche um seine Verantwortung diesbezüglich.
Im übrigen- es gibt genau solche Frauen. Geh mal durch die Wohnung/Haus der meisten Pärchen und frag nach welches Möbel, welches Accessoire tatsächlich der Mann gegen den Geschmack der Frau ausgesucht hat. Und dann die Gegenprobe! Da wird dann sehr schnell klar daß die Geschlechter durchaus unterschiedlich sind.
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Das ist ganz ein einfach, Du suchst Dir einen Mann, der zu Dir paßt, ihr Euch mögt und wohnt eine Weile getrennt. Was passiert, wenn Du mal dort bist und er bei Dir? So klein sind ja die Kinder sicher auch nicht mehr. Wenn man sich eine Weile kennt, sich vertraut, dann kommen die Zukunfspläne von allein. Ich bin selber Hausbesitzerin, wohne ziemlich exklusiv und suche einen Mann auf Augenhöhe. Aber von meinem Kind und meinem Haus würde ich die Zukunft nicht anhängig machen wollen. Sicher fällt eine Entscheidung schwer, denn man hat sein Zuhause, seine Infrastruktur ect. Doch das wiegt eine gut funktionierende Partenerschaft nicht auf. Man muß natürlich genau hinsehen und sich auch genau prüfen, um eine endgültige Entscheidung zu treffen.
aber wenn beide das gleiche Ziel haben, finden auch beide zusammen eine Lösung.
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@25
.22 an 23 Dann tut es mir leid, wenn du so schlechte Erfahrungen gemacht hast. Für mich wäre es völlig normal und sogar wünschenswert, wenn er seinen Geschmack, Ideen und Möbel mit einbringt. Die Mischung macht's bekanntlich
Es geht hier weniger um MEINE Erfahrungen sondern die der meisten. Du kannst auch Alternativ eine Auto- oder Möbelverkäufer fragen wer letztendlich die Entscheidung trifft. Sicher, es gibt Ausnahmen aber die Mehrheit der Damenist eben da sehr durchsetzungsfähig- so auf die subtile Art. Auch weil den meisten Der Nestbau erheblich wichtiger ist als uns Männern.
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nochmal #8
Vielleicht bin ich ja zu dominant, aber wenn es um Gestaltung des Wohnraumes ging, dann war das bei allem Wichtigen eine gemeinsame Entscheidung.
Die Mehrheit der Frauen tendiert sicher dazu, gestalten und Gemütlichkeit erzeugen zu wollen. Das ist auch gut so und eine aus meiner Sicht wohltuende Eigenschaft. Es hängt eben vom Mann ab, was er schön findet, akzeptiert, toleriert, selbst einbringt oder auch mal verhindert.
Beim passenden Paar ist das alles gar kein Problem sondern bereichernd - auch wenn man sich mal über Gestaltungsideen zofft.
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Ja so geht es mir auch, nur suche ich eine Frau, und die Kinder sind auch nicht mehr da.
Ich sehe dein Problem, und die Antworten unten,m und ich denke, dass es echt schwierig ist, da jemanden zu finden... vielleicht sollte ich wirklich besser das Haus verkaufen, und zu jemand wie dir ziehen?
Also ich glaube auch, ich hätte keine Probleme damit, so frei und ungebunden wie ich bin, sollte ich das schon schaffen, meinen Platz bei dir zu erobern, wenn ich das wirklich will?
m44
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Guten Morgen,
ich antworte hier da ich ( m38 ) in genau dieser Situation bin.
Ich lernte meine Freundin kennen als ihre beiden Kinder 6 und 9 waren. Sie hatte ein Haus,welches allerdings nichts mit ihrem Ex zu tun hatte, sondern erst in der Trennungsphase angeschafft wurde.
Zu ihr eingezogen bin ich eigentlich nur deshalb, weil ich für 1 Jahr beruflich nach München zog und die Wohnung in meiner Heimat komplett aufgab. Die Arbeit in München war von Anfang an zeitlich begrenzt also vereinbarten wir ( weiss nicht mehr wer der Stein des Anstosses war ) dass ich bei Beendigung zur ihr ziehe und mir von dort, falls mir das mit den Kindern zu eng sei, ja auch wieder etwas eigenes suchen könnte. Somit hatte ich während der Münchenzeit keine Mietkosten, meine Wohnadresse auf sie umgemeldet und auch diverse Möbel bereits zur ihr ins Haus gestellt.
Soweit so gut. Ich zog also dort ein und das war schon eine ziemliche Umstellung. Das vielzitierte "Hausrecht" hier war nicht das Problem da wir grundsätzlich Entscheidungen welche uns beide betreffen, auch von beiden entschieden werden. Kann von daher das Problem nicht verstehen. Ich musste nicht nachfragen, ob ich einen Nagel in die Wand schlagen durfte...
Finanziell war es so, dass ich ihr Miete zahlte welche sie zusätzlich für die Darlehenstilgung nutzte. Die Höhe war ( grob ) anteilig, da wir ja nicht alleine dort wohnten sondern sie auch für ihre Kinder den vollen KU erhält. Ich von mir aus, benötige ja als Einzelperson kein Haus. Von daher, alles wunderbar.
Nach ungefähr 2 Jahren, suchten wir dann allerdings nochmal ein anderes Haus. Dies hatte mehrere Gründe. Natürlich war ihr Haus nicht mein Haus, ganz einfach deshalb weil ich es nicht mit ausgesucht habe und auch niemals genommen hätte. Das neue Haus war größer und die Räumlichkeiten deutlich besser geschnitten. Vorteilhaft war natürlich auch, dass wir alles von Anfang an gemeinsam planten. Also vom Kauf, über Renovierung bis hin zur mobilaren Gestaltung.
Natürlich fühlte ich mich bei ihr immer irgendwie als Gast - allerdings als gern gesehener. Langfristig möchte man trotzdem ein eigenes zu Hause. Ich fühle mich im neuen Haus von daher deutlich wohler. Auch wenn man ortsgebunden ist, kann man dennoch nach einem neuen Objekt Ausschau halten und sich dadurch auch nochmal verbessern. Also ich kann auch dazu nur raten.
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