Thema: eure Schlafgewohnheiten mit Partner - Ehebett, getrennte Schlafzimmer, eng zusammengekuschelt?
- Frage:
eure Schlafgewohnheiten mit Partner - Ehebett, getrennte Schlafzimmer, eng zusammengekuschelt?ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass ich unruhiger und weniger tief schlafe, wenn ich jemanden neben mir habe. Aneinandergekuschelt schlafen geht sowieso garnicht. Mein Ex-Freund fand das schade, er konnte so am besten abschalten. Wir haben 5 Jahre zusammen gewohnt mit gemeinsamem 2x2 m Bett mit getrennten Matratzen. Erst nach der Beziehung habe ich gemerkt, wie erholsam ich plötzlich schlafen konnte und wie schlecht ich im gemeinsamen Bett geschlafen habe. Daher hoffe ich, dass ich in meiner nächsten Partnerschaft ein eigenes Schlafzimmer haben "darf" ohne jemanden traurig zu machen. Ich bin gespannt auf eure Meinungen!Antworten: -
Bei mir gibt es nur noch getrennte Schlafzimmer - keine Frage.
Ich habe während meiner Ehe sehr schlecht geschlafen, mein Mann hat abwechselnd geschnarcht, im Schlaf gesprochen oder mit den Zähnen geknirscht. Dazwischen hab ich ab und zu mal einen Arm oder Fuß abgekriegt.
Dann habe ich auf getrennte Schlafzimmer bestanden und mir ging es gut.
In einer neuen Beziehung würde ich immer ein eigenes Zimmer wollen. Zwei Schlafzimmer mit zwei Betten, die zur Not für 2 reichen. Man kann so lange bleiben, wie man Lust hat und danach zum Schlafen "nach Hause" gehen.
Meine Mutter hat ihr Leben lang mit meinem Vater das Bett geteilt und obwohl er ganz schrecklich geschnarcht hat und immer wieder Aussetzer hatte, hätte sie sich nicht getraut, ins Kinderzimmer zu gehen. Nach seinem Tod hat sie oft gesagt, dass sie manchmal ein schlechtes gewissen hat, weil sie es genießt, alleine zu schlafen und durchzuschlafen.
Kann es sein, dass Männer lieber zu zweit schlafen und Frauen lieber getrennt?
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Ohne mein eigenes Zimmer würde ich nie mit einem Mann zusammen ziehen. Ich hatte schon die klassische Lösung mit gemeinsamem Bett und für mich ist das nichts.
Ob ich dann tatsächlich darin schlafen werde, sei dahingestellt. Aber ich kann mich zurückziehen, wenn ich mich nicht so wohl fühle oder einer von uns krank ist oder die ganze Nacht hustet.
Wenn alles gut ist in der Beziehung, habe ich nichts gegen Kuscheln und im Arm schlafen. Bei Spannungen ist ein eigenes Schlafzimmer sehr wichtig.
Hatte hier einen Kontakt, der als eine der ersten Fragen wissen wollte, ob ich mit ihm in Löffelchen-Stellung schlafen würde. Fand ich etwas verfrüht für den ersten Anruf, aber ich sagte wahrheitsgemäss, dass ich im Laufe der Nacht vermutlich auf meine Hälfte rutschen würde. Ich kann nicht die ganze Nacht auf einer Stelle regungslos liegen und drehe mich auf beide Seiten, Bauch und Rücken.
Da war ich aus dem Rennen, er sagte, das sei so wichtig für ihn, dass ich nicht in Frage kommen würde. Wir sprachen noch das Thema und ich glaube, dass er krankhaft eifersüchtig und besitzergreifend sein muss.
Für ihn war es normal, nach der ersten gemeinsamen Nacht zusammen zu wohnen, bzw. jede Nacht gemeinsam zu verbringen. Sonst sei es keine Beziehung und die Frau würde fremdgehen.
Für mich ist es normal, dass ich die Wochenenden mit meinem Partner verbringe und unter der Woche zwei freie Abende bzw Nächte habe.
w, 40 J
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Also getrennte Schlafzimmer könnte ich mir nicht vorstellen. Da fehlt doch soooo vieles, was man gemeinsam erlebt ... ich kuschle gern - immer! - beim Einschlafen, aber um wirklich einschlafen zu können muss ich dann schon alleine liegen. Löffelchen-Stellung zum Einschlafen geht nicht. Aber in der Früh aufwachen und noch schön Zeit haben um zu kuscheln - was gibt es Schöneres? Wenn man dazu erst das Zimmer wechseln muss geht schon ganz, ganz viel dieser Spontanität verloren - und das gemeinsame Aufwachen hat man auch verpasst. Fazit: Ein Schlafzimmer, ein Bett :-)
w35
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Ich war 17 Jahre mit meiner Frau zusammen und 16 Jahre verheiratet. Mir ist schon in der ersten gemeinsamen Nacht aufgefallen, dass sie danach immer weiter von mir weggerückt ist. Leider wurde der Abstand immer größer und die letzten Jahre schliefen wir dann in getrennten Schlafzimmern und hatten uns auch so immer weniger zu sagen. Ich fand es schade, denn ich bin ein absoluter Kuschler kann auch immer und überall schlafen aber am liebsten richtig verknotet mit einer Frau. Bei meiner Frau zeigte sich dann, dass ihr Abstand korrelierte mit ihren Gefühlen. Leider merkte ich zu spät, dass sie eigentlich keine Gefühle zu anderen Menschen entwickeln kann und konnte auch nicht zu unserer gemeinsamen Tochter. Der Grund lag in ihrer Kindheit und dass sie ohne Liebe aufgewachsen ist. Es wurde immer mehr deutlich, dass sie mit mir eine Beziehung eingegangen ist, mit Heirat und Kind, damit sie materiell versorgt ist. Das Trauerspiel ist schon lange vorbei und ich hab mir geschworen nie wieder eine Beziehung mit einer Frau einzugehen, die nachts nicht in meinen Armen schlafen kann.
Vor 11 Jahren habe ich eine Frau kennengelernt (11 Jahre jünger als ich) und seit 6 Jahren sind wir zusammen. Es kann keiner aus unserem Bekanntenkreis glauben, wenn sie uns im Urlaub in der Ferienwohnung schlafen sehen. Man kann auf den ersten Blick nicht erkennen, welches Körperteil zu wem gehört. Wir schlafen jede Nacht, wie ein menschliches Knäul auch wenn wir zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett gehen und sind am nächsten Tag richtig erholt und ausgeruht. Wenn einer mal erkältet ist, oder es ihm nicht gut geht, dann sind wir beide auch hier im Verhalten gleich wir sind wie Hunde und verkriechen uns. Aber wir merken, wenn wieder gekuschelt wird, dann gehts uns wieder besser und wir verspüren wieder diesen Drang zum Klammern.
Meine reale Frau hatte in ihrem früheren Leben auch einen Mann, der gefühlsmäßig meiner Ex-Frau entsprach sie hatte jahrelang genauso gelitten wie ich und wäre vor Sehnsucht nach Körper- und Seelen-Kontakt, genau wie ich, fast gestorben.
Ich denke man sollte sich nichts vormachen und sollte mit einem möglichen Partner auch offen über Vorlieben, Gewohnheiten, Gefühle und Emotionen sprechen. Schlimm ist es, wenn sich einer in einer Beziehung unverstanden und benutzt oder sogar missbraucht fühlt.
m, 55 J
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Mein Ex schnarchte fürchterlich und knirschte und las bis weit über Mitternacht und schlief dann ein, das Leselicht noch an und meine Nächte waren fast alle durchwachsen und viel zu kurz. Nach der Trennung schlief ich Monate alleine - einfach nur erholsam war das.
Mein neuer Freund, der schnarcht nicht. Da wir noch nicht zusammen wohnen, übernachten wir abwechselnd beim anderen in einem Bett, das klappt wunderbar. Obwohl er viel weniger Schlaf benötigt und häufig morgens schon eine Stunde oder länger wacht liegt oder sich mit einem Buch auf die Wohnzimmercouch schleicht, ich fühle mich ungestört. Wir kuscheln bis knapp vor dem einschlafen und legen uns dann automatisch jeder auf eine Matratze.
Ich würde, wenn ich mal wieder an eine nächtliche Dauersäge gerate, tatsächlich auch eine getrennte Lösung überlegen, denn ich merke um wie viel fitter ich so in den Tag starte.
Es macht einfach keinen Sinn, sich wegen eines vermeintlichen Liebesbeweises die eigene Energie zu nehmen. Es hängt doch vielmehr davon ab, welche Schlafgewohnheiten jeder hat. Und ein Schnarcher schnarcht ja nicht, um mich zu ärgern und dennoch weckt es immer wieder in mir Aggressionen.
w/41
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Ich liebe Nähe, viel Nähe und Intimitäten und dafür eignet sich ein gemeinsames Schlafzimmer am besten. Ein großes Bett, mit getrennten Matratzen. Dann stört der eine den anderen beim Schlafen nicht.
Ich muss nicht immer zusammenpicken, aber einschlafen mit dem Liebsten, eventuell noch ganz zärtlich in den Schlaf gestreichelt zu werden, mag ich sehr.
Wenn wir schon schlafen, dann dreht sich jeder mindestens 5 mal in der Nacht um...sagte unlängst ein besondere Mann zu mir.
Was mich gar nicht stört, wenn jemand schnarcht. Ich schlafe Gott sei Dank so tief, dass ich es nicht höre.
Worauf ich mich in einer Partnerschaft aber nicht verzichten möchte, ist natürlich nach Möglichkeiten, ein kleines eigenes Zimmerchen, wo ich mich bei Bedarf zurückziehen kann, mit meinen Gedanken, Bücher, Erinnerungen für mich alleine sein darf.
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Mit Partner schlafe ich erfahrungsgemäß wesentlich besser, tiefer und morgens länger. Ich fühle mich leichter, wohliger, entspannter, geborgener, mein Schlaf ist ingesamt erholsamer. Ein Partner, der neben mir schläft, gibt mir das Gefühl der Sicherheit und mich fallen lassen zu können. Einfach nur durch seine Anwesenheit.
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Also, mal abgesehen von Scharchenden Partnern,
liebe verfechter der getrennten Schlafzimmer, kann es sein daß Ihr Probleme mit Nähe, Vertrauen habt? Das ist schon ein wenig der Anspruch wasch mich aber mach mich nicht nass. Man muss ja nicht ineinander verknotet schlafen- das können wohl nur die wenigsten erholsam- aber wenigstens vorm einschlafen kuscheln halte ich für sehr wichtig. Und wenn man dann sogar für einige Zeit tatsächlich einschläft- es gibt nicht vieles was schöner und verbindender wäre.
Ich finde dass es sogar etwas über die Art der Beziehung aussagt, "nach Hause ins eigene Schlafzimmer gehen"?. Da läuft doch was schief, oder bin ich nur ein hoffnungsloser Romantiker? Zuhause ist da wo meine Liebste ist, also im gemeinsamen Bett. Gerade auch dann wenns dem anderen nicht so gut geht ist die Nähe des geliebten Menschen schön, beruhigend und hilfreich. Auch wenn Sie einen halben Meter entfernt auf Ihrer Matratze liegt.
Und dann wäre dann auch das gemeinsame erwachen.... Da dann erst ins andere Zimmer gehen zu müssen ist ähnlich romantisch wie vorher hektisch ins Bad zu stürzen.
@2, Normal zwei freie Abende/Nächte zu haben? Klingt ja sehr nach Pflichterfüllung wie im Beruf. Da hab ich Freischichten... kann es sein dass Du noch nicht wirklich geliebt hast?
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Ich kann mir gar nicth vorstellen , wenn ich den Mann liebe, wie kann seine Umarmungen,kuscheln beim Einschlafen sogar Schnarchen störend sein...
Wenn man den Mensch nicht liebt , dann kann an dem alles nerven.
Ich kannte einen Mann, seine Frau hat ihn erst zu Sterilisation überredet, dann getrennte Schlaffzimmer, dann zeigte sie keine interesse zu Sex mit ihm.... Der Mann hatte mehrere Jahren starke Depression, letzendlich hat er sich umgebracht in eine psyhiatrische Klinikum.
wenn ihr sich selber besser liebt als einen anderen , wofür brauchen sie denn welche nähere Beziehungen?
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Es ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen, dass der Schlaf, wenn man/frau alleine schläft, wesentlich erholsamer ist. Ganz abgesehen davon haben Männer und Frauen von Natur andere Schlafbedürfnisse und Gewohnheiten. Wozu also die kulturelle Prämisse, gemeinsam schlafen zu müssen, wenn man sich liebt? Getrennte Schlafmöglichkeiten schließen Liebe und Nähe nicht aus, vorher oder nachher kuscheln ist immer möglich und sich gegenseitig zu besuchen kann sehr spannend und anregend sein. Gemeinsames Bett und getrennte Schlafmöglichkeiten sind einfach klasse.
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Mich stört das nicht, wenn ein Mann neben mir schläft - und wenn doch, dann stimmt da eh nix mit uns beiden.
Ich glaube, umso eher es eine Zweckgemeinschaft ist, umso eher stört es, wenn der Mann einem den ganzen Tag nahe ist. Das könnte ich mir eher vorstellen, wenn Paare sich mit dem Alter immer mehr nerven und die Tendenz zu getrennten Schlafzimmern geht.
Könnte dies sein?
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#8
Nein, ich finde nicht, dass du ein "hoffnungsloser Romantiker" bist!
Was ist das bitte schön für eine Ehe/Partnerschaft, wenn man getrennte Schlafzimmer hat?! Dann kann man ja gleich getrennte Wohnunen haben und sich einfach ab und besuchen, um ab und zu Sex zu haben...
Natürlich kann ich mir auch nicht vorstellen, nachts durchzuschlafen, wenn mein Partner die ganze Zeit fürchterlich laut schnarcht. Doch, ich glaube es nicht, dass es so viele Männer, so extrem schnarchen und bei den Vorrednerinnen habe ich einfach den Eindruck, dass sie ihre Ruhe und Platz nur für sich haben wollen.
Gerade am letzten WE habe ich mich dabei "erwischt", wie ich meinen Partner, nachdem ich als erste wach wurde, beobachtet hatte. Er schlief tief neben mir und ich fand ihn einfach süß und war glücklich, neben ihm zu liegen. Abgesehen davon, dass ich mich auf unseren Sex, der morgens besonders intensiv war, freute, genieße ich und er immer vorm Einschlafen, dass wir noch ein bisschen kuscheln und die Körpernähe genießen.
Okay, wir sind seit ca. 6 Monaten zusammen, also könnte man behaupten, dass es an der frischen Beziehung liegt, doch mit meinem Mann, mit dem ich 20 Jahre zusammen war (der vor über einem Jahr verstorben ist) schlief ich immer in der Löffelchenstellung ein und konnte mir einfach nicht vorstellen, getrennt zu schlafen.
w/42
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@all: Ich habe einen sehr leichten Schlaf, höre, wenn der Kühlschrank sich unten im EG einschaltet, so die Türen alle offen sind. Dann stören alle Geräusche wie Schnarchen, häufiges Herumdrehen, zur Toilette gehen ungemein und hindern mich an einem ruhigen, vor allem erholsamen Schlaf.
Daher genieße ich es, auch mal wirklich alleine zu schlafen, wenngleich auch mir dann abends das Kuscheln und morgens das Ankuscheln durchaus fehlen, In meinem Fall muss ich aber manchmal einfach an mich und meine Erholung denken. Da wir momentan nicht zusammen wohnen, sind diese "einsamen" Nächte gegeben, wenn wir mal zusammen wohnen wäre wohl ein gemütliches Ausweichzimmer durchaus angebracht, wenngleich mein Partner sich das nicht vorstellen kann. Er denkt auch gleich daran, wir hätten uns dann auseinander gelebt. Doch zwischenzeitlich weiß er, wie schnell ich wach werde und würde es akzeptieren.
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Ich finde absolut nicht, dass die Schlafgewohnheit etwas mit Liebe und Zuneigung zu tun haben.
Ganz im Gegenteil. Wenn mein Partner die ganze Nacht meinen Schlaf stört, werde ich mit der Zeit immer mehr auch emotional von ihm abweichen. Hat jeder sein eigenes Reich und man darf sich gegenseitig besuchen, kann das die Liebe und auch die Erotik sehr lebendig halten.
Mein Ex hat nach unserer Schlafzimmertrennung einmal gesagt, er merkt, dass wir seltener miteinander schlafen, weil ich eben nicht neben ihm liege. Stimmt - aber ist das nicht ein Zeichen von "Gelegenheitssex", also wenn sie schon mal da liegt.... Ich finde es viel schöner, wenn es ganz geplant und gezielt zum Sex kommt. Also ein netter Abend, ein Gläschen Wein, ein gutes Gespräch und dann "Schatz ich komm heut mit zu dir".
Nichts gegen gemeinsame Nächte, aber doch nicht jeden Tag.
Ich kenne ein Paar, die schlafen seit 25 Jahre getrennt und lieben sich wie am 1. Tag.
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Das Schönste für mich an meiner Partnerschaft ist das gemeinsame eng aneinandergekuschelte Schlafen. Einschlafen: alleine, denn wir haben sehr verschiedene Tag- und Nachtrhythmen (er ist nachtaktiv), und auch Aufstehen: vor ihm. Aber dazwischen liegen viele Stunden. Wenn er mal schnarcht oder im Schlaf redet (oder sogar manchmal singt bzw. summt!) - na und? Seine Wärme, seine Nähe, sein Duft, seine Anschmiegsamkeit - ich wollte das nicht missen und kann es mir nicht anders vorstellen. Wir haben eine durchgehende Matratze und eine große gemeinsame Decke.
Was für ein Glück, dass wir uns da einig sind! Ich hätte ja auch an einen Partner geraten können, der getrennte Schlafzimmer will.
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Wir sind beide Kuschler und das die ganze Nacht über. In unserem französischen Bett gibt es für uns beide Schlanken noch viel zu viel Platz. Wir schlafen eng umschlungen, entweder Arm in Arm oder Bauch an Po mal so rum und mal so rum. Vorm Schlafen wird geschmust und gestreichelt, am Morgen gehts noch etwas weiter bis uns der Tag zur Arbeit ruft.
Wir könnten uns nicht vorstellen, getrennt zu schlafen.
Unsere Nachbarn schlafen getrennt. Der Mann hat es mal erzählt. Die getrennten Schlafräume sind auf Wunsch seiner Frau entstanden.
In meiner Familie gibt es auch zwei solcher Fälle, in beiden Fällen ging es von der Frau aus.
Meine Vermutung: die Männer sind zu aufdringlich und wollen Sex, die Frau beugt so vor um nicht ständig in Rechtfertigungszwang zu kommen und es dem Mann schwerer zu machen.
Mit einem "Rammler" wollte ich allerdings auch nicht zusammensein, schon dreimal nicht in einem gemeinsamen Bett schlafen.
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@14
echt jetzt? Was ist an "Gelegenheitssex" so falsch? Wenns das ist war er wohl eher nicht gut, oder?
Dein Post zeigt mir eher genau das Gegenteil dessen was Du in Worten so schreibst- Sex NUR geplant und nach ausgiebigen Vorbereitungen, Gesprächen und Kerzenscheinchens, also ich verstehe eine Liebe anders. Selbstverständlich Sex IMMER nur wenns beide wollen, nicht mal so drüberrutschen lassen!
Wie kannst Du eine Partnerschaft, eine Lebe so leben wenn Du nicht bei Ihm sein willst , wenn Du auf das Kuscheln im Bett verzichten willst- es gaht da doch nicht primär um Sex sondern um die Nähe des anderen. Dich scheint er nur zu stören.
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@#14: Gelegenheitssex ist genau richtig! Wenn man in einer längeren Partnerschaft immer darauf warten würden, dass beide ausgerechnet zum gleichen Zeitpunkt "die totale Lust auf Sex haben", dann hätten viele Paare kaum noch Verkehr. Ganz im Gegenteil bin ich daher stimmhafter Befürworter von Gefälligkeitssex. Der Appetit kommt auf beim Essen! Man kuschelt zusammen, plaudert über den Tag, küsst sich, ich oder mein Partner kommen zufällig in Stimmung und dann hat man Sex zusammen. Das ist doch völlig normal, natürlich und gesund. Genau das ist Partnerschaft! Gelegenheit macht Liebe. Natürlich darf es einem nicht zuwider sein und natürlich hat mal eine wirklich keine Lust, aber im Regelfall mag ich die Nähe meines Partners und habe gerne Sex mit ihm -- mal will er dringender, mal ich, fast jedes Mal bringt es Spaß, schafft Nähe, Vertautheit, Geborgenheit. Fast immer, wenn er als erster wollte, brignt es mir dennoch sehr viel Vergnügen. Auch wenn er müde neben mir liegt, kann ich doch mal seine Hand in meinen Schritt legen und er befriedigt mich oder er zieht mich morgens ran, um ihn und seine Morgenlatte kurz zu reiten. Also wenn spontaner Sex im Bett in einer Partnerscahft nicht möglich ist, dann habe ich meine starken Zweifel, ob das alles so richtig ist.
Ganz im Gegenteil klingt es für mich erschreckend, wenn man Sex planen müsste. "Nächster Mittwoch um 21:00. Du musst mich massieren und stelle Kerzen auf." Aua, Wer freut sich darauf? Sex auf Ansage? Das ist absurd. Sex muss eine Folge von Zärtlichkeit und Liebe sein und nicht nach Fahrplan praktiziert werden.
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@18
Es ist so wie du sagst. Wir haben aufgrund dessen selten miteinander Sex.
Mir macht es keinen Spass, wenn er nur halb dabei ist. Ihm macht es ebenso keinen Spass, wenn ich nicht möchte oder kann. Die mangelnde Lust und Freude kommt durch kleine Schwingungen beim anderen latent an und verdirbt das Reaktionspotential von vorn herein.
Das wir selten miteinander Sex haben, stört uns nicht und stellt unsere Beziehung auch nicht in Frage, weil wir wiegesagt sehr viel kuscheln.
Klar wäre es schöner, wenn die Umstände dazu geeigneter wären, Sex öfter zu haben. Aber so ist es nun mal nicht.
Mit so einem von dir beschriebenen Partner, der mich ranziehen würde um seine Morgenlatte zu reiten (mal davon abgesehen dass ich mit Reiten nichts anfangen kann), könnte ich nicht zusammensein. Wenn ich nicht erregt bin, bin ich körperlich gar nicht in der Lage einen Penis aufzunehmen. Es ist mir schleierhaft, wie du das anstellst?!
Geplanter Sex ist schrecklich, da gebe ich dir Recht. Dann eben lieber keinen.
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@#19: Tja, jeder hat seine Art und natürlich sollte jeder von uns soleben, wie er mag. Mir persönlich wäre es viel zu wenig Kuscheln und Geborgenheit und auch zu wenig Sex. Ich finde die "Schwingungen" überhaupt nicht negativ, sondern eher toll. Auch wenn er müde ist und wenig Lust hat, aber lieb neben mir liegt und mich manuell befriedigt, dann zeigt das doch, wie nahe man sich ist, wie sehr man die Intimsphäre des anderen teilen darf und wie genau man sich kennt. Das ist doch wunderbar. Ich finde nicht, dass solche "Gefälligkeiten" irgendwie negativ sind, sondern einfach nur lieb und partnerschaftlich.
Was das Reiten angeht: Ich bin meistens ziemlich schnell erregt genug. Er zieht mich liebevoll heran, wir küssen uns, er streichelt mich, ich lege mich so schräg auf ihn, dass sein Bein zwischen meinen Beinen liegt und reibe mich an ihn. Fast immer bin ich dann erregt genug, dass ich ihn aufnehmen kann. Ab und zu sicherlich auch mal nicht, dann beginne ich mit Fellatio. Hat ihn noch nie gestört... ;-) Also ich finde einfach, das gehört dazu und man fühlt sich enorm vertraut und aneinder zugehörig, wenn man so den Körper des anderen berühren und verwöhnen darf und sich eben auch selbst am anderen erregen darf. Natürlich muss das ausgewogen in beide Richtungen klappen, sonst würde mir das auch nicht gefallen.
Wie auch immer: Regelmäßige körperliche Nähe, den Geruch riechen, die Haut spüren, gestreichelt und umarmt werden -- das ist für mich unverzichtbar. Ohne regelmäßige, eigentlich täglich Nähe wäre es für mich keine begehrenswerte Partnerschaft. Sicherlich hat man Sex nicht täglich, aber körperliche Nähe schon -- finde ich zumindest.
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@20
Was? Die latenten Schwingungen die sich übertragen und die mindestens halbwertige Lustlosigkeit transportieren findest du toll? Hast du falsch gelesen oder erregt es dich, wenn dein Partner lustlos ist?
Wenn du durch die Aufforderung ihn zu Reiten erregt wirst, dann haben wir aneinander vorbei geredet. Du hast zunächst gesagt, dass es ein Gefälligkeitsakt ist, den du gerne übernimmst, auch wenn du keine wirkliche Lust hast. Dazu sagte ich, dass ich Penetration nicht als Gefälligkeitsakt aus körperlichen Gründen tun kann, wohl aber streicheln, massieren, oral verwöhnen. Um Penetration als Gefälligkeitsakt ausführen zu können, bräuchte ich Gleitgel (weil es von Natur aus nicht gänge) und würde insofern von einer Prostituierten durch nichts mehr zu unterscheiden sein, ausser dass ich dafür kein Geld nähme. Fühlen würde ich nichts dabei. Hier genau scheiden sich unsere Geister sowie auch der von meinem Freund und dem von dir idealisierten Typ der fiktiverweise an deiner Seite ist. Denn mein Freund würde es schnell vergehen, wohl wissend um meine geistige und körperliche Abwesenheit, sodass dieser Gefälligkeitsakt ihm nichts brächte. Das ist der Grund, warum wir nichts tun, wenn einem von beiden nicht ganz danach ist. Meistens liegt es an der fehlenden gemeinsamen Zeit vorweg zum Einschwingen und zum "Sich-aufeinander-freuen". Ich kann nicht einfach mit ihm ab in die Heia und Sex machen, kurz nach dem Begrüssungskuss. Ich - und er auch- wir brauchen dazu unsere Zeit vorweg, damit die Gedanken und das Verlangen wachsen kann und der Alltag mental hinter uns bleibt. Ich habe kein Verlangen wenn ich meine Geschäftsräume anschaue und er weit weg ist. Ihm geht es genauso.
Wenn du aber schnell erregt wirst, also noch bevor du den Gefälligkeitsakt übernimmst, so ist es dieser nicht mehr, denn du tust es dann aus eigenem Verlangen, da du inzwischen selbst erregt bist.
Vielleicht möchtest du das von dir gesagte noch mal überdenken.
Ich bin sicher, wir haben aneinander vorbei geredet.
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Grundsätzlich bin ich für ein gemeinsames Bett. Ich liebe es eng an meinen Partner gekuschelt einzuschlafen und mich morgens vor dem Aufstehen noch einmal an ihn zu schmiegen.
Würde er jedoch zur schnarchenden Fraktion gehören, hätte ich schnell ein eigenes Zimmer. Meine Nachtruhe gehört zu meinem gesunden Leben. Ohne sie wäre ich nicht leistungsfähig sondern krank und unausgeglichen.
Gefälligkeitssex ist wieder ein anderes Thema. Finde ich absolut unpassend und war in meinen Partnerschaften bisher nie ein Thema. Musste es aber auch nicht. Ich hatte und habe regelmäßig Lust auf meinen Partner und meine Partner auch auf mich. Den anderen zu verführen ist wunderbar, aber wenn er nicht möchte, käme ich mir reichlich blöd vor, wenn er mich mal eben schnell befriedigt.
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@#21: Ja, ich glaube, wir reden aneinander vorbei. Ich habe schon in #18 gesagt: Der Appetit kommt oft beim Essen. Richtig ist, wenn ich selbst gar nicht erregt bin, kann ich auch keinen Vaginalverkehr haben. Aber um mich überhaupt auf mehr einzulassen, muss ich nicht schon VORHER Lust haben -- und das ist eigentlich der Punkt gewesen, an dem ich eingehakt habe. Ich erwarte im Moment des Rüberziehens nicht, dass ich schon Lust habe. Ich kuschel einfach gerne, ich lasse mich immer gerne morgens an meinen Partner ziehen. Einfach so. Ich brauche dafür keine besondere Lust, denn er ist mein Partner und schon die Nähe ist einfach schön. Ich werde gerne geküsst und gestreichelt. Und schon eine kleine wohlige Erregung genügt bei mir, um Verkehr haben zu können.
Bezüglich der Schwingungen sehen wir beide wirklich einfach nur zwei Facetten der gleichen Sache: Du sagst, es transportiert Lustlosigkeit und bäh. Ich sage, es transportiert, "ich liebe dich so sehr, dass ich auch kuschel und Dich verwöhne, wenn mir selbst gerade nicht so sehr danach ist." Für mich sagt es: "Zusammensein ist immer schön mit Dir. Deine Nähe ist schön. Auch wenn ich müde bin, bin ich fingerfertig und verwöhne Dich gerne. Es ist kein Opfer und keine Überwindung, sondern Zeichen meiner Liebe und Nähe." Ich finde es toll, abends ab und zu noch ganz ruhig und liebevoll mit den Finger oder dem Mund zum Orgasmus gebracht zu werden. Er findet es toll, morgens noch vor dem Aufstehen kurz geritten zu werden. Beides verbindet uns auf tolle Art. Beide bekommen dabei oft tatsächlich noch Appetit und es wird weit mehr als gefälligkeit. Aber eben nicht immer. Muss auch nicht.
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@22
Okay, dir reicht es, dass dir die Tat ansich transportiert, dass er dich liebt und das deshalb gerne für dich tut. Und mir reicht es nicht. Für mich ist wichtig zu wissen und zu fühlen, dass es ihn selbst erregt was er tut, damit ich erregt bleibe oder werde. Genauso ist es bei ihm. Ich habe schon mal diesen Gefälligkeitsakt manuell bei ihm tun wollen, dann kam seine Hand und er prüfte bei mir was mit mir ist. Nun ja, ich war trocken und meine Vulva flach, nicht angeschwollen. Schlecht da was vorzumachen. Seine Erektion verging augenblicklich, ich konnte zusehen. Er nahm meine Hand und bat mich zu sich, und wir kuschelten. Also kann ich mir so etwas auch sparen.
Meine Abhängigkeit geht sogar so weit, dass ich erst dann richtig abfahre, wenn er nass wird, also sich das "Prä-Ejakulat" zeigt. Er hat mir nämlich erklärt, dass Erektion nicht zwangsläufig gleich Erregung bedeutet (sowie Ejakulation nicht gleich Orgasmus sein muss). Ich kenne nun was es heisst, wenn ein Mann erregt ist: nass und mit ganz praller Eichel. Fehlt eins der beiden, war er erregt oder ist es (noch) nicht.
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Ich gehöre eindeutig zu der Kuschelfraktion, ich liebe es, im Arm meines Partners einzuschlafen und morgens neben ihm aufzuwachen. Auch "Gelegengeitssex" finde ich wunderschön.
Und @1: Betten, die "zur Not für zwei reichen"? Eine traurige Vorstellung.
Allerdings ist mir ein eigenes Zimmer (Bspw. ein Arbeitszimmer mit Bettsofa) auch wichtig, wenn einer wirklich krank ist, oder bei Streit. Obwohl ich ja finde, man sollte nicht im Zorn aufeinander einschlafen, sondern Streitgkeiten möglichst vor dem Einschlafen klären.
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@24,
ehrlich gesagt krieg ich da grad die Kurve nicht. Das klingt für mich alles so geschäftsmässig. So gar nicht nach Schmetterlingen und grosser Sehnsucht. Sex nur wenn beide grad megageil sind? Und bitte nur nach Vorheriger Anmeldung und Brimbores? Ich kann Dir auch versichern, Mann kann auch Lust darauf haben wenn noch keine Erektion oder gar schon Präejakulat vorhanden ist. Und Mann kann auch Freude daran haben seine Leibste auch mal manuell zu verwöhnen ohne selbst dabei voll erregt zu sein- ich werds aber dann sowieso, so müde kann ich gar nicht sein.
Ich will Dir ja nicht zu nahe treten, aber meine Vorstellung (und gelebte Realität) einer Liebe ist da eine andere. Wir beide konnten das aber auch erst erkennen als wir uns gefunden hatten, als wirh erfahren durften dass es eben auch so sein kann. Es wäre für uns beide unvorstellbar in derselben Wohnung in getrennten Betten zu schlafen. Dann könnt ich nämlich nicht schlafen, vor lauter Sehnsucht.... verstehst Du das?
Deshalb bin ich ein Kuschelfan, und das hat nix mit "Liebesbeweis" zu tun.
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Ich schlafe neben einer Frau spürbar besser und bin viel entspannter als allein im Bett.
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es sagt doch überhaupt nichts über die Qualität einer Beziehung aus, ob man ein gemeinsames Bett hat. Wieviele Paare schlafen im gleichen Bett und haben sich schon extrem voneinander entfernt? Da kann man andersrum genauso argumentieren: wenn ich meine Beziehung nur darüber definiere, ob wir zusammen in einem Bett schlafen können, dann ist das aber ganz schön traurig.
Meine Eltern haben seit ich denken kann getrennte Zimmer und sie sind seit 30 Jahren verheiratet. Ich denke, eine Beziehung kann gut oder schlecht laufen, unabhängig davon wie man schläft. Hauptsache, beiden geht es gut damit, oder?
Interessant fand ich aber die Anmerkung, dass es meist Männer sind, die ein gemeinsames Bett wollen. Liegt das wirklich an der Hoffnung auf häufigeren Sex? Oder an der Angst vor der Meinung anderer, zb Besuch? Oder haben Männer einen weniger empfindlichen Schlaf?
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@26
Wem ist denn dein zweiter Absatz gewidmet? Doch nicht mir, ich kann mich diesbezüglich nicht finden. Mein Liebster und ich, wir schlafen jede Nacht in einem Bett, welches er für gewöhnlich schon vorwärmt.
Dass was deinen ersten Abschnitt anbelangt, das mag für dich zutreffen. Für ihn trifft das nicht zu. Wir sind diesbezüglich sehr ehrlich zu uns. Sehnsucht und Schmetterlinge haben wir jeden Tag, so freuen wir uns aufeinander. Wir begrüssen uns stets mit Lächeln und Küssen, heute hat er mir Flieder mitgebracht, weil ich den liebe. Später hat er für mich fein gekocht und als ich aus der Wanne kam, war der Tisch gedeckt und eine Kerze beleuchtete den Raum. Ist das genug Romantik für dich, oder magst du noch mehr hören?
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