- Frage:
Frauen sind Schlampen, Männer sind...?Dass dieses Forum hyper-konservativ ist, ist schon diskutiert worden. Aber einige hier versäumen es bei keiner Gelegenheit Frauen, die gerne Sex haben (und unverheiratet bzw. mehr als einen Mann hatten) inflationär als Schlampen zu bezeichnen. Wo seht ihr da einen Unterschied zu Männern, die gerne und oft (auch nicht nur ihr leben lang mit einer Frau) Sex haben? Wie würdet ihr einen Mann bezeichnen, der so ist wie eine "Schlampe"? Oder ist es alles nur Neid?Antworten: -
Frauen sind Schlampen, Männer sind... Gigolos, Casanovas, Schürzenjäger oder einfach "Kerle, die jede vögeln, die nicht bei 3 auf den Bäumen ist".
Ich habe für Sex ohne Verliebtheit Null Verständnis. Ich habe für wahllosen oder willfährigen Sex noch weniger Verständnis. Sex sollte man nicht zu einer schlichten Freizeitbeschäftigung reduzieren.
Intimitäten sollten genau das sein: intim, etwas besonders, das man nur mit Menschen teilt, denen man wirklich emotional nahe steht.
Ich sehe überhaupt keinen Unterschied, ob nun ein Mann oder eine Frau ONS und wahllosen Sex ausübt. Beides ist aus meiner persönlichen Überzeugung verachtenswürdig und auch emotional extrem kontraproduktiv und macht einen beziehungsuntauglich.
Nichtsdestotrotz gestehe ich natürlich jedem einzelnen zu, diese Frage für sich selbst zu entscheiden und sein eigenes Leben zu führen. Ich gestehe mir nur auch zu, mir dann meinen Teil dazu zu denken.
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Doch, es gibt einen Ausdruck für Männer der ähnlich vulgär ist wie das Wort "Schlampe" für Frauen: Hurenbock.
Diesen Ausdruck habe ich hier im Forum allerdings noch nie gelesen, der Ausdruck Schlampe jedoch, wie du richtig bemerkt hast, wird tatsächlich inflationär gebraucht.
Ich denke du hast recht, wenn du dahinter eine Art von Neid vermutest, Neid auf die Fähigkeit, die Sexualität frei zu genießen, auf Sinnlichkeit, auf Weiblichkeit, auf die Fähigkeit sich ganz fallenzulassen und sich unverklemmt einzulassen.
Männern wird historisch und traditionell mehr sexuelle Freiheit zugestanden, jedenfalls in patriarchalischen Gesellschaften wie der unseren, und da die Frauen sich im Prinzip erst seit Erfindung der Pille ähnliche sexuelle Freihieiten herausnehmen können wie die Männer, wird es wohl noch ein paar Jahrzehnte dauern, bis auch auf diesem Gebiet Gleichberechtigung Einzug hält.
Karola,53
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Queen.
In der Aufzählung von #1 fehlt: Playboys. Männer sind Playboys.
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#2 da unterstell ich dir jetzt mangelndes sprachgefühl hurenbock ist schlimmer als schlampe, hurenbock wäre wie der erste teil des wortes schon verräte das gegenstück für Hure, was ursprünglich für ehebruch steht und nun für käuflichen sex steht.
Schlampe hingegen steht für eine frau die kein geld verlangt sondern einfach von einem bett inn nächste wandert weil es ihr spaß macht, eine frau die keinen ordentlichen lebensstil führt, in welcher hinsicht auch immer unordentlich also schlampig ist.
Bei männern wäre das ein Schürzenjäger, Hallodri, ein Schwein...
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MadMax
ich kann mit dem begriff schlampe nichts anfangen.
für mich ist eine schlampe, eine schlampige frau - im leben.
das hat für mich erst einmal gar nichts mit sex zu tun.
die frauen, auf die das adjektiv "schlampig" im sexuellen sinn passen würde, die kommen so selten vor, dass der begriff schlampe in diesem forum absolut überrepräsentiert ist.
wenn ich die, mir bekannten frauen revue passieren lasse, dann würde ich vielleicht 1-2 frauen als schlampe bezeichnen.
aber die haben auch wirklich einen oberknall!
...und sie stellen eine absolute ausnahme da!
mitunter habe ich hier auch den eindruck, den karola schon gut darstellte, dass hier manche frauen eine schlampenphobie haben, begründet vielleicht in ihrer eigenen verklemmtheit, dem thema sex gegenüber.
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Ich denke es gilt der Grundsatz: Gleiches Recht für alle!
Es sollte klar sein, ob ich unkompliziert SEX haben will, oder in einer festen Beziehung mich gut aufgehoben fühle. Das ist meine Sache und meine Entscheidung, solange es nicht um Andere, ihre Gefühle und ihre Gesundheit geht! Da habe ich eine große Verantwortung im Zeitalter von AIDS. Ich habe noch von keinem gehört,der das gerne hat.
Die Diskussion bezieht sich m.E. nach auf Menschen, die rücksichtslos und ohne redliche Absicht handeln! Alle anderen sind einfach nur Menschen, die dem Reiz des Neuen und Unbekannten
nicht widerstehen können und den Kick suchen. Das ist grds. o.k., wie gesagt so lange alle sich einig sind und niemand absichtlich verletzt wird. Ich für meine Person, habe als Mann schon sehr liebenswerte und faire Frauen kennenlernen dürfen, habe aber auch schon von einer Frau die Frage gestellt bekommen: Ob ich das auch für Geld machen würde, vielleicht mit der Freundin der Frau oder so! :-([mod] Ziemlich entwürdigend, wie ich meine. So nicht!
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@#2
Wieso unordentlicher Lebensstil??? Manche führen sogar Buch darüber ... :)
Ok, im Ernst: Wenn ein Mann als Schürzenjäger betrachtet wird, wie von dir, wenn er mit vielen Frauen hintereinander ins Bett hüpft, dann ist wiederum der Ausdruck 'Schlampe' für eine Frau, die das gleiche tut, zu 'stark'.
Im Übrigen macht es einfach keinen Sinn, andere Leute mit negativen Ausdrücken zu belegen, nur weil sie (in einer gewissen Zeit ihres Lebens) ihre Sexualität anders leben, als man es selbst tut.
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Ich finde, in diesem Forum sollte weder von "Schlampen" noch von "Hurenböcken" o.ä. gesprochen werden. Wo sind wir denn? Wie kommen wir dazu, ein Verhalten so in Schubladen zu stecken? Jede/r hier ist doch erwachsen und kann für sich selbst gerade stehen.
Ich wünschte mir SACHLICHE Ratschläge, keine Beurteilungen oder gar Verurteilungen!!
w50+
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Ich denke, es ist Männlein wie Weiblein selber schuld. Wer zusehr gewohnt ist, die schnelle Nummer zu schieben, verliert die Fähigkeit, zu lieben, sexuell charakterstark zu sein, weil sich einfach alles nur auf das eine reduziert. Männlein wie Weiblein, die so sind, senden die entsprechenden Signale aus, tun es und vergessen einander.
Es gibt zu viel des Guten. Wer mit einem Partner alles erlebt hat, will den nächsten Partner, Abwechslung, mehrere Sexualpartner gleichzeitig, den Gang in den Club ... Es gibt ein Faß ohne Boden und wenn man es aufmacht, kriegen viele es nicht mehr zu und übrig bleiben schwache Menschen.
Nun haben wir das Definitionsproblem: Schwache Männer - da debattiert das Forum noch, während für Frauen der Begriff "Schlampe" festzustehen zu sein scheint.
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Mir fällt da gleich das etwas antiquierte, aber doch treffende Wort "Schwerenöter" ein; klingt netter als "Schlampe", unterm Strich kommt aber das Gleiche dabei raus... und jemand der sich durch hochfrequentierten Sex aufwerten muß, hat schon schwere Nöte :-)
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An die Fragesteller/in und an Frederika:
Ich finde es macht immer der subjektive Situation aus, wann ein Mensch (absichtlich mache ich hier keinen Unterschied ob Mann, oder Frau) Sex hat oder nicht.
<MOD: Diffamierungen entfernt>
Ich möchte gerne von Frederika wissen, ob sie die Aussage macht, wenn sie 10 Jahre lang sich nicht verliebt, ohne Sex auch leben kann. Haben Sie dann gar keine Lust mit jemandem, die Sie nur vielleicht ein zwei Wochen kennen, einen schönen kuscheligen Abend und anschließend zärtlichen Sex zu erleben? Dann schlafen Sie 10 Jahre lang nie mehr mit einem Mann?
Ich weiss, Sie werden mir antworten, dass sie die Möglichkeit der Masturbation haben, aber ganz ehrlich, das ist etwas ganz anderes!
Bin gespannt auf Ihre Antwort!
Liebe grüße:
Lena
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Ich betone noch einmal, dass ich keinen Unterschied zwischen Männern und Frauen sehe. Kaum jemand möchte einen Partner haben, der durch Dutzende Hände gegangen ist.
Promiskuität führt, wie #9 richtig beschreibt, zum Verlust der Fähigkeit, wirklich liebevolle Beziehungen zu führen. Wenn Sex nur noch eine Art der Freizeitbeschäftigung ist, dann fehlt einer späteren echten Beziehung das, was normalerweise eine Partnerschaft von bloßen Freundschaften unterscheidet: Sex, Intimität, körperliche Nähe. Jemanden so nah an und in sich zu lassen, ist ein Zeichen höchsten Vertrauens und emotionaler wie physischer Nähe. Wer das gleiche einfach so aus Spaß mit mehr oder weniger fremden Menschen erlebt, für den hat diese besondere Art der Nähe dann auch in einer Partnerschaft keine besondere Bedeutung mehr -- sondern ist auch nur noch Freizeitbeschäftigung. Menschen, die durch Dutzende Hände gegangen sind, vermissen in Partnerschaften das Gefühl des Besonderen. Sie werden teilweise sogar insgesamt beziehungsuntauglich, müssen immer neue Spielarten probieren, immer neue Exzesse ausleben.
@#11: Ich war in meinen Single-Zeiten immer abstinent. Mich schüttelt der Gedanke geradezu, mit einem mehr oder weniger fremden Mann ohne das Gefühl der emotionalen Nähe intim zu werden. Sex ist nicht einfach nur eine Freizeitbeschäftigung von vielen, im Gegenteil ist Sex das mit Abstand Intimste, was zwei Menschen miteinander teilen können.
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@9
So wie du es darstellst ist es ja gerade NICHT!
Die "Fähigkeit zu lieben" hat eindeutig NICHTS damit zu tun, ob jemand sich eher langsamer oder eher schneller auf Sex einlässt. Man "reduziert nicht einfach alles nur auf das eine", nur weil man sich schneller auf Sex einlässt als andere. Man endet nicht zwangseise im Swingerclub wenn man gerne Sex hat, das ist Schwarzweißmalerei. Nur leider können das diejenigen nicht verstehen, die sexuell langsamer sind, sie UNTERSTELLEN den Andersdenkenden und Andersfühlenden einfach gewisse Eigenschaften und belegen dann Menschen die freier sind mit vulgären Ausdrücken.
Ich vermisse in dieser und ähnlichen Diskussionen immer eine Toleranz der sexuell "langsameren" gegenüber den sexuell "schnelleren".
Aggression in Form vulgärer Ausdrücke ist immer ein Zeichen von eigener Schwäche und eigenen Defiziten!
Karola,53
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MadMax
jetzt mal ehrlich, wie viele menschen sind es wirklich, die durch so viele hände gegangen sind, dass sie nicht mehr in der lage sind, eine beziehung zu führen?
ich kenne niemanden, auf den das zutrifft!
es ist völlig in ordnung, wenn jemand die position frederikas vertritt.
nicht in ordnung ist es, wenn andere positionen gewertet werden, sprich abgewertet werden - gipfelnd im begriff "schlampe".
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@#13: Nein, Karola, das stimmt meiner Meinung nach nicht. Promiskuität ist bekannter Auslöser für das sich beschleunigende Suchen nach neuen Spielarten und Facetten, neuen Extremen, nach schnellerem Partnerwechseln, schnellerer Langeweile mit einem neuen Partner, oft endend in einem Zirkel der Verzweiflung, weil kein Partner einem auf Dauer die Abwechslung und die Stimulation bieten kann, die häufig wechselnder Verkehr nun einmal wohl für diese Personen bietet. Sexualität sollte zugleich Erregung und Befriedigung, aber auch Zärtlichkeit und Nähe sein. Wenn man beginnt, diese Aspekte zu trennen, dann sind sie kaum wieder zusammenführbar.
Logisch und unstrittig ist, dass wer die besondere Intimität, körperliche wie emotionale Nähe beim Geschlechtsverkehr schon mit dutzenden, x-beliebigen Menschen genossen hat, diese wohl kaum mehr als etwas ganz besonderes mit dem x+1sten Menschen erleben wird. Wer Sex als Freizeitbeschäftigung hat, der wird Sex nie wieder als etwas wahnsinnig intimes erleben. Das ist simple Psychologie.
Die Frage ist natürlich, ob er das überhaupt will. Jeder darf leben, wie er will. Aber jeder darf auch über die Lebensweise der anderen denken, was er will.
Allerdings ist Sex aufgrund der gesundheitlichen Gefahren, aufgrund der moralischen Implikationen (100%ige Verhütung gibt es nicht!) und aufgrund der Sonderstellung für eine Lebenspartnerschaft eben nicht einfach nur eine Freizeitbeschäftigung, sondern ein biologisch und emotional ganz besonderer Akt.
@#14: Hier im Forum melden sich doch genug derartiger Typen. Leute, die Sex testen müssen, um eine Beziehung zu führen. Das tut doch schon weh. Nur wer wirklich ganz spezielle Sonderwünsche hat, muss das kommunizieren und probieren. Normale Menschen mit normalen Sexgewohnheiten sind kompatibel miteinander, wenn sie auch ansonsten ähnliche Ansichten, Interessen und Gewohnheiten haben. Wer hier schreibt, er muss erst Sex haben, um entscheiden zu können, ob er sich verliebt, der ist bereits in meinen Augen schwer gestört.
Der Ausdruck Schlampe für eine promisk lebende Frau ist absolut gerechtfertigt und natürlich abwertend. Das bestreitet niemand, aber der Begriff ist auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen oft genug zu hören und einfach eine Meinungsäußerung, wie man zu dieser Art Frauen steht. Ich lehne deren Lebensweise ab -- aber sie dürfen selbstverständlich gerne ihr Leben führen, wie sie wollen.
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@15
Allein schon die Begriffe Promiskuität oder Schlampe zu gebrauchen wenn es darum geht, dass jemand bei einer neuen Bekannschaft nicht erst zwanghaft wochenlang mit dem Sex wartet, sondern eben eventuell, wenn es so richtig funkt und knistert, beim ersten oder zweiten Date im Bett landet, ist meiner Meinung nach schon ein Ausdruck eindimensionaler und vorurteilsbehafteter Sichtweise.
Aber da werden wir uns wohl nie einig werden. Es sie denn, du probierst es mal aus und bist dann bekehrt :-)
Karola,53
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Ich finde, dass Sex ein Bedürfnis ist, das mit einem auslösenden Moment beginnt und mit dem Akt erfüllt wird.
Ich betrachte Sex nie als Freizeitbeschäftigung (!), sondern ein Bedürfnis.
So wie Hunger und Durst und mache nie so eine große, geheimnisvolle Sache daraus. Wenn es mich überkommt, dann ist es schön. So selbstverständlich, wie auch alles andere. Gebe gerne zu, das liegt in meinem Naturell, dass ich leidenschaftlich bin in allem, was ich mache. In meiner Arbeit, bei den sozialelen Kontakten in meinem Freundeskreis, beim Kochen und auch im Bett.
Weil es ein Bedürfnis ist, will ich es nie unterdrücken, deshalb halte ich persönlich vom Abstinenz nicht viel.
Bin zwar kein Ethnologe, aber es sind in der letzten Zeit genug Beweise geliefert worden, wozu unterdrückte sexuelle Bedürfnisse führen können. (Sexuelle Missbrauch in der Kirche)
Ich beruhe auf meine Instinkte die mich noch nie im Stich gelassen haben.
Wen ich mit meiner Lust beschenke, den wähle ICH aus! Wenn ich Single bin, ist es in der meiste Zeit mein Spielzeug, würde ich aber in dieser Zeit einen liebevollen "Kandidaten" haben, finden wir vielleicht mal zusammen.
Ich bin vielleicht nicht unbedingt Hals über Kopf in ihm verliebt, eine enorme Anziehungskraft, Sympathie, und gleiche Gedankenlänge habe ich mit ihm auf alle Fälle, ich will ihn nicht gleich heiraten und will auch nicht mit ihm zusammenziehen aber, dass ich einen wunderschönen, vielleicht auch hemmungslosen Sex, das will ich mit ihm haben!
Tabu sind für mich verheiratete und anders vergebene Männer doch.
Aber wie ich schon gesagt habe, ICH wähle aus, mit vernünftigen Hintergedanken (geschützt, Niveau, Sympathie)
Wenn ich solange warten muss, bis die Verliebtheit mich und meiner jetzt noch unbekannten zukünftigen Partner trifft, dann würde ich einfach nur noch frustriert herumrennen. Das kann mal sehr lange dauern.
Mir gefallen verachtende Äusserungen wie Schlampe oder ähnlich hier gar nicht.
Das hat mit ein wenig Charakter zu tun.
Und meine Frage wurde noch nicht beantwortet.
Mit lieben Grüßen:
Lena
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@#17: Sex sollte beim gesunden Menschen ein Bedürfnis sein, das sich aus Zuneigung und Verliebtheit ergibt. Dann ist es auch OK und so oft treffen diese Bedingungen ja auch nicht zu.
Denke an Deine Gesundheit, denke daran, dass es niemals 100%ig sichere Verhütung gibt und denke daran, dass Sex gerade dann besonders erfüllend ist, wenn man den Partner wirklich mag.
Welche Frage wurde nicht beantwortet?
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#18
Ob Sie wirklich 10 Jahre lang kein Sex haben, wenn Sie nicht verliebt sind?
Und der Mann ist mir nicht fremd, den kenne ich schon, habe enorme Zuneigung auf körperliche Ebene, aber ich bin nicht in ihm verliebt!
Er steht auf mich und ich auf ihn! Der Sex ist wunderschön, experimentiell, ich kann mich toll fallen lassen, wir erfüllen bedingunglos alle unseren Wünsche.
Das ist doch auch nicht so alltägig oder? Soll ich darauf verzichten?
Aber, ich bin nicht verliebt! Er hat einpaar Eigenschaften, die mich dabei hindern ihn als ernstzunehmenden Partner zu betrachten. (er raucht und ist ein Langzeitstudent, lebt immer im Jetzt) Aber er ist so toll im Bett!
Wir haben uns nichts versprochen, nur genießen wir oft gemeinsam Sex!
Lieben Gruß
Lena
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Ich halte nichts davon Menschen mit abwertenden Begriffen zu belegen und versuche dies auch meinen Kindern abzugewöhnen. Lästern ist für mich eine Charakterschwäche und ich finde in diesem Forum wird das all zu oft praktiziert.
Im eigentlichen Sinne bezog sich das Wort Schlampe auf einen unordentlichen Frauenrock und wenn ich das Wort schlampig verwende dann beziehe ich mich auch auf das Chaos das ein Mensch anrichten kann und nicht auf seine Sexualität.
Auch ich vermute einen gewissen Neid wenn anderen Frauen ihre Geschlechtsgenossinen als Schlampen bezeichnen, nur weil diese ihre Sexualität anders leben als man selbst es möchte.
Ich habe nur Verständnis für die Verwendung dieses Begriffes wenn sich Menschen ohne Zustimmung des Partners in bereits bestehende Beziehungen mischen und Familien zerstören, dies ist für mich unehrenwertes Verhalten und könnte mir dann auch diesen Begriff entlocken. Wie ich einen Mann in einem solchen Falle bezeichnen würde? Auch mit einem Wort das mit S anfängt und normalerweise für ein rosa Tier verwendet wird. Aber öffentlich schreiben würde ich es deswegen noch lange nicht.
Sexuelles Fehlverhalten bedeutet dem anderen dadurch Leid zuzufügen, wie es zum Beispiel bei einer Vergewaltigung oder einem Missbrauch der Fall ist. Alles was im Einvernehmen der beteiligten Personen geschieht und Freude bringt ist doch vollkommen in Ordnung.
Wer bin ich denn, das mir die Erlaubnis geben würde mich in das Sexualleben meiner Nachbarn einzumischen und es zu beurteilen?
Fräulein Smilla
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Es ist so, dass Frauen gerne von anderen Frauen als Schlampen bezeichnet werden.
Männer benützen diesen Ausdruck sehr viel seltener als Frauen untereinander.
Und daher liegt die Vermutung nahe, dass es doch vielleicht ein wenig auch um Neid gehen könnte, meine ich.
Und in meinem - weiteren - Bekanntenkreis fällt mir folgendes auf:
Frauen, die früher selber keine Kostverächter waren (um es mal nett auszudrücken) jetzt aber in einer Ehe oder ähnlichen Beziehung leben, sind am ehesten bereit, andere Frauen, die keine Kostverächter sind, als Schlampen zu bezeichnen..................
Was für mich also ein Anzeichen ist: Sagt eine Frau über eine andere dieses Wort, dann keimt in mir der Verdacht, dass da mit einem gewissen Neid das Spiegelgesetz zur Anwendung kommt.
Nach dem Motto: .........war eine schöne Zeit........ und ich vergönn es anderen nicht, wenn ich es selber nicht (mehr) habe...............
sorry, aber meine Beobachtung ist genau diese.
Frauen, die immer schon weniger auf Sex gestanden sind, benützen dieses Ausdruck für andere Frauen eher nicht, genausowenig wie es Männer tun, die selber sehr treu sind.
Die kümmern sich eher weniger darum, was und wie oft und mit wem es andere "tun".........
w/47
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@#19: Das kann ich nicht sagen, weil ich noch nie solange keinen Partner hatte. Vielleicht sollten wir statt Verliebtheit dann "Zuneigung und Entscheidung für eine dauerhafte Beziehung" sagen, damit wir uns nicht am Wort Verliebtheit aufhängen. Ich hatte insofern bereits geantwortet, als dass ich klar gesagt hatte, dass ich als Single bisher nie Sex hatte -- eigentlich eine Selbstverständlichkeit für Menschen mit Anstand und Sitte.
Genieße doch einfach den Sex mit dem geschilderten Mann. Ich will Dir das weder ausreden noch sonstwas. Seit Ihr Euch denn gegenseitig treu? Was wäre, wenn Du schwanger wirst? Wird Dir nicht übel, wenn Du wüsstest, dass er auch mit drei anderne Frauen regelmäßig abwechselnd mit Dir tollen Sex hat? Wäre der Sex angesichts der Vorstellung noch so toll? Oder genießt Du nicht doch einw enig, dass nur Ihr beide zusammen Sex habt?
@#20: Das Argument des Neids ist doch absurd. Wieso sollte eine Frau neidisch sein auf eine andere, sich sich beliebigen Männern hingibt? Mich schaudert es da eher. Von Neid keine Spur! Das ist nur ein schöner Untergiff, mehr nicht.
Zum letzten Absatz: Niemand will sich hier in fremdes Sexualleben einmischen. Wie oft soll in diesem Thread noch betont werden, dass jeder machen kann, wie er will? Liest Du das nicht? Aber BEWERTEN darf und soll man natürlich anderes Verhalten. Darauf beruht sämtliches Zusammenleben, alle Entscheidungen, die man trifft, der Zusammenhalt einer Gesellschaft. Natürlich darf man seine eigene Moral haben, darf einordnen, ob andere damit harmonieren, darf fremdes Verhalten schlecht finden und so weiter. Man beurteilt doch auch fremdes Gärtner, fremde Kindeserziehung und fremde Kleidungsstile. Privates Beurteilen ist normaler Bestandteil des Lebens. Und niemand würde bezweifeln, dass sich andere deswegen nicht anders anziehen dürfen oder ihre Kinder so erziehen, wie sie wollen. Nur gut finden, muss ich das doch noch lange nicht.
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<gelöscht, falscher Thread>
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siri
ich versuche mir vorzustellen, warum ein mensch nur sex haben möchte, wenn zuvor bedingung 1 bis 78 erfüllt sind. meiner ansicht nach ist das nur frigiden, sexuell unterentwickelten menschen möglich, denen ist es dann auch möglich mittels sexuelität andere zu manipulieren.
beides sehr unschöne vorstellungen!
ich schließe mich gerne frl.smilla und karola an
jedem, egal ob frau oder mann, steht es frei seine sexualität auszuleben, sofern er damit nicht einen anderen verletzt. <MOD: Beleidigung entfernt. Siri -- reißen Sie sich zusammen. Weitere Sticheleien werden nicht mehr toleriert! Wir möchten ein friedliches Miteinander!>
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@#24: Du siehst einen Zusammenhang zwischen Anspruchshaltung und Frigidität? Ich kann da keinen erkennen. Wie kommst Du darauf? Kannst Du das bitte erklären?
Du meinst, ausgerechnet sexuell wenige erfahrene Menschen können mittels Sex besser manipulieren als andere? Wieso sollte das so sein? Verlernt man durch häufigen Partnerwechsel die Technik des Manipulierens? Ich hätte eher das Gegenteil vermutet, wenn es überhaupt einen Zusammenhang gibt.
Wer Sex nur auf Grundlage von Liebe und Zuenigung ausübt, ist sexuell unterentwickelt? Wie konstruierst Du diesen Zusammenhang? Ist Sex nicht gerade dann schön, wenn er mit Liebe zusammenfällt? Kann nicht gerade wahre Zuneigung den Sex weiterentwickeln und Nähe schaffen, die man sonst nie fühlen würde?
Siri, das sind nur billigste Sticheleien ohne jede Substanz.
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@#20: Dass eine Frau eine andere Frau als Schlampe bezeichnet, weil sie neidisch ist, ist ja wohl ein Witz! Worauf genau sollte sie denn neidisch sein? Dass die Schlampe so viele Männer ins Bett bekommt? Das würde die Nicht-Schlampe auch schaffen, wenn sie wollte und einigermaßen aussähe. Fast jede Frau schafft das.
Mir scheint es, das Neid-Argument wird in den unterschiedlichsten Zusammenhängen immer dann aus der Schublage gezogen, wenn einem nichts Gescheites einfällt. Das habe ich auch hier im Forum schon mehrfach beobachten müssen.
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@#23: Pionierarbeit leisten? Wie geht so etwas, nach Schema F? Oder wenn, wie Siri richtig schreibt, die "Bedingungen von 1-78" erfüllt sind?
<MOD: Polemik gelöscht. Bitte sachlich und respektvoll bleiben.>
w45
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@#27: Natürlich nicht Schema F (denn das würde ja üppige Erfahrung damit voraussetzen), sondern ganz persönlich und individuell. Liebevoll, experimentierfreudig, unverkrampft.
Bedingungen 1-78 habe ich persönlich nicht. Ledig, kinderlos, Nichtraucher -- Wellenlänge, Chemie, Sympathie. Ähnliche Interessen und Gewohnheiten. Das ist eigentlich für jeden so, der einen Partner (und keinen ONS) sucht. Vielleicht ist sich nicht jeder seiner Kriterien bewusst, aber quasi jeder sucht genau das!
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Es als Neid zu bezeichnen trifft`s vllt. net so, aber als Warnung vor ...
Frauen sind natürl. das schwächere Geschlecht, wenn Mann zum Sch.... wird, dann wird`s wohl in seiner Vergangenheit glegen haben, oder im allg. Verhalten.
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