- Frage:
Habe einen sehr interessanten und feinfühligen Mann kennengelernt.Mittlerweile sind wir uns sehr vertraut und er war so mutig, mir zu sagen, daß er ein Erektions problem hat, welches psychischer Natur sei, organisch sei alles ok, das hätte er abklären lassen. Wir waren auch schon in einer sehr erotischen Situation, aber leider hat er Recht behalten,es tat sich nichts, zumindest in meiner Gesellschaft. Aber nachts o. morgens hat er wohl durchaus eine Erektion. Er ist seit Jahren ohne Partnerin und ist wohl so o. so ein bischen durch diese neue Situation durcheinander, aber er möchte sehr gerne eine aufrichtige Beziehung mit mir und bittet mich um Nachsicht. Jetzt die Frage, wie ich damit umgehen könnte. Gibt es Leute unter euch, die mir ein bischen berichten können und Ähnliches erlebt haben.Ich mag ihn sehr, aber ich könnte darauf nicht verzichten. Besprochen haben wir das, ich glaube, es ist klüger, dieses Thema erst einmal ruhen zu lassen und ihm zu signalisieren, daß ich ihn sexy finde, ihn begehre, aber körperlich nicht bedränge. Was meint ihr ?Antworten: -
Ich erlebe gerade was ganz ähnliches (als Mann) und kann mich ein ganz bischen in deine Partner hineinversetzen.
So blöd das jetzt klingt, du solltest ihn für einen Übergangszeitraum con mind. 2 - 4 Wochen körperlich nicht allzu bedrängen bzw. anbieten
und wenn, dann kann er ja mit dir cunnilingus mit dir praktizieren.
Dabei kannst du ja sehen, ob sich im Laufe dieser Wochen dann nicht doch etwas tut.
Ansonsten kannst du ja auch mal einen erotischen Film einlegen .....
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Ich habe vor 2 Jahren mit meinem neuen Partner das gleiche erlebt. Ich habe ihm immer signalisiert, dass wir trotzdem erfüllenden Sex haben können, ich habe ihn oral befriedigt und er mich oral oder mit der Hand. Wir sind beide über 60 und haben mittlerweile sehr oft, sehr leidenschaftlichen Sex, die Erektionsprobleme sind verschwunden mit der gewachsenen Vertrautheit. Also Geduld und nochmals Geduld und viel Einfühlungsvermögen. Viel Glück!
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Diese Frage war schon einige male hier im Forum. Und ich kann nur darauf antworten, dass so ein Mann nichts für mich wäre, da ich nicht an einem angeborenen Mutter Theresia Syndrom leide.
(Ich weiß, hört sich jetzt hart an).
Darum kann ich auch nicht ganz verstehen, warum Frauen sich mit jemanden treffen und eine Beziehung aufbauen wollen, der schon zu Beginn solche Probleme hat. Was anderes, wenn es im Laufe einer Beziehung zu Erektionsprobleme kommt, oder die Frau aus welchen Gründen auch immer keine Penedration will.
Warum solche Schwierigkeiten sich aufhalsen? Interessant und feinfühlig sind andere Männer auch. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Mann den man erst kurz kennt, so ideal ist (bis auf die Erektionsprobleme) dass kein andere mehr in Frage kommt. Oder sind es doch eigene Gründe, warum gerade solcher Mann?
Und ja ich hatte auch mal so einen Partner, wo beim Sex diese Probleme auftauchten und dann auch regelmäßig immer wieder einmal kamen. Er war auch sehr feinfühlig, Maler und Dichter und liebte das Kuscheln um so mehr. Meine beginnende Verliebtheit war aber nicht groß genug, als dass ich an einer schlafen Nudel rumlutschen wollte. Und nein, Cun. ist keine Alternative zu "richtigen" Sex, wenn man ihn haben möchte.
Als eventuellen hilfreichen Tipp, wen du es weiterhin mit ihm probieren willst, dann versuche den Druck, der auf ihn lastet, zu nehmen. Sein "kleiner" Freund ist nun mal ein sehr sensibles Organ, dass auf Kommando sich gerne zurückzieht. Mit Nichtbedrängen in nächster Zeit liegt du sicher richtig!
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Ich würde auch Geduld und Verständnis zeigen.
Irgendwann wird er können. Besonders sensible Männer haben am Anfang Probleme.
Ein Bekannter sagte mir mal, dass ich es als positives Zeichen werten solle, wenn Mann nicht gleich kann.
Wenn es sich nämlich um eine Affaire handeln würde, könnte er sofort. Also, er meint es ernst!
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Habe Geduld und zeige Verständnis für seine Situation.
Gerade, wenn Gefühle im Spiel sind, kann es für den Mann am Anfang schwierig sein.
Ich hatte auch mal einen Mann kennengelernt, bei dem es nicht funktionierte. Bei der Frau, mit der er eine Affaire hatte, soll es wunderbar geklappt haben.
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@#3
"dass so ein Mann nichts für mich wäre, da ich nicht an einem angeborenen Mutter Theresia Syndrom leide."
Ja, es hört sich tatsächlich hart an.
"Darum kann ich auch nicht ganz verstehen, warum Frauen sich mit jemanden treffen..."
Können tust du schon, aber wollen nicht.
"Meine beginnende Verliebtheit war aber nicht groß genug, als dass ich an einer schlafen Nudel rumlutschen wollte."
Der Inhalt sei dir überlassen, aber der Tonfall sagt alles.
Praktisch das ganze Posting ist nur voller Unverständnis und es fehlt etwas an Sensibilität. Würde ich jetzt der Mann sein, von dem die Fragestellerin schreibt, und das lesen, dann würde ich wohl wirklich endgültig nicht mehr können.
An die Fragestellerin:
Dein Gefühl sagt Dir das Richtige. Du scheinst einen wirklich interessanten Menschen kennengelernt zu haben. Wisse darum.
Alles Gute.
Beste Grüße,
R. (34,m)
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Es könnte daran liegen, dass er über die Jahre zuviel onaniert hat und von seinem Gehirn her sich auf bestimmte Masturbationsreize eingeschossen hat.
Du könntest ihm mal raten, sich selbst auf Abstinenz zu setzen. Nach einigen Wochen dürfte sich langsam was tun.
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@ 7:
das ist - aus meiner Sicht - eine sehr kluge Antwort: nicht immer stecken irgendwelche, diffuse ,psychologische Probleme oder gar nicht erinnerliche Traumata dahinter sondern schlicht und einfach ein erlerntes Verhalten.
Beate
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Es ist eine "Psychische-Spirale" und ich denke nicht dass er raus kommt - im Gegenteil. Er soll doch ein paar Mal Viagra schlucken und abwarten bis sich der Intim-Stress gelegt hat und sich eine gewisse Gewohnheit entwickelt; anschl. kann Viagra wieder abgesetzt werden. Warum auch unnötig und lange "rumpröbeln"? m, 41
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@ 4 und 5: Wenn bei einer Affäre alles klappt, bei einer ernsthaften (Liebes-)Beziehung aber nicht, dann hat der Mann vermutlich ein gestörtes Verhältnis zur Sexualität. Er denkt (unbewusst)ungefähr so: Sex ist etwas Schmutziges, das er einer Affäre oder Nutte zumuten kann, aber nicht einer Frau, die er liebt.
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An @10
Ich denke, dass dieser Mann nur am Anfang diese sexuellen Probleme hat.
Wenn sich die Liebe gefestigt hat, kann er auch mit der Frau schlafen, die er liebt.
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Gewogen - gemesen - und für nicht würdig empfunden? - mein Betrag in deinen Augen? @6
Ich finde, es ist gut, zu wissen, was man will und braucht um glücklich zu werden. Und dazu gehört für mich "normaler" Sex dazu.
Dein Beitrag hört sich für mich eher nach Anleitung und Kochrezept an: ...."und es fehlt etwas an Sensibilität"..... als hilfreicher Tipp für die FS!
Und ich weiß, dass er ein interessanter Mensch war, aber eben nicht sexuell interressant. Ja, auch das gibt es, ein Mann der von einer Frau sexuell nicht aufregend empfunden wird.
Würdest du dich auf so einen Partnerin einlassen, die du erst kurz kennst, und die sexuell schwerwiegende Probleme hat? Wenn ja, dann gratuliere, dann besitzt du eine Eigenschaft, die ich nicht habe.
Beste Grüße #3
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Dass es eben keine schwerwiegenden Probleme sein müssen, wurde ja schon von einigen erläutert. Ich kann als Spätzünder bestätigen, dass ich damals tatsächlich erstmal Probleme hatte auf "normalen" Sex umzusteigen und dass die "Masturbationsreize" noch eine Konkurrenz waren (da passiert halt immer genau das, was man gerade will). Heute kann ich darüber nur schmunzeln - ich bin doch schnell auf den Geschmack gekommen ;-)
Die ersten Anläufe mit Frauen waren in Punkto Erektion nicht gerade von Erfolg gekrönt, sicher auch zum Teil der allseits bekannten Anfängerangst wegen, aber auch weil es keine Situationen waren, von denen ich eine feste Beziehung erwarten konnte oder wollte. "Geheilt" wurde ich durch eine Frau, zu der ich ein tiefes Vertrauen hatte, wo alle Ängste von Versagen etc. keine Rolle gespielt haben. Beim ersten Mal hat es auch da nicht "geklappt", aber es war trotzdem schön und ich habe es nicht als Versagen wahrgenommen. Beim zweiten Versuch (mit einigem zeitlichen Abstand) gab es das Problem schon nicht mehr. Wir habe drei Jahre zusammengelebt, ohne dass ich jeh wieder Erektionsprobleme hatte.
Nach dem besagten zweiten Anlauf fragte sie mich, was ich denn gemacht hätte. Nichts hatte ich gemacht, einfach nur Vertrauen gewonnen und keine Ängste oder Zweifel mehr gehabt. Wesentich war dafür sicher, dass sie absolut keinen Druck ausgeübt hat und ich gemerkt habe, dass das Zusammensein für sie so oder so schön war.
Wenn er so sensibel ist wie ich damals war, könnte "ihm zu signalisieren, daß ich ihn sexy finde, ihn begehre" auch schon als Aufforderung und damit Druck verstanden werden. Vielleicht kann er ja mal seine Morgen- oder Nachterektion nutzen (wenn Du denkst, dass Du dann Lust hast oder bekommen kannst). Ich weiss noch, dass ich ein Paar Situationen hatte, wo ich eine super Erektion hatte, aber nicht den Mut die Initiative zu ergreifen, weil mir die Situation nicht geeignet erschien. Vielleicht kannst Du ihm ja ausdrücklich die Erlaubnis erteilen es in gewissen Sitationen zu versuchen - vielleicht findest Du es ja toll z.B. erotisch von ihm geweckt zu werden? Dazu gehört dann für den Anfang (!) vielleicht auch, dass er den aktiven Part übernehmen muss und Du Dich ihm einfach hingibst - ich hatte Momente, da war es schon bei mir gelaufen, wenn sie dann aktiv geworden ist. Aber wie gesagt, als es bei mir "klick" gemacht hat, war das Problem schlagartig vorüber! Heisst also nicht unbedingt, dass Du jetzt ewig die ganz zurückhaltende und passive spielen musst.
Ich würde behaupten, dass ich jetzt ein "normales" Sexualleben habe und es macht mich auch an, wenn eine Frau initiativ wird. Und "Softsex" muss es bei mir auch nicht sein ;-)
Hoffe das hilft etwas und wünsche Euch alles Gute!
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R-Frosch
@#12 und #3
"Dein Beitrag hört sich für mich eher nach Anleitung und Kochrezept an."
Nein! Ich bin ein äußerst gefühlvoller und äußerst intuitiver Mann, Mensch. Wenn ich dieses Gefühl habe, dann artikuliere ich das auch. Ich würde bitten, diese vier Sätze an die FS stehenzulassen und mir nicht eine "Anleitung und Kochrezept" zu unterstellen. Was ich meine oder fühle, das schreibe und sage ich auch so und handle danach. "und es fehlt etwas an Sensibilität" habe ich als Antwort zu Deinem Posting geschrieben (@#3) und hat mit der FS eher weniger zu tun... Deine letzte Fragestellung kann ich so nicht teilen. Ich lasse mich auf keine Partnerin ein, die ich erst kurz kenne. Ich (er)kenne den Menschen dahinter und lasse mir Zeit. Würde ich im Laufe dieser (relativ langen) Zeit erkennen, dass die Dame Probleme in sexueller Hinsicht hat, dann hinterfrage ich das und beobachte. Wenn sich diese schwerwiegenden Probleme in einer Zeitspanne nicht ansatzweise lösen lassen, dann habe auch ich meine Geduld verloren (obwohl ich ein sehr geduldiger Mensch bin).
Nein, ich habe Deinen Beitrag für durchaus würdig empfunden! Wir haben eben eher unterschiedliche Auffassungen. Sollte ich gewertet haben, so tut es mir leid. Einen Satz empfand ich tatsächlich als hart und dem Posting "fehlt" es wie geschrieben "etwas an Sensibilität". Ich würde mir nie anmaßen, einen Mensch nur aufgrund eines Postings zu messen, oder ihn als würdig oder nicht zu befinden. Das steht mir nicht zu und das bin ich nicht. Mit meiner Meinung halte ich mich dennoch nicht hinterm Berg. Manchmal ist es ein schmaler Grat, den ich, so denke ich, nicht überschritten habe.
Beste Grüße,
R. (34,m)
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Nachtrag zu # 13 (gleicher Verfasser):
Es könnte ihm vielleicht auch umgekehrt helfen, wenn er Dich mal komplett machen lässt und sich einfach nur aufs Gefühl konzentrieren kann, statt noch alles "managen" zu müssen. Mich hat es am Anfang teilweise überfordert, mich zu entspannen/mich auf mein Gefühl zu konzentrieren, gleichzeitig sie "heiss zu machen", Kondome etc...
Da steckt jetzt einiges drin, was bei Euch vielleicht nicht zutrifft, aber das "zu viel auf einmal" könnte evtl. schon ein Thema sein. Weiss ja nicht, wie weit er sich z.B. über Verhütung gedanken macht (machen muss) - das kann ja auch schon stressen.
Falls ihr der Meinung seid, dass es gut ist, wenn er sich einfach mal zurücklehnt würde ich es ja mal oral versuchen. sehr zärtlich und vielleicht auch ganz woanders anfangend, auch mit streicheln...Du merkst dann ja worauf er anspringt. Oral ist für mich (und vermutlich die meisten Männer) immer noch das was mich zum aufheizen am meisten anturnt. Vielleicht habt ihr das ja auch schon alles ausprobiert...?!
Würde mich übrigens interessieren welche Erfahrungen Ihr macht. Ob die Tips hier helfen. Ist immer gut zu wissen, ob es klappt von sich auf andere zu schließen. Was Du beschreibst hört sich für mich aber tatsächlich sehr bekannt an, vor allem dass es durchaus zu spontanen Erektionen kommt (vielleicht ja gerade weil er neben Dir im Bett liegt).
LG
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Ich finde es ziemlich schwierig, seit Jahren bestehende Probleme mit einem Mal - und sei es auch mit noch soviel Geduld und Liebe - als Laie wegmachen zu wollen...
Bei dieser Idee ist sehr viel Romantik mit im Spiel ("Es brauchte nur mich, damit es endlich funktionierte!")
Sicher kann es ein HappyEnd geben. Viele Probleme sind Anfangsprobleme.
Was aber, wenn nicht?
Ich habe leidvolle Erfahrungen aus erster Hand mit dem Thema gemacht.
So ein Problem kann die Partner menschlich sehr zusammenschweißen, aber wenn sich dann nichts wirklich verbessert, ist es umso schwerer, sich voneinander zu lösen.
Und wie soll man damit umgehen, wenn die Partnerin dann doch wieder wegen dieses leidigen Themas geht? Das ist die größte Niederlage.
Aber auch allein schon das stille Leiden und Warten aus übergroßer Liebe kann einen völlig zermürben - beide Seiten!
Meiner Meinung nach ist bei wirklich schwerwiegenden Problemen ein Therapieversuch, z.B. eine gemeinsame Sexualtherapie, der einzige gangbare Weg.
Aber wenn das noch nicht versucht wurde, sollte man sich als Partner/in die Frage stellen, woran das liegt. Wenn jemand nämlich nicht an das Problem wirklich ranwill, arbeitet man auf verlorenem Posten dagegen an...
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Es ging hier nicht darum, dass "das mit einem mal wegmachen wollen" zu klappen hat, sondern es handelt sich um einen Erfahrungsbericht. Genauso wie bei Dir. Und darum geht es hier doch oder? Ich glaube nicht, dass hier irgendjemand den Anspruch hat (haben sollte) Recht zu haben - ich stelle ja auch selbst am Schluss in Frage, wie weit meine Erfahrungen wirklich übertragbar sind.
Sicher gibt es einen Punkt, an dem man mit einer "spontanen" Lösung des Problems nicht mehr rechnen kann (woran ich übrigens auch lange meine Zweifel hatte). Sich dann Hilfe zu suchen ist sicher das Richtige, da besteht also absolut kein Widerspruch zwischen unseren Ausführungen.
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