- Frage:
Hat jemend von euch schon gedacht: "Ok dann bleibe ich allein?"Es kostet so viel Kraft, immer wieder zu suchen, zu investieren und sich zu öffnen, kann das Lebensziel nicht etwas anderes sein? Brauchen wir einander so stark? Und wieso eigentlich?Antworten: -
Falsch. Es kostet nicht soviel Kraft, sich zu öffnen.
Es kostet irgendwann mal sehr viel Kraft zu merken:
Das was man möchte, gibt es nicht.
Man fühlt sich gut, oder man fühlt sich schlecht mit jemandem- und wenn letzteres sich häuft
sollte man es wirklich sein lassen. Denn sich immer öffnen mit schlechten oder ungewissen Optionen - das kostet Kraft.
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warum so restriktiv! ich bin m, 33 ....und was kommt kommt! warum soll ich mir sagen, dann bleibe ich halt alleine. würde ich alles gelassener sehen.
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Gute Frage! Aber meine Antwort lautet JA. Ich möchte nicht mein Leben lang Single sein. Ich suche zwar nicht verzweifelt, aber einen Mann an meiner Seite wünsche ich mir schon. Du hast recht, es ist auch anstrengend. Warum es so ist,keine Ahnung. Vielleicht sind unsere Ansprüche zu hoch oder wir suchen noch nicht lange genug.
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Ja, ich kann es mir mittlerweile vorstellen. Ich denke viele Menschen suchen einen Partner der sie glücklich macht. Denke das ist ein Fehler. Ich habe gelernt, mit mir selber glücklich zu sein. Falls es dann doch noch mal geschehen sollte und mir ein liebevoller Partner begegnen sollte, nehme ich das Geschenk gerne an. Auch ich wurde sehr oft enttäuscht. Ich habe festgestellt, dass es mir alleine sehr gut geht.
w/30
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ob ich einen Partner brauche? Es sieht nicht so aus, aber wer weiß, vielleicht läuft mir mal einer über den Weg, mit dem es möglich ist.
Was ich auf alle Fälle NICHT brauche ist dieses Partnerschaftstheater! So gesehen ist das E-Forum eine wunderbare Verhütungsmethode! ;-) Wenn ich so lese, wie man sein soll, was man tun muß - und was unter keinen Umständen, fühle ich mich in meinem partnerlosen Dasein seeehr wohl.
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Die Kunst liegt wohl in allem "Loslassen was nicht glücklich macht"! Oft höre ich von Freunden, ich habe es aufgegeben und siehe da, wenig später hat es geklappt mit dem Mann / Frau, Kinder kriegen. Wenn wir verzwifelt etwas wollen, suchen klappt es in der Regel nicht und wir empfinden alles als Anstrengung. Genauso ist es mit der Liebe, sie sollte keine Anstrengung sein. Wie bei allen Beziehungen sollten wir lernen an unseren Beziehungen zu arbeiten, nicht mit Kraft mit der richtigen Einstellung. Alleine zu leben ist genau so wertvoll wie mit einem Partner zusammen, nur leider können das die Wenigsten. Alos Kopf hoch; alles kommt zur richtigen Zeit.
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Ja, nach einem gestrigen Date war ich versucht, das zu denken. Aber nur einen Moment lang. Nicht unterkriegen lassen, nach vorne schauen. Auch wenn der Kontakt vor dem Treffen nur wenige Tage bestand, man hat immer die Hoffnung, beim realen Date DEN Partner zu treffen. Die Enttäsuchung ist da, egal wie intensiv der Kontakt vorher war. Aber kleiner Trost: Den anderen geht es genauso und irgendwann... wer weiß? Schließlich gibt es auch Erfolgsmeldungen.
w
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Ich denke, wir brauchen uns tatsächlich stark! Warum das so ist? Das steckt in den Genen und in unserer Evolutionsgeschichte. Sonst wäre die Menschheit schon längst ausgestorben. Aber wir bewegen uns ja aufgrund wachsenden Egomanentums und Selbstverwirklichungstheorien durch Medien und ausgesprochen "kluge" Literatur und Film/Fernsehen nach demoskopischer Betrachtung auf dem Abwärtstrend.
Die Dinosaurier hatten ein externes Problem und sind daher vom Erdenball verschwunden; die Menschheit schafft sich interne Probleme.
Ein anderes Lebensziel als die Partnerschaft ist das Zölibat. Wäre das eine Idee für Dich?
Anders: wo Menschen sind, sind auch Gefühle im Spiel. Je heftiger die Gefühle, desto mehr sind die Reaktionen. Das Wort "Investieren" hört sich immer so mathematisch an. Als wenn es eine Formel a Quadrat plus b Quadrat gleich c Quadrat zwischen uns Menschen in einer Liebesbeziehung gibt. Diese Hyperthinose kann man vergessen.
Anstatt zu "investieren" würde ich mich zeigen. Als der Mensch, der ich bin.
Dann hast Du die besten Chancen!
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Hallo #4
bin w/47 und sehe es genauso wie du. Habe Kind, 2 Jobs, mir ging es ohne Männer immer besser als mit einem Mann, leider.
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Ich finde auch ,dass dieses Gefühlswirrwar sehr anstrengend ist. Aber wenn man es dem Zufall übelassen möchte kann es unter Umständen Jahre dauern. Für mich verschenkte Jahre im Alleinsein.Dafür ist amn ganz einfach noch zu jung und noch nicht bereit dafür.Mitlerweile gehe ich jetzt die Suche etwas lockerer an,vorher habe ich zu große Erwartungen in ein 1. Date gesteckt.Dass lasse ich in Zukunft lieber sein. Wenn mir einMann per Mail gut rüberkommt,bin ich bereit zu einem Date.Mit dem Hintergedanken,dass könnte er sein ,tu ich mich momentan sehr schwer. Selbstschutz???
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Man sollte von der Denkweise wegkommen "Nur ein Partner kann mich glücklich machen bzw. retten" das wird nicht gelingen - erst wann man mit sich selbt zufrieden ist, das auch ausstrahlt, klappt es mit einer Partnerschaft. Das Anspruchsdenken an einer Partnerschaft sollte entfallen. Ich will, dass Du mich glücklich machst....
w
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Auch in meinem Alter möchte ich nicht allein durchs Leben gehen. Die letzten Jahrzehnte war ich die sog. Geliebte und will aber jetzt, da die Kinder aus dem Haus sind, keine Heimlichtuereien mehr. Ich wünsche mir einen Partner an meiner Seite! Tja! Frommer Wunsch? Man wird sehen ... wenn dem nicht so ist, dann hat es eben nicht sollen sein - und ich werde deshalb nicht in Depressionen verfallen!!!! Es gibt noch andere schöne, erstrebenswerte Dinge im Leben als ein männliches Wesen um einen rum, oder?
w60
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Ja, ich. Vor genau sechs Jahren.
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Also, ich denke so nicht.
Mir geht es gut. Mit und in meinem Single-Dasein.
Ich bin mit mir eins und mit meinem Leben insgesamt zufrieden.
Wenn ich das Gefühl habe, es könnte besser laufen, tue ich etwas dafür.
Ich brauche erst mal gar keinen Partner.
Für was?
Eine Beziehung um jeden Preis ist für mich nicht erstrebenswert.
Mein Geld verdiene ich selbst, sorge für mich selbst und so weiter.
Ein Partner, mit dem es rundum stimmt, wäre der I-Tupf, das Sahnehäubchen.
Aber ohne ist es auch (erst einmal) ganz nett.
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Ich konnte mich bislang #11 gut anschliessen und habe gesagt, dass ich alleine ein prima Leben führe. Also keinen Partner "brauche" - habe mit dieser Haltung auch eine wunderbare Frau kennengelernt und eine sehr bereichernde Beziehung geführt.
Nun hat sich etwas "ereignet": mein 16 jähriger Sohn - den ich auch sehr liebe, so wie ein Vater eben seinen Sohn liebt - ist auf seinen Wunsch hin zu mir gezogen, was ich ihm auch keinesfalls verweigern wollte...
Nun bin ich eben kein 14-tägiger WE-Papa mehr sondern alleinerziehender Vater. Obwohl er schon 16 ist, relativ selbständig und auch meine Partnerin (die nicht bei mir wohnte) sehr gemocht hat, ist sie damit nicht klar gekommen und hat die Beziehung beendet. Das kann ich verstehen und muss es akzeptieren.
Ich weiß, dass ich auch ein gutes Leben ohne Partner führen kann - aber "wissen" ist eine Sache und fühlen eine andere....
Momentan fühle ich Schmerzen und tiefe Trauer....
Da kommt schon der Gedanke auf " wenn ich mein Herz nicht mehr öffne, dann ist es auch nicht mehr so verwundbar!"
Ich hoffe dass ich bald wieder in mein gutes, schmerzfreies Leben zurückfinde ... mal schaun wie es dann ist...
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Ja, ich denke das oft. Ich bin 39 und weiblich und seit 6 Jahren allein.
Im Rückblick ist mir klar geworden, dass es mir in den Phasen als Single immer viel besser ging als mit Mann. Es hat einfach nie zu 100% gepasst und wenn es ständig Auseinandersetzungen gibt, die einen emotional fertig machen, das ist zermürbend. Dann bin ich lieber alleine.
Ich bin alleine zufrieden und will nicht um jeden Preis eine Partnerschaft. Deshalb suche ich nicht, sondern denke, wenn es sein soll, dann passiert es sowieso und wenn nicht, dann geht es mir trotzdem gut.
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Ich (w, 31) war lange Single, habe mich auf Studium und Jobsuche konzentriert. Nachdem ich darin angekommen war, hatte ich mich in einer SB angemeldet und nach einem Partner umgeschaut. Die Erfahrungen und das Gefühlschaos der letzten 12 Monate haben mich allerdings sehr ernüchtert und ich habe es aufgegeben und hier wieder gekündigt.
Ich kann sehr wohl allein leben und bin nicht von der Liebe eines Mannes abhängig.
ABER: Der Gedanke ohne Kinder alt zu werden, deprimiert mich zunehmend.
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Ja, habe ich - und nicht nur einmal... Klar wünsche ich mir eine Beziehung, aber bisher hats halt nicht gepasst. Ich halte die Augen weiterhin offen, hoffe, dass ich irgendwann jemanden finde. Aber es gibt immer wieder Phasen, wo es schwer fällt, diese Hoffnung aufrecht zu erhalten, weiter offen und unvoreingenommen auf neue Menschen zuzugehen. Oder es gibt Momente, in denen ich mich über einen Kontakt so ärgere, in denen sich alles totgelaufen hat, dass ich mich teils ärgere, teils frustriert bin und denke: Dann eben nicht! Dann bleib ich eben allein! Jedenfalls werde ich mich nicht nach den Wünschen der Männer gestalten und verbiegen, nur um einen Partner zu finden. Entweder es findet sich ein Mann, der mich so akzeptiert und liebt, wie ich bin (und nat. auch umgekehrt) - oder eben nicht.
w,26
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#11 ist genau meine Denkweise. Ich verliebe mich nicht so schnell. Alle paar Jahre vielleicht mal, und je älter ich werde, desto seltener. Ich lebe mein Leben weiter wie immer und bin zufrieden.
Und hier lese ich nur noch mit, weil ich hier die einzige I-net-Erfahrung bisher (neg.) gemacht habe. Das kommt davon, wenn man zufrieden ist, mit dem was man hat und meint: "Ach, wär' doch schön, die Freude mit jemandem teilen zu können."
Heiraten und Kinder wollte ich bei genauerer Überlegung schon ab Mitte 20 nicht, was andere zu dieser Einstellung sagen ist mir egal. Trotzdem eine Begründung: Fast die Hälfte derer, die ich bisher privat und beruflich kennengelernt habe, ist inzwischen bereits geschieden oder fing mit der Scheiderei schon weit früher an, als ich heute alt bin. Und ob eine Beziehung klappt oder nicht hängt nicht vom Trauschein ab. Wenn ein Mann fremdgehen will, tut er es. Irgend eine Dumme wird sich schon finden. Wenn ein Mann dominant-ekelhaft ist, ist er es. Die Frau bleibt dann eben nicht. Neulich beim Ausgehen hat ein langjähriger (geschiedener) Kumpel zu mir gesagt: "Du hast alles richtig gemacht". Also bitte ;-)
Freue mich für andere, bei denen es klassisch läuft - bei mir ist es eben anders.
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"Die Ehe ist wie eine Festung - wer draußen ist, will rein und wer drinnen ist, will raus". Das scheint auch für Beziehungen zu gelten. Jedenfalls geht es mir so. Wenn ich keine Beziehung habe, sehne ich mich - wohl nach etwas, was ich so nie erfüllen kann.
Wenn ich (wie jetzt) in einer Beziehung bin, wird mir klar, wie viele Kompromisse einzugehen sind, wie oft der andere ganz anders ist oder reagiert, als ich mir das idealerweise vorstelle. Es ist mühsam, schwierig - und auch schön. Aber ich fange dann an, mir zu überlegen, ob es alleine nicht viel einfacher ist.
Tja, wir haben wohl die Wahl - so oder so - in einer nicht idealen Welt mit nicht idealen Menschen (einschließlich uns selbst) zu leben.
w. 43
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Hier ist nochmal die 11 - ich lese hier ab und zu: Es hat nicht 100% gepasst.
Das perfekte Paar, das immer harmoniert, gibt es überhaupt nicht, wenn ich natürlich mit diesem Anspruchsdenken in eine Partnerschaft gehe, werde ich früher oder später enttäuscht sein. Man sollte sich selbst fragen, was kann ich in eine Parnterschaft einbringen? Wäre ich eine Person, mit der man gerne eine Beziehung eingehen würde? Ich finde es wichtig, dass man sich selbst eine Weile aushalten kann und nicht deshalb, dass man nicht mehr alleine ist und dann relativ wahllos in eine Beziehung geht und dann hofft, es regelt sich alles schon von selbst und mein Partner macht mich dann irgendwie glücklich, er könne Gedanken lesen, löst meine Probleme und trägt mich auf Händen. Eine langjährige und gute Beziehung ist kein Selbstläufer.
Vor allem ist es wichtig zu wissen, was einem guttut und was nicht.
w
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"zu suchen, zu investieren und mich zu öffnen" war für mich immer schön und meist sogar beglückend, manchmal am Ende auch enttäuschend.
Auf Dauer allein zu bleiben war für mich nie eine Option, obwohl ich immer sehr gut allein sein konnte. Lieber die Gefahr von Enttäuschung oder Verletzung eingehen, als gar nicht zu leben.
w54
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zu#22
Wieso lebt man nicht, wenn man sich einer Enttäuschung oder Verletzung aussetzen will?
Im Gegenteil, ich nehme eine Verantwortung meiner Seele wahr, wenn ich sie vor Enttäuschungen und Verletzungen im gesunden Maß schütze.
Meine Lebensqualität ist ohne Mann viel höher, als mit Mann. Leider.
w 47
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Ich bin mittlerweile lieber allein, als immer wieder bindungsunwillige Männer kennenzulernen. Im Grunde genommen will ich auch keine Beziehung, weil man da zwangsläufig Kompromisse eingehen muss und das will ich nicht (vielleicht hab ich deswegen immer solche Männer kennengelernt). Das einzige was an einem nagt (bzw. am Ego kratzt) ist nur manchmal der Gedanke, warum verlieben sich die Männer in andere Frauen und nicht in mich (obwohl ich intelligent, hübsch, sympathisch etc. bin).... Aber wie gesagt, das ist eher ein Egoproblem, man kann eben nicht alles haben.
w,28
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Du bist mit 28 Jahren noch zu jung, um alleine zu bleiben @24 und aus Deinen Zeilen entnehme ich Verbitterung und Frust. Kompromisse sollten in einer Partnerschaft gemacht werden, ganz ohne wird es niemals gehen. Evtl. hast Du von einer Beziehung falsche Vorstellungen bzw. übertriebene Ansprüche? Manchmal reicht eben Intelligenz und gutes Aussehen nicht für eine glückliche bzw. zufriedenstellend Partnerschaft? "Was hat sie, was ich nicht habe" klingt sehr neidisch und leider auch nicht sonderlich symphatisch.
w/39
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an #1. Du sprichst mir aus der Seele! .. Oder noch schlimmeres: man kann auch feststellen, es gibt zwar, aber es funktioniert zwischen beiden trotzdem nicht!
an #11 Denke mal, auch wenn mir alleine gut geht, muss mein Partner derjenige sein, mit wem es mir noch besser geht, oder anders gesagt, dass er mich doch glücklich oder "glücklicher" macht. Und auf Dauer ist eine gelungene Bilanze zwischen geben und nehmen in der Beziehung entscheidend.
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@36 nochmal die 11: Eine Partnerschaft kann allenfalls eine Ergänzung sein, aber nicht mein "Leben" und müssen muss der Partner eigentlich auch nichts, da liegt nämlich wieder der Hase im Pfeffer.
w/39
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Mit 45 Jahren bin ich als Mann ja auch wohl ein wenig in die Nähe der Jahre gekommen, wo auch der gewisse körperliche Druck etwas nachgelassen hat. Allerdings muss ich dazu sagen, dass das auch mit einer Enttäuschung zu tun hatte, wo mir dann buchstäblich Hören und Sehen (und das Andere auch) vergangen ist,was sich auch physisch bemerkbar machte. Nicht so ganz nett, sowas...
Andererseits sind aber meine Ansprüche an den Menschen seitdem eher gestiegen als gesunken und ich hätte zwar gerne eine nette, kluge Dame an meiner Seite mit der ich gerne alt werden würde. Aber nicht mehr um jeden Preis; notfalls bleibe ich lieber allein...
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Kaum hat man eine Frau an seiner Seite-versuchen sie einen "um zu erziehen"-dann doch lieber glücklich allein sein.Ich persönlich verbieg mich nicht mehr für eine Frau,ich muß nicht versorgt und umsorgt werden-erst recht nicht von einer dickköpfigen "Alten"!
m
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