- Frage:
Männliche Akademiker: Würdet Ihr eine nicht-akademische Partnerin nehmen?Könnt ihr euch das überhaupt vorstellen? Oder muss es eine Akademikerin sein? Bitte keine politisch-korrekten Antworten, sondern ganz ehrlich und frei heraus. Welche Mindestausbildung und welche nicht-akademischen Berufsgruppen könntet ihr euch bei eurer Partnerin vorstellen? Habt ihr den Suchfilter bei EP auf "nur Akademiker" gestellt? Es wäre toll, wenn ihr euren eigenen Beruf angeben würdet!Antworten: -
Ein ganz klares NEIN - ich würde das nicht machen!
EP richtet sich ja auch mehr oder weniger an dieses Klientel....
Nichtakademiker tauchen in meiner Vorschlagsliste gar nicht erst auf!
Dipl.-Ing.
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Ein eindeutiges JA!
Seit 20 Jahren als Akademiker tätig. Davon 15 Jahre in den renomiertesten Ingenieurbüros als Dipl.-Ing. tätig. Danach selbstständig mit eigenem Büro international in Europa tätig.
Ich würde es nicht an einer Mindestausbildung oder einer Berufsgruppe festmachen, vielmehr den gesunden Menschenverstand, Lebenserfahrung und Gemeinsamkeiten (Interessen) suchen.
Frei heraus:
Ich habe in den letzten Jahren im Bereich der Akademiker soviele "Leichtgewichte"
kennengelernt, dass muss kein Qualitätssiegel sein.
m45
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Eine Akademikerin wäre mir lieber aber eine nicht Akademikerin würde ich auf keinen Fall von Haus aus ausschließen. Gerade wenn man Akademiker ist sollte man wissen wie wenig ein akademischer Titel letztlich aussagt.
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Ja, logisch.
Einen akademischen Abschluss erreicht man nicht unbedingt weil man geistig "überlegen" ist sondern es gehört auch jede Menge Glück dazu. Findet man was was einem Spaß macht? Wie siehts finanziell aus?
Dipl-Inf.
m29
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Natürlich nehme ich als Akademiker auch eine Nicht-Akademikererin.
Schon allein, wenn man bedenkt das der Hochschulgrad nichts über ihr Einkommen aussagt. Mit einem Hochschulgrad wird doch lediglich gesagt, dass man auf einem speziellen Fachgebiet firm ist.
Mir ist eine Frau lieber, die freundlich, lieb und ehrgeizig ist u.a..
p.S. Ich bin seit Jahren als Dipl. Ing. europaweit in Deutschland tätig ;-)
m, 29
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Mir ist die gemeinsame Augenhöhe wichtig. Dies muss aber nicht gleichbedeutend mit einem akademischen Abschluss sein. Die emotionale Intelligenz schätze ich da höher ein. Insofern gab es bei mir keinen Filter diesbezüglich.
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bin offen , aber habe auch Anspüche, wie alle hier.
w, Diplom Sozialwissenschaftlerin
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Nur Akademikerinnen. Selbst Bachelors sind da nur bedingt ausreichend (es sei denn, sie sind altersbedingt).
m, 27, U-Berater
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"Nur Akademikerinnen. Selbst Bachelors sind da nur bedingt ausreichend (es sei denn, sie sind altersbedingt)."
Da bei uns die Bachelor nur ein Semester weniger Studieren als die Diplomer studieren, würde mich interessieren, was an den Bachelor-Studentinnen so viel weniger dran ist. Oder bist du promiviert? (und damit meine ich nicht die Schmalspurt-UB-Promotion, sondern richtige forschung)
viele Grüße
w (25, Master-Abschluss)
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<MOD: Bitte keine Fragen oder Beiträge diffamieren!>
Glaubt Ihr allen Ernstes, dass eine Akademikerin, aufgrund ihrer "Ausbildung", andere, "bessere Werte, Herzensbildung, whatever hat???
Ich habe eine Kollegin, Mitte 30, studierte dipl. Kauffrau....Neulich fragte sie mich, was ein Parzifist sei???
ich habe es dann erklärt... Daraufhin meinte Sie nur, ...: oh, da musst Du ja aus einem intelektuellen Haushalt kommen, wenn Du das weisst... ( Ich hatte zudem gerade den "Spiegel", auf dem Schoss, sie die Gala...
Eine akandemische Ausbildung, sagt in keiner Form etwas über den intelekktuellen Bildungsstand aus...
Finde das hier zum gruseln..
Ich habe hingegen Menschen, mit einer "einfachen Ausbildung" kennen lerne dürfen, die sich beruflich weiterentwickelt haben und die-meiner Meinung nach, über mehr Geist, Esprit, Wissen,Stil verfügen, als mancher dipl. Ing, der eine berufliche Eins ist, aber menschlich ein Vollpfosten...
Mal die Leute hinterfragen und dann urteilen... Auch ein Mensch mit Dr.-Tittel, kann diesen erworben haben, indem er seine Arbeit, über das alpenfeilchen im Heidiland , geschrieben hat... Ist der "WERTvoller"???
Wohl kaum!!
Schau Dir unsere Abiturienten heute an, mit welchem Schmalspurwissen, die ins Leben gelassen werden...Wenn dann die Frage kommt.: Wer war Kanzler, der deutschen Einheit, kommt dann mal als Anwort... (wohlgemerkt, ´Geschichte, als Leistungskurs)..., ähm, der Herr Krenz, oder wie hiessen die noch??
Also mal runter von dieser Denke und den Menschen hinterfragt und NICHT seinen Titel...
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Parzifist? Aua, die Schreibweise tut doch schon weh und du bist auch noch stolz darauf. Ne, danke, da kann ich die ganze Schreiberei schon nicht mehr ernst nehmen. Wer "intelektuell" und "intelekktuell" schreibt, sollte vielleicht einfach nicht drüber sprechen. "Akandemisch" mal ganz zu vergessen, das ist wohl wirklich nur ein Tippfehler.
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Also ich würde gerne eine nicht-akademische Partnerin nehmen, wenn sie lieb, natürlich, zärtlich ist und über genug gesunden Menschenverstand verfügt. Wenn wir über alles sprechen können und sie wirklich Frau ist.
Akademikerinnen sind mir viel zu oft kalt, maskulin, dominant und übermäßig karrieregeil. Ich dagegen würde lieber eine Familie gründen.
M38, Geologe
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Für mich kommen nur Frauen in Frage die etwas geleistet haben und hochintelligent sind. Selbst Dipl-Ings wären mir sehr verdächtig, zumal wenn ein (FH) angefügt wäre.
Zusätzlich dürfte die Dame nicht aus den No-Go Berufsgruppen kommen, z.B. Lehrerinnen wären strengstens verboten. Ausserdem muß sie zumindest die richtige Automarke fahren, bei der Farbe wäre ich kompromissbereit (also keine Opelfahrerin). Vom Einkommen muß sie aus der Mittelschicht kommen, also mindestens 60TEuro im Jahr verdienen.
Natürlich kann man beim 1. Date nicht ausschließen, wenn eine kesse junge Blondine über den Weg läuft, dann könnte ich zumindest direkt 50 Euro sparen wenn Sie nicht aus dem vorletzten Jahrhundert kommt....
Ich selber gehöre zu der Gruppe der verklemmten Wissenschaftler, minimaler Aufwand mit maximalem Erfolg. Alter 39, nicht 41.
Folglich. Ob die Herzensdame dann Akademikern ist wird sich zeigen; nach Statistik: Ja.
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@ #10
Ich muss mich in etwa #11 anschließen, das Gleiche dachte ich beim Lesen auch.
Wenn man schon betont, dass man selbst wisse, was ein Pazifist sei und die studierte Kollegin nicht, dann wäre es nicht schlecht, wenn man das auch richtig zu schreiben wüsste. Deine eindeutige Haltung würde mehr überzeugen, wenn sie mit weniger Rechtschreib- und Tippfehlern dargestellt wäre...
Zum Thema: Eine Akademikerin ist sicher nicht liebevoller, ehrlicher oder sonst wie charakterlich besser. Aber für eine Beziehung auf Dauer sollte das geistige Niveau nicht zu verschieden sein, man will sich ja auch unterhalten können. Und meist - nicht immer - spiegelt ein Hochschulabschluss eben doch eine gewisse Intelligenz wider.
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Na da kommt mir ja der Kaffee hoch,wenn ich das hier lese!
Sucht ihr nach Status oder nach Seele?
Es ist wichtig wie man sich begegnet im Leben! Mit Respekt und Toleranz-nur so schafft man eine Basis,um sich auf Augenhöhe treffen zu können.
Manchmal hält das Leben Überraschungen parat,da lohnt es sich mal über den Tellerrand hinaus zu schauen.
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An die 11#
das Vorgehen finde ich ganz schön kleinlich, solche Fehler passieren einfach im Eifer des Gefechtes. Aber diese dann auch noch nachzuahmen??
<MOD: Polemik entfernt>
Lustig finde ich die 7#, hat sich als Akademikerin unter die Akademiker verirrt!
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Ein akademischer Titel sagt gar nichts über den Bildungsgrad/-umfang einer Person aus!
Das sagt nur etwas über die Ausbildung (hoffentlich in jüngeren Jahren) aus.
Bildung - umfassend und vielseitig - erwirbt/erarbeitet man sich sein ganzes Leben lang, sofern man dafür offen ist und vielseitig interessiert. Für mich hat Bildung nur in sehr begrenztem Maße etwas mit Schulbildung/Studium zu tun.
w62 ('nur' Abitur, höhere Handelsschule und Ausbildung)
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Also bei mir muss die Frau wenigstens einen Haupschulabschluss haben, eventuell
drücke ich aber bei einem Sonderschulabschluss noch ein Auge zu wenn sie gut
aussieht.
Mein Beruf : Ich bin Philosoph, also hab mich der Lehre vom Denken verpflichtet.
Denk mal drüber nach.
Liebe Grüße.
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Manch' Vorstellung manch' eines 'AKADEMIKER' sind wirklich erschreckend... Antwort 13 ist der Spitzenreiter!
Ich besitze 'nur' eine gute Fachhochschulreife und einen guten Berufsschul- und Ausbildungsabschluss. Könnte durchaus studieren, habe bereits mehrfach daran gedacht, aber nach Abwägung von Kosten-Nutzen mich (bisher) dagegen entschieden.
Ich halte mich dennoch für recht niveauvoll, insbesondere was den EQ betrifft...
... gesucht wird von mir ein gleichgesinnter, intellektueller und emotional fähiger Partner mit ähnlichen Lebensstandart.
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@19 Danke für die Blumen, der Beitrag #13 ist von mir.
Mein Motto: "Es langt nicht gut zu sein, man muß besser sein".
Zum Vergleich. Ich besitze nur ein Studium mit Auszeichnung, Promotion natürlich auch, Stipendien des deutschen Volkes habe ich auch noch bekommen, als Hobby bin ich immer noch Unternehmer, arbeite anscheinend nur noch um sozialversichert zu sein und um etwas Abwechslung zu haben. Veröffentlichungen schreibe ich auch noch, Vorträge halte ich immer noch und trotzdem bin ich nur normal intelligent und habe meine eigene Meinung von FHlern.
Mit dem EQ halte ich es wie mein Gegenüber, mit dem IQ nicht.
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Oh Gott, wenn ich das hier so lese weiß ich warum hier viele von den Männern keine Frau finden. Viele Posts strotzen nur so vor Einbildung und Arroganz. Sorry, so nicht.
Bin selbst Akademiker (Chirurg) und hatte eine Akademikerin (Juristin). Niemals wieder... Nun darf ich eine liebevolle Krankenschwester mein Eigen nennen. Und selbst die ist mir manchmal haushoch überlegen. Also Leute, überdenkt eure hochtrabende Worte ein wenig.
<MOD: Signaturen sind nicht mehr gestattet. Bitte registrieren Sie sich!>
m28
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Wenn die Akademiker denken sie finden nur hinter einem hohen IQ, ein Dauerhaftes Glück, so sollen sie bitte dabei bleiben. Dann werden wenigstens die warmherzigen Frauen verschont.
w 40
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Klar, solange die Frau klug ist, brauch ich bestimmt kein Papier.
Ein Stück Papier ist mir zu oberflächlich. Ob jemand klug ist, zeigt sich auch in den Alltäglichkeiten es Lebens. Für mich ist also der Mensch / die Frau auch ohne Dipl. Dingsbums & Co. völlig OK.
[mod]
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@22
Na, das ist ja der Klassiker schlechthin! ;-)
Lass' mich raten - du hast sie bestimtm auf Arbeit kennen gelernt??
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Schreckliche Diskussion
Ein akademischer Titel sagt nichts über Intelligenz und Lebenserfahrung aus. Und schon gar nichts darüber, ob eine Person herzlich, offen und faszinierend sein kann. Von emotionaler Intelligenz ganz zu schweigen.
Ich bin übrigens Akademikerin und habe auch schon sehr nette, gebildete und herzliche Nicht-Akademiker getroffen. Also bitte hört auf, mit diesem elitären Gequatsche!
w, 36
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Nur zu, schliesst nicht Akademikerinnen aus. Dann bleiben die tollen Frauen ohne Uni-Abschschluss aber hoher Intelligenz und Lebens/Herzensbildung für diejenigen die das zu schätzen wissen.
Man kann auch was geleistet haben ohne dafür ein Diplom vorweisen zu können. Das eine hat mit dem anderen nur sehr bedingt zu tun. Die besten Frauen die ich in meinem Leben bisher kennengelernt habe hatten allesamt keinen Doktortitel- und nicht wenige verdienen ganz ordendlich Kohle.
@13/19, Der Unterschied zwischen FH- und anderen Studenten besteht hauptsächlich in der Zielgerichtheit und dem Praxisbezug. Auf der FH konnte man nicht mal eben 10 Semester dranhängen, Ne Prüfung 5x schreiben bis es klappt... Also wenn Du FHler auch ausschliesst willst Du sicher keine die geerdet ist, oder?
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Kein Problem, gerne sogar. Ein akademischer Grad ist schon lange kein Qualitätsmerkmal mehr. Abitur gibt es inzwischen ja auch für jeden.
m/34
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@#24 Falls du mich (#21) meinst, nein. Wir wurden verkuppelt und arbeiten in verschiedenen Kliniken.
m/28
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Geistesbildung ist keine Herzensbildung!
Was wünsche ich mir von meinem Partner? Natürlich sein Herz! In dem ich bin und niemand sonst (Kinder mal nicht betrachtet, die natürlich einen ganz besonderen Stellenwert haben).
Natürlich möchte ich mich mit meiner Patnerin über interessante Themen unterhalten können und da hilft es nicht, wenn ihr Allgemeinwissen nur aus der Lektüre der Bildzeitung stammt, denn es ist selten gut, wenn hier ein zu starkes Gefälle zwischen den Partnern herrscht und es schnell nicht mehr partnerschaftlich wird, aber ein akademischer Titel ist dafür nicht Voraussetzung. Den benötigt man auch nicht um die Probleme des Alltags intelligent lösen zu können. Gerade eine praktisch veranlagte Frau kann den geeigneten Widerpart zu einem Mann im "Elfenbeinturm" sein (das gilt natürlich auch mit umgekehrten "Geschlechtervorzeichen").
Intelligenz, gute Allgemeinbildung, Lebenserfahrung wäre mir neben weichem Herz, das auf dem rechten Fleck sitzt, wichtig, aber kein Titel.
m / 46 [mod]
PS: #13 Minimaler Aufwand mit maximalen Erfolg geht nicht! Es geht entweder ein gegebenes Ziel mit minimalen Mitteln zu erreichen oder mit gegebenen Mitteln den maximalen Erfolg zu erreichen. Das ist ein ökonomisches Prinzip. [mod]
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