Thema: Mann der fast nie kommt...
- Frage:
Mann der fast nie kommt...Ich hatte eine Beziehung mit einem Mann. Der Sex war gut, aber der Typ kommte meist nicht. Ich hatte meist mehrere Orgasmen und fands ein bischen frustrierend dass es ihm nicht gleich geht. Hat jemand Erfahrung mit dem?Antworten: -
Nimmt er irgendwelche Medikamente? Mittel gegen Depressionen z.b.
Mein damaliger Partner hatte starke Depressionen, nahm dagegen Medikamente und danach hatte er große Schwierigkeiten zum Orgasmus zu kommen.
Vielleicht ist das ein Grund.
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Kondom ist verzögernd, zu viel Handbetrieb ebenfalls, ebenfalls die "blauen" - naja, sind alles nur externe Faktoren resp. persönliche Erfahrungen... m, 41
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Das war Sex ohne Liebe...? Ohne Partnerschaft...? Du sprichst ihn mit "Typ" an und ich wunder mich warum Du überhaupt an irgendetwas von dem Mann interessiert bist.
Wenn Du Sex als Freizeitsport treibst dann werden Dir Sexualpartner jeder Facette begegnen. So ist es.
M44
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Blutdrucksenker sind auch hinderlich. Vielleicht ist es ja das.
Solange er zufrieden damit war, wäre es für mich in Ordnung. Ich komme auch nicht immer, trotzdem kann das Zusammensein befriedigend sein.
Wenn das das einzige Problem ist, vorsichtig darüber sprechen. Ist aber sicher schwierig für Männer dieses Thema.
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Liebe Fragestellerin! Ich finde, diese Frage hättest Du mit dem Mann erläutern können. Kam er denn beim Handbetrieb oder bei Fellatio? Habt Ihr ein Kondom verwendet, dass für ihn die Stimulation möglicherweise zu weit herabgesetzt hat? Hat er den Sex dennoch genossen oder war auch er enttäuscht? Hatte er nur Orgasmus- oder auch Erektionsprobleme? Habt Ihr nach der Penetration nicht manuell oder oral für einen Orgasmus gesorgt oder lehnte er das ab?
Aber nein, ich gebe zu, ich habe persönlich noch keine Erfahrung mit einem Mann, der einfach gar nicht kommt. Das ist eigentlich sehr selten! Orgasmusstörungen bei Männer sind häufiger in der Form von "zu früh" oder "nur oral/manuell", aber nicht gar nicht.
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ich würde das auch sehr frustrierend finden und kann mir eine dauerhafte Bindung mit jemandem nicht vorstellen, der mit mir nicht zum Orgasmus kommt. Das würde mir die Lust am Sex auch nehmen. Ich bin froh diese Erfahrung nicht machen musste
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Ich hatte mal eine Liebschaft mit einem Mann, der konnte sich dermaßen beherrschen, dass er nur dann kam, wenn er wollte. Er ließ mich mehrmals in verschiedenen Stellungen Höhepunkte erleben, und wenn ich signalisierte, dass es mir zuviel wird, ließ er sich gehen. In ein paar Minuten hatte er seinen Höhepunkt.
Hört sich im ersten Moment toll an, aber der Sex hatte was "kopfgesteuertes". Mir ist es lieber, der Mann lässt sich auch einfach fallen.
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Sei doch froh das er nicht so schnell kommt, so kannst du ja wie du schon beschrieben hast mehrmals kommen. Wenn bei einem Mann körperlich alles o.k. ist, dann kann er innerhalb von 2 Minuten kommen wenn er sich fallen läßt. Vermutlich kann er es nicht bzw. nur schlecht bei dir, warum auch immer. Rede mit ihm darüber.
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Mir (m, 43) geht es ähnlich. Ich genieße den Sex, die Frau hat oft einen Orgasmus, oft merhmals. Nur ich nicht.
Das hat die Frau auf Dauer sehr frustriert. Sie hat verlangt, daß ich es mir selbst mache.
Das würde ich heute vielliecht nicht mehr tun.
Meine Meinung: Soll die Frau es doch genießen. So kann sie länger und öfter Sex haben.
Es gehört aber wahrscheinlich sehr viel Selbstbewußtsein bei der Frau dazu, das "Scheitern" des Mannes nicht auf sich zu beziehen. Solche selbstbewußten Frauen sind offenbar sehr selten.
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Anerzogen.. Man lernt als Mann das ganze hinauszuzögern bis es dann zu dem Punkt kommt an dem man nicht mehr kommt da die Erregung abgeflaut ist.
Lösung: Verssuche doch einmal Sex für "ihn" einmal für "dich".. ^^ Wenns um "ihn" geht dann zügig, etwas flotter und schnell "zur sache kommen" du würdest das dann wohl unter Quickie verbuchen..Danach gibts dann sex für "sie".
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@9
Ich glaube nicht, dass das etwas mit mangelndem Selbstbewusstsein der Frau zu tun hat oder dem Gefühl, für sein "Scheitern" verantwortlich zu sein.
Wenn der Mann fast nie einen Orgasmus hat, fehlt ein Teil wunderbarer Gemeinsamkeit oder Sich-Fallenlassen beim Sex. Man hat als Frau dann das Gefühl, der Mann gibt sich nicht ganz hin, sondern hält sich zurück. Der Sex hat dann eher etwas Einseitiges. Mir käme das dann ähnlich vor, als würde ich essen und der Partner guckt nur zu :-).
Und der Orgasmus des Partners ist auch für die Frau sehr erregend! Das würde mir auf Dauer sehr fehlen.
Dazu kommt wohl noch, dass beim Orgasmus das "Treuehormon" Oxytocin ausgeschüttet wird, das dazu beiträgt, den Mann gefühlsmäßig an die Frau zu binden. So dass evolutionsbedingt Frauen schon (unbewusst) Wert darauf legen, dass der Partner auch einen Orgasmus hat.
w53
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für mich gehören Orgasmen für beide dazu in einer Partnerschaft, es gibt ja kaum was schöneres als gemeinsam zu kommen. Mit Selbtbewustsein hat das in meinen Augen auch nichts zu tun. Aber Sex ist eben eine Geimeinsame Sache und wenn er nur für mich statt findet, dann kann ich nicht genießen. Sex macht mir nur wirklich spaß, wenn der Mann abspritzt.
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Das alles klingt ein wenig nach: "Eine Maschine muss immer reibungslos und ausfallsicher funktionieren". Gegenfrage: Wer will das sein?
Also bei mir gibt es keinen Knopf, welcher mich ein oder ausschaltet und eine bestimmte Leistung garantiert. Wie siehts bei euch aus ?
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@13
Nein, Berliner, die Fragestellerin erwartet nicht, dass der Mann wie eine Maschine auf Knopfdruck funktioniert, sie ist nur betrübt darüber, dass er fast nie (!) einen Orgasmus hat, und das kann bei sensiblen Frauen eine schwerwiegende Beeinträchtigung des Sexuallebens sein!
w53
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@13: Sehr gut bemerkt, so wirkt es allerdings auch auf mich. Zuletzt ist auch noch eine gewisse Mindest- und Höchstlänge vorgeschrieben und eine mittlere Erektionszeit. Das kann 'sensible' Frau schließlich erwarten, sonst bekommt sie einen Blutsturz. Ob der arme Kerl bei ihrem Anblick einen bekommt ist doch ganz gleichgültig - schließlich haben wir Männer ja nicht sensible zu sein:-)
Die sogenannte 'Sensibilität' der Frau ist heute Rechtfertiger für so ziemlich alles. Der böse Mann geht nicht genug auf die Gefühle ein - er ist also einerseits nicht weiblich genug. Ist ers allerdings und geht auf die Frau ein, so ist er wieder nicht männlich genug.
Mr. Spock der Befürworter der Logik würde dazu nur sagen 'Faszinierend' und die berühmte Augenbraue zucken lassen, nebst dem leicht höhnischen Grinsen...
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irgendwie eigenartig euer gerede. offensichtlich gibt es unter euch damen (bin übrigens selbst weiblich) keine einzige, welche schon mal nicht gekommen ist, obwohl man immer wieder hört, dass die männer viel zu "schnell" sind und so die frau zu kurz kommt. frage: ist der orgasmus das einzig schöne beim liebesspiel? wer ständig nur das ziel orgasmus vor augen hat, kann meines erachtens den sex nicht wirklich geniessen ...
mein tip: wenn mann unbedingt einen orgasmus haben soll - dann seid doch nicht so verklemmt - und redet miteinander offen über das problem. oder redet ihr nie über die sexualität??????
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Es ist und bleibt ein nicht enden wollendes Thema Orgasmus hin Orgasmus her,dafür sind
die Frauen und Männer halt von Natur aus unterschiedlich geprägt worden und niemand wird
und kann das Problem kaum ändern! Wenn eine Frau und Mann wirklich sexuell harmonieren,
das kommt fast schon einem sechser im Lotto gleich!
Uns Männern wirft man vor,wir wollen immer nur das eine!! Geht man der Frau nicht rechtzeitig
an die Wäsche, ist es auch nicht richtig! Man kann es den Frauen nicht immer Recht
machen.Mein Tip:Wo ein Wille ist, findet sich auch ein Weg und die Fantasie beim Sex nicht
ganz über Bord werfen,dann klappt es auch!!
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Hallo zusammen,
ich als Mann, der aktuell selbst das Problem hat, mische mich mal in die Diskussion ein. Kurz was zu meiner Freundin und mir.
Bin seit über nem Monat mit meiner Freundin zusammen. Sie ist 27 und hat schon ein Kind von ihrem Ex-Mann. Wir haben so 2-4 mal in der Woche Sex. Bisher hatte ich noch nie ein Orgasmus wenn wir miteinander Sex hatten. Wir hatten teilweise schon eine Stunde miteinander rumgemacht und sie hatte schon mehr als einen Orgasmus. Doch bei mir tat sich nichts. Nach dem Sex, verwöhnt mich meine Freundin dann meistens noch Oral und mit der Hand. Nach etwa 15 Minuten habe ich dann auch ein Orgasmus.
Bei den Mädels, mit den ich vorher was hatte, habe ich bei 9 von 10 mal ein Orgasmus bekommen. Teilweise schneller als mir lieb war.
Was mir gerade auffällt, ist dass ich nur bei den Mädels ein Orgasmus bekommen habe, wo mir deren Befinden gleichgültig war. Bei den Mädels, wie bei meiner aktuellen Freundin, die ich gerne habe und bei denen es mir wichtig, dass die auch Spass am Sex haben, bekommen ich nur sehr schwer/garnicht ein Orgasmus beim Sex.
Dann habe ich noch eine zweite These, zu der ich erst einmal eine Frage an die Männer ohne Orgasmus habe. Hat/hatte euere (Ex-) Freundin ein Kind?
Denn dies kann vielleicht auch eine Rolle spielen, da der Widerstand sich durch die Geburt doch anders ist wie bei einer Frau, die kein Kind hat.
Wie ist euere Meinung zu dieser These?
M, 30
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Das hatte ich auch schon (m,44). Bin bisher immer bei allen Frauen eher schnell gekommen, hab dann eine kennengelernt, mit der hatte ich eine Stunde lang Sex. Sie ist mind. 4 mal gekommen, ich gar nicht. Konnte mich einfach nicht fallenlassen.
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Liebe Fragestellerin, ich habe das Gleiche erlebt und fand es ziemlich frustrierend, dass es den gemeinsamen Orgasmus mit ihm einfach nicht gab. Nach einiger Zeit verstand ich einige wesentliche Dinge bezüglich dieses Mannes - was seine Persönlichkeit anbetrifft. Er wollte definitiv keine Bindung eingehen mit einer seiner Spielpartnerinnen. Er hatte extreme Probleme, sich menschlich und emotional einer Frau zu öffnen. Mit seinen Kumpels schien diese emotionale Offenheit deutlich einfacher. Mein Fazit: Die Unfähigkeit, mit einer ihm bekannten Frau einen Orgasmus zu erleben, resultiert bei einigen Männern aus der Angst, sich einer Frau hin zu geben, sich fallen zu lassen. Es sind Ängste, die mit Kontrollverlust, Nähe und Bindung zu tun haben. Schau mal, ob dein Mann auch andere passende Verhaltensweisen zeigt: Hat er sein Leben sonst ungewöhnlich fest im Griff, steuert sich und sein Dasein extrem verantwortungsbewusst und sehr kontrolliert, versteht viele emotionale Regungen anderer nicht und beschwert sich über deren Verhalten, gibt sich tolerant und ist hat doch merkbar für Vieles ganz und gar kein Verständnis, plant Vieles sehr genau und weit im voraus, mag spotane Aktionen eher nicht? Dann hast du es mit einem Mann zu tun, der seinem Perfektionsanspruch unbewusst gestattet, ihn und sein Leben und auch seine Orgasmen zu kontrollieren. Vielleicht ist ihm dies sogar ganz recht, weil er so nicht auch noch "aus Versehen" neue Beziehungsgeflechte herstellen kann, gar durch eine unerwünschte Schwangerschaft. Solch ein Mann ist ein Kontrollist, vielleicht nicht glücklich damit aber recht ahnungslos, wie Glücklichsein überhaupt funktioniert.
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