- Frage:
Muttersöhnchen, nur weil man ein gutes Verhältnis zu den Eltern, vor allem der Mutter hat?(passend zum Magazinartikel: https://www.elitepartner.de/km/magazin/kennenlernen/artikel/wenn-die-liebe-zur-mutter-ueberhand-nimmt-100030.html )Antworten: -
Als Frau an der Seite eines solchen Mannes ist es eine Qual - denn der Schwiegermutter kann man nichts und nie Recht machen. Wenn man die ersten Anzeichen bemerkt, sollte man als Frau entweder das Weite suchen und vor allem nie heiraten. Ich habe meine Meinung immer kund getan, er stand nie hinter mir. Ich bin darüber krank geworden, meine Ehe ist daran - u.a. - zerbrochen. Ich wünsche anderen Frauen da mehr Glück oder, dass sie den Mund halten können, ohne alles in sich reinfressen zu müssen.
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Konkret auf den verlinkten Artikel bezogen, muss ich sagen, dass sich wohl niemand sein Wochenende verplanen lassen möchte. JEDEN Sonntag bei Schwiegermuttern? Wie absurd und grotesk! Gerade die Wochenenden gehören doch der Partnerschaft und sind für Ausflüge, Kurzurlaube und Unternehmungen aller Art gedacht. Wer sich so festlegt wie im Artikel, der wäre absolut kein geeigneter Partner für mich.
Generell finde ich ein gutes Verhältnis zur eigenen Familie aber sehr wünschenswert. Nur die konkreten Sozialkontakte sollten sich auf ein sinnvolles Maß eingependelt haben und der Mann sich abgenabelt haben im Sinne von eigenen, unabhängigen Entscheidungen und freier Wahl bei Festen, Urlauben und Co.
Jeder hat Familie und mit einer Partnerschaft müssen immer Kompromisse zwischen zwei neuen Familien gefunden werden. Wenn da einer mit "Weihnachten immer bei Mutti" oder gar so absurden Vorstellungen wie "jeden Sonntag bei Muttern essen" herangeht, der tötet doch Partnerschaft und mögliche Kompromisse gleich an der Wurzel ab. Kompromisse funktionieren nur, wenn sie ausgewogen sind und beiden gleichermaßen gerecht werden.
Außerdem gilt doch spätestens ab der eigenen Familiengründung: Mutter bin ich selbst. Irgendwann ist man einfach gleichwertig erwachsen und nicht mehr nur Kind. Das müssen Söhne wie Töchter lernen und leben. Ansonsten ist eine Partnerschaft von vornherein stark belastet.
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Frauen laßt die Finger von solchen MUTTERBUBIS!!! -m
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Was ich hier lese, hört sich an vielen Stellen nach Konkurenz und Schwiegermuttersyndrom an. Jede von uns Frauen war einstmals Schwiegertochter und kann auch Schwiegermutter werden.
Komischerweise "dürfen" Frauen in vielen Fällen einen guten Kontakt zur Mutter und zum Vater pflegen, Männer werden dagegen als "Muttersöhnchen" hingestellt. So etwas bei den sogenannten emazipierten Frauen hätte ich in dieser Zeit nicht mehr erwartet.
Die Mutter eines Mannes ist doch für Frauen keine Konkurrenz und nimmt der Schwiegertochter nichts weg, im Gegenteil, jede Schwiegertochter kann, wenn sie die eigene innere Einstellung ändert, sehr viel dazugewinnen. Es ist nun mal so, das bei einer neuen Partnerschaft zwei Familien, bzw. zwei Kulturen zusammen kommen. In unserem Land werden genau diese sozialen Wertstrukturen und erweiternden Möglichkeiten durch eine eigentlich nicht vorhandene Konkurrenz innerhalb der kleinsten Zelle unserer Gesellschaft, der Familie zerstört. Schwiegertöchter,Schwiegersöhne, Schwiegermütter, Schwiegerväter, alle hätten eine Chance das eigene Leben viel lebendiger und erweiternder zu gestalten, wenn es einen Familiären zusammenhalt gibt. Genau das ist doch der Mangel der heutigen Zeit. Männer, die ja eigentlich das schwache Geschlecht, lt. Wissenschaft sind, werden leider oft von ihren Partnerinnen bekämpft im Kontakt zur Familie. So ein Kuddelmuddel müsst nicht sein, wenn jeder, auch die Partnerin lernt mit dem sogenannten Schwiegermuttersyndrom umzugehen. Kompromisse können nur mit allen Parteien zusammen entwickelt werden, sonst ist es eine faule Sache.
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Als Schwiegertochter in spè im neuen Haus der Familie hat man wenig Chancen, eigenes einzubringen. Festgefahrene Strukturen, 20 Jahre oder länger gewachsen, lassen sich nicht so
leicht aufweichen. Wenn dann der Mann schwach ist, oder nicht vom Prinzenthron steigen will,
hilft nur räumliche Trennung!
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Ich habe eine 15jährige Beziehung mit meinem Partner. Ihn stört es wenn ich jeden Tag mit meinen Kindern telefoniere, obwohl ich die letzten Jahre überwiegend bei ihm gelebt habe. Er ist selbständig. Ich habe mit ihm die Firma aufgebaut und im Haus alles gemacht. Jetzt fällt ihm auf einmal ein das er nicht will, dass ich jeden Tag mit meinen Kindern telefoniere. Ich soll auch mal an mich denken. Er kann auch nicht mit meiner emanzipierten Tochter umgehen obwohl sie sich immer gut verstanden haben, er lässt sie links liegen. Er sagt, dass er das so nicht mehr kann. Wenn wir bei mir sind und meine Kinder sind da kann er sich nicht zusammen reißen, meistens ist er schlecht gelaunt, wenn meine Tochter ihre emanzipierten Sprüche los läßt. Da muss man doch als Erwachsener drüber stehen, schließlich waren wir doch alle mal jung und haben Fehler gemacht. Ich muss noch dazu sagen, dass Mutter und Schwester in der gleichen Strasse wohnen und ich das Gefühl habe, dass er sich bis heute nicht abgenabelt hat. Sonst hätte er nach 15 Jahren entschieden mit mir zusammen zu ziehen und nicht erst wenn er in Rente geht, wie er immer sagt. Wir haben eine Auszeit genommen und ich überlege mir, ob es überhaupt noch Sinn macht. Ihm macht auch nichts aus, dass ich mir eine Arbeitsstelle suchen will. Er sagt, er habe das ja nicht von mir verlangt.
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@5
Ich möchte Dir wirklich nichts unterstellen, aber ist unter "eigenes einbringen" möglicherweise "ich setze mit Gewalt meinen Ernährungs-/Lebens-/Einrichtungsstil durch" gemeint? So hört sich das nämlich ein bißchen für mich an und das ist aus meiner Sicht das Kernproblem.
Es wäre für mich persönlich gar kein Problem, mich mit guten Vorschlägen auseinanderzusetzen und anschließend wirklich dieses und jenes zu ändern. Wenn allerdings eine neue Partnerin glaubt, sie könnte bzw. müßte mich (evtl. sogar unbewußt) nach ihren Maßstäben komplett ändern, dann wird das mit Sicherheit nicht klappen. Gerade dann nicht, wenn es um etwas geht, das vorher jahrelang gut funktioniert hat.
Andererseits würde ich mich durchaus auch - wenn es nötig und gerechtfertigt erscheint - auf die Seite meiner Partnerin stellen, wenn die Situation es erfordert.
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Sorry, Muttersöhnchen gehen gar nicht ... Am besten verbringt er dann noch das halbe Wochenende bei Mama, was?
Ich lach mich schlapp - und das soll ein "echter Mann" sein? Nein, danke!
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Ich finde, man sollte nicht zu sehr verallgemeinern. Schließlich gibt es so viele verschiedene Konstellationen. Grundsätzliche Voreingenommenheiten führen da nicht weiter. Bei einer liebevollen, toleranten und weltoffenen Schwiegermutter und einer ebensolchen Schwiegertochter nimmt man sich nichts sondern gewinnt nur dazu.
Es ist wie schon erwähnt eine gute Eigenschaft, den Eltern in Liebe verbunden zu sein. Diese Eigenschaft ist auch für eine Partnerschaft wichtig, ebenso wie Verständnis, Einfühlungsvermögen und Hilfsbereitschaft. Wer glaubt, er müsse dies vom Partner exklusiv einfordern, ist unrealistisch, bzw egozentrisch und somit bindungsuntauglich. Es geht bei einer Partnerschaft meiner Ansicht nach nicht um Besitzrechte sondern um Liebe, Einfühlungsvermögen und gegeseitigem Vertrauen.
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Bin seit 30 Jahren Muttersöhchen,,Habe immer Freundin gehabt und war zwei mal verheiratet.Aber ich fühlte mich immer zu meiner Mutter hin gezogen..Natürlich weiß ich nicht woher es kommt,aber es hat was mit meiner Pubertät zu tun.Sah meine Mutter immer gerne auch in ihrer wäsche.Und damals wollte sie das ich immer zu ihr komme..Als Kind und als Jugendlicher,Und jetzt als Erwachsern mache ich das selber.
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warum glauben alle immer es gibt nur böse schwiegermütter.
eine freundin verlangt von ihrem freund ich oder deine familie, hat das zukunft?
das nachdem die eltern beide mamas verloren haben innerhalb kurzer zeit.
nur weil der sohn nach wochen einen besuch bei seinen eltern macht stellt sie ihn vor die wahl.
was sind das für frauen?
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Ich finde ein gutes Verhältnis zu den Eltern auch positiv, Man muss ja nicht gleich davon ausgehen, dass die Schwiegereltern unmöglich und primitiv sind. Es kann genauso sein, dass sie extrem nett und sympathisch sind und man auf diese Weise noch ein echtes zweites Paar Eltern hinzubekommt.
In anderen Ländern; insbesondere den südlichen, ist so etwas völlig normal. Ich finde es auch eher unnormal, wenn der Kontakt nur spärlich vorhanden ist. Das ist auch Familie. Und wie soll es denn mit den eigenen Kindern werden, wenn kein gutes Familienverhältnis vorhanden ist?
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Ich kenne einen Mann (Ende 30), der zeitlebens ein schwaches "Muttersöhnchen" ist. Und in dem Alter immer noch macht, was seine Mutter zu ihm sagt.
Trotzdem fand er eine Partnerin, und lebt seit ca. vier Jahren mit ihr zusammen = zog erst mit ca. 35 J aus dem Elternhaus aus. Denn seine Partnerin ist so extrem dominant, daß kaum ein normaler Mann es mit ihr aushalten würde ? Dagegen er schon.
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Wo in dem Beitrag liest Du eine gewaltsame Einstellung heraus? Sie schreibt doch, wie es in solchen Häusern oft ist: Da wurden jahrzehntelang die Dinge immer auf ein und dieselbe Art gemacht und die Frau, die nun dazukommt, muss diesen Lebensstil zu 100 Prozent annehmen. Das ist doch der wahre Horror.
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Was ist denn dann ein "echter" Mann? Der Lonesome Cowboy, oder was? Ich persönlich kenne eigentlich keine ausgeprägten Muttersöhnchen, aber es wäre hilfreich, wenn Frauen sich bemühen würden, zu akzeptieren, dass Männer auch nicht vom Himmel fallen, sondern eine Familie haben, die genauso wie die Familie der Frau auch, Anteil an seinem Leben nimmt. So gesehen ist also das Schwiegermutter-Syndrom ein reines Frauenproblem, und daran sollten sie arbeiten. Aufeinander zugehen soll da manchmal wahre Wunder bewirken.
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Meine Beziehung wurde von meiner Schwiegermutter zerstört. Sie konnte es nicht ertragen, dass sie nicht mehr die Nummer 1 im Leben ihres Kronprinzen war. Sie hat grundsätzlich alles besser gemacht. Und das Schlimme daran war, dass mein Partner voll darauf angesprungen ist. Rief seine Mutter an, dass wir zum Sonntagsessen kommen sollen, war er nicht im Stande, zu sagen, dass wir schon gekocht haben, hat mich mit dem Sonntagsbraten alleine sitzen lassen und ist zu Mama. Als unsere Beziehung, nach einem Krach meinerseits mit seinen Eltern, auseinandergegangen ist, sagte er, er könne unserer Beziehung keine Chance geben, da er dann mit seinen Eltern brechen müsse. Er liebt mich noch ummer, traut sich aber nicht, gegen seine Eltern durchzusetzen.
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ABSOLUT lächerlich, was hier einige Frauen wieder ablassen bzgl. Muttersöhnchen, etc.!
Ich habe schon immer, speziell zu meiner Mutter, ein sehr gutes und inniges Verhältnis zu meinen Eltern gepflegt und habe damals, auch wenn meine Mutter Bedenken hatte, meine große Liebe, eine 11 Jahre ältere Frau mit zwei Töchtern im Gepäck, geheiratet!
Wir haben unser eigenes Haus gebaut und ich habe mein "Erbhaus" ausgeschlagen um mir mit meiner Frau etwas eigenes aufzubauen.
Lachhaft, immer alle in eine Schublade zu stecken!
Ich meide auch keine Frauen, die ein sehr inniges Verhältnis zu ihrer Mama oder ihrem Papa haben......im Gegenteil, mir gefällt sowas und das zeugt von Familiensinn!
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Hallo #17 ich gratuliere dir zu deiner Aktion ! Das hätte ich mir von meinem Partner auch gewünscht. Leider hat er sich nicht für mich, sondern für seine Mutter entschieden. Das Gleiche hat er auch einige Jahre davor mit seiner Ex-Frau und seiner Tochter gemacht. Selbst sein eigenes Kind war ihm nicht so wichtig wie seine Eltern!
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ich finde viele aussagen auch sehr interessant. ich wohne selbst mit 35 jahren in einer einliegerwohnung im hause meiner eltern. bin ich deswegen ein muttersohn? nesthocker? keine ahnung! ich habe mich nach dem studium erst einmal auf berufseinstieg und job konzentriert, war und bin eigentlich nur des abends/nächtens daheim und habe es geschafft, mir in den letzten 4-5 jahren ein recht umfangreiches finanzielles fundament zu erarbeiten, was mir bei den mieten und lebenshaltungskosten in meiner arbeitsstadt definitiv nicht möglich gewesen wäre. ich habe einen sehr verantwortungsvollen job. von mangelnder selbständigkeit kann bei mir keine rede sein. ja, mal übernehmen auf bitten meine eltern dinge des alltags für mich, mal ich auch für sie. ist ein geben und nehmen. klar, es ist nicht alles gold was glänzt. gibt vor- und nachteile. aber ich war einfach bereit, für den aufbau einer beruflichen & finanziellen guten basis deutliche kompromisse einzugehen!
aber a-priori söhne dem direktorat der mutter zu zusprechen, weil sie in einer bestimmten lebensform mit ihren eltern leben, wäre mir doch viel zu pauschal.
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Zum Thema Muttersöhnchen und "echter Mann" kann ich nur sagen, schaut euch Erich Kästner an. Der hatte sein Leben lang eine enge und liebevolle Verbindung zu seiner Mutter, hat sie "Muttchen" genannt, und sie war für ihn extrem wichtig. Trotzdem war er in der Lage ein eigenständiges Leben zu führen und ich würde niemals auf die Idee kommen, dass er kein "echter" Mann war. (wenn man sich ein wenig mit ihm beschäftigt hat, hört sich das sogar grotesk an) Aber wenn es eben mal nicht so rund lief, insbesondere mit den Frauen, dann war die Mutter ein Bezugspunkt, die ihm Halt gab, und da finde ich nichts verwerflich dran.
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Schwiegermutterproblem ist ein reines Frauenproblem? Warum lässt du den Sohn außen vor?
Sollte nicht der Sohn seiner Mutter deutlich machen, ich habe ein eigenes Leben, eigene Wünsche und natürlich möchte ich auch eine Partnerin für`s Leben.
Warum gibt es Mütter die sich so dagegen wehren, dass der Sohn eine Beziehung mit einer Frau führen möchte. Warum haben sie nichts bessers zu tun als diese Partnerin ihrem Sohn auszureden. Diese Mütter die nicht loslassen können besitzen die große Gabe ihrem Sohn einzureden egal für welche Frau er sich entscheidet, dass sie absolut nicht zu ihm passt.
Warum mischen sie sich so dominant ein und meinen sie wissen alles besser.
Selbst ein Aufeinanderzugehen kann nicht funktionieren, wenn die Mutter nur Intrigen spinnt um die "Konkurrentin" loszuwerden und voreingenommen ist.
...Nur ein Frauenproblem? Das ist auch Männersache! Denn Söhne sind männliche Personen und befinden sich mit in dieser schwierigen Situation.
Manchmal denke ich, dass es den Söhnen gefällt. Denn sie werden zur Hauptperson wenn sich Mutter und Partnerin streiten.
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Mein Freund ist Italiener, Mama ist die Beste, ich habe nur die rote Laterne.
Dachte erst so schlimm kanns nicht werden, aber wenns um la famiglia geht, dann bin ich abgeschrieben.
Ich habe deshalb beschlossen das Ganze zu beenden.
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