Thema: Sex mit einer Prostiuierten?
- Frage:
Sex mit einer Prostiuierten?Würdet ihr eurer Partnerin erzählen, dass ihr schon mal Sex mit einer Prostituierten hattet?
Wie würdet ihr (Frauen) reagieren, wenn ihr erfahren würdet, dass euer Partner schon mal Sex mit einer Prostituierten hatte?Antworten: -
Ich würde es nicht gerne wissen wollen. Ich weiß, es ist dann vielleicht unfair, aber muss ich denn wirklich alles wissen? Ich glaube nicht, denn dann würde ich mir mehr Gedanken machen, als es Wert wäre. Lügen ist auch nicht gut, das stimmt schon, nur DAS möchte ich nicht wissen. Ich würde auch nie danach fragen. Bei mir hättest du anschließend echt Probleme. Ich würde nicht denken, aha er vertraut mir, ich würde wissen wollen, was es gekostet hat, wo es war, wie es war und natürlich mit oder ohne Kondom u.s.w.
Überlege es dir genau, ob du es ihr sagen möchtest. Ich würde es vielleicht nur dann tun, wenn es Stabil genug ist und sie mich gefragt hätte. Und außerdem überleg doch mal, wie will die ganze Sache denn auffliegen? Tut mir leid, aber da bin ich vielleicht etwas komisch. w30
-
Mein neuer Freund hatte öfters Sex mit Prostituierten in einer mehrjährigen Single-Phase. Zu der Zeit kannten wir uns noch nicht, also kann ich nicht eifersüchtig oder sowas sein, oder? Wenn ich mir allerdings jetzt vorstelle, dass er das auch während unserer Beziehung macht, auch wenns selten vorkommen sollte, nein, das würde mich extrem abtörnen. Sagen würde er es mir sicher nicht, Zweifel meinerseits sind vorhanden. Blöd.
-
Wenn ich es erfahren würde, würde er nicht mehr als Partner in Betracht kommen. Ich finde das wirklich ekelhaft und es wäre ein Zeichen dafür, dass er völlig empathiebefreit ist.
-
#1 genau das würde mich auch interessieren, wie es war, was es gekostet hat, wie ihr Körper war (jung und knackig wahrscheinlich, im Gegensatz zu mir) und ich würde beim Zusammensein immer denken er stellt sich eben diese vor.
-
Käme darauf an. Wenn es ein einmaliges Ausprobieren war, wäre es mir nicht so wichtig.
Wenn es regelmäßig war, hätte ich schon Bedenken. Ich würde dein Frauenbild hinterfragen. Man liest so viel darüber, wie Prostituierte ausgenutzt und gegen ihren Willen gezwungen werden, oder über Drogenabhängige, die ihre Sucht finanzieren müssen. Das muss doch auch ein Freier merken. Tut er auch, aber es ist ihm egal. Und mit so einer Einstellung hätte ich Schwierigkeiten.
-
ich hinterfrage Dein Frauenbild, #5. Was bitteschon macht denn ein "einmaliges Ausprobieren" moralisch wertvoller als regelmäßiger Besuch bei Prostituierten?
m39, langjähriger Single - aber gekaufter Sex ist unter meiner und ihrer Würde!
-
Nicht selten kommt frau dahinter, wenn sie auf das Frauenbild des betreffenden Mannes achtet, auf sein Einfühlungsvermögen und auch in Sachen Sex ändert sich da manches.
Auf diese Art und Weise bin ich bei einem Mann dahintergekommen, dass er schon bei Prostituierten war. Er selbst hätte es mir von sich aus nie erzählt. Ohne vorwurfsvollen Ton mit meinen Wahrnehmungen konfrontiert, hat er es verblüfft zugegeben.
Ein anderer Mann war im Verschleiern noch ein wenig besser, hat sich aber dann selbst 'verplappert'.
Beide kamen für mich als potentielle Partner nicht mehr in Frage. Für mich wäre auch Schluß gewesen, selbst, wenn dies nach x-jähriger Beziehung rausgekommen wär.
FrankM wenn Du Dich ewig verstecken willst, auf jedes Wort achten willst, kannst es mit dem Verschweigen probieren - früher oder später kommt es meistens raus oder wird an Nuancen in Deinem Verhalten bemerkt.
Schenke einer potentiellen Partnerin lieber von vorn herein reinen Wein ein, wähle Dir eine Frau, die das tolerieren kann
-
[Mod.= @ FS
Gelöscht! - Keine Themenwechsel im laufenden Thread! Zu diesem Thema gibt es außerdem schon extrem viele Threads hier. Verwenden Sie doch bitte auch einmal die Suchfunktion. Sie werden sehen, dass die Antworten sich in allen Threads ähneln.]
-
#6 (von #5) Bei einem einmaligen Besuch dachte ich an sehr junge, charakterlich ungefestigte Männer, die aus Mangel an sonstigen Gelegenheiten einfach nur mal einmal Sex haben wollten. Das könnte ich eventuell entschuldigen. Gur fände ich es auch nicht.
Ich habe nur leider den Verdacht, dass man die meisten Männer abhaken könnte, wenn der Besuch bei einer Prostituierten ein NoGo darstellt. Man muss sich doch nur mal vorstellen, wie viele Prostituierte es gibt, die täglichen "ihren Schnitt" machen und ich meine jetzt alle, vom Edelbordell bis zum Drogenstrich. Und angeblich geht kein Mann hin. Das kann einfach nicht sein.
-
Ich denke sowas zu erzählen ist ein gutes Training für Ehrlichkeit in der Beziehung.
-
Käuflicher Sex war noch nicht und kommt für mich auch nicht in Betracht,dann lieber ONS und Affäiren,für mich muß die Chemie und das beiderseitige Begehren da sein.Ich hatte noch nie sexuellen Notstand,hoffe das es auch so bleibt,ansonsten würde ich lieber ganz auf Sex verzichten.
Wenn ich diesen "Dienst" in vergangener Zeit in Anspruch genommen hätte,würde ich es einer neuen Partnerin wohl eher nicht Beichten.
Wir hatten so ein ähnliches Thema schon,da hatte die Mehrheit gesagt,sie möchten die Anzahl vergangener Sexpartner weder wissen noch würden sie es erzählen.Dazu zähle ich solche sexuellen Ausflüge auch,also Schweigen wäre für mich angesagt.
m49
-
Ich würde mit diesem Mann nix mehr zu tun haben wollen. Also im partnerschaftlichen Sinn.
Ich hätte bestimmt Angst, dass derjenige jede Menge Krankheiten aufgerissen hat. Andererseits ist es ja so, dass 'Professionelle' sehr oft durchgecheckt werden. Ist also bei den 'preiswerten' (ich meine das wirklich nicht abwertend, denke aber, dass so jeder weiß, was ich meine) sehr wahrscheinlich sogar sicherer als bei einem ONS aus einer Bar.
Trotzdem, auch wenn Männer einfach triebgesteuerter als Frauen sind (und auch das ist keineswegs abwertend gemeint, es ist einfach so), gehört schon eine gewisse kaltschneuzige Mentalität dazu. Ich weiß nicht, wie ich mich fühlen würde, wenn ich den Körper eines Anderen kaufen würde. Sex ist eine sehr intime Sache, und zu wissen, dass der Andere nur des Geldes wegen mitmacht, würde das Ganze für mich unmöglich machen.
-
Wenn jemand im laufe seines Lebens das einmalig gemacht hat, ich denke da könnte ich mit leben auch wenn ich es nicht gut finden würde, genau wie mal einen ONS im leben. Toll würde ich das nicht finden, aber wenn es sich um was Einmaliges handelt, und lange zurück liegt wäre es kein absolutes NoGo. Wenn es aber regelmäßig praktiziert wird und auch in junger Vergangenheit, so ein Mann kommt für mich nicht in Frage, da sind die Moralvorstellung und Lebensentwürfe einfach zu unterschiedlich.
-
Ein Mann, der Sex mit Prostituierten akzeptabel findet, kommt für mich als Partner nicht mehr in betracht. Ich suche einfach einen Mann, für den Intimitäten keine Beliebigkeit sind. Auch ONS stoßen mich ab.
-
Ich glaube, das ist ein Feld, auf dem eher gelogen werden sollte / gelogen wird. Parallel zum ONS- Vorleben einer Frau.
Ein Partner bzw. eine Partnerin will einfach nicht wahrhaben, daß das geliebte Gegenüber mit Lust und Sex außerhalb einer emotionalen Bindung ganz pragmatisch umgehen kann.
Ich habe Männer oft danach gefragt, ob sie schon mal bei einer Hure waren. Rein aus Interesse. Moralisch habe ich damit kein Problem. Wenige haben ja gesagt. Bei vielen kam ein kleine Stutzer und dann eine wortreiche Erklärung, daß man das ja wohl nicht nötig hätte usw. Einigen glaubte ich ihr Nein, weil es klar und authentisch rüberkam und auch zu ihrer Person paßte.
Mein Bauch sagt mir, daß mindestens 50% gelogen haben. Erstens weil dieser Beruf ansonsten aussterben würde. Zweitens weil ich den ansonsten abenteuerlustigen, erfahrenen und offensiven Typen einfach nicht abnahm, daß sie nicht einmal neugierig waren.
Ich glaube, daß die Äußerung "meiner macht so was nicht" ein großer Irrtum ist.
-
#Frederika: das ist glaube ich der springende Punkt. Für Männer stellt Sex mit Prostituierten schlichtweg einfach nur Sex dar, nicht gleichbedeutuend mit Intimitäten und Nähe. Also sowas wie Pornugucken mit anfassen.
-
Ich finde Männer besser, die in einer Singlephase zu Prostituierten gehen - als Männer, die ständig solide Frauen belästigen (Nachbarin, Kollegin, Mitarbeiterin usw.).
Daher habe ich kein Problem, wenn mein Partner mir sagen würde, dass er im Bordell war.
w42
-
Ich fände es sehr gut, wenn mein Partner ehrlich und offen ist, also es mir von sich aus erzählt. Warum auch nicht, ich finde die Tatsache nicht "diskussionsfähig/-notwendig" ist etwas völlig normales.
w34
-
Ich sah mal einen Bericht über eine stadtbekannte Berliner Prostituierte, die ich sehr symphatisch fand, die erzählte, dass viele Männer nur in ihr Etablisment kommen, um mal umgarnt zu werden, zu reden, weibliche Zuwendung zu bekommen usw. Viele wollten gar nicht nur Sex und viele "klagten" auch, dass sie Zuhause weder Zuwendung noch Gespräche bekommen und daher Geld ausgeben müssen, um seelisch nicht zu verdursten.
Ich weiss inzwischen, dass es Frauen gibt, die sehr hart sind und von daher kann ich es manchen Männer nicht verübeln, genauso wenig wie Frauen, wenn sie sich Liebe und Zuwendung kaufen.
FS, wie würdest du reagieren, wenn dir deine Partnerin erzählen würde, dass sie sich früher ab und zu einen Lover-Boy geleistet hätte?
w 48
-
Ist schon interessant wie hart mit Männern umgegangen wird, die das älteste Gewerbe der Welt in Anspruch nehmen. Nur wieso hält es sich so gut und sorgt täglich in Deutschland für Millionenumsätze?
Ich habe kein Problem zu sagen, dass ich als Single Prostituierte besuche, bevorzugt im FKK-Club.
Da dies auch kein billiges Vergnügen ist, trifft man dort gutsituierte Männer mit gehobenen Berufen.
Dies sind dann die achso charmanten Dater.
Für alle weiblichen Moralapostel: Wir befinden uns im 21. Jahrhundert, Prostitution ist nicht verboten, in den wenigsten Fällen werden die Frauen gezwungen.
Dies als Ausschlusskriterium für einen Mann zu nehmen fördert meines Erachtens nur Scheinheiligkeit.
m, 33
-
Ich finde es schon komisch wie verklemmt hier einige sind. Wenn der Partner in seiner Singlezeit einige ONS oder kurze Sexbeziehungen hatte - wohl noch ohne Schutz, dann ist die Welt in Ordnung. Ist er in seiner Singlezeit zu einer Prostituierten gegangen und hatte da geschützten Sex, kommt er als Partner nicht mehr in Frage. Ich hatte hier auf EP eine Frau kennengelernt, die gleich beim zweiten Date auf Sex aus war. Natürlich ohne Schutz. Mal angenommen, ich hätte es ausgenutzt und danach den Kontakt abgebrochen, was wäre an dieser Situation in Bezug auf die Frage des FS anders? Wäre dies dann ok weil es keine Prostituierte gewesen wäre ?
Das Sex mit einer Prostituierten schlicht und einfach nur Sex ohne tiefere Gefühle ist, darüber wurde ja bereits in einem anderen Thread diskutiert.
Ehrlich gesagt, ich verstehe die Moral von einigen nicht.
@FS
Warum solltest du es von dir aus sagen ? Gibt dir deine Partnerin auch eine Liste aller Sexkontakte ? Ich denke, das Wichtige ist die Treue in einer Beziehung. Was davor war will ich eigentlich nicht wissen. Und ein Leben davor hat jeder von uns, die hier suchen.
-
Mann verbindet doch auch irgendwelche Gefühle und Erinnerungen an den Sex Ich käme mir als Mann entwürdigt vor, wenn ich ständig daran denken müsste, dass es ein "professioneller" Akt war.
Dafür bin ich zu sensibel und ich würde den Respekt vor mir selber verlieren.
-
Und Männer für die Sex nur Sex ist ohne Intimität, die kommen für mich als Partner eben nicht in frage. Zum Glück sind ja nicht alle so. Genau wie bei den Frauen, es gibt solche und solche
-
Wer sagt denn, dass für Männer Sex mit einer Prostituierten in Hinblick auf Intimität und Emotionalität gleich ist wie Sex mit einer festen Freundin, Susanne? Ist doch albern.
-
#Susanne HH: Für (viele) Männer ist Sex ein mal eben nur SEX (ONS, oder im Puff), die anderen Male, mit liebevoller Partnerin, Sex mit Liebe,Intimität, Nähe. Und diese Kombination ist auch für Männer viel erstrebenswerter.
-
#21 Dass die wenigsten Frauen zur Prostitution gezwungen werden, glaube ich nicht. Der zwang ist nur unterschiedlich stark.
Von den illegalen Prostituierten, die unter Vorspiegelung falscher Tatsachen im Ausland angeworben werden, denen der Pass abenommen wird und die mit körperlicher Gewalt gezwungen werden, brauchen wir gar nicht zu reden. Das weiß doch jeder. Und dass die ihr verdientes Geld gar nicht behalten dürfen, ist auch hinlänglich bekannt
Und die offiziell gemeldeten Damen des ältesten Gewerbes machen das meist auch nicht, weil sie sich nichts Besseres vorstellen können, sondern weil sie durch ihre Lebensumstände "gezwungen" sind, sich durchzuschlagen. Ohne Ausbildung hat frau nicht viel Möglichkeiten, eine gut (!) bezahlte Stelle zu ergattern. Oder die normalen Hausfrauen, die die Familienkasse nebenbei aufbessern (müssen). Glaubt jemand im Ernst, dass die das machen würden, wenn sie eine bessere Möglichkeit sähen, Geld zu verdienen. Letztlich läuft es darauf hinaus, dass Freier die unterschiedlichen Notlagen der Frauen ausnutzen. Und so einen Mann will ich nicht. Und da ich keine "bürgerliche Fassade" aufrechterhalten muss, würde ich so eine Mann auch aus meinem Leben herausschmeißen, wenn ich es erfahre.
-
Ich könnte ein paar sporadische Bordellbesuche tolerieren. Wichtiger als "Unbeflecktheit" in dieser Hinsicht ist mir bedingungslose Aufrichtigkeit. Keine Halbwahrheiten oder Lügen. Das würde meinem Vertrauen den Boden unter den Füßen wegreißen.
Auch würde ich wissen wollen, wie es für ihn war, wie er sich gefühlt hat, wie er die Frau wahrgenommen hat.
Es macht einen Unterschied, ob ein verkappter Sadist es einer Frau mal eben gefühllos und roh richtig besorgen und so seiner Enttäuschung über die Frauen Herr werden will, oder ob er den Druck nicht aushält und er mit dieser Dame eine höchst erotische Nacht verbringen will, bei der es ihm auch wichtig ist, sie nach allen Regeln der Kunst zu verwöhnen.
-
Selbstverständlich, würde bei der Frage ob ich schon einmal mit Prostitution zutun hatte die Wahrheit sagen (warum auch nicht!).
Selbst. Bestätigung sucht sich jeder Anders! (pers. finde ich Sex schön).
Ob Prostitution nun Gezwungen ist oder nicht kann niemand erkennen.
Genauso wenig ob eine günstige Handtasche von Strassenkindern aus Indien Stammt.
In einer festen Beziehung sollte es als male natürlich Tabu sein!
Es Interessiert auch nicht mit wievielen Männern die partnerin in der Kiste war! (Sie sagt zu 85% eh nicht die Wahrheit!)
m 29
-
Sehr merkwürdig, dass hier käuflicher Sex mit ONS gleichgesetzt wird. Dazwischen liegen schließlich Welten.
In Fall von Prostitution ist Sexualität Gegenstand einer geschäftlichen Beziehung, zwischen einem Nachfrager und einer Anbieterin. Die sexuelle Handlung wird als Dienstleistung bezahlt und entsprechend geschäftsmäßig abgewickelt, zumeist verdienen auch noch Dritte kräftig dabei mit.
Im Fall eines ONS handeln zwei gleichberechtigte Menschen nach ihren spontanen Bedürfnissen. Die kurzfristige Intimität der Beteiligten gründet ausschließlich in der gegenseitigen persönlichen Anziehung, Gefühle für den anderen sind damit automatisch immer gegeben, selbst wenn sie nicht von Dauer sind.
Ich halte deshalb käuflichen Sex für erheblich problematischer, denn dies weist darauf hin, dass jemand Sexualität und Gefühle offenbar vollständig entkoppeln kann. Das würde mir Angst machen.
Ähnliche Themen
-
Was ist der Unterschied zwischen einer schönen und einer hübschen Frau?
Von Gast im Forum Single
25.03.2012, 15:16 -
Haben dt Männer Angst vor einer Beziehg mit einer ausländ.Frau aus einem and. Kulturkreis?
Von Gast im Forum Single
11.12.2011, 16:18 -
Wie geht man bei einer Trenng. vor, die wegen einer gem.Wohng noch aufrecht erhalten bleiben muss?
Von Gast im Forum Trennung
09.09.2010, 11:30 -
Hat jemand Erfahrung mit der Rückgängigmachung einer Sterilisierung bei einer Frau?
Von Gast im Forum Sexualität
19.09.2009, 22:14 -
Kennt ihr dass ihr bei einer Unterhaltung keine Antwort rausbekommt zu einer offensichtlichen Frage?
Von Gast im Forum Beziehung
14.08.2009, 13:29



