- Frage:
Single-Lektion 2: Klammern killt Liebe?Während er noch überlegt, ob er das 2. Date nicht für das Champions League-Spiel sausen lässt, sieht sie ihn schon um ihre Hand anhalten. Das ist die Single-Lektion 2!
Neigen Frauen am Anfang wirklich dazu zu klammern? Planen Mädels in ihrer Vorstellung schon die Hochzeit, während Männer vielleicht noch die BH-Größe kalkulieren?
Ich bin gespannt, was Sie darüber denken!
Ihr Fräulein WunderAntworten: -
Ja, ich denke, Frauen sind auch in dieser Hinsicht weiter als Männer. In diesem Fall aber leider zum negativen.
w 48
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DIE Frauen gibt es hier genau so wenig, wie DIE Männer.
In meinem Umfeld (Beruf/Sportgruppe/Familienkreis), keine ich keine Frau, die so vorgeht.
Persönlich habe ich schon zwei Männer kennengelernt, die nach dem 1. (und einer nach dem 2. Date) mit der Zukunftsplanung begonnen habe.
Mit keinem von diesen Männern kam es zu einer Beziehung - sie haben zu sehr geklammert!
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Selbstverständlich tötet das Klammern die Liebe. Liebe ist prozess- und nicht ergebnisorientiert.
Eine neue Liebe blüht durch die Spannung, wird belebt durch die Ungewissheit, wird immer neu entdeckt durch die Spiele der Gefühle - und sie wird abgetötet durch das Gefängnis der Ehe.
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Kommt drauf an, wer mehr verknallt/verliebt ist. Wenn man als Mann am Anfang zu anhänglich ist, ist der Ofen auch gleich aus.
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Meine Freundin ist so...die sieht sich schon nach ein paar Telefonaten ohne Date bei einem Mann einziehen. Gruselig!
Ich bin da gar nicht so..halte mir eher die Männer auf Distanz und wäge gut ab.
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Ach was, ich hab es als Mann auch schon umgekehrt erlebt - ich hoffnungslos verliebt, sie abwartend und taktierend. Schubladendenken nach Mann/Frau helfen hier nur sehr bedingt weiter.
Klar ist für Mann wie Frau - Klammern schreckt meistens ab, außer es finden sich zwei Klammeraffen.
Und noch was: Wenn man das weiß, dann kann man auch drüber reden und gemeinsam das rechte Maß an Nähe und Distanz finden. Deshalb schreckt mich eine klammernde Frau nicht, denn ich merke, sie hat mich sehr gern. Und solange es gelingt, den gemeinsamen Nenner zu finden, klappt das auch mit einer Beziehung.
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Ja stelle das leider auch an mir fest, aber arbeite daran :-) w47
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Das ist auch meine Erfahrung. Für mich ist der Weg zu einem Partner eine lineare Entwicklung: Bekanntschaft - Freundschaft - Kumpel (zum Pferde stehlen)- Geliebte - Partner, ein Schritt kommt nach dem anderen, und auf jeder Stufe kann man stehen bleiben wenn es nicht weitergeht. Oft ist es jedoch so, daß man noch nicht mal richtig Freundschaft geschlossen hat, und die Frau schon perspektivisch in der Zukunft rummacht, z.B. Eifersüchteleien zeigt, commitments einfordert, oder total partnerschaftsfixiert ist.
Für Männer ist vermutlich viel mehr der Weg das Ziel, und die ganzen Stationen dahin machen Spaß und haben einen eigenen Wert, wohingegen Frauen diese scheinbar schnell hinter sich bringen wollen und diese eher als lästig empfinden. Oft wird auch die Verbindung komplett gekappt, wenn sich herausstellt, daß Partnerschaft wohl nicht erreicht wird, selbst dann, wenn man auf freundschaftlicher oder kumpelhafter Ebene viel Spaß hatte.
Das alles ist natürlich pauschalisiert, nicht immer aber oft so.
#1 was das mit "Frauen sind weiter" zu tun hat, ist mir schleierhaft. Aber wenn es Dich glücklich macht, bitte :-)
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Wer einmal im Urlaub mit einer billigen Masche in ein Teppichgeschäft gelotst wurde, nimmt vor dem nächsten, der ihn anspricht, schleunigst Reißaus. Und genauso ist das mit klammernden Frauen.
Das heißt jetzt aber nicht, daß mich der weibliche Busen mehr interessiert als die Option auf eine langfristige Partnerschaft mit ihr, wie der Artikel anklingen läßt. Ich will nur nicht total von ihr vereinnahmt und typisch weiblichen Beschränkungen („zu weit”, „zu anstrengend”, „da hinauf, du spinnst doch”) unterworfen werden. Laßt dem Mann seine Freiheiten, an seine Grenzen zu gehen, liebe Damen, sonst ergreift er irgendwann die Flucht.
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Ja - klammern killt die Liebe - nicht nur das Klammern von Frauen.
Auch "bedürftige" Männer schrecken ab - nach zwei Dates schon den Urlaub in einem halben Jahr planen usw.
Das hat mich (w 56) schon zweimal in die Flucht geschlagen.
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Ich gebe zu, ich tendiere in der Anfangsphase auch zum "Klammern" - eben in der Phase, in der ich schon verliebt bin und unsicher, ob die Gefühle erwidert werden. Aber ich habe mittlerweile zum Glück gelernt, diese Tendenz im Zaum zu halten und dem Gegenüber zumindest nicht zu zeigen, dass ich mir seinen Nachnamen zusammen mit meinem Vornamen vorstelle. Die Gedanken sind ja zum Glück frei!
Klammernde Männer habe ich auch schon erlebt und fand das ganz schlimm, ich kann also auch verstehen, wenn es umgekehrt Männer abschreckt.
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Ja, ja und nochmal ja.
Er klammerte sich körperlich ein bisschen früh und dreist an mir fest. Dafür "umklammerte" ich dann sein Email-Postfach, sein Handy und Telefon.
Mit der Entschuldigung für´s peinliche Gegrapsche reduzierten sich auch meine Mails und Anrufe auf eine normale Frequenz.
Leider waren wir dadurch beide ziemlich desillusioniert voneinander.
Ein anderer Mann, der zu früh zu viel von sich preisgab, d.h. Gespräche in der Tiefe suchte, die ich normal nur mit guten Bekannten führe, schreckte mich persönlich auch ab.
Ping-pong muss es gehen, mit einer Leichtigkeit, wie eleganter Fussball.
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Wenn sie einen Mann zum heiraten sucht, dann JA. Gleich vom ersten Moment an.
Mich hat noch nie die BH-Größe der Frauen interessiert, auch nicht bei Dates oder flirten. Das muß die Frau wissen, damit sie den richtigen BH kauft, aber ich doch nicht. Ich akzeptiere jeden Busen. Selbst wenn er fehlen würde, z.B. wegen Brustkrebs. Bei großen Busen habe ich Mitleid mit der Frau, und ggf. ihren Rückenschmerzen dadurch.
Am Anfang der Verliebtheit ist Sehnsucht nach viel Nähe etc. normal. Nach ca. 6 Monaten läßt es etwas nach, das ist auch normal. Also kein Grund zur Bersorgnis.
Ich bin sensibel und etwas vorsichtig, wenn die Frau besonders häuslich erscheint. Und dies auch m.E. von ihrem neuen Partner erwartet ? z.B. wenn sie zwei Hunde und ein Papagei hat ? Dazu zweimal geschieden = nach jeder Scheidung ein Haustier mehr ?
Früher: Eine Partnerin zog mit 7 Wellensittichen ein = das Wohnzimmer wurde durch den Lärm der Vögel schier unbewohnbar. Höchststand: 13 Wellensittiche. Sie lehnte es ab, den Käfig abzudecken, damit die Vögel ruhiger werden.
Die letzte Frau (Ende 40) nannte: Zweimal verheiratet gewesen. Also vermute ich, daß sie den nächsten Partner relativ schnell heiraten will ? - Was ein Mann als "zu schnell + klammern" empfinden könnte. Ich habe ihr trotzdem ein Date vorgeschlagen, und warte auf Antwort, die ich aber m.E. nicht bekommen werde. Also ihr schweigen, statt Absage ? Und seit Beginn auf mögliches "heiraten" gepeilt hatte, aber sich nun anders entschied ?
Manche Frauen könnten es schon eilig haben. Die erwarten beim ersten Date gleich Verliebtheit, und die Hochzeit bereits nach sechs Monaten ?
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Dass Klammern in einer Beziehung und auch in der Kennenlernphase kontraproduktiv ist, können die Meisten hier sicherlich verstehen. Ich selbst würde mich nicht als klammernde Frau bezeichnen. Es würde mir nicht im Traum einfallen, einen Mann rund um die Uhr mit Anrufen, SMS und Mails zu bombardieren. Ich mache auch bestimmt keine Zukunftspläne während der Kennenlernphase und richte mein Leben nicht ausschließlich nach einem Mann aus. Ich habe ein herzliches Verhältnis zu meiner Familie/Verwandtschaft und verbringe gerne Zeit mit ihnen. Meinen Hobbys gehe ich auch weiterhin nach, wenn ich mich für jemanden interessiere. Und beruflich ist auch alles bestens. Aber es gibt einen Punkt, bei die Männer an mir abgeschreckt: Ich habe nicht sonderlich viele soziale Kontakte. Treffen mit Freunden/Bekannten gibt es höchstens alle 6 bis 8 Wochen. Ich möchte das in Zukunft erstmal eine Weile geheimhalten vor den Männern. Schon mehrmals habe ich nämlich die Erfahrung gemacht, dass sie sich zurückziehen sobald sie das erfahren - weil sie dann Angst haben, dass ich mich an sie klammern könnte.
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Gast schrieb "Gestern 11.01"
Verstehe ich (m-40) überhaupt nicht, ganz im Gegenteil.
Zunächst: Ich selbst bin selbst eingestanden eine fürchterliche "Kontaktschlampe" - macht mir gar nix aus, mich monatelang irgendwo nicht zu melden, hab immer zu tun und selbst die wenige "Freizeit" ist bei mir immer irgendwie ausgefüllt.
Bei einer Partnerin bzw. erst recht in der Kennenlernphase kommt bei mir als 1 bis mindestens 20. sie und nur sie allein und sonst überhaupt nicht ansatzweise irgendetwas Anderes.
Das heißt jetzt nicht "klammern", sondern halt normal sich mit IHR zu beschäftigen ohne auf den Sender zu gehen - habe da auch mittlerweile gute Erfahrungen.
Was ich gar nicht haben kann, wenn "sie" meint, ich müsse da am 2. Tag ihre ganze Ver- und Bekanntschaft kennenlernen, da bin ich sogar schon mal -mit innerem Gram- abgewandert.
Für mich MUSS, und zwar auf beiden Seiten, der Partner IMMER die unumstößliche Nr. 1 sein, daß es z.B. eine Rolle spielt, ob die beste Freundin nun den Daumen hoch oder runter zeigt ist für mich nicht nachvollziebar und eine (längerfristige) Beziehung faktisch gleich mit sowas ausgeschlossen.
Eine wie Du, die sich mit Bekannten/ Freunden "nur" alle 8 Wochen trifft, wäre für mich genau das Richtige :-)
Kann gar nicht verstehen, wieso das den (neuen) Freund irgendwie abschrecken sollte - mit der ganzen buckeligen Bekanntschaft kann man sich noch früh genug rumärgern -find-
Insofern spielt die Frage des Stranges für mich keine große Rolle, WILL sozusagen sogar eher "geklammert" WERDEN, Motto:
Gut und schön wenn man gefragt ist ;-)
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Ich kenne das genau umgekehrt!
Ich (w) brauche etwas Zeit um Vertrauen zu fassen und noch länger um mich zu verlieben.... der Männer steckt aber schon die Beziehung ab und überschüttet, nein ertränkt mich mit Zuneigungsbekundungen und Datingwünschen. Die Folge: ich flüchte.
Natürlich ist es schön Zuneigung zu spüren, aber Worte, die nach einiger Zeit wie das sich ständig wiederholende Geplapper eines Papageien klingen, sind öde. Genauso wie aufgezwungene Meinungen, was mir zu gefallen hätte, oder wie Beziehung sein müsse. Ich habe das nicht nur einmal erlebt.....seither glaube ich, an den Sternzeichen ist doch etwas dran.......
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Diese Sicht ist wirklich Quatsch. Wenn alle Männer das so sehen würden, dann würden wir wohl nie zusammen kommen. Ich nehme mal an, dass die meisten Frauen die "Reihenfolge" so sehen wie ich:
1. Bekanntschaft/Kennenlernen
2. Richtungsentscheidung: Freundschaft oder Partnerschaft
2 a. wenn Partnerschaft: dann auch Geliebte und Frau zum Pferde stehlen
2 b. wenn Freundschaft: dann nur Kumpel und kein Sex.
Die Entwicklung ist also nicht linear, sondern die Wege trennen sich. Partnerschaft und Freundschaft sind zwei völlig verschiedene Dinge. Wer bei mir Kumpel ist, bleibt es auch. Wer Geliebter ist, ist bei mir automatisch auch Partner, und eine reine Freundschaft ist (da an dem Punkt schon Gefühle da sind) dann nicht mehr möglich.
Die vom Gast genannte "Reihenfolge" kommt mir eher wie die eines Mannes vor, der gerne mal ein paar schöne Monate mit einer Frau verbringt (mit Sex natürlich) und sie dann fallen lässt mit der Ausrede, es war ja nur Freundschaft und bis zur Beziehung ist es leider nicht gekommen.
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Ann31, aber du kommst nur sehr symathisch rüber bei deinen ausführungen, man(n) könnte dir das bestimmt verzeihen :-)
ich w45 hab das auch schon erlebt, wobei die klammernden männer in der überzahl waren und mich sofort reiss aus nehmen lassen. bei meinem jetzigen schatz beruht das alles auf gegenseitigkeit.. das ist einmalig und so wunderbar.
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Generell: Klammern als Wort impliziert, daß ein Partner ein viel größeres Bedürfnis nach Nähe und Verbindlichkeit hat als der andere. Der Unterschied ist das Problem. Wenn zwei Partner ein großes Bedürfnis nach Nähe und wenig Bedürfnis nach Freiraum haben, dann passen sie gut zusammen, und nichts daran ist verkehrt oder rechtfertigt eine negative Bewertung als Klammern.
Bei neuem Kontakt: Klammern im Sinn der Frage ist für mich ein vertrauenserweckendes Zeichen. Unter der Voraussetzung, daß die Übereinstimmung aller wichtigen Kriterien vor dem persönlichen Kennenlernen geklärt ist, reagiere ich auf solches 'Klammern' sehr positiv.
Dieses Klammern ist direkt ein Indiz für Einsamkeit, und Einsamkeit kann mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit als Indiz für Monogamie interpretiert werden.
Ein Mann, der sensibel, rücksichtsvoll und verantwortungsbereit ist, ist bewußt wählerisch. Wenn eine Frau nicht die Richtige ist für eine monogame Beziehung, dann läßt er die Finger von ihr. Je länger er allein ist, desto einsamer wird er.
Ein promisker Mann, der in der Zeit zwischen eher festen und ernsthaften Beziehungen gelegentlich ohne Beziehungsinteresse Frauenkörper benutzt und dadurch die gefühlte Einsamkeit reduziert, der geht die Partnersuche entsprechend lockerer an.
Mir persönlich ist ein Mann, der klammert, sehr willkommen, nur hat für mich das Wort Klammern keine negative Bedeutung, sondern es bedeutet nur, daß jemand Nähe braucht und gibt.
W 62
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Ann31, mit Deinen Unterstellungen und Vorurteilen liegst Du falsch: Derlei hinterlistige Maßnahmen um an sexuelle Gefälligkeiten zu kommen habe ich Zum Glück nicht nötig, dazu sind die Frauen heutzutage viel zu offen ;-)
Vielmehr geht es um die Ehrlichkeit, nur Versprechen zu geben, die man auch wirklich ernsthaft halten kann. Ein Frau die mir nach sechs Monaten ewige Liebe und Treue schwört ist für mich einfach nicht ernstzunehmen. Entweder überschätzt sie sich maßlos, ist extrem abgebrüht und skrupellos oder ist fürchterlich naiv und unerfahren. Denn schon von Schiller lernen wir: "Drum prüfe wer sich ewig bindet .... der Wahn ist kurz, die Reue lang."
Mir soll derlei jedenfalls niemand vorwerfen können, deshalb versuche ich wie auch viele Andere die Stadien meiner Gefühlswelt und die Stadien der Beziehung so gut es geht beim Namen zu nennen. Nun mag es sein, daß diese für Dich nicht gelten, das ändert aber nichts daran, dass sie für mich gelten und auch von den meisten Frauen glücklicherweise verstanden und sogar propagiert werden.
"Zusammen Pferde stehlen" ist ein Zustand des sich blind Vestehens, ein Zustand inniger Freundschaft. Das kann man mit Männern UND mit Frauen, und dazu braucht man KEINE Partnerschaft, aber es ist eine Voraussetzung für diese. Eine solche Freundschaft kann immer auch zu einer Partnerschaft werden und ist nicht zwingend ausgeschlossen.Das habe ich oft genug beobachtet und erlebt. Die ersten Monate einer "Partnerschaft" sind oft von Unsicherheit geprägt, man kennt sich noch nicht wirklich, man ist sich noch unsicher. Das kenne ich übrigens auch von vielen Frauen, die dann eine Beziehung eingehen, aber Wert darauf legen, daß dies noch nicht die feste, eindeutige, unschlagbare, hieb-und stichfeste Beziehung ist, in der man die Eltern besucht und gemeinsam zu Firmenveranstaltungen geht etc..etc.Mnn mag die Nähe, man kommt gut miteinander klar, man hat Sex, man ist sich aber bewußt darüber, dass dies eine Art Probezeit ist, deren Ausgang offen ist. Man ist in der die Beziehung noch distanzierter und nimmt und erlaubt sich mehr Freiheiten, wie in einer wirklichen festen Partnerschaft, man "probiert" sich noch. Dazu verwendete ich das Wort Geliebte, sicher nicht ganz passend, aber Liebelei ist für diesen Zustand nicht ganz falsch. Auch diese Differenzierung kenne ich sogar insbesondere von Frauen.
Das mag bei Dir alles anders sein, das sei Dir alles gegönnt, und ich werde Dir deshalb keine Untestellungen für irgendwas deshalb machen, ändert aber nichts daran, daß ich und sehr viele andere Männer und Frauen glücklich mit dem sind wie ich es beschrieben habe.
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