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Der Mensch war und ist unverbesserlich und seit die Bibel geschrieben und zitiert wird, voller Vorurteile, schnell aburteilend und in der Herde (anders: Gemeinschaft) eine zerreißende Bestie.
Es tut mir leid, so viele Dinge lesen zu müssen, welches Sorgenfalten auf die Stirn projiziert und/oder Kopfschütteln auslöst. Vor dem Gesetz ist jeder gleich. Jeder hat ein Recht auf sein eigenes Leben - uneingeschränkt. Danke, liebe #25 (w/45) für diesen kurzen und treffenden Beitrag. Manche Kommentare lassen mich jedweden Anteil an Besonnenheit und Toleranz vermissen.
Wo bitteschön steht geschrieben, dass es mehrerer Monate/Jahre bedarf, seine Trauer abzuschließen? Wer weiß denn schon wirklich, wie es im FS innen ausschaut? Diese teilweise vorurteilsbehaftete Denkweise und Weltanschauung steht als Synonym für viele menschliche Unzulänglichkeiten. Antwortet bitte nur auf die gestellte Frage, liebe Damen da draußen! Was hier moralisch bedenklich ist oder nicht, danach wurde doch nicht gefragt.
@ FS - Tipp: schreibe Witwer! Das ist völlig o.k. und sei aktiv, was das Anschreiben von Damen anbelangt. Ich selbst habe mir über eine singlebörse eine Partnerin gesucht und bin fündig geworden. Leider gab es bei der Selektion auch jede Menge 'Überflüssiges'. Das ist so!
Nicht jeder mag Mohn- oder Sesambrötchen - dann esst bitteschön normale oder Körnerbrötchen! (Das nur als Metapher)
Hey - wir leben doch nur einmal und es ist einfach zu kurz für Gram, Trauer, Unfrieden usw.
Ich bin sicher - dass Dein Weg richtig ist! (m/47)
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ich bin auch mit einem Verwitweten verheiratet, aber habe immer Angst vor Konkurrenz und Erinnerungen;obwohl sie knapp2 Jahre zusammen waren und ein Jahr davon Krebstherapie hatte.Ich stöhne wenn ich nur ihren Namen höre.,
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hallo, bei mir ist es leider umgekehrt. mein mann ist seit 4 jahren tot. seit über 1 jahr habe ich mit einem geschiedenen mann eine beziehung, wobei ich diese zeit als achterbahnfahrt bezeichnen möchte. in meiner wohnung sind lediglich 2! familienbilder, auf denen auch mein verstorbener mann zu sehen ist. ich möchte diese bilder auch nicht wegnehmen, da mich meine kinder immer wieder besuchen und es nicht verstehen würden. aber er kann in meiner wohnung nicht sein, weil er den anblick nicht erträgt. er will auch nicht meine schwiegerfamilie kennenlernen, er rastet aus, wenn ich wieder mal am friedhof war um das grab zu pflegen. dann hält er mir vor ich hätte den tod noch nicht verarbeitet. das ist doch wahnsinn! ich habe sehr wohl abgeschlossen und ich liebe meinen freund wirklich über alles, aber ich kann doch nicht meine ganze vergangenheit leugnen.
inzwischen geht er zur therapie, es wurde borderline diagnostiziert. daraus resultieren diese ängste und auch die extreme eifersucht, nicht nur auf einen toten.
ich weiß nur nicht wie lange ich diesen zustand noch aushalte, es wird noch ewig dauern, bis die therapie erfolge zeigt.
eine sehr traurige witwe.
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Wer bitte wird denn "schuldig" zur Witwe? Auch ich bin eine, war relativ jung damals, Anfang 40 und mußte mit der Tatsache zurechtkommen, nun als "Single" zu leben. Inzwischen ist eine geraume Zeit vergangen, ich bin bereit für eine neue Partnerschaft und wer mich kennt,
weiß, daß ich nie meinen Mann vergessen werde. Aber ein neuer Mann wird den 1. Platz wieder
einnehmen und ich bin Lebenslust pur. Man muß es eben verarbeiten. Und wenn ich so manche Geschiedene sehe, bekommen die ihren Partner nie aus dem Kopf, entweder aus Haß, Eifersucht, wegen dem Geld oder einfach wegen der KInder.
Ich finde es schade, daß es solche Vorbehalte gegen verwitwete Menschen gibt, es wird getan, als hätten diese eine Krankheit. Dabei kann es jeden treffen, der mit einem anderen Menschen zusammenlebt oder verheiratet ist.
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Du bist nicht ledig, du bist verwitwet.
Und genau das solltest du auch in dein Profil schreiben, wenn es so ist.
Vorausgesetzt, du bist überhaupt schon wieder bereit für eine neue Partnerschaft.
Wie soll sich deine neue, potentielle Partnerin denn sonst auf dich einstellen können, wenn du ihr nicht gleich die Wahrheit sagst?
Das führt nur zu unnötigen Mißverständnissen und evtl. gegenseitigen Vorwürfen.
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