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Ich würde empfehlen, einfach die Tätigkeit genauer anzugeben. "Ich arbeite in einem Büro" kann 3 Sachen bedeuten:
1) gering qualifizierte Stelle (... putze im Büro)
2) mittel qualifizierte Stelle bzw. Berufsanfänger (Assistentin, Sekretärin)
3) hoch qualifizierte Stelle (in dem Fall StB, WP, Jurist etc.)
Ich würd nur (3) anschreiben, bei "Ich arbeite in einem Büro" würe ich immer (1) oder (2) vermuten. Für eine hohe Qualifikation braucht man sich doch nicht zu schämen.
Grüße
m36 (selber Prokurist in einer der großen WP Gesellschaften)
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Schade, daß Du nicht bei EP bist und "noch mehr schade", daß Du dementsprechend keine Chiffre zum Profil-Check veröffentlichen kannst.
Anhand Deiner Angaben hätte ich Dich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sehr gerne angeschrieben und kennenlernen wollen.
m/30
PS: sei "trotz allem" ehrlich und klar mit Deiner Berufsangabe. Bevor ein Partner zu Dir stehen kann, mußt Du erstmal zu Dir selbst stehen. Du hast etwas geleistet, etwas erreicht und darauf kannst und sollst Du stolz sein. Das heißt ja nicht, das raushängen lassen zu müssen - aber auch nicht, Dich unnötig klein zu machen. Oder willst Du in einer Beziehung auch nur Vize-Chefin sein?! Also...!
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Ich glaube kaum, dass es an deinem Beruf liegt.
Mich persönlich würde es auch überhaupt nicht stören, ob meine Partnerin mehr verdient, erfolgreicher oder selbstbewusster wäre als ich - Hauptsache die Chemie stimmt und sie hat auch kein Problem damit.
Ich habe keinen Schwanzvergleich mit ihr nötig - dabei würde sie (hoffentlich?) ohnehin verlieren ;-)
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Hallo liebe FS,
du schreibst, dass du immer dann ein Körbchen bekommst, wenn du deinen Beruf erwähnst.
kann es sein, dass du diese information immer zu einer bestimmten gesprächsebene sagst - man hat über das wetter, über die schulzeit gesprochen, jetzt wird es etwas "intimer"?
Dann wäre das zufällig auch der punkt, an dem sehr viele - ich denke m wie w - hier aussteigen, weil sie merken, dass der blitz -= die große liebe - bis jetzt nicht eingeschlagen hat. Das ist hier so,
dass eine beziehung über mehrere treffen wachsen zu lassen, auch über eine zeitachse eben nicht gemacht wird.
unabhänigig davon - ich - fachanwältin für steuerrecht - finde das steuerrecht weder langweilig, noch hast du anlass, dein licht unter den scheffel zu stellen. Im übrigen- du suchst kein fachgespräch, du suchst einen privaten partner. insoweit ist es ziemlich gleichgültig, als was du arbeitest.
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Hallo FS,
du versteckst deine wertvollen Sachen im Schrank bei Dates zu Hause?? Ich hoffe das ist nur ironisch gemeint!! Wenn nicht, würde ich mal meinen das ist der Grund.
Sei einfach so wie DU bist, mit Designerklamotten/taschen, mit viel Geld und ohne Urlaub etc. denn, wenn das DU bist, dann steh auch dazu. Nur dann wirst du den richtigen Partner finden, der DIESES LEBEN mit dir teilen wird.
OB du deiner Selbst geliebt wirst, das weiß Mann/Frau doch nie, oder?
Viel Glück
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Geht mir ähnlich (w33). Erzähle auch nicht freiwillig, dass ich Finanzbeamtin bin. Eigentlich traurig.
Andererseits merke ich an mir selber, dass ich an bestimmten Berufsgruppen besonderes Interesse habe und Männer mit (in meinen Augen) staubtrockenen Jobs stiefmütterlich behandle.
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Ich kann mir nicht vorstellen das es am Beruf liegt. Steuerberaterin hat an sich weder einen positiven noch einen negativen Anklang wenn es um die Suche nach einer Partnerin geht. Das einzige was ich mir da überhaupt denken würde ist: "Klasse, die kennt dann sicher ein paar Tricks wie ich Steuern sparen kann."
Das die Männer nichts mehr von sich hören lassen hat sicher andere und wahrscheinlich auch durchaus verschiedene Gründe, aber du hast dir irgendwie in den Kopf gesetzt das dein Beruf der Grund wäre und darum assoziierst du das jetzt immer wenn ein Mann nichts mehr von sich hören lässt.
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Ich bin StB und WP (w, 38) und nenne niemals beides wenn ich nach meinem Beruf gefragt werde, sondern antworte meist: "Ich bastle Bilanzen". Stimmt irgendwie und meist wird dann nicht weiter nachgefragt, das Gespräch läuft locker weiter wie vorher.
Antworte ich hingegen "Steuerberaterin", entgleisen meinem Gegenüber regelmäßig die Gesichtszüge und es macht sich (meine Interpretation) Enttäuschung breit. Ich hab leider auch keine Ahnung warum das so ist, ich kann mir nur vorstellen, dass der Job für Außenstehende etwas Ödes, Trockenes oder schlicht und ergreifend Negatives an sich hat. Ich persönlich schätze es ist eine Mischung aus Allem. Wie dem auch sei, für Männer hat dieser Job (bei einer Frau zumindest) wohl kein gutes Image. Vielleicht erinnern sie sich auch an ihren letzten Besuch beim StB und daran, dass das Gegenüber ihnen gesagt hat, wo's lang geht bzw. sich besser auskennt (na klar, dafür werden wir ja auch bezahlt) - zuhause will das kein Mann. Außer Ärzte, die reagieren überraschend positiv auf StB.
Seit ich WP bin, hat sich das Problem erledigt. Nach der Meldung "Ich bin Wirtschaftsprüferin" wird mir in 90% der Fälle versichert, dass Er durchaus weiß, dass Finanzbeamte auch nur Menschen sind und dass er durchaus Verständnis dafür hat, dass jemand den Job machen muss.
Dieses Missverständnis lass ich dann erst mal so stehen (wäre ja nicht höflich dem Gegenüber mitzuteilen, dass er da eher ziemlich falsch liegt) und wechsle das Thema zu Erfreulicherem. :-)
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150% einverstanden mit #20!!!
Es liegt nicht daran dass der Job öde ist sondern daran dass Männer die Oberhand behalten wollen. Wenn eine Frau gleichgestellt ist, dann passt das nicht.
Männer wie #32, wenn er ehrlich ist, sind die Ausnahme.
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#38
ich denke, dass hängt davon ab, ob Mann oder Frau eher materialistisch eingestellt sind und zum Neidreflex tendieren (mE. sehr häufig in Dtschland).
Ich glaube auch viele Frauen würden einen beruflich weniger erfolgreichen Partner nicht akzeptieren bzw. verlassen.
Wer sein Selbstvertrauen nicht bloss aus Einkommen/Karriere (Geld als Selbstzweck) sondern im Erreichen eigener Ziele (Geld als Mittel zum Zweck) gewinnt, und den Erfolg anderer respektiert bzw. bewundert und evtl. als Ansporn sieht, der kann auch mit einem beruflich erfolgreicheren Partner leben.
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Hier nochmal die 22. Du hättest nicht unbedingt so ausführlich auf jeden meiner Vorschläge eingehen müssen. Es war ja auch nur eine Idee, ob es daran liegen KÖNNTE!
Du schreibst, dass Du vor einem Date Deine wertvollen Sachen in den Schränken versteckst. Darf ich Dich mal fragen, WANN (beim wievielten Mal) Du Dich mit Deinen Kontakten in Deiner Wohnung triffst? Ich kenne es eigentlich nur so, dass man sich erst dann gegenseitig zu Hause besucht, wenn man relativ sicher ist, dass daraus mehr werden könnte.
Wenn Du "nur" eine 60qm große Wohnung zur Miete bewohnst, dann frag' ich mich erst recht, woher die Äußerung kommt: "Du musst ja Geld haben".
Auch nur als Denkanstoß: Kann es an Deiner Wohnungseinrichtung liegen? Ich will Dir auf keinen Fall zu nahe treten oder Dir irgendetwas unterstellen, aber nicht jede/r hat einen guten, sicheren Geschmack. Manche Wohnungen von jungen Menschen sind von "Mutti" eingerichtet und das kann man auch sehen......! Also bitte nicht böse sein, wir versuchen ja alle nur, Dir Denkanstöße zu geben, woran es liegen könnte.
Ich war auch schon in Wohnungen von Bekannten, da wäre ich am liebsten schreiend wieder rausgelaufen: Eiche rustikal! Schlimmer geht's nimmer!
Wenn ich mich inmitten solcher Möbel länger als 1 Std. aufhalte, bekomme ich Kopfschmerzen oder Depressionen (ist natürlich übertrieben, aber ich hoffe, Du verstehst, was ich meine).
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hier #18
Andersrum gefragt: Wie kommen Männer, die von Beruf StB und WP sind, bei den Frauen an? Ich denke, dass die Frauen da nicht unbedingt davonlaufen, sondern den Mann eher begehrenswert finden (ähnlich wie einen Arzt): "Der muss ja Geld haben, der kennt sich gut aus, von seinem Wissen könnte ich profitieren, etc."
Berufe wie Finanzberater, Versicherungsvertreter, Finanzbeamter, Polizist/Kriminalbeamter, Psychologen (m wie w) haben einen negativen Touch. Die einen beuten wie Geldgeier die Menschen aus, die anderen decken Fehler/Vergehen/Sünden bei den Menschen auf.
Unverschämt finde ich das Schublandendenken der Dr./Dipl.-Männer, die richtige Ängste haben, an eine blutsaugende Frau zu geraten, die sich nur aushalten lassen will. Mann kann es da ganz schön übertreiben, indem mann fragt, ob frau mit ihrem Job denn auch genügend verdienen tut, was für ein Auto sie fährt, dass ihre Maniküre/Frisur ja viel Geld kosten muss etc. Aber selber mit einem geleasten Cabrio vorfahren und noch in Miete wohnen (womöglich noch möglichst in der Nähe von Mama und Papa, wo immer ein warmes Essen auf dem Tisch steht und ein heißes Bügeleisen auf dem Bügelbrett)...
Und wenn sie merken, dass frau doch gut Geld verdient, schon Vermögen arbeitet hat und ihre Finanzen managen kann, dann düsen sie mit ihrem Cabrio auf Nimmerwiedersehen davon und frau sieht den großen Dr./Dipl.-Schw... in der Ferne kleiner werdend...
Manche Männer ertragen einfach die Überlegenheit von Frauen nicht - egal in welchem Bereich: Körpergröße, Berufsstand, Intelligenz, Verdienst, Selbstbewusstsein usw. Eine unterlegene Frau hingegen scheint mehr gewünscht als akzeptiert zu sein.
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Ich persönlich könnte Männer mit Minderwertigkeitsgefühlen, die sich am Einkommen der potentiellen Partnerin aufbauschen, nicht ertragen. Du etwa, FS?
Manchmal kann ich Männer doch wirklich überhaupt nicht verstehen, so in diesem Fall.
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....Ich kenne das Problem.... ich schreibe " Selbst. med.Bereich" - klar kommt irgenwann die Frage- was ich konkret mache - wenn ich dann Zahnärztin sage .... sind die Männer weg! Definitiv , fast ohne Ausnahme. Angst vorm Zahnarzt? Oder falsche Vorstellungen von meinem Einkommen......
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Also ich als freiberuflicher Kleinunternehmer liebe steuerberatende Eventualpartner, weil ich keine Ahnung davon habe und meinem Steuerberater jährlich einen gebrauchten Polo vor die Tür stelle.
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Ist doch Quatsch, eine Steuerberaterin wäre für mich ein Traum--nie wieder diesen lästigen Papierkrieg
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Steuerberater sind für die Gesellschaft total unwichtig und kontraproduktiv, da sie die wirren Gesetze unterstürzen, die reichen reicher machen und den Staat um Steuergelder bringen. Ohne diese Berufsgruppe und natürlich mit einfacheren Gesetzen wäre uns allen sehr geholfen.
Das wird aber nicht der Grund sein. Steuerberater sind langweilige Zeitgenossen in einem trockenem Beruf mit Erbsenzählereigenschaften und als Frau wirst du einfach auch mehr als ein Handwerker o.ä. verdienen. Das Streben nach mehr Geld und mehr Aufstieg im Job wird zusätzliche Familienmänner &Co. wenig gefallen.
Wahrscheinlich liegt es aber nicht an deinem Job sondern vielleicht an deiner Person bzw. anderen Punkten?! Haben dir die Männer direkt gesagt, das sie deinen Beruf nicht mögen?
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Da gibt es noch paar Beispiele: Schlechte Karten hat man als Frau auch, wenn man angibt, im Öffentlichen Dienst zu arbeiten. Da hört man dann auch nichts mehr. Obwohl diese Jobs krisensicher sind....
Aber was soll das Ganze? Mittlerweile lebt es sich ganz gut alleine.
54 J., w.
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Naja, es gibt faktisch halt minderwertige Berufe.
Da muss man auch nichts schönreden.
Und ja, Bürozombie gehört dazu. Ich nenne den Begriff, da man damit 250 Ergebnisse bei Google erhält.
"Clockwatcher" sind Menschen deren Arbeit so deprimierend sein muss, da sie regelmäßig auf die Uhr sehen wann der Tag endlich rum ist.
Dazu passend auch der Deutsche Begriff "Feierabend". Schon mal darüber nachgedacht was das Wort impliziert?
Dass die Arbeit so langweilig oder unerfüllend ist, dass man sich auf das tägliche Ende freut.
Freut sich Anton Zeilinger wenn er am Tagesende seine Laserforschung bis zum nächsten Tag ruhen lassen kann?
Er sollte damals in Rente geschickt werden (weil es halt so Gesetz ist...), und hat "gedroht" vorher ins Ausland zu gehen und dort weiter zu machen.
Nicht dass der jetzt täglich bis zur Müdigkeit arbeiten würde oder will, aber er freut sich sicher nicht so auf den Feierabend wie der Büroangestellte.
Oder auch der "Pommesschüttler", Regalauffüller/Kassierer usw.. Die zwei Berufe halte ich eher für reine Ferien/Studenten-Jobs. So sollte es zumindest sein.
Wer will wirklich in einem Knast arbeiten? Das macht doch NIEMAND aus einem echten Wunsch heraus.
Das gilt wohl für die meisten Beamtenposten.
Auch die Sachbearbeiter in der "Agentur für Arbeit" bzw. dem Jobcenter hatten wohl kaum den Traum das mal zu machen.
Das sind Personen die bei StudiVZ eine Gruppen betrieben bzw. nutzten, die den Titel ""Ich fürchte keine Hölle: Ich bin ARGE-Mitarbeiter!" trug.
Das sind Menschen die aus reinem Versorgungs- und Sicherheitsdenken solche Arbeit machen. Sichere Beamtenposten. Im Grunde die gleichen Beweggründe wie jemand der kriminell wird.
So wie eine Karkerlake sich einen sicheren warmen Platz sucht, wo regelmäßig was zu Fressen abfällt.
Und das in Berufen die nicht wirklich gebraucht werden.
Arbeitsamt-Sachbearbeiter könnte man von jetzt auf gleich entlassen, und die ganzen Hilfeempfänger vom gleichen Geld versorgen. Inkl. dem Geld was zuvor die Sachbearbeiter als Gehalt bekamen. Im Grunde könnte es hinterher weniger Kosten als vorher. Da darf man keine Rücksicht auf die ach so qualifizierten Büroangestellten nehmen. Steuerberater setze ich da auch nicht höher. Ich bin zwar kein befürworter von Meisterzwängen, aber z.B. einen Schreiner setze ich z.B. über einen Steuerberater.
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