- Frage:
Was habt Ihr an Eurem letzten Partner geschätzt und bewundert?Was fällt Euch Positives ein, wenn Ihr an Euren letzten Partner denkt? Was habt Ihr an ihm geschätzt, bewundert, toll gefunden, geachtet? Inwiefern unterschied er sich (subjektiv?) von anderen Menschen? In diesem Thread geht es um greifbare Dinge, die man konkret benennen kann!Antworten: -
er war unheimlich aufmerksam, hat jeden tag angerufen, sms geschickt, mir gezeigt, dass ich ihm wichtig bin. der sex war toll. er hat mir das gefühl gegeben mich wirklich zu lieben, verrückt nach mir zu sein, jede sekunde mit mir zusammen sein zu wollen. irgendwann wollte er dann doch lieber wieder mit seiner ex-frau zusammen sein, das war weniger schön :-(
zusätzlich ist mir wichtig, dass jemand gleiche wertvorstellungen und weltanschauungen hat und humorvoll ist.
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Tatkraft, Entscheidungsfreude, guter Sex.
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Seine Herzlichkeit, guter Sex, sein Humor. Kein Unterschied zu vielen anderen Menschen, und trotzdem war diese magische Anziehung da.
w-45
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Hier wird nur oberflächliches Zeug zu diesem wichtigen Thema geschrieben...deshalb hat es auch nicht gehalten!!! Denkt mal darüber nach! Für mich käme da wohl niemand in Frage. -m
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Was soll die Frage, wenn es in die Hose ging!!! Weine nicht verschütteter Milch nach! -m
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Er war IMMER ungemein großzügig (toller Schmuck, Auto, exklusivste Reisen etc und hat mir zum Ende unserer 7-jährigen Beziehung 300.000 Euro gegeben), hat mir hinter jeden Ecke schelmenhaft aufgelauert, um mit mir den umwerfendsten SEX zu haben. Den Level an Charme und Großzügigkeit muss erst mal wieder ein zukünftiger Mann erreichen - der "Benchmark" liegt extrem hoch.
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Zweifellos seine intellektuelle Fähigkeiten, sein analytisches Denken, sein Selbstbewußtsein, sein unermüdliches werben um mich, seine zahllosen Aufmerksamkeiten, seinen schwarzen Humor.
Leider war er ein Blender - par excellence! Es war unbeschreiblich mühsam ihn abzuwählen!
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Loyalität (stellte sich dann eher als Opportunismus heraus...), guter Sex, Zuhören-Können, eine jungenhafte, im BESTEN Sinne oft "kindliche Art", in die Welt zu gehen, unbeschwert....
Leider war dies auch der "Haken": "Er" lebte teilweise ein bisschen tollkühn in die Welt hinein, ohne sich seiner eigenen Verantwortung und der in/mit einer Partnerschaft mehr als "über den Tisch hinaus" bewusst werden zu können oder es "trainieren"/annehmen zu wollen.
Auch wenn es manchmal "nervig" war (und gelegentlich ebenso opportunistisch schien), schätzte ich seine hohe Empathie für die aktuelle Situation seiner Mutter, später dann auch für die seines verwirrten Vaters, mit dem er bisher nie wirklich Frieden hatte machen können.
Ich schätzte sehr, dass er mir in den (immer schwierigen, von vielen seiner Ambiguitäten/"Doppelbotschaften" bestimmten )7Jahren unserer Beziehung viele schöne Plätze, Orte, Wanderwege eröffnet hat und die Geheimnisse - als "alter Trapper"- , eine topografische Landkarte "anständig" zu lesen. Da ist was übrig geblieben, denke ich...
Was ich trotz allem noch sehe, Opportunismus hin oder her (auch das ist ja subjektiv), ist
seine Fähigkeit, mit ganz bescheidenen Mitteln klarzukommen, weil er "mehr" nicht braucht.
(Dass seine Eltern mit Fleiß und bescheiden dann zu Wohlhaben gekommen sind (Baugrund statt Obstwiesen...)"den Jungen" mit noch über 40 in in seinen "Capricen" gelegentlich stütz(t)en, ist eine andere Geschichte, die eben mit erwachsener Verantwortung beidseits zu tun hat -
doch er konnte sich "leisten", in eigenem Minimum lebend, natürlich um die generelle Unterstützung wissend, mal 4 Monate USA per Flug und Zelt zu realisieren, ohne zu wissen, ob er hinterher wieder eine Arbeit haben würde. Irgendwie hat mich das fasziniert - als ich ihn vor vielen Jahren kennenlernte, lebte er "von der Hand in den Mund", seine ET-Wo. war durch den Tod der Großmama, Landwirtin/Verkauf von potenziellem Baugrund, ermöglicht worden, mindestens zu 50%, während ich brav jahrelang meine Miete weiterzahlte und m. Sohn alleine mit manchen Schwieirigkeiten, auch wirtschaftlich, großzog, OHNE Aussicht auf "verwandtschaftliche Wohltaten"...
- und ohne jedwede, auch alltägliche Unterstützung durch eben den "aus philosophischen Gründen" nur Teilzeit-arbeitenden Partner, auch dann, wo es mir rasend schlecht ging (Krebs).
Wenn ich aber zurück denke, finde ich diese Art meines "Ex",mit dem Leben umzugehen, wenn auch "von hinten gepampert" und nicht wirklich ganz konsequent "auf dem Boden"/mit immerfort "Matsch am Paddel", immer noch eine Art, mit dem Leben umzugehen, die mir mehr sagt als die Art, wie manche anderen Menschen/Männer sonst mit ihrem Leben umgehen.
Liebe Grüße! Ulrike
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Er hatte viele gute Eigenschaften, Religion, Gerechtigkeitssinn, kämpferisch sein, Begabungen, Selbstbewusstsein, Tugenden wie Fleiss, + Einfühlungsvermögen, kinderlieb .., und trotzdem )-:
er hat mich einfach nicht gerührt. Ich konnte ihn nicht genug lieben.
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Seine Augen waren mein Spiegel. Irgendwann habe ich mich nicht mehr gesehen.
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Ist das nicht die gleiche Frage wie mit der Liste "Für was wollt ihr geliebt werden?" nur diesmal anders herum?
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Zum größten Teil wahrscheinlich für die eigenen Wünsche welche ich auf Sie projiziert habe.
Ich habe in ihr das gesehen was ich sehen wollte, dass waren aber ausschließlich meine eigene Projektionen. Nachdem ich den Menschen "richtig" kennengelernt habe, war die Liebe vorbei.
Daher sind "Wunschlisten" wenig förderlich. Insofern ist der Blick zurück nur soweit gut um zu erkennen, dass ich beim nächsten mal nur und in erster Linie auf den Menschen achten werde.
Ungefärbt jeglicher äußerlichen Fähigkeiten. Das kommt dann sekundär.
Ins "Kino" kann man mit vielen gehen, für eine Partnerschaft kommen nur wenige in Frage.
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Eine ganze Weile musste ich nachdenken, ob ich hier mitposten soll.
Natürlich gab es Unzähliges, was ich an meinem Ex geschätzt und bewundert habe - Schließlich war er 30 Jahre mein Ehemann! Trotzdem liegt es mir inzwischen eher, den Blick nach vorn zu richten und auf das, was ich mich an meinem jetzigen Partner beglückt:
Sein liebevoller Blick, wenn er mich anschaut, seine Verlässlichkeit, sein umwerfender Humor, seine Zukunftsvisionen, unsere Gespräche, seine Zärtlichkeit und Leidenschaft.
In der Hoffnung,dass es nicht so weit kommt:
DAS würde ich bei ihm vermissen, würden wir uns eines Tages trennten.
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Geschätzt und bewundert?
Da fällt es mir schwer etwas zu finden. Klar hatte er seine Stärken und positiven Seiten auch. Aber beim Rückblick in die Vergangenheit verklärt man oft die Dinge, und Positives belibt da eher haften als das Negative und viele Seiten an ihm erscheinen jetzt in einem "milderen" Licht.
Er hatte seine Stärken, so wie jeder Mensch seine Stärken hat und ihn mit seinen Fähigkeiten einzigartig und dafür für jemanden liebenswert macht.
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Liebe(r) FragenstellerIn,
dann eine Aufzählung des Positiven: Kreativität, Intelligenz, eine Familie, die mich aufzunehmen bereit war, einige übereinstimmende Hobbys, ähnlicher Wohnungseinrichtungsgeschmack, Gesprächigkeit, toller und häufiger Sex, konkrete Berufsperspektiven, sie las mir manchmal was vor, gemeinsames PC-Spielen, kuschelig gemeinsam Fernsehen, Respekt für meine Fitness- und Ernährungsbegeisterung, sie ließ mir ausreichend Freiräume, absolute Treue, Ehrlichkeit, sie konnte toll Vollkornnudeln kochen und Vollkornbrot backen, sie mochte meinen Spezial-Frauen-Käsekuchen, sie begrüßte mich leidenschaftlich, als ich nach Hause kam und sie schon da war, sie konnte Harfe spielen, sie fuhr ebenfalls Fahrrad, ging mit mir gelegentlich (ich musste aber Überzeugungsarbeit leisten) auf Radtouren, sie erkannte, dass mein Weg zu starker Rückenmuskulatur und Rückenschmerzvorbeugung effektiver war als ihrer und wechselte ihre Methoden, sie war die erste, mit der ich zusammen wohnen wollte, ich fühlte mich in ihrer Gegenwart wohl und glücklich, sie machte mir selbst gebastelte Geschenke bzw. Bilder zum Geburtstag/Weihachten/"Jahrestag", sie schenkte mir Liegestützgriffe, sie mochte auch eine Raumtemperatur von etwa 17-19°C mehr als solche über 20°C ....
Was unterschied sie von anderen Frauen/Menschen: Ich liebte sie auf partnerschaftlicher Ebene, sie schaffte es, sich meinen Respekt und mein Vertrauen zu verdienen. Sie war sehr kreativ und musikalisch und sinnlich und verkuschelt. Es machte Spaß, sich mit ihr zu streiten. Sie hatte einen Blick für schöne Details bei Gegenständen und brachte eine warme Atmosphäre in die einst gemeinsame Bude. Und damals wichtig: Ich wollte sie an meiner Seite haben und hielt sie für die Richtige.
Ich hoffe etwas Sinnvolles beigetragen zu haben. Mfg Niko m(25) 7E22AC77
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Seine Zuverlässigkeit, seine Souveränität, seine Klugheit, seine Leichtigkeit des Seins, seine Tapferkeit, sein Durchhaltevermögen, seine Herzenswärme, seine fehlende Larmoyanz, seine Lebensfreude, seine Unterstützung und Hilfsbereitschaft, seine Großzügigkeit, seine Seelenverwandtschaft, seine Bewunderung für mich, seine Anpassungsfähigkeit, sein Unternehmungsgeist, sein Mut, sein Kämpferherz, seine Schlauheit und Gewitztheit, seine Treue, seine warmen, starken Hände, und dass er meine feste Burg war und ich seine Heimat. (Reihenfolge beliebig)
Gestorben Okt.2004
w57
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Den Humor, die Herzlichkeit, die Tränen vom weinen und lachen, den tollen Sex, den Fleiß, das Tanzen, die beiden tollen Kinder, die sie uns geschenkt hat.
M/46
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Das "Andersartigsein", das Komplementieren des eigenen ICHs. Die Werte und Tugenden, Marotten und Eigenschaften, die ich mir wünsche und gern annehmen würde. Heute kommt es mir vor, als wenn ich kurzzeitig das Vollkommene gesehen habe, wenn ich von uns beiden das Plus und Plus als non plus ultra zusammengezählt habe. Umso schmerzlicher, wenn man es nur alleine gesehen hat.
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