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Wie wichtig ist Euch eigene Kinder zu haben? Bedeutet das für Euch die Erfüllung?Könntet Ihr auch ohne Kinder glücklich sein? Vielen Dank!Antworten: -
Bisher bin ich ohne Kinder prima zurecht gekommen, aber prinzipiell wünsche ich mir schon ein Kind -- natürlich nur mit dem richtigen Partner in einer intakten Familie.
"Erfüllung" klingt für mich etwas übertrieben, aber ja, ich glaube, dass Kinder das Leben bereichern und vorallem im Blick zurück lebenswert machen.
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Ohne meine Tochter (6 Jahre) würde mir gewiss ein ganz großes Stück Lebensglück fehlen. Ich hatte vor ein 10 Jahren die Vision, in 10 Jahren mit dem richtigen Partner eine intakte Familie zu gründen. Nun ist es ein paar Jahre früher geworden und auch die "intakte Familie" gibt es nicht. Nein, trotz voller Stelle und allein erziehend: Ich könnte mir die Kleine nicht mehr wegdenken. Niemals nie. Auch wenn es mir schon etwas Angst macht, dass sie mir immer ähnlicher wird ;-))
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Nicht unbedingt.
Kenne viele gestresste und überlastete Mütter jeden Alters, es sei denn sie haben ein Kindermädchen und viel Geld.
Die superglückliche in Harmonie schwelgende Mutter kenne ich nicht.
Kinder sind für mich nicht der große Segen wollte nie welche und habe es nicht bereut.
Viele meiner Freundinnen haben Kinder und nur eine ist glücklich mit Partner und Kind, da sie lange versucht hat und erst mit Anfang 40 schwanger wurde. Sie bildet aber die Ausnahme, sie ist betucht, wohnt in einem super Neubau, ihr Mann ist etwas älter und in Pension, er schmeißt den Laden und sie geht weiter ihrer Karriere nach.
Mit den anderen möchte ich nicht tauschen.
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Es ist eine Illusion zu glauben, neben einem anspruchsvollen Beruf noch Kinder haben zu können. Wer beides haben will, der reibt sich körperlich und psychisch auf und ist mit 40 ein Wrack. Ich kenne derartige Fälle zur Genüge. In Politik und Medien werden immer wieder Vorzeigefamilien in Szene gesetzt, wo beides möglich zu sein scheint. Das ist jedoch weit ab der Realität und reines Marketing für angebliche Familienfreundlichkeit unserer Gesellschaft.
Ich will also definitiv keine Kinder haben, weil das Glück im Leben anderswo zu finden ist. Natürlich kann man das auch anders sehen. Ich sehe es aber so wie beschrieben.
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Ohne Kind hätte ich auch ein erfülltes Leben mit Hobbies, Freunden und einem Job, der Spass macht. Man kann sich auch um Patenkinder kümmern oder um Kinder von Freunden.
Glück und Erfüllung sind nicht davon abhängig, ob man eigene Kinder hat.
Wenn die Partnerschaft unglücklich ist, werden die Kinder Dich nicht glücklich machen. Sie verschärfen dann die Probleme in der Partnerschaft. Man glaubt, wegen der Kinder zusammen bleiben zu müssen
Im Zweifelsfall empfehle ich, lieber alleine zu erziehen als mit dem falschen Partner. Das ist jedenfalls meine Erfahrung. Ausserdem rate ich zum Einzelkind. Geschwister haben ständig Streit und bekriegen sich gegenseitig. Das ist nur Stress. Besser sind Freunde des Kindes, die nach dem Spielen oder nach einer Übernachtung wieder nach Hause gehen.
Wenn Du in Deinem Job glücklich bist, finanziell gut hinkommst und ein Wunschkind hast, kann es die Erfüllung sein. Es ist eine Herausforderung und ein Herzensöffner, ein Kind zu haben. Kinder sind gleichzeitig wunderbar und schrecklich. Du brauchst gute Nerven und viel Energie, hast aber natürlich auch viel Liebe und tolle Erfahrungen mit Kindern.
Eine Frau sagte mal: wenn ich gewusst hätte, wie anstrengend Teenager sind, hätte ich keine Kinder bekommen. Sie ist alleinerziehende Mutter von drei Kindern. Sie liebt ihre drei Monster aber trotzdem und schaut ihnen beim Schlafen zu.
Wieso wurde gefragt? Torschlusspanik? Angst etwas zu verpassen?
Nur mal so ein Kind zu bekommen, weil die Uhr tickt, ist nicht die richtige Einstellung. Man sollte schon wissen dass viel Arbeit und Verantwortung auf einen zukommen.
Heutzutage muss man bereit sein, alleine zu erziehen. Wer das nicht kann sollte keine Kinder bekommen.
# 3 hat Recht, mit viel Geld und Personal ist es leichter, ein Kind zu haben. Aber es ist auch möglich, als Normalverdiener Kinder vernünftig und glücklich gross zu ziehen. Ist halt mehr Stress und Arbeit.
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Erfüllung? Glück? Dies kommt nicht von außen und auch nicht automatisch durch Kinder.
Und natürlich sagen die wenigsten, wenn sie denn Kinder haben, es würde auch ohne gehen.
Es stellt das Leben sehr auf den Kopf - Kinder sind Arbeit, können einen viel Sorgen machen, aber natürlich auch Bereichern und einen Menschen zufrieden machen - er hat eine Aufgabe. Ich denke jedoch entscheidend ist auch welche psychische Fähigkeiten man mitbringt und welche Einstellung man hat und natürlich die anderen Rahmenbedingungen spielen auch eine Rolle.
Wenn wir hier ein besseres Kinderbegleitsystem hätten (Skandinavien) wäre es auch leichter und die Menschen (meist die Frauen) durch die Doppelbelastung nicht so gestresst. Nach wie vor ist es hier so, dass die Frauen keine wirkliche Wahl haben gut beides zu bewältigen (Beruf und Kinder). Es sei denn sie haben viel Kohle im Rücken und andere Unterstützungen.
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Nebenbei: Erfüllung ist nicht gleich Spaß haben, sondern ein völlig anderer Gefühlszustand. Oft wird auch Glücklichsein mit Freude/Spaß haben verwechselt.
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Kinder mit Arbeit aufzurechnen ist glaube ich der falsche Ansatz,sie sind ein schöner liebenswerter Teil unserer Entwicklung und unseres Fortbestandes.Es ist alles zu schaffen,wenn auch mit etwas mehr Aufwand-Beruf und Kinder-warum nicht.Meine Mutter ist voll im Beruf gestanden und sie war damals und ist heute noch kein körperliches Wrack.Genau dafür besteht eine Familie,aus Frau/Mann und Kind/er -aber das ist heute in der Egoismuswelt keine Option mehr.Kind und Unterhalt ja aber ohne Mann,Ganztagsbertreung durch die Mutter aber möglichst mit viel Entlastung(Nanny bzw Mann) oder Karriere und nicht einfach Beruf bzw. Job.
Die meisten wünschen sich eigene Kinder und diese in Familie,aber wenn wir schon kaum mehr harmonische Partnerschaften eingehen können-siehts sehr schlecht aus mit Familie und Kindern.
#5 Das sagen alle Eltern irgendwann einmal-wenn ich gewusst hätte, wie anstrengend Kinder/Teenager sind, hätte ich keine Kinder bekommen...aber es ist wie mit jedem Lebenswerk man ist Stolz und möchte es nie mehr missen!
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Ich bin in Spanien aufgewachsen, davon sehr geprägt - ein Leben ohne Kinder - für mich undenkbar, habe 3 Kinder und immer gearbeitet - sehe das eben auch etwas anders, als viele meiner Freundinnen, bei denen die Kids jeden Nachmittag in irgendwelche Veranstaltungen gekarrt werden, habe weder Schwangerschaftsvorbereitungskurse noch Babygymnastik, Englisch für Kindergartenkinder oder sonst was gemacht, die 3 entwickeln sich gut, sind gesund, viel draussen und ich wollte keinen Tag missen, seit ich sie habe. Ich bin begeistert berufstätig, 25 Std. pro Woche, Rest des Tages für die Kinder, am Samstag wird geputzt und eingekauft und Sonntags gehört wieder den Kindern. Wer meint ich selbst käme dabei zu kurz... klar, phasenweise vielleicht, aber für mich ist es der richtige Lebensentwurf.
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Mit Anfang 20 hätt ich jeden für verrückt erklärt der mir Familie und Kinder hätte prognostizieren wollen. Mit 30 war ich verheiratet, hatte 3 Kinder, habe mich ab 40 alleine um sie gekümmert.
Man(n) wünscht sie sich nicht unbedingt, aber hergeben würd keine(n) davon . Wir begleiten uns ein Stück des Lebensweges. Es ist nicht ihre Aufgabe mein Leben reich zu machen, ich lass mich aber auch nicht arm machen ;-)
M - 53-
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Ich (41) hätte mir ein Kind mit dem richtigen Partner gewünscht. Leider bin ich diesem nie begegnet. Ich geriet immer nur an Männer, die die Beziehung nicht mit genügend Ernsthaftigkeit sahen und mit denen es keine Zukunft gab. Ein Kind auf Gedeih und Verderb haben, wollte ich auch nicht. Ich denke oft, dass mir vieles entgeht. Ein richtiger Lebenssinn, viel Freude, aber natürlich auch viel Stress und Verantwortung. Ich habe mich heute aber damit abgefunden und sehe es als Schicksal. Es ist wie ein Lebensweg, den ich nicht gegangen bin...
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Erfüllung ist vielleicht zu viel gesagt, manchmal könnte ich sie an die Wand klatschen. Aber das vergeht auch schnell wieder.
Ich würde aber sagen, Kinder verleihen dem ganzen Getue und Gerenne, das wir so veranstalten, vor allem eines: Sinn. Und darum gehts doch schließlich,äh, irgendwie, also, eigentlich, oder?
M, drei Kinder
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sehr
jein
eher weniger
Ich hätte für mich persönlich das Gefühl meine Weiblichkeit nicht voll gelebt zu haben wenn ich keine Kinder bekommen würde. Erfüllung ist so allumfassend, das trifft es nicht, aber Kinder und Erziehung machen einen Teil meiner Selbstverwirklichung aus. Herausragender Erfolg im Beruf ist mir nicht wichtig, ich will meine Arbeit gern machen und ich will sie gut machen, aber sie soll nicht mein Leben verschlingen, ständigen (negativen) Stress muss ich nicht haben und ich empfinde keine deutliche Befriedigung wenn meine Arbeit mit hohen Geldbeträgen entlohnt wird. Natürlich möchte ich, dass meine Arbeit entsprechend entlohnt wird, aber Geld ist nicht alles. Nach meiner Schulzeit habe ich 8 Monate vollzeit in einer Behindertenwerkstätte gearbeitet, mein "Lohn" war ein warmes Mittagessen. Dennoch bin ich dort jeden Tag gerne reingegangen und zufrieden wieder rausgegangen.
Mir ist natürlich klar, dass ich dafür einen entsprechenden Mann brauche. Ich suche keinen "Versorger" sondern einen Mann dem es genauso wichtig ist, dass seine Frau einen großen Teil der Erziehung übernimmt.
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ich such mir eine Frau für Kinder, das habe ich neulich erst wieder einer gesagt, die keine Kinder wollte, weil sie schon Ende 30 ist.
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Interessante Frage. Ich habe mir immer 2 Kinder gewünscht und die habe ich auch , zwar z. Zeit ohne Partner. Liebe(r) FS , glaube mir bitte, die Kinder an sich sind echt wunderbar, sie sind aber keine Erfüllung Deines Lebens, sondern "separate" Lebewesen!! Hoffe, habe mich veständlich ausgedruckt. Kinder haben, bedeuten viel Stress und auch u. Umständen viel Selbstverzicht, ich würde eher sagen, doch keine Selbstverwirklichkeit (wenn ja, dann nur indirekt) w,35
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1. gar nicht
2. nein
3. ja
Ich gehöre zu den Frauen, die noch nie eigene Kinder wollten.
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@Fragesteller/in
Es ist für mich unvorstellbar, dass ich keine Kinder gezeugt hätte. Da würde ich mir wie der absolute Super-Looser vorkommen, den die Evolution einfach so hinwegfegt.
Kinder sind super und gehören bei allen normalen und nicht gestörten Menschen einfach selbstverständlich dazu.
m (ü 40)
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@ 17
Willst Du damit allen Ernstes sagen, dass Menschen die keine Kinder haben oder wollen in irgendeiner Art und Weise nicht normal und gestört sind?
w49
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@18
Lass ihn doch. Vielleicht ist er ja einer von den vielen Kindszeugern, die dann fremdgehen, deshalb geschieden werden und schließlich darüber jammern, dass sie kein Geld haben, weil die Frauen sie abzocken. Es kann ja jeder seine Meinung und Gründe haben.
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@19: Was, bitte schön, veranlaßt Dich denn zu dieser galligen Bemerkung?
Zur Fragestellung:
a) geht so - ich komme auch ohne prima zurecht
b) Erfüllung? Nein, das ist was anderes
c) Ja, natürlich. Wenngleich es schön ist, diese tiefe, bedingungslose Liebe eines Kindes zu spüren.
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Gar nicht, mir (m,29) ist es im Gegenteil wichtig keine Kinder zu haben weil ich Kinder einfach nicht mag.
Zu behaupten das nicht gestörte Menschen unbedingt etwas tun müssen scheint mir hingegen eher selbst eine Störung zu sein.
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Klar, j e d e Frau wünscht sich spätestens seit ihrem dreißigsten Lebensjahr nichts sehnlicher als Kinder. Hört man, liest man überall. Seltsam, daß ich so gar nichts von dieser Sehnsucht spüre. Ehrlich gesagt, kann ich dieses ganze "Kinderkriegen-Getue" nicht mehr hören. Zum einen finde ich Menschen über zwanzig wesentlich interessanter, zum anderen stelle ich es mir schön vor, ganz um seiner selbst willen, unabhängig von Fortpflanzungszwecken, begehrt zu werden.
Zudem genügen mir meine vierbeinigen Schützlinge.
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@18
Ich bin in der Tat der Meinung, dass zum Beispiel #21 und allgemein Menschen, die sich aktiv gegen Kinder entscheiden, sonderbar sind. Menschen, die sagen, dass sie Kinder nicht mögen, halte ich für schwer gestört. Dies besonders und um so mehr, wenn es dabei um Menschen handelt, die dies sagen, währned sie mit ihrem Hund oder womöglich noch ihren Hunden um Außenalster, Maschsee, im Englischen Gartne, im Tiergarten, am Wannsee, Baldeneysee, am Main entlang oder sonstwo spazieren gehen.
Zum Abschaum werden solche Leute dann für mich, wenn sie auch noch anfangen, über Kinder grundlos zu lästern. Ich habe das alles schon erlebt, wenn Single-Existenzen im Hotel über "das Monster" am Nachbartisch herzogen und damit ein verschüchtertes kleines Mädchen meinten, das bei seiner Mutter am Frühstücktisch saß. In solchen Situationen platzt mir langsam der Kragen.
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In einer geordneten dauerhaft funktionierenden Partnerschaft (frühestens nach 3 Jahren!) ist ein Kinderwunsch wohl normal, richtig und wichtig.
Ansonsten: Besser nicht. Das Modell "alleinerziehend" ist für die Kinder einfach nicht wünschenswert (wenn auch nicht immer vermeidbar).
Vor dem Kinderwunsch sollte daher erst einmal der Wunsch nach dem hierfür richtigen Partner stehen!
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16@23 Sich bewusst gegen eigene Kinder zu entscheiden hat nichts zu tun mit Kinder generell nicht mögen. Jeder hat seine Gründe. Die Bedeutung "Möchten" ist nicht gleich "Mögen".
Bei fremden Kindern kommt es immer darauf an , wie sie erzogen sind. Hätte ich einen Partner mit Kindern würde ich seine Kinder wohl mögen (weil es seine sind) aber ich würde mich niemals in die Erziehung einmischen.
19@20: Zu dieser Bemerkung veranlasst mich die häufige Beobachtung der letzten Jahre bei geschiedenen Vätern.
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Ich verstehe die Frage nicht. Wozu soll die führen. Die beiden "Parteien" gegeneinander zu führen?
Wer keine Kinder bekommen will, soll keine bekommen. So etwas, wie in #23 beschrieben geht dann natürlich nicht.
Kinder sind zum Überleben der Menschheit notwendig. Wer eigene hat, darf dann gern noch mehr dabei empfinden. Übertrieben finde ich aber auch, die Überförderung von Kindern. Sie sollen irgendwelche Ideen der Eltern verwirklichen, werden von einem Kurs in den nächsten geschickt. Schrecklich.
Es sind eigene Individuen und nicht dafür geeignet, irgendwen glücklich zu machen oder eine Art Erfüllung zu verschaffen..
Durch die extreme Polarisierung kommt es aber dann zu solchen Auswüchsen wie in #23 beschrieben. Auch hier stirbt gerade so etwas wie die Mittelschicht aus. Kinder sollen einfach nur Kinder bleiben dürfen. Das ist doch das wichtigste.
Meinnungen zum Thema Kinderkriegen ändern sich auch im Laufe des Lebens.
Und wer gern Enkel haben möchte , kommt an eigenen Kindern nicht vorbei.
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@23: Ich mag keine Kinder so wie andere Menschen z.B. keinen Sport mögen, ich habe mir das nicht ausgesucht aber es ist nun mal so und dementsprechend ist es völlig klar das ich keine Kinder will. Über Kinder herziehen tu ich aber nicht, ich meide sie nur einfach so gut es geht weil sie mir auf die Nerven gehen und das können sogar deren Eltern verstehen.
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hallo, ich bin 30, weiblich, also in einem alter, wo viele studierte menwchen so langsam mit der kinderplanung anfangen. ich selbst habe keinen dringenden kinderwunsch. kinder sind für mich auch kein lebensinn und ich würde sie wuch nicht als erfüllung anaehen, als bereicherung achon, aber kinder können auch sehr viel probleme und kummer in die welt setzen, sei es dadurch, dass sie schwer erkranken, behindert sind, von anderen kindern geärgert werden oder selbst die verursacher von kummer, leid und sorgen sind. ich habe auch einige ältere freunde, die mir auch schon sagten, ihnen hätte au h ohne ihre kinder nichts in ihrem leben gefehlt, gleichwohl sie diese auch nicht missen wolen würden.
insofern stehe ich kindern auch neutral gegenüber. hätte ich einen partner mit ausgeprägtem kinderwunsch bzw. wäre dieser ein regelrechter kindernarr, der selbst sehr viel zeit und liebe in die erziehung seiner kinder zu investieren bereit wäre, hätte ich sehr gerne kinder. alleinerziehende mutter möchte ich nicht werden. kinder sollten in einem geborgenen und liebevolen umfeld aufwachsen und einen vater und eine mutter haben, die für sie da sind. ich selbst habe meinen vater als kind unter der woche sehr vermisst, da er sehr viel gearbeitet hat. so etwas möchte ich nicht. wie gesagt, käme der passende mann mit kinderwunsch wäre ich auf jeden fall zu kindern bereit, allerdings möchte ich nicht vor meinem 34. lebensjahr mutter werden, da ich bedingt durch arbeitslosigkeit nach dem studium zu einer neuen ausbildung gezwungen bin, die ich voraussichtlich erst 2014 abschließen werde.
[Mod: Unzulässige Signatur entfernt. Bitte registrieren Sie sich!]
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Mit 29 hatte ich meine 3 Kinder. Jetzt bin ich 45, meine 3 sind alle fast erwachsen, bin geschieden.
Wir leben richtig schön zusammen, haben Spass, liegen in etwa auf einer Wellenlänge, die Freunde meiner Kinder gehen ein und aus, mein Verlobter hat auch 3 Kinder im gleichen Alter.
So sind wir umgeben von zahlreichen jungen Erwachsenen, fühlen uns selbst noch fit und mobil, sind bereit, nachts um 3 irgendwelche Töchter von Discos abzuholen, zu Haus unerwartet eine Party vorzufinden, Liebeskummer zu trösten, Zukunftsängste abzubauen, Berge an Wäsche zu waschen, Tonnen an Lebensmittel einzukaufen, endlose Diskussionen um den Sinn des Lebens zu führen, die eigene Lebenshaltung immer wieder selbst vor Augen geführt zu bekommen, Sekunden der Todesangst zu überwinden als Begleitung eines stolzen Besitzers des Führerscheins ab 17....
Das volle Leben eben.
Eine sehr stolze, vollzeitarbeitende, liebende, das Leben genießende Mutter von 3 Teenies
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