- Frage:
Wohlsituierter Mann und normal verdienende Frau - geht das?Hier interessiert mich sehr die Einstellung der priviligierten Männer, die wahrscheinlich für ihren Erfolg entsprechend gearbeitet haben. Welche Art Frau kommt für Euch in Frage? Worauf achtet ihr? Muss sie besonders anpassungsfähig sein oder darf sie trotz niedrigeren Stands auch zumindest verbal etwas entgegensetzen und fordern? Oder sucht ihr doch eher gleichartige Frauen, also selber sehr erfolgreich. Oder eben einfach nur jüngere? Freue mich auf die Antworten!!! Und schreibt bitte Euer Alter hinzu, ist in diesem Fall sicher wichtig.Antworten: -
Oh, suchst du nach oben und willst dir einen solchen potenten Mann angeln? Was bietest du denn, außer ein normales Einkommen? - und wie alt bist du?
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zu #1, wie alt bist Du und gehörst Du in die angesprochene Gruppe?
und übrigens NEIN, das suche ich nicht, finde es aber manchmal und denke über die Kompatibilität nach. Ich selber bin studiert, habe ein Jahreseinkommen von 200´, also ist das eher nicht der Faktor!!!
Mich interessieren die Einstellungen wirklich!!!
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Worin siehst Du denn bitte das Problem, liebe FS?
Ich kenne einige Paare wo der Mann ausserordentlich gut situiert ist und die Frau nur einen normalen Job hat? Seit wann stört das einen Mann?
Umgekehrt gibt es doch weit mehr Probleme, wenn die Frau zu ehrgeizig ist.
w/32
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Für einen "privilegierten Mann" (wie Du das nennst) kommt wahrscheinlich eine jüngere, schnucklige, pfiffige Frau in Frage, ganz egal, was sie verdient. Der Marktwert einer Frau bemisst sich nicht an Verdienst und Status.
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Wer kennt den Film "my Fair Lady"? oder die moderne Version davon "Pretty Woman" ? Nicht umsonst sind das Blockbuster geworden.. =)
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w57, gehöre auch zu den Frauen, die gut situiert sind. Habe Erfahrungen in beide Richtungen. Männer haben damit großes Probleme und können nicht gut damit umgehen. Gleich und Gleich funktioniert anscheinend nur in jungen Jahren. Gut situierte Männer zwischen 50 u. 60 Jahre, suchen jüngere Frauen. Es ist als ob sie Bestätigung brauchen oder eine Art der Belohnung.
Für mich kommt kein großer Altersunterschied in Frage, weder nach unten noch nach oben.
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@6
Ich bin ja genauso alt wie Du und habe es anders erlebt bzw. beobachtet. Männer, die altersmäßig für uns in Frage kommen, haben z.T. materiell Schiffbruch erlitten und suchen eine nette Hütte, in die sie einziehen können, und auch die, die selbst gut situiert sind, suchen sich gerne eine vermögende Frau, damit sie sicher sein können, dass sie sie nicht finanzieren müssen. Daneben gibt es noch einige wenige, die eine Frau ohne Geld und besondere Bildung möchten, damit sie ungebremst den King spielen können.
Was die jüngeren Jahre betrifft, so glaube ich, dass Frederika trotz des letzten Satzes, der mir eine Gänsehaut verursacht, Recht hat. Die Frau darf natürlich kein Dummchen sein und muss sich in seinen Kreisen vor allem auch benehmen können, aber auf ihr Einkommen legt er sicher keinen besonderen Wert, es sei denn, sie kommt sowieso aus reichem Haus und muss für ihr Geld nicht arbeiten wie verrückt.
w57
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Es antwortet keiner der angesprochenen Herren, warum nicht?
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Die Frage ist für mich nicht nachvollziehbar. Meiner Meinung nach ist es doch nur wichtig, egal ob Mann oder Frau, dass beide auch solo in der Lage sind, ihr Leben alleine zu finanzieren.
Dass dabei unterschiedliche Voraussetzungen gegeben sind oder sein können, ist doch normal. Wer hat schon das Glück, jemanden zu finden, der/die genau so viel oder wenig Geld hat oder verdient, wie der andere.
Ob aus den verschiedenen Konstellationen auch eine Partnerschaft/Beziehung werden kann, hängt doch - für mich jedenfalls - von noch viel mehr und ganz verschiedenen Faktoren ab.
63
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Ich gehöre wahrscheinlich zu den sog. priviligierten Männern, Studium, selbständig, Einkommen
175- 200.000 pro Jahr. Die letzten Jahre habe ich eine intensive Beziehung zu einer Frau gehabt, mittlere Reife, ein behindertes Kind, Einkommen unter 30.000 pro Jahr. Danach kam eine Kurzbeziehung zu einer gutsituierten Frau, alleinerziehend, gehobene Position, Einkommen geschätzt ca. 100.000 - 120.000 pro Jahr. In der ersten Beziehung habe ich vieles bezahlt, Urlaub, Klamottenfür sie und das Kind , Restaurants etc. Und ich habe es stets gerne getan, weil ich die Zeit mit diesem / bzw. diesen Menschen verbringen wollte, ich hatte nie das Gefühl ausgenutzt zu werden. Sie hat sich stets im Rahmen ihrer finanziellen, offensichtlichen Möglichkeiten beteiligt, nichts war selbstverständlich. In der zweiten Beziehung war es objektiv ausgewogener, mal bezahlte sie alles, mal ich. Welche Beziehung intensiver war !? ... die erste. Warum ?... Herzlichkeit, Wärme, Offenheit. Soll man lieben wer finanziell, statusmäßig zu einem paßt, oder wer Herzklopfen verursacht ?! Natürlich gibt es für jeden Grenzen nach oben und unten, aber die sind doch eher individuell.. und wenn es einen erwischt, dann spielt das sowieso (zumindestens im Stadium der Verliebtheit) keine Rolle mehr.
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Das kommt doch einfach auf den Typ Mann an. Die meisten Männer, da gebe ich Friederika recht suchen junge, hübsche Frauen um ihr Ego zu polieren.
Einige wollen Frauen auf Augenhöhe und für diese Männer kommen nur sehr intelligente Frauen mit eigenem Einkommen in Frage.
Mein Ex-Mann über 300 000 hat sich nach unserer Trennung eine über 10 Jahre ältere Frau gesucht. Sie hat ihr Leben für ihn total aufgegeben. Sie bewundert ihn, kocht, putzt, übersieht seine Seitensprünge und versichert ihm jeden Tag aufs Neue dass er der Größte ist.
Zur Belohnung geht es ihr finanziell sehr gut, allerdings wird sie niemals seiner Familie vorgestellt und unseren Sohn kennt sie nach Jahren immer noch nicht und an Heirat ist nicht zu denken. Unsere Beziehung war auf Augenhöhe und ist daran gescheitert.
Also entweder jung und schön (die meisten)
oder Klug auf Augenhöhe
oder etwas Pflegeleichtes das keinen Aufwand erfordert
das kommt doch auf den Typ Mann an
Eine gutsituierte Frau über 50 noch attraktiv wird wohl einen etwas jüngeren Mann anziehen, der eher beruflich nicht gerade der Überflieger ist. Er freut sich dass sie noch attraktiv ist und ihm etwas bieten kann.
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Gemaess meiner Erfahrung sind es meist Maenner mit negativer Berufserfahrung, welche eine gleichaltrige Frau als Partnerin in Betracht ziehen - wohl mit dem praktischen Hintergedanken Heim plus Verpflegung zu finden. Gutsituierte Maenner suchen wohl in den meisten Faellen eine um ca. 10 Jahre juengere Frau. Doch es soll Ausnahmen geben. Ich bleibe Optimist.
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Mit meinen 47 Jahren zähle ich mich zu den Frauen die nicht mehr "im Rennen" sind. Weder suche ich aktiv (außer hier mit Ruhe und Bedacht), noch biete ich mich hemmungslos an.
Fakt ist, dass ich mich und meine Hobbys ausreichend finanzieren kann, aber einen Mann, der mich "finanzieren" wollen würde, unbedingt willkommen heiße. Der einfach Grund hierfür ist, dass ich es schön und erotisch finde, wenn ein Mann deutlich mehr verdient als ich. Fast die klassische Form: er verdient, sie wird versorgt.
Für mich gehört es einfach zum Mannsein, wenn er deutlich mehr verdient als ich. An diesem Denken ist nichts verwerfliches bzw. unmoralisches. Vielleicht gehöre ich aber auch nur zu den Frauen, die noch Frau sein möchten und ihren Status dem eines Mannes nicht gleichsetzen wollen!!?
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Ich suche eine Frau mit der ich mich gut unterhalten kann, der nicht so schnell die Spucke wegbleibt, die schlagfertig ist, die meine Exzentrizitäten schmunzelnnd hinnimmt und nicht probiert sie mir auszuexorzieren, lass ihr auch ihre, die Spass an zumindest einigen meiner Interessen hat und mitmacht, die keinen Wert darauf legt , dass ich Geld in Statussymbole die mir zuwider sind investiere und der kein Zacken aus der Krone fällt in der 2. Klasse zu reisen. Im Gegenzug hab ich kein Problem damit, mich mit mehr als 50% an den Kosten der Lustbarkeiten zu beteiligen solange ich nicht auf Kreuzfahrt oder Golf spielen muss (mache durchaus auch Sachen mit die nicht meine 1. Wahl wären) .........weiterhin hätte ich auch kein Problem mit einer Frau die deutlich mehr verdient. Das Privileg eines guten Einkommens sollte darin bestehen, dass Geld an Bedeutung verliert und nicht noch mehr Bedeutung bekommt.
M
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