ElitePartner Magazin
Kategorie | Liebeskummerblog


Zehn Sätze, um Schluss zu machen
Zehn Sätze, um Schluss zu machen (Kategorie: Liebeskummerblog)
Es liegt an mir, nicht an Dir.

Wenn irgend möglich, sollte man seinem Partner persönlich sagen, dass man sich trennen möchte. Mit welchen Worten sich eine Paarbindung halbwegs gnädig und zivilisiert beenden lässt, hat das Hamburger Abendblatt unter der Überschrift: "Zehn Sätze, um Schluss zu ma­chen", zusammengetragen. Hier sind sie:

- Ich bin halt kein Beziehungsmensch.
- Wollen wir nicht einfach Freunde sein?
- Ich kann mich überhaupt nicht konzentrieren.
- Es gibt so viele interessante Menschen, die ich kennen lernen möchte.
- Wir passen einfach nicht zueinander.
- Ich brauche mehr Zeit für mich.
- Ich glaube, du brauchst erst mal Zeit für dich.
- Ich muss mich in nächster Zeit vor allem um meine alte Mutter/meinen Malkurs/mein Marathontraining kümmern.
- Ich habe gestern geträumt, dass wir auf zwei verschiedenen Inseln leben.
- Ich erstrebe einen Zustand, in dem jeder Mensch beziehungs­los glücklich ist.

Hilft nicht wirklich, oder? Aber ist immer noch besser, als ver­kappte oder direkte Schuldzuweisungen wie: "Deine Eifersucht macht mich fertig." – "Ich fühle mich wahnsinnig eingeengt." – "Wir haben uns auseinander gelebt." Oder gar: "Ich möchte mit einem neuen Partner / einer neuen Partnerin noch einmal ganz von vorne anfangen, weil ich mit dir schon lange nicht mehr glücklich war."


Ältere Beiträge
/magazinmagazin/wp-content/themes/elitepartner_rebrush/thumb.php?src=&w=100&h=57&zc=1&q=90
 

/magazinmagazin/wp-content/themes/elitepartner_rebrush/thumb.php?src=&w=100&h=57&zc=1&q=90
 

/magazinmagazin/wp-content/themes/elitepartner_rebrush/thumb.php?src=&w=100&h=57&zc=1&q=90
 

Zur Kategorie Liebeskummerblog
Zur Magazin Startseite

Artikel kommentieren

E-Mail

wird nicht angezeigt (Pflichtfeld)
Name

wird angezeigt (Pflichtfeld)
Kommentar

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare zu kürzen oder nicht zu veröffentlichen,
wenn der Inhalt unseriös ist oder sich nicht konkret auf den Artikel bezieht.
Code Eingabe



7 Antworten zu “Zehn Sätze, um Schluss zu machen”

  • Tulpe76 sagt:

    Na, da finde ich eine "verkappte Schuldzuweisung" wie "Ich fühle mich zu eingeengt" aber noch deutlich besser als die vorgeschlagenen Sätze "Wollen wir nicht Freunde bleiben" oder "Ich kann mich nicht konzentrieren". (Wieso überhaupt: "KONZENTRIEREN"??). Allzu ernst sollte man die Tipps wohl nicht nehmen. Trotzdem: schön wären ein paar ernstgemeintere Tipps, mit denen man wirklich etwas anfangen kann.

  • Resi sagt:

    Musste ich spontan an Revolverheld mit dem ultimativen Anti-Love-Song "Scheiß auf Freunde-bleiben" denken.

    "Pack deine Sachen ein und raus
    Du bist hier jetzt nicht mehr zu Haus
    Und scheiss auf Freunde bleiben
    Pack deine Sachen ein und raus
    Du bist hier jetzt nicht mehr zu Haus
    Und scheiss auf Freunde bleiben

    Und wenn ich in mein Badezimmer geh’
    Und deine Flecken an meinem Spiegel seh’
    Dann merk ich dass ich mir nicht eingesteh’
    Dass ich zwar nie richtig alleine war
    Keinen Tag im letzten Jahr
    Doch deine Liebe keine war!" usw. usw.

  • S. sagt:

    Falls diese Ratschläg auch nur einen Hauch ernst gemeint waren: Hilfe!!!!
    Wenn jemand so eifersüchtig war, dass er mich damit in die Flucht geschlagen hat, dann wäre es doch sinnvoll ihm das mitzuteilen und nicht davon zu spechen, dass das neue Pilates Training so viel Zeit in Anspruch nimmt…was für ein Blödsinn.

  • Petra sagt:

    Yupp! – Hilfe!!!!

    Mir ist es lieber ehrlich zu sein und dass ehrlich / aufrichtig mit mir umgegangen wird. Dann kann ich hinzulernen, bzw. der andere auch!

    Auf Schuldzuweisungen sollte man meines Erachtens unbedingt verzichten! Jeder trägt seinen Anteil dazu bei. Schuld hat keiner.

  • Angela63 sagt:

    Wie wäre es mit..
    "Es muß noch mehr geben als nur das Kribbeln im Bauch"
    So ein Blödsinn, damit fägt doch alles an!

  • stef sagt:

    Das ist typisch für die heutige Zeit. Es wird um den Brei herumgeredet; das Schlimmste ist, dass Dinge schöngeredet werden, die nun mal nicht angenehm und schön sind.
    Mir ist lieber, jemand sagt mir die Wahrheit, sagt mir, was nicht passt, auch wenn es manchmal verletzt, als mich mit irgendwelchen Floskeln, die man aus einem Buch oder sonstwo gelesen oder gehört hat, einzulullen.

  • DD sagt:

    Ich bin überrascht, dass durch die Betreiber der Website nicht bemerkt wird, dass diese Artikel – angeblich ja von "Fach"kräften eingestellt – potentielle Neunutzer ja füchterlich abschrecken müssen, zumindest wenn sie zur Kategorie "ELITE" gehören wollen und damit m.E. auch ein gewisser IQ in Verbindung gebracht wird. Qualitativ ist das hart am BILD-Niveau ehrlich gesagt.