Je höher der IQ, desto länger lässt das "erste Mal" auf sich warten! Gewagte These? Keineswegs. Die
ElitePartner-Singlestudie© (10.000 Befragte) ergab: 40 Prozent der
männlichen Akademiker, aber nur 30 Prozent der Männer ohne diesen Bildungshintergrund, verloren erst nach der Volljährigkeit ihre Unschuld.
Schlaue Männer sind Spätküsser
Und wann ist "Mann" bereit für den ersten Kuss? Im Alter zwischen 14 und 16 Jahren. Das zumindest gab jeder Zweite in unserer Umfrage an. Ganz Aufgeweckte küssten bereits zwischen ihrem elften und 13. Lebensjahr. Männliche Akademiker entpuppten sich dagegen als Spätzünder: Jeder Vierte war bereits über 17, bevor es zu derartigen Lippenbekenntnissen kam. Bei Männern ohne akademischen Hintergrund zählt nur jeder sechste zu den Spätküssern.
Gesellschaftlicher Wandel: Wir küssen immer früher
Die Zeiten haben sich geändert. Heutzutage ist es keine Seltenheit mehr, in jungen Jahren sexuelle Erfahrungen zu sammeln. So verwundert es nicht, dass jeder Dritte der unter 30jährigen im zarten Alter von zehn bis 13 Jahren den ersten Kuss bekam. In der heutigen Generation 50 plus dagegen kann nur jeder Siebte auf gleiche Erfahrungen zurückblicken. 25 Prozent dieser Altersklasse ließen sich für den ersten Kuss lieber bis zum 17. Lebensjahr Zeit. Von derartigen "Aufsparungsmaßnahmen" halten die jetzigen Twens nicht viel. Nur 14 Prozent erlebten ihren Kuss so spät.
Lieber Denksport, statt Matratzensport?
Beim "ersten Mal" war der größte Teil der Befragten zwischen 15 und 17 Jahre alt. 33 Prozent gaben an, bereits volljährig bzw. noch älter gewesen zu sein. Wer meint, Männer wären stürmischer als Frauen, der irrt: Unterschiede im Sexualverhalten der Geschlechter sind kaum zu verzeichnen. Stattdessen lassen sich Abweichungen vor dem Hintergrund des Bildungsniveaus feststellen: 40 Prozent der Akademiker verloren zwischen 18 und 20 Jahren ihre Unschuld. Jeder Siebte war sogar bereits 21 Jahre alt.
Akademiker: Lernen wichtiger als küssen?
"Die Einstellung zur Sexualität entwickelt sich aus den Werten, die Eltern und soziales Umfeld vermitteln", erläutert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach. "Eventuell legen schlaue Menschen bereits im jugendlichen Alter einen größeren Fokus auf Schule und Ausbildung und lassen sich für Liebesdinge mehr Zeit."
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