Es gibt Menschen, die bekommen alles was sie wollen. Sie müssen dazu weder besonders schön, witzig, schlau, lieb oder sonst etwas sein. Wenn es sich dabei um weibliche Personen handelt, nennt man solche Glückskinder "Uschi" - behauptet jedenfalls die Autorin des gleichnamigen Buches, Meike Rensch-Bergner.
Uschis sind Frauen, denen die Männer zu Füßen liegen. Warum? Sie sind sich nicht zu schade, ihren Charme mit den plattesten Tricks aufzuwerten. Ihr Ziel: Die Männerwelt für sich einnehmen. Ein Beispiel? Bitte: Uschi telefoniert mit einem Verehrer. Um ihm zu zeigen, wie begehrt sie ist, klingelt sie während des Telefonats bei sich selbst an der Tür und spricht mit einem fiktiven männlichen Bekannten. Der Verehrer am anderen Ende der Leitung möchte nun am liebsten durch selbige steigen und dem nicht-existenten Rivalen drohen. Er wittert eine Bedrohung seines Jagdreviers – der Uschi – und wird es nun um so stärker verteidigen.
Neben solchen Tipps wartet das Buch mit einem weiteren Pluspunkt auf: Das Cover glitzert.
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