Dass besonders gebildete Frauen es schwer haben, einen Partner zu finden, ist lange bekannt. Warum ändert sich daran nichts, möchte man fragen. Denn die Super-Frauen haben schließlich einiges zu bieten.
Professor Karl Grammer vom Ludwig Boltzmann Institut für Stadtethologie der Universität Wien erforscht seit Langem das Partnersuchverhalten moderner Großstädter. Er sagt: Wie in der Wirtschaft wird auch bei der Partnersuche der Markt von Angebot und Nachfrage reguliert. Nun gibt es überdurchschnittlich viele Akademikerinnen über 35 unter den elf Millionen deutschen Singles, da die Zahl der berufstätigen Frauen mit Diplom seit Anfang der Neunziger Jahre um mehr als 70 Prozent gestiegen ist.
Schieflage am Markt
Bei Männern sind Frauen über Mitte 30 jedoch immer weniger gefragt. Männer heiraten im Durchschnitt mit 32. Bis eine Frau die Uni absolviert und im Beruf Fuß gefasst, sind die für sie passenden Männer längst unter der Haube. Die meisten Paare haben sich bereits gefunden. Übrig bleiben die schwer Vermittelbaren: Männliche Hartz-IV-Empfänger und berufstätige Akademikerinnen. In den USA ist dieser Trend schon länger auszumachen, abzulesen am anhaltenden Erfolg von Serien wie "Sex and the City" oder "Ally McBeal". Die Einsamkeit der Super-Frauen könnte ein Ende finden – wenn sie sich auf Männer einließen, die ihnen Status-mäßig unterlegen sind. Die Wirtschafts-Managerin und der Hartz-IV-Empfänger. Warum eigentlich nicht? Immerhin 18 Prozent der klugen Frauen müssten sich "nach unten" orientieren, so Experten. Aber warum sind es eigentlich nur die Frauen, die ihre Ansprüche und ihre Partnerwahl-Kriterien ummodeln sollen? Erfolgreiche Männer tun sich problemlos mit Frauen zusammen, die ihnen sowohl alters- als oft auch bildungsmäßig unterlegen sind. Viele Studien ergaben: Die wenigsten Männer können sich vorstellen, mit einer Frau zusammen zu sein, die ihnen intellektuell überlegen ist. Laut jüngster Schell-Jugendstudie wünschen sich 80 Prozent der jungen Frauen Kinder und Karriere, doch nur 40 Prozent der jungen Männer zögen eine gleichberechtigte Partnerschaft in Erwägung.
Männer wollen Jüngere
Trotz gegenteiliger Beteuerungen wählen Männer in erster Linie attraktive, junge Partnerinnen. Schuld ist mal wieder die Evolution, denn die jungen, gesunden Frauen, gewährleisten den besten Nachwuchs. Männer, so Professor Grammer, suchten in erster Linie eine Frau, die nett, verständnisvoll, gesund und attraktiv sei – ihre Intelligenz sei nebensächlich. Somit seien die Attribute, mit denen erfolgreiche Akademikerinnen punkten könnten ? Intelligenz, Durchsetzungsvermögen und ein hoher Status – bei Männern überhaupt nicht gefragt. Lieber wählen die Herren die ungebildete, junge Frau statt die Akademikerin. Da aber über die Hälfte aller Uniabsolventen inzwischen weiblich sind, herrscht auf dem Heiratsmarkt folglich diese eklatante Schieflage. Doch für die ungebildeten Männer entschiedet sich frau nur ungern. Sie sucht nicht nur das Alpha-Männchen, das ihr optimales Erbgut verspricht. Er muss auch verlässlich und fürsorglich sein und für die Aufzucht der Nachkommen langfristig zur Verfügung stehen. Dabei hätte sie es eigentlich gar nicht mehr nötig, weil sie sich selbst sehr gut versorgen kann. Die Wahrscheinlichkeit, einen Partner zu finden, nimmt für eine Frau proportional zum steigenden Alter ab, bei Männern spielt das Einkommen die entscheidende Rolle. Frustrierend für Frauen über vierzig, die sich eigentlich richtig ins Zeug legen müssten, um einen Partner zu finden, um gegen die jüngere Konkurrenz punkten zu können. Aber der Münchener Professor Grammer hat auch festgestellt, dass mit zunehmendem Alter die weibliche Bereitschaft zur Partnersuche eher abnimmt. Denn sie geben sich eben nicht damit zufrieden "irgendeinen" zu nehmen, sie wollen "den Richtigen". Kein Wunder also, dass viele Akademikerinnen dann leer ausgehen.
Andere Länder – andere Partnerwahl-Sitten
In den USA, Schweden oder Frankreich heiraten wesentlich mehr Menschen über Bildungsgrenzen hinweg als in Deutschland. Sind diese Länder in Sachen Emanzipation weiter? Oder ist die Gesellschaftsstruktur weniger starr und statusorientiert? Tröstlich? Nun ja, ein Ausweg aus dem Dilemma ist das für die deutschen Frauen leider nicht. Auch die Erkenntnis Professor Grammers nicht, der prognostiziert: Der Mann an sich sei ein Auslaufmodell. Moderne Frauen brauchten keine Männer – inzwischen könnten sie schließlich sogar ihre Nachkommen im Reagenzglas selbst zeugen. Frauen haben nicht nur in Schule und Beruf längst aufgeholt, sie stehen in allen Lebensbereichen ihren Mann und in nur wenigen Jahrtausenden, so der Experte, sei der Mann ausgestorben. Bis dahin bleiben uns die Männer zum Glück also doch noch eine Weile erhalten. Also kein Grund, die Suche nach ihnen aufzugeben. Auch kluge Frauen sollten deshalb die Suche trotz der nüchternen Realität nicht aufgeben – Ausnahmen bestätigen schließlich die Regel.
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62 Kommentare (älteste zuerst)Ja, dann scheine ich (Mitte 30, ledig, sportlich, nett, verläßlich, treu, tageslichttauglicher Akademiker und beruflich etabliert) so ein seltenes Ausnahmeexpemplar zu sein. Ich suche eine Frau auf Augenhöhe, zwischen 30 und 38, mit der ich gemeinsam in die Zukunft gehen möchte. Wo sind die einsamen und klugen Frauen?
Kluge Frauen sind nicht einsam
aber natürlich gibt es sie.
Nach diesem Kommentar müssten alle über 40- jährigen Akademikerinnen resignieren. Oder konsequenterweise gleich ihre Mitgliedschaft bei EP kündigen, da chancenlos! Die theoretische Chance, die "Ausnahme" zu sein, doch noch einen Mann abzukriegen, sei ja wohl gleich Null, heißt es! Höchstens bei einem Hartz IV Empfänger hätten sie noch eine Chance…
Da werden die intelligenten Männer gewaltig unterschätzt! Wenn sie keine Familie mehr gründen wollen, suchen eben doch sehr viele eine Partnerin auf Augenhöhe! Ich weiß, wovon ich spreche! Ich selbst (56) hatte nicht wenig Anfragen von Männern +/- 60. – Und bin seit einem Jahr wieder in festen Händen mit einem Partner, der 3 Jahre jünger ist als ich.
Das Hauptproblem gebildter Frauen besteht weniger darin, ob der Partner Hartz-IV-Empfänger ist oder Firmenchef. Wichtig ist, dass der Mann sich selbst liebt und achtet und keine Frau braucht, um sich übergeordnet oder besser zu fühlen.
Bei jungen, ungebildeten Frauen ist die Position problemlos geklärt,bei gebildeten selbstbewußten Frauen ist Gleichberechtigung gefragt und keine
Führungsrolle. Allerdings war ich selbst mal jung, ungebildet und ausgesprochen attraktiv und liebenswert.
Vielleicht ist wohl eher die Politik gefragt,dass Frauen in der Jugend in Ruhe eine Familie gründen und Kinder bekommen können und dann halt etwas später oder extern studieren.
Der ganze Bildungsweg ist der männlichen Anatomie angepaßt und es ist logisch,dass die Frauen auf der Strecke bleiben, da ihre anatomische Uhr anders tickt. Unsere Frauengeneration ist halt die, die die Erfahrung selbst machen konnte oder wollte, dass die Übernahme der Männerweltnormen nicht unbedingt ideal ist für die weibliche Seele ist. Aber ein Kurzurlaub in Indien oder irgendeinem Entwicklungsland – und die Situation der meisten Frauen dort – zeigt doch jedes Mal, dass das hier das reinste Paradies zu sein scheint.
Und unsere kleinen Unbefindlichkeiten a.G. der Überqualifikation und Überbildung sind die reinsten Luxusmäkeleien. Und in dem Sinne: Lieber ein
glücklicher,gebildeter Singel ,als ein unglücklicher
- die eigene Bildung verleugnender – Möchtegernpartner sein. Oder eben doch ein
glücklicher Partner. Die Hoffnung stibt zuletzt.
Genau: Die Hoffnung stirbt als letztes. – Der Artikel sagt m.E. nichts Neues, sondern bedient nur einseitige – v.a. biologische – Erkenntnisse. Es gibt auch Erziehung, Sozialisation, das Individuelle, Erfahrung – und da relativieren sich die Aussagen auf der einen Seite recht schnell. Auf der anderen muss ich – Ende 30, w, berufl. erfolgreich, mit langjähriger Partnerschaft, bei der der Partner sich als zu unreif erwiesen hat – zugeben, dass ich es auch unter einem gewissen Bildungs- und Reifeniveau nicht mehr mache. Und da stirbt die Hoffnung als letztes. – Übrigens glaube ich v.a., es war auch der Erziehungsstil der Mütter und ihre mangelndes Vorbild (aus heutiger Sicht), der Männer unserer Generation falsche Werte und jene Orientierung beigebracht hat. Check: Jede gebildete Single-Frau weiß, wie man den Ölstand am Auto checkt und hat eine Prioritätenliste der To-do’s, während die wenigsten Männer bereit oder fähig sind, eine Waschmaschine anzustellen noch an die Planung des bevorstehenden Wochenendes zu denken. Notfalls ist die berufliche Einspannung einfach dran Schuld.
Ich glaub, dass mit zunehmenden Status der Frau auch deren Anspruch wächst. Sie will nicht schließlich Irgedjemand. Ebenso wächst laut Bericht der Anspruch mit zunehmenden Alter. Ebenso wird vermutet, dass der Anspruch an den Partner auch was das Optische angeht ständig steigt, weil wir ständig mit schönen Menschen in den Medien umgeben sind, ob auf Werbeplakaten, Magazinen, TV-Serien, sie begegnen uns überall und scheine für uns wie Sand am Meer zu existieren, auch wenn es gar nicht so ist.
Vielleicht sollte man seine Ansprüche auf ein realistisches Maß zurückschrauben, und mal von dem Traumprinz-Trip herunterkommen, auf dem sich soviele befinden, und das noch oft in einem Alter, in dem ich mehr Erfahrung und einergehender Vernunft vermutet hätte.
Das passt nicht ganz mit der Realität des Lebens zusammen.
Ich bin ein Akademiker, zwar ohne Promotion, aber mit einem hochqualifizierten Universitätsabschluß im naturwissenschaftlichen Bereich. Ich würde liebend gerne eine Frau auf gleicher Augenhöhe mit ebenfalls einem Hochschulabschluß finden wollen – das aber ist in den bisherigen 51 Lebensjahren nicht gelungen! Also stimmt die Aussage diese Professors so nicht ganz!
Warum? Nach meiner Erfahrung liegt es an den exorbitant hohen Ansprüchen der "Traummann" suchenden Single-Frauen.
Ich glaube mittlerweile, als Mann mag man Millionen dieser deutschen Single-Frauen treffen, jede findet ein Staubkorn in der Suppe das dann als Grund für ein "nicht passen" herhalten muß.
Als Mann wird man binnen Sekunden und während weniger Sätze in die kleinsten Einzelteile zerlegt und jedes Einzelteil nach Anspruchs-Checkliste auf "passend" abgehackt.
Beim D-Check eines Flugzeuges passiert das auch, aber im Verlaufe von ca. 3 Monaten. Und die "nicht passenden" Teile werden ausgetauscht.
Die Akademiker-Frauen hingegen verwerfen den Mann beim ersten gefundenen Staubkorn binnen Sekunden – und der nächste Mann wird zum Ab-Checken vorbestellt.
Nicht die Unvereinbarkeit von Familie und Beruf ist nach meiner Erfahrung der dominante Grund für zu wenig Kinder im Lande, es ist vorher noch das extreme Anspruchsdenken der Akademiker-Frauen gegenüber den Männern…
So, so, ich denke, ich gehöre in die beschriebene Zielgruppe. Der (einsame) Akademiker vor mir hat das Problem glaube ich wirklich gut beschrieben, es ist schwer, sich einzulassen und ich habe als Frau auch Angst, von den Männern abgelehnt zu werden, vor allem wenn im eigenen Charakterranking nicht "nett und lieb" an oberster Stelle steht. Man möchte schon differenzierter wahrgenommen werden. Mit Mitte vierzig sieht man auch nicht mehr aus wie vor 20 Jahren, das schafft den ein oder anderen komplex – vielleicht Unsicherheit und auf dem Ohr sind bestimmt viele Frauen sehr hellhörig. Mir ist ein ganz böser Gedanke gekommen, als ich mir (vor einigen Jahren schon) meine Wohnung einrichtete und mich umschaute – und feststellte: Alles meins, selbst erarbeitet – für wen soll ich denn noch Platz machen in meinem Schrank? Das ist kein guter Gedanke, wenn man eine Partnerschaft eingehen will. Was macht man mit den ganzen Verletztheiten? Bei mir kommt bei der Partnersuche noch eine Körpergröße von 1,80 dazu, und ich möchte einen Mann, der nicht nur da mithalten kann. Mir ist das auch wichtig, da kann mir auch einer erzählen, was er will. Nach den Erfahrungen hier im Netz finde ich, dass auch seitens der Männerwelt wohl sehr hohe Ansprüche bestehen, dennoch – bevor sie aussterben – hätte ich gern noch einen, und ich werde auch nicht bei "mangelhaften Einzelteilen" eine neue Maschine bestellen – habe ich mir vorgenommen.
Man verzeihe mir meinen Spott, aber es mag zwar intelligente Frauen geben, aber kluge??? Mir sind in meinem Leben erst eine handvoll begegnet…
Bestes Beispiel: eine Kollegin, Ende 20, super Examina, in der Top-Kanzlei schlechthin, Einkommen bei 100k+ p.a. etc. Was für einen Mann sucht sie? Bitte Festhalten: "jemand der ihr sagt wo’s lang geht" *lach*
95% aller Frauen sind im Herzen immernoch BITCH, da müssen sich die intelligenten Damen nicht über Einsamkeit wundern, wenn sie immer noch Steinzeitalter-Rollenmodelle bevorzugen. Nicht die mangelnde Intelligenz der Männer ist das Problem, sondern das "Ich will den Alpha"-Denken der Frauen. Feinsinn, Sensibilität und Tiefgründigkeit sind erst in zweiter Linie geschätzte Eigenschaften…Traurig, aber wahr…
@ lustiger 40er:
Siehe da, was offenbart sich?
"Bei mir kommt bei der Partnersuche noch eine Körpergröße von 1,80 dazu, und ich möchte einen Mann, der nicht nur da mithalten kann."
MITHALTEN??? Stimmt, Körpergröße ist ja beeinflußbar! Schön zu wissen, dass auch Frauen jenseits der 40 nicht mehr Hirn haben als die 20jährigen. Wer kategorische Merkmale wie Körpergröße, Haut- oder Haarfarbe auch nur im Ansatz zu einem Kriterium bei seiner Partnerwahl macht, der zeigt, wie sehr er (oder besser "sie") noch im Mittelalter lebt…PEINLICH
Augenhöhe, Körperhöhe……… ich wünsche mir lediglich akzeptiert zu werden wie ich bin mit inzwischen 52 Jahren. Mit viel Arbeit und nicht soviel Freizeit und trotzdem immer fröhlich.
7E20BBC4
@Anwalt: Ich muß nicht meine Berufsbezeichnung als Pseudonym benutzen um meinen Intellekt zu beweisen. Es kommt mir zumindest so vor, als hättest Du ihn aus diesem Grund gewählt. Noch etwas anderes: Was Du nicht willst, das man Dir tut, das füg auch keinem Anderen zu. Greif niemand persönlich an, weil er anderer Meinung ist als Du. Das mußte ich kurz mal loswerden.
An alle Anderen: Verzeiht mir diese Rüge an >Anwalt
@Simeon
)
Herrlich, noch so ein Schubladendenker wie die lustige Dame in den 40ern. Was mein Beruf mit Intelligenz zu tun hat, weiß ich nicht (Dein Lachen über diesen Satz ist einkalkuliert
Es gibt unter Anwälten genauso viele Idioten wie unter Ärzten, Richtern, Bauarbeitern und Pförtnern…
Fakt ist, wer sich an solchen Dingen (Körpergröße) orientiert, der zeigt das Niveau seiner Reflexion. Wenn ich das dann kritisiere (zugegeben: polemisch) kann der Betroffene das gerne blöd finden. Ist ja sein gutes Recht.
Nur mal andersherum gedacht: Hätte ich hier gepostet, ich will nur gertenschlanke junge Frauen mit mindestens Körbchengröße D, dann hätten sich Heerscharen (zu Recht entrüsteter Leser) in einem ganz anderen Ton darüber beschwert. Hättest Du mich dann auch verteidigt? Wohl kaum…Es geht doch nichts über deutsche Friede-Freude-Eierkuchen-Mentalität!
Wie ich in unserer Firma merke, scheinen "gebildete" Frauen ihren Maßstab für die Partnerwahl doch etwas höher zu hängen. Abgesehen davon, dass in den meisten Firmen "gebildete" Angestellte immer noch einen höheren Stellenrang bekleiden als der "einfache" Facharbeiter, der millionenteure Anlagen bedient, während das mittlere Management Word-Briefe auf dem PC schreibt, möchte ich in diesem Zusammenhang mal fragen, wie der Begriff "Bildung" überhaupt definiert wird?:
Abitur+Studium = Bildung? – und danach Stagnation im Beruf?
Oder Schule+Ausbildung+Weiterbildung+Autodidaktische Weiterbildung und dann trotzdem Hartz4??
Ich arbeite hart und viel, habe ein gutes Einkommen und kann mich gewählt ausdrücken, trotzdem werde ich von den "Gebildeten" in unserer Firma
wie Luft behandelt.
Vielleicht sollten einige Frauen ihren Anspruch mal herunterschrauben: Nicht alle Männer wollen nur ein unterdrücktes Weibchen – Ich z.B. bevorzuge Frauen, mit denen man über mehr als das Wetter oder wie der letzte Friseurbesuch ausgegangen ist, reden kann. Aber vielleicht liegt
Wie ich sehe gibt es noch Hoffnung: zwischen 40 und 52 kommt es doch zu einem Denkprozeß
@ pinteros: DANKE!
Nach einer noch nicht verdauten, kürzlichen Enttäuschung mit einer Bekanntschaft hier von dieser Plattform mit einem Mann, mit dem ich zumindest beruflich und von den "äußerlichen" Bildungsmerkmalen auf einer (recht hohen) Augenhöhe war, und auch nach der Lektüre dieses Beitrags mit allen, teilweise wirklich giftigen, zumindest frustrierten Kommentaren dazu …. DANKE, ich bin bedient, und gehe lieber ins Bett, bevor ich mich weiter runterziehen lasse …. hier ist doch jeder seines eigenen Glückes Schmid, da muss man doch nicht so studienhörig sein, und schon gar nicht böse Worte niederschreiben, die nicht mehr zu löschen sind ….
Männer, sucht Ihr eine Partnerin mit Niveau? Ihr seit bei mir herzlich willkommen
. Elena 7E0D5388
@BlueEye
Wo kann man Dich finden? Mitte 30, Akademikerin, nicht einsam aber noch zu haben
Tja, ich scheine auch zu der Gruppe über 35 und gebildet zu gehören.
. Männer die sich selbst genügen und eine Frau einfach neben sich existieren lassen können gibt es wohl doch nur in der Traumfrabrik.
Und ich kann es langsam nicht mehr hören, dass wir unsere Ansprüche herunterschrauben sollen. Meine Partner hatten durchweg eine geringere Schulbildung – welche ja nicht unbedingt etwas über die Intelligenz aussagt. Doch durchweg sind die Beziehungen überwiegend daran gescheitert, dass sie – die Männer – nicht mit mehr Gehalt oder mehr Bildung klarkamen. Also selbst, wenn ich meine Ansprüche herunterschraube, sucht Mann doch immer eine Frau die ihn von unten herauf anhimmelt, bei der er das Alpha-Männchen spielen darf und die möglichst kein größeres Auto fährt
@Anwalt:
Ich denke intelligente Menschen sind auch tolerant. Und diese erlangt man nicht mit seinem Staatsexamen.
Summerlight
Hallo eins. Akadem
ich kann natürlich Deine Erfahrungen nicht kommentieren, aber meine Erfahrungen entsprechen denen des Professors. Wenn Du wirklich eine gutaussehende und gebildete Frau mit Hochschulabschluss suchst und nicht unbedingt die Dreißigerin, die egal was sie im Kopf hat aussieht wie Pamela Anderson, dann melde Dich doch bei mir. Ich denke Staubkörner sind nunmal in der Luft und daher tun mir die leid, die sich daran stören. Den üblichen Traummann hatte ich bereits, aber der hat sich eben später als unreif und unzuverlässig erwiesen. Wer bereits eine längere Partnerschaft hatte weiß, dass es auf andere Sachen ankommt.
sorry, habe mein Chiffre vergessen anzugeben.
7E2066F5
Hallo zusammen!
Jaaa. – Ich wünsche mir einen "erwachsenen Mann" an meiner Seite… Fakt ist jedoch, daß ich – zum Verlieben – aber auch etwas brauche, was ich am Mann bewundere… und DAS ist – glaub
@ summerlight
Ja, Du hast völlig Recht. Es gibt nur wenige Männer die KEIN Ego-Problem damit haben, dass die Herzdame an ihrer Seite mehr "alpha" ist. Aber das hängt wohl auch mit dem "System" Partnerschaft zusammen: man(n) hat in den Bereichen Selbstbewußtsein (und Identität) in denen man(n) Wertschätzung erfährt. Und wenn in unserer Gesellschaft Männer eben (in erster Linie!) nur für Geld, Macht, Erfolg, Dominanz etc. von Frauen als "echte" Männer geschätzt werden, dann müssen wir uns ja nicht über das Produkt wundern und uns fragen, warum sich soviele Männer dann auch selbst über diese Dinge definieren und beim Fehlen miderwertig vorkommen.
I.Ü.: "Toleranz ist der Verzicht auf die Option, ein gegen sich gerichtetes Übel abzustellen." [Wiki]
In Deutschland wird aber gerne Toleranz mit Akzeptanz verwechselt…
Weder habe ich die Dame über 40 noch Simeon gezwungen, ihre Meinung zu ändern. Ergo: ich bin sehr tolerant!
Hmmm, auch ich (37) habe studiert. Halte mich jedoch für keinen Überflieger… Musste mir alles hart erarbeiten.
Darum dachte ich immer wieder, es muss nicht der gleiche Level sein. – Doch nach einigen Bauchlandungen denke ich schon, dass ein ähnlicher Bildungsgang in einer Partnerschaft sehr zum Vorteil ist!
Und die, die sagen "Äußerlichkeiten sind unwichtig", die machen sich wohl selbst etwas vor! – Ein Partner muss für mich persönlich etwas haben, was mir so gefällt, so dass ich ihn auch gerne beim Aufwachen ansehe! – Geschmäcker sind zum Glück ja alle unterschiedlich….
Also, gebildete Frau (7E0345A9) sucht (ansehnlichen) gebildeten Mann!
Meine Erfahrung geht auch in diese Richtung. Das geht schon mit den E-Mails los. Die ersten Kontakte sind immer freundlich, die Fotos kommen an. Doch sobald ich wortreich tiefergehende Gedanken schreibe, verlasse ich wohl das Beuteschema und bekomme keine Antwort mehr. Da ich mich trotz meines Studiums und meines Berufs weder für unattraktiv noch bröseltrocken halte, machen auch im real life so manche Männer nach dem ersten Anbeißen und Flirten einen Rückzieher. Vielleicht begegne ich ja noch irgendwann demjenigen, der mir standhält. Auch nach dem Ende einer langjährigen Ehe habe ich ihn noch nicht gefunden. Stimmt’s wohl doch, das mit Beuteschema? Zwar erzählen viel auch in den Kommentaren, z.B. der Einsamen Akademiker, der genau in mein Profil passen würde, das Gegenteil, aber der Alltag liefert immer wieder den Gegenbeweis.
Ich finde, dass ist absoluter Quatsch – Welcher intelligenter Mann sucht sich eine ungebildete Frau, freiwillig. Der Mann wünscht sich eine Frau, die intelligent ist, aber nicht intelligenter als er selber.
In Deutschland ist aber auch eine Mentalität, dass man sich als Mann nicht so
einfach traut oder es wenige Wege gibt eine intelligente Frau kennenzulernen (außer im Job ). Der Mann hat sich damit abgefunden, lernt eine weniger gebildete Frau einfacher kennen. Und wenn er längere Zeit keine Freundin hatte oder bereits älter ist, akzeptiert er auch eine weniger Hübsche.
In Polen z.B. ist das ganz anders, da kann man als Mann einfach jede Frau ansprechen ohne schief angeguckt oder abgewiesen zu werden bildungsunabhängig. Dasselbe ist auch beim Verhältnis unter Nachbarn. Wieviele haben mit ihren Nachbarn Streit (sogar mit Anwalt). Das Verhältnis unter den Deutschen ist generell schlecht. Gerne wird gelästert, Neid und Schadenfreude (z.B. wenn einer den Job oder die Freundin verliert). Natürlich gibt es auch liebe, friedfertige Deutsche, aber eher wenige.
Hallo alle Miteinander,
) …..oder hat das jetzt hier ERNSTHAFT jemand kapiert? Das ist MEIN NIVEAU . ……wer könnte denn das mit mir teilen? Liebe Grüße, Annette 7E1D29CD
soweit ich alle Kommentare durchgelesen habe ist,zumindest für mich, unschwer zu erkennen, das Männer und Frauen sich leider noch immern (!) im Krieg miteinander befinden. Hallo Leute, wie wär`s mit "aufwachen"? Es gibt genau zwei Möglichkeiten mit Menschen zu SEIN und zwar: Entweder wir sind mit einem Gegenüber "In-Beziehung" oder wir wollen "Recht haben". Jetzt könnt ihr selbst sehen, wo ihr euch befindet. Die Rechthaberei hat uns so weit gebracht wie es jetzt gerade ist. Wenn wir nicht damit aufhören können wir auch ewig so weiter machen. Und das ist der reinste "Kindergarten". Es gibt drei Arten von Liebe: 1.) Die neurotische Liebe – in dieser Art BRAUCHEN sich die Partner, sind also voneinander abhängig." Ich brauche dich". Die Bedürfnisse sind kindlicher Art. 2.) Die erwachsene Liebe – in dieser Art gibt es schon sehr viel Respekt, Anerkennung und Wertschätzung, Bewunderung, Freude, Verantwortung, Zuhören, Vollständigkeit und Kommunikation. Sie sagen: "Ich liebe dich". und 3.) Die archetypische Liebe: In dieser Beziehung gibt es kein du und kein ich, sondern ein WIR. In dieser Art heißt es: "Liebe geschieht". -Dies ist eine Art Strahlung, die unerschöpflichste Substanz, die es auf der Welt gibt. Archetypische Liebe selbst ist ein Prinzip. In der Graphik würden wir erkennen, dass der Mann für die Frau den Raum hält, damit sie darin erblühen kann. Dabei ist der Mann "Nichts" (als leere Kugel dargestellt) und die Frau "Alles"(als eine liegende Acht IN der Kugel dargestellt)……so und ich persönlich bevorzuge die archetypische Liebe – also ist es jetzt da ein Wunder, dass es etwas schwieriger sein könnte für mich einen passenden Mann für mein Bewusst-Seins-Level zu finden ?
Ja, es gibt einen Unterschied zwischen klugen und intelligenten Frauen. Ich selbst habe auch studiert und habe jetzt einen verantwortungsvollen, interessanten Beruf und Job; jedoch mußte ich mich hier auch durchsetzen / behaupten. Somit entwickelte ich mich – glaube ich – weit weg vom "Heimchen hintern Herd"… so wie viele andere Frauen auch, s. o.
Die nachfolgenden Artikel fand ich (für uns Mädels) um so interessanter!
"Manchmal stehen wir uns selbst im Weg. Klar, wir haben viel zu bieten und deshalb einige Ansprüche an unseren zukünftigen Partner. Aber die Gefahr ist, potenzielle Kandidaten schnell auszusortieren, weil sie unsere innere Checkliste nicht erfüllen. Besser: Einen zweiten Blick riskieren, auch wenn der erste Sie nicht überzeugt hat. Der Soziologe John T.Molloy fand heraus, dass 20 Prozent der Frauen, die er vor einem Standesamt interviewte, ihren frisch Angetrauten beim ersten Kennenlernen nicht mochten. Also: Wenn es beim ersten Date nicht funkt, vereinbaren Sie trotzdem ein Zweites. Wenn es dann noch nicht knistert, ist es immer noch früh genug, die Sache zu beenden.
… Kontrolle abgeben:
Manche Dinge sind, wie sie sind. Akzeptieren Sie das, anstatt sich zu ärgern und verzweifelt versuchen, sie zu ändern. Konzentrieren Sie sich lieber auf das, was Sie beeinflussen können: Ihr eigenes Verhalten. …. Manchmal, wenn wir die Kontrolle abgeben – und es zuletzt erwarten – fliegt uns die Liebe zu."
Den einen oder anderen find ich vom Profil ziemlich interessant… und Danke für
Na dann !
Alles Liebe wünscht Euch
Petra
P.S.: Schade, daß die Männer hier so jung sind
@ Anette
Ich habe Dich, bzw. ich habe es verstanden und teile diese Auffassung, jedoch halte ich auch Entwicklungen für möglich.
LG Petra
Es ist sehr beruhigend, dass Kris meine Ansichten für Quatsch hält. Das lässt hoffen. Zudem glaube ich, dass viele Frauen verlernt haben, sich auf Männer zu verlassen und meinen, immer stark sein zu müssen. Das ist nun kein Quatsch, das ist meine Erfahrung. Warum das so ist, könnte man sicher lange diskutieren. Ich weiß nicht, ob es umgekehrt auch so ist.
@Mitzi: 7E16BEBE
Meine lieben Diskutanten,
es ist ganz einfach im Leben und dennoch recht schwer: wir alle können unser Leben weder verlängern noch verbreitern, sondern nur vertiefen…
Letztlich suchen wir hier alle – ganz gleich mit welch vordergründigem Argument – tiefe menschliche Zuneigung, Begegnung, die Partnerin auf Augenhöhe, mit der wir in gegenseitiger Liebe und Respekt (bitte vor jeder reflexartigen Antwort erst einmal innehalten und überlegen, wie weittragend und umfassend dies ist) gemeinsam alle Höhen und Tiefen der uns noch verbleibenden Lebensjahre (bei mir hoffentlich noch 4 dekaden) leben, lieben ,lachen,leiden, genießen…. könnenoder wollen.Vergesst Eure Worthülsen, Eure Vorurteile, jedes machogehabe etc. pp., geht in Euch und werdet ehrlich Euch gegenüber – und dann dürft Ihr weitersuchen..
@ Anwalt
Ich warte ganz gespannt auf Deine Reaktion. – Ist Dir schon einmal der Gedanke gekommen für ALLES nicht "die Frauen" verantwortlich zu machen, sondern selber Verantwortung zu übernehmen? Und genau DAS "den Männern" mit zu teilen?!
@ Einsamer Akadem.
Ich würde mich freuen, wenn Du Dich auf "meiner Seite" melden würdest.
Liebe Grüße! Petra
Zuerst einmal möchte ich mich an lustige40er wenden, da ich ähnliche Erfahrungen gemacht habe wie Sie. Ich habe für mich und meine Kinder sehr hart gearbeitet und bin sehr stolz darauf was wir geschafft haben. Ich bin keine Akademikerin "nur eine Krankenschwester", besitze aber soviel Intelligenz um mein Leben auch ohne männliche Unterstützung zu meistern und das ist das, was den Männern zu schaffen macht. Hinzu kommt, dass ich 1,80 groß bin und 46 jahre jung und meinen Kleiderschrank möchte ich auch nicht mehr teilen, das war alles schon. Nun bin ich eine erwachsene Frau mit sehr viel Lebenserfahrung. Das schreckt ab und wenn es nur die Größe ist, was auch immer. Und da muß ich Ihnen, "Anwalt", zustimmen: Staatsexamen ist nicht des Lebens Elexier und die Weisheit, Lebenstauglichkeit und soviel mehr was einen liebenswerten Menschen ausmacht, hat man dadurch nicht automatisch miterworben. Ich für meinen Teil suche einen Partner, mit dem ich die schönen Dinge des Lebens genießen kann, auf einer gemeinsamen Ebene, wie Akzeptanz und Toleranz und dafür benötigt man eine besondere Intelligenz, keinen akademischen Grad. 7E1A6511
@ drulli
Hab in meinem Leben erst zwei Menschen getroffen, von denen ich hätte behaupten können, sie wären mit sich im Reinen gewesen…
Schön wär’s!
Ich muß Dir aber widersprechen was das Ziel unserer Suche angeht: wir suchen definitiv nicht alle das gleiche. Weder dem "Inhalte", noch der "Form" nach…
@ Petra
Ja, ich denke es gehört zur Liebe dazu, dass man "etwas" am anderen bewundert. Die Frage ist eben nur, was genau! Beim Mann die Dominanz, Status, Geld etc? Dann wird man(n) "abgeschossen", wenn er es nicht mehr hat. Bei der Frau die "Schönheit" etc.? Tja, mit ein wenig Sarkasmus: Dann tauscht man(n) eben die Frau aus, wenn sie 50 ist und nicht mehr wie 20 aussieht.
Ergo: Das, was die Geschlechter aneinander toll finden, setzt beide Seiten unter Druck und führt oft genug für mindestens einen von beiden ins Unglück.
@ Annette
Naja, "Krieg" ist das nicht zwischen den Geschlechtern, aber es ist eben nicht eine so individuelle Angelegenheit, wie es sein sollte, sondern oft eine kategorische. Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich liebend gerne daurauf verzichten. Deine beschriebenen Liebesarten zu kommentieren wäre hier rahmensprengend, nur soviel: Menschen tun Dinge IMMER nur aus Egoismus, nämlich zur Befriedigung eines Bedürfnisses. Das ist auch nicht schlimm, so sind wir eben. Das gilt fürs Helfen, Lieben etc. genauso. Daher glaube ich, bei Liebe spielt dieses "ich brauche Dich" immer eine große Rolle, ohne dass es gleich infantil oder narzisstisch daher gehen muss.
@ nochmal Petra
Ich mache gar nicht für alles die Frauen verantwortlich!
Zunächst einmal habe ich keinen Grund, meine Geschlechtsgenossen hier in Schutz zu nehmen. 85% des männlichen Verhaltens ist peinlich: wenn ich sehe, wozu dieses "alpha"-Getue geführt hat, würd ich am liebsten in die nächste Galaxie auswandern. Also meinen Appell an die Herren der Schöpfung spare ich mir, da hab ich bei der großen Mehrheit keine Hoffnung mehr…
Was mich bei den Frauen nur stört, ist, dass die wenigsten in der Lage sind, systematisch(!) zu denken und Kausalität ein Fremdwort ist.
Man möge bitte mal überlegen, wie wir in unseren Rollenbildern geprägt werden und wozu das beim anderen Geschlecht führt. Hat sich mal jemand gefragt, warum Kinder in der Schule das "Heidenrösslein" vergnügt singen sollen? Ein Lied, das unter Anwendung normaler hermeneutischer Regeln NUR eine einzige Auslegung zuläßt? Nämlich die Verharmlosung einer Vergewaltigung? Wieso"lernen" wir solche Verhaltensmuster in der Schule? Warum ist in den Märchen, die für die frühkindliche Ausprägung eines Wertesystems wichtig sind (war jedenfalls zu meiner Zeit noch so) immer nur davon die Rede, dass der Mann die Frau wegen ihrer Schönheit liebt und die Frau den Mann wegen seiner Tapferkeit? Wieviele Gedichte gibt es denn, in denen die Intelligenz, Warmherzigkeit und Durchsetzungskraft von Frauen bewundert wird? Mir ist keines bekannt! Umgekehrt müssen die Männer immer die Helden sein! Was soll dieser Mist?
@ nochmal Petra (Fortsetzung)
Wozu das führt, kann man mal die Psychotherapeuten dieses Landes fragen: Frauen, die verlassen werden, weil sich der Mann eine jüngere, hübschere gesucht hat und Männer die sich als Versager fühlen und Drogen nehmen, weil sie beruflich degradiert wurden oder die Familie nicht mehr ernähren können.
All das spiegelt sich bereits im kleinen wieder, beim ersten Flirt, bei der Frage, ob der Mann der Frau die Türe aufhält. Sorry, meine Damen, diese Regeln stammen aus einer Zeit, in der es für Männer normal war, die eigene Ehefrau "zu nehmen" wenn es einem passte! Es war ein Handel! Eine simple Möglichkeit, die eigene "Herrschaft" zu sichern. Die Frauen die das toll finden, sollten endlich mal das Gehirn einschalten und sich von ihrem unreifen Prinzessinnen-Verhalten verabschieden! Wann lernen die Frauen es endlich, sich nicht mehr wie Objekte zu benehmen…so jemanden kann man ja nicht ernst nehmen…
Aber ich wollte ja nicht alles auf die Frauen schieben!
Ihr habt alle sehr viel Zeit um hier Eure Meinungen und Ansichten kundzutun, das wundert mich sehr, wo Ihr doch alle so schwer berufsmäßig beschäftigt seid. Ich denke, es geht längst nicht mehr um das Thema "Einsamkeit der klugen Frauen", sondern es ist zu einer neuen Plattform des sich Vermarktens geworden.
Ich muß jetzt zur"Arbeit" und mich um die und wirklichen Probleme des Lebens zu kümmern und habe auch in meiner Freizeit keine Zeit für solche schwülstigen philosofierereien, denn mein Alltag bedeutet Kinder erziehen Haushalt führen und Brötchen verdienen.Ich bin ein Realist und möchte mich von den Träumern verabschieden.
P
@ Katarina
Ich habe das Glück, in einem sog. "freien" Beruf zu arbeiten, da kann ich selbst entscheiden, ob ich zwischendurch mal in einem Forum einen längeren Kommentar schreibe oder nicht.
Wenn die Forumsteilnehmer, die etwas weniger "Lebenszeit" haben als ich (weil sie nicht mehr Anfang 30 sind, sondern schon 50 sind) den Weg "abkürzen" und sich hierüber finden, ist das doch in Ordnung, oder?
Schade übrigens, dass Du das hier für "schwülstige Philosophie" hälst…
Viel Wahrheit liegt in dem Intro zu diesem Thread:
"Dass besonders gebildete Frauen es schwer haben, einen Partner zu finden, ist lange bekannt. Warum ändert sich daran nichts, möchte man fragen. Denn die Super-Frauen haben schließlich einiges zu bieten." Wenn also diese Frage aus der Sicht der partnersuchenden Frau aus betrachtet wird, gilt:
Der Köder muss dem Fisch schmecken und nicht dem Angler, würde ich dagegen halten. Es geht doch meistens gar nicht um die Klasse, darum, ob sie "Champions League" und er "Regionalliga" spielt. Die wichtigste Frage ist doch, ob beide in derselben Sportart antreten – maw dasselbe suchen…
Ich persönlich finde nichts attraktiver als verruchte Persönlichkeit und hohes Bildungsniveau.Wenn sie dann auch noch klug ist….
@ Anwalt
Ich danke Dir für Deine Antworten
und ich kann Deinen Frust verstehen, jedoch finde ich es schade, daß Du Dich davon so frusten läßt. Hoffentlich ist es nicht nachhaltig!?
Ich übrigens empfinde es als Wertschätzung, wenn mann mir die Tür aufhält und es hat auch etwas von Werbung(-sritual). Ein Blick des Humaniden ins Tierreich finde ich hier manchmal hilfreich und auch zum Schmunzeln. Soooo "verschult" sind wir nämlich gar nicht
Ich gebe Dir Recht, daß unser Blick von unserer Gesellschaft mal "über den Hutrand" auch in andere Kulturen / Länder schweifen sollte. Vielleicht kann man / frau hier was lernen?!
Eine alte Frau, die 2 Weltkrieg miterlebt hatte, sagte einmal: "Du willst glücklich sein? Dann sei es doch!"
In diesem Sinne: Liebe Grüße – Petra
Na, dieser Artikel lässt ja hoffen! Warum wird so etwas auf elitepartner.de überhaupt veröffentlicht? Um alle klugen/intelligenten Akademikerinnen in Panik zu versetzen? Um die Anmeldezahlen auf elitepartner.de zu steigern? Ich möchte ja nicht abstreiten, dass der Artikel Wahres enthält, aber ich denke, dass der Bogen an einigen Stellen doch etwas überspannt wurde. Vor allem den Tipp, man solle sich nach "unten" orientieren, halte ich für schwachsinnig. Ich hatte in der Vergangenheit die ein oder andere Beziehung zu einem Partner, der einen geringeren Bildungsstand aufwies als ich, weil ICH damit generell überhaupt kein Problem habe und eben nicht nur aufs fette Portemonnaie achte. Wer allerdings damit ein Problem hatte, war jedesmal mein Partner, der sich unterlegen fühlte. Von daher mein Fazit: Ich möchte jemandem auf Augenhöhe mit emotionaler und sozialer Intelligenz begegnen, der mich so akzeptiert wie ich bin und der vom Äußeren her etwas Besonderes für mich ausstrahlt. Alle, die hier in diesem Thread vorgeben, sich nichts aus dem Äußeren zu machen oder es für oberflächlich halten, wenn man einen Partner sucht, der gleich groß oder größer als man selbst ist (z. B. Anwalt), sollen doch einfach einmal ehrlich zu sich selbst sein
.
Um ehrlich zu sein: Ohne diese Artikel gelesen zu haben, wußte ich schon um die Antwort, die drin steht.
Da braucht es keiner wissenschaftlichen Studien, um festzustellen, dass der Mann die emanzipierte Frau fürchtet. Schon lange geistert das Wissen um die "in vitro" Selbstbefruchtbarkeit in unseren Köpfen rum. Schon immer fragen sich einige von uns, warum die Schöpfung das angeblich schwache Geschlecht die Kinder (tlw unter großen Schmerzen) austragen lässt und nicht uns Männer. Schon seit geraumer Zeit macht sich unterschwellig das Gefühl breit, dass die Zeit gekommen ist, da zumindest die Vorrherrschaft, aber im schlimmsten Falle – so wie Herr Grammler prognostiziert – die biologische Daseinsberechtigung des männlichen Geschlechts auf diesem Planeten verwirkt ist.
Die biblische Geschichte, wonach die Frau nur aus der Rippe des Mannes geformt sein, ist eine Lüge, die erzählt wurde, um den Mann möglichst lange eine künstliche Daseinsberechtigung zu schaffen.
Auch, wenn dies jetzt rhethorisch überspitzt dargestellt ist, aber ich fürchte um meine elementare Existenz und stelle mich innerlich gegen die Förderung der weiteren Emanzipation der Frauen (Überlebensinstinkt vs. Fortpflanzungsinstinkt). Vielleicht sollte man das Verhalten nicht ausschließlich aufgrund des "Höhlenmenschen" begründen, sondern auch aktuelle gesellschaftspolitische Themen sowie zukünftige Entwicklungen (die wir als mündige Menschen bewerten und empfinden) mit in Betracht ziehen.
@ Petra
, geschätzte 1-2% der weiblichen Bevölkerung finden überhaupt mein Gefallen. (Wenn ich nur jede hundertste Frau attraktiv finde, heißt das aber eben nicht, dass allein deshalb "etwas" zwischen ihr und mir zustande kommt, weil ich sie anziehend finde. Ich verlange da schon bissel mehr "Inhalt".)
Keine Sorge, meine Hoffnung und meine gute Laune lass ich mir davon nicht nehmen! Schließlich hatte ich auch bereits das Vergnügen mit wunderbaren (innerlich reifen) Frauen.
Ein Blick in andere Kulturen? Tja, da könnt ich jetzt Geschichten erzählen…*schmunzel*…
@ Steffi
Habe ich gesagt, dass für mich nur der Charakter bei einer Frau zählt? Kann mich dessen nicht entsinnen. Im Gegenteil, da bin ich wahrscheinlich sogar sehr oberflächlich
Wir suchen hier ja nicht platonische Freundschaften, sondern jemanden, den wir auch körperlich begehren, da gebe ich Dir völlig recht.
Die Frage ist eben nur, warum wir gewisse Dinge am anderen Geschlecht toll finden und was das über uns selbst aussagt…Man muß nicht alles im Leben analytisch zerpflücken, denn es nimmt manchmal den Zauber einer Sache. Aber bei den wirklich wichtigen Dingen im Leben lohnt das Nachdenken schon.
@ Anwalt….
selten habe ich mich beim Lesen so gut amüsiert. Schön, wenn es noch Männer mit Gehirn gibt…
vielen Dank für die provokanten Anmerkungen
Mach weiter so, freue mich auf weitere Texte…
Lieben Gruß
@ Anwalt
So, so….
@ Mona
Ja, geht mir ähnlich, aber jeder präsentiert sich halt, wie er wahrgenommen werden will…
@ Mona + Lisa
Bevor hier nicht ganz mainstreamfähiges Gedankengut vollends zum Amüsement wird tauche ich wieder ab in meine Paragraphensuppe…
Ach, die Diskussionenen scheinen mir hier so verkomplizierend,
ich, Anfang 40, schlank. attraktiv u. sehr warmherzig, (7E1DED84) wünsche mir einfach nur einen Mann, der fasziniert ist von meiner Weiblichkeit, meinem Wesen, meinem Körper und meiner Attraktivität. Und ich möchte einen Mann, den ich als Mann bewundern kann, weil er anders ist als ich. Ich glaube, wenn das typisch Männliche aussterben würde, wären wir wohl sehr traurig, mir würde die Lebendiglkeit fehlen, die Spannung und die Dynamik in der Beziehung, oder? Zuviel Gleichklang ist für mich langweilig, wo bleibt da die Leidenschaft?
Meine Erfahrung ist, daß eine Beziehung nur dann längerfristig Bestand haben kann, wenn beide Partner wenigstens halbwegs ein ähnliches Bildungsniveau haben und annähernd die gleiche Sprache sprechen – Ausnahmen bestätigen die Regel. Andersartigkeit mag zwar besonders anfänglich ihren Reiz haben, auf Dauer wollen die meisten von uns doch aber am liebsten wortlos verstanden werden, und das geht bei einem ähnlichen Bildungshintergrund und/oder gleichen Interessen natürlich am besten… Nur ist genau dieser Anspruch m.E. heute auch ein Riesenproblem: Nicht nur, daß Frauen allgemein in den vergangenen Jahrzehnten viel besser gelernt haben, ihre eigenen Bedürfnisse auszudrücken und nicht mehr alles unhinterfragt zu "schlucken", und dieses neue Selbstbewusstsein vielen Männern Angst einflößt und Beziehungen unbequemer macht, sondern auch, daß das Kompromisse-Eingehen und Ausgleichen bei Problemen historisch immer zuallererst von den Frauen erwartet wurde und heute noch wird. Wer aber – das ist ganz wertfrei gemeint – beruflich gewöhnt ist, manchen argumentativen Fight auszufechten und sich dabei durchzusetzen, nimmt diese Einstellung allzu leicht mit nach Hause (m wie f). Und da wir ja eigentlich zuhause Geborgenheit und wortloses Verstandenwerden suchen, ist der Clash dann schon vorprogrammiert. Zugleich soll frau auch bei Männern mit Hirn, sofern sie sich nicht einfach für die intellektuell anspruchslose, anschmiegsame simple Schönheit entscheiden, immer mehr ein allround-Superweib sein, am besten attraktive Geliebte, verständnisvolle Partnerin, pädagogisch geschickte Mutter seiner Kinder, manchmal gar Mutter-Ersatz für ihn selbst, und alles in allem eigentlich die Göttin auf dem Sockel, vor der Er niederknien kann… Nur: womit bindet man so ein Superweib an sich, wenn sie eh schon alles selber hat??? Dann lieber eine gescheite Rollenverteilung mit zwei Frauen – "das entlastet alle"??? Ketzerische Gedanken… (Fortsetzung folgt)
Man kann das eben beschriebene Spiel übrigens genauso mit vertauschten Geschlechterrollen, nämlich dem unerschrockenen Kämpfer für Gerechtigkeit, einfühlsamen Liebhaber geschickten Hausmann und Handwerker und liebevollen Vater durchspielen, klappt fast genauso gut …
, wenn man Dich ein wenig herausfordert! In der Tat sind Intelligenz und Lebensklugheit zwei verschiedene Paar Schuhe, und letztere findest Du wahrscheinlich eher nicht bei den Frauen "ganz an der Spitze", sondern bei denen, deren Leben schon auf irgendeiner Ebene mal einen deutlicheren Bruch erlitten hat. Und selbst die kritischsten Geister beiderlei Geschlechts werden gelegentlich von der Biologie oder archetypischen Verhaltensmustern "übermannt"
– aber sind wir deshalb schlechtere Menschen? Nobody’s perfect – und die, die vorgeben, es zu sein, sind mir von vorneherein suspekt.
Langer Rede kurzer Sinn: Ich halte es für hilfreich, die eigenen Erwartungen an eine Beziehung mal gründlich zu überdenken und zu überlegen, ob diese alle erfüllbar sind, oder was davon am ehesten verzichtbar ist. Und auf der anderen Seite habe ich den Verdacht, dass gerade sog. Powerfrauen leicht verlernen, ein Gespräch über heikle Themen mit ihrem Partner gerade so zu führen, dass er sich trotzdem angenommen fühlt. (Viele Männer müssen das ihrerseits allerdings erst neu lernen…)
Obendrein fände ich etwas mehr Ehrlichkeit – sich selbst und anderen gegenüber – wünschenswert: Ich habe die Erfahrung gemacht, daß Männer ihre Partnerin viel häufiger nach äußerlichen/körperlichen Kriterien aussuchen, dies aber nie offen zugeben würden, Frauen, die aber zu ihren Wünschen an körperliche Merkmale (z.B. Größe) eines Mannes stehen, als platt und Dummchen abtun. Mein Verdacht: gekränkte Eitelkeit…?
@Anwalt: Habe ja anfangs über Deine Bemerkungen ganz schön die Nase gerümpft, aber in Dir scheint doch noch Entwicklungspotential zu stecken
Noch zwei kurze Anmerkungen:
@Einsamer Akadem: Dieses Checklistenverhalten geht genauso vice versa, und endet oft schon bei einem oberflächlichen Optik-Check, wenn die Dame kein 08/15-Kindchengesicht o.ä. hat (sagt eine durchaus attraktive Akademikerin mit Herz, eigenem persönlichen Stil und guter Figur, die aber ihre eigene – eher aparte als als klassisch-schön empfundene – Visage hat)… Oder frau muss sich damit abfinden, ihre Zukunft an der Seite eines wesentlich älteren Herrn zu verbringen, der zwar Bildung und Standing hat, aber diese schöne Erde gemäß Statistik vermutlich 20 oder mehr Jahre vor ihr verlassen wird. Das ist auch nicht jederfrau Vorstellung von gemeinsamem Leben…Hier macht sich jedenfalls deutlich "zweierlei Maß" bemerkbar – eine Frau Mitte/Ende 30 wird mit größter Selbstverständlichkeit von vielen Männern um oder weit über 50 angeschrieben, wehe aber, wenn sie aber einen jüngeren Mann anschreibt – der fühlt sich gleich auf den Schlips getreten…
@Annette: Diese "archetypische Liebe" halte ich für ein realitätsfernes Trugbild aus lauter schön klingenden Worthülsen ohne wahren Inhalt… Mit gefährlichen Rollenzuweisungen obendrein: kehrst Du da die alte Sicht (Mann die Fülle/alles – Frau leer/nichts) nicht einfach nur um?
@ Alle
Es waren unterhaltsame 15 Minuten, diese Beiträge zu lesen.
Zurück zum Artikel, der ja schließlich kommentiert werden soll: er ist ganz einfach unsinnig und peinlich, etwa wie diese dümmlichen Blondinenwitze aus früheren Zeiten. Ist das ein Highlight deutscher Forschung?
Hallo ihr klugen frauen. ich habe schon einige kennengelernt. die meisten hatten trotz ihrer klugheit ein schlechtes zeitmanagement. ein mann wie ich sucht auch eine frau die sich auf eine lebbare beziehung einlassen will. die hirnwichserei (giacobbe, Psychiater) von der wir gesteuert sind, nimmt schon bedenkliche auswüchse an. ich bekomme oft tiefgründige mails in denen die frauen mir erklären was sie nicht noch alles neben ihrem beruf in der freizeit machen. respekt. da geht viel zeit drauf. aber für den partner hat man nicht mal zeit einen kaffee miteinander zu haben und ein längeres gespräch zu führen. es ist zu befürchten dass in hundert jahren die zwischenmenschlichen bedürfnisse in einer für uns noch seltsamen, unvorstellbaren art abgehandelt werden. Wir arbeiten alle fest daran uns das leben nicht unbédingt einfacher zu machen.
Hallo Freunde! Das Thema "einsame Akademikerin" interessiert mich auch. Ich selbst bin eine solche und habe keine Antwort, warum die Maenner so "schüchtern" mit mir sind. Normalerweise sagen sie gar nichts, aber nach ein paar Treffen passiert nichts mehr…Alle, die vorher geschrieben haben, sagen etwas Interessantes ueber den Fall. Vieles gilt nicht genau fuer mich – wohne in Bulgarien. Immerhin bleibe ich mit der Frage: Wie finde ich am Ende meiner 40er den Richtigen? Habe kein Geld, schaue immer nach unten und habe immernoch helle Gedanken…Trotzdem warte ich immernoch!
ich habe zwar keinen Hochschulabschluss…ich möchte hier aber bemerken oder mitteilen, dass sowohl Frauen als auch Männer Ihren Traumtypen suchen…schon die kleinste Abweichung / dem Traum von der Vorstellung…lässt insbesondere die Männerwelt…die Dame wegklicken, durch ein freundliches " Ich habe mir Ihr Profil angeschaut, und denke wir passen nicht zueinander". Bekanntermaßen haben Männer wenig Intuition und von hellseherischen Fähigkeiten ganz zu schweigen. Sich gegebenenfalls durch einfallsreiche Kommunikation die Zeit etwas zu vertreiben, bis die Traumpartnerin ….endlich antwortet…darauf kommen Männer meist nicht, mann könnte ja den anderen eventuell auch besser über Kommunikation kennenlernen…aber was erwarte ich von hochgebildeten Herren….Kommunikationsfähigkeit….Einfallsreichtum…. Neugierde neue Menschen kennenzulernen….über den eigenen Topf zu schauen….Spontanität….Zeit für einen Kaffee mit einem unbekanntem Menschen….bleibt hier in Deutschland / Kaiserreich…..liebe studierte Männer….wartet sehnsüchtig auf die Antwort Eurer Barby Puppe….selbst seid Ihr voller Fehler….stellt Euch mit Bewerbungsfotos vor….seid unzufrieden, wenn Frau in der Freizeit nicht aussieht wie aus dem Modeprospekt gesprungen….Ihr Langweiler…..wendet euch an 20 Jahre jüngere Frauen, weil die Matchingpunkte bei 95 liegen….und wundert Euch wenn Ihr auf eine andere Welt trefft…dann sucht Euch doch eine Oma Eures Alters….habt Angst vor Neuem…antwortet einfach nicht mehr…wie langweilig da Frau ja nicht an Eurer Tür klingeln kann…wo wollt Ihr eigentlich Eure Traumfrau treffen…in Euren Träumen….
Ich antworte immer gerne und auch persönlich und lasse die einfache anonyme Antwort außen vor…
Nachricht an Sternchen:
Als Männchen muss ich Dir zustimmen,stimmt fast alles. jedoch muss ich eine kleine Lanze für uns Männer brechen. Es gibt auch bei uns einige wenige Ausnahmen, liegt aber wahrscheinlich an der nichtakademischen Ausbildung, sprich Handwerker..
Ich persönlich glaube, dass es zwei Sorten Menschen gibt:1x die Egoisten(Nehmer) und die Nichtegoistischen mit der emotionalen intelligenz (weit wichtiger als IQ,du weißt sicher davon) =Geber.
Ich zähle mich zur zweiten Gruppe und kann .die Anderen(Mehrzahl)nur verachten.also gib die Suche nicht auf,es lohnt sich immer noch.P.S. lass es mich mit einem Song von Pe Werner? sagen: lieber Orangenhaut als noch mal Backfischbraut,ich steh mehr auf Orange, bin auch zarte 46. Ich sende Dir ein Lächeln und einen lieben Gruß Frank
Das sind ja schon mal tolle Aussichten. Ehrlich gesagt sind die bindungswilligen, gleichwertigen Männer schon mit Mitte Zwanzig "vom Markt" und was übrig bleibt sind die Bindungsphobiker und die, die keiner haben will. Aber Ansprüche runterzuschrauben kann nicht der richtige Weg sein, 2. Wahl bleibt immer 2. Wahl und wenn’s nicht passt macht es keinen Sinn sich mit sojemandem einzulassen nur um nicht allein zu sein. Und ich entsreche wohl den Nachwuchs-Single-Akademikerinnen, die irgendwann die oben beschriebene Single-Frau ist. Na wenigstens hab ich genug Zeit mich damit abzufinden.
Als ich obigen Artikel las, mußte ich zunächst herzlich lachen. Beschreibt er doch meine Gedankenwelt und Erfahrungen der letzten 15 Jahre mit all seinen Folgen. Als meine Ex-Frau mir nach einem harten Arbeitstag sagte: "Ach die Lampe die da seit Tagen lag, hab’ ICH jetzt aufgehängt." Mein Kommentar: "Dann brauchst du mich dafür ja auch nicht mehr." Völlig ratlos beklagte sie sich bei meiner Mutter. Kurz noch die Folgen: Burn out, Kündigung, Scheidung, Frühverrentung. Da ich jedoch wohl ein attraktives Kerlchen bin, habe ich mir schon 20KG angefressen und was passiert. Die 15 Jahre jüngeren angehenden, hübschen Fastakademikerinnen wollen mich bemuttern, die Wohnung aufräumen (ein Kind?), wogegen die 40+ Akademikerinnen ohne Job jetzt ALG II bekommen und kein Kind, keinen Mann und keine Rentenansprüche haben. Man hat mir mal ein antiquiertes Frauenbild vorgeworfen, was mir gar nicht bewußt war. Aber was die letzten 40 Jahre Frauenförderung gebracht haben sieht man, das erstmals im Koalitionsvertrag einer Bundesregierung die Förderung von Jungen und männlichen Erwachsenen steht. Alice Schwarzer war 2008 in der Emma noch über zunehmende männliche Gewalt sehr erfreut, was ich nach Winnenden und München eher anders sehe. So deutlich, wie in dem obigen Artikel habe ich mich nie getraut es öffentlich zu sagen.
Zusammenfassend kann man einfach festhalten:
Attraktive Frauen/Männer haben es einfacher jemanden zu finden unabhängig vom Bildungsgrad.
Es ist sicherlich nicht wahr, dass attraktive Frauen an der Uni keinen Partner finden; Unis sind ja keine Frauenkloster, hier werden oft Partnerschaften gegründet.
Die selbe "unattraktive" Frau wird sich genauso schwer tun einen Partner zu finden wenn sie nicht studiert. Hier wird suggeriert, dass eine Partnerfindung erst nach erfolgreicher "Karrierelegung" stattfindet, dies ist natürlich überaus unrealistisch…