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Ein Glück, ich bin Single!
Ein Glück, ich bin Single! (Kategorie: Partnersuche)
Sie sehnen sich nach einer Beziehung?

In fünf Minuten nicht mehr: Wir stellen vor: In diesen Situationen sind Singles eindeutig im Vorteil.

Auf der Party

Eine tolle Party, eine Ausstellungseröffnung, ein Essen mit Freunden – Sie freuen sich schon seit Wochen darauf. Und können unbeschwert hingehen. Kein Partner, der mit einem Anfall mieser Laune oder akuter Bocklosigkeit Ihre Pläne durchkreuzt. Keiner, der Sie mit dezentem Gähnen zum Nachhausegehen drängt, wenn Sie sich gerade wunderbar amüsieren.

Im Möbelhaus

Sie wollen Ihr Wohnzimmer pink streichen? Dann kaufen Sie die Farbe. Haben Sie schon mal die Paar-Diskussionen in Sachen Wohnungseinrichtung mitbekommen? Singles dagegen genießen Samstags im Möbelhaus die Sternstunden des allein Wohnens: Während Sie die Bettwäsche Ihres Lieblingsfußballvereins in den Wagen legen oder seelenruhig ein knall-oranges Sofa ordern, liefern sich die Pärchen um Sie herum einen Kleinkrieg und gehen schlecht gelaunt Kompromisse ein.

Beim Flirten

Samstagabend, schräg gegenüber ein interessanter Typ an der Bar. Dienstagmorgen, Vorstellung der neuen Kollegin. Ganz schön süß, denken Sie. Und dürfen das. Sie müssen sich keinen Flirt verkneifen und sich das Bild eines Partners ins Gedächtnis rufen. Ohne schlechtes Gewissen können Sie sich unterhalten, lachen und anderen hinterher schauen. Wie weit Sie das Spiel treiben, bleibt natürlich Ihnen überlassen!

Das Kennenlernen

Wie viele Paare sind nach langer Beziehung eigentlich noch wirklich glücklich? Bestimmt kennen Sie auch ein Drama-Duo, das mit seinen Streitereien jede Party sprengt. Oder genauso schlimm: Gähnende Langeweile zwischen den Partnern. Sie dagegen haben jeden Tag die Chance darauf, der Liebe Ihres Lebens zu begegnen und endlich mal wieder Schmetterlinge in der Magengegend zu spüren. Schließlich ist der Anfang einer neuen Beziehung das Aufregendste, was das Leben zu bieten hat. Keine Nörgeleien, keine Vorwürfe, kein Alltagsbrei. Um diese Möglichkeit werden Sie viele Paare insgeheim beneiden – auch, wenn sie es niemals zugeben würden.

Der Alltagsabend

Paare verbringen ihre Abende oft so: In trauter Zweisamkeit Händchen haltend vor dem Fernseher, der Griff in die Chipsschüssel, der Kampf um die Fernbedienung… Singles dagegen können sich kreativ entfalten und alles ausleben, was Ihnen gerade in den Sinn kommt. Stundenlang mit der besten Freundin telefonieren, Ölmalerei ausprobieren, einen Italienischkurs machen oder Ihre Schwermut in Gedichten ausdrücken: Tun Sie etwas, das Sie schon immer tun wollten, wofür aber immer irgendwie zu wenig Zeit war. Kaum ein Künstler, der in einer harmonischen Beziehung steckte, vollbrachte ein Meisterwerk in Musik, Literatur oder Kunst.

Die richtige Sichtweise

Flexibel sollen wir sein, das verlangt die moderne Gesellschaft. Wer kann sich da schon langfristig festlegen? Kein Wunder, dass Beziehungen eine immer kürzere Halbwertzeit haben. Für viele gibt es sie einfach nicht mehr: Die einzige, große Liebe. Dafür haben wir mehrere Beziehungen, die uns durch unterschiedliche Lebensabschnitte begleiten. In verschiedenen Lebensphasen haben wir andere Bedürfnisse und Ansprüche an einen Partner. Dazwischen muss es deshalb Zeiten des Alleinseins geben, in denen wir wieder zu uns finden, in uns hineinhorchen und unsere Wünsche erkennen. So haben wir das nötige Rüstzeug, um mit den besten Voraussetzungen in die nächste Partnerschaft zu gehen. Unser Single-Dasein ist also nur eine vorübergehende Phase, deren Vorteile es zu nutzen gilt, bis die nächste Beziehung anklopft.

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32 Antworten zu “Ein Glück, ich bin Single!”

  • meyer sagt:

    32 Kommentare (älteste zuerst)hier wird fürs Singleleben geworben? wie kommt denn das?

  • Sandy sagt:

    Ich habs eher so gesehen, dass aus der Not eine Tugend gemacht werden kann. Wenn man schon Single ist, dann muss man sich ja nicht gleich ein Loch buddeln und in der Versenkung verschwinden, sondern die Vorzüge, die auch dieser Status mit sich bringt, genießen bzw. ausnutzen. Muss natürlich kein Dauerzustand sein/bleiben :-)

  • uli sagt:

    @ meyer: Warum sollte nicht für das Single-Leben geworben werden? Wenn man das nämlich weiterspinnt, müsste man fast sagen "nur ein bekennender (glücklicher) Single ist ein guter Single" und damit erst attraktiv – für ein etwaiges Paarleben.

  • Olli sagt:

    Hm… Klingt wie: Es ist so schön arbeitslos zu sein. Man kann viel schlafen und den ganzen Tag Sport treiben. Einen dummen Chef haben Sie auch nicht. Geniessen Sie Ihre Arbeitslosigkeit bis die nächste Arbeit klopft!….

  • Gbureck sagt:

    Sie sprechen mir in allen Punkten aus dem Herzen.

  • Moni sagt:

    Ein Single zu sein ist meiner Meinung nach auch wichtig, wenn man eine lange Beziehung hinter sich hat, man braucht Zeit um mit sich ins Reine zu kommen, nur dann ist man bereit für eine neue Beziehung.

  • Friederike sagt:

    Also wenn man sich selber nicht mag oder es nicht allein mit sich aushält, wie soll dann erst eine Beziehung funktionieren?
    Es ist schon absolut wichtig, als Single klarzukommen, bevor man sich auf eine weitere Person "einlässt" … sonst wird man schnell mal Schiffbruch erleiden … das ist doch klar …
    nur wer sich selbst mag und zufrieden ist, kann das auch ausstrahlen und andere damit anziehen … das kennt man aus der eigenen Erfahrung!
    Die "schlimmsten" Mitmenschen sind doch die, die mit sich selbst nicht zurechtkommen … also muss man zuerst mal an sich arbeiten, bevor man sich in irgendwelche Beziehungsabenteuer stürzt …

  • guido sagt:

    nach meiner trennung vor wenigen wochen konnte ich das nicht verstehn, aber so langsam muss ich sagen, haben Sie sogar Recht und ich fange ebenfalls an, es zu genießen.

  • Rollo sagt:

    Ich möchte Sandy mal ausdrücklich Recht geben und auch Friederikes Aussagen halte ich für sehr richtig…
    Nach einer Krise habe ich auch erst einmal entdeckt, wie schön es sein kann, sein Leben zu leben. Das heißt nicht, dass die Tür für nette Leute verschlossen ist!

  • PeterMaier sagt:

    Auf der Party
    - super, kein Partner der mir das vermiest

    Im Möbelhaus
    - klar, Pärchen streiten grundsätzlich über die Einrichtung

    Beim Flirten
    -prima, kein Partner der mich vom Flirten abhält

    Das Kennenlernen
    - natürlich, Paare öden sich nur noch an, grauer Alltag, keine Emotionen mehr

    Der Alltagsabend
    - jawohl, Paare sitzen meistens vor der Glotze, stopfen Chips in sich hinein und sind Null kreativ.

    Die richtige Sichtweise
    - Prima, immer schön flexibel sein, sich auf nichts festlegen, nur keine Verantwortung übernehmen.

    Also ehrlich – dieser Artikel ist ein absolutes Armutszeugnis und weist eine seelische Öde auf, die erschreckend ist. Kann irgendjemand mit einem Rest-IQ das überhaupt ernst nehmen?
    Welche Scheinwelt wird denn hier suggeriert?
    Liebe Autorin, wenn dieser Artikel wirklich ihrer Feder entsprungen ist, dann sollten Sie sich wirklich mal fragen, ob Sie nicht etwas besseres mit Ihrem Leben anfangen könnten als intelektuelles Unvermögen in dieser Weise zu dokumentieren.

  • DameEdna sagt:

    Bin gerade hier auf die Kommentare gestoßen und konnte nur mit dem Kopf schütteln:
    Wenn man sich schon wie ein kleiner Gockel aufregt, dann sollte man wenigstens darauf achten, dass die Rechtschreibung und Kommasetzung stimmt. Habe herzlich gelacht, als ich "inteLektuelles Unvermögen" gelesen habe. Im wahrsten Sinne des Wortes ;o)
    Zudem schon mal was von stilistischen Mitteln, wie Übertreibung, Ironie und Verfremdung gehört? Dem aufmerksamen Leser müsste aufgefallen sein, dass die Situationen überspitzt dargestellt sind und einfach nur auf den Umstand hinweisen sollen, dass es nicht das Ende der Welt ist, wenn man SINGLE ist. Ich will nicht wissen, wie viele Trauerklöße vor allem jetzt in der kalten Winterzeit in ihrer Wohnung sitzen und ihre Wunden lecken, alleine zu sein. Dazu haben sie allerdings überhaupt keinen Grund, da man auch als Single ein glückliches und ausgefülltes Leben führen kann.
    Schade aber, dass die meisten nicht mehr der Reflexion fähig sind und nur noch schwarz-weiße Denkmuster verfolgen. Aber gut, was anderes kann man wohl von der heutigen fernseh- und internetgeprägten Konsumgesellschaft auch nicht mehr erwarten.

  • Jan sagt:

    Da streife ich hier mal durch di Seiten und entdecke diese ganzen obigen Kommentare. Ich bin wirklich erstaunt, wie dieses Thema anscheinend bewegt. Für eine scheint es nur eine Glückseligkeit zu zweit zu geben. Dabei kann das Leben als Single wunderbar sein. Ich denke, dies sollte man ersteinmal begreifen, um dann auch die nächste Beziehung wieder richtig geniessen zu können, denn sind die Voraussetzung für die Beziehung eine ganz andere, als nur sein Singedasein zu beenden.

  • Barbara sagt:

    Hallo ?!….wo kommt das denn her? Da ich mich selbst mit diesem Thema beschäftige, fühlt es sich für mich TOTAL veraltert an….wie wäre es denn mal mit der Zeit zu gehen, nach vorne zu schauen, warum diese Dinge passieren und sich überhaupt diese Unwohlgefühle einschleichen, und uns so sehr einengen können?! Für mich liegt der Fehler, ja…Fehler im nicht ehrlich sein…zu denken, dass ich das meinem Partner nicht zu trauen kann, ihm zu zeigen was ich für Bedürfnisse habe und wie sie befriedigt werden wollen…das es uns gut geht und nicht hinter Lügen zu verstecken, denn das tut weh….wenn ich einen anderen Menschen achte und liebe, so wie mich selbst….kann es mir sogar gut tun, zu sehen wie er für sich sorgt, denn ich möchte gar nicht für alles verantwortlich sein…….es gibt Dinge, die passen und andere nicht, so ist es halt. Lasst uns damit anfangen, denn der Parnter sollte gerne und freiwillig bei uns sein…..viel Spass beim ausprobieren, es lohnt sich !!!

  • herbert sagt:

    Mit sich, vor allem und zuerst, zurecht zu kommen, das ist doch wohl die, zugegeben etwas idealisierte, Grundlage für eine ehrliche Beziehung. Wenn jedoch die gegenseitige Abhängigkeit im Vordergrund steht, dann kann ich mir, glaube ich, wohl meines Partners sicher sein, aber doch eher aus Angst, ihn verlieren zu können, denn aus Wertschätzung seiner Vorzüge.
    Kurz gesagt, wenn das Beziehungsmotiv der Angst vor dem Leben, gegenüber dem der Neugier und der Wertschätzung des Lebendigen, in der Wahl eines Partners überwiegt, ist die Liebe schon verraten, meine ich.

  • Hanjo sagt:

    Kein Taschengeld, kein pünktlich auf dem Tisch stehendes Essen, niermand zum Herumkommandieren, ständig ungebügelte Hemden und seltsame Knöpfe an der Waschmaschine – was nutzt mir da eine rote Couch? Das Single-Dasein finde ich echt öde!

  • Jazz sagt:

    Also ich bin zwar grundsätzlich glücklich und zufrieden mit mir und meinem Leben als Single, was womöglich daran liegt, dass ich mich mag wie ich bin, erfolgreich im Beruf bin und sowieso eine Optimistin – trotzdem wünsche ich mir sehr einen lieben Partner zu finden, dem es evtl. genauso geht, um das glückliche Leben zu teilen! Das Glücklichsein als Single und das Beziehungsleben dennoch zu bevorzugen schließt sich doch nicht aus!
    Beim Lesen dieses Artikels bzw. der Negativ-Beispiele aus dem Beziehungsleben habe ich nur gedacht "Was soll daran schlimm sein?" Wenn man mit dem Partner glücklich ist, wirft einen so eine Situation sicher nicht aus der Bahn. Wenn solche Situationen permanent auftreten und einen richtig unglücklich machen, ist es vielleicht der falsche Partner?! Ich hab sowas in Beziehungen (auch in längeren) jedenfalls höchstens mal am Rande mitbekommen…
    Lange Rede, kurzer Sinn: Man kann als Single auch glücklich sein, ohne sich das Beziehungsleben schlecht zu reden (denn das ist es nicht!) und sich eine Partnerschaft wünschen, nicht weil man notorisch unzufrieden ist, sondern weil man sich für ein glückliches Leben in einer Partnerschaft entscheidet anstatt alleine glücklich zu werden!
    Das was ich an diesem Artikel beängstigend finde ist, dass sich der letze Abschnitt so liest, als würde man heutzutage bewußt nur noch Lebensabschnitts-Beziehungen eingehen – das klingt für mich total befremdlich… Wenn es so kommt, ok, aber von vornherein zu sagen "Man muss zwischendurch wieder Single sein um sich zu befreien und selbst zu finden" o.ä. finde ich persönlich Quatsch.
    Naja, ich finde diesen Artikel irgendwie überflüssig und hoffe, dass ihn nicht allzu viele Leute hier als Motivator zum glücklich werden brauchen…
    Das Leben ist schön, also genießt es, egal ob erstmal alleine oder vielleicht bald zu zweit! ;o)

  • lindner sagt:

    möchte an jazz recht geben…!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  • SarahS. sagt:

    alle dieso vermeintlichen vorzüge des singlelebens kann man auch in einer beziehung meistern.
    a) nur weil man einen partner hat, heisst das nicht, dass man nicht flirten darf. ist immer gut fürs ego und solange zu hause gegessen wird, darf man sich überall appettit holen.
    b) wenn mein partner keinen bock mehr hat auf ner party zu sein, ich aber bleiben will, dann soll er gehen.
    c) wenn es meine wohnung ist und ich die möbel bezahle, dann bestimme ich auch welche es sind.
    d) meine ansprüche an die männer sind schon seit jahren gleich. ich mache nur hin und wieder abstriche je nach dem was mir geboten wird.
    e) letztlich bin ich der ansicht:
    single sein dürfen ist toll – single sein müssen fast unerträglich!

  • Anita sagt:

    Hallo,
    habe gerade mit viel Gelächter den Artikel gelesen. Ich als Neusingle muß der Schreiberin auf jeden Fall recht geben, dass Singles es einfacher haben als Paare. War fast 20 Jahre verheiratet, wurde nicht gut von meinem Mann behandelt (Schimpfwörter, Zeit für mich und die Kinder zu fordern, war ein Ding der Unmöglichkeit; für die Freundinnen hat er jetzt aber auf einmal sonderbarerweise Zeit). Das Singleleben ist für eine bestimmte Zeit mehr als spannend. Aber irgendwann sehnt man sich wahrscheinlich wieder nach einem Partner. (Leider) Bloss der m u s s einfach besser mit mir umgehen als der alte.

  • Kurt-W.K sagt:

    Naja: es wird ja auf die Erfordernisse der "modernen Gesellschaft" hingewiesen, die als ein überdrehtes rationales Korsett die Esthetik der Liebe und der Erotik eben sehr übel instrumentalisiert und eben schwächt – bis hin zur Monotonie, Fantasielosigkeit… zur reinen routine… die "gemeinsame wohnung" zB ist eine art todesfalle… wenn mann/frau nicht aufpasst…
    Es ist meiner Erfahrung nach sehr schön, in nicht zu ferner Nachbarschaft zu leben und als lieber Gast willkommen zu sein, oder einen lieben Gast zu verwöhnen und dann wieder in eigener – selbstreflektiver- kreativer "andersheit" zu sein…
    sowas stærkt die partnerschaft, meine ich. Selbst mit kindern. Und wirkt routine und selbstverstændlichkeit und langeweile kreativ + emotional entgegen…und es gibt zeit, sich neue erotisch- schöne frechheiten auszudenken…

    Aber was sage ich hier? grins* LIEBE ist n

  • Nils sagt:

    Meine Anmeldung hier zeigt zwar deutlich, dass ich nicht vorhabe bis zu meinem Lebensende Single zu bleiben, aber nach einer laengeren Beziehung kann ich den oben aufgefuehrten Punkten nur zustimmen.

    Selbst eine gut funktionierende Beziehung ist durch Einschraenkungen bestimmt. Gerade wenn der erste Schmerz des Single-Seins ueberwunden ist, kann man diese neuen Freiheiten wiederentdecken und geniessen – wie ich es zur Zeit tue.

  • Hildegard sagt:

    Da kann ich Dir nur zustimmen, Nils!
    Mittel- bis langfristig möchte ich auch auf keinen Fall alleine leben, aber zur Zeit genieße ich auch die unbeschwerte, "rücksichtslose" Freizeit- und Berufsgestaltung und mein Freundeskreis hat sich gewaltig erweitert :-)

  • Anne sagt:

    Als der erste große Kummer verflogen war, begann für mich die Zeit der Genießens. Neue Freunde, viele Ideen für die Freizeit, alles war plötzlich unbeschwert. Trotzdem schwingt immer ein kleines bisschen die Frage mit, warum habe ich all das nicht in meiner Ehe geschafft.
    Aber der Spruch "Aus Fehlern lernt man" hat auch hier seine Berechtigung. Nur ein glücklicher und mit sich zufriedener Mensch ist ein attraktiver Partner. Ich genieße das Singleleben und bin sicher, dass ich beim nächsten Mal nur so viele Kompromisse eingehe, dass es nicht in Selbstaufgabe endet.

  • giwdul sagt:

    das alleinsein ist doch eine katastrophe. ist das schön? man trifft entscheidungen allein – gut, die man aber dann plötzlich wieder rückgängig machen will und urlaubsreisen ? allein ist doch nicht schön. ich habe festgestellt daß langjjährige singles garnicht mehr zu einer beziehung fähig sind.und von einem sehr kurzlebige abenteuer ins andere stürzen, besonders frauen zu oft fragwürdigen typen oder alten freunden stehen, die frau in der disko oder amüsiertempeln nur für wenige tage zur selbstrbestätigung kennenlernte oder sich dann rückbesinnt, um sich bei de neune bekanntschaft interessant zu machen und bestenfalls dann nur die freundschaft anbietet.

  • Erzengel sagt:

    Männer sind eine tolle Sache und es wäre Blödheit, bewusst zu verzichten.es macht ja auch Sinn, denn die Evolution hat sich in der Richtung offensichtlich bewährt, wenn es jeweils ca.50% männliche und weibliche Anteile gibt. Was es so verkompliziert, sind die gesellschaftlichen Umstände, die uns alle domestiziert und verkorkst haben. Niemand ist frei von falschen Erwartungen und Übertragungen z.B. aus dem Elterhaus oder der Ex. Nachdem ich mich ein wenig damit beschäftigt habe, bin ich eigentlich sehr überrascht, dass wir ohne Not soviele psychische Befindlichkeiten pflegen. Es kann nur besser werden im Zusammenleben, die Seele eines jeden zu respektieren und sorgsam zu behandeln.
    "ES gibt ein einfaches Mittel, das helfen kann, einander besser zu verstehen: ab und an die PLätze tauschen, um im Anderen uns selbst und in uns selbst den Anderen zu entdecken."
    Dazu gehört offensichtlich viel Mut und Wissen. Es bleibt eben eine Herausforderung, aber auch eine mögliche WIN/WIN-Situation

  • Jacob sagt:

    Die grosse Frage ist doch zuerst – warum Single?? Single ist man nicht – Single wird man !!!! Erst wenn die Frage von Euch selbst mit Ehrlichkeit und Offenheit beantwortet ist – dann fängt Euer Leben wieder an. Beruf – Haushalt – Freizeit – ist das alles allein so erstrebenswert – nach Hause kommen – Wohnung leer – Kühlschrank leer – ist das Singleleben so toll – oder wollt Ihr nur ablenken weil bis dato sich nichts findet was Euch zusagt? Singledasein erfordert mehr Disziplin wie im Doppelpack – weil im Doppelpack sind alltägliche Dinge normal – als Single denken viele – mache ich morgen, am WE oder wenn es mir passt – und schon ist der liebe gute Schlendrian drin und ist der drin – ist die "Neue" Bekanntschaft schneller weg wie gekommen – also- Single ist besch… er wie eine Gemeinsamkeit – denke ich !!!!!

  • mila sagt:

    Also ich muss sagen: Ein sehr schöner artikel, der mal die positiven seiten des single-daseins beleuchtet und dazu noch ehrlich ist. klar, menschen brauchen zweisamkeit, aber muss es in einer beziehung sein, die dann vllt mit den jahren unglücklich wird?
    ich bin glücklich als single, gerade weil ich auf solopfaden laufe (und ich denke nicht, das ich das nur sage, weil ich nicht den richtigen finde). man ist als single ja nicht zur einsamkeit verdammt. man macht sich n schönes leben, denn man hat ja familie, kollegen und freunde um sich herum.

  • Deni sagt:

    Der Artikel vermittelt "positives Denken" zum Single-Sein. Ich habe ihn heute Abend gern gelesen, da ich gerade mit meinem Single-Dasein etwas haderte und mich einsam fühlte.
    Es stimmt schon, das Single-Leben hat auf alle Fälle seine Vorteile! Natürlich wünsche ich mir trotzdem einen Partner! Und der Artikel hilft auf alle Fälle, sich schön positiv gestimmt auf die Partnersuche zu machen :o )

  • Hael sagt:

    Die Artikel hat mir gefallen. Das Leben als Single ist meiner Meinung nach schwierig. Eine Person zu finden, mit dem man seine Probleme und Ideen austauschen könnte. Ich mag das Leben mit einer Partnerin.

  • xGayNicole1984x sagt:

    Hallo,
    also ich finde diesen Artikel super. Bin schon seit meiner Geburt bis jetzt (fast 26) Single und bereue es NICHT, jemals einen festen Partner/in gehabt zu haben. Ich kann alles bestätigen, was in dem Artikel steht. Und das sich viele einbilden, einsam zu sein, stimmt nicht. Ist nur ein Illusion. Wenn ich wirklich das Bedürfnis nach Gesellschaft hab, schwing ich mich auf mein Fahrrad und fahr dorthin, wo welche ist. Ansonsten hab ich meine Ruhe und kann alles tun und lassen, was ich will.
    Das i-Tüpfelchen ist ja, wenn man Single ist UND keine eigenen Kinder hat. Denn macht einem das Leben 5x mehr so viel Spaß!
    Also einen Partner/in zu haben +/oder auch Kinder zu haben, ist für mich in diesem Leben überhaupt keine Option!

  • michael sagt:

    Bin glücklicher Single :)
    Wenn man Spaß dran findet seine Singlevorteile auszuleben, isses ein verdammt geiles Leben :) Einfach eine persönliche Entscheidung….

  • Sascha1402 sagt:

    Na vielen Dank, mit so einer Einstellung der Gesellschaft kann man sich den Traum von einer eigenen Familie endgültig in die Haare schmieren, ihr habt doch alle nur Angst irgendwas zu verpassen, was niemals eintreffen wird! Eine armseelige Einstellung!