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	<title>Alles über Liebe und Partnerschaft für Singles auf Partnersuche: Elite-Magazin</title>
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	<description>Neues von der Premium-Partnervermittlung</description>
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		<title>Der richtige Umgang mit Parallelkontakten</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>akalisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu bei ElitePartner]]></category>

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		<description><![CDATA[Samstagabend, Weinprobe mit Martin. Sonntag, Elbspaziergang mit Jasper. Dienstag, Mittagessen mit Stefan. Himmel – jetzt schreibt noch der Anwalt zurück! Toller Humor, eine Schande, den nicht zu treffen… So oder ähnlich kann es einem Single gehen, der online sucht. Parallelkontakte oder Paralleldating nennt sich das Phänomen, das oft Unsicherheiten verursacht. Im Rahmen der ElitePartner-Initiative "Besser daten, besser lieben" widmen wir uns dem Thema in einem Ratgeber.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>
	M&auml;nner streuen breit, Frauen selektieren<br />
</h2>
<p>
	Aus unserer bald zehnj&auml;hrigen Vermittlungserfahrung heraus k&ouml;nnen wir sagen, dass Frauen und &auml;ltere Singles meist die traditionelle Kennenlernstrategie verfolgen: Sie picken sich einen tollen Kandidaten heraus, konzentrierensich auf den Kontakt und erst wenn daraus nichts wird, wenden sie den Blick anderen zu. M&auml;nner halten ein anderes Vorgehen f&uuml;r erfolgversprechender. Sie tendieren dazu, breiter zu streuen. Wissenschaftlich wird dieses Verhalten gern mit der Evolutionsbiologie erkl&auml;rt: Des Mannes Ansinnen ist es, sich m&ouml;glichst viel zu vermehren und seine Gene gro&szlig;z&uuml;gig zu verteilen. Frauen sindw&auml;hlerischer, da sie im Falle von Nachwuchs l&auml;nger &ndash; sagen wir mal &ndash; besch&auml;ftigt sind. Entsprechend unterschiedlich reagieren M&auml;nner und Frauen auf die Information, dass ihr Gegen&uuml;ber noch andere trifft. &bdquo;Frauen st&ouml;rt es &uuml;berwiegend, wenn ihr Gegen&uuml;ber nach einem erfreulichenTreffen erz&auml;hlt, noch weitere Kontakte kn&uuml;pfen zu wollen&quot;, sagt Psychologin Lisa Fischbach. &quot;M&auml;nner gehen damit meist offensiver um, sie spornt der Wettbewerb an.&quot; Auch das gesellschaftliche Bild unterscheidet sich und macht die unterschiedlichen Strategien erkl&auml;rbar: W&auml;hrend eine Frau, die viel datet, leicht einen abwertenden Stempel erh&auml;lt und ihrem Image schadet, k&ouml;nnen M&auml;nner damit eher ihren Marktwert erh&ouml;hen.
</p>
<h2>
	Suchphase 1: Viele A-Kandidaten anmailen<br />
</h2>
<p>
	Soviel zum evolution&auml;ren Hintergrund, zur&uuml;ck ins Netz: In Phase 1 der Online-Suche sind Parallelkontakte nicht nur legitim, sondern &auml;u&szlig;erst sinnvoll. Zwar gibt es Singles, die tats&auml;chlich nur ein oder zwei Anfragen senden und erst einmal warten, wie sich die Kontakte entwickeln. Doch diese vergeben sich viele Chancen. Schlie&szlig;lich ist der gro&szlig;e Vorteil von Online-Dating die riesige Auswahl potenzieller Partner. Seien Sie also aktiv. Hinter den hunderten Profilen Ihrer Partnervorschl&auml;ge verbirgt sich vielleicht der eine besondere Mensch, mit dem Sie k&uuml;nftig Ihr Leben teilen. Doch hinter welchem? Um das herauszufinden, sollten Sie intensiver Ausschau halten und den Blick offener gestalten. Wenn Sie viele Anfragen senden, steigern Sie die Wahrscheinlichkeit auf positive Resonanz deutlich.Und selbst scheinbar erfolglose Kontakte k&ouml;nnen einen Gewinn haben &ndash; durch sie bekommen wir ein genaueres Bild, wen wir eigentlich suchen: &bdquo;Durch viele Dates sch&auml;rft sich die Wahrnehmung der eigenen W&uuml;nsche; Vorlieben k&ouml;nnen sich &auml;ndern oder aufweichen&ldquo;, bringt es jemand im ElitePartner-Forum auf den Punkt.Dabei gilt die Grundregel: Niemals wahllos Kontaktanfragen schicken oder daten &ndash; auch nicht in Phase 1: Zuerst die interessanten A-Kandidaten anschreiben und sich danach einen zweiten Blick g&ouml;nnen.
</p>
<h2>
	Lieber zu viele Mails als zu wenige<br />
</h2>
<p>
	Qualit&auml;t steht zwar generell vor Quantit&auml;t. Doch eine ausreichende Anzahl braucht es beim Online-Dating &ndash; gerade zu Beginn. Denn im Netz verh&auml;lt es sich wie im Alltag: Wenn Sie ihre Freunde zu einer Feier einladen, wird sicher nicht jeder kommen. Sei es, dass jemand im Urlaub ist, anderweitig eingeplant oder es schlicht vergessen hat. &Auml;hnliches gilt &#8211; verst&auml;rkt durch die virtuelle Anonymit&auml;t &ndash; auch im Netz:Nicht jeder, den Sie liebevoll formuliert anschreiben, wird Ihnen antworten. F&uuml;r das ungeh&ouml;rte Verhallen gibt es viele Gr&uuml;nde: Vielleicht ist der Empf&auml;nger gerade verreist oder konzentriert sich auf einen anderen Kontakt, hat gerade eine Dating-Pause eingelegt, hat noch keine aktive Mitgliedschaft oder schlicht kein Interesse, weil er bestimmte Suchkriterien hat, denen Sie nicht entsprechen.
</p>
<h2>
	Ohne Leidenschaft l&auml;uft nichts<br />
</h2>
<div id="zitat">
	&bdquo;Wenn Spa&szlig; und Engagement verloren gehen, reduzieren Sie Ihr Volumen.&ldquo;
</div>
<p>
	Die Empfehlung unserer Diplom-Psychologin Lisa Fischbach, die seit vielen Jahren Singles ber&auml;t und bei der Partnersuche unterst&uuml;tzt, hat zum Suchvolumen eine klare Haltung: &bdquo;Finden Sie Ihr eigenes Wohlf&uuml;hl-Ma&szlig;.&ldquo; Sehr gut. Doch wie? &bdquo;Wenn Sie bemerken, dass das Anschreiben Routine wird, Sie lediglich einen Text heruntertippen oder gar bew&auml;hrte Textbausteine aneinanderreihen und Ihnen Spa&szlig; und Engagement verloren gehen&ndash; dann ist es h&ouml;chste Zeit, Ihr Volumen zu reduzieren.&ldquo; Jeder Kontakt braucht n&auml;mlich ausreichend Neugier und Elan. Eine lieblos formulierte oder aufgew&auml;rmte E-Mail f&uuml;hrt selten zu positiver Resonanz, ein pers&ouml;nliches, zugewandtes Schreiben ist hingegen viel erfolgversprechender.&quot; Dazu ein sch&ouml;nes Beispiel von ElitePartner-Mitglied Johanna: Nach drei Monaten leidenschaftlicher Suche war ihre Anfangseuphorie aufgebraucht, ihre Anfragen schrieb sie nur mehr halbherzig zwischen T&uuml;r und Angel. Ein Negativkreislauf begann:Sie bekam weniger Resonanz, ebenso leidenschaftslose Antworten. Als sie sich bei einer Freundin beklagte, hatte diese eine ungew&ouml;hnliche Idee: Sie bot sich als Ghostwriterin f&uuml;r die ersten Mails an. Sie hatte so viel Lust auf das Schreiben, dass sie ein kleines Strohfeuer z&uuml;ndete. Und nach einer Woche war in Johannas Mailbox richtig viel los.
</p>
<h2>
	Suchphase 2: Der richtige Zeitpunkt X<br />
</h2>
<p>
	Solange ein Kontakt noch in der Anfangsphase steckt, per Telefon oder Mail, d&uuml;rfen Sie andere Eisen im Feuer haben. Auch wenn Sie sich schon einmal getroffen haben, ist das nicht anst&ouml;&szlig;ig. Es gibt keinen genau definierten Zeitpunkt X, an dem aus parallelem Dating etwas moralisch Verwerfliches wird. Doch zwei Anhaltspunkte sollten Sie beachten. Erstens, die emotionalen Signale: &quot;Sobald Sie merken, dass der andere emotional involviert ist und sich Hoffnungen macht, seien Sie offen und konsequent&ldquo;, empfiehlt Lisa Fischbach.
</p>
<div id="zitat">
	&bdquo;&Uuml;bernehmen Sie Verantwortung f&uuml;r die Gef&uuml;hle des anderen.&ldquo;
</div>
<p>
	&bdquo;&Uuml;bernehmen Sie Verantwortung f&uuml;r die Gef&uuml;hle des anderen und das hei&szlig;t: Keine Spielchen treiben und ehrlich sein. Somit hat der andere die Chance, mit der Situation angemessen umzugehen. Es ist egoistisch, sich selber alles offen zu halten und damit beste M&ouml;glichkeiten zu bewahren, den anderen jedoch im Unklaren zu lassen.&ldquo; Der zweite kritische Zeitpunkt: Wenn es zu K&ouml;rperlichkeiten gekommen ist.Denn f&uuml;r die meisten entsteht damit der Wunsch nach Verbindlichkeit. Wer danach weitersucht, weckt damit beim anderen meist ein schales Gef&uuml;hl von T&auml;uschung und Betrug.
</p>
<h2>
	Fair Play oder Happy End<br />
</h2>
<p>
	Wenn Sie merken, dass der andere mehr m&ouml;chte und Sie ebenfalls Interesse haben, stellen Sie andere Kontakte zur&uuml;ck. Wenn Sie keines haben: Spielen Sie mit offenen Karten, so dass der andere die Wahl hat, wie er sich weiter verhalten m&ouml;chte. Meist beantwortet sich die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt &uuml;brigens ganz von allein: Sie werden sp&uuml;ren, wenn Sie einen Menschen n&auml;her kennenlernen wollen &ndash; ohne Konkurrenz von anderen Seiten. Das best&auml;tigt ein User im ElitePartner-Forum: &bdquo;Als ich mich verliebt habe, habe ich sofort den ElitePartner-Account stillgelegt und allen Kontakten eine Abschiedsmail geschrieben.&ldquo; Manche frisch Verliebten zelebrieren sogar das gemeinsame L&ouml;schen der Accounts als romantisches Ritual.
</p>
<h2>
	In den USA g&auml;ngig: Die Exklusiv-Frage<br />
</h2>
<p>
	In den USA gelten klare Datingregeln, die jedes Kind kennt. Von Freunden und Kollegen arrangierte Blind Dates sind dort genauso die Regel wie die &ndash; f&uuml;r uns Europ&auml;er unromantische &ndash; Exklusiv-Frage. Sie lautet: Wollen wir aufh&ouml;ren, andere zu treffen und exklusiv werden? Im Klartext: Wir sind zusammen. Das klingt rational, doch wenigstens wei&szlig; jeder, wie gespielt wird. In Deutschland fehlen solch klare Regeln bislang: &bdquo;Wir m&uuml;ssen modernes Dating erst lernen&ldquo;, sagt Lisa Fischbach. &bdquo;Durch die Zunahme von Online-Dating und der damit verbundenen steigenden Kontaktzahl wird das zunehmend zum Thema.&ldquo;
</p>
<div id="zitat">
	&bdquo;Wir m&uuml;ssen Dating erst lernen.&ldquo;
</div>
<p>
	Sollte man nun mit seinem Date &uuml;ber andere Kontakte sprechen, die man gerade hat? &bdquo;Beim ersten Treffen lieber nicht zum Thema machen&ldquo;, findet die Singleberaterin. &bdquo;Das verursacht eine sozial schwierige Situation.&ldquo; Umgekehrt gilt: Wenn der andere Sie konkret fragt, ob Sie noch andere treffen, l&uuml;gen Sie nicht. Besser ehrlich, aber diplomatisch zur&uuml;ckhaltend sein. Hei&szlig;t: Details &uuml;ber andere Datingpartner f&uuml;r sich behalten. Anders war es bei Wiebke, die nach vier Dates mit Bastian das Gef&uuml;hl hatte, er h&auml;tte noch weitere Eisen im Feuer. &bdquo;Ich wollte einfach Gewissheit und habe ihn gefragt, wie es mit uns aussieht&ldquo;, sagt die Bauingenieurin. V&ouml;llig richtig, findet Lisa Fischbach. Nach einigen Treffen k&ouml;nnen Sie das ansprechen, um Klarheit zu haben. Wenn der andere weiter datet, k&ouml;nnen Sie selbst entscheiden, wie Sie sich am besten zum Schutz Ihrer Gef&uuml;hle verhalten. Allerdings r&auml;t die Psychologin: &bdquo;Beziehen Sie es nicht gleich auf sich, wenn Ihr Gegen&uuml;ber noch andere trifft.&ldquo; Manchmal treffen einfach verschiedene Datingtypen aufeinander, der Exklusiv-Dater und der Parallel-Dater: &bdquo;St&uuml;lpen Sie dem anderen nicht Ihre eigene Erwartung &uuml;ber. Aber sprechen Sie offen &uuml;ber Ihren Wunsch.&ldquo;
</p>
<h2>
	Zwei an einem Tag?<br />
</h2>
<p>
	Mittagessen mit Katrin. Abends Vernissage mit Tanja. Wer aus der Partnersuche einen Kontakt-Marathon macht, l&auml;uft Gefahr, in eine Art Shoppingmentalit&auml;t zu verfallen: Es geht nicht mehr um den einzelnen Menschen, sondern die Suche an sich.&bdquo;Wer an diesen Punkt ger&auml;t, merkt nicht mehr, wenn er dem oder der Richtigen begegnet. Er schenkt dem Gegen&uuml;ber nicht ausreichend Aufmerksamkeit, so dass kein echter Kontakt entstehen kann und alles an der Oberfl&auml;che bleibt. Das f&uuml;hrt dazu, das Date abzuwerten und sofort weiter zu jagen&ldquo;, sagt Psychologin Fischbach. &bdquo;So jemand ger&auml;t in eine Endlosschleife aus ersten Dates.&ldquo; H&auml;ufige Anzeichen daf&uuml;r: Man wirft Namen durcheinander oder w&uuml;nscht sich einen Spickzettel mit den Eckdaten des Gegen&uuml;bers.
</p>
<div id="zitat">
	&bdquo;Eine Endlosschleife aus ersten Dates.&ldquo;
</div>
<h2>
	Fazit: Aufs Bauchgef&uuml;hl h&ouml;ren und fair spielen<br />
</h2>
<p>
	Parallelkontakte sind beim Online-Dating omnipr&auml;sent. In der Anfangsphase sind diese richtig und legitim. Wer sich nach einigen Dates immer noch nicht entscheiden kann, sollte wenigstens mit offenen Karten spielen. Meist jedoch werden Sie merken, wenn der oder die Richtige vor Ihnen steht und die Reduktion der Kontakte ergibt sich ganz von allein. H&ouml;ren Sie einfach auf Ihr Gef&uuml;hl und behandeln Sie andere so, wie Sie selbst behandelt werden m&ouml;chten. Dann kann eigentlich nichts schief gehen.
</p>
<h2>
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</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
	<b><a href="http://besserdatenbesserlieben.de/">&gt;&gt; Mehr zur Initiative &quot;Besser daten, besser lieben&quot;</a><br />
	<a href="https://www.elitepartner.de/forum/wielange-ist-es-okay-intensive-kontakte-parallel-laufen-zu-lassen-3147.html">&gt;&gt; Forum: Wie lange ist es okay intensive Kontakte parallel laufen zu lassen?</a><br />
	<a href="https://www.elitepartner.de/forum/umgang-mit-parallel-dating-wie-schafft-ihr-das-mental-23310.html">&gt;&gt; Forum: Umgang mit Parallel-Dating. Wie schafft ihr das mental?</a></b></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alleine verreisen: Die fünf besten Tipps für den Cluburlaub</title>
		<link>/magazin/alleine-verreisen-die-fuenf-besten-tipps-fuer-den-cluburlaub.html</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 15:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sbalke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kennenlernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Cluburlaub – eine gute Wahl, um alleine zu verreisen? Autorin Saskia Balke machte den Test. Und hat als Souvenir die besten Tipps für den Single-Urlaub mitgebracht!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
	Auf meinem vollen Schreibtisch hatten sich in den vergangenen Wochen leere Kaffeetassen gesammelt. Ich diagnostizierte: Ein schwerer Fall von akuter &Uuml;berarbeitung, bei der nur eine sofortige Auszeit Heilung versprach. Und das bedeutete: Alleine verreisen! Nur, wie gestaltet man die sch&ouml;nste Zeit des Jahres ohne Begleitung von Partner oder Freundin? Ich &uuml;berlegte zun&auml;chst, wie lange ich meinem Alltag den R&uuml;cken kehren wollte. Eine Woche, l&auml;nger war nicht drin. Also entschied ich mich f&uuml;r einen gepflegten Rundum-Sorglos-Cluburlaub.
</p>
<h2>
	Welcher Club ist der richtige f&uuml;r mich?<br />
</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
	Neulich erz&auml;hlte mir eine Freundin, die einen romantischen P&auml;rchenurlaub geplant hatte, von stillenden M&uuml;ttern, schreienden Kindern und schimpfenden V&auml;tern im Urlaubsrevier. Also hielt ich prophylaktisch Ausschau nach einem Club explizit f&uuml;r Erwachsene, in der Hoffnung, dort auf partyfreudige Singles zu treffen &ndash; Kinderbetreuung wird dort gar nicht erst angeboten. Dennoch traf ich statt partyfreudiger Thirtysomethings dort vor allem P&auml;rchen ab 50 mit ausgepr&auml;gter Vorliebe f&uuml;r Andrea-Berg-Musik.
</p>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
	<strong>Tipp: Anbieter am besten nach einem Club mit Single-Klientel fragen! Aber: Ist h&auml;ufig teurer, weil Nischenprodukt.</strong>
</p>
<h2>
	Ausfl&uuml;ge einplanen, um den Lagerkoller zu vermeiden<br />
</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
	Ferienclubs sind h&auml;ufig in landschaftlich attraktiver Lage angesiedelt &ndash; damit allerdings auch mitten in der Pampa gelegen, fernab von landestypischen Sehensw&uuml;rdigkeiten und Kultursch&auml;tzen. Um dem Lagerkoller zu entgehen, den Urlaubsort mit Bedacht ausw&auml;hlen und Ausfl&uuml;ge einplanen &ndash; diese werden organisiert angeboten! Ich habe eine Bootstour gebucht, denn Kultur gab die Lage nicht her.
</p>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
	<strong>Tipp: Ausfl&uuml;ge werden vom Reiseanbieter organisiert und kosten extra &ndash; am besten schon bei der Budgetplanung ber&uuml;cksichtigen.</strong>
</p>
<h2>
	Golf oder Wassersport? Auf Sportangebot achten<br />
</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
	Wer neue Sportarten f&uuml;r sich entdecken oder der alten Leidenschaft fr&ouml;nen m&ouml;chte, ist im Cluburlaub genau richtig. Allerdings sollte man darauf achten, dass der Fokus des Sportangebots den eigenen Interessen entspricht, denn beim Dinner wird unter den G&auml;sten gerne &uuml;ber die eigenen Sporterfolge gesprochen. Ein Wassersportler im Golfrevier kann sich da schnell fehl am Platz f&uuml;hlen. Ich selbst habe einen Katamaran-Schnupperkurs belegt &ndash; und es war toll!
</p>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
	<strong>Tipp: Sport-Schnupperkurse m&ouml;glichst fr&uuml;h ausprobieren, dann bleibt genug Zeit, um den neu entdeckten Sport zu erlernen und zu &uuml;ben!</strong>
</p>
<h2>
	All inclusive oder doch lieber Vollpension?<br />
</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
	Gutes Essen geh&ouml;rt zu einem genussreichen Urlaub einfach dazu. Das Verpflegungsangebot unterscheidet sich von Club zu Club: All inclusive klingt nach Rundum-Sorglos-Paket, allerdings k&ouml;nnte nach dem Urlaub ein schwerwiegendes Problem auf der Waage auftauchen. Gleichzeitig wird das Urlaubsportemonnaie nicht unn&ouml;tig von Wein- und Bierkonsum in Feierlaune belastet. Ich habe mich f&uuml;r Schlemmen ohne Grenzen entschieden, meine aber, eine gewisse Abgreif-Mentalit&auml;t der G&auml;ste beobachtet zu haben &ndash; nicht sch&ouml;n.
</p>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
	<strong>Tipp: In jedem Falle lockt das Buffet, daher lieber kleine Teller nehmen und sich auf nur einen Nachschlag beschr&auml;nken!</strong>
</p>
<h2>
	Kommunikation mit den anderen G&auml;sten<br />
</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
	Im Cluburlaub geht es ausgesprochen kommunikativ zu &ndash; zu den Mahlzeiten gesellt man sich zu Fremden, die hier zu Freunden werden sollen. Die Manieren, die Mutti einst auf unsere Festplatte gebrannt hat, sollten hier zum Einsatz kommen: H&ouml;flich gr&uuml;&szlig;en, fragen, ob der Platz noch frei sei &ndash; und dann parlieren, parlieren, parlieren, ob der Gespr&auml;chspartner sich nun als interessant erweist oder nicht. In meinem Club verga&szlig;en die meisten der G&auml;ste die Etikette leider untertags, sobald es um die begehrten Liegen ging. Ungehalten verteidigten sie ihr Revier, sofern ich es wagte, ein stundenlang reserviertes Strandbett zu okkupieren. Da hei&szlig;t es dann: Trotzdem Haltung bewahren.
</p>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
	<strong>Tipp: Die Fragen &bdquo;Wie lange bist du hier? Seit wann? Woher kommst du?&ldquo; unbedingt vermeiden oder zumindest variieren. Nach drei Tagen kann die wirklich keiner mehr h&ouml;ren.</strong>
</p>
<h2>
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</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
	<b><a href="/magazin/tipps-fuer-alleinreisende.html">&gt;&gt; Tipps f&uuml;r Alleinreisende</a><br />
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	<a href="/magazin/urlaub-liebe-sex.html">&gt;&gt; Urlaub, Liebe, Sex</a><br />
	<img alt="" height="1" src="http://vg07.met.vgwort.de/na/d3e43d35329e469595d9cc471fb088cf" width="1" /> </b></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Emanzipation und Erwartungen: Alte Schule oder neue Pfade?</title>
		<link>/magazin/emanzipation-und-erwartungen-alte-schule-oder-neue-pfade.html</link>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 14:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>faeulein_wunder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fräulein Wunder wundert sich über die Liebe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">/magazin/?p=49153</guid>
		<description><![CDATA[Ein Gentleman fährt nach einem Date die Dame nach Hause. So viel zu meinen Erwartungen. Andreas jedoch plädiert für Emanzipation. Aus Bequemlichkeit?
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>
	Ein wenig verschwitzt kamen wir aus dem Club gestolpert. Andreas und ich hatten zu Reggae-Rhythmen getanzt und zu unserem Pulsschlag geknutscht. Herrlich. Nur war es ziemlich sp&auml;t geworden, und das unter der Woche. Ich hatte schon gemerkt, wie Andreas immer wieder auf die Uhr geschaut hatte, er schien sehr besorgt um seinen Schlaf, denn sein Tag beginnt stets mit dem Weckerklingeln um 5.30 Uhr. Das war wohl auch der Grund daf&uuml;r, dass er es vorzog, allein zu Hause zu schlafen. Also setzten wir uns in sein Auto, denn dort hatte ich meine Tasche geparkt. Ich hoffte inst&auml;ndig, dass er mich nach Hause fahren w&uuml;rde. Ich bat ihn nicht darum, denn mir f&auml;llt es ja sogar schwer, m&auml;nnliche Hilfe beim Koffertragen anzunehmen. Nur &ndash; Emanzipation hin oder her &#8211; mit &ouml;ffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, war um diese Uhrzeit ein Spie&szlig;rutenlauf. Und ein Taxi von hier bis nach Hause unbezahlbar. Nichtsdestotrotz erwartete ich diesen Gefallen nicht von ihm, denn dass ich kein Auto besitze, daf&uuml;r kann Andreas ja nichts.
</p>
<h2>
	Im T&uuml;renknallen hallte meine Entt&auml;uschung wider<br />
</h2>
<p>
	An der U-Bahnstation drosselte er dann tats&auml;chlich das Tempo. &bdquo;Ist schon sp&auml;t, ist es okay, wenn ich dich hier rauslasse?&ldquo; Die Frage f&uuml;hlte sich dann doch komisch an. Ich sagte: &bdquo;Nat&uuml;rlich, ich hoffe nur, die Bahn f&auml;hrt &uuml;berhaupt noch.&ldquo; &bdquo;Jetzt machst du mir ein schlechtes Gewissen, dann fahre ich dich doch.&ldquo; &bdquo;Nein, nein, nein&ldquo;, insistierte ich und griff erst nach meiner Tasche und dann nach dem Autot&uuml;rgriff, &bdquo;ich komm schon irgendwie nach Hause, mach dir keine M&uuml;he. Gute Nacht und komm gut nach Hause.&ldquo; In meinen Worten schwang meine Entt&auml;uschung h&ouml;rbar mit und hallte wider im T&uuml;renknall, der einen Tick zu laut ausfiel.<br />
	Die Haltestelle war wie ausgestorben, die Anzeige verhie&szlig; eine Wartezeit von 17 Minuten. Unsere kleine Diskussion im Auto hatte offenbar daf&uuml;r gesorgt, dass mir die Bahn vor der Nase weggefahren war. Und daf&uuml;r, dass ich mich urpl&ouml;tzlich unglaublich traurig f&uuml;hlte. Ich tippte in meinem Handy herum, checkte die Neuigkeiten auf Facebook. Als ich endlich in der Bahn sa&szlig;, sah ich, dass Andreas online war. Offenbar war er bereits gut zu Hause angekommen und surfte vorm Schlafengehen gem&uuml;tlich im Netz und nicht wie ich einsam mit der U-Bahn durch die Nacht.
</p>
<h2>
	Wichtigstes Gebot in der Liebe: Du sollst keine Erwartungen haben<br />
</h2>
<p>
	Insgeheim wartete ich darauf, dass gleich eine SMS auf meinem Handy ankommen w&uuml;rde, in der er sich besorgt danach erkundigen w&uuml;rde, ob ich denn gut nach Hause gekommen sei. Ehrlich gesagt: Ich erwartete eine Nachricht dieser Art sogar. Mir fiel ein, was Lena zu sagen pflegte: &bdquo;Wichtigstes Gebot in der Liebe: Du sollst keine Erwartungen haben.&ldquo; Darin versage ich jedoch immer. Die Viertelstunde Fu&szlig;weg durch die n&auml;chtlichen Stra&szlig;en versuchte ich schnellen Schrittes abzuk&uuml;rzen. Meine Gedanken nahmen einige Umwege. Nachdem ich die T&uuml;r aufgeschlossen hatte, z&uuml;ckte ich sogleich mein Handy, das keinen Mucks mehr von sich gegeben hatte. Tats&auml;chlich keine Nachricht von Andreas. Merkw&uuml;rdig. Mittlerweile musste er doch schon schlafen &ndash; und dass er sich nicht mehr gemeldet hatte, war au&szlig;ergew&ouml;hnlich.
</p>
<p>
	<br />
	Wahrscheinlich war er von der Situation im Auto genervt gewesen, dachte ich mir. Also tippte ich einen Gutenachtgru&szlig; und schrieb: &bdquo;Du musst kein schlechtes Gewissen haben, weil du mich nicht nach Hause gefahren hast. Mir ist es lieber, du tust etwas von Herzen gerne und nicht aus Pflichtbewusstsein.&ldquo; Ich dr&uuml;ckte auf &bdquo;Senden&ldquo; und gleichzeitig wurde mir klar, dass ich mit dieser Nachricht unn&ouml;tig &Ouml;l ins Feuer gegossen und meine Erwartungen verleugnet hatte. Am n&auml;chsten Abend telefonierten wir. &bdquo;Das war echt bl&ouml;d gestern&ldquo;, meinte er. Ich wunderte mich sehr. Schlie&szlig;lich hatte ich ihm weder eine Szene gemacht noch irgendetwas eingefordert &#8211; und er hatte im Gegensatz zu mir schnell und bequem ins Bett gefunden. &bdquo;Ich versteh dich da gerade nicht&ldquo;, erwiderte ich. &bdquo;Naja, es ist ja so, dass Frauen von einem Mann ganz selbstverst&auml;ndlich erwarten, dass er sie nach Hause f&auml;hrt. Was das aber teilweise f&uuml;r ein Act ist, blenden sie aus&ldquo;, erkl&auml;rte er mir. Mich beschlich das Gef&uuml;hl, dass ich nicht die erste Frau war, die diese Diskussion mit ihm f&uuml;hrte. Und dass der Stachel noch tiefer sa&szlig;, was seine Worte sogleich best&auml;tigten: &bdquo;Frauen tun heute nicht mehr viel f&uuml;r ihre M&auml;nner. Sie erwarten, dass ein Mann kocht, den Haushalt schmei&szlig;t, das Haus in Schuss h&auml;lt und auch noch den Gentleman macht.&ldquo; Ich war wie vor den Kopf gesto&szlig;en. Andreas hatte offenbar gro&szlig;e Angst, zu kurz zu kommen. Zu viel zu geben. Zu wenig zur&uuml;ckzubekommen.
</p>
<p>
	Und nun bekam auch ich es mit der Angst zu tun, was ich von diesem Mann eigentlich zu erwarten habe. Was meinen Sie?
</p>
<p>
	Ihr Fr&auml;ulein Wunder
</p>
<p> <a href="https://www.elitepartner.de/forum/er-hat-angst-zuviel-geben-zu-muessen-und-zu-wenig-zu-bekommen-38626.html" target="_blank"> <img src="/magazin/km/resources/de/teaser/img_long/ratgeber/610x49forumsbanner-neu.jpg" /></a> </p>
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		<item>
		<title>Tipps für Alleinreisende</title>
		<link>/magazin/tipps-fuer-alleinreisende.html</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 15:47:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jminkus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kennenlernen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://magazin.elitepartner.corpex-kunden.de/psychologie/artikel/tipps-fr-alleinreisende.html</guid>
		<description><![CDATA[Endlich ist der Sommer da und damit bricht eigentlich auch eine der schönsten Zeiten des Jahres an. Allerdings fragt man sich als Single auch: Wohin soll ich alleine verreisen? Und welche Möglichkeiten habe ich als Alleinreisender überhaupt? Mit Single-Coach Lisa Fischbach haben wir die besten Tipps zusammengetragen. 
]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
	Ferien auf Balkonien, nur weil man Single ist? Das muss nicht sein. Und sollte es auch nicht. Sehen Sie&nbsp;Ihr Alleinsein doch mal von der positiven Seite.&nbsp;Als Alleinreisender haben Sie schlie&szlig;lich Narrenfreiheit.&nbsp;&quot;Sie m&uuml;ssen auf niemanden R&uuml;cksicht nehmen und k&ouml;nnen ohne schlechtes Gewissen und Diskussionen ihre eigenen Interessen verfolgen&quot;, sagt Psychologin Lisa Fischbach. &nbsp;Also nutzen Sie die Wahlfreiheit. &quot;Machen Sie sich Ihre W&uuml;nsche bewusst. Jetzt k&ouml;nnen Sie Ziele, die Ihr Ex-Partner nicht mochte, ansteuern. Sie bestimmen, was Sie m&ouml;chten.&quot;&nbsp;Ob ein ausgiebig zelebrierter&nbsp;Strandurlaub oder&nbsp;kulturell angehauchte Kurztrips &#8211; alles ist m&ouml;glich!&nbsp;
</p>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
	Man kennt das: Man ist im Urlaub und sieht jemanden, der alleine reist und denkt sich sofort, das muss ein alleinreisender Single sein. Doch weit gefehlt auch, wer denkt,&nbsp;Alleinreisende in eine Schublade stecken zu k&ouml;nnen.&nbsp;&quot;Den Prototyp des Alleinreisenden gibt es nicht&quot;, sagt Single-Coach Fischbach. &quot;Wer ohne Partner verreist, ist nicht automatisch Single. Und nicht jeder Single sucht im Urlaub einen Partner. Viele genie&szlig;en das Alleinreisen.&quot;
</p>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
	Wer als Single verreist und auch ausschlie&szlig;lich auf andere Singles treffen m&ouml;chte, sollte daher auf Nummer sicher gehen&nbsp;und&nbsp;direkt eine&nbsp;Singlereise buchen.&nbsp;&nbsp;Und wer nicht explizit eine Reise unter durchweg Gleichgesinnten buchen m&ouml;chte, sollte trotzdem ein&nbsp;paar Tipps beherzigen:&nbsp;&quot;Familienfreundliche Hotels sind f&uuml;r Singles nicht das Richtige. Sie m&ouml;chten sich schlie&szlig;lich nicht als Au&szlig;enseiter zwischen Kinderbecken und Familienbrunch f&uuml;hlen &#8211; gehen Sie lieber in ein Sport- oder <a href="http://www.wellness-regionen.de/">Wellnesshotel</a>.&quot; Hier ist die Chance, andere Alleinreisende mit &auml;hnlichen Interessen zu treffen, viel gr&ouml;&szlig;er.
</p>
<h2>
	Als Alleinreisender in der Gruppe<br />
</h2>
<p>
	F&uuml;r alle, die&nbsp;gerade aus einer langen Beziehung kommen oder einfach nicht gerne alleine Zeit verbringen,&nbsp;ist eine Gruppenreise ideal. Und Anschluss ist hier garantiert. <a href="http://www.sunwave.de/sommerreisen.php">Reiseanbieter wie Sunwave</a> haben vielf&auml;ltige Angebote im Repertoire,&nbsp;die von Segeltouren &uuml;ber Wandern und Biken bis hin zu St&auml;dte- und Kulturreisen reichen.&nbsp;Solche Reisen sind zwanglos und bei dem Motto &quot;Alles kann, nichts muss&quot; einzuordnen. &quot;Bei Gruppenreisen geht es meist mehr ums gemeinsame Erleben und nicht darum, sich hier zu verlieben&quot;, so Single-Coach Lisa Fischbach, &quot;Das schlie&szlig;t nat&uuml;rlich nicht aus, dass sich nette Kontakte entwickeln.&quot;
</p>
<p>
	Nat&uuml;rlich gibt es auch f&uuml;r Flirtwillige spezielle Angebote mit einem ausgewogenen M&auml;nner-Frauen-Verh&auml;ltnis oder Blind-Date-Reisen. Hier wird das Kennenlernen gro&szlig; geschrieben.
</p>
<h2>
	Augen auf beim Reiseziel<br />
</h2>
<p>
	Schon klar, die Malediven&nbsp;bieten tolle Tauchreviere, &nbsp;die Seychellen locken mit tropischem Klima und Venedig ist wahnsinnig sehenswert. Hier gilt jedoch: Wer in seinem Urlaub nicht unbedingt an jeder Ecke auf verliebt busselnde Paare treffen m&ouml;chte, sollte&nbsp;diese klassischen Flitterwochenziele&nbsp;besser vermeiden. Oder eine ausgefeilte Technik besitzen, die knutschenden Zweibeiner auszublenden.
</p>
<h2>
	Es hat gefunkt<br />
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	Genau dann, wenn man vielleicht am wenigsten damit rechnet, passiert es doch: Es funkt.&nbsp;Kein Wunder, findet&nbsp;Single-Coach Lisa Fischbach und erkl&auml;rt unsere auf&nbsp;Empfang gestellten Liebessensoren so:&nbsp;&quot;Im Urlaub sind wir offener und das Flirten f&auml;llt leichter als im Alltag.&quot; Trotzdem ist (gef&uuml;hlsm&auml;&szlig;ige) Zur&uuml;ckhaltung empfehlenswert.&nbsp;Selten sind Urlaubsflirts von Dauer. Doch legitim sind sie allemal: <a href="https://www.elitepartner.de/magazin/jeder-dritte-hofft-auf-urlaubsliebe.html">Jeder dritte Single hofft, sich im Urlaub zu verlieben.</a>
</p>
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	&nbsp;
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<p>
	<b><a href="https://www.elitepartner.de/magazin/urlaubstipps-fur-singles-und-alleinerziehende.html">&gt;&gt; Urlaubstipps f&uuml;r Singles und Alleinerziehende</a></b>
</p>
<p>
	<b><a href="https://www.elitepartner.de/magazin/trennung-nach-dem-urlaub.html">&gt;&gt; Trennung nach dem Urlaub</a></b>
</p>
<p>
	<b><a href="https://www.elitepartner.de/magazin/urlaub-liebe-sex.html">&gt;&gt; Urlaub, Liebe, Sex </a></b></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zu Besuch bei Amors Assistenten: Sabrina, die Erfolgsgeschichten-Fee</title>
		<link>/magazin/zu-besuch-bei-amors-assistenten-sabrina-die-erfolgsgeschichten-fee.html</link>
		<comments>/magazin/zu-besuch-bei-amors-assistenten-sabrina-die-erfolgsgeschichten-fee.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jminkus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neu bei ElitePartner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">/magazin/?p=48912</guid>
		<description><![CDATA[Einen der schönsten Jobs bei ElitePartner hat Sabrina Berndt inne. Sabrina ist PR-Managerin bei ElitePartner und auch deren Erfolgsgeschichten-Fee. Sie erfährt als Erste, wenn Paare sich über die Online-Vermittlung finden und ihr Glück mit ihren "Vermittlern" teilen wollen. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Viele dieser Paare, die ElitePartner selbst <a href="https://www.elitepartner.de/erfolgsgeschichten/" title="Erfolgsgeschichten" target="_blank">Erfolgspaare </a>nennt, schicken Fotos und die Geschichte ihres Kennenlernens. Eine tolle Bestätigung dafür, dass das System ElitePartner funktioniert.<br />
Das findet auch Sabrina: &#8220;Durch die täglich eintreffenden E-Mails und Briefe bekomme ich besonders gut mit, wie viele Mitglieder sich über ElitePartner finden und sitze näher am Kern und Ergebnis unserer Arbeit als vielleicht jemand aus dem Controlling oder der IT. Um das positive Gefühl durchs gesamte Unternehmen zu tragen, schicken wir die neuesten Geschichten per E-Mail ans gesamte ElitePartner-Team. Außerdem werden die Mitarbeiter jeden Morgen durch die lange Wand mit unseren Paar-Fotos auf dem Flur am Eingang begrüßt. Das motiviert für den Tag.&#8221;</p>
<h2>Geschichten fürs Herz</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
<p>Unter den Erfolgsgeschichten sind auch immer wieder besonders rührende. Zwei Storys sind Sabrina besonders im Gedächtnis geblieben. „Besonders schön ist z.B. die Geschichte von Kristin und Harald, die sich dank ElitePartner über den halben Erdball gefunden haben. Er wohnte zu der Zeit in Wien, sie auf den Fidschiinseln. Oder die Geschichte von Christiane und Nobert. Sie hatte immer den Traum ein Bed &#038; Breakfast-Hotel zu führen. Jetzt haben die beiden ihren Traum wahr gemacht, sind nach Mallorca gezogen und haben gemeinsam ein Landhotel eröffnet. Auch berührt hat mich die Geschichte eines 65-jährigen Paares, das einen zweiten Frühling erlebt, den es nie erwartet hat.“</p>
<p>Oft bleibt der Kontakt zwischen ElitePartner und dem Erfolgspaar über Jahre bestehen. Dieser Umstand freut Sabrina ganz besonders. „Wenn sich ein Paar auch nach einiger Zeit noch einmal bei uns meldet, z.B. wenn es zusammengezogen ist, geheiratet oder Nachwuchs bekommen hat, ist das eine tolle Bestätigung&#8221;, sagt Sabrina und zieht zwei Fotos aus der Schublade. „Marius und Kristin haben zum Beispiel schon zwei Kinder bekommen und wir bekommen immer mal wieder Post von ihnen, etwa aus dem Urlaub. Auch die Post von den <a href="https://www.elitepartner.de/erfolgsgeschichten/zwillingseltern-doppelte-arbeit-doppeltes-glueck.html" title="zwillingseltern-doppelte-arbeit-doppeltes-glueck" target="_blank">frischgebackenen Zwillingseltern Michelle und Alfred </a>aus Österreich war ein Highlight für mich.“  </p>
<h2>Die Tipps der Erfolgsgeschichten-Fee</h2>
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<p><a href="/magazin/wp-content/uploads/2013/05/Sabrina-Erfolgsfee-Original.jpg"><img src="/magazin/wp-content/uploads/2013/05/Sabrina-Erfolgsfee-Original.jpg" alt="Sabrina-Erfolgsfee-Original" width="290" height="507" class="alignright size-full wp-image-49105" /></a> </p>
</div>
<div>
<p>Viele der Geschichten, die Sabrina täglich liest, zeigen: Die Liebe trifft viele unerwartet. Wenn Online-Partnersucher Kriterien aufbrechen, bieten sich oft unverhoffte Möglichkeiten, weiß Sabrina zu berichten. Sie gibt Online-Partnersuchenden deshalb drei Tipps mit auf den Weg: </p>
<p>&#8220;<strong>Erstens: Schränken Sie Ihre räumlichen Suchkriterien nicht zu sehr ein.</strong> Natürlich ist es komfortabler, wenn der Partner aus der gleichen Stadt kommt. Aber dadurch verpasst man vielleicht den Richtigen. Viele unserer Paare <a href="https://www.elitepartner.de/erfolgsgeschichten/jutta-distanz-stimmte-uns-anfangs-skeptisch.html " title="jutta-distanz-stimmte-uns-anfangs-skeptisch" target="_blank">hätten sich nie gefunden</a>, wenn sie nur in ihrer näheren Umgebung gesucht hätten. </p>
<p><strong>Zweitens: Wagen Sie den zweiten Blick! </strong>Natürlich ist es super, wenn es direkt beim ersten Date funkt. Viele Geschichten zeigen aber, dass es gut sein kann, etwas <a href="https://www.elitepartner.de/erfolgsgeschichten/annabelle-und-mirko-zweite-chance-nach-anfanglichem-fehlstart.html " title="Annabelle-und-mirko" target="_blank">Ausdauer zu zeigen und einen zweiten Blick zuzulassen. </a></p>
<p><strong>Und drittens: Nie die Hoffnung aufgeben!</strong> Manche Paare waren nur ein paar Tage angemeldet und es hat gleich beim ersten Kontakt gefunkt. Das ist aber nicht die Regel. Viele waren schon mehrere Monate aktiv und haben erst kurz vorm Ablauf der Mitgliedschaft ihren Partner gefunden. Einige hatten die Hoffnung schon ganz aufgegeben, online jemanden zu finden und sind dann ihrer großen Liebe begegnet, wie z.B. <a href="https://www.elitepartner.de/erfolgsgeschichten/maren-und-karl-das-wunder-einer-zweiten-liebe.html" title="maren-und-karl-das-wunder-einer-zweiten-liebe" target="_blank">Maren und Karl, beide weit über 70.</a>&#8221;<br />
</br> </p>
</div>
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<p> <a href="https://www.elitepartner.de/erfolgsgeschichten/">&gt;&gt; ElitePartner Erfolgsgeschichten</a><br />
 <a href="https://www.elitepartner.de/erfolgsgeschichten/category/verliebt-unter-30">&gt;&gt; Verliebt unter 30</a><br />
 <a href="https://www.elitepartner.de/erfolgsgeschichten/category/verliebt-ueber-50">&gt;&gt; Liebe kennt kein Alter: Paare 50+</a><br />
 <a href="https://www.elitepartner.de/erfolgsgeschichten/category/heirat">&gt;&gt; Frisch vermählt: Verheiratete Paare</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was glückliche Paare anders machen</title>
		<link>/magazin/was-glueckliche-paare-anders-machen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 13 May 2013 12:32:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>akalisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">/magazin/?p=49077</guid>
		<description><![CDATA[Was ist das Geheimrezept glücklicher Paare? Um diese Frage zu erforschen, ließ ElitePartner über 25.000 in Partnerschaft lebende Deutsche befragen. Demnach weisen glückliche Paareeine viel höhere Ähnlichkeit mit dem Partner auf als eher unglückliche: Gleich und gleich gesellt sich eben gern. Zudem tauschen sie sich mehr aus, können besser streiten und haben ein erfüllteres Sexualleben. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Säulen einer glücklichen Beziehung: Sex, Gespräche, Ähnlichkeiten</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
<p>Ein erfülltes Sexleben, Vertrauen, Kommunikation, Austausch und konstruktive Konfliktklärung, dazu gemeinsam Zeit verbringen, ähnliche Interessen sowie ein <a href="https://www.elitepartner.de/magazin/naehe-und-distanz-in-beziehungen.html" target="_blank">ähnliches Bedürfnis nach Nähe und Freiraum</a>: Dies sind laut ElitePartner-Studie die Säulen für eine glückliche Partnerschaft. Dabei spielen Sex, Vertrauen und Kommunikation eine übergeordnete Rolle.</p>
<h2>Glücksfaktor: Mehr Austausch</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
<p>Menschen, die in ihrer Beziehung sehr glücklich sind, sprechen viel mit ihrem Partner – über Tiefgehendes genauso wie über Banalitäten: 91 Prozent der sehr glücklich Liierten tauschen sich mit ihrem Partner viel über Ansichten, Ziele und Zukunftswünsche aus. Bei den eher unglücklich Liierten sind es nur 40 Prozent.<br />
Ein ähnlich drastisches Gefälle zeigt sich bei der Kommunikation über Alltäglichkeiten: Während 93 Prozent der sehr Glücklichen sich oft mit dem Partner über Tageserlebnisse und Organisatorisches austauscht, ist es bei  den eher Unglücklichen gerade einmal die Hälfte. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Paar verheiratet ist, Kinder hat oder schon lange zusammen ist. </p>
<h2>Glücksfaktor: Ähnliche Interessen</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
<p>Nahezu 80 Prozent der sehr glücklich Liierten hat ähnliche Interessen wie der Partner. Im Vergleich zu noch nicht einmal einem Drittel derjenigen, die in ihrer Beziehung eher unglücklich sind. </p>
<h2>Glücksfaktor: Ähnliche Einstellung zu Geld</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
<p>Ebenfalls 80 Prozent der sehr Glücklichen stimmen mit dem Partner in finanziellen Dingen überein, im Vergleich zu nur 40 Prozent der eher unglücklich Liierten. Grundsätzlich sind sich Ehepaare im Punkt Finanzen einiger als Unverheiratete (70% zu 63%). </p>
<h2>Glücksfaktor: Ähnliche Persönlichkeit</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
<p>Die Ähnlichkeit in der Persönlichkeit wird als besonders befriedigend erlebt: So sagen 68 Prozent der sehr Glücklichen, sie und ihr Partner hätten ähnliche Charakterzüge, im Vergleich zu nur jedem Vierten eher unglücklich Liierten. Zur Persönlichkeit zählt auch das elementare Bedürfnis nach Nähe und Freiraum, auch hier harmonieren sehr glückliche Paare deutlich mehr. </p>
<h2>Glücksfaktor: Ähnliches Bildungsniveau</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
<p>Ebenso spielt das <a href="https://www.elitepartner.de/magazin/interview-die-bildungsfalle.html" target="_blank">Bildungsniveau eine Rolle</a> bei der Partnerschaftszufriedenheit: Dreiviertel der sehr glücklich Liierten hat einen ähnlichen Bildungshintergrund wie der Partner, im Vergleich zu jedem zweiten eher unglücklich Liierten.</p>
<h2>Glücksfaktor: Sex </h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
<p>Vor allem ein <a href="https://www.elitepartner.de/magazin/erstes-date-sex-mit-unbekannten-variablen.html" target="_blank">erfülltes Sexualleben</a> steht mit dem Beziehungsglück im Zusammenhang. Dies ist besonders interessant im Hinblick auf die Ergebnisse anderer Studien, in denen Sex weit abgeschlagen hinter Werten wie Treue, Humor und Bildung rangierte.Der Grund dafür ist, dass dort Paare direkt gefragt wurden, wie sie selbst den Stellenwert von Sex für das Beziehungsglück einschätzen. In der vorliegenden Studie wurde mittels einer Korrelationsanalyse der tatsächliche Zusammenhang von Partnerschaftszufriedenheit und bestimmten Einflussgrößen berechnet. Das Ergebnis: Sex ist für Männer und Frauen gleichermaßen der Glücksfaktor in erfüllten Beziehungen.</p>
<h2>Glücksfaktor: Gemeinsame Zeit </h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
<p>Sehr glückliche Paare verbringen Zeit miteinander: 91 Prozent sind mit dem Partner so oft wie möglich zusammen – von den eher Unglücklichen verbringt nur ein gutes Drittel möglichst viel Zeit zusammen.</p>
<h2>Gleich und gleich gesellt sich gern &#8211; glückliche Paare sind sich ähnlicher</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
<p>„Die in der Paarforschung zurzeit gängige Ähnlichkeitshypothese zur Erklärung von partnerschaftlicher Zufriedenheit und Passung wird in der ElitePartner-Studie bestätigt“, sagt Lisa Fischbach, wissenschaftliche Leiterin. „Gleich und gleich gesellt gern und das vor allem auf längere Sicht stabiler. Ähnlichkeit auf Basis von Persönlichkeitseigenschaften, Einstellungen und Verhaltensweisen trägt vermutlich deutlich stärker zum Beziehungserfolg bei. Wie Prof. Hans Werner Bierhoff von der Ruhr-Universität Bochum konstatiert: „Je ähnlicher sich Partner sind, desto seltener trennen sie sich.“ Das Motto Gegensätze ziehen sich an trifft für partnerschaftliches Glück eher selten zu, vielmehr mag es eine geeignete Formel für Leidenschaft und körpernahe Merkmale sein. Auf Dauer sind große Unterschiede eine auslaugende Herausforderung. Viele Reibereinen zu den immer gleichen Themen belasten eine Partnerschaft zunehmend. Das kostet viel Energie, verlangt eine ausgeprägte Konfliktkompetenz und enorme Toleranz, denn selten kommt man auf einen gemeinsamen Nenner. Durch Ähnlichkeiten entstehen mehr Harmonie, das Gefühl des Verstandenwerdens, sich im anderen wiederzuerkennen, Konflikte werden vermieden, besonders in elementaren Grundbedürfnissen wie z.B. nach Nähe und Freiraum. Auch wenn sich glückliche Paare tatsächlich ähnlicher sind als weniger glückliche, so schätzen sich viele Paare per se ähnlicher ein als sie in der Realität sind. Das ist aber sogar dem Liebesglück zuträglicher, denn wer davon ausgeht, dass der Partner ähnlich denkt und fühlt, ist zufriedener.“ </p>
<p><a href="/magazin/wp-content/uploads/2013/05/Was-glueckliche-Paare-anders-machen.jpg"><img src="/magazin/wp-content/uploads/2013/05/Was-glueckliche-Paare-anders-machen-540x1024.jpg" alt="Was-glueckliche-Paare-anders-machen" width="540" height="1024" class="alignright size-large wp-image-49080" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Sexleben der Deutschen</title>
		<link>/magazin/das-sexleben-der-deutschen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 08 May 2013 10:17:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jminkus</dc:creator>
				<category><![CDATA[frisch-verliebt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">/magazin/?p=48875</guid>
		<description><![CDATA[Das Liebesleben der Deutschen ist ein Trauerspiel. Dachten wir. Und irrten uns gewaltig. Denn unsere aktuelle ElitePartner-Studie unter über 10.000 in einer Partnerschaft lebenden Internetnutzern spricht eine andere Sprache. Demnach sind selbst Paare, die seit Jahrzehnten zusammen sind immer noch glücklich mit ihrem Sexleben. 

]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Das Sexleben der Deutschen nach Bundesländern: Sachsen-Anhalt ist Spitzenreiter </h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
<p>Über den Dialekt lässt sich streiten, aber im Bett liegt Sachsen-Anhalt ganz weit vorne. 78,9 Prozent der Befragten aus dem ostdeutschen Bundesland, gaben an,  zufrieden mit ihrem Sexleben zu sein. Das Schlusslicht bildet Nachbar Thüringen mit 67,7 Prozent. Aber auch die Großstädter sind zumindest beim Sexleben keine Pioniere: mit 70,9 Prozent sind die hippen Berliner eher am unteren Rand anzusiedeln. Noch weiter abgeschlagen ist Hamburg mit 69,4 Prozent sexueller Zufriedenheit. Ob das kühle Wetter daran schuld ist? Weitere Details entnehmen Sie der interaktiven Grafik.</p>
<p><iframe frameborder="0" height="400" scrolling="no" src="https://www.elitepartner.de/magazin/wp-content/uploads/Zufrieden mit ihrem Sexualleben.html" width="600"> </iframe></p>
<h2>Der Ehering als Liebestöter</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
<p>Insgesamt sind die Frauen mit ihrem Liebesleben zufriedener als die Männer. 75,3 Prozent der Ladies gaben an, dass sie nichts an ihrem Sexualleben auszusetzen haben. Bei den Männern waren das etwas schwächere 70,9 Prozent. Ein interessantes Detail &#8211; auch wenn wir daraus lieber keine voreiligen Schlüsse ziehen wollen: Unter unseren Befragten sind die verheirateten Frauen etwas unbefriedigter, als die unverheirateten. 73,2 Prozent stehen hier 77,9 Prozent gegenüber.</p>
<h2>Männer sind die Herren der Laken </h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
<p>Da die sexuelle Revolution nun schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel hat, erstaunt es umso mehr, dass noch so mancher Herr der Schöpfung noch immer das „Laken-Zepter“ in der Hand hat. Auf die Frage, wer in der Beziehung den Anstoß für Sex und Zärtlichkeit gibt, antworteten erstaunliche 29,3 Prozent der Männer, dass sie sich meistens als Initiator sehen. Und nur gerade mal 9,8 Prozent des schwachen Geschlechts halten sich für die Drahtzieher beim Beziehungssex. </p>
<h2>Männer wünschen sich mehr weibliche Initiative</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
<p>Da erstaunt es kaum, dass fast jeder vierte Mann (23,1 Prozent) sich wünscht, die Partnerin würde in Bezug auf das Sexleben mehr Engagement an den Tag legen. Besonders stark ist dieser Wunsch bei Beziehungen, die zehn bis zwanzig Jahre auf dem Buckel haben. Da wären 28 Prozent der Männer begeistert, wenn die Herzdame das Thema stärker vorantreiben würde.</p>
<p>Trotz allem gilt: Der Großteil der Liierten – egal ob verheiratet oder nicht – ist mit seinem Sexleben zufrieden. Auch nach über zwanzig Jahren Partnerschaft gaben 68,9 Prozent der befragten Männer und 72,9 Prozent der Frauen an: Ja, unser Sexleben funktioniert.</p>
<p><a href="/magazin/wp-content/uploads/2013/05/ElitePartner-Studie_Sexuelle-Zufriedenheit-sinkt-mit-Beziehungsdauer.jpg"><img src="/magazin/wp-content/uploads/2013/05/ElitePartner-Studie_Sexuelle-Zufriedenheit-sinkt-mit-Beziehungsdauer-1024x767.jpg" alt="Druck_Studie_2013.indd" width="600" height="400" class="alignright size-large wp-image-49123" /></a></p>
<h2>Diese Artikel k&ouml;nnen Sie auch interessieren: </h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto "><b></p>
<p> <a href="/magazin/erster-sex-mit-neuem-partner.html">&gt;&gt; Erster Sex mit neuem Partner</a><br />
 <a href="/magazin/sachsen-bremen-saarland-wo-sind-beziehungen-am-gluecklichsten.html">&gt;&gt; Sachsen, Bremen, Saarland? Wo sind Beziehungen am glücklichsten?</a><br />
 <a href="/magazin/nah-naeher-sex-der-erste-sex-mit-neuem-mann.html">&gt;&gt; Kolumne: Nah, näher, Sex: Der erste Sex mit neuem Mann</a><br />
<br/></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>/magazin/das-sexleben-der-deutschen.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Romantische Blitzhochzeiten sind selten</title>
		<link>/magazin/romantische-blitzhochzeiten-sind-selten.html</link>
		<comments>/magazin/romantische-blitzhochzeiten-sind-selten.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 12:02:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sberndt</dc:creator>
				<category><![CDATA[frisch-verliebt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">/magazin/?p=48844</guid>
		<description><![CDATA[Der Mai ist der Heiratsmonat schlechthin. Pünktlich zum Start der Hochzeitssaison hat ElitePartner 10.836 Ehepaare nach ihrer Zufriedenheit, ihren Wünschen und ihrem Paarverhalten befragt. Auch wenn die Scheidungsquote steigt: Laut ElitePartner-Studie sind 90 Prozent der deutschen Ehepaare glücklich. Die meisten wagen den Schritt vor den Altar allerdings erst nach reiflicher Überlegung: Blitzhochzeiten sind eher die Ausnahme.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2>Unverheiratete Frauen sind etwas glücklicher</h2>
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Mittlerweile wird fast jede zweite Ehe geschieden. Die gute Nachricht: Die Ehen, die halten, weisen eine hohe Zufriedenheit auf: Laut <a href="http://www.elitepartner.de/presse/wp-content/uploads/2013/03/ElitePartner-Studie_Januar2013.pdf">ElitePartner-Studie</a> sind 90 Prozent der Ehepaare glücklich. Allerdings verpasst der Trauschein Frauen einen kleinen Glücksdämpfer: Während 53 Prozent der unverheirateten Frauen ihre Beziehung als sehr glücklich empfinden, sinkt dieser Wert bei den verheirateten Frauen auf 46 Prozent. Bei Männern zeigt sich diese Auffälligkeit nicht.</p>
<h2>Nach dem fünften Beziehungsjahr steigt der Heiratswille</h2>
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<em>Drum prüfe, wer sich ewig bindet</em>: Zwar gehört <a href="http://www.elitepartner.de/magazin/heiraten-im-mai-singles-traumen-von-exotischen-hochzeiten.html">Heiraten zur Partnerschaft</a> immer noch dazu, aber Blitzhochzeiten sind eher die Ausnahme. Nur acht Prozent der Befragten haben im ersten Beziehungsjahr geheiratet. Bis zum vierten Beziehungsjahr sind 13 Prozent verheiratet. Danach steigt der Heiratswille an: Zwischen dem fünften und zehnten Beziehungsjahr ist rund die Hälfte verheiratet. Dass die Ehe immer noch das Beziehungsideal ist, zeigt übrigens die Tatsache, dass knapp 90 Prozent der Deutschen, die bereits seit 20 Jahren mit ihrem Partner zusammen sind, den Schritt vor den Altar gewagt haben.</p>
<h2>Die größten Wünsche an den Ehepartner: Mehr Sex, mehr Aufmerksamkeit</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
Auch wenn die meisten Ehepaare glücklich sind, hegen sie den einen oder anderen Wunsch an den Partner. 26 Prozent der Männer wünschen sich von ihrer Ehefrau, dass sie sachlicher streitet, 23 Prozent würden sich freuen, wenn sie mehr für Sex und Zärtlichkeit tut. Die größten Wünsche der Frauen an ihre Ehemänner: 28 Prozent wünschen sich mehr Komplimente und Anerkennung sowie, dass er mehr über seine Gefühle spricht. </p>
<h2>Drei widerlegte Ehe-Mythen</h2>
<p class="ep_margin_t_10 ep_w_auto ">
Nicht selten haben junge Ehepaare mit hartnäckigen Klischees zu kämpfen. Mit der ElitePartner-Studie konnten drei gängige Mythen widerlegt werden:</p>
<p><strong>„Die Ehe macht lustlos.“</strong><br />
Falsch. 71% der Ehepaare sind mit ihrem Sexleben zufrieden.</p>
<p><strong>„Die Ehe macht unromantisch.“ </strong><br />
Falsch. 89% sind überzeugt, mit ihrem Ehepartner für immer glücklich sein.</p>
<p><strong>„Ehepaare sprechen nur noch über Haushalt und Kinder.“</strong><br />
Falsch. 79% der Ehepaare tauschen sich oft mit ihrem Partner über Ansichten, Ziele und Zukunftspläne aus. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>/magazin/romantische-blitzhochzeiten-sind-selten.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verliebt oder verplant – wann sehen wir uns wieder?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 08:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>faeulein_wunder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fräulein Wunder wundert sich über die Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Mädelsabend, Theaterbesuch, Sporttermin. Ich habe täglich Pläne. Das macht unflexibel. Denn: Der neue Mann steht mit meinem Filofax auf Kriegsfuß.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder ein Dienstag, an dem ich in der Luft hänge. Und fürchte, tief zu fallen. Nein, ich bin nicht im Hochseilgarten unterwegs und es liegt auch nicht an meiner Höhenangst. Ich schwebe auf Wolke 7, ohne Seil und doppelten Boden und leide an der Furcht, dass Andreas mich nicht so richtig will. Denn er legt sich nie fest, wann wir uns treffen. Wann sehen wir uns wieder? Okay, ich frage selbst ja auch nicht danach. Ich signalisiere lieber, welches tolle Konzert wir als nächstes besuchen könnten, ohne einen Termin vorzuschlagen. Denn ich will ja herausfinden, ob und wie schnell er mich wiedersehen möchte. Diese Strategie kann ich nicht empfehlen. Sie funktioniert nämlich nicht. Das Ergebnis ist: Ich dümple durch die Woche, erfüllt von einer diffusen Sehnsucht, und wundere mich, dass er mich nicht öfter sehen will, dass er nicht schon beim Treffen nach einer Wiederholung fragt, dass ihn der Sex nicht derart umhaut, dass er nachts bleibt oder zumindest schnellstmöglich auf Wiederholung pocht. </p>
<h2>Schmälert es sein Interesse, wenn ich ihm meines offen zeige?</h2>
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<p>Das Problem dabei: Mein Terminplaner ist meist schon zwei Wochen im Voraus komplett vollgekritzelt. Ich liebe es ja auch, fast jeden Tag etwas Schönes zu erleben. Meine Freunde nageln mich deshalb gerne frühzeitig fest, denn sie wissen um den eng bemessenen Platz freier Zeit in meinem Filofax. Neuerdings wiegele ich ab. Nein, ich weise sie ab, meine Freunde. Und das sind sie nicht gewohnt. „Wollen wir Samstag in die neue Bar in Winterhude?“, fragte mich vorhin, also an einem Dienstag, Tiffy per Handy. Ich wand mich. „Ääähm, können wir das auch spontan halten? Ich bin schon locker verabredet an dem Tag.“ Das ist jedoch halb gelogen. Denn ich habe keine lockere Verabredung, sondern den festen Wunsch, mit Andreas das Wochenende zu verbringen. Er hat zwar noch nicht danach gefragt, aber ich bin sicher: Er wird noch. Hoffe ich. Meine Freunde zeigen sich irritiert ob der neuen Unverbindlichkeit, die ich aus der Not heraus an den Tag lege. Dabei verachte ich diese Frauen, die ihren Tagesplan an einem Kerl ausrichten. Nur weiß ich mir gerade keinen anderen Rat. Ich habe Angst, dass ich für Andreas an Reiz verliere, wenn ich ihm mein Interesse zu deutlich zeige. Also sorge ich dafür, dass mein Terminplaner viel Luft für die neue Liebe bereithält. Doch langsam spüre ich, dass ich auf diese Weise die Atmosphäre zwischen meinen Freunden und mir vergifte. </p>
<h2>„Wenn ein Mann wirklich begeistert ist, kommst du gar nicht dazu, an seinem Interesse zu zweifeln.“</h2>
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<p>Eigentlich bin ich nicht besser als Andreas, was meine Freunde angeht. Ich lasse sie in der Luft hängen mit ihrem Wunsch, mich zu sehen, und das Hintertürchen soll auch offen bleiben. Schließlich möchte ich den Samstagabend ja auch nicht alleine auf dem Sofa hocken. Lena ahnte neulich, dass hinter meiner geminderten Planungsfreude die Unverbindlichkeit eines Mannes steckt. Was sie mir sagte, desillusionierte mich. „Wenn ein Mann wirklich begeistert ist, kommst du gar nicht dazu zu überlegen, ob er dich will – weil er nach Treffen fragt, SMS schickt, anruft, bis er weiß, wann er dich endlich wiedersieht.“ Zumindest ist das Lenas Erfahrung. Aber ist es wirklich immer so eindeutig? </p>
<p>Ihr Fräulein Wunder</p>
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		<title>Jupiter &#8211; oder: Die Tipps meines neuen Erzfeindes</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 16:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jminkus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnersuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum vierten Mal bereits vergleiche ich meine Wirklichkeit mit meinem Horoskop. Was soll ich sagen: Die Planeten haben meinem Liebesleben im April ganz schön zugesetzt. Und für mich stellt sich langsam die Frage: Ist die Astrologie mein Freund oder mein Feind?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sie werden sagen: selbst Schuld. Und wahrscheinlich haben Sie damit sogar Recht.</p>
<p>Alles begann damit, dass ich einen Kardinalfehler beging: Ich las das Horoskop für April nicht nachträglich – sondern im Voraus. Und schwups war es geschehen: Selbsterfüllende Prophezeiungen begleiteten den Monat, der als rabenschwarzes Monster in die Annalen meines Liebeslebens eingehen wird.</p>
<h2>„Dies könnte ein unruhiger Monat werden“</h2>
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<p>Aber von vorn: Es war also Anfang April und ich konnte meine Neugierde nicht zügeln. Was würde diesen Monat liebestechnisch auf mich zukommen? Ich wollte nicht warten, bis ich wieder alles verpasst hatte, so wie in den letzten Monaten, also legte ich mir eine passende Ausrede zurecht – „Wenn Du weißt, was passiert, kannst Du Dich besser vorbereiten“ – und las mein April-Horoskop.</p>
<p>„Dies könnte ein unruhiger Monat werden. Möglicherweise entdecken Sie jetzt eine Seite an Ihrem Schatz, die Ihnen nicht gefällt.“ Mmmm. Damit war der Grundstein gelegt und das Unheil nahm seinen Lauf: Astrologisch vorgewarnt nahm ich jede noch so kleine Unebenheit im Verhalten potentieller Schätze als Störung wahr. Ich bog Komplimente hin und her bis sie sich als Beschimpfungen entpuppten, las zwischen den Zeilen und legte vor allem die unausgesprochenen Worte auf die Goldwaage. Ja, nach diesem April kann ich einen Titel ganz sicher beanspruchen: Ich bin die unangefochtene Meisterin Deutschlands im Interpretieren, Deuten, Zweifeln und Verdrehen. </p>
<h2>Die Erwartungskeule und ein zuckendes Auge</h2>
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<p>Doch es kam noch besser. Im nächsten Satz nämlich schlug das Horoskop einen Haken und schob einfach mir die Schuld für die Defizite der Männer in die Schuhe: „Oder haben Sie einfach zu viel erwartet?“ So stand es da. Ich wunderte mich, dass es nicht in Leuchtschrift und mit einer fiesen Fratze auf mich zukam und mich würgte. Jetzt sollte ich selbst also der Grund für die ganze Misere sein? Und überhaupt: Was bedeutet eigentlich „zu viel erwartet“? Mit der Antwort ließen mich die Sterne natürlich allein. Und so war, um es mal deutlich zu sagen, Polen offen. Ich verbrachte den ganzen Monat damit, meine Worte, Taten und Augenbewegungen zu kontrollieren und aufzupassen, dass ich bloß nicht zuviel erwartete und keine falschen Signale sandte, die als erwartungsvoll gedeutet werden könnten. Mit anderen Worten: Ich war so verkrampft, dass mich den ganzen Monat ein zuckendes linkes Auge und das Restless-Legs-Syndrom begleiteten. Der Super-GAU war eingetreten. </p>
<h2>Hasst Jupiter rosarote Brillen?</h2>
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<p>Relativ höhnisch klang daher für mich auch der Schlusssatz dieses dramatischen Horoskops: „Jupiter rät dazu, die rosarote Brille abzunehmen und realistisch zu bleiben.“<br />
Lieber Jupiter, die rosarote Brille habe ich nicht abgenommen. Sie wurde mir beim Lesen des ersten Satzes des Horoskops nämlich bereits von der Nase gerissen, auf den Boden geknallt und zertrampelt. Und aus Deinem „realistisch bleiben“ spricht doch die reine Ironie. Wenn einem via Planetengewalt seine Liebesträume entrissen werden, übernimmt nicht der Realismus, sondern der Pessimismus das Ruder.</p>
<p>Ich jedenfalls habe mir den ganzen April gründlich versaut. Und das alles, weil Jupiter ein ziemlich schadenfroher Zeitgenosse zu sein scheint, der anderen nicht die Butter auf dem Brot gönnt.</p>
<p>Wie ich eingangs schon erwähnte: Sie werden &#8211; nicht ganz unbegründet &#8211; sagen: selbst Schuld. Und auch Jupiter hatte irgendwie Recht. Ich habe tatsächlich zuviel erwartet. Von diesem Horoskop.</p>
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