In unserer ElitePartner-Singlestudie© mit über 4.000 befragten Frauen zeigte sich, dass große Männer die meisten Chancen haben. Unabhängig vom Alter der Frauen wünschen sich drei Viertel von ihnen einen großen Mann an ihrer Seite.
Evolutionäre Überbleibsel
Wir laufen zwar nicht mehr mit Steinkeule und Fellschurz durch die Gegend, aber andere Dinge bleiben: So zeigen wissenschaftliche Studien, dass Frauen sich besonders während ihres Eisprungs zu großen Männern hingezogen fühlen. Also dann, wenn sie am fruchtbarsten sind. Die Erklärung der Wissenschaftler: Zu diesem Zeitpunkt suchen sie einen Partner mit guten Genen, der gesunden Nachwuchs zeugen kann. Genauso achten Frauen auf Größe, wenn sie nur eine kurze Affäre suchen. Das heißt: Größe und insgesamt die körperliche Anziehung sind wichtiger, wenn es ums Flirten oder eine unverbindliche, sexuelle Beziehung geht. Haben Frauen dagegen die große Liebe und eine feste Beziehung im Sinn, spielen andere Dinge eine Rolle: Gemeinsamkeiten, Treue und weitere softe Eigenschaften. Ein hoher sozialer Status, ausgedrückt vor allem durch den Beruf, fällt ebenfalls in die Waagschale. Schließlich sucht frau einen Versorgertypen, der sie und ihren Nachwuchs unterstützen kann.Übrigens: Für Männer ist das Größenproblem gar keines – nur ein Drittel von ihnen wünscht sich eine kleinere Partnerin.
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55 Kommentare (älteste zuerst)Leider kann ich das nicht bestätigen. Ich hatte eine fast 3-jährige Beziehung mit einem Mann, der wohl 4 cm größer als ich war, aber mit Absätzen wirkte ich natürlich größer. Dieser Mann kompensierte sein "Defizit" dadurch, dass er mich ständig kritisierte und abqualifizierte. Frau sollte sich bewusst sein, dass schon manchmal ein Napoleon-Komplex zuschlagen kann.
Für mich ist das mehr als ein Überbleibsel
Auch wenn man des öfteren ähnliche Studien und Auswertungen zu diesem Thema hört oder liest: Es tut mir leid, aber auch außerhalb meines Eisprungs kann ich mich gedanklich nicht mit einem kleineren Mann als Partner anfreunden. Dabei bin ich die Letzte, die es auf Affären oder One- Night- Stands anlegt. Ich bin eine Frau, die sich gern auch als diese kleidet. Mit hohen Schuhen neben einem Mann zu gehen, den man über den Kopf schauen kann?? Das ist weder erotisch, noch habe ich dabei das Gefühl von ihm beschützt werden zu können… – und genau das will man doch, oder? Geborgenheit hat auch etwas mit Körpergröße und der Statur zu tun, wobei das sicher nicht die einzigen Kriterien sind! Ich empfinde die Intelligenz, sich auf der gleichen Wellenlänge zu bewegen mindestens ebenso wichtig- gepaart mit Witz und Charme kommen wir dem Traumtypen schon ziemlich nah
. Für mich wird der Mann auch körperlich nicht größer, weil er über ein hohes Bankkonto oder 911 verfügt. Ich glaube, das dieses Klischee nicht mehr haltbar ist. In einer Gesellschaft, wo immer mehr Frauen ihren Mann stehen und auch sagen, was sie wollen (und was nicht), kann man getrost mit diesem Vorurteil aufräumen.
Die "Feststellung", daß nur ein Drittel der Männer eine Frau suchen, die kleiner ist als sie, basiert auf die Aussage der Männer selbst, und ist daher anzuzweifeln. Es gibt verschiedene Grunde, nicht anzugeben, dass ich eine Frau suche, die kleiner ist als ich (vielleicht schließe ich dabei eine aus, die doch mir sehr gefallen würde?) obwohl es im grossen ganzen zutrifft.
Außerdem hat niemand behauptet, das "Größe alles ist" (nicht dass ich wüsste). Alles ein bisschen unseriös, oder?
Für mich ist es sehr wichtig, einen Mann an meiner Seite zu haben, der größer ist, als ich. Denn obwohl ich sehr selbstbewußt und auch selbständig bin, bedarf es für mich des Gefühls des Geborgen- und Beschütztseins. Ich trage gerne hohe Schuhe (sexy
) und finde es unmöglich, ihn zu überragen. Vielleicht hat es auch damit zu tun, daß ich gerne zu einem Mann (in jeder Hinsicht) "aufsehen" möchte. Für einen "one-night-stand" ist es mir eher egal, ob er größer oder kleiner ist. Den Rest meines Lebens möchte ich gerne mit einem größeren Partner verbringen
Möchte hierzu sagen, dass auch ich Probleme habe, mit einem kleineren Mann Kontakt aufzunehmen. Natürlich ist mir bewusst, dass ich, insbesondere bei der Partnersuche, vielen Unrecht tue mit einer Absage aufgrund der Körpergröße.
Ich habe mich insofern schon "gebessert" und mir gleich große Paare in der Öffentlichkeit angesehen und festgestellt, dass das so komisch gar nicht aussieht. Doch bitte: gleich groß MIT Absätzen.
Ich bin, wenn ich das hier einmal so sagen darf, eine "starke" Frau. Brauche auch daher einen Mann, zu dem ich aufsehen kann.
Kein Überbleibsel der Evolution,
sondern einfach Ausdruck von Beschränktheit in jedweder Hinsicht…
Es fängt schon bei den Wissenschaftlern an: Wer eine großgewachsene Körperhöhe mit guten Genen und Gesundheit assoziiert, ist genau so intelligent wie eine Hausfrau die glaubt, Fleischtomaten seien das Nonplusultra an Geschmack und Vitaminen…
Fehlt nur noch, daß Völker mit weniger Körpergröße demnächst als weniger gesund oder attraktiv klassifiziert werden.
Auch wenn ein Teil der Frauen meint, daß der Mann unbedingt größer sein muß als sie selbst, so läßt sich das soziologisch erklären…bei 2000 Zeichen bleibt aber leider nicht der Raum hierfür. Schweizerinnen z. B. unterliegen nicht dieser Einfalt "ab 1,80…"
Eine genetische Herleitung würde Fatales bedeuten: Intelligenz leider nicht mehr zu steigern… Weder Katzen noch Kühe suchen sich einen Partner nach der Größe aus sondern nach einem viel wichtigeren Merkmal: Wie anziehend er ist.
Körperliche Attraktivität und Erotik mit Größe gleichzusetzen ist einfach sehr einfältig, ganz besonders von denen, die kleiner sind als diejenigen, die sie dann gerne zum(r) Partner(in) hätten…
Ist eine Frau etwa deswegen häßlicher, weil sie kleiner ist als ein Mann?
Ist eine Frau deshalb unattraktiv, weil ihre Oberweite nicht groß ist?
Wer auf die Größe setzt, verrät lediglich etwas über sein Bewußtsein und aber auch, daß Er oder Sie weit vom genußvollen Leben entfernt ist und das eigene Denken und Empfinden nicht über Schablonen hinausreicht…
Auch das Argument mit dem Beschützer…Wir leben nicht mehr in der Steinzeit sondern im Zeitalter der Waffen, deshalb ist körperliche Größe heutzutage keinen Cent mehr wert, wenn es um das Thema Beschützen geht. Ist das zu viel verlangt von einer Frau die beschützt werden möchte, so weit noch zu denken?
Ich bin 1,68m groß und männlich. Ich kann das Ergebnis der Untersuchung bestätigen, als Ergebnis konnte ich nie auf ONS aus sein und habe mich vielleicht anders entwickelt wie wenn ich größer wäre. Ich denke meinem Charakter hat es also gut getan und die Frauen die diesen kennenlernen wissen das zu schätzen, zumindest war es bisher so das sehr viele Frauen die mich näher kennenlernten dann doch eine Partnerschaft vorstellen konnten. Auch das steht ja so in der Studie. Ob Steinzeit oder nicht, wahr ist das Ergebnis jedenfalls. Ich hoffe hier jemanden kennenzulernen der schon aus der Steinzeit raus ist.
Nun, die erste Frage, die sich hier einem auftut, wenn man etwas zu diesem Thema schreibt – Empörung allenthalben. Egal, wie man es dreht oder wendet, aber eine Erhebung aus 4000 Befragten ist und bleibt ein Ausschnitt und ob der nun allgemeingültig ist, dass bleibt doch Ansichtssache. Soweit zur Zahl 2/3 aller Frauen. Weitaus interessanter finde ich die Erklärungsversuche und die daraus sich ergebenden leicht beschränkten Sichtweisen. Sicherlich mag es in der Steinzeit angebracht gewesen sein, sich einen großen und starken Mann auszuwählen, aber wenn so ein rudimentäres Verhalten den Frauen bei der Partnerwahl zugesprochen werden soll, das würde ich ziemlich armselig finden (als Frau), könnte man doch jetzt anders herum argumentieren und auf weitere Verhaltensweisen schließen und da würde ich mich gegen empören (als Mann).
Wenn man aber einfach behauptet hätte, die meisten Frauen finden es einfach schicker, dass der Mann größer ist – Ok, who cares! Kann doch jede halten wie sie will. Oder soll ich mir jetzt im Umkehrschluss eine möglichst kleine Frau aussuchen. Also Wissenschaft und insbesondere Demoskopie ist schon manchmal ziemlich daneben. Ich finde alles geht – egal ob groß oder klein, hübsch oder hässlich, dick oder schlank, usw. – wenn es klappen soll, muss es im Kopf funktionieren – und nur da!
Ja dieser Beitrag und einige Kommentare sprechen mir aus meinem Herzen. Ich selbst bin 1,74 m und lebe in einer modernen High Tech Gesellschaft und denke auch so. Leider bin ich wie es scheint eine extreme Ausnahme mit meiner Ansicht.
Nur kurz zu einem Satz eines Politikers sinngemäß "In Deutschland bekommen die falschen Menschen die meisten Kinder" … Kommentar von mir: wie soll es auch anders sein, wenn bei der Partnerwahl Charakter, Intelligenz etc. keine Rolle spielen, sondern nur unwichtige Faktoren wie die Größen, Haarfarbe …
Mit Frauen die solch unsinnigen Vorurteilen hinterher rennen möchte ich gar keine Beziehung führen müssen.
Schade aber wir leben und denken wohl doch noch in der Steinzeit !
Ist es nicht eigenartig
Das Einzige, wofür Mann/frau nichts kann, ist ihre Körpergröße. Die wird Ihnen in die Wiege gelegt. Der Rest: Statur, Körpergewicht, Ausstrahlung und Wissen sind Merkmale, welche aus der Art und Weise des bis dato geführten Lebens und der Lebenseinstellung erwachsen. Ich bin so groß wie Tom Cruise also knapp 1,70 m und habe wiederholt die Oberflächlichkeit von Frauen zu spüren bekommen, welche mit knapp 1,60 m ausschließlich Männer suchen, welche ab 1,80 m Körpergröße aufweisen. Da spielt es keine Rolle, ob man einen gut dotierten, verantwortungsvollen Beruf ausübt, sportlich ist (ich mache seit 3 Jahren Karate und meine, jede Frau auch beschützen zu können) und mit Hochschulabschluss vielleicht auch nicht im Sumpf der Ahnungslosigkeit dümpelt. Letztlich haben es diese Frauen immer ein Ziel vor den Augen, welches ihnen die Sicht auf das wirkliche Glück vernebelt. Es ist aber ihr Schicksal … es soll so sein. Letztlich wird sich das finden, was sich finden soll. Ich halte die oberflächliche Betrachtungsweise, einen Menschen nach der Körpergröße auszusuchen, sowieso für antiquiert. Sie zeigt einmal mehr, dass Viele in moralisch verbrämten Denkstrukturen festhaften und somit viele Möglichkeiten selbst wegwerfen, welche sich ihnen auftun könnten. Mir ist die Körpergröße einer Frau erst einmal egal. Wichtiger ist vielmehr ob sie eine positive Ausstrahlung hat. Denn nur eine solche ist ein Indikator dafür, dass ich auf Grund meiner eigenen postiven Lebenseinstellung mit ihr "warm" werden könnte.
erstaunlich, wie sich manche Männer hier über die Statements einiger Damen echauffieren und aufgrund dieser Aussagen an der Intelligenz der Frau von heute zweifeln.
Männer haben ja auch kein Problem damit zuzugeben, wenn ihnen eine Frau "zu alt" wird/ geworden ist/ sie auf jüngere Frauen abfahren.
Es gibt genügend Männer, die ein Faible für z.B. kleinbrüstige, großbusige, langbeinige oder extrem dünne Frauen haben und dies auch zugeben.
Natürlich tut einem leid, dass kleine Männer generell schlechtere Chancen bei der Frauenwahl haben, aber bei dem Sammelsurium an Kritik und Erwartungen an die Äußerlichkeiten einer Frau (sie sollte schön schlank sein, dabei aber keine Ziege die nur im Essen rumstochert, möglichst keine Cellulitis haben, viel lachen…) fällt die Vorliebe der meisten Frauen für große Männer auch nicht mehr ins Gewicht. Überdies habe ich als 1,64 m kleine Frau auch oft die Erfahrung gemacht, von (sehr) großen Männern aufgrund meiner Kürze abgelehnt zu werden. Deswegen verfalle ich aber nicht in Depressionen oder entwickle Minderwertigkeitskomplexe.
Es ist doch sowieso alles relativ. Am Ende des Tages findet sich, was sich finden soll. Ich habe mich auch schon in einen Mann mit 1,70 m Körpergröße verliebt. Er würde mir eben nicht sofort auffallen.
Ich bin übrigens nicht der Ansicht, dass die Vorliebe der Frauen für große Männer soziologisch bedingt ist. Denke die Ursachen sind anthropologisch zu erklären. Es wird nach wie vor Größe mit Beschützerinstinkt gleichgestellt (verwechselt), was zwar unfair ist aber den Frauen genauso wenig ausgeredet werden kann wie einem Mann, der sich nach großen Brüsten sehnt, weil er als Junge oder heranwachsender sich (ob zufällig oder nicht) auf dieses Körperteil fixiert hat.
Nichts für ungut, aber gegen die Natur sind wir machtlos.
mongolein29
Liebe Leute, ich kann nur sagen: Genau lesen! Es war zunächst nichts über die endgültige Partnerwahl von Frauen ausgesagt, sondern nur, daß sie große Männer meist als attraktiver empfinden. Ich habe den Eindruck, daß wir Frauen viel offener dazu stehen, daß wir in puncto Attraktivität auch von Biologismen geprägt sind. Ich habe jedenfalls oft erlebt, daß Männer als wichtige Faktoren bei der Wahl ihrer Partnerin ausschließlich "Vernunftgründe" angeben, wenn man dann aber genauer hinschaut, für welche Frauen sie sich näher interessieren, kommt da aber was ganz anderes zum Vorschein! Ich als leidenschaftliche Tänzerin finde eine enge Tanzhaltung mit einem kleineren Mann z.B. schlicht unbequem, und wenn mir gemeinsames Tanzen mit meinem Partner wichtig ist… – so what?
oder qualifiziere alle jene als "platt" ab. Man kann bestimmte Schemen, die uns prägen, langfristig einfach nicht austricksen, auch wenn für eine erfolgreiche Langzeitbeziehung noch viel mehr dazukommen muß. . Attraktivität ist eben ein auch wichtiger Faktor bei der Partnerwahl, sonst könnte ich ja gleich nur nach einem platonischen Freund suchen… Man/frau kann eben nicht jedem/r gefallen, und irgendwann sollte jede/r gelernt haben, mit den eigenen (vermeintlichen) Schwächen konstruktiv umzugehen, ohne bei Ablehnung gleich aggressiv zu reagieren… Und in dieser Hinsicht haben wir Frauen schon seit eh und je die härtere Schule durchlaufen!
Ich werde übrigens trotz toller Figur, Intelligenz und Ausstahlung gerne von Männern aussortiert, solange sie (nur) mein Porträt gesehen haben, weil meine Nase dem gängien Schönheitsideal nicht gerade entspricht. Ich lege mich deswegen trotzdem nicht unters Messer
Es geht bei dem Kriterium der Größe doch nicht um Natur, Bioligismen oder Evolution
Ich finde es recht unintelligent, wenn bestimmte Männer einfach leugnen, dass bei der Partnerwahl nicht einfach nur der Kopf eine Rolle spielt, und alle ehrlichen Frauen, die zu diesem Phänomen stehen, als minder intelligent abtun. Mein Hochschulabschluss mit 1,x und mein IQ sind jedenfalls alles andere als unterdurchschnittlich! By the way: Echte Intelligenz, die dem Leben standhält, ist eine mit den Gefühlen vermittelte Intelligenz und nicht ein bloßes Festhalten an dem, was logischer- und intelligenterweise auf einer philosophischen Metaebene ideal wäre. Hehre Prinzipien sind nicht immer realitätstauglich… Da hilft wirklich kein Argumentieren mit dem Stärkeren oder Größeren usw., erst recht nicht, wenn man dabei noch eine Menge Halbwissen präsentiert. Und ob wir wollen oder nicht, unbewußt sind diese evolutionsbiologischen Prägungen bei den meisten von uns vorhanden – es kommt nur darauf an, ob man sie erkennt, und wie man damit umgeht. Es sind bei vielen – und oft gerade denen, die nur mit der Intelligenz argumentieren – unbewusst die Wahl prägende biologische Schemen vorhanden, auf die wir (Männer und Frauen) nur allzu oft hereinfallen. Schon einmal die Beobachtung gemacht, dass wir den Körpergeruch eines Partners/einer Partnerin mehr oder weniger anziehend finden oder gar tolerieren können? Das ist auch die pure Biologie! Da ist es doch besser, ich mache mir diese "Fallen" bewusst! Und wenn ich sage, dass eine geringe Größe meines Partners für mich aus praktischen Gründen ein "Minus" darstellt, habe ich damit übrigens noch lange nicht gesagt, dass dies für mich ein Knock-out-Kriterium ist. Aber es spielt bei der komplizierten Güterabwägung, ob Mr. xy für eine langfristige Beziehung in Frage kommt, irgendwo eine Rolle, vielleicht (wenn der Rest nahe bei "100%" ist) eine durchaus untergeordnete! Also, liebe Männer, seid ganz unverzagt: so dumm, wie Ihr meint, sind viele Frauen gar nicht.
Wahre Größe kommt von innen, doch ist es zutiefst unintelligent zu leugnen, daß bei der Partnerwahl nicht nur der Kopf eine Rolle spielt. Das wird dem wunderbar komplexen Geschehen der Liebe nicht gerecht.
Eine gehobene Intelligenz und Reife, die sich gewiß nie über einen Hochschulabschluß oder Lateinkenntnisse definieren würde und daher imstande ist, unbewußt übernommene alte Muster wie z. B. das Größenbild des Mannes aufzulösen, haben immerhin 22 % der Frauen, und das ist schon imposant…Hut ab vor diesen Frauen und dieser stattlichen Anzahl, die noch (oder wieder) ihre Instinkte spüren und deshalb auseinanderhalten können, welche Attribute im Äußeren wie im Inneren für Schönheit, Attraktivität, Anziehungskraft stehen und welche Merkmale nur bedeutungslose Faktoren sind wie z. B. die Größe, Einkommen, Status.
Die anderen 78 % der Frauen müssen einfach die in einem anderen Beitrag schon erwähnte
Wenn entweder zwei Akademikerinnen voneinander abschreiben oder falls es nur eine war, die nicht mehr wußte, was sie im vorhergehenden Brief schon wortgetreu geschrieben hatte, kennzeichnet das erheiternd, welche Intelligenz sich da zeigt…und so wundert es nicht, warum von dieser Seite her immer noch nicht begriffen wurde, daß es im Tenor der Argumente der Männer gerade darum ging, die Partnerwahl nicht nur mit dem Kopf zu entscheiden, denn dort sitzen ja schließlich die Denkschablonen. Aber um dies zu erkennen, reicht offenkundig ein Hochschulabschluß mit einer 1 nicht aus, dazu braucht es
Tja, Leute, so kann’s gehen: Conny ist die selbstironische Besserwisserin und war ein wenig ungeduldig, weil die Redaktion den zweiten Beitrag wohl erst nach dem Wochenende freigegeben hat, im Gegensatz zum ersten, der nach wenigen Minuten online stand. Da dachte ich, vielleicht sind ja zwei Beiträge mit der gleichen Identität ja unzulässig? Im übrigen scheint mein Vorredner selber nicht zu sehen, dass seine Position nicht sehr weit von meiner entfernt ist, wenn man nicht meint, entlang der Gendergrenzen mit zweierlei Maß messen zu müssen. Schön, wenn inzwischen immer mehr Männer ihre evolutionsbiologisch ererbten Schemen über Bord werfen (würden) – die Statistik und die Erfahrung zahlreicher Frauen sagen da leider etwas anderes. Insofern scheinen die Herren, die hier angeblich gar keine Ansprüche an das Aussehen, Alter und äußerliche Erscheinungsbild ihrer Partnerin, sondern nur an deren Intelligenz und Charakter haben, ja die löbliche Ausnahme zu sein…
Noch ein PS: Natürlich hat die Körpergröße eines Mannes inzwischen ihre biologische Funktion fast komplett verloren und ist (wie auch der "Standard", dass der Mann älter zu sein habe als die Frau,) eher nur noch eine gesellschaftliche Konvention, gegen die man/frau sich eben entscheiden mag oder nicht. Paare, bei denen der Mann kleiner oder sichtbar jünger als seine Partnerin ist, werden sicher bestätigen, dass es schon noch ein Extra an Charakterfestigkeit braucht, um manchem schrägen Blick in der Öffentlichkeit standzuhalten. Natürlich sind diese Normen "Quatsch" und Relikte aus alten Lebensformen und Sozialordnungen und heute größtenteils funktionslos. Im übrigen hat G.S. den Nagel auf den Kopf getroffen (allerdings mit einer m.E. falschen Schlussfolgerung), als er meinte, dass kein "gescheiter" Mann zugeben würde, großbusige Frauen zu bevorzugen. Viele tun es aber trotzdem. Nur so viel zur Furcht vor gesellschaftlicher Ächtung!
Ehrlich gesagt, ist es mir völlig wurscht, welche Ursachen die Sache mit dem Wunsch der Frauen nach größeren Männern hat und wie einzelen darüber denken.
Als ganz simple und wertfreie Feststellung kann man wohl festhalten, daß es für Männer ab vermutlich 1,80m abwärts besonders im Internet sehr schwierig sein dürfte, eine Partnerin zu finden, da sich die Größe wohl wunderbar als Filter eignet. Ich vermute mal, daß ein ähnlicher Prozentsatz der Frauen wie in der Umfrage auch die Suchkriterien entsprechend eingestellt hat.
Mir persönlich ist die Größe der Frau egal, sie kann auch deutlich größer sein. Ich war schon mit einer Frau aus, die 10cm größer war als ich, hat mich nicht im geringsten gestört. Eine meiner Ex-Partnerinnen war auch geringfügig größer als ich, spielte für mich keine Rolle. Wahrscheinlich sehe ich das deutlich entspannter als einige meiner Geschlechtsgenossen, was mir aber letzten Endes auch nicht weiterhilft. Jedenfalls habe ich es nicht nötig den Beschützer zu spielen, ich denke, daß das eine emanzipierte und gleichberechtigte Frau das auch gut selber kann.
Da hat Conny alias
Frauen mit gesundem Instinkt können sich amüsieren über diesen Größenwahn von einigen Geschlechtsgenossinnen und suchen sich nicht einen Nachfolgepapi zu dem sie wie ein kleines Kind weiterhin aufschauen können. Sie wünschen sich eher gleiche Augenhöhe
Ich verliebte mich einmal heftig (auf den ersten Blick) in einen Mann, der eher einige Zentimeter kleiner war als ich. Da es mir sein liebevolles Laecheln angetan hatte, bemerkte ich erst spaeter, dass er etwas kleiner war, und es machte mir dann auch gar nichts mehr aus, da er ein wunderbarer und zaertlicher Mann und Liebhaber war.
Eine Dame schrieb, daß Geborgenheit etwas mit Körpergröße und der Statur zu tun hat und eine leidenschaftliche Tänzerin findet eine enge Tanzhaltung mit einem kleineren Mann schlicht unbequem
Moin Leute,
es ist schon sehr interessant, wie und welche Kommentarte zu diesem Thema geschrieben sind. Ich für meinen Teil habe Beziehungen zu Frauen gehabt, die größer waren als ich und umgekehrt eben auch kleiner. Ich hatte keine Probleme und ich denke die Frauen ebenfalls nicht.
Und richtig ist, dass es eine Aussage bzw. Frage im Rahmen einer Studie ist. Und da sehe ich ebenfalls als Akademiker die Situation so, dass es nun einmal naturbedingt oder durch die Gene gegeben dieses Denkmuster nun einmal gibt. Und sind wir doch alle mal ehrlich. Die Evolution hat uns in den letzten zwei Jahrhunderten einen riesigen technischen Sprung machen lassen – aber mit Sicherheit nicht im biologischen Sinne. Damit muß man(n) klar kommen, oder?
Und sehen wir es doch auch so, wenn es um eine dauerhafte Beziehung geht, werden doch eh’ weit mehr Kriterien in Erwägung gezogen. Also, Kopf hoch Jungs – es lebe das Leben und alles was es lebenswert macht.
Soviel hin und her hätte ich nicht erwartet. Und dann immer dieses hinzuziehen der Frage nach der Intelligenz. Was soll das denn? Kann man Partnersuche mit Intelligenz erklären?
Ich bin 1,77 m und hatte Männer die größer waren und auch Männer die kleiner waren. Zweiteres ist gewöhnungsbedürftig. Meine Füsse stehen z.B. im Bett unten über und sind kalt, wenn ich ausgestreckt schlafen will. Man (frau) kann nicht alles haben. Ich habe ja auch "nur" einen kleinen Busen, erklärt das alles?
Nehmt Euch, wie Ihr seid. Liebt, was ihr findet. Nobody ist perfekt. Und: Traumprinzen haben auch Ihre 3 Macken. Oder?
Das man sich gut riechen kann und eine ähnliche Sicht auf die Welt hat, ist ausschlaggebender. Ich nehme an, das denken 99 %.
Frauen mit Hackenschuhen und einem schönen, großen Mann daneben wirken doch schön bis sexy. Lasst doch jeder/jedem seinen Traum von Partnerglück. Ich versteh es.
An all die Herren der Schöpfung, die sich hier über angeblich "unintelligente" Wertmaßstäbe einiger Frauen echaufieren:
Jede/r setzt hier diverse äußerliche Rahmenparameter, die er/sie als Filterkriteren bei der Suche des/der Partner(s/in) anwendet. Und offensichtlich ist die Körpergröße ein allgemein mehr akzeptierter Parameter als die Brustgröße oder Penislänge, denn letztere sind hier und auch auf anderen Partner-Such-Sites als Kriterien nicht zu finden – und die Websites werden unter Garantie unter männlicher Beteiligung entwickelt. Wohl aber findet man (wenn nicht hier dann in anderen Partnerbörsen) Haar- und Augenfarbe, Statur und Gewicht. Darüber hat sich aber keiner beklagt. Obwohl sich diese bis auf die lezteren beiden nicht (und die auch nur schwer) beinflussen lassen. Die Emotionalität der (männlichen) Beiträge offenbart, dass die Autoren ihre Körpergröße selbst als Mangel empfinden und sich nun daüber beklagen, dass dies zuweilen bestätigt wird. Das müsst ihr (leider) mit euch selbst ausmachen. Ich selbst falle mit 177cm auch durch das beliebte 1,80m Raster. Ich mag das zwar schade finden, wenn mir eine Frau gut gefällt und ich diese Vorgabe nicht erfülle, aber damit muß ich mich halt mit Anstand abfinden. Genauso, als wenn eine Frau einen dunkelhaarigen Mann sucht, und ich nunmal "straßenköterblond" bin. Achja, wer mir jetzt mit färben kommen will: Vergiss es!
Einziger Rat: Klick die Frau weg, die dich zu klein/dick/falschfarbig oder sonstwas findet. Es gibt genug andere. Und solange man(n) noch nicht näher in Kontakt getreten ist, ist ein "Profilzapping" durchaus zulässig.
Und seht das dochmal von der positiven Seite: Immerhin geben die Frauen hier bezüglich Körpergröße ihre Vorlieben an. So kann Mann sich davor schützen Zeit in eine Frau zu investieren, bei der eh keine Chancen bestehen. Die Frau mit der falschen Körbchengröße investiert vielleicht eine Menge Zeit bevor sie dann (ohne Angabe von Gründen) abgelehnt wird.
Die Körpergröße ist nicht ein
Liebe Liane,
mir wäre es als eher kleinem Mann auch lieber, wenn die Körperlänge bei Frauen eine weniger bedeutende Rolle spielen würde.
Obwohl für mich die äußerliche Erscheinung einer potentiellen Partnerin nicht unwichtig ist, kann ich dafür keine definierbaren Kriterien anlegen. Ich habe keinen Stereotyp. Andere bevorzugen aber z.B. blond, blauäugig, mollig oder sonstwas. Ist denn das verwerflich oder rückständig? Und viele Frauen mögen eben "groß"!
Wenn nun aber ein großer Teil der Frauen sich lieber einen größeren Mann als Partner wünschen, warum soll ich dann protestieren? Das bringt doch nichts. Oder glaubst Du wirklich, dass sich auch nur eine Frau (über 15 Jahren) von diesem Wunsch abbringen lässt, nur weil ich ihr erzähle, dass das eine rückständige Sichtweise aus der Steinzeit sei und sie sich bitteschön weiterentwickeln solle? Und bevor ich mich den Rest meines Lebens damit beschäftige, mich zu klein findende Frauen vom Gegenteil zu überzeugen, suche ich mir doch lieber Eine, die mich so akzeptiert, wie ich bin.
Insofern gestehe ich ein "liberales" Gehabe ein. Was allerdings mit großtuerisch nichts zu tun hat. Und etwas Rückständigkeit muß ich wohl auch zugeben. Denn wenn ich mir vorstelle, dass ich mit meinen 1,77m eine 185cm große Partnerin hätte, die dann auf high-heels einen Kopf größer als ich neben mir hergeht,fände ich das selbst zumindest "gewöhnungsbedürftig".
Hallo Kai, es geht in diesem Beitrag ja um die Größe und nicht um die Augenfarbe, Haarfarbe usw. aber wenn jemand auch solche unbedeutenden Merkmale als Ausschlußkriterium benutzt, dann zeigt das pathologische Züge und zwar deshalb, weil solch ein Mensch durch diese überzogene, zwanghafte und zugleich unintelligente Selektion letztendlich auch sich selbst Leid zufügt. Manche gehen ja schon so weit jemand zu suchen, der wie der Schauspieler Soundso aussieht…Krank, kann man da leider nur noch feststellen.
Warum dagegen was tun? Natürlich glaube ich auch nicht, daß sich einzig durch den Hinweis auf steinzeitliche Sichtweisen und die Empfehlung zur Weiterentwicklung alles schon verändert. Es ist lediglich ein winziger Anfang
hallo friends,
als 62jährige habe ich ja noch so meine erinnerungen, wie das früher war: Meine lover waren alle bis auf zwei größer und kräftiger als ich mit 175cm. Einer der kleineren war athletisch, das gefiel mir gut, der andere war auch dazu auch noch sehr schmal, da hatte ich immer etwas Bedenken, ihn zu zerbrechen, was natürlich Unsinn ist.Trotzdem, konnte ich mich in diesen Mann nicht ausreichend verlieben, auch wenn er jede Menge gute Eigenschaftenaufwies, es war einfach eine Sperre da. Es ist vielleicht eher eine Frage des ästhetischen Empfindens zumindest für mich als Frau, wenn ich z. B. meinen Sohn mit 195cm und meine Schwiegertochter mit 182cm betrachte und dieses Paar schön finde. Man stelle sich das umgekehrt vor… Für mich wäre die Harmonie im Eimer, sorry. Es wirkt nun mal eigenartig, wenn ein Mann zu einer Frau aufschauen muß, vor allem auch noch dann, wenn sie kräftig gebaut ist. Nach dem Motto: sie ist so dick, daß die Schwarten krachen und er so dürr, daß die Kinder lachen.
Liebe Liane,
die Tatsache, dass festgezurrte, äußerliche Kriterien an einen (möglichen) Partner angelegt werden, kann ich zwar auch nicht "so ganz" nachvollziehen, aber "pathologisch" ist doch etwas hart formuliert. "so ganz" deshalb, da mir (leider) auch ein äußerliches Kriterium im Kopf herumschwirrt, über das hinwegzusetzten mir wohl ziemlich schwer fallen dürfte: Ich kann mir nicht vorstellen, eine überaus dicke Frau attraktiv zu finden, auch wenn sie vielleicht hervorragende, andere Eingenschaften hat. Wahrscheinlich würde sie gar nicht dazu kommen, mir diese näher zu bringen. Nunja… Insofern kann ich – auch wenn’s mir selber nicht zu Gute kommt – ein gewisses Verständnis für die "größeliebenden" Frauen aufbringen.
Obwohl Deine Beispiele Bernie Ecclestone (Kohle) und Nicolas Sarkozy (Macht) aufgrund der Promi-Stellung etwas hinken, sind diese Beispiele für den von Dir gewünschten Wandel der herkömmlichen (Mann größer als Frau) Sichtweise vielleicht besser geeignet, als Dir selbst bewusst ist. Denn die Schönheitsideale sind (zumindest) seit dem Mittelalter immer von der Oberschicht – auch als Abgrenzung zur Restbevölkerung – ausgegangen. Beispiele dafür: Rubensfrau (als Zeichen für Wohlstand), vornehme Blässe (mußte nicht in der Sonne auf dem Feld arbeiten), nach der Industrialisierung dann Bräune (mittlerweile waren die Arbeiter in den Fabrikhallen bleich), usw. Und immer hat "Otto-Normal" versucht es dem (damals-noch-nicht) Jetset nachzumachen. Also, wenn noch mehr Promi-Paare, bei denen der Mann kleiner als die Frau ist, rumlaufen, dann kommt die allgemeine Akzeptanz dafür vielleicht noch zu unseren Lebzeiten. Ich hätte nichts dagegen.
Bis dahin kann ich an die weniger großen Herren (und die anderen natürlich auch) meine Empfehlung nur wiederholen: Sucht euch die Frauen raus, die die ">180cm" Bedingung nicht stellen. Wenn sich rumspricht, dass diese Frauen erheblich mehr Auswahl haben, ändert das sicher mehr als Rumjammern.
Lieber Kai, ich habe es bisher nur ganz kurz gestreift und deshalb ist es wohl mißverständlich, was ich meine. Da dieser Rat in anderen Beiträgen bereits auftauchte, habe ich es selbst nicht weiter ausgebaut, nämlich: Dem I n s t i n k t zu folgen, das heißt konret: Natürlich darf man Kriterien in Bezug auf das Äußere eines Partners haben,
So langsam bin ich ein bisschen frustriert, wie über dieses Thema diskutiert wird. Ich selbst bin ein 1.65m grosser Mann. Zum Thema Körpergrösse kann ich nur sagen, dass ich bisher noch überhaupt keine Probleme hatte, wenn die Frau bis 5cm grösser war. Dass heisst – achtung und jetzt kommt’s – 5cm grösser und dabei nicht einmal die Stöckelschuhe miteigerechnet! Natürlich, beim Kennenlernen hat man(n) es schon ein bisschen schwerer, wenn man nicht 180cm gross ist. Aber wenn die erste Hürde geschafft ist – das heisst wenn die Frau ihre Bedenken, angeboren oder nicht, fallen lassen konnte – und man sich ein bisschen kennen gelernt hat, klappt alles wunderbar. Vielleicht klingt es ein bisschen veraltet, aber von einer Beziehung erwarte ich mehr, als das diese nur als Statussymbol gegenüber meiner Kollegen dient. Damit meine ich, jeder sollte für sich entscheiden ob es für ihn oder sie wichtig ist, was andere Leute auf der Strasse denken. Ich möchte einfach darauf aufmerksam machen, dass – auch die "starke" – Frau vielleicht glücklicher mit einem kleineren Mann werden kann. Dazu möchte ich nur das Phänomen erwähnen, dass man ja scheinbar oft die ähnlichen Partner auswählt und dabei öfters die selben "schlechten" Erfahrungen macht. Das soll eigentlich nur ein kleiner Denkanstoss sein! Der Partner ist kein Accessoire!!! Er oder sie sollte nicht wie eins ausgesucht, noch wie eins behandelt werden! Ahh, und bitte brüstet euch nicht mit eurem IQ. Noch nie etwas davon gehört das der IQ reziprok zum EQ ist. Vielleicht erklärt ja gerade das etwas zu diesem Thema. Die die es verstehen, werden jetzt sicher lachen. Das ist nicht böse gemeint
Weiß gar nicht, was die Diskussion soll! Wenn sich zwei verliebt haben, spielt es eh keine Rolle mehr, ob der Partner nun größer oder kleiner ist.
Und dass im allgemeinen Frauen einen größeren Partner sich wünschen (was sich hier ja auch so widerspiegelt) entspricht doch genau der Statistik: Im Durchschnitt sind Männer ja auch größer als Frauen, sollte also für alle ein Partner zu finden sein…;-)
Das Thema "Körpergröße" bringt mich eher in Wut, als dass es lachhaft ist. Mein bester Freund jagt seit Jahren "der" knochigen, ganz schlanken, mindestens 1,80 m großen Traumfrau nach (Er, 1,87 ohne Schuhe, Single). Der Vorteil für mich liegt darin, dass seine Ex-Freundin auch noch ein Herz hat und ganz andere Qualitäten als nur Aussehen mitbringt.
Bei Männern ist mir persönlich eine gehörige Portion Hirn viel wichtiger, da ich mit zwei Kindern keinen Wunsch mehr verspüre, meine Gene zu verstreuen. Vertrauen, Anziehung, Liebe und auch Erotik ist ja wohl nur abhänigig vom Auge des Betrachters, oder lesen wir alle tagtäglich die Bild???
In meinem Bekanntenkreis habe ich auch beobachten können, dass fast alle Frauen nur von großen Männern schwärmen, egal wie er sonst aussieht. Ich habe das nie so recht verstehen können. Größe sagt übehaupt nichts über Attraktivität aus. Ist es attraktiv, wenn ein Mann 1,90 groß ist, aber z. B. eine schlecht proportonierte Figur hat? Um anziehend zu sein, gehören für mich andere Dinge dazu – auch optische. Z. B. wie er sich bewegt – geschmeidig oder eher hölzern. Ob seine "Farben" Haare, Augen, Haut – egal ob blond oder dunkel – zusammenpassen. Ein wacher warmer Blick. Ein sympathisches Gesicht . Größe fällt mir höchstens auf, wenn einer extrem groß oder klein ist. Sehr viele kleine Männer machen den Fehler, statt zu ihrer Größe zu stehen, durch herumgezappele größer wirken zu wollen. Das ist eher kontraproduktiv und wirkt albern. Genauso, wie ein großer Mann, der nicht weis, wohin mit seinen langen Armen und Beinen.
Ich denke schon auch, dass diese Fixierung auf männl. Größe speziell in Deutschland kulturell bedingt ist. Schon im europäischen Ausland sind die meisten Männer doch eher kleiner. Sind die deshalb etwa hässlicher?
Als Partner würde ich mir immer jemanden wünschen, dem ich noch ohne Genickstarre in die Augen sehen kann (ich bin auch "nur" 1,64 m groß). Paare, die sich in der Größe nicht zu sehr unterscheiden, finde ich insgesamt auch harmonischer, als solche, wo einer den anderen überragt. Was das Gefühl der Geborgenheit betrifft: das sucht ja wohl jeder – auch ein Mann – und das hängt ganz bestimmt nicht von der Größe ab, sondern vom Verhalten des Partners. Was das betrifft, habe ich eher mit größeren Männern schlechte Erfahrungen gemacht. Die Herren sind oft recht eingebildet und denken, mit ihrer Körpergröße bedarf es sonst gar keiner Anstrengung mehr…
Hallo zusammen, also ich habe jetzt alle Kommentare gelesen, was schon einige Zeit beansprucht hat. Es ist schon interessant wie verschieden die Leute denken. Von daher kann ich nur zu dem Schluß kommen, dass es Geschmackssache ist, ob groß nun besser oder schöner ist als klein. Ich für meinen Teil denke, dass sich Paare mit in etwa der gleichen Körperhöhe am ehesten anziehend finden. Natürlich ist es jedem freigestellt sich akademisch, psychisch, physisch, biologisch, lateinisch oder sonst was zu dem Thema "Körpergröße" zu äußern. Ändert das aber am Geschmack und der Vorliebe anderer? Ich denke nicht.
Selber bin ich 1,88m und habe nicht das Gefühl dadurch anziehender auf Frauen zu wirken. Wenn das Raster mit – ab 1,80m – stimmen würde, dann müßte mein Postfach voll sein
Meine Meinung ist, für den ersten Kontakt ist das Äußerliche für die Kontaktaufnahme von Bedeutung, aber um mehr daraus werden zu können sind andere Werte wichtiger.
Viel Freude weiterhin beim "Rastern"
Glauben hier TATSÄCHLICH manche, Frauen MÜSSTE die Körpergröße (jedenfalls was das attraktiv-finden angeht) absolut egal sein? Danach müsste ich mich – nur mal als EIN Beispiel – also auch dafür rechtfertigen oder entschuldigen, dass ich kleinere Brüste bei Frauen TENDENTIELL nunmal einfach attraktiver finde als sehr große? Natürlich könnte ich, bei Berücksichtigung aller Umstände und des ganzen Menschen, auch eine Frau mit großer Oberweite sehr mögen oder wohl auch lieben, aber das ist ja hier gar nicht das Thema, es geht um sexuelle Attraktivität. Und tendentiell finde ich diese Riesendinger einfach nicht so erotisch wie kleine, was zugegebenermaßen wirklich sehr unbedacht von mir ist. Wusste bis jetzt aber auch noch gar nicht, dass das ein Problem ist. OK, ich finde dann ab sofort ALLE Brüste GLEICH attraktiv! Nein, noch besser: ich werde Brüste ab sofort ÜBERHAUPT nicht mehr attraktiv finden! Denn das wär ja total ungerecht (und zurückgeblieben, primitiv und dämlich) gegenüber den Frauen, die ganz ohne Brust sind! Und die können ja wohl selber nichts dafür!! Oder bin ich freigesprochen, weil es genausoviele (oder mehr?) Männer gibt, denen es (beim "Brustgeschmack") genau anders herum geht?
Ich muß mal weiter in mich gehen, wenn ich demnächst jemand sexuell attraktiv finde, auch drauf achten obs gerecht ist!
Vorschlag: können denn nicht einfach die Männer, die aufgrund mangelnder Körpergröße auf manche Frauen (total ungerechterweise!!) weniger attraktiv wirken als sie sich wünschen würden, dafür ihrerseits wieder die Frauen total attraktiv finden, die von so manchen Männern zu Unrecht für weniger attraktiv gehalten werden? Also z.B. stoffwechselbedingt stark übergewichtige…unschuldig haarlose
Beim Lesen der Kommentare, v.a. der Kommentare von sich selbst als "stark" bezeichnenden Frauen, haben mich zum Nachdenken angeregt. Bisher dachte ich auch, daß ich bei meiner Größe von 1,85 es besonders schwer hätte, da ich ja unbedingt einen größeren Mann bräuchte, wegen des Beschützens und des Sich-Geborgen-Fühlens natürlich! Beim Lesen der gleichen Argumentation durch andere ging mir durch den Kopf, wie festgefahren unsere Geschlechtervorstellung in diesem Bereich noch immer ist. Brauchen Männer nicht genauso Geborgenheit? Kann man nicht als große Frau und kleiner Mann sich genauso Geborgenheit/Schutz vorstellen und geben und glücklich sein über das "geben" statt nur "erhalten"?
Ich tanze sehr gerne und habe vor einiger Zeit durch einen Zufall angefangen, selber (als Frau) zu führen. Zunächst habe ich mich etwas unwohl gefühlt, so "unweiblich" irgendwie. Inzwischen kann ich
Was uns durch Generationen von Müttern und Großmüttern eingetrichtert wurde, ist nicht so leicht abzuschütteln, aber wenn Frau sich mal auf einen kleineren Partner einlässt, kann sie neue positive Erfahrungen machen. Nicht alle kleinen Männer leiden unter dem Napoleon-Komplex. Ich möchte hier eine Lanze brechen für alle Männer unter 180 cm Körpergröße.
Ich habe vielmehr die Erfahrung gemacht, dass kleinere Männer immer sehr bemüht sind, ihre geringere Körpergröße, also ihr ständig erlebtes
"Defizit" auszugleichen. Sie sind die besseren, phantasievolleren Liebhaber, die mit Charme und Esprit um uns Frauen werben und uns mit ihrem großen Herzen und köstlichem Humor immer auf
… ich bevorzuge Frauen ab einem IQ von 120. Die Größe ist mir egal, da sie (leider) nicht proportional auf das Gehirn wirkt. Es soll Frauen geben, die einen IQ von weniger als 100 haben, aber Absätze von 120 mm
Sexy ist das nicht, es sein denn, man möchte einen Porno drehen. Aber wer weiß … ach so, eine Frau, die beschützt werden möchte/muss ist ebenso unsexy. Das ist schwach und ein absolutes "no go". Aber es gibt durchaus Männer, die so was suchen!
Was ist denn eigendlich eine "Mindergröße"? Und ab wann leidet man denn an diesem Makel/Mangel? Haben große Männer auch immer einen großen Penis? Sind große Männer/Menschen intelligenter? Haben große Männer/Menschen mehr Humor? Sind große Männer/Menschen treuer?
Man, man, Mann, ihr habt Sorgen … ob groß, ob klein, das Gehirn kann jederzeit eingeschaltet werden. Wie gesagt: KANN, muss natürlich nicht.
Also, ich weiss nicht, warum wir uns über solche unbedeutenden Sachen überhaupt aufregen. Wenn die Chemie zwischen zwei Menschen stimmt, ist der Rest egal. Ich kann leider nicht aus Erfahrung sprechen, aber wenn ich in dieser Situation wäre, müsste ich wahrscheinlich über die fehlende Sozialkompetenz der meckernden Leute lachen.
Ich bin zwar nicht der kleinste mit meinen 1.78m, aber falle wohl auch durch das Raster. Leute die rastern, wie einer meiner Vorredner schon sagte, sind zu bedauern. Gewisse Leute verpassen etwas auf dieser Welt, wenn sie weiter so engstirnig durch die Welt gehen.
kein Kommentar,
ein dezenter Hinweis nur an alle Wissenden und Kluge und Gebildete und Emanzipierte. Warum nur liebten sich Carlo Ponti und Sofia Loren?
Man(n) / Frau können eigentlich nur froh sein, dass die Evolution ihre eigenen Wege geht … zu hoffen bleibt nur, dass wir mit denen überleben werden, die die "Intelligenteren" sind, und das sind resp. wollen wir doch alle sein, oder ?
Wolf
Also hübsch muss ein Mann nicht sein. Es gibt aber eine Formel für seine Atraktivität : Körpergröße * Einkommen :2 . Also jemand der 1,67 m ist und 385 € bekommt hätte einen Wert von 320,. Also ziehmlich schlecht. Ich denke ab 2000 Punkten würden überlegungen getroffen. Vermute die variablen müssten bei zunehmenden Alter der Frauen noch angepasst werden
Also ich bin männlich und 1,70 m groß, oder klein – wie man es auch sehen mag. Studie hin, oder her – die Wirklichkeit zählt und die ist nach meiner Erfahrung sogar noch ein Stück schlimmer. Frauen sind auf der Suche nach einem größeren Mann – allerdings liegt es nicht unbedingt an den hohen Schuhen, die Frau gerne mal trägt und wie Frau es gerne begründen. Nein, sie wollen zu ihrem Prinzen aufschauen und je höher desto besser
Sicher ist nicht alles Allgemeingültig, aber ich empfinde Körperhöhe bei Männern gar nicht "nur" als Schönheitsideal, sondern als Charaktereigenschaft (ich stellle mich jetzt schon mal auf das "In-der-Luft-Zerreissen-ein"
). Große Männer sind (nach meiner Erfahrung) meist sehr viel souveränder, selbstbewusster (ohne dabei Arrogant zu wirken) und meist auch sehr viel erfolgreicher. Letzteres liegt oft nicht an den Frauen, sondern an männlichen Chefs, die hochgewachsenen Männern mehr Führungsqualitäten (ob berechtigt oder nicht) zusprechen. Schau euch mal beispielsweise Vorstandsvorsitzende von Banken an…. Selten jemand unter 1,85 m dabei… Und auch in Partnerbörsen ist es mir aufgefallen: Herren aus den Bereichen "Jura, Medizin" und anderen "angesehenen" Berufen sind dort selten im "körperlichen Kurzbereich" zu finden… Alles "Zufall" ??? Ich denke nicht…
große männer haben schlechte gene, denn größe ist ein makel!!!
man kann viele parameter messen oder bestimmen.
es gibt immer zwei extrembereiche, ein zu viel, ein zu wenig, den normalbereich, den durchschnitt, und den idealbereich. es ist wichtig zu verstehen, dass der idealbereich ungleich der beiden extrembereiche ist. das bedeutet sowohl klein als auch groß sind ungleich dem ideal.
ein idealer mann ist 1,72m +- 2-3 cm, bekannt seit ca. 500 jahren und unabänderlich so. das heißt nicht, dass jeder mann mit diesen massen ideal ist. der prozentsatz der idealen ist allerdings in diesem bereich am höchsten. je weiter man sich nach unten bzw. oben davon entfernt um so geringer die wahrscheinichkeit auf ideale gene und proportionen.
man schaue sich im sportbereich, showbusiness, künstler und auch im normalen leben um welche größe erfolgreiche menschen tatsächlich haben.
was menschen (frauen als auch männer) sagen und wofür sie sich instinktiv entscheiden ist nicht das gleiche. das wäre es nur wenn zwischen dem bewußtsein und dem unbewußten eine lückenlose kommunikation möglich wäre. was nicht der fall ist.
wenn 78% der frauen einen großen partner wählen würden in der hoffnung auf bessere gene so würden sie sich schlicht irren und ihr nachwuchs wäre benachteiligt im laufe der evolution.
glücklicher weise haben wir schon ein paar jahre evolution hinter uns und die heute lebenden menschen sind ergebnis von richtigen entscheidungen ihrer vorfahren, so dass davon auszugehen ist, dass die frauen von heute instiktiv erkennen, wer gute gene hat und wer nicht. um so größer um so besser ist definitiv falsch.
abgesehen davon dass die gene des mannes nicht die gleiche wichtigkeit besitzen wie die gene der frau bei der partnerwahl.
eine frau über 1,70 ist schon recht weit entfernt von dem ideal der frau, was es ihr schwer machen dürfte einen idealen mann zu finden. in so fern bleibt ihr wohl nichts weiter als bei den nicht idealen großen zu suchen.
Ich, w. 1,74 gross, kann mir nur einen Mann ab 1,82 vorstellen und ich trage gewöhnlich nicht sehr hohe Absätze. Es passt auch rein optisch besser. Wieviel sportliche schlanke Männer machen genau diese Eigenschaften auch bei ihrer Frauenwahl zur Pflicht. Natürlich ist es rein subjektiv, sich von einem ca. 10 cm grösseren Mann beschützt zu "fühlen". Aber bei Frauen spielt halt das Gefühlsleben eine grosse Rolle. Soll man nur nach Zuverlässigkeit oder Geldbeutel auswählen???Oder nach Heiratswilligkeit? Was nutzt mir ein für mich unattraktiver Mann, der vielleicht einen edlen Charakter hat, mich erotisch aber nicht anspricht? Ist es so unverständlich, dass Frau auch von ihrer Umwelt mit einem Mann passender Grösse ganz anders angeblickt wird und das auch geniesst? Soll man auf seinen Partner – das schliesst auch die Optik ein- nicht stolz sein können? Wieviel Männer sind stolz auf ihre Frau, nicht nur auf ihren Charakter, sondern auch Aussehen und Ausstrahlung.
Wenn ich recht gelesen habe, stellt hier keine/r die Frage, weshalb EMANZIPIERTE Frauen womöglich ebenfalls auf Grösse achten. Dies wäre für mich streng genommen ein Widerspruch. Emanzipierte Frauen wollen doch nicht einen physisch überlegenen Beschützer, der sie als das schwache Geschlecht betrachtet, das sich selber nicht helfen kann – oder doch?
Ich mit meinen 173 fühle mich zwar nicht besonders klein, aber ich gehöre sicherlich eher zu den kleineren Männern. Ich glaube, dass ich zu der Sorte Mensch gehöre, die ein gewisses Wissen über die Denkensweise der Menschen hat. Ich meine, es ist falsch Frauen dafür zu diskriminieren, dass sie eher auf große Männer stehen, was die überwiegende Mehrheit auch zweifelslos tut. Ich als Mann finde schließlich auch Frauen attraktiv, die ich "beschützen" kann (kleiner als ich, schlank etc.) und welche gut für den Nachwuchs geeignet ist (Brüste, Taille). Das ist natürlich evolutionsbedingt. Hier sind Frauen auch kein deut anders als wir Männer. Der Mann sollte sie beschützen können und gesunde Kinder in die "Welt" setzen können (gross, muskelös). Ja, es geht doch vor allem um die Gesellschaft, wie gut kann sich der Nachwuchs in seinem Lebensumfeld durchsetzen kann. Wären kleinere Männer die stärkeren, wären Sie attraktiver als die größeren. Wären arme Männer "gesellschaftstauglicher" wären sie attraktiver als die reichen Männer usw.
Als 1,91m Mann gehöre ich wohl zu den, wie es aussieht, "attraktiveren Männern." Aus Erfahrung kann ich auch diese Studie betätigen, dass Frauen – meiner Meinung nach zu 90% – auf größere Männer stehen.
Für mich war es eigentlich auch kein Problem, mit Frauen ins Gespräch zu kommen. Die Frauen betonten auch oft, wie toll meine Größe sei, etc.
Ich find aber diesen Zustand nicht wirklich fair, da ich für meine Größe nichts tun musste – ich hab sie in die Wiege gelegt bekommen. Daher kann ich verstehen, dass viele kleinere Männer frustriert sind.
Des Weiteren wird man als großer Mann auch eher wahrgenommen und schneller respektiert.
Ich möchte aber ebenso hervorheben, dass Größe nicht alles ist. Obwohl ich mit meiner Größe bessere Karten beim Flirten habe, sind letztendlich die Charaktereigenschaften ausschlaggebend, ob eine Beziehung Zukunft hat oder nicht.
Ich wollte deshalb noch mal den Frauen klar machen, dass die Größe wirklich nur eine optische Eigenschaft ist – nicht mehr, nicht weniger.
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Oft sind bestimmte Aussagen auch an andere Sachverhalte geknüpft, die im verborgenen bleiben, wie z.B. ich suche nach einem Mann der größer ist als ich, aber eigentlich suche ich nach einem Mann, der mir Sicherheit und Geborgenheit gibt, was sehr stark vom Charakter abhängig ist.