Zu wählerisch, zu schüchtern, zu beschäftigt? Es gibt viele Gründe, warum ein Großteil der Singles noch alleine lebt.
Mehr als jeder Vierte stolpert über zu hohe Ansprüche und 12 Prozent finden sich nicht attraktiv genug. So das aktuelle Ergebnis unserer ElitePartner-Singlestudie© (10.000 Befragte).
Zehn Gründe fürs Singlesein
01. Die Wählerischen haben hohe Ansprüche an einen Partner (28%)
02. Die Freiheitsliebenden wollen ihre Unabhängigkeit behalten (27%)
03. Die Schüchternen lernen kaum andere Menschen kennen (23%)
04. Die Beschäftigten haben keine Zeit für die Partnersuche (19%)
05. Die Trauernden haben noch mit ihrer Ex-Beziehung zu tun (17%)
06. Den Karrieristen ist ihr Job wichtiger (16%)
07. Die Hässlichen finden sich nicht attraktiv genug (12%)
08. Die Werther-Fraktion ist unglücklich verliebt (11%)
09. Die Dominanten schüchtern andere ein (9%)
10. Die Alten denken sie sind zu alt für die Liebe (8%)
Die Suche nach dem perfekten Prinzen
"In unserer Singlegesellschaft gibt es immer mehr Alleinstehende", konstatiert Diplom-Psychologin Lisa Fischbach. "Ein gewisses Anspruchsdenken ist einer der Hauptgründe dafür: Viele sind immer noch solo, da sie hohe Erwartungen an einen Partner stellen, wodurch die Suche nach ihm entsprechend lange dauert. Ob Äußerlichkeiten, soziale Merkmale oder Charaktereigenschaften – potenzielle Kandidaten werden oft rigoros aussortiert. Dahinter steckt zum einen häufig der Gedanke, dass sich nur mit dem perfekten Partner auch eine perfekte Beziehung führen lässt. Zum anderen prägt die Konsumgesellschaft die Erwartung, dass das Leben schon irgendwann Mister oder Miss Perfect bereithält, der oder die dann fürs Warten entlohnt."
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