ElitePartner Magazin
Kategorie | Flirtblog


Viele Frauen stehen auf reiche Männer
Viele Frauen stehen auf reiche Männer (Kategorie: Flirtblog)
Geld ist zwar nicht alles, spielt aber in vielen Beziehungen eine wichtige Rolle.

Eine neue Studie erregt Aufsehen. Ihr Befund: Männer mit dickem Bankkonto sind im Vergleich zu Normalos nicht nur beim anderen Geschlecht beliebter, sondern auch in sexueller Hinsicht erfolgreicher.

Die Untersuchung wurde auf Spiegel-online zitiert (19.01.2009). Nun, dass vermögende Männer auf viele Frauen einen speziellen Reiz ausüben, haben ja schon viele von uns vermutet. (Wahrscheinlich besonders diejenigen, die ihren Dispokredit jeden Monat bis ans Limit ausschöpfen.)
Tatsächlich haben die "oberen 100.000" häufig eine, sagen wir mal salopp, hohe Flirtkompetenz. Man denke nur an die "typischen" VIP-Beziehungen, mit anderen Worten, an das Modell "Mann Mitte 50, reich – Frau Mitte 20, attraktiv".
Entsprechend haben auch die Probandinnen der oben erwähnten Studie, 1.534 Chinesinnen, häufig Antworten geben, die diesem Phänomen entgegenkommen. Gleichzeitig wurden aber noch Daten erhoben, die das Thema Sex fokussierten. Heraus kam unter anderem, dass die sexuelle Zufriedenheit der befragten Frauen von mehreren Faktoren abhängig war. Einer davon war – Achtung(!) – das Bankkonto des Partners.

Tatsächlich berichteten 121 Probandinnen, sie würden beim Sex immer einen Orgasmus haben. Interessant ist nun, dass die Mehrheit dieser Gruppe signifikanterweise eben einen reichen Partner an der Seite hatte.
Psychologe Thomas Pollett (Universität Newcastle) sagte gegenüber der britischen Tageszeitung "The Times" entsprechend lapidar: "Die Orgasmus-Häufigkeit bei Frauen steigt mit dem Einkommen ihres Partners."
Was ist die Ursache dieser Auffälligkeit? Die britischen Forscher gehen davon aus, dass es sich hierbei um ein Evolutionsphänomen handelt. Ganz unromantisch-evolutionspsychologisch gesagt: Frauen bleiben eher bei wohlhabenden Männern, weil sie mit ihnen in sexueller Hinsicht glücklich sind; auf der anderen Seite wachsen eventuelle Nachkommen in vermeintlich sicheren Verhältnissen heran.
Natürlich lassen sich wieder einmal Einwände gegen eine Studie wie diese ins Feld führen. So lehnen sich die Forscher doch sehr stark aus dem Fenster; sie meinen, Frauen seien von Natur her auf reiche Männer programmiert. Dabei spielen sicherlich noch weitere Aspekte eine Rolle: Eigenschaften, Stimmungen, offensichtliche Bindungsfähigkeit und so weiter.


Ältere Beiträge
/magazinmagazin/wp-content/themes/elitepartner_rebrush/thumb.php?src=&w=100&h=57&zc=1&q=90
 

/magazinmagazin/wp-content/themes/elitepartner_rebrush/thumb.php?src=&w=100&h=57&zc=1&q=90
 

/magazinmagazin/wp-content/themes/elitepartner_rebrush/thumb.php?src=&w=100&h=57&zc=1&q=90
 

Zur Kategorie Flirtblog
Zur Magazin Startseite

Artikel kommentieren

E-Mail

wird nicht angezeigt (Pflichtfeld)
Name

wird angezeigt (Pflichtfeld)
Kommentar

Die Redaktion behält sich vor, Kommentare zu kürzen oder nicht zu veröffentlichen,
wenn der Inhalt unseriös ist oder sich nicht konkret auf den Artikel bezieht.
Code Eingabe



28 Antworten zu “Viele Frauen stehen auf reiche Männer”

  • Apollo sagt:

    Daß manche Wissenschaftler aus jedem Kericht Erkenntnisse wollen herauslesen können, ist schier unglaublich. Diese pseudowissenschaftliche Studie ist ein ziemlicher Nonsens. Es gibt nicht nur reiche Männer mit Geld und auf Geld scharfe Frauen. Wie sieht es denn aus bei den Frauen in anderen gesellschaftlichen Schichten? Gerade in England gibt es noch die klassische Aufteilung der Gesellschaft in Klassen, also Aristikratie, Klerus, obere Mittelschicht, mittlere Mittelschicht, untere Mittelschicht und Arbeiterschaft. Kommen denn Arbeiterinnen seltener zum Orgasmus als Aristokratinnen, weil ihre Männer wenig verdienen? Oder vielleicht gar nicht? Ist der "reiche" Mann mit Geldbörse, Scheckbuch und Kreditkarte unter der Decke? Ist er denn nicht selbst eigendynamisch an dem Erfolg seiner Dame beteiligt? Man kann diesen Quark noch lächerlicher machen, wenn man sagte, und das wäre im Sinne der "Studie", daß je reicher der Mann, umso öfter kommt seine Angebetete zum Orgasmus, also an erster Stelle die Aristikratin, dann die Frau aus der oberen Mittelschicht, dann die Frau aus der mittleren Mittelschicht, dann die Frau aus der unteren Mittelschicht und zum Schluß die Frau aus der Arbeiterschaft, die nicht nur in finanzieller, sondern auch in sexueller Hinsicht sehr arm "wegkommt". Nun, Einkommen lassen sich sicher miteinander vergleichen. Aber wie will man denn die "Leistung" der Damen glaubhaft miteinander quer durch alle Schichten vergleichen? Oder gar beweisen? Ach ja, daß ich auch diese Frage loswerde: Zu welcher gesellschaftlichen Klasse gehören eigentlich diejenigen Männer und Frauen selbst, die diese Studie betrieben?

  • nieaufgeben sagt:

    Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen. Ich kenne genug Frauen, die auch mit einem finanziell nicht so gut ausgestatteten Mann klar kommen. Viel wichtiger scheint mir in diesem Zusammenhang der Charakter der Frau zu sein. Das heißt, je oberflächlicher sie ist, umso größer bzw. umso wahrscheinlicher ist die Gefahr, dass das Bankkonto eine unangemessen große Rolle. Auf der anderen Seite: wer will was von so einer Frau?

  • Mozimiller sagt:

    Ich vermute nach dem Lesen des Kommentars, dass Sie den Artikel auf Spiegel überhaupt nicht gelesen haben. Er ist deutlich differenzierter als die Zusammenfassung hier. Keiner von uns kennt die Studie selbst als Primärliteratur, deshalb Vorsicht bei der Bewertung. Ob nun positiv oder nicht…Wie immer in den Medien sind statistische Auswertungen so verkürzt dargestellt, dass sie wissenschaftlich nicht mehr nachverfolgt werden können…generell würde ich aber davon ausgehen, dass Wissenschaftler, die ihre Studie veröffentlichen, wissen was Sie tun und das auch sorgfältig getan haben… Möglicherweise liegt das Problem eher daran, dass diejenigen, die die Sekundärliteratur verfassen zu wenig statistische Kenntnisse haben oder aber die Artikel bewusst so verkürzen, damit sie der Durchschnittsleser versteht.

    Was ist da in den Artikeln, was fehlt?
    1. Die Studie basiert auf einem Datenpool, der unabhängig von der Studie genommen wurde. Genaueres über die Grundgesamtheit steht auch bei Spiegel nicht…
    2. in keinem Artikel steht eine ausdrückliche Definition von "reich"
    3. im Artikel oben fehlt jeder Hinweis, dass die Wissenschaftler selbstverständlich lediglich nur eine Korrelation gefunden haben. Eine Ursache-Wirkung Beziehung muss nicht bestehen. Beispielsweise können beide Ausprägungen von einem oder mehreren gemeinsamen Faktoren abhängen…
    4. wenn eine statistisch signifikante Korrelation gefunden wurde, dann kann man aus ihr auch etwas herauslesen (mit einer gewissen Irrtums-Wahrscheinlichkeit). Daran lässt sich nichts rütteln.
    5. diese Wahrscheinlichkeit ist nirgends in den Artikeln angegeben (grober Unfug)
    6. bei Spiegel steht, dass die Forscher das Alter der Frauen, die Dauer der Partnerschaft, das Bildungsniveau und allgemeines Glücksgefühl als Faktoren ausschließen konnten

  • Merkur sagt:

    Ach Apollo, warum die Aufregung. Das wirkt ja ziemlich betroffen. Gehörst du etwa auch zur angesprochenen "Gewinner"-Klientel? Dabei waren uns die Worte "Geld macht sexy" auch ohne Studie gar nicht so unbekannt. Also, einfach damit leben …

  • JS sagt:

    Was ist das denn? Wissenschaft? Ich möchte einen Mann um seiner selbst Willen lieben und ganz sicher nicht wegen der Höhe seines Kontostandes. Schade, dass das immer noch so wenige verstanden haben!

  • Anna sagt:

    das weiß doch jeder. Frauen stehen auf reiche Männer und Männer auf schöne Frauen…. so ist es seit eh und je. Evolutionsmäßig haben die Frauen am Anfang den starkesten Mann gesucht, um ihre Kinder zu schützen und die Männer, die schönste Frau, um ihre Gene besser zu propagieren.

  • Hans sagt:

    .das Behaltenwollen heiligt die Mittel.. z. B. den vorgetäuschten Orgasmus

  • XX sagt:

    Hey, Apollo, vielleicht stimmt es ja. Fühlst Du Dich scheinbar benachteiligt? Ich kann aus meinen Erfahrungen nur zustimmen, Geld macht sexy…

  • B. sagt:

    Ich glaube, dass an der Studie etwas Wahres dran ist, aber ich glaube, dass die Interprtetaion eine Falsche ist. Frauen stehen auf selbstbewußte, gebildete charmante, humorvolle Männer. Kurz gesagt, viele Faktoren die auch zu beruflichem Erfolg (und die Asche auf dem Konto) verhelfen.
    Ist halt die klassische Frage, was war zuerst da, das Huhn oder das Ei.
    Die Tatsache, dass auch beruflich erfolglose Männer noch immer eine hübsche Frau abkriegen, zeigt, dass die bliden Hühner doch auch sehr regelmäßig ein Korn finden.
    Also flirt on!
    Wünsch Euch einen guten Start in die neue Woche.
    B.

  • Cocochanel sagt:

    JS Du bist wahrscheinlich noch sehr jung. Ich für meinen Teil habe eine Scheidung hinter mir und meinen Mann ausbezahlt, in unserer Ehe habe ich alles bezahlt. Beim nächsten Mann passiert mir das nicht mehr, und dem Mann der sagt Geld macht sexy und dazu steht. Hut ab! Ich sage nicht, dass damit die Gefühle ausgeschaltet werden, nur will man als Frau auch verwöhnt werden, nicht wahr… und Männer die es sich leisten können, mögen auch solche Frauen. Also, gleich und gleich gesellt sich gern;-)

  • Mark sagt:

    Viel interessanter fände ich eine Studie, die mit einem Lügendetektortest für die Frauen verbunden wäre, der allerdings wirklich zuverlässig sein müsste … Mir kann doch nicht wirklich jemand weiss machen wollen, dass ein wohlhabender Mitte 50 Promi mit der eigentlichen Ausstrahlung eines Bastkorbes(ausser dem blitzen und blinken der Klunker )tätsächlich an die Aussage: ich liebe Dich, des neben ihm stehenden Modells glaubt. Es sei denn seine ignorante Dummheit ist noch größer als das Konto. Clever in jedem Falle sind allein die Mädels, leichter und komfortabler kommt man nicht durchs Leben. Ebenfalls ziemlich daneben ist die Studie der Orgasmen. In jeder anderen Studie beklagen sich im Schnitt 80% der Frauen, sie hätten nie oder nur selten einen, da der Mann unfähig oder ihre Anlaufzeit zu lang wäre und ausgerechnet in der "Geld macht sexy" Studie sind sooo unendlich viele zufrieden??? Klar wenn man an Kreuzfahrten zum Mond glaubt, ist das ganz bestimmt alles richtig. Es ist wie mit allen Studien, heute ist Kaffee schlecht, morgen gut, heute stirbt man vom Rauchen, morgen vom Feinstaub, heute ist das die Aktie mit der höchsten Dividende, morgen ist sie nix mehr wert. So lange wir diesen Mist lesen, kaufen und diskutieren, verdienen Infoinstitute mit der so noch schwachsinnigsten Studie ein Vermögen…
    extrem interessant gggääähhhnnn

  • Eliza sagt:

    Wenn eine Frau schön ist, hat sie einen hohen Marktwert. Wenn ein Mann reich ist (besonders wenn er es aus eigener Kraft geschafft hat) hat er ebenfalls einen hohen Marktwert. Da ist es doch logisch, wenn eine Frau mit Selbstwert sich genau ansieht, mit wem sie sich zusammentut. Männer, welche symmetrisch und optisch "typisch männlich" sind (spricht für gute Gene), haben größere Chancen, beruflich Erfolg und Anerkennung bei beiden Geschlechtern zu haben. Dies führt meist zu mehr Geld auf dem Konto. Frauen stehen auf Gewinner. Wenn sie also nach einem reichen Mann suchen, bedeutet dies oft auch, dass sie sich damit ein genetisch fittes, durchsetzungsfähiges Exemplar suchen. Im übrigens möchte ich keinen Mann, der mir das Essen in den Mund zählt und der beim Einkaufen Kommentare abgibt á la: "Wozu brauchst du das? Du hast doch noch / schon…" oder: "Nimm das da, das ist billiger". Ein Alptraum! Ich möchte mich nicht über Selbstverständlichkeiten streiten müssen und darüber, ob das Geld lieber für ihn oder mich ausgegeben wird, weil es womöglich hinten und vorn nicht reicht. DAS macht eine Beziehung kaputt und Partner zu Feinden. Ein Mann mit Geld macht das Leben entspannter, und zwar auch im Bett!

  • Aurore sagt:

    B., du schreibst: "Frauen stehen auf selbstbewußte, gebildete charmante, humorvolle Männer." Und nenne mir bitte, wie viele gebildete Männer kennst du in Deutschland, die arm sind? Keinen! Von selbstbewussten ist ganz zu schweigen. Ein gebildeter Mann, mit dem du nicht nur über Fußball und Autos reden kannst, sondern der wenigstens ein seriöses Buch pro Monat liest, Dali nicht mit Waschpulver und Beethoven nicht mit einem Hund assoziert, ist hierzulande leider fast immer vermögend, und die Schuster blaiben brav bei seinen Leisten. Nicht das Geld macht sexy, sondern das geistige Niveau und Insiderwissen, zu dem die Ärmeren keinen Zugang haben.

  • Anja sagt:

    Halloooo,
    natürlich macht Geld sexy!! Das sage ich als Frau! Ich stehe auch eher auf einen vermögenderen, gebildeten, kreativen Mann (in meinem Fall benötigt er aber auch noch Herzensbildung!) als auf einen armen Schlucker in der spießigen Hochhauswohnung. Wenn man die Auswahl hat…
    Und dann sind da sicher die reichen Typen, denen alle anderen Attribute fehlen (Typ Fußballer und Co)und für die gibt es dann die dummen Blondchen (Sorry, nur eine Metapher), die wirklich nur aufs Portemonnaie schauen. Man braucht doch nur die einschlägigen Magazine "studieren". Da sind sie dann alle zu bewundern.
    Aber auch in den unteren Einkommenstufen gibt es glückliche Paare. Und Geld alleine macht bekanntermaßen nicht glücklich, und wer alleine darauf sein Augenmerk legt ist arm dran!

  • Michaela sagt:

    ich glaube nicht an Wissenschaftler. Ich bevorzuge aus eigener Erfahrung zu sprechen…….um dann euch gerne zu berichten :-) also hier mit dem Herr…mal sehen ob es stimmt!
    Schöne Grüße

  • Sarah sagt:

    Ich muß leider zugeben, das ich der Studie recht gebe.
    Mein Partner ist auch vermögend und wir sind das Paar Geld/Attraktive Ausstrahlung; wobei ich anmerken muß das ich studiert habe und meine berufliche Zukunft mehr als rosig aussieht.

  • Apollo sagt:

    Manche unter euch haben meinen Kommentar völlig in den falschen Hals bekommen. Was mich an der Studie stört, ist eben diese Statistikgläubigkeitkeit, die meint ohne Beweise auskommen zu können und zudem Statistik mit Wirklichkeit verwechselt bzw. vermengt. Außerdem was faseln denn soviele Frauen von Romantik? Erst recht dann, wenn sie selbst zugeben, daß sie, seit wir die Natur verlassen und uns die Zivilisation erfunden haben, sich vom Naturzustand kaum entfernt haben? Ich kann nichts Romantisches daran entdecken, jemanden wegen seines Geldes zu "lieben". Geht das überhaupt? Und wenn jetzt eine der Damen meinte, Romantik sei halt eben nicht das A und O einer Beziehung, dann bleibt mir noch die Frage nach der Liebe offen, die es in der Natur nicht gibt und bekanntlich niemand kaufen kann.
    Geld ist absolut wichtig – aber sexy macht es niemanden. Floskel bleibt Floskel. Niemals wird es Intellektualität oder Attraktivität ersetzen, wenn er oder sie aussieht wie Quasimodo. Vielleicht stellt dieses Verhaltensmuster bei manchen Frauen lediglich die Kompensation des eigenen finanziellen Mißerfolgs, was erklären würde, warum so viele Frauen, die zwar hübsch, aber eben aus den unteren gesellschaftlichen Schichten sich an solche Männer heranmachen. Ich finde, es ist überhaupt nicht schade um sie. Die Dumme trifft auf den Dummen. Noch sexy?

  • Diane sagt:

    Apollo, ich seh das auch so. Die Frauen in der Umfrage haben meiner meiner Meinung nach eine verzerrte Wahrnehmung (gibt es wirklich!). Wenn sie vor sich selbst nicht zugeben können, dass es nicht um die Persönlichkeit eines Mannes geht, sondern nur ums Geld (da würde es ein Lottogewinn schließlich auch tun…), dann müssen sie ja geradezu selbst den Eindruck haben, dass es im Bett supertoll ist (vor allem, wenn sie sich ja denken können, was die anderen in ihrer Umgebung wohl davon halten…) – was mich interessieren würde: Ob in solchen Umfragen bei den betroffenen Männern auch solche Antworten kämen…

  • Philipp sagt:

    Ich glaube, die Diskussion ist vollkommen überflüssig. Selbstverständlich stehen Frauen auf reiche Männer, dafür hat es die besagte Studie gar nicht erst gebraucht. Wer das Gegenteil behauptet, soll mir mal erklären, warum es so viele sugar daddy’s auf der Welt gibt. Das Prinzip ist alt wie simpel. Sie spielt seine Gespielin und sieht dabei gut aus. Er kauft ihr im Gegenzug nachmittags beim Bummeln die Prada Tasche. Es ist zwar nicht schön, aber man kann diese Berechnung der Frauen sogar nachvollziehen, bei den ganzen Konsum-Köstlichkeiten, die einem die Medien tagtäglich servieren.

  • kerschtine sagt:

    toll das alles zu lesen, ich war mit einen millonär zusammen. wozu hirn ??? mitdenken nicht erwünscht, mund aufmachen-ohje vorsicht! sex? mit wem? er arbeitet ja von früh bis spät – sex nur in aussgesuchten momenten. ja klar, die orte waren klasse…! die gespräche der damen untereinander – genau wie normalos. normalo redet über aldi und co- millifreundin über prada und co. selten wollte eine über bücher reden, welche auch ??? es gab wenige der damen die echt was drauf hatten. viele waren zum teil studiert und hatten null in der birne. ich habe mir alles eine weile angeschaut und dankend verzichtet. ich kann mit wenig leben- nur auf liebe gepaart mit geist und offenen ehrlichen humor werde ich nicht verzichten wollen. gruß kerschtine

  • Anna sagt:

    Es ist nicht das Geld an sich, das sexy macht, sondern die Macht, die das Geld verleiht.
    Besser ausgedrückt: Geld = Macht. Und ein mächtiger Mann ist sexy.
    Wer will schon einen Versager haben?

  • Uwe sagt:

    Ja unglaublich was die sogenannten Experten und Wisschenschafter sich zuweilen aus den Fingern saugen. Glaube diesen Blödsinn schon lange nicht mehr. Was hat eine Frau von Geld, wenn der Kerl keinen Charakter hat und nur dem schnöden Mamon hinterher läuft und dabei das Heranwachsen seiner Kinder verpasst. Schöne heile Welt. Die jüngste Finanzkrise hat es ja wieder allen vor Augen geführt, wohin wir mit diesen Werten steuern. Aber es ist ja heute schick mit dem SUV, den der Mann bezahlt hat, den Nachwuchs vom Kindergarten abzuholen und ins Ballet zu fahren. Wahrlich weit gebracht haben wirs.

  • Charter sagt:

    Ich finde es bezeichnend, dass diese Studie unreflektiert hier aufgemacht ist. Dieses Portal ist ja ebend nicht für heti und pleti sondern für "Elite"-partner. Und zur Elite gehört neben dem Geld dann auch endlich ein weiblicher Orgasmus. Frau wird doch schon seit Jahren medial wegen ihrer "Unzulänglichkeit" durch den Blätterwald getrieben, einen Orgasmus zu erfahren. Ich denke, ich brauche dies nicht noch an Zahlen zu belegen. Und jetzt ist die Lösung gefunden worden:
    Die Potenz mit/aus dem Geldbeutel kann sich das Viagra leisten. Im Gegensatz zu vielen anderen gehöre ich als Mann zu den weniger gut Verdienenden und kann nur sagen, dass Fingerspitzengefühl, Geduld, Vertrauen und Zärtlichkeiten viel wesentlichere und verlässlichere sind, Frauen wirklich glücklich zu machen.

  • helge sagt:

    charter: das einen hat mit dem anderen nichts zu tun. fingerspitzengefuehl kann auch ein 70 -jaehriger milliardaer haben, viagra hat was mit Biologie zu tun.

  • Anita sagt:

    Tatsache ist das reiche Männer meist erfolgreich sind und eben wortgewandter, mehr Austrahlung haben. Schon bei der ersten Begegnung fühlt man das. Also ich steh auch auf gutsituierte Männer. Und das ist klar, die mögen eben auch attraktive, interessante
    Frauen. Sie können es sich aussuchen!

  • sunny sagt:

    Hallo!
    Es gibt auch andere Frauen, mich zum Beispiel. Ev. habe ich ja einen Gendefekt? Wo bleibt denn da die Gleichberechtigung? Im Gegenteil, persönlich schrecken mich zu reiche Männer eher ab (also reicher als ich)…ich bekomme da Beklemmungen, da ich mich automatisch in einer Art Abhängigkeit sehe…langfristig gesehen …wenn Kinder da wären…persönlich strebe ich das Model an geteilte Arbeit, geteilter Haushalt…gleichstarke Partner und außerdem möchte ich lieber einen schönen als einen reichen Mann…schließlich liebt das Auge ja mit und so gibt es auch schöne Kinder ;P …wer möchte denn schon neben einem fettleibigen häßlichen haarlosen Fratz aufwachen … nur weil er Geld hat … ich bin stolz, dass ich das nicht nötig habe und ehrlich gesagt finde ich Frauen, die es darauf absehen bitchig und verachtenswert. Es lebe die Gleichberechtigung. Als Mann würden mich solche Frauen abtörnen, aber sicherlich gibt es auch solche, die es toll finden, wenn die Frau von Ihnen abhängig ist…das gibt ja auch Macht. Es müssen sich halt die finden, die zusammen passen.

  • sunny sagt:

    …eine Frage allerdings noch…steht da nicht es wurden Chinesinnen befragt….sind die jetzt schon repräsentativ für unsere Breitengrade oder ist es einfach billiger, die Umfragen in China zu machen? Es gibt sicherlich kulturelle Unterschiede.

  • Michael sagt:

    Hat sich bei mir leider bestätigt…ich war meiner Liebsten zu klamm. Trotzdem nehme ich mal an, dass es auch an unserer Kultur liegt und nicht unbedingt nur an der Veranlagung der Frau.