Nicole und Dirk

Unternehmensberaterin, 37, und Anwalt, 38

Nicole und Dirk

Unternehmensberaterin, 37, und Anwalt, 38

„Es ist noch besser, als wir es uns vorgestellt haben“

„Als ich Nicoles Profil zum ersten Mal in meinen Partnervorschlägen sah, habe ich schon beim Lesen sehr viele Gemeinsamkeiten entdeckt und war total neugierig auf sie. Allerdings hatte ich auch gesehen, dass ihr letzter Login schon einige Tage her war. Da ich erst mal abwarten wollte, ob sie noch aktiv ist, habe ich mir ihr Profil in meine Favoritenliste gespeichert.

Mitte Januar habe ich dann gesehen, dass sie sich mein Profil angeschaut hat. Ich wollte gleich reagieren und habe angefangen, meine Partneranfrage an Nicole zu formulieren.Ich bin bis „Hallo liebe Unbekannte“ gekommen, dann bekam ich eine Mail von ElitePartner mit dem Hinweis auf eine Partneranfrage und bin fast vom Stuhl gefallen, als ich sah, dass die Anfrage von Nicole kam.“

290x178_nicole-u-dirk

 

 

Nicole und Dirk lernten sich im Januar 2012 bei ElitePartner kennen.

 

Nicole: Ich hatte gesehen, dass Dirk auf meinem Profil war. Er wäre eigentlich in meinen Partnervorschlägen gar nicht aufgetaucht, da er in London lebt und ich meine Suche auf 100 km im Umkreis eingeschränkt hatte. Aber an Dirks Profil gefiel mir so vieles und ich hatte einfach ein richtig gutes Gefühl. Daher schickte ich ihm eine Anfrage, die er auch prompt innerhalb von 10 Minuten beantwortet hat. Dann folgten am gleichen Abend sechs immer länger werdende Mails, am darauf folgenden Tag unzählige SMS und weitere Mails am Abend.

Nach drei Tagen (noch bevor wir überhaupt das erste Mal miteinander Telefoniert hatten) hat Dirk bereits sein Flugticket gebucht: London – Frankfurt. Drei Wochen mussten wir uns nun gedulden. Wir haben in dieser Zeit bestimmt 50 Stunden (danke liebe Flatrate) miteinander telefoniert und eigentlich war vor dem ersten Treffen irgendwie schon alles klar. Eine gewisse Sorge hatten wir natürlich beide: Wird es sich auch live wirklich so anfühlen wie am Telefon? Haben wir zu hohe Erwartungen an die erste Begegnung und das was folgen kann/wird? Die Antwort: NEIN, es ist einfach genau so wie wir es uns vorgestellt haben bzw. irgendwie sogar noch besser. Die 93 Matchingpunkte, die wir hatten, können fast nicht stimmen, wir wissen nämlich nicht, wo die restlichen geblieben sind.

Dirk wird in den kommenden Wochen zurück nach Deutschland ziehen. Zwar wird er nach Düsseldorf gehen, aber für uns ist das eigentlich keine nennenswerte Entfernung: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Unser erster gemeinsamer Urlaub ist bereits gebucht (ehrlicherweise hatten wir dies sogar bereits VOR unserem ersten Treffen gemacht) und auch ich habe wohl noch den einen oder anderen London-Trip vor mir, bevor Dirk endgültig wieder dauerhaft deutschen Boden unter den Füßen hat.“

386x237_nicole-u-dirk2

 

 

Heute wohnen die beiden zusammen in einem Haus in Mühlheim am Main.

 

 

Im Herbst 2016 schrieb uns Nicole:

„Dirk ist dann tatsächlich wegen uns nach Frankfurt gezogen. Er ist mittlerweile für eine große internationale Anwaltskanzlei in Frankfurt tätig und ich bin weiterhin selbstständig als Unternehmensberaterin und Coach.

Heute wohnen wir mit meiner inzwischen 15 jährigen Tochter in einem wunderschönen gemeinsamen Haus am Main. Eigentlich hatten wir geplant zu bauen, aber dann stießen wir auf dieses Haus und hier finden wir uns total wieder. Viel gab es nicht zu renovieren, aber wir hatten einige kreative Ideen und die konnten wir ganz besonders unkompliziert miteinander umsetzen. Wir hatten 93 Matchingpunkte und das merken wir noch immer im Alltag sehr deutlich: es ist für uns wirklich ein Leichtes, gemeinsame Entscheidungen zu treffen und umzusetzen. Dirk sagt immer scherzhaft, dass die fehlenden sieben Punkte alle auf die Kategorie Filmgeschmack fallen – er hätte einen, ich nicht ;-) Das Haus haben wir eigentlich übrigens aus einem ganz spannenden Grund: wir wollten uns einen Traum erfüllen, den wir seit unserem ersten gemeinsamen Sylt-Urlaub (den wir übrigens gebucht hatten, bevor wir uns überhaupt zum ersten Mal getroffen hatten) hatten: einen Hund. Leider war dies in unserer Mietswohnung nicht möglich und daher haben wir irgendwann spontan entschieden, dann eben ein eigenes Haus zu bauen bzw. kaufen. Unser Labradorwelpe Mayla wurde im Juni geboren und ist seit Ende August ein nicht mehr wegzudenkender Teil unserer Familie. Und für 2018 planen wir, einen weitern Labrador aus der gleichen Zucht zu uns zu holen, um unserer Süßen ein Rudelleben ermöglichen wollen.

Alles Liebe, Nicole“

386x237_nicole-u-dirk4 386x237_nicole-u-dirk3

Schreiben Sie Ihre eigene Erfolgsgeschichte
Kostenlos anmelden