1. Bin ich überhaupt in der Lage mich zu trennen?

    Ich muss etwas Dampf ablassen und hoffe ich bekomme hier einfach mal neutral antworten die mir weiterhelfen.
    Ich Danke euch schon im Voraus dafür dass ihr euch die Zeit nimmt.
    Ich lebe seit über zehn Jahren mit meinem Partner zusammen und wir haben zwei wundervolle Kinder zusammen. Jetzt könnte ich sehr ausführlich erzählen was alles in unsere Beziehung schief gelaufen ist aber das spielt keine Rolle denn es lief alles schief was nur schief laufen könnte nun ist es so dass ich mich seit sehr lange Zeit ( über 8 Jahren) mich schon von ihm trennen möchte die Kurve nicht hinkriege da ich großes Mitleid empfinde aber auch Angst um die Kinder und mich habe weil ich ganz genau ihn kenne und weiß wozu er fähig ist. Ich Stecke da so fest drinnen dass ich seit Tagen mit den Gedanken spiele einfach doch mit ihn zu leben den Kindern zu liebe und mich und meine Wünsche ignoriere. Kann man das? Diese Gedanken sind neu und ich weiß nicht ob ich dazu fähig bin. Gibt es jemand der die gleiche Erfahrung gemacht hat?
    Also eigentlich bin ich selbstbewusst ich bin nicht aufm Kopf gefallen ich hab jetzt auch nochmal angefangen zu studieren um mich einfach abzulenken aber anscheinend bin ich doch was die Beziehung mit meinem Partner angeht nicht fähig genug. Wie kann ich unterstützt werden? Ich weiß einfach nicht mehr weiter.
     
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  3. Es ist unglaublich eine solche Geschichte schon wieder zu lesen, ich muss echt wieder meinen Kopf schütteln, mit deiner Einstellung schadest du allen, jedoch am meisten dir selbst!
    Nein, du hast kein bisschen Selbstbewusstsein, du hast keinen Selbstwert und auch kein Selbstvertrauen, kein Selbststolz, ein Mensch mit dessen Eigenschaften verhält sich total anders, auch und gerade wegen den Kinder, die Kinder leiden darunter, was ihn betrifft, soll dir vollkommen egal sein, er nimmt ja auch keine Rücksicht auf dich!
    Gegenfrage:
    Ist es richtig, das DU in der Situation leidest, nur damit du ihn dadurch zufrieden stellst?
    Antwort:
    Natürlich nicht.
    Pass auf, es gilt hier eine ganz einfache Grundaussage:
    Niemand sollte für jemand anderen leiden und du leitest seit über 8 Jahren, das sind acht Jahren zuviel.
    DU bist für dich die absolut HÖCHSTE Priorität in deinem Leben und hast Verantwortung für deine Kinder.
    Niemand anders.
    Du machst das, was FÜR DICH das Beste ist.
    Und dafür musst du keine schlechten Gefühle haben (auch wenn dir das die Gesellschaft, dein Umfeld, deine Priester und deine Eltern vielleicht einreden wollen.
    Fakt ist:
    Am Schluss schaut JEDER erstmal auf sich selber - ob bewusst oder unterbewusst.
    Und das ist GUT SO.
    Ich an deiner Stelle würde mich sofort und unmissverständlich trennen, schnell eine Unterkunft finden, sofort zum Anwalt gehen oder aber du bleibst und leidest und wirst irgendwann diese schmerzhafte Zeit bitter bereuen und sehr teuer bezahlen!
     
  4. Hallo,

    also du möchtest dich gerne trennen, hast aber Angst vor seiner Reaktion. Wie könnte diese Aussehen?

    Körperliche oder psychische Gewalt?
    Androhungen z.B. von Suizid?
    Entzug der Kinder?
    Entzug finanzieller Mittel?

    Es gibt Frauenberatungsstellen, Telefonseelsorge, sogar ein Hilfetelefon der Bundesregierung (www.hilfetelefon.de). Ich würde dir raten, dich dort hinzuwenden. Warum nicht gleich heute noch?

    Nichts zu tun und zu verharren, ist keine Lösung.

    Alles Gute.

    Ah PS noch:
    Kinder lieben ihre Eltern immer. Selbst dann, wenn ihnen durch diese Schlimmstes widerfährt. Weil sie das in ihren jungen Jahren alles gar nicht verstehen können und versuchen alles zu kitten und zu reparieren.
    Das ist sehr belastend für Kinder, diejenigen sein zu müssen, die alles zusammenhalten müssen.
    Es ist auch für Kinder manchmal besser, wenn Eltern getrennte Wege gehen.
    Auch diese Wunden verheilen.
     
  5. Hi,

    falls Du ueber acht! Jahre in einer Bez steckst die Die nicht gut tut aus Angst vor "Strafe" oder "Rachsucht" Deines Partners stellt sich mir die Frage nach seinem Charakter.

    Ist er gewalttätig? Narzisst? Wuerde die Kinder im Trennungsfall instrumentalisieren? Wovor hast Du konkret Angst? Finanzielle Probleme?

    Es ist DEIN verdammtes Leben und nichts und niemand werden Dir die Jahre wiedergeben können.
    Je länger Du bleibst desto schwieriger wird es und desto länger die Erholung.

    Hol Dir Hilfe. Ich wuerde in diesem Fall zu einer psychosozialen Beratungsstelle gehen. Gibts in jeder Stadt. Eine erste Sitzung kostet nix. Man kann meist in paar Tagen einen Termin kriegen. Ich denke Du brauchst support und Aussensicht...nicht nur im Forum.
     
  6. Du schreibst
    Hier lese ich etwas heraus, was man immer liest und in leichteren Zügen, vielleicht schon selbst erlebt hat.

    Die intelligentesten Menschen, rutschen langsam in eine Situation, in der sie Angst beherrscht und Grenzen + Selbstbewusstsein am Boden liegen.

    Hier reicht ein Forum wie hier kaum.
    Wozu ist er fähig?
    Welche Ängste hast Du konkret?

    Deine Hilfe findest Du passend im Internet, wenn Du die Schlagwörter konkretisierst.

    Vielleicht findest Du Dich auch in der Lektüre: Masken der Niedertracht wieder oder lädst Dir: re-empowerment herunter.

    Und Beratungsstellen gibt es für die unterschiedlichsten Lebenssituationen.

    Nur versuche deine Ängste zu formulieren!
     
  7. Liebe FS, kann dich jemand aus deiner Familie oder Freundeskreis bei deiner Trennung unterstützen? Ansonsten würde ich dir professionelle Hilfe empfehlen. Die Caritas z. B. bietet Familienberatung an. Wie sehr sind die Kinder in Mitleidenschaft gezogen? Die Idee mit dem Studium an sich ist ja nicht schlecht, aber ich bezweifle, dass das dein Problem löst. Warum hast du Mitleid mit deinem Mann? Ist er krank? Warum kannst du dich nicht von ihm trennen? Wie sieht denn dein Mann eure Situation. Warum hast du Angst um deine Kinder? Ist er evtl. gewalttätig? Wie gut kannst du mit ihm reden? Was ist vor acht Jahren passiert, dass du seit dem an Trennung denkst? - Das sind Fragen, deren Antworten es dem Forum sicherlich leichter machen, auf dein Problem einzugehen. Ich wünsche dir auf jeden Fall ganz viel Kraft und Mut!
     
  8. Obwohl Du keinerlei Details nennst, klingt Dein post sehr beklemmend. Ich möchte Dir raten, professionelle Beratung aufzusuchen und die Möglichkeiten auszuloten. Du bist dabei, Dich (und damit Deine Kinder!) völlig aufzugeben. Kein guter, kein schöner Weg, für keinen Menschen.
    Alles Gute Dir!
    ErwinM, 49
     
  9. Anwaltl. Beratung, Caritas, einer Vertrauensperson, vlt. auch einem Priester i.R. der Seelsorge oder Telefonseelsorge. Anonym, diskret und vertraulich, da kannst du offen deine Probleme schildern. Alles lief und läuft in der Beziehung schief, ist ein weites Feld...Schulden, häusliche Gewalt, Suchtverhalten, Kriminalität, Insolvenz, Fremdgehen, schwere Erkrankung, Behinderung, Ausnutzen, etc. So wie Du angedeutet hast, hat Dein Partner gewaltig Dreck am Stecken und wird Dich nicht freiwillig gehen lassen, Gespräche mit ihm haben nichts gebracht und Unterstützung kannst Du von ihm bei einer Trennung nicht erwarten, außer noch mehr Probleme und Ärger. Wende Dich ans Frauenhaus, an die Caritas oder soziale Beratungsstellen, die für solche Probleme geschultes und erfahrenes Personal haben und Dich beraten können (selbst Polizeidienststellen bieten vertrauliche Beratungen an, zumindest wurde mir das von einem Polizisten in einem Gespräch erzählt). Falls Du Dich trennen willst, schaue wie Du wirtschaftlich und finanziell aufgestellt bist, weihe enge Freunde und Familie in dein Vorhaben ein und ziehe es heimlich durch. Teile nach der Trennung es auch den Behörden mit, es gibt Datenschutz. Wenn Du es jetzt aussitzen willst, dann beginne halt zunehmend Dich nur um dich und die Belange deiner Kinder zu kümmern und lebe dein eigenes Leben. Wenn Du Mitleid mit Deinem Partner hast, dann jammere nicht, sondern spiele weiterhin die Samariterin. Jeder ist für sein Glück selbst verantwortlich. Um vielleicht klarer zu sehen, kannst Du erst einmal mit deinen Kindern eine psychosomatische Reha für 3 (oder verlängert 6) Wo machen, und dir parallel eine Psychotherapeutin suchen, wenn Du sonst niemanden zum Reden hast.
    Ich kenne leider einige Paare, wo ein Partner sehr unglücklich ist, aber trotzdem jahrelang in der Beziehung bleibt. Das Unglück sucht sich sein Ventil, entweder psychosomatisch, man wird krank oder man flüchtet in Süchte, oder Ersatzhandlungen/Zwänge. Allen gemein ist, dass diese Menschen jammern in ihrer Opferrolle. Als Außenstehender kann man nicht aktiv was machen, sondern nur Möglichkeiten und gangbare Wege aufzeigen, doch die betroffene Person muss diesen Weg allein beschreiten und auch gehen wollen, denn erst dann, wenn der neue Weg erst beschritten ist, können Freunde und Familie aktiv helfen & unterstützen. Du kannst aber erst einmal eine Liste mit Pro & Contra machen, und schon einmal schauen, ob für Dich der Weg als AE finanziell, wirtschaftlich und beruflich machbar ist. Dann schaue dir deine Emotionen an, warum Du vor ihm Angst & Mitleid für ihn hast, wo deine Haltestricke genau liegen. Versuche eine Paartherapie, zur Not gehst Du allein hin. Schaue auf deinen Freundeskreis und hole Dir auch dort Ratschläge & Unterstützung, wie Du Dich in best. Situationen verhalten kannst. Das neu begonnene zeitintensive Studium verschleppt/hemmt schonmal eine Trennung für die nächsten 3 Jahre. Aber eine Trennung ist immer mögl., sofern man wirklich will.
     
  10. Liebe Nakiko,

    Ich habe so etwas erlebt, eine ganz ähnliche Geschichte. Es ist leicht, dir jetzt fehlenden Selbstwert oder fehlendes Selbstbewusstsein vorzuwerfen. Das ist es nicht, ich weiß. Ich bin selbstbewusst, mache Karriere, bin eine starke unabhängige Frau. Auch bei mir war damals ein Kind im Spiel (meine Tochter, damals zur Trennung knapp 2 Jahre). Ich hatte furchtbare Angst vor einer Trennung und Angst um meine Tochter und Gerichtsverfahren und ich konnte einfach nicht absehen, wie mein ex wohl reagieren würde. Ich möchte hier nicht näher auf ihn eingehen.

    Ich wurde damals wegen unerklärlichen Magenkrämpfen behandelt und hatte eine sehr gute Hausärztin. Nach der xten Untersuchung und einem absolut gesunden Blutbild und diverser anderer Tests, sagte sie wie aus dem Nichts zu mir "sie stehen ganz schön unter Druck oder?". So direkt darauf angesprochen, bin ich in der Praxis weinend zusammengebrochen. Sie hat mich an eine Psychologin überwiesen. Dort war ich knapp ein Jahr lang und ohne diese hätte ich mich wohl nie getrennt. Der ausschlaggebende Punkt war für mich, dass ich irgendwann mal wieder nach dem Sex (pure Pflichterfüllung von mir aus) weinend im Bett lag, während mein ex einschlief. Ich hörte meine Tochter oben in ihrem Zimmer leise schnarchen und dachte, dass ich ein furchtbares Vorbild bin und meiner Tochter, würde sie mir so etwas erzählen, niemals nie raten würde, in so einer Beziehung zu bleiben.

    Am nächsten Tag habe ich für uns beide eine kleine Wohnung gesucht und bin 14 Tage später ausgezogen. Es war eine schlimme Zeit, mein ex ist völlig durchgedreht. Aber ich bin jeden Abend schlafen gegangen, hatte fast nix, lag auf meiner Matratze und hab in den leeren Raum gestartet und dachte "jeder Tag hier ist besser als vor der Trennung".

    Für mich war dieser Neuanfang das beste, was passieren konnte. Wir haben als Familie unseren Modus inzwischen (es ist drei Jahre her) gefunden. Der Umgang klappt bis auf alltägliche Probleme. Ich möchte dir mut machen. Such dir professionelle Hilfe, wenn du es allein nicht schaffst. Niemand muss so leben! Gib dich niemals auf! Das würden auch deine Kinder nicht wollen. Nur eine glückliche Mutter kann auch glückliche Kinder haben.

    Alles Gute!
     
    • # 9
    • 22.09.2018
    • void
    Was bedeutet das? Ist er bedrohlich für euch? Dann würde ich sofort gehen. Du hast die Verantwortung für die Kinder. Es gibt auch Hilfe von sozialen Einrichtungen.

    Eine unglückliche Mutter ist nie eine gute Mutter. Also das Argument, für die Kinder mit einem Mann zusammenzubleiben, mit dem man unglücklich ist, zieht für mich nicht.

    Du hast auch nur ein Leben und verschwendest es seit 8 Jahren, weil Du immer noch Energie aufwendest für eine Entscheidung, die Du längst getroffen haben könntest. Das nimmt ja Raum in Deinem Leben ein, in Deinen Gedanken, es kostet Dich Energie, die Du anderweitig einsetzen könntest, würdest Du das tun, was Du richtig findest.

    Deine so nicht mit Kindern usw.. Aber unter Bedrohung nicht zu wissen, wie raus aus einer Beziehung, und in einer Beziehung, die mir emotional viel bedeutete, gegen meine individuellen Interessen zu handeln, schon. Das erste ist die verzweifelte Suche nach einer Lösung. So klingst Du nicht, aber dass er zu irgendwas fähig sein könnte, klingt für mich nach Bedrohung. Das zweite ist was, das mich noch lange sehr geärgert hat. Die verlorene Zeit bekommt man nicht zurück.

    Studieren aus Ablenkung ist Blödsinn, weil man es nicht mit Ambition macht.

    Was Du genau tun kannst, weiß ich nicht, also ob Frauenhaus der richtige Rat wäre oder Psychologe oder Telefonseelsorge - keine Ahnung. Dazu müsstest Du mehr schreiben.
    Ich hoffe, Du lässt durch Deine Zauderei nicht zu, dass Deine Kinder unter psychischer oder körperlicher Gewalt leiden.
     
  11. Naja, die Frage ist derart allgemein formuliert, dass sich jeder hier alles dabei denken kann. Wenn du fundierten Rat haben magst, wirst du mehr ins Detail gehen müssen.
    Ersichtlich ist eigentlich nur, dass du dich seit 8 Jahren nicht wohl fühlst, an Trennung denkst aber deinen Wunsch nicht umsetzt. Gibt es denn gar niemanden in deinem Umfeld, dem du vertrauen kannst?
    Zumindest für mich ist nicht klar ersichtlich, ob hier Anwalt, Arzt oder Psychologe die richtige Anlaufstation ist. Musst du dir selber überlegen ....
    Nur eines noch: Das Glück ist mit den Mutigen.
     
  12. Nun, man könnte hinterfragen, warum.So die Kinder bekommen hast, zu wundert azwit, wo Du Dich schon trennen wolltest, wenn ich nicht falsch rechne.

    Aber das hilft Dir nicht weiter.

    Helfen kannst Du Dir nur selbst.
    Der erste Schritt, professionelle Unterstützung.
    Und parallel, notiere Dir, was Du willst.
    Welche Fragen hast Du am einem Therapeuten, was willst Du selbst?
    Was fehlt Dir, was wünscht Du Dir?

    Eine Therapie Jan helfen, den Weg musst Du finden, und die Veränderungen wollen und durchziehen.
    Kein leichter Weg.

    Parallel dazu wird es auch um Deine Kinder gehen - da habe es professionelle Unterstützung bei einer Familienberatungsstelle.
    Aber erst mal , sortiere Dich und kläre, was Du willst.

    Dir viel Mut und Kraft dazu.

    W.49
     
  13. Die Trennung hat viele Facetten und Phasen. Die wichtigste und in meinen Augen Zeitintensivste Phase ist natürlich die innere Trennung von einem Menschen und die Entscheidung die Trennung durchzuführen. Ich denke, dass du gerade in dieser Phase bist. Die Gedanken und Ängste, die du dabei hast sind ganz normal und auch gut und richtig. Sehe es wie eine Flucht aus dem Gefängnis. Schaue dir unbedingt den Film "die Verurteilten" an und sehe es unter dem Aspekt "Bildung" ;-). Also lass dir Zeit und gehe in kleinen Schritten vor:
    1- Das wichtigste ist die finanzielle Souveränität. Suche Dir einen Job falls Du noch nichts hast. Hast du einen Job? Wenn ja dann schaue ob das Geld dir und den Kindern reichen würde, versuche einen besseren Job zu bekommen, wo du besser verdienst.
    2- Wichtig ist auch die Versorgung der Kinder. Organisiere deinen Tag ohne Hilfe deines Mannes. Eliminiere ihn gedanklich aus deinem Tagesplan.
    3- Suche dir Menschen die dir helfen können. Bei körperlicher Gewalt kannst du auch die Polizei rufen. Wenn er dich droht, packe deine Sachen und gehe zu deinen Eltern, Verwandtschaft, deiner Schwester, Bruder wer auch immer. Komme aus der Opferrolle raus. Es könnte sogar einen Anlass werden die Schritte und die Trennung zu beschleunigen.
    5- Glaube an dich und sei Positivdenkend und zukunftsorientiert.

    Alles Gute
     
  14. Liebe Nakiko, hole dir unbedingt offizielle Hilfestellung. Wende dich mal an die Frauenbeauftragte der örtlichen Polizei.
    Die haben Erfahrungen mit solchen Problemen.
    Wichtig wäre es mE diesen Schritt vor deinem Mann geheimzuhalten. Lass dich umfassend beraten, dann wirst du wissen, welche Schritte du gehen sollst/kannst.
    Auf gar keinen Fall resignieren und in der ungesunden Situation verharren.
    Lass dich hier auf keinen Fall verunsichern ,wenn dir jemand mangelndes Selbstbewustsein unterstellt. Diese Aussage entspringt nur mangelndem Wissen, über die sich häufig ergebenden familiären Verstrickungen und ist zudem eigenen Mangel und Angst geschuldet.
    Viel Kraft wünsch ich dir.
    Clarissa
     
  15. 1) Den Fehler, aus Mitleid eine tote Beziehung fortzuführen habe ich auch mal gemacht und haben mich 2 Jahre Lebensfreude gekostet. Dann habe ich mich Gott sei Dank getrennt. Bei Dir läuft das bereits 8 Jahre, warte nicht bis zu 80 bist.

    2) Deine Kinder realisieren die kaputte Beziehung und wachsen in diesem Umfeld auf. Lieber sauber trennen und den Kindern Liebe und Zuneigung entgegenbringen.

    3) Wozu ist Dein Mann denn fähig? Aus welchem Kulturkreis stammt er?

    m, 39
     

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