1. Chronische Krankheit und keine Unterstützung von Freunden und Familie. Was kann ich tun?

    Hallo ihr Lieben,
    gerade sitze ich hier auf meinem Bett und bin mir nicht ganz sicher, ob ich mit meiner langen Geschichte hier richtig bin, aber ich versuche es mal. Kurz zu mir: ich bin 33 Jahre und geschieden. Ich kam letztes Jahr aus einer sehr giftigen Ehe, die ich aber Gott sei Dank beendet habe. Vor fünf Jahren wurde bei mir eine Rückenmarksentzündung durch Herpesviren festgestellt, das sich jetzt zu sehr schlimmen Ganzkörperschmerzen, (Fibromyalgie) die chronisch bleiben durch die Folgeschäden und sehr schwere Depressionen gesteigert hat. Meine Erkrankung wurde natürlich durch die Ehe nicht besser sondern immer nur schlechter. Ich wurde kleingehalten, behandelt wie ein kleines Kind, Sex gab es nach seiner Kontrolle etc. also Machtmissbrauch usw.
    Meine Verhältnisse zu meiner Familie ist auch kaputt. Bzw die Beziehung zu meinem Vater war noch nie gut. Wir geraten ständig aneinander und wenn ich nicht so funktioniere wie er das will, dann ist es für ihn nichts. ich wurde schon als "das Letzte, das Allerletzte" beschimpft, als "blödes Weib", weiterhin hatte er mal gesagt "er hätte kein Problem damit, mir eine zu langen". Und meine Mutter traut sich nichts zu sagen, denn mein Vater kann sehr sehr furchtbar werden. Weiterhin belastet mich sehr, dass ich aber sonst niemanden habe, mit dem ich mich austauschen kann. In meiner Ehe war immer ich die Schuldige, egal was es war. Als ich mit meiner Mutter früher über meine Eheprobleme sprechen wollte, da hiess es nur von ihrer Seite: "Du wirst ihn schon so genervt haben.." Das war wieder ein Schlag ins Gesicht für mich. Es kam sozusagen von allen Richtungen auf mich rein. Seitdem habe ich mir geschworen, dass ich nicht mehr zu meinen Eltern gehen werde, wenn ich Gesprächsbedarf habe, denn ich weiss die Reaktion ja eh schon, denn auch da bin immer ich diejenige, an der es liegt. Dabei würde ich mir doch nur einmal wünschen, dass mir jemand zuhört und mich ernst nimmt. Ich habe auch immer wieder mal Selbstmordgedanken, weil ich nicht mehr weiterweiss und meine Krankheit wird auch immer unerträglicher dadurch. Mein Vater sagt, ich sei nicht krank dabei liegen folgende ärztliche Diagnosen vor:

    Z.n. transverser Myelitits (Rückenmarksentzündung) mit Chron. Ganzkörperschmerzen
    daraus resultierend eine chron.neurogene Blasenentleerungsstörung
    Fibromyalgiesyndrom
    schwere Depressionen
    Chron Dickdarmentzündung (ganzer Dickdarm)
    Chron Hauterkrankung

    Mein Problem ist einfach, ich komme schon mit meinen Erkrankungen nicht klar und habe auch noch solche familiären Probleme, keine Freunde, keinen Partner, da ich irgendwie seit meiner Ehe mit diesem Exmann Angst vor Männern habe (vll spielt da auch mein Vater eine Rolle). Ich weine jeden Tag und sehe keine Licht mehr am Ende des Tunnels und habe aber auch keine Kraft mehr. Ich bin müde, müde darüber, mit meiner Familie Probleme zu haben, müde, keinen Freund oder eine gute Freundin zu haben. ich weiss nicht mehr was ich noch tun soll.
     
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  3. Liebe Tanja,

    das tut mir sehr leid, du hast mein Mitgefühl.

    Ich schreib nur mal kurz was es so für natürliche Medikamente gibt, die dir helfen könnten:

    Kurkuma. Glaub mir, das ist ein Wundermittel. Ich nehme jeden Tag 2-3 Teelöffel (Bio!) Kurkuma, aufgelöst in Wasser, mit nem Schuss schwarzen Pfeffer, ich mach es für ein klares Hautbild, und es ist der Hammer! Google das mal, das hilft bei jeglichen Entzündungen, ist antimykotisch und entsäuert den Körper (ganz wichtig). Informier dich.

    Gerstengras. Ist voll mit Antioxidantien, genauso genial wie Kurkuma. Frag Google.

    Ashwagandha hilft sehr gut bei Depressionen.

    Sind natürlich nur Krücken! Dass du mit deinen Themen zum Arzt musst, ist ja logisch. Was auch ne Krücke ist: Versuche dich basisch zu ernähren, ich hätte bei mir nicht gedacht, dass das so einen Unterschied macht. Kein Zucker, kein Weizen.

    Ich würd noch überlegen, mal eine Familienaufstellung zu machen, und natürlich schlicht und einfach Therapie. Und, das hab ich schonmal in nem Nebenthread empfohlen, wenn du akute Not hast, und niemanden zum reden, ruf die Telefonseelsorge an, dazu gibt es die, und die können dich auch zu Beratungsstellen in deiner Gegend schicken, ne Freundin von mir macht das ehrenamtlich, und ich weiss dass sie ihren Anrufern auch manchmal Therapeuten im Netz raussucht.

    Denn ich denke, wir können hier viel schreiben, aber du brauchst echt jemanden im RL der dir unter die Arme packt, also such dir Hilfe.

    Alles Gute
     
  4. Du solltest dich von solchen Menschen trennen!
    Schlimm, eine solche Mutter und Vater zu haben, du solltest dich von diesen schützen.
    Du brauchst dringend Unterstützung und Therapie wende dich an Hilfsorganisationen (Caritas etc.) und an Fachärzte! Habe Mut und Vertrauen.
     
  5. Es tut mir sehr leid für dich. Deine Erkrankung hat sehr schwierige Symptome und du brauchst Hilfe und Mitgefühl von deinen Freunden und Familienmitgliedern. Ich finde es sehr schade und traurig, dass sie dir nicht beistehen wollen. Viele Menschen können sich nicht in deine Lage versetzen und wissen nicht, was es bedeutet eine Scheidung hinter sich zu haben. Zumal du auch krank geworden bist. Aber es hilft alles nicht. Du solltest die Situation erst einmal akzeptieren und nach Lösungen suchen. Ich würde an deiner Stelle erst einmal mich auf die therapeutischen Maßnahmen konzentrieren. Denke Lösungsorientiert. Fokussiere dich auf die Lösungswege, besuche Ärzte, die dir helfen können. Bei Hauterkrankung, Darmproblemen, Depression kann ein Diät sehr helfen. Da solltest Du einen Arzt aufsuchen, der sich damit auskennt und dir genau sagen kann was für dich gut ist und welche Lebensmittel du lieber nicht essen/trinken solltest.
    Wenn deine Gesundheit zulässt, kannst du spazieren gehen oder täglich Bewegung und Frischluft in deinen Tagesablauf einbauen. Vielleicht gibt es Selbsthilfegruppen von Menschen mit gleichen Erkrankung und da kannst du neue Kontakte knüpfen, mit ihnen spazieren gehen. Auch wenn es nur einmal im Monat ist, werden dir diese Kontakte helfen. Eine schnelle und radikale Veränderung ist fast unmöglich aber du könntest jeden Tag dich ein Stück von deiner Krankheit und deiner sozialen Isolation entfernen. Step by Step, jeden Tag ein bisschen. Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir sehr viel Kraft und Durchsetzungsvermögen. Lavieestbelle :)
     
  6. Hallo Tanja,
    es war jetzt auf alle Fälle schon mal eine gute Idee von dir, dir das von der Seele zu schreiben. Das zeigt, dass du nicht aufgegeben hast und nicht aufgeben wirst. Das wäre auch vollkommen falsch, auch wenn es das Schicksal nicht gut mit dir meint, dem zufolge, wie du es hier schilderst. Ich war auch mal in einer Situation, wo ich dachte, es würde nicht weiter gehen, auch Selbstmordgedanken, schwere Depression, etc. Doch sogar nach Jahren hat es sich wieder geändert. Ich denke, es wäre wichtig für dich mit kleinen Schritten versuchen, deine Situation zu verbessern. Eine Reha oder eine Kur könnte dir sicher schon mal helfen. Eine Selbsthilfegruppe auch, finde ich ganz wichtig Da habe ich Freunde kennengelernt. Dann eine Psychotherapie, eine psychosomatische Klinik. Klar, das wirst du alles wissen und vlt. auch schon machen. Wenn, dann mach unbedingt weiter damit. Die Medizin kann auch Fortschritte machen. Gib nicht auf!
     
  7. Lass dich erstmal ganz doll drücken!

    Zuerst mal rate ich dir, den Kontakt zu deinen beiden Eltern abzubrechen. Über deinen Vater brauchen wir gar nicht reden, deine Mutter diente dir als Vorbild und hat dir dein Verhalten wohl großteils beigebracht. Also weg von beiden. Bitte beachte aber hierbei, dass es nicht auf Hass auf deine Eltern umschlägt, liebe sie! Sie haben dich großgezogen und ihr bestes gegeben, dafür sollte man vom Herzen dankbar sein.

    Zweitens, prüfe mal deine Ernährung. Meide industriell hergestelltes "Futter", insbesondere Zucker, verzichte möglichst konsequent auf Getreide und Milchprodukte. Esse viel Obst und Gemüse. Und kaufe möglichst gute BIO Qualität (nicht im Discounter).

    Und drittens, es ist jetzt höchste Eisenbahn, dass du dich nur um dich kümmerst. Breche den Kontakt zu allen Leuten in deinem Leben ab, die dir Energie rauben. Du brauchst welche, die dir Energie geben und dich unterstützen. Dazu musst du dich erstmal "gerade" machen und energieraubende Eigenschaften von dir "entsorgen", damit du auch auf diese Leute stößt, Stichwort Karma.
     
  8. Ich denke du bist hier falsch. Du brauchst vielfältige psychotherapeutische Hilfe. Ich hoffe du bist schon in Therapie. Wenn gar nichts mehr geht, fahr bitte zur nächsten Psychathrie und bitte um Aufnahme.
     
  9. Wenn es das bei Euch gibt, würde ich mir eine oder mehrere Selbsthilfegruppen such, wo neue Kontakte mit Menschen entstehen, die die gesundheitlichen Probleme verstehen.

    Dann wirst Du Dich sicher nicht mehr so allein fühlen.

    Ich hatte die letzten 12 Monate mit einer hässlichen Bauchspeicheldrüsenentzündung zu tun, die mich wahrscheinlich schon die letzten Jahre beeinträchtigt hat. Alle 4-6 Wochen (kurze) Krankenhausaufenthalte eine 17cm große Pseudozyste im Bauch, niemand, der einem positive Prognosen für den Krankheitsverlauf geben wollte. Nur Ärzte, die immer betont haben, wie schwer und lebensbedrohlich die Erkrankung doch ist.

    Nun habe ich nur noch eine "Risiko-"OP vor mir, bei der ein Teil entfernt werden muss, das zum Entleeren der Zyste zum Magen drin war und dann wird sich zeigen, wie sehr die Bauchspeicheldrüse geschädigt ist und wie sehr sich das normalisiert.

    Zwischenzeitlich ging es mir auch seelisch sehr dreckig damit. Mein soziales Netz ist auch nicht sehr dicht. Im Krankenhaus hatte ich z.B. kein einziges Mal Besuch.

    Aber jetzt sehe ich das Leben wieder positiv: Denn auch wenn die Bauchspeicheldrüse sich nicht normalisiert und ich dann nie wieder Schokolade essen und dergleichen essen kann, werde ich genug Gerichte haben, die ich problemlos essen kann und die mir schmecken.

    Durch die Krankheit habe ich massiv abgenommen und Fasten gelernt, da ich oft tagelang nichts essen durfte. Und das Nichtessen und der Hunger haben ihren Horror verloren, so dass mir vorstellen kann, wenn das alles vorbei ist, immer 1,5 Tage pro Woche zu fasten, um mich langsam meinem Idealgewicht anzunähern.

    Ich bin auch wieder aktiver geworden. Habe gelernt, wie ich die Krankenhausaufenthalte für mich gut rumbringe. Dabei habe ich dann auch eine vernünftige Hausärztin bekommen und dergleichen. Meine körperliche Fitness stellt sich langsam wieder ein.

    Wir Menschen haben die Fähigkeiten, auch schlimme Rückschläge und schwierige Phasen im Leben zu meistern, auch wenn man im Moment vielleicht nur die unüberwindliche Wand aus Problemen sieht.
     
  10. Liebe Tanja, wenn ich das alles so lese. Eigentlich kein Wunder, dass Du Dir einen Mann genommen hast, der genauso wie Dein Vater ist. Und: Respekt, dass Du den Absprung aus Deiner Ehe gefunden hast.

    Hast Du Dir schon einmal eine Kur verschreiben lassen? Weisst Du, dass es Beratungsstellen für chronisch kranke Menschen gibt? Erkundige Dich mal über Selbsthilfegruppen. Vielleicht wirst Du da fündig.

    Eigentlich wäre jetzt auch eine gute Zeit für eine Therapie. Mir scheint, ohne Hilfe findest Du da nicht mehr raus. Viel Glück.
     
    • # 9
    • 12.06.2019
    • Frau
    Liebe Tanja, es tut mir leid, dass es dir so schlecht geht.
    Was mir aus deinem Text jedoch nicht ganz klar geworden ist: Wenn du eine schwere Depression hast, nimmst du dagegen Antidepressiva? Machst du eine Psychotherapie? Das sind eigentlich die beiden Therapien der Wahl bei Depressionen.
    Falls das noch nicht der Fall ist, rate ich dir unbedingt, dich an einen Psychotherapeuten zu wenden und dich unbedingt in Psychotherapie zu begeben. Dort hast du wenigstend jede Woche eine Stunde lang jemanden, der dir zuhört und sogar auf professionelle Weise hilft, deine Nöte anzugehen. Also, eine Psychotherapie ist bei dem, was du von dir schilderst, nicht nur "eine Möglichkeit", sondern ich würde sagen, sie ist das Wichtigste und zwingend nötig. Du kommst da nur mit professioneller Hilfe raus.

    Falls du schon in Psychotherapie bist, aber sagst, es hilft dir nicht so viel, dann versuche noch mal alles ganz offen und ehrlich bei diesem Therapeuten anzusprechen, auch dass es dir wenig hilft, und wenn es gar nichts bringt, suche dir unbedingt einen anderen Therapeuten.
    Meistens ist es jedoch so, dass man sich wirklich auf die Therapie einlassen muss und sich helfen lassen wollen muss! Dann klappt das eigentlich mit fast jedem Professionellen.

    Daneben überlege mal, ob es eine oder zwei Personen in deinem Umfeld gibt (nicht Familie!), die nett zu dir sind, die du gut leiden kannst. Versuche, zu diesen Menschen Kontakt zu suchen, aber überhäufe sie nicht mit deinen Problemen, sondern achte darauf, dass auch du dich für sie interessierst. Niemand will sich nur immer die Probleme anderer Leute anhören, ohne dass es Gegenseitigkeit gibt.
    Depressive Menschen neigen allerdings auch dazu, sich ganz und gar einzuigeln und zurückzuziehen. Sie können es nicht wahrnehmen bzw. sind überfordert, wenn jemand sie wirklich mag und mehr Kontakt zu ihnen möchte. Versuche deshalb, auch wenn es dir schwerfällt, ein paar Kontakte zu haben und dich nicht völlig zurückzuziehen.

    Von deinen Eltern würde ich Abstand nehmen. Den Kontakt zu ihnen würde ich nur noch aufs Nötigste, wenn überhaupt, beschränken. Mache dich unabhängig von ihnen. Manche Eltern tun ihren Kindern einfach nicht gut, weil sie z.B. ihre eigenen Probleme nicht bearbeitet, sondern auf ihre Kinder übertragen haben, und tatsächlich liegt hier oft die Ursache für Depressionen und lebenslanges Leiden bei erwachsenen Kindern.

    Lass den Kopf nicht hängen!
    w54
     
  11. Hallo liebe FS,

    such dir bitte einen Heilpraktikter/in für Ernährungsumstellung und Entgiftung sowie Labowerte nach Bio Diagnostik, ich nehme an, dass dein Immunsystem durcheinander ist. Darm und Haut hängen zusammen.Die Selbstheilungskräfte müssen gestärkt werden.

    Des weiteren psychologische Betreuung, bei einer Therapeutin, die dir liegt.

    Evtl. den sozialpsychiatrischen Dienst in deiner Stadt kontaktieren, damit du Betreuung bekommst.

    Evtl. Haustier anschaffen, damit du Kontakt hast.
    Selbsthilfegruppe kontaktieren.
    Stationäre Reha überlegen.
     
  12. Mit deinem Krankheitsbild wirst du ja in medizinischer Behandlung sein. Frage doch mal deinen Arzt oder deine Ärztin, ob es nicht eine passende Selbsthilfegruppe in deiner Stadt für dich gibt. Menschen wie du, die dort regelmäßig zusammen kommen, sie müssen ja nicht alle genau dein Krankheitsbild widerspiegeln.
    Dort wirst du zuerst auf Ohren treffen, die nachfühlen können, wie es dir geht. Und vielleicht lassen sich auch Freundschaften finden. Denn du kannst ja nicht mit einem Schild um den Hals (»Suche Freundin!«) herum laufen.

    Freunde sind ungemein wichtig, du merkst ja, dass sie dir fehlen und du niemanden hast, mit dem (oder der) du über die ganz alltäglichen Probleme reden kannst. Du solltest aber auch mit deinem medizinischen Betreuer über eine Therapie reden. In der du lernst, auf Menschen zuzugehen, dir ihre Sorgen anzuhören und deine mit ihnen zu teilen.
    Dass du nicht einmal bei deinen Eltern Hilfe bekommst, sagt schon eine Menge über deine Isolation aus. Ändere das - schrittweise! Suche dir Kontakte im realen Leben - nicht in einem Internetforum!
     
  13. Liebe FS, suche dir dringend professionelle Hilfe bei einem Psychiater oder Psychologen. Am besten ein Psychiater oder Psychiaterin. Das sollte der erste Schritt sein, denn die seelischen Belastungen wirken sich negativ auf den Körper und das Immunsystem. Das ist das erste was du angehen müsstest.

    Als zweites empfehle ich dir dir eine Selbsthilfegruppe zu suchen. Am besten eine für Fibromyalgie Betroffenen oder eine für verschiedene rheumatische Erkrankungen. Ich habe auch eine chronische Erkrankung und gehe in eine Selbsthilfegruppe jedoch nur vier mal im Jahr.

    Ich bin älter als du und meine Eltern sind bereits gestorben und ich habe auch keinen Kontakt zu meiner Schwester, weil sie mich seelisch nur verletzt und ich zu ihr den Kontakt vor einigen Jahren abgebrochen habe. Zu meiner Mutter hatte ich keine nahe und vertrauensvolle Beziehung dafür aber mehr zu meinem Vater.

    Ausserdem empfehle ich dir, dir ein Hobby zu suchen: malen, zeichnen, singen und vielleicht einen Kurs zu besuchen oder wenn du gerne singst und auch gut, so kannst du einem Chor beitreten. Schwimmen wäre gut oder auch Sauna (Wellness allgemein). Wenn du raus gehst und vieles unternimmst und einiges davon, was ich dir vorgeschlagen habe, dir auch zusagt so wirst du in Kontakt mit anderen Menschen kommen und Freundschaften schliessen. Wenn du Menschen kennen lernst und mit ihnen etwas unternimmst, so wirst du dich besser fühlen und du wirst sehen, dass du langsam die Vergangenheit weit hinter dir zurück lassen kannst.

    Und offensichtlich hast du dir unbewusst vom Charakter her einen ähnlichen Partner gesucht, der deinem Vater gleicht. Das ist ziemlich offensichtlich. Als Erwachsene ziehen wir das an was uns aus der Kindheit vertraut ist und deine Mutter tut mir leid, weil sie selbst glaubt an allem Schuld zu sein und die schlechte Behandlung von deinem Vater verdient hat. Sie hatte nicht den Mut, diese Ehe zu beenden im Gegensatz zu dir! Lass dich niemals - egal von wem - respektlos und schlecht behandeln!
     
  14. Hallo
    Schon mal Danke für die vielen lieben Antworten, die ihr mir gegeben habt. Hat mich gefreut und es tut gut, wenigstens schon mal etwas zu lesen.
    Was den Kontaktabbruch zu den Eltern angeht, das ist leichter gesagt als getan. So einfach schaff ich das nicht, da ja sonst auch niemand da ist. Zudem bin ich die letzte aus der Familie, die übrig bleiben wird, denn Kinder setze ich nicht mehr in die Welt, da ich dafür gar nicht so dafür da sein kann, wie es ein Kind bräuchte.
    Was ich noch ganz vergessen habe zu erwähnen bzgl. „Das Letzte/Allerletzte“: meine Mutter hatte sich vor Kurzem so ausgedrückt und Stellung dazu genommen: „nur die Eltern haben diese Priorität, das sagen zu dürfen zum Kind, nicht umgekehrt.“ Es ging nämlich in einem Telefonat darum, dass ich meine Mutter gefragt hatte, ob sie das schön finden würde, wenn ich soetwas erwähnen würde.
    Die Einstellung von ihr hat mich total fertig gemacht :‘(( was haltet ihr davon, oder denke ich falsch?
    Was mir gerade zu Themen wie Freundschaft einfällt, was haltet ihr von diesen Apps oder onlineforen, um Freunde zu finden? Vll ist das leichter?
    Unter all den Umständen bei mir hat sich irgendwie auch eine Grunderschütterung in Menschen etabliert, vermute ich und ich werde mich vll etwas schwertun damit. Vierjähriges früheres Mobbing in der Schule kommt auch zu meiner Geschichte.
     
  15. Und ja, ich bin seit letztem Monat in einer Fibromyalgie Selbsthilfegruppe dabei. Allerdings sind da alle älter und ich denke nicht, dass sie sich mit einer jungen Frau befreunden wollen. Mein jetzt, Kontakt im Privaten usw. Und ja, ich gehe in eine psychosomatische Klinik demnächst, das läuft schon. Nur muss ich dieser mitteilen, dass ich gleich im Anschluss jmd an meiner Seite habe bzgl Therapie. Erst dann kann ich aufgenommen werden stationär. Aber ich schäme mich dafür, wenn ich dort erzähle, wie alles aussieht bei mir (keine Freunde, Familie problematisch etc) ich komme mir irgendwie als Versager vor, ich weiß auch nicht...,
     
  16. Kann ich verstehen. Da würde ich mich auch distanzieren.
    Ganz wegschweißen solltest Du die Beziehung zwar nicht, aber 1 x im Jahr sehen reicht hier ja auch.

    Zuerst musst Du gesund werden. Hier solltest Du so gut wie möglich die angebotenen Hilfen und Beratungen für gesunde Lebensweisen und einfache sportliche Betätigung annehmen. Einfach mal im Internet suchen.

    In diesem Rahmen kannst Du dann auch Freunde finden, indem Du Dich z.B. mit Gleichbetroffenen austauscht.

    Die Partnersuche solltest Du erstmal weit weg schieben, das würde Dir im Moment nicht helfen.

    Kümmer Dich zuerst um Dich selbst.
    Sei froh, dass Du nicht auch noch Kinder zu versorgen hast.
    Wird schon.
     
  17. Du kannst hier immer reinschreiben, sind genug Menschen da, die das Lesen und dir Antworten.
    Würde ich dir auch nicht zu raten. Erwarte nicht von deinem Eltern, dass sie dich auf seelischer Ebene verstehen. Das können sie nicht.
    Ich bin mir aber sicher, dass du ihnen nicht egal ist.
    Für gefühlsmäßige Themen gehen zumTherapeuten/ Selbsthilfegruppe.
    Meditationen auf youtube von robert Betz. Viellicht können deine Eltern dich auf anderer Ebene unterstützen, z.b bei praktischen Dingen.
    Kannst du probieren. Ich würde aber auch parallel über Selbsthilfegruppen oder das hier gehen:
    Körper und Seele hängen zusammen. Du hast viele Grenzüberschreitungen hingenommen und das wirkt sich auch aufs Immunsystem aus. Lass dir auch bitte naturheilkundlich wie oben erwähnt von einer kompeten Person helfen. Das braucht aber Zeit und aknn zu einer Linderung führen.
     
  18. Liebe Tanja,
    ich finde es wirklich sehr, sehr Toll von dir das du den Mut aufgebracht hast hier von dir zu schreiben, das allein ist schon gewaltig, mein Respekt.
    Dir wurden schon einige sehr gute Vorschläge unterbreitet, die dir auf jeden Fall helfen könnten. Doch die Wahrheit hat meistens immer einen bitteren Nachgeschmack und ich bin nicht der Mensch der etwas verschönern will, denn das würde dir nicht helfen.
    Schau mal du hast aus eigener Kraft dich hier im Forum geöffnet und genau diese eigene Kraft ist es die dir auf jeden Fall weiterhelfen wird, solange du sie auch weiterhin nutzt.
    Ich denke es gibt hier so einige Forenteilnehmer die eine miese bis ziemlich üble Kindheit hinter sich haben, die sich als Kind gefragt haben " warum helfen mir meine Eltern nicht" oder aber auch " sind das wirklich meine Eltern"?
    Was ich dir damit sagen möchte ist, das jeder Mensch der so eine Kindheit hinter sich hat, es genau nachvollziehen kann, wie es dir derzeit geht.
    Das gleiche gilt für mich, es soll kein Wettbewerb sein wessen Kindheit schlimmer war oder noch schlimmer. Ich habe drei Stationäre Therapien hinter mich gebracht, die ersten zwei haben mir absolut nichts gebracht, da beide den Schwerpunkt auf Arbeit ausgerichtet haben.
    Also habe ich nicht aufgegeben und mir eine Therapieeinrichtung gesucht die passend war, klar musste man dort auch Arbeiten, sein Zimmer, die Einrichtung das ein altes Haus war in Stand halten.
    Es gab aber jeden Tag drei Therapiegruppen und eine am Abend die Großgruppe, wo jeder dem anderen Rückmeldungen gab wie man sich gegenseitig an diesem Tag wahrgenommen hat.
    Meine Empfehlung ist wie die anderen Teilnehmer bereits geschrieben haben, du brauchst eine wirklich gute Therapieeinrichtung, die "Psychotherapie" anbietet und keine Sklavenhaltung.
    Du hast alles was du dafür benötigst, die eigene Kraft, deine Intelligenz, einen starken Willen und auch die Zeit dafür, wenn nicht solltest du sie dir nehmen. Die Entscheidung musst du aber selber treffen was für dich passend wäre. Ich weiß nicht woher du kommst aus Österreich, Deutschland oder Schweiz, denn dann könnten wir versuchen dir eine passende Einrichtung zu suchen. Das ist nur als Hilfestellung gedacht und nicht als Order an dich.
    Zum Abschluss meines Romans, soweit ich weiß werden von den Krankenkassen nicht mehr wie sechs Monate Therapie übernommen, doch dir mehr dazu zu schreiben fehlt es an Infos. Woher du kommst, Kinder hast, ob du zur Miete wohnst, ob dein Ex dich in Ruhe lässt. Aber das ist alles kein Muss, du bist zu nichts verpflichtet, dennoch du hast das Forum um Hilfe gebeten und wir versuchen dir so gut wie möglich zu helfen.
    Kopf hoch Tanja
    liebe Grüße Schriftrolle
     
  19. Du listest deine Diagnosen wie Orden auf. Ich habe den Eindruck, dass du irgendwie ganz zufrieden bist mit deiner langen und beeindruckenden Liste von Leiden.

    Hast du schon mal etwas gehört von Krankheitsgewinn? Krankheiten können auch toll sein, weil sie dich zu etwas Besonderem und Wichtigen machen und man einen Lebensinhalt hat und die Leute normalerweise nett sind mit Kranken. Bei deinen Eltern nutzt nicht mal das.

    Ich hoffe, das kommt nicht schief rüber, ich meine das nicht böse und will dich nicht verletzen. Viele haben dir geschrieben, wie leid du ihnen tust, und du hast auch mein Mitgefühl. Ich glaube aber, dass Mitgefühl alleine nicht reicht, um dein Leben schöner zu machen.

    Wer bist du ohne deine Krankheiten? Was braucht deine Seele, um sich wohlzufühlen?

    Frau 52
     
  20. Das sind die typischen negativen Gedanken, die dir das vorsagen, also gar nicht ungewöhnlich. Nimm diese Gedanken nicht ernst, du bist keine Versagerin und du brauchst dich auch nicht zu schämen, davon zu erzählen; das sind alles Leidensgenossen in der Klinik und du wirst merken, wie es dir helfen wird, darüber zu reden und niemand wird komisch darauf reagieren. Jeder dort hat seinen Rucksack zu tragen.
     
  21. Liebe FS,
    gut, dass Du bald schon professionelle Unterstützung bekommst, angesichts Deiner Situation brauchst Du sie wirklich dringend.

    Ansonsten fällt mir auf, dass Du noch eine extrem starke Bindung an Deine Eltern zu haben scheinst, das ist enorm ungesund in Deinem Alter, ich kann Dir nur dringend empfehlen, daran zu arbeiten. Die Einstellung "ich habe ja sonst niemanden" ist nicht sinnvoll, sonst hängst Du ewig in diesen Mustern fest. Die Leute schaden Dir mehr als sie nützen. Auch hängst Du extrem in der Vergangenheit, ebenfalls nicht hilfreich. Ich fürchte, erst wenn Du aus der Haltung herausfinden kannst, dass Du das hilflose Opfer bist und alle um Dich herum die Bösen, kannst Du frei und wirklich erwachsen leben. Natürlich ist es schwer in Deiner Situation, angesichts Deiner ganzen Beeinträchtigungen, aber niemand hat gesagt, dass das Leben frei von Herausforderungen ist. Ich wünsche Dir die professionelle Hilfe, Die Dir sowohl die nötige Unterstützung als auch den nötigen Schubs gibt, um Stück für Stück selbst Verantwortung für Dein Leben und Glück übernehmen zu können. Alles Gute!
     
  22. Herpes hat jeder. Nur manche haben es nicht mehr unter Kontrolle. Die Psyche wirkt auch auf das Immunsystem. Ich würde mich erstmal um meine Gesundheit kümmern und den ganzen Rest dreingeben.

    Ich nehme an, es handelt sich um Epstein-Barr. Brauchst Du Tipps?
     
  23. Das ist durchaus möglich. Ich bin momentan bei einer online Partnerbörse wo man sowohl Freunde als auch einen Partner suchen kann, und die vielversprechenderen Kontakte sind die Freundschaftskontakte...klar ist es im RL besser, aber in deiner Situation würde ich nach jedem Strohhalm greifen und auch Apps benutzen. Und wie schon andere schrieben, suche dir noch weitere SHGs oder auch Selbsterfahrungsgruppen. Geh in eine Meditationsgruppe. Biodanza oder Yoga falls das körperlich geht...
     
  24. Liebe Tanja,

    das ist sehr traurig, was Du durchmachst. Ich fühle mit Dir. Du brauchst dringend Hilfe von einer einfühlsamen Ärztin und/oder Therapeutin. Ganz wichtig, dass Du jetzt nur an Dich denkst und Dich von Menschen fernhältst, die Dir nicht gut tun. Fibromyalgie ist ein Zeichen für totale Übersäuerung. Kein Wunder, bei dem was Du erlebt hast und durchmachst.
    Wie bereits von @Dakshina schon empfohlen, kann ich bestätigen, dass Kurkuma seehr gut hilft. Ich hatte letztes Jahr einen Hautausschlag (Autoimmunkrankheit), der lt. Hautarzt nur mit Cortison behandelbar sein sollte. Dadurch zeigte sich aber kaum Besserung. Erst als ich Kurkuma zu mir nahm, hat sich der Ausschlag komplett zurück gezogen. Innerhalb von ein paar Tagen, nachdem ich je Tag zwei gehäufte Teelöffel mit etwas Pfeffer in Wasser zu mir genommen hatte. Danach habe ich mir Curcumin Kapseln gekauft und ich nehme sie regelmäßig. Ich sage auch, es ist ein Wundermittel und ich weiß, dass es einer Freundin auch bei undefinierbaren Muskelschmerzen sehr gut geholfen hat.
    Vielleicht kannst Du zwei, drei Wochen lang in eine psychosomatische Klinik gehen. Diess wie eine Kur sehen und dazu noch Menschen treffen, die Dich verstehen. Dadurch den Blick für das Schöne im Leben wieder finden. Es lohnt sich sicher, aus Deiner jetzigen Umgebung raus zu kommen.

    Alles Gute für Dich !
     
  25. Schmerzen sind schlimm für die Seele und man darf leider nicht mit viel Verständnis und Mitgefühl rechnen.
    Wenn du akute Selbstmordgedanken hast, kann sogar dein Hausarzt dafür sorgen, dass du Hilfe bekommst. Dann wird man dich in einer Klinik sofort aufnehmen!
    Es hört sich vielleicht blöd an, aber vielen Menschen tut ein Haustier gut. Eine Katze aus dem Tierheim oder fragen ob du dort ein bisschen mithelfen kannst!
    Also ich bin in einer Migräne-Gruppe im Internet angemeldet, sowas gibt es bestimmt auch für Fibromalgie! Dort gibt es keine doofen Sprüche sondern sehr gute Tipps um besser mit Schmerzen umzugehen. Deine Krankheit ist ja leider nicht heilbar aber du kannst lernen sie anzunehmen und trotzdem dein Leben schön zu gestalten! Sowas könnte dir eventuell helfen!
    Und klar kann man über das Internet Kontakte finde! Es gibt alles von Spiele-, Sport- bis Handarbeitsgruppen, die sich treffen! Versuch es ruhig mal!
    Ich wünsche dir ganz viel Kraft!!!
     
  26. Ich nochmal. Hab gerade gelesen, dass das mit der Klinik schon läuft. Sehr gut!
    Wenn Du Dich für irgendetwas schämst, dann sprich genau das in der Gruppe an.
     
  27. Es ist ja oft so, dass es bei den Kindern genauso ist wie bei den Eltern. Du hast es schon mal gut gemacht, dass du dich getrennt hast. Ich persönlich würde eher nur zum Vater den Kontakt abbrechen. Ich denke deine Mutter steht nur unter dem Einfluss von ihm. Sie traut sich nicht von ihm zu trennen bzw ihm zu widersprechen. Treffe dich doch einfach mal mit deiner Mutter, so dass dein Vater nichts mitbekommt. Dann könnt ihr euch in Ruhe austauschen.
     
  28. Stopp.
    Klasse, dass Du diesen Schritt machst.
    Abstand ist wichtig.
    Schau zu, dass Du in dieser Zeit keinen Kontakt mit dieser Familie hast. Sage, dass es verboten ist , wenn es Dir hilft. Kein Besuch, nichts.
    Du brauchst diesen Abstand.

    Gehe hin. Du wirst merken, Du bist nur eine unter vielen. Leider.
    Dort wird man Dir zuhören, man wird Dich verstehen. Wichtig , man wird Dich unterstützen, dass Du Deine Möglichkeiten entdeckst.

    Schämen sollten sich Deine Eltern. Sie sind die Versager.

    M, 54
     
  29. Hallo Tanja

    Es ist genauso wie @Ejscheff es schreibt. Was Du an Krankheiten und seelischen Verletzungen hast, gehört nicht in ein Forum und ich rate Dir dringen, seriöse Hilfe anzunehmen. Sei - auch wenn es das erste Mal in Deinem Leben ist - lieb zu Dir und geh zu professioneller Hilfe. Alle Ratschläge von anderen sind im Grunde gut gemeint, aber ich kenne mich mit Deinen Krankheiten aus (bin selbst in einem heilenden Beruf tätig) doch ich würde Dir nie einen Tip geben. Nimm das Heft in die Hand, mit Fibromyalgie ist nicht zu spassen. Es ist eine psychosomatische Krankheit, auch wenn die Ärzte dies anders sehen. Du bist mir mit 33 Jahren einfach VIEL zu jung für so etwas.

    Machs gut,

    Kurt
     
  30. Liebe Tanja,

    kümmere dich gut um dich. Es ist nötig. Ich empfehle eine dir eine Universitätsklinik, bin selbst Patient in der Uniklinik Tübingen. Und ich weiss aus eigener Erfahrung, wie glücklich man ist, wenn die Schmerzen zurück gehen und man sich wieder besser bewegen kann. Die Lebensfreude kehrt mit jedem kleinen Fortschritt zurück.
    Für dich auch wichtig - schon während deiner med. Behandlung kannst du da auch psychologisch betreut werden. Die Fachbereiche sprechen sich ab - sind auf dem neuesten Stand. Bitte versuche es - je eher, desto besser. Ich bin gerne bereit, dir mit Kontaktadressen zu helfen - die Moderation wird dies vielleicht in solchen Fällen möglich machen.
    Auch ein Aspekt - die Ärzte sprechen mit den Angehörigen. Vielleicht merkt auch dein Vater, dass du ernsthaft krank bist. Auch wenn er nichts sieht. Aber ansonsten würde kein Professor mit ihm sprechen. Ja, lache ruhig, diese Titel beeindrucken. Und die meisten Menschen, die solche Titel tragen auch.
    Noch ein Aspekt - dort gibts auch eine Beratungsstelle, die dir hilft, Formulare auszufüllen und Kur zu beantragen.
    Dazu bleibst du immer Patient dieser Uniklinik, die kümmern sich um dich, auch wenn du nur noch 2 x jährlich zur Ambulanz musst. Auch hier darfst du wieder lachen - es tut gut, wenn solche Hochkaräter Interesse an dir zeigen. Und dein Hausarzt ist ganz sicher beeindruckt.
    Freunde kann dir niemand herbeizaubern. Bist du so sympathisch, wie deine Texte wirken ? Dann klappt auch das.
    Und zum Thema Versager - von denen gibt es verdammt viele. Du gehörst nicht dazu. Hast du hiermit schriftlich vom Tom.

    Ich drücke dir die Tatzen - und wünsche dir alles Gute. Kraft und sehr gute Ärzte .... den Rest machst du selber.
    Ein lieber Gruss vom Tom
     

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