1. Naja. Eine gesicherte Erkenntnis ist etwas Anderes. Vielleicht fragst Du denjenigen das nächste Mal auch selbst, worvor Du die Zusammenhänge nicht erkennst. Jetzt ist es ja zuspät

    Vielleicht hatte sich der Typ nur kurz zu seiner Mutter auf das Bett gesetzt und mit ihr darüber zu sprechen, dass er gerade Streit mit der FS hat. Es kann aber auch gantz anders geween sein. Keine Ahnung. Du leider auch nicht. Nun ja , die Sache ist ja gegessen.
     
  2. Gerade weil du sagst, dass die Mutter depressiv ist und häufig wechselnde Partner hat, denke ich schon das ihr Sohn ihr auch gleichzeitig der beste Freund ist.

    Er ist ihr Anker und Stütze. So und jetzt kommst du als potenzielle Frau, die ihn ihr quasi wegnehmen könnte. Ich denke es ist absolut nachvollziehbar warum sie so klammert. Es wäre ja im Normalfall nur eine Frage der Zeit bis ihr euch eine Wohnung etwas entfernt von der Mutter genommen hättet und sie damit dann "alleine wäre".

    Von der Mutter meines Kumpels ( Obwohl glücklich verheiratet ) kam auf der Hochzeit des Sohns der Spruch: "Heute verliere ich einen Sohn."
    Also er ist längst ausgezogen usw. , nur es war halt die Angst das die Mutter ihn als Bezugsperson verlieren könnte.

    Und ich denke bei einer Alleinerziehenden, die so wenig Glück mit den Männern hat und dann auch noch depressiv ist. Da wird noch viel doller geklammert werden. Mit Inzucht oder was hier für Geschichten ausgedacht wurden, hat das mal gar nichts zu tun. Wenn du ihn gewollt hättest, dann wäre der Auszug zu dir sinnvoll gewesen.

    Wenn ihr seine Mutter dann regelmäßig besuchen würdet, dann hätte sich das Verhalten normalisiert. Auf der anderen Seite hättest du einen treuen, verlässlichen Mann angeln können. Aber du hast ja gesagt es hat auch anderweitig nicht gepasst. Dann lass ihn ziehen.
     
  3. was die Sache bzgl. zur Mutter ins Bett kommen betrifft, da hätte ich halt mal genauer nachgehakt.

    Vermutlich lag die Mutter unter ihrer Decke, der Sohn kam zur Verabschiedung, hat sie gedrückt, sich kurz aufs Bett fallen lassen (ohne unter ihre Decke zu kommen) und ist dann, nach allerspätestens einer Minute wieder abgedampft.

    Man kann bei Bedarf eben an allem etwas Schlimmes und Schlechtes finden und alles mögliche rein interpretieren.

    w45 und AE Mutter eines erwachsenen Sohnes
     
    • # 33
    • 26.04.2016
    • Frau
    Ich weiß von mehreren Fällen im Freundeskreis, wo die jugendlichen Söhne(!) bis ca. 14, 15 mit im Bett des alleinerziehenden Vaters schliefen, oder auch bei kompletten Eltern-Kind-Familien oft mit im Bett der Eltern schlafen wollten, insbesondere, wenn ein Elternteil mal auf Dienstreise war, eine Seite im Ehebett also frei war.
    In allen diesen Fällen ist es so, dass der Jugendliche das von sich aus wollte und nicht die Eltern! Ich weiß das, weil der jeweilige Elternteil mir das selbst verunsichert erzählt hat und mich gefragt hat, ob das normal sei.
    Es scheint also tatsächlich bei vielen Jugendlichen heute so üblich zu sein! In meiner Jugend war das unvorstellbar für mich, dass man Lust gehabt hätte, mit 14, 15 Jahren noch zu den Eltern ins Bett zu gehen. In dem Alter hat man bereits schwer an seiner Abgrenzung und Selbstbehauptung gearbeitet, aber wir hatten auch nicht so ein "hierarchieloses" Verhältnis zwischen den Generationen, wie es heute der Fall ist.
    Dass ein erwachsener Sohn bei seiner Mutter, wenn auch nur gelegentlich, mit im Bett schläft, habe ich aus "normalen" Familien noch nie gehört. Aber wer weiß …

    Dass Kinder, insbesondere erwachsene, ihre Eltern beim Vornamen nennen, finde ich auch nicht so dramatisch. Das gibt es ebenfalls häufig. Ich selbst keine allerdings keine Familien, wo das durchgängig so gemacht wird, aber immer mal zwischendurch.

    Wenn du, FS, allerdings ein grundsätzlich komisches Gefühl hattest, was das Verhältnis Mutter - Sohn betrifft, kann ich gut verstehen, dass du auf sowas keine Lust hattest.
    Ich hatte auch Partner, wo ich das Mutter - Sohn - Verhältnis sehr symbiotisch und unabgelöst empfand und eigentlich kein gutes Gefühl dabei hatte, obwohl da niemand die Mutter beim Vornamen genannt, oder zu ihr ins Bett gekrochen wäre.


    w50
     
  4. Lach :0)

    Ich muss meinen älteren Soehnen beichten , das sie gestört sind.

    Sie schlafen mit 33, 32,32, 26 noch mit ihrer Mama im Bett Wenn sie mich besuchen kommen.
    Lächeln :0)

    Und ich gestörte Mama schlafe mit 48 noch bei meinem Vater im Bett :0)

    Lach :0)
    Die couch ist ja immer mit kinder , Enkelkindern und Urenkeln belegt.

    Das ist jetzt wirklich lustig.

    Warum soll man denn nicht bei seinen Eltern im Bett schlafen ?

    Ich schlafe auch bei meinem Brüdern im Bett und bei meiner Schwester....wo schlaft ihr den sonst , wenn ihr zusammen Wohnungen renoviert oder Familienfeiern vorbereitet ?
    Meine Kinder schlafen bei seinen Kindern im Bett und manchmal Schwiegermutter oder -Tochter dazu.

    Nehmt ihr jedes Mal eine Ferienwohnung ? Oder habt ihr mehre Gaestezimmer , dass ihr das umgeht ? Oder besucht ihr euch nur alle Jubeljahre ? Macht ihr nie Spontanbesuche , die sich in die Nacht verlängern ?

    Nur bei meinem Schwiegersohn hatte ich mal Bedenken.

    Meine Tochter hat am Telefon gelacht und gemeint , sie glaubt nicht das ich ihn vergewaltigen werde - aber nackt neben ihm zu schlafen würde ihn irritieren.

    Er fühle sich schon durch die "Reizwaesche" lol , die ich jedem zu Weihnachten schenke irritiert.
    (Ganz normale aber hübsche etwas piffige Unterwäsche...das gleiche Modell was mein Vater auch bekommt :0); 0)

    Lach und da ich jeden Samstag ins Schwimmbad gehe, kommt ohnehin jeder mit mir irgendwann in die Sauna.

    LG
    Komisch ; 0)
     
    • # 35
    • 25.12.2016
    • frei
    Erst mal schön, dass du offenbar eine Frohnatur bist. Du hast dich beim Schreiben deines Posts die ganze Zeit über erkennbar geeumelt :0

    Und du hast eine große Familie.
    Alle schlafen zusammen in allen Betten, habe ich das richtig verstanden ?
    Und zwar unabhängig vom Alter und den Verwandtschaftsverhältnissen.
    Du schläfst mit deinen vier erwachsenen Söhnen in einem Bett. Oder kommen sie nacheinander und du hast da immer nur einen Mann liegen ?
    Wie groß ist denn dein Bett ?

    Als du nackt neben deinem Schwiegersohn geschlafen hast, war da deine Tochter auch mit im Bett ? Und war auch sie nackt ? Und der Mann auch ?

    Nun, ihr seid ja mal echte Freigeister.

    Ja, ich gebe es unumwunden zu: das erscheint sogar mir, der Frau frei etwas
    Ich atme einmal und sage, 'jeder nach seiner Facon' und dann noch 'es gibt halt nichts, was es nicht gibt'.
    Und ich lerne gerade, dass es eine Frau gibt, die allen ihren Lieben zu jedem Anlaß ( oder nur zu diesem Weihnachtsfest ? )
    schenkt.
    Vielleicht, nur falls du Bedarf siehst, könntest du ja mal ein bißchen recherchieren, welche Alternativen es zu Unterwäsche als Geschenk gibt.
    Ich habe gestern zum Beispiel ein Buch bekommen.

    Frohe Weihnachten :0

    w 49
     
  5. Werte Schwäbin, wenn das in deiner Familie so passt, dann ist das doch super.
    Die Tatsache, dass du 48 bist und einen 33jährigen Sohn hast und vor deinem 18. Geburtstag noch zwei weitere Söhne geboren hast, heute schon Enkel und Urenkel hast, deutet aber möglicherweise darauf hin, dass deine Familie eher nicht als Vergleichsgegenstand für die meisten anderen Familien herhalten kann oder sollte.
    Ja, meine Mutter schläft nicht nackt neben meinem Mann in einem Bett, genausowenig wie ich bei meinem Vater (nackt oder bekleidet...) im Bett schlafe.
    Bei meinem Vater liegt meine Mutter und bei meinem Mann ja aehm ich.
    Möglicherweise ist die Tatsache, dass der Platz neben dir überhaupt frei ist für Söhne und Schwiegersöhne auch der Tatsache geschuldet, dass dein Mann die Flucht ergriffen hat... So wie viele (mich eingeschlossen!) es auch bei deinen Söhnen täten: ein Besuch, bei dem er nackt bei Mutti im Bett schläft und du würdest nur mehr den Staub sehen, den ich beim Weglaufen hinterlasse.
    Hier werden auch von älteren Verwandten keine pfiffigen Unterwäschen verschenkt, weil das als geschmacklos empfunden werden würde.
    So lebt jede Familie ihre eigenen dubiosen Gewohnheiten - bei uns besteht das z.B. darin Gästezimmer zu besitzen und sich auf Familienfeiern nicht spontan so zu betrinken, dass man nicht mehr fahren kann.
     
    Moderationsanmerkung: Beitrag wurde durch einen Moderator editiert
  6. Liebe Kyra
    Ich glaube, unabhängig ob jetzt dieses und jenes Verhalten gestört ist oder nicht, hast du intuitiv etwas gespürt, was dich gegraut hat.
    Du kannst es vielleicht schlecht auf den Punkt bringen, aber es ist schon gut, dass du dir vertraust.
    Ich lese es so, dass dein Freund ein sehr enges Verhältnis zur Mutter hatte und sie dich das ganz bewusst spüren liess mit ihren Bemerkungen. Du bekamst den Eindruck, das würde keine Zweierbeziehung, sondern eine Dreierkiste werden und bist ausgestiegen. Vielleicht lag es nicht in den Worten, sondern eben auch in dem, was zwischen den Zeilen gesagt wurde, mit Blicken und Gesten.
    Es ist vor allem der Eindruck entstanden, dein Freund würde bei Liebeskummer zur Mama rennen und sich dort ausheulen, obwohl er schon fast 40 ist. Wenn das wirklich stimmt und nicht nur Fiktion der Mutter ist, finde ich das schon sehr verstrickt oder ich weiss auch nicht. Es sollte Grenzen zwischen den Generationen geben, finde ich. Eltern sind keine Freunde, Kinder keine Ersatzpartner. Mit dem Erwachsenwerden sollte ein Übergang stattfinden, dass man sich die engsten Vertrauten bei den Gleichaltrigen sucht und dort auch gemeinsam über Liebe, Sexualität etc. sprechen und Erfahrungen machen kann.
     
  7. Was für nette Beispiele dafür, dass das, was verstanden wird, auch immer ganz viel mit den (schmutzigen?) Gedanken der Kommunikationsempfänger zu tun hat.

    Die @Schwaebin hat nur erzählt, in welchem Fall ihre Tochter glaubt, dass nebeneinander schlafen NICHT okay wäre. Wo lest IHR BEI GENAUEM Lesen heraus, dass sie nackt neben ihrem Schwiegersohn geschlafen hätte? Absurd!

    Ich habe als Kind immer bei meiner Oma im Bett geschlafen. Auf der Seite des längst verstorbenen Opas.

    Mein Sohn schläft in meinem Bett. (Ich höre die Aufschreie.)
    Aber: Ich selbst schlafe nicht in diesem Bett. Er mochte sein Hochbett nicht, also haben wir getauscht.

    Ich kenne einige, die im Erwachsenenalter dazu übergegangen sind, ihre Eltern beim Vornamen zu nennen. Ich finde das unschön, Aber jeder nach seiner Facon. Wer in den siebziger/achtziger Jahren besonders hip sein wollte, ließ sich auch von seinen kleinen Kindern beim Vornamen nennen. Fand ich immer doof. Aber die Tatsache, dass ich die engen Freunde meiner Eltern zwar beim Vornamen nannte, aber ein "Tante" und "Onkel" voranstellte, obwohl sie das nicht waren, war aus heutiger Sicht mindestens genauso "doof".
     
  8. Moin,
    nein, diese ungezügelte Intimität in der Verwandschaft ist sicher nicht "normal", sondern schon zumindest "auffällig". Es kommt natürlich auf die Details an - wenn es sich mal durch die Umstände ergibt, dass man neben einem Familienmitglied im Doppelbett schlafen muss, ist das natürlich etwas anderes als so eine demonstrative Freigeistigkeit, wie hier von "Schwäbin" dargestellt.
    Das hier
    scheint mir einfach nicht der Wahrheit zu entsprechen. Von "oft" kann doch wohl überhaupt keine Rede sein... da scheint mir allerdings die Fantasie mit der TS durchzugehen. Die meisten Jungs wollen körperlich mit ihrer Mutter eher so wenig wie möglich zu tun haben, nichts, was über das "Anstandsbussi" hinausgeht, und gar ein Bett mit ihr zu teilen...!

    manchmal
     

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