1. Krisen verändern.

    Er ist ein anständiger Mensch, bleibt in anstrengenden Situationen. Andere gehen, lassen den Partner im Stich.

    Es hat etwas mit seinen Gefühlen gemacht. Da kannst weder Du noch er etwas dafür.
    Die Angriffe in manchen Posts sind unerträglich.

    Ob ihr Euch jetzt auf einer neuen Basis wieder findet? Oft gelingt es nicht. Lass ihm Zeit.
    Er muss für sich sortieren. Nach Stresszeiten verständlich.

    M, 54
     
    • # 31
    • 26.06.2019
    • void
    Das stimmt, das kann einem nur die Lebenserfahrung geben.
    Beim ersten Mal hätte ich mich persönlich auch gewundert, dass der Partner geht, wenn es mir wieder gut geht.
    Aber man kann daraus lernen, dass es nicht "die Liebe" und dass der andere unbedingt helfen will und darin aufgehen muss, allein schon machen wird, dass wenn es mir wieder gut geht, auch der Partner sofort wieder glücklich und befreit ist und ihn mein Verhalten, das Thema, die Belastung nicht geschlaucht hat. Das muss auch keine Überforderung sein, es hilft jeder so, wie er es von innen raus tun "muss". Und wenn dann (nicht auf die FS bezogen) ein Übertreiber und ein Ernstnehmer zusammentreffen, dann ist der Ernstnehmer komplett fertig, weil er nicht darauf kommt, dass der andere die Hilfe irgendwann einfach nur noch angenommen hat, weil es "so schön war, wenn sich einer kümmert", obwohl der Ü. viel mehr allein hätte machen können für sich.
    Ich wollte nur aussagen, dass es mindestens eine Erklärung gibt, wenn ein Partner weggeht, wenn eine schwere Krise durchgestanden ist.
    Beim zweiten Mal "in der Krise sein und einen Partner haben" würde ich es anders machen. Nicht mehr so viel Unterstützung vom Partner annehmen, nicht mehr so viel über die Krise reden, beachten, dass der andere mich nicht einschätzen kann, WIE ernst es ist, und dass ihm das Thema vielleicht zu den Ohren rauskommt, auch wenn er nichts sagt, dh. also wenn es geht, auch allein durchkämpfen und das Thema von ihm fernhalten. Das geht natürlich nicht immer, z.B. wenn man gar nicht weiß, was mit einem ist, wie bei einer Depression z.B.. Das laugt einen Partner wohl noch viel mehr aus.

    Seh ich auch so. Es hat wohl auch damit zu tun, ob man es will, dass der andere so stark ist, allein mit der Sache fertig zu werden. Wenn ich mich richtig erinnere, habt ihr euch ja auch auf so einer "sich gegenseitig retten"-Basis verliebt. Wenn man sich so sehr für einen anderen verantwortlich fühlt, dann schlaucht man sich auch selbst mit dem Helfenwollen und muss am Ende feststellen, dass man gar nicht retten konnte, was Frust und in Deinem Fall die doofe aggressive Bemerkung bewirkte. Also ja, auch die Gefühlskonstrukte der Partner sind wichtig, aber: BEIDER. Es ist nicht der allein schuld, der helfen will und dann überfordert ist, die ganze Beziehung hat so einen Aspekt, denke ich.
    Wenn man keine Retterbeziehung hat, zieht keiner positive Energie daraus, Retter zu spielen oder gerettet zu werden. Man macht es, wenn man sich liebt, aber der Energieverlust muss wieder aufgetankt werden. Entweder durch Erinnerungen an viele gute Zeiten oder, weil man noch woanders Zeit verbringt, wo der Mensch mit dem Problem mal nicht ist.
     
    • # 32
    • 26.06.2019
    • void
    Finde ich nicht.
    Zum einen verarbeitet jeder doch sein Leid individuell, denke ich. Er wird Phasen haben, in dem es weiter weg von ihm ist und es ihm mal einen Tag gut geht, und Phasen, wo er nur drüber reden will oder weinen will. Die Phasen müssen bei beiden nicht übereinstimmen.
    Und ich denke, dass sich zwei Menschen auch gegenseitig behindern können, wenn sie immer wieder mit dem anderen vor Augen haben, dass es dieses Leid gibt.
    Sobald der eine traurig guckt, weiß der andere doch, warum, oder er denkt es sich, das zu wissen, und sofort ist vielleicht der Moment, wo man das ganze mal vergessen durfte, wieder weg. Also andere Menschen sind die beste Pause vom Leid. Es geht mir hierbei nicht um Verdrängung, sondern darum, sich nötige Pausen verschaffen zu können, um nicht kaputtzugehen (ähnlich wie beim Fall, einem anderen durch die Krise zu helfen und Grenzen zu setzen).
    Oder sobald der eine lacht, denkt der andere "wie kann er nur". Oder der, der mal lachen will, glaubt, er dürfe nicht, wo der Mensch, dem er im Leid verbunden ist, vielleicht gerade weinen will.
    Wenn beide ein Kind sehen, wissen sie oder meinen zu wissen, was der andere gerade denkt und woran er sich erinnert. Wenn man mit einem Menschen zusammen ist, der diese Erinnerung nicht hat, kann man sie leichter wegwischen und wieder ins "Jetzt" kommen, statt sich gegenseitig daran zu erinnern und wieder ins Loch zu fallen.

    Zum anderen seh ich das so, dass man braucht, dass dieser leidvolle Lebensabschnitt HINTER einem liegen kann. Neue Menschen, die von dem Leid nichts wissen, werden es nicht so aufrühren wie der ehemalige Partner.

    Das ist nun wohlgemerkt nur darauf bezogen, dass sich das Paar trennt. Manche verarbeiten ja auch gemeinsam.
     
  2. Ich wäre vorsichtig mit dieser Herangehensweise.
    Du setzt aufgrund deiner Erfahrung voraus und möchtest es beim nächsten Mal (ein Fall, der hoffentlich nie eintreten möge) besser machen - durchaus verständlich.
    Allerdings - mit einem anderen Partner verändern sich die grundlegenden Bedingungen ... vielleicht möchte dieser Mensch ja von dir einbezogen werden, Anteil nehmen, dir freiwillig geben ... und fühlt sich dann zurückgestossen, weil du deine Problematik lieber mit dir selbst ausmachen möchtest.
    Es geht dabei keineswegs um "Rettung", sondern nur um einfaches, natürliches füreinander da sein wollen !
    Wenn ich eines seit dem Ende meiner Beziehung immer wieder gedanklich durchkaue, ist dies : " offene und ehrliche Kommunikation" - gerade in Punkto : "Wie fühle ich mich - wie fühlst du dich" - wie kommen wir gemeinsam an unsere Ziele/Bedürfnisse ?".
    Mittlerweile bin ich überzeugt, der ideale Beziehungsweg wäre ein regelmässiges sich selbst reflektieren, seine Empfindungen zu artikulieren und im Idealfall einen Partner zu haben, der diesen Austausch als ebenso wichtig und notwendig erachtet.
    Nicht vorauszusetzen, nicht zu interpretieren ... vor allem, keine Angst vor der daraus wahrscheinlich erfolgenden Konfrontation zu haben. (Meine eigenen grossen Fehler ... )
    Egal, ob in krisenbehafteten Phasen oder im normalen, alltäglichen Miteinander.
    Keine Sorge ... mir schwebt jetzt keine ständige quasie interne Paartherapie vor ... aber spätestens, wenn einer von Zweien sich nicht mehr ganz wohlfühlt, sollte darüber gesprochen werden.
    (Nicht umsonst entstehen so oft Situationen, in denen der Partner bereits an Trennung denkt, während sein/ihr Gegenpart immer noch der Meinung ist, alles sei doch in bester Ordnung.)

    Definitiv ... anders funktioniert es nicht - ich kann nicht geben, wenn ich selbst keine Kraft mehr habe. (die Reserven sind bei jedem auch unterschiedlich) ...
    Auch dafür sollte der "Bedürftige" eine klare Ansage bekommen ...
    um mich einmal selbst zitieren zu dürfen :

     
  3. Alles gut, aber von welchen Zeiträumen reden wir ?
    Wenn Dein Partner Dich deswegen über Jahre nicht mehr an sich ranlässt, nimmst Du das dann mal eben so locker hin?

    Und was mit den üblen Launen ,von den die FS sprach ? Womöglich beleidigend ? Hier deutet die FS Einiges an....

    Erklär mir mal, wozu man dann einen Partner hat ? Hier spielt auch eine Rolle, wieviel glückliche Beziehung es vorher gab.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass der Partner schon längst am Ende war, aber dann eben bis zum besagten Zeitpunkt gewartet hat.
    Auch hat die FS während ihres persönlichen Aufwärtstrends wohl vergessen, den Partner auf dieser Reise mitzunehmen.

    Jetzt auf einmal schaut sie sich um und denkt sich :
    Ja, wo ist er denn geblieben?
     
    • # 35
    • 26.06.2019
    • void
    Ich hab die Erfahrung nicht gemacht, dass jemand sich von mir abgewendet hat. Aber ich weiß, wie es ist, in einer Krise zu stecken und andere damit zu behelligen, und ich weiß, wie es ist, wenn andere in extremen Krisen stecken und wie ich mich dabei fühlte.
    Das würde ja nicht verhindert werden von mir und es bleibt ja auch nicht aus, dass man über seine Sorgen redet, wenn man doch mit sorgenvollem Gesicht rumsitzt. Wenn, dann muss das wirklich so wegschiebbar sein, dass es keine Energie vom Partner fordert, sonst ist er ja doch betroffen und es wird vielleicht schlimmer, wenn man immer sagt "es ist nichts" und er gar nicht weiß, warum man so mies drauf ist und vielleicht noch die Schuld bei sich sucht.

    Aber das ist was anderes, wenn man selbst schon die Haltung hat, dass man so viel wie möglich allein macht, als wenn man denkt, ein Partner sollte komplett da sein für einen und das hinterließe keine Spuren.
    Und: Ich richte mich auch nicht nach dem Partner in meiner Haltung, mit Krisen umzugehen. Also wenn ich es raushalten kann, fange ich nicht von selbst an, ihn zu behelligen, und ich lass mir auch nicht "die starke Schulter" aufdrängen, also dass einer mich bearbeitet, ich möge doch über meine Probleme reden.
    Da stimme ich Dir zu. Aber ich bin sicher, man merkt manchmal nicht, wie man über was Problematisches nicht redet. Man kann ja auch blind in seelische Krisen schlittern. Manches ist auch familienintern und die Bez. noch jung.
    Ist auch schwierig, weil man es ja nicht merkt, wenn man was ganz anders sieht als andere Leute, z.B. davon ausgeht, dass für eine Bez. Treue nicht extra vereinbart werden muss. Das einzige, was möglich ist, ist mE, dass man sich dahin bringt, dass man sich gegenseitig glaubt, wenn man sagt "ich habe das nicht so gemeint" oder "ich empfinde es anders als du".
    Aber woher weißt Du, dass Du keine Kraft mehr hast? Wenn man über seine Grenze ging, ist man danach selbst in der Krise, aber ich denke, dass viele das so lange verdrängen, bis die Krise des anderen vorbei ist, und dann, wenn er in Sicherheit ist, kommt bei ihnen hoch, was sie an Energieverlust erfahren haben und wie belastet sie eigentlich sind.
     
  4. Definitiv ... Diese Pausen braucht es und die Partner müssen/müssten sie sich gegenseitig zugestehen können.
    Alles andere als einfach, weil ja jeder anders tickt - und dann vielleicht der eine empfindet, diese "Pause" dauert jetzt zu lange ...
    Es ist nur so unendlich schade, wenn zwei Menschen miteinander scheitern/eine Beziehung an im Grunde gemeinsamen Leid oder aufgrund von - nicht kommunizierter (?) Überforderung eines Partners zerbricht.
    Den genauen Ablauf der Problematik der FS wissen wir ja nicht ... allerdings - und bei allem Verständnis und allen Erklärungen für ihren Partner (die durchaus ihre Berechtigung haben) - die Dame klingt nicht so, als hätte sie nicht auch vieles für sich aus eigener Kraft bewältigt.
    Sich einfach einmal mehr die Seele freireden zu wollen, Akzeptanz erfahren zu wollen ("Ich habe starke Schmerzen - ertrage keine Berührungen"), sich auch mal im Ton zu vergreifen ... weil man wirklich am Limit läuft ... (und dann vielleicht auch noch seine Bedürfnisse erfüllen soll ?) in einer derartigen Ausnahmesituation für mich absolut normal und nachvollziehbar.
    Nichts, was mich an meinen Gefühlen für einen Menschen je zweifeln lassen würde. (Ein "Es tut mir sehr leid" - magst du bitte verstehen, dass ich gerade nicht anders kann/konnte" ... würde mir vollends genügen, um wieder ins Reine zu kommen."
    Vielleicht bin ich in meiner Einschätzung durch meine Erfahrungen auch voreingenommen.
    Meinen Ex konnte tagelang ein Telefonat mit meiner Tochter "triggern", welches er rein zufällig mitbekam. Er redete tagelang nicht mit mir ... weil ich ja soooo beschäftigt mit ihr wäre ... dabei hatte ich dieses Problem längst gelöst und es ihm so deutlich kommuniziert.
    Mich belastete in dieser Hinsicht rein gar nichts - letztendlich nur seine - durch nichts zu erschütternde Wahrnehmung/Ignoranz und Vorwürfe. (Solche und ähnliche ungerechtfertigte Annahmen/meinen ehrlichen Worten nicht zu glauben - letztendlich selbst auch nicht innerlichen Abstand zu derartigem Unsinn nehmen zu können - löste meine Krisen innerhalb dieser Beziehung aus)
    Ein Partner, der akzeptiert, "Es ist nun mal so, wie es ist, ich schaffe das und das allein - lass mich mal machen - hier und da möchte ich deine Hilfe - gib mir einfach nur das Gefühl, du bist da, wenn ich dich brauche/du bist nicht nur auf dich gestellt ... (schon mit dieser Gewissheit im Hintergrund gewinnt man doch schon wieder massiv an eigener Stärke)
    War es so bei den Beiden oder doch ganz anders ?


    ´
     
    • # 37
    • 28.06.2019
    • void
    Ich denke, bei Trauerfällen ist das noch was anderes, als wenn man einen Partner hat, der eine seelische Krise durchlebt oder eine Krankheit hat. Aber wenn es letzteres ist, kann es schon die Kommunikation sein. Ich finde aber auch wichtig, sich selbst möglichst nicht aus den Augen zu verlieren, und dass man seine Krise möglichst allein bewältigen will. Die Haltung "es ist mein Partner, also muss er sich aufopfern" finde ich falsch.
    Beim Trauerfall denke ich nicht, dass die Beziehung nur daran zerbrechen kann, dass was nicht kommuniziert wird. Es könnte mE auch sehr die Erinnerung sein, die man sonst nicht hinter sich lassen kann. Aber das ist nur ne Vermutung, vielleicht war die Beziehung auch vorher schon nicht gut und durch die Krise kam das richtig hoch.

    Kommt halt drauf an, wie beide damit umgehen. Wenn der in der Krise es selbstverständlich findet, dass der andere das ertragen muss, ist es ja was anderes, als wenn der, der Unterstützung gibt, eine zu fixe Vorstellung von Partner/in hat und das nun gar nicht mehr lieb findet. Dann will er weg. Aber den Partner der FS sehe ich da anders, er hat es ja mitgemacht. Vielleicht hat sie zu viel genommen, ohne drüber nachzudenken (konnte sie vielleicht auch nicht, weil sie tief in der Krise steckte und nur sich sehen konnte), vielleicht hat er sich zu viel aufgeopfert, ohne Grenzen zu ziehen, weil er dachte, dass er das als Partner tun muss (wie gesagt, ich finde Grenzensetzen sehr schwierig, z.B. wenn man denkt, der andere könnte sich was antun. Da würde ich bis zum Umfallen geben und geben und aber möglicherweise auch innerlich immer mehr auf Abstand gehen, wenn ich keine Pausen haben könnte, in denen sich mal ein anderer kümmert. Man muss ja mit den Konsequenzen leben, falls es welche gibt, und sich dann fragen, ob man wirklich nicht mehr gekonnt hätte.).

    Schwieriges Thema. Ich kenne auch ne Frau, die ihren depressiven Mann nach zwei Jahren nicht mehr ertrug. Im TV lief mal ein Bericht von einer Familie, der Mann depressiv, die Frau musste alles allein machen mit den Kindern, die Kinder mussten sich komplett anpassen, dass er nicht aufgeregt wurde, ab und an rief er die Frau an mit "jetzt fahr ich zu den Schienen", so dass sie ins Auto sprang, um ihn "zu retten".
     
  5. Da spielten noch viel andere Dinge mit rein. Für ihn stand das alles in keinerlei Zusammenhang. Undankbar würde ich nicht sagen. Er wollte partout eine Beziehung erzwingen, wo wir aus meiner Sicht grundverschieden waren und nie wirklich zusammen gepasst haben. Ich musste ihn auf allen Kanälen blockieren, da er mich noch nach einem Jahr beschimpft hat.
     
  6. Genau das wäre ein Punkt, auf den ich überhaupt nicht anspringen würde - so schrecklich und gefühlskalt es jetzt auch klingen mag.
    Ein Partner, der mir sagt : "Ohne dich kann/will ich nicht leben" - für mich das ultimative Bekenntnis.
    Ein Partner, der mir sagt : "Ich bringe mich um, wenn du mir nicht hilfst, nicht für mich da bist, mich verlässt" ... beliebig ausschmückbar - für mich eine klare emotionale Erpressung, auf die ich mich unter keinen Umständen einlassen würde.
    Anstelle zu den Schienen zu fahren, bekäme der Herr von mir höchstens noch die Fahrzeiten der Züge mitgeteilt.
    Versteh mich nicht falsch - ich bin wirklich mehr als bereit, für Menschen, die mir nahestehen, über meine Kräfte hinaus dazusein - aber derartige, bewusst erfolgte Drohungen sind für mich nicht tragbar.
    Zumindest von einer Freundin weiss ich, dass sie, als sie beschloss ihrem Leben ein Ende zu setzen, niemanden darüber informierte ... - nur ein zufälliges Telefonat mit einem Freund, dem der merkwürdige Klang ihrer Stimme auffiel und der daraufhin Rettungskräfte alarmierte, ist zu verdanken, dass sie überlebte.
    Der Zweischneidigkeit dieser Thematik bin ich mir durchaus bewusst ... wirklich eine sehr gefährliche Gratwanderung.
    (Abgesehen davon, dass jeder gefühlsmässig behaftete Mensch in sehr schweren Zeiten vielleicht auch mal denkt ... "keine Kraft mehr - es reicht ... ich könnte es auch einfach lassen und schauen, was "danach" noch so kommt ... )
    Ich denke, jeder, der ausspricht, sich "zu verabschieden" ist noch lange nicht soweit - an dem Punkt sind es (eher noch) Hilferufe - "sieh mich, nimm mich wahr, schenke mir deine Aufmerksamkeit, ich kann, will, mag nicht mehr, schenke mir irgendeine Hoffnung ... etc. " - selbst damit bewegt man sich als "nur" Freund/Partner in einer fast aussichtslosen Lage.
    Ernsthafte Gedanken in Richtung Suzizid gehören eindeutig in therapeutische Hände ! Niemand ohne gezielte Ausbildung kann dann stemmen, was der Freund/Partner wirklich benötigt ...
     
  7. Eine Chance hat man immer, aber dann ist die Frage wie groß die Chance ist.

    Und so harmonisch scheint ja die Beziehung auch nicht zu sein, wie in der Frage geschrieben. Wäre die Beziehung wirklich so harmonisch, dann kommt es zur keiner Trennung. Wenn ich jemanden gerne mag, diese Person krank ist, dann frage ich, was ich tun kann. Ist die Antwort: Lass mir Ruhe, das tut mir gut - dann werde ich genau das tun.
     
    • # 41
    • 02.07.2019
    • void
    Würde für mich vermutlich der Punkt sein, an dem ich anfangen würde, wegrennen zu wollen. Kommt drauf an, wie seelisch stabil der Mann sonst so bislang auf mich wirkte. Aber ich empfinde den Satz so "nackt" gelesen als dasselbe wie im nächsten Zitat. Weil ich denken würde, dass das irgendwann folgen wird.
    Für mich auch. Und das war gar nicht gemeint. Hast Du schon mal einen nahen Menschen erlebt, der psychisch nicht mehr "funktionierte" in der Hinsicht, dass er sich immer mehr selbst in einer Krankheit verlor? Ein Depressiver z.B. geht nicht hin und sagt sowas wie im Zitat. Man merkt es vorher, dass was nicht mehr stimmt und man weiß, dass wenn er was von "nicht mehr leben wollen" sagt, dann nicht, damit man sich um ihn kümmert, sondern weil er ernsthaft mit dem Gedanken spielt und sich gerade geöffnet hat.
    Würdest Du darauf wetten? Ich nicht. Stell Dir das nicht so vor, als würde derjenige das sagen wie "ich glaube, ich koch heute Spaghetti". Du hast ihn ja dann vorher schon erlebt. Die Freundin am Telefon, die Dein Bekannter rettete, war "komisch" vor ihrem Versuch. Und wenn der Mensch dir nahe steht, siehst du das "Komische" schon vorher und weißt, dass es nicht "für dich" gesagt wird, sondern derjenige nur seine Gedanken mit dir teilt.
    Die waren auch vorhanden. DIE können es gar nicht leisten in manchen Fällen, wenn sie ein bisschen reden "wie geht es mir heute", vielleicht noch in einer Runde, wo der Mensch sich nicht öffnen will, oder basteln oder spazierengehen. Mag alles wichtig sein, aber da ist dann eventuell doch die Familie gefragt (nicht immer, die verzapfen ja manchmal auch Depressionsgründe), die dann kaum noch ihrem Tagesgeschäft nachgehen kann.
    Es ist sicher wichtig, ne Therapie AUCH zu haben. Aber dass dein Leben so weitergeht wie vorher, kannst du vergessen. Es geht doch keiner zur Therapie und kommt nach einer Stunde geheilt raus oder lässt "die Sache" dort und ist "wie immer". Es besteht doch auch eine emotionale Bindung. Was der Mensch vielleicht wirklich benötigt, kann auch genau DAS sein: gelebte emo. Bindung/Verpflichtung, für ihn DA zu sein. Und wenn er viel erzählen will über das, was ihn beschäftigt, hörst du dann halt zu, statt was anderes zu machen.
     
  8. Ich dachte eher an das "Bis dass der Tod uns scheidet" Bekenntnis. - oder : "Wir gehören zusammen für alle Zeit" ...


    Die Ausprägungen von Depressionen sind dermassen unterschiedlich, dass ich niemals wetten würde, "wer meint es nun ernst und wer nicht" - ich bin mir allerdings sicher, dass nichts und niemand jemanden, der wirklich gehen will, davon abhalten wird - selbst, wenn man 24 Stunden am Tag nur für ihn da ist.
    Ein Bekannter/Kunde verliess seine Freundin und brach den Konktakt zu seinem Sohn ab, weil er - bereits seit Jahren/trotz intensiver Therapie - nicht weiterkommt und er sich ihnen nicht mehr zumuten wollte. Ich freue mich jedesmal sehr, wenn ich ihn ab und an dann doch wiedersehe und weiss - es gibt ihn noch ...
     
  9. Meine grosse Tochter kämpft seit ihrer Jugend mit depressiven Schüben und Panikattacken (es gab auch Phasen von Bulimie und Selbstverletzung, die sie zum Glück weitestgehend überwunden hat).
    Sie bespricht mit mir vieles, was sie belastet, öffnet sich mir gegenüber noch mehr, als vor ihren Therapeuten - das reine Zuhören federt einige/ längst nicht alle Situationen ab.
    Die Ursachen werden wohl niemals klar festgestellt werden können. Am ehesten wohl genetisch vererbt - meine Grossmutter zeigte starke Anzeichen für Depression ... extrem "Hoch - Tief" kenne ich ab und an auch von mir - wobei ich diese "Anflüge" sehr gut ausbalancieren kann - einfach nur noch "funktioniere", wenn es mal sein muss.
    Sie selbst ist der Meinung, dass ich ihr oft eine Hilfe bin, aber sie empfindet dann auch ein schlechtes Gewissen, weil sie das Gefühl hat, mich zu belasteten und weiss, dass ausgebildete Kräfte noch ganz andere Möglichkeiten haben, sie auf einen "besseren Weg" zu bringen. Sie kann auch bestens damit umgehen, wenn ich nicht zur Verfügung stehe und möchte überhaupt nicht, dass ich alles stehen und liegen lasse, um für sie dazusein. (Widerrum schlechtes Gewissen, was ihre Situation noch verschlimmern würde.)
    Nun schon seit Jahren in Behandlung, inklusiver stationärer Aufenthalte, auf Tabletten eingestellt. Eine wirkliche Heilung wird es nie geben, aber, sie lernt immer besser, mit ihrer Problematik umzugehen.
     
  10. Natürlich mache ich mir desöfteren Sorgen (Gerade in der Ausbildungsphase zu Kindergärtnerin - schon immer ihr Traumberuf, wirkten sich ihre Fehlzeiten schwierig aus, was sie wiederum in Panik versetzte, sie könne es nicht schaffen, was den nächsten Schub heraufbeschwor ... Sie kämpfte sich durch und nimmt zur Zeit die Stufe zur Erzieherin in Angriff ! Ich könnte platzen vor Stolz und Respekt vor ihrer Stärke !)
    Ich unterstütze sie, wo ich nur kann - keine Frage. Fürchte aber auch nicht, dass sie sich etwas antun könnte. Sie ist einer der lebensfrohesten Menschen, den ich kenne, jemand mit ganz konkreten Wünschen und Zielen, mit immenser Durchsetzungskraft, klarster Abgrenzung vor Überforderung (in diesen Aspekten mir sogar weit voraus), auf der anderen Seite halt sehr sensibel, sich viel zu viel zu Herzen nehmen, mitfühlend ohne Ende, mit einem extremen Anspruch an sich selbst. (Den haben wir beide - und weder meine Eltern haben mir dies je negativ behaftet vermittelt, noch ich ihr !)
    Die Chemie zwischen uns ist absolut stimmig - wir sind uns so enorm ähnlich.
    Demzufolge führten wir auch schon Gespräche in Richtung : "Na, auf welcher Brücke wollen wir uns treffen ?!... - oder - "Stell dir einfach vor, dort, wo du dann hinkommst, ist alles noch viel schlimmer" ... " Ein bisschen Sarkasmus/Galgenhumor - ein erprobtes Mittel, ihre Anspannung zu durchbrechen.
    Sie sagte mir ganz konkret, dass sie - selbst bei derartigen Äusserungen - nie ernsthaft vorhatte, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Extreme Momente der Verzweiflung - durchaus ... "Dissoziieren" ist dir sicherlich auch geläufig ... einige Male liess sie sich in die Notaufnahme einweisen ... (Wirklich gruselige Momente, wenn man dann einen Anruf erhält ... "Mama - ich bleibe heute nacht in der Klinik ... weil ... " ... ahja ... )
    Zwei Tage später - sprudelt sie wieder über vor Glück und Plänen ...
     
    • # 45
    • 02.07.2019
    • void
    Es gibt wohl schon Forschung, die behauptet, es seien möglicherweise Entzündungsprozesse im Gehirn. Ich finde, es gibt vieles, in desse Richtung man nachdenken könnte. Ernährung (gibt es entzündungsfördernd und -hemmend), Umwelt, Nanopartikel, Aluminium (gut die zwei wären dann entzündungsfördernd, also fallen in diese Kategorie), Gesellschaftsklima ...
    Vererbungsmäßig ist es auch sehr interessant. Man hat wohl auch festgestellt, dass Mangelernährung eines Vorfahren bei Nachfahren auch Krankheiten auslösen kann, obwohl der keine Mangelernährung erlebt hat. Als gäbe es dadurch Gendefekte, die weiter vererbt werden. Ich hab da leider nicht viel Ahnung, finde aber das Thema sehr interessant.
    Aber mir ging es nicht nur um Depressionen. Gibt ja noch anderes, was Depressionen als Folge hat.
    Wenn Deine Tochter Depressionen hat, kennst Du ja auch das Leben mit solchen Themen in- und auswendig.
    Den Begriff musste ich googeln - Abspaltung von Erinnerungen, meist, wenn man was Traumatisches erlebt hat. Dass es das gibt, ist mir natürlich bekannt. Das ist was Schwieriges für den Betroffenen, denke ich. Zumal er vielleicht nicht genau weiß, was echt ist und was nicht.

    Dann bist Du diese Last los. Wenn die "Eigenkraft" aktiviert ist und die Person lernt, mit der Krankheit umzugehen, dann ist die Person ein ganzes Stück vorangekommen. Passiert leider nicht jedem oder nicht so schnell.

    Finde ich einen befreienden Umstand, dass das ein Auf und Ab ist. Manche Leute haben diese Phasen gar nicht. Insbesondere, wenn noch Arbeitsamt oder Nebenwirkungen von Medikamenten dazukommen, wenn sich einer ausgegrenzt empfindet, dann fördert das eher genau die andere Lebenshaltung, Resignation.
     
  11. Ein ganz anderes, weitaus schwereres "Kaliber".
    Wenn jemand wirklich zutiefst resigniert - in nichts mehr einen Sinn/einen Ausweg sieht - sich dann tiefste Sorgen zu machen, dass er den letzten Schritt gehen könnte - absolut.
    Aber - wie willst du so jemanden tatsächlich auffangen, wenn er nicht einmal in seinem nächsten Umfeld (Partnerin/Familie) einen Grund erkennt, sich nicht aufzugeben ?
    (Selbst in ihren schlimmsten Phasen war bei meiner Tochter immer der Gedanke vorhanden : "Das darf ich meinen Liebsten nicht antun" - Darauf vertrauen zu dürfen gab mir selbst die nötige Sicherheit/Rückhalt, bewahrte mich vor so mancher Panik.
    )
    Jemanden, der absolut in Resignation verfallen ist, langfristig aufzufangen, immer wieder aufs Neue aufzubauen - wer käme da nicht über seine eigenen Kräfte, selbst, wenn man sich halbwegs ausgleichende Möglichkeiten schaffen kann, um wieder etwas Kraft zu tanken.
    Selbstverständlich versucht man es - insbesondere, wenn man zu demjenigen eine sehr innige Verbindung verspürt, sich dieser Prozess/diese massive Veränderung schleichend entwickelte - man in tiefster Liebe verhaftet ist ... natürlich schöpft man dann Alles aus, um zu unterstützen, zu helfen. Vielleicht auch in der Hoffnung, den "Ursprungszustand" wieder herstellen zu können.
     
    • # 47
    • 05.07.2019
    • void
    Aufpassen, was er macht, alles stehen und liegen lassen, wenn er reden will. Einer allein, also z.B. ein Partner, kann das vermutlich gar nicht schaffen. Gut, wenn noch Eltern da sind oder Geschwister oder Freunde.
    Das ist sehr gut, dass das so ist. Aber in einer richtige Depression denkt man so nicht mehr. Falls man überhaupt Depressionen einteilen kann nach richtig und nicht-richtig. Vielleicht sind es nur andere Typen.
    Wenn einem ein Mensch was bedeutet, so wie Du Deiner Tochter was bedeutest, und sie auch noch merkt, dass sie Dir auch was bedeutet, ist das vielleicht auch ein Anker. Aber es wird ja gern hinterm Berg gehalten mit "du bedeutest mir was". Insbesondere manche Eltern würden sich ja lieber die Zunge abbeißen, als sowas zu sagen oder Anerkennung zu geben oder zu ermutigen, statt zu sagen "lass es sein", nur weil sie es nicht gekonnt hätten oder die Chance verpasst haben.
    Stimmt, weil man auch immer wieder zurückkehrt in die Situation. Das erste ist ja auch, sie überhaupt mal zu begreifen.
    Es bringt das eigene Leben durcheinander und wenn man sich dann noch von unwissenden Leuten von außen irgendwelchen Blödsinn anhören muss, dass man was nicht geschafft hätte, wie es "normal" sei, man aber nicht drüber reden will, nervt das einfach, dass da nicht mal der Gedanke kommt, dass das alles so nicht ist, wie sie es sich gerade zusammenbasteln.
    Dass man keinen Schalter umlegen kann, plötzlich unbelastet zu sein und seinem Kram nachzugehen, wissen die sowieso nicht, also es brächte gar nichts, etwas zu erzählen. Sie denken dann, sie hätten es einfach besser organisiert, und meinen, Fehler finden zu können, die man gemacht hat, die ihnen aber nicht passiert wären.

    Ganz allgemein und nicht aufs Problem bezogen mal gesagt: Ich kriege manchmal echt einen Rochus auf Leute, die ihre Gefühls- und Emotionsregionen im Gehirn nur dazu gebrauchen, überempfindlich auf andere zu reagieren, von Psychologie null Ahnung haben, aber genau danach auch ticken, ohne es zu merken, und sich selbst für superkluge Supermenschen halten, die alles besser einschätzen können und besser gemacht hätten. Die haben keine Ahnung, wie sie zusammengebrochen wären. Auch sowas wie der Dunning-Kruger-Effekt.
     
  12. Hallo Zusammen

    Ich danke Euch allen für die Zahlreichen Beiträge.
    Ich hatte gestern ein erstes Treffen mit meinem Ex. Ich habe die Beziehung absichtlich nicht angesprochen um ihn nicht unter Druck zu setzen. Wir hatten ein gutes Gespräch über Gott und die Welt. Zum Abschied hat er mir dann jedoch meinen Hausschlüssel übergeben. Somit muss ich das wohl als klare Antwort deuten. Somit bleibt mir nichts anderes übrig als meine Sachen zu holen und ihn gehen zu lassen, auch wenn es mir das Herz zerreißt! Ein klärendes Gespräch wird es wohl nicht geben, da er nicht darüber sprechen möchte. Tja so kann sich das Leben verändern.
     
  13. Es tut mir unendlich leid ...
    Lass ihn gehen - vielleicht kannst du deine Sachen von jemand Anderem holen lassen, um ihm nicht noch einmal direkt begegnen zu müssen ?
    ("Ein gutes Alltagsgespräch"... während dir im Grunde nur die eine Frage in der Seele brennt ? - Respekt ! )
    Den Schlüssel zurückzugeben ist eine klare Antwort.
    Selbst jegliche Erklärungen brächten dich auch nicht wirklich weiter - du würdest wahrscheinlich dennoch grübeln und vergangene Situationen in Schleifen durchspielen : "Hätte ich mich besser so oder so verhalten ... hätte ich nicht - dies, dass, jenes, welches sagen oder nicht sagen sollen" ...
    Selbstzweifel und - vorwürfe sind in diese Phase völlig normal - nur bitte, lass dich davon nicht auffressen !
    Reflektiere dich ganz intensiv -
    Dich selbst - und besonders deine Wünsche an einen Partner ... !
    Willst du jemanden, mit dem du auf Biegen und Brechen durch Dick und Dünn gehen kannst oder jemanden, der schnell überfordert ist und die "Flinte ins Korn" wirft ?!?
    Sieh gern einmal in den Nachbarthread "Kann daraus wieder mehr werden" ...
    Wieder so ein "Fall" von (extrem vereinfacht) : "Dem Partner geht es mies - ich bin dann mal weg" ...
    Sorry ... derartiges Verhalten widerstrebt mir dermassen !
     
  14. Ich werde ihn gehen lassen. Ich schreibe ihm einen Brief mit all meinen Gedanken um wenigstens für mich ins Reine zu kommen. Wenn er die Sache so abschließen möchte, kann ich ihn zu nichts anderem zwingen. Die Sachen werde ich bei ihm abholen lassen um ihm nicht mehr zu begegnen. Es schmerz mir einfach zusehr!
     
  15. Meinen höchsten Respekt vor einem derart starken Umfeld, dass derart geschlossen hinter einem Menschen steht !!!

    Dies meinte ich mit :
     
    • # 52
    • 14.07.2019
    • void
    Finde ich gut. Die Situation war bestimmt sehr schwer. Das wird sicher auch noch eine Weile dauern, bis das verarbeitet ist. Zumal er auch nicht reden will. Ist nun sein gutes Recht, aber es müsste ja nicht bedeuten, dass Du ihn bearbeiten willst. Ich hätte es aufschlussreich gefunden, wenn er Dir seine Gründe noch detaillierter genannt hätte, aber kann er vielleicht auch nicht.

    Er will ja nun die Sache abschließen, sich nicht mehr damit befassen und nicht noch Deine Gedanken dazu wissen. Von daher - wenn Du für Dich einen Brief schreiben willst, finde ich das gut, aber warum sie ihm schicken, wenn er daran nicht mehr interessiert ist. Ich würde es nicht machen.
    Ich wünsche Dir viel Kraft für die nächste Zeit.

    Kann gut sein, dass die sich meist rechtzeitig absetzen oder es eben anderen überlassen. Ich hab aber auch Bekannte, die sich geändert haben, nachdem sie selbst betroffen waren durch Verwandtschaft.

    Gar nichts von beidem. Einfach nichts von sich erzählen, falls man entdeckt, dass sie so ticken. Sie brauchen halt Leute um sich rum, die nichts Problematisches erleben oder in ihrem Leben haben oder nichts davon erzählen, wenn sie die Besserwiss-Bemerkungen nicht gut wegstecken können.
     

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