1. Haustiere bei kinderlosen Singles?

    Innerhalb einer Woche bekam ich Bilder von Katzen- und Hundewelpen von frischgebackenen Haustiereltern per Mail geschickt.
    Meine noch kinderlosen Freunde legen sich nun genauso plötzlich ein Haustier zu, wie meine mittlerweile Mama gewordenen Freundinnen schwanger wurden. Ich frage mich in meiner neuen Kolumne: Sind Haustiere im Prinzip nur ein Kindersatz und wo hört der Spaß mit Facebook-Bildern, Tier-Patenschaften und schlaflosen Nächten eigentlich auf?


    Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen mit Tierhaltern, hinter deren Tierliebe der Wunsch nach einem Kindersatz zu stecken scheint.
    Schreckt Sie ein Haustier des anderen beim Kennenlernen ab oder finden Sie es schön, dass der andere sich dafür entschieden hat, ein Lebewesen zu versorgen?


    Ihr Fräulein Wunder
     
  2. Die Seite wird geladen...

  3. Zumindest bei meinen kinderlosen Großstadt-Single-Freundinnen sind die Katzen und Hunde Partner- und Kindersatz. Sie haben aber zumeist mit der Partnersuche abgeschlossen. Bie Männern kenne ich das nicht so.
    Katzenhalter sind bei meiner Suche leider rausgefallen, weil ich allergisch bin (schade, ich mag Katzen). Ob ich mit einem Hundemenschen könnte, weiß ich nicht, ich glaube eher nicht. Ich habe Tierhalter vermieden, das war nicht mein Ding. (Schildkröten und Fische wären kein Problem gewesen)
     
    • # 2
    • 19.03.2013
    • Gast
    Meinen ersten Hund habe ich mir mit meinem Mann zugelegt.
    Kinder waren für uns nie ein Thema, und es war NICHT eine Sekunde ein Kindersatz für uns.
    Wir hatten auch keine Freunde mit Kindern.
    Als der Hund dann starb habe ich mir wieder einen aus dem Tierheim geholt, welchen ich dann mitgenomen habe, als meine Ehe in die Brüche ging.
    Ich habe eine Freundin mit 2 Hunden und kenne auch jede Menge Hundbesitzer.
    Man kommt eben raus, das ist das Schöne daran.
    Wenn mir einer sagt, dass mein Hund ein Kindersatz wäre, werde ich regelrecht grantig.
    Ich sage ja auch nicht, dass ein Kind ein Hundersatz ist!
    Es ist einfach nur ein Hund für mich und ja, ich ziehe ihn einem Mann vor.
     
    • # 3
    • 19.03.2013
    • Gast
    Das ist ja so, als ob man fragen würde, ob Kinder ein Haustierersatz seien..
    Hätte ich jemals Kinder gewollt, hätte ich Kinder. Da ich schon immer Hunde und Katzen mochte, habe ich sie (seit Kindesalter).
    Kinderersatz sind sie nicht, aber man kann Haustiere insofern mit Kindern vergleichen als man die Verantwortung dafür hat und man sie liebt. Logischerweise käme niemand als Partner infrage, der Hund und Katze nicht mag oder nichts damit anfangen kann. Frischgebackene "Haustiereltern" sind natürlich auch ähnlich euphorisch wie frischgebackene Eltern und haben in der ersten Zeit wenig andere Themen. :)
    Wenn jemand selbst einen Hund hat, ist mir das auf jeden Fall sympathisch (blöd nur, wenn sich der mit dem eigenen nicht verträgt).
     
  4. Ich finde es gar nicht gut, wenn man ein solches Thema - und die in der Frage schon suggestiv enthaltenen - Antworten scheinbar als als allgemein gültig stehen lässt.

    Das geht einfach so nicht.

    Tierhaltung bedeutet für jeden, der ein Tier hat, etwas anderes. Und alle Menschen, die keine Tiere mögen bzw. im Haus haben wollen, denen kann man eh nicht einleuchtend erklären, warum man Freude an und mit seinem Tier hat.

    Wie in allen Bereichen des Lebens, gibt es auch bei Tierhaltern Auswüchse, die ein verantwortungsvoller Tierhalter nicht tolerieren kann.( Ist ja aber keine spezielle Sache die nur für Tiere gilt.) Zwischen kein Tier haben wollen und Tierquälerei, da gibt es ja wohl noch eine riesige Grauzone.

    Wer ein Tier hält, muss und soll das auch verantwortungsvoll tun. Alle, die das nicht wollen bzw. können, sollten (und dürften m.E.) das auch nicht tun.

    Es erstaunt mich aber immer wieder, mit welchen bösen Ausdrücken gegenseitig (Pro/Kontra) argumentiert wird. Ich jedenfalls, bin froh über jeden Menschen, der sich kein Tier anschafft, wenn er nicht wirklich bereit dazu ist. Das erspart jedenfalls schon mal dem Tier ein unwürdiges Dasein. Ich habe immer Respekt, wenn sich Menschen eindeutig positionieren - aber ich wehre mich auch ganz eindeutig gegen Abwertungen Andersdenkender.

    Die Schlussfolgerung daraus ist, dass auch Partner nicht zusammen passen, die hier unterschiedliche Einstellungen haben. Sich für den Partner zu verbiegen, bringt niemandem Glück. Probleme entstehen dadurch, wenn hier versucht wird, Kompromisse zu machen - da das einfach nicht gut gehen kann.

    Ach so, ich habe erwachsene Kinder, habe Enkel und viele Freunde (ohne und mit Tieren). Ich habe keine Idee, für wen oder was mein Hund und mein Kater Ersatz sein sollten... - Aber den Usern hier fällt dazu bestimmt jede Menge ein.
     
    • # 5
    • 19.03.2013
    • Gast
    Mich wundert es, dass "Singles & Haustierhaltung" immer wieder thematisiert wird. Ich kenne viel mehr Familien mit Hunden und/oder Katzen...

    Bei mir gilt: Haustiere sind kein Problem, solange es nicht an allen Ecken und Enden müffelt.
     
    • # 6
    • 19.03.2013
    • Gast
    Ich kenne es aus meiner Generation eher so, dass Tiere zum Kindersatz werden, wenn man selbst keine Kinder bekommen kann. Heutzutage mag es sein, dass man Vor- und Nachteile von Kindern und Tieren abwägt und sich dann für das Tier entscheidet - traurig.
    Ich kenne aus meinem Bekanntenkreis einige Singles, die Tiere als Partnerersatz sehen. Dabei sind es sogar häufiger die Männer, die einen Hund als Lebenspartner haben. Der gehorcht immer, ist pflegeleichter und weniger anspruchsvoll als Frauen. Ich hab ein paar dieser Exemplare kennengelernt und schließe seither Hunde bei der Partnersuche aus.
    w 57
     
  5. Ich kenne jetzt niemanden in meinem Umfeld der/die ein Tier als Kindersatz oder als sonstigen Ersatz hält. Sie haben ein Haustier oder ein Pferd, weil sie einfach Freude daran haben.

    Eine Partnerschaft ist eine zwischen-menschliche Beziehung.
    Tiere sind ein Hobby. Also, eine völlig andere Dimension.

    Eine Aussage wie von Gast #2: "Es ist einfach nur ein Hund für mich und ja, ich ziehe ihn einem Mann vor.", ist so formuliert natürlich eine klare Absage an eine Partnerschaft. Eine Resignation.

    Ich hoffe, das war nur eine unglückliche Satzverkürzung? Mir wäre lieber, wenn Gast #2 sagen würde: "Ein Mann kriegt mich nicht ohne mein Haustier, weil das mein Hobby ist, und weil ich eine Verantwortung gegenüber dem Tier habe".

    m42
     
    • # 8
    • 19.03.2013
    • Gast
    Bin zwar nicht Nr. 2 .. aber ein Haustier ist für mich weder (Kind-) Ersatz noch Hobby, sondern ein vollwertiges Familienmitglied. Nicht mehr und nicht weniger.
     
    • # 9
    • 19.03.2013
    • Gast
    Aber ich bin #2
    Die Frage war: Haustier=Kinderersatz?
    Meine Antwort: Nein! Das ist kein Vergleich.
    Partner mit Haustier-will ich nicht.
    Partner mit Kindern ein no go.
    Ich bin ein Single ( seit 2 Wochen) mit Hund und ziehe zur Zeit dieses Leben vor.
    Ist das Resignation? Denke, nein! So will ich das!
     
    • # 10
    • 19.03.2013
    • Gast
    Also ich hätte so oder so Haustiere, ob mit oder ohne Kinder.
    Ich habe zwar keine Kinder, aber das ist mir auch nicht so wichtig.
     
    • # 11
    • 20.03.2013
    • Gast
    bei mir war es eher umgekehrt: ich war schon von frühester Kindheit an total vernarrt in Tiere und im Prinzip ist das bis heute so geblieben. Habe mich bereits als Jugendliche auch nach reiflicher Überlegung gegen eigene Kinder entschieden. Deshalb kann ein Tier in meinem Fall gar kein Kind-Ersatz sein, weil ich ja schon längst vor einem potentiellen Kinderwunsch eine Tierfreundin war. Mir ist bewusst dass Tiere ganz anders einzuordnen sind als Kinder. Ich würde auch kein Tier mit ins Bett nehmen. Gemeinsamkeiten sehe ich insofern, als man ebenfalls Verantwortung übernehmen sollte, sich über die Befürfnisse gut informieren, sich selbst erziehen, damit man auch das Tier erziehen kann, Zuwendung geben soweit nötig und gewünscht - aber auch nicht mehr.
    Also ich denke es gibt Parallelen bei den Ansprüchen, die ich an mich selbst als Tierhalter stellen muss, und bei den Ansprüchen, die man an sich selbst bei der Kinderversorgung stellen muss. Trotzdem ist es in meinem Bewusstsein etwas völlig anderes und wir sollten Tieren auch nichts aufdrängen, was nicht artgerecht ist. Sie können auch nicht all unsere emotionalen Bedürfnisse stillen.
    Ein Partner der tierlieb ist, wäre für mich nicht unattraktiv, im Gegenteil. Er sollte jedoch nicht die ganze Wohnung voller Tiere haben und z.B. Hunde oder Katzen im Bett sind für mich ein No-Go!
    W
     
    • # 12
    • 20.03.2013
    • Gast
    Hm, ich kenne eigentlich KEINEN berufstätigen Single, der einen Hund hat... !? Wie soll das gehen? Das Tier wäre ja mind. ca. 10 Std. täglich alleine... geht ja gar nicht.Evtl. geht noch eine Katze, die kann länger alleine bleiben als ein Hund... aber eigentlich kenne ich nur Paare und Familien mit Haustieren.Bei den Singles fällt mir spontan nur eine Rattenliebhaberin und Degu-Halterin ein...aber diese Tierchen sind sicherlich nicht als "Kind- oder Partnerersatz" angedacht ;) LG
     
    • # 13
    • 20.03.2013
    • Gast
    Mein Schäferhund würde mit Schleifchen im Pelz reichlich dämlich aussehen.
    Und in meinem Bett hat der auch nichts zu suchen.
    Er ist mein Hund, weiter nichts. Glaube er ist sogar verschmuster als ich.
    Mit einem Kind würde ich meine Hundeliebe nicht vergleichen.
     
    • # 14
    • 21.03.2013
    • Gast
    Ich kenne Singles, die sich ein Tier als Kinder- und sogar Partnerersatz nehmen. Irgendwie nachvollziehbar, zumal sich diese Personen immer nur enttäuscht fühlen. Auf Mieze und Waldi kann man sich wenigstens verlassen, sich Schmuseeinheiten abholen und seine Fürsorglichkeit ausleben.

    Mich schrecken Haustiere nicht gleich ab. Ich mag Tiere gern, sofern sie nicht stinken und gut erzogen sind. Jemand, der nach dem Theaterbesuch gleich nach Hause laufen muss, weil er mit dem Hund rausmuss ist allerdings öde. Aber vielleicht hat ja auch das Date nicht gefallen.
     
    • # 15
    • 22.03.2013
    • Gast

    Ahhh ja. Weißt du warum mein Hund nicht stinkt?
    Weil er gut erzogen und nicht in die Wohnung macht.
    Und das liegt daran, dass ich nach einem Theaterbesuch sofort nach Hause renne und Gassi gehe.
    Aber trotzdem kann ich die Tür 6 Stunden zu machen und "Waldi" bleibt artig.
    Das kannst du nicht mit einem Kleinkind machen.
     
    • # 16
    • 22.03.2013
    • Gast
    Bei all meinen kinderlosen Bekannten sind die Tiere meiner Ansicht nach Kinderersatz...
     
    • # 17
    • 22.03.2013
    • Gast
    [mod]
    Leider gibt es durchaus Leute, die ihr Tier nicht gut pflegen. Wo die ganze Wohnung schlecht riecht, schmuddelig und voller Tierhaare ist. Ein Graus und ein NoGo.
    Ich war selbst mehrfach Hundebesitzerin und meine Hunde hielten problemlos eine Nacht lang aus, ohne dass man den Abend vorzeitig abbrechen musste. Abgesehen davon kann man jemanden bitten mal nachzusehen und ggf. rauszugehen. Babysitter gibts übrigens auch.
     
  6. Für mich sind meine Tiere kein Kinderersatz, da ich (w,32) nie Kinder will...
    Tiere begleiten mich schon mein ganzes Leben lange... Und ich verbringe gerne die Zeit mit meinen Pferden, oder dem Hund...
    Meine Umgebung kennt und weiß das, und manche sind gleich Tierlieb wie ich, andere halt nicht... aber das heißt dennoch nicht, das ich nicht mit ihnen befreundet bin..
    Bei mir zu Hause schaut es genau so sauber aus, als wie in Wohnungen, von Nicht Tier Besitzern... und das sollte auch so sein...
     
    • # 19
    • 23.03.2013
    • Gast
    Wenn Hunde als Kinderersatz gehalten werden, dann erkennt man dass daran, dass sich diese Hunde zu überzogenen lästigen Kläffern entwickelt haben. Hunde sind Hunde und müssen auch so gehalten werden. Klar trägt man für sie Verantwortung wie auch für ein Kind. Aber wird ein Hund oder überhaupt ein Tier als Kinderersatz gehalten, dann ist das Tierqualerei!
    w28
     
    • # 20
    • 23.03.2013
    • Gast
    @19
    Das verstehe ich nicht ganz. Wenn ein Hund kläfft, wird er als Kinderersatz gehalten? Wieso? Auch generell würde mich mal interessieren was es bedeuten soll einen Hund als Ersatzkind zu sehen? Ich kuschle gerne mit meinem Hund und verwöhne ihn vielleicht auch. Aber ich schaukle ihn nicht im Arm u gebe ihm auch keine Flasche oder einen Schnuller. Mir ist bewusst, dass er ein Hund und kein Kind ist. Trotzdem widme ich ihm gerne meine Aufmerksamkeit, da ich Hundehaltung im Allgemeinen als mein Hobby sehen würde.
     
    • # 21
    • 23.03.2013
    • Gast
    Es gibt viele Tierhalter die einen unverständlichen Kult ums ihre Tiere betreiben.
    Mit dem Beziehungsstatus hat das aber nichts zu tun. Unglückliche Ehefrauen
    steigern sich rein, wenn der Berner Sennenhund seine Bachblüten nicht will.
    Viele meiner beruflichen Kolleginnen im Expertenjob halten Hunde. Weil der
    Hund uns erdet. Er ist einer der ältesten Begleiter des Menschen, ob sesshafte
    oder nomadische Kulturen. Nur die Katze war eventuell noch früher dabei.
    Katze oder Hund sagen eine Menge über einen Menschen als potentiellen Partner
    aus. Die Viecher sind mitnichten Kinderersatz. Jedenfalls nicht bei mir. Pferde kann
    ich mir nicht leisten, Hunde hatten meine Eltern immer. Warum soll ich also auf einen
    Hund verzichten wenn mich das Verhältnis zum Hund froh macht ? Mark Twain hat mal
    gesagt er will nach seinem Tod in den Hunde-Himmel, nicht in den Menschen-Himmel. Hunde
    sind einfach stark.
     
    • # 22
    • 23.03.2013
    • Gast
    Frauen, die einen Hund oder eine Katze besitzen, fallen für mich als Partnerin schon aus, da ich weiß, dass ich bei diesen Frauen immer nur die Nr. 2 sein werde. Zudem fällt fast jede spontane Entscheidung etwas, was länger als einen halben Tag dauert, zu unternehmen ins Wasser.
     
    • # 23
    • 23.03.2013
    • Gast
    Ich liebe Tiere. So süüß die Tierchen! Zeigt doch auch wie schön verschmust und liebevoll ihre Eltern sind... bla, bla, bla...

    Gratulation, Frau/Herr *Wunder*! Das ist der erste Beitrag hier, der nicht völlig verblödet und erlogen ist. Kein feministisches Gekreische oder Tips von schwächlichen Neuzeitmännlein oder von unerfahrenen Note 4b- Psychologen, die nur online tätig werden dürfen und im Privatfernsehen ihre Ideen aquirieren!

    Echte Kerls mögen keine Haustiere!!! Jetzt ist es mal raus in diesem Forum. Ihr süßen Fräulein, da draußen: von uns bekommt ihr so viel Zärtlichkeit, wie ihr nur ertragen könnt! Eure Spieltierchen leiden. Mensch ist Mensch und Tier ist Tier. Die Scheinpartnerschaft gehen die Vierbeiner nur ein, weil sie keine echte, tiergerechte Umgebung haben. Tiere gehören unter sich. Sie gehören nicht zu seltsamen, in atemnot geratene Mini-Mops-Kreaturen hingezüchtet. Tierquälerei und echten Egoismus nenne ich das!

    Echte Tiere gehören in den Wald. Tiere, die die Natur zum Leben und zur geordneten Fortpflanzung auserkoren hat! Nur dort sind sie glücklich und Teil eines Ökosystems - eines natürlichen Kreislaufes des Lebens und des Todes. Ausgesetzte Haustiere hingegen, Hunde trauern und verschrecken die Wildtiere, die zig Millionen Katzen führen zur Bedrohung seltener Vogelarten, vermehren sich unkontrolliert.....NACHDENKEN ist angesagt!!! Warum wohl ist ein schöner scheuer Wolf schlauer als eine degenerierte Riesendogge?

    Gruß vom Schlaubischlumpf
     

Jetzt Partnersuche starten

Ich bin
Ich suche

Es gelten die AGB und Datenschutzbestimmungen. Mit der kostenlosen Mitgliedschaft erhalten Sie regelmäßig Angebote zur kostenpflichtigen Mitgliedschaft und weiteren Produkten der PE Digital GmbH per Email (Widerspruch jederzeit möglich)