1. Persönliche Vorlieben ändern sich vielleicht mal auf der langen Zeitachse, aber sie können auch über Jahre sehr fest sein und man kann dagegen wirklich nichts machen. Das hat auch nichts mit "minderwertig" zu tun. Ich stehe z.B. ebenfalls nicht auf zu kleine Männer. Umgekehrt aber auch nicht auf blonde, "perfekte Modeltypen". Es ist ernst gemeint zu sagen: "Andere stehen aber bestimmt drauf": Beispielsweise finde ich Bärte (insbesondere Vollbärte bzw. so genannte Hipster-Bärte) ganz schlimm und ein echtes Ausschlusskriterium, viele tolle Frauen sind aber mit solchen "Hipstern" zusammen und finden diesen Look anscheinend sehr attraktiv.
     
  2. Liebe @void Du kanntest meine Vorlieben nicht :)))

    Ich habe natürlich nicht alles über Bord geworfen, was mich anzieht.
    Und lese auch die Frage des FS nicht so detailliert.

    Gollum, Schwarzzahn, Wasservermeider und Co, stossen weiterhin ab
    Aber ich flog früher in Sekunden auf einen bestimmten Typen: Surfer, sportlich, Hoodies, Chucks zb.
    Und flog in Sekunden nichts, wurde es nichts.
     
  3. Nicht kontrollierbar? Ja, das stimmt.
    Aber fair ist die ganze Sache. Denn für mich ist es sehr fair, wenn ausschliesslich nach den eigenen Präferenzen entschieden wird - ohne Quoten etc.
    Bin ich eben ein Widerling, dusche regelmässig einmal im Jahr zu Weihnachten, fresse ohne Besteck und furze bei jeder Gelegenheit, dann werden mich nur wenige Menschen in ihrer Nähe dulden.
    Fühle ich mich wohl so, dann werde ich damit leben. Fehlt mir was, habe ich Stellschrauben, um etwas zu ändern.
    Natürlich kann sich so jemand als Opfer sehen - er / sie ist auch eines. Nämlich das eigene Opfer.
     
  4. Ich finde, es gibt Möglichkeiten, das anzutexten. Wenn du Frauen in einer Partnerbörse suchst, kannst du auch in einer eher seriösen wie hier bei EP entsprechende "Köder" im Profil legen, um schon mal die abzuschrecken, die nur ab und zu kuscheln mögen. Auch in die Mails kann man, je nachdem, wie sich der Austausch entwickelt, kleine Hinweise einbauen. Sagen wir mal, du stehst auf Frauenfüße. Dann kannst du (natürlich nicht gleich in der allerersten Mail) nach der Schuhgröße fragen, ob ihre Füße weich sind usw. Wenn sie das nicht mag, wird sie recht bald den Kontakt abbrechen - aber besser früh, als wenn später Gefühle da sind. Allerallerspätestens würde ich das Thema nach dem ersten Date ansprechen, wenn das Date sonst sehr schön war. Ich würde aber vermutlich nicht so lange warten, sondern schon während des Dates (wenn es gut läuft) sanft auf das Thema hinlenken. Wenn sie entsprechend "drauf" ist, wird sie dir passend antworten und das Date wird noch toller.
     
  5. Es gibt Männer, die schreiben ihre sexuellen Vorlieben ins Profil. Das Geist dann: ich bin dominant und gewohnt die Frau zu leiten oder ähnliches. Ich hatte auch schon Kontaktaufnahmen in denen ich gefragt wurde, ob ich devot sei. Eine Frau, die es ist, hätte sich vielleicht gefreut, steckt sie doch sicherlich in einem ähnlichen Dilemma wie der FS. Für mich waren diese Äußerungen seltsam, aber wenn es für das (Liebes-)Glück dieser Menschen dazu gehört, dann ist diese Frage genauso legitim, wie mein Wegdrücken aller Männer ohne Kinderwunsch.

    Am Ende hängt es von den Vorlieben und deren Ausprägungen ab und eventuell ein Portal suchen, dass dahingehend spezialisiert ist. Das macht es für beide Seiten einfacher.
     
  6. Moin,

    letztlich eine Frage der Statistik... Es gibt häufige (mehr oderweniger biologisch bestimmte) Präferenzen und seltenere. Man könnte auch von größerer oder kleinerer Toleranz sprechen, sowie von starker oder schwacher Prägung durch die Eltern.
    Das Prinzip vom Deckelchen, das zwangsläufig einen Topf finden wird, finde ich allerdings realitätsfremd.

    manchmal
     
  7. Aufgrund meines Lebensalters kann ich eine lange Rückschau machen und ich muss sagen, dass sich gewisse Präferenzen in den einzelnen Lebensphasen geändert haben (pers. Eigenschaften), andere nicht (Physis):

    - Als ich sehr jung und sehr unsicher war, stand ich eher auf langhaarige Softies, schlank, mäßig sportlich, die eher wischiwaschi in ihren Eigenschaften waren.
    Je lebenserfahrener und sicherer ich wurde, desto mehr sprachen mich Männer an, die präsenter waren, körperlich und von ihren Eigenschaften her: klar/aufrichtig/offen/kompatibles Wertesystem und Lebensstil. Lautsprecher und Chauvinisten mochte ich nie.

    - ebenso Strebsamkeit/Erfolg: war mir in jungen Jahren total egal. Später begriff ich, dass ein paar persönliche Eigenschaften dazugehören, auf deren Vorhandensein ich sehr viel Wert lege und deren Abwesenheit sehr negative Auswirkungen in einer Beziehung mit mir haben können, weil sie bei mir ausgeprägt sind.

    - Ich finde schlanke Menschen attraktiv und hatte noch nie einen übergewichtigen Partner.
    Ich käme nicht auf den Gedanken, den Suchfilter in einer SB auf "ein paar Pfund zuviel" zu stellen oder unter der Flut der angebotenen Profile mich für "ein paar Pfund zuviel" zu entscheiden, resp. nicht, wenn es ein Profil wie viele andere ist.
    Im RL könnte das durchaus anders aussehen. Da kenne ich ein paar moderat übergewichtige Männer, die ich sehr nett finde (Freunde).

    - Dito Größenfilter: würde ich nie auf "kleiner Mann" stellen. Im RL getroffen war mein Exmann u1,70 m - allerdings als einziger Mann in meinem Leben. Männlichkeit hat für mich was mit Körperlichkeit zu tun, d.h. gross mit ein paar Muckies. Demzufolge waren alle anderen Partner groß und sportlich.

    Meine Präferenzen haben nichts mit Mainstream oder Angst vor Abweichung davon zu tun, ist vielleicht auch eine Altersfrage, die die normal gereifte Menschen mit spätestens Mitte 30 hinter sich haben: mir gefällt, was mir gefällt und was andere darüber denken ist mir sowas von egal.

    Meine Feststellung ist, dass ich Männer, die von meinen Präferenzen abweichen nicht als Männer wahrnehme sondern geschlechtsneutral (Freundschaftsschiene).
    Ich bin aber davon überzeugt, dass ein Mann im RL durch diesen Wahrnehmungsfilter problemlos durchmarschiert wenn er eine Präsenz hat, die mich anspricht (Eigenschaften).

    Man sollte nicht von Onlinesuche auf "tatsächliche Vorlieben" rueckschliessen. Die Filter werden angewendet um die pure Masse zu reduzieren und da werden nunmal zur Vorauswahl Kriterien gesetzt.
     
  8. Doch, ich würde schon sagen dass genau das bei Euch Frauen Mainstream ist und "er" fast bei jeder am liebsten so sein sollte:

    Groß, schlank, sportlich.

    Und das ist der Hauptgrund warum sich 70% der Frauen um nur 30% der Männer balgen, wenn überhaupt. Ich zitiere diese Statistik immer wieder, sie ist für mich aber auch die entscheidende wenn es darum geht die beiderseitige Frustration beim Onlinedating zu illustrieren.

    Und wenn man(n) das nicht ist ist es halt wahnsinnig mühsam aus der Masse an Frauen, wo die meisten eben genau DEN Geschmack haben die rauszufiltern die da vielleicht nicht so stark drauf achten. Und beiderseitig passen muss es ja dann auch noch.

    Und, was auch noch eine Rolle spielt aus meiner Sicht: Frauen sind was solche Kriterien betrifft "unflexibler" als Männer. Bevor sie einen nehmen der die Kriterien nicht erfüllt bleiben sie lieber alleine. Männer sind da glaube ich eher bereit auch mal Abstriche zu machen...
     
  9. Weil das männliche und dominante Eigenschaften sind, die jede Frau braucht, um sich als richtige Frau gesund entwickeln zu können (sich fallen lassen zu können und Schutz zu haben, ihre weibliche Seite ausleben zu können). Leider irritieren und verwirren diese Männer mit ihrer Optik und bieten sehr häufig gar nichts daneben, was ihre Hülle versprechen müsste (Nachzucht, Familiengründung, reife Entscheidungen, Verantwortung ...)

    Persönliche Vorlieben ändern sich meiner Meinung nach, wenn die Frau sich auch in ihrem Charakter ändert. Man bleibt selten ein leben lang unterwürfig, kindlich, schüchtern oder unreif. Eine Frau wird im Alter häufig dominant, erfolgreich und dadurch selber zur Alpha-Frau, braucht also nicht mehr den allzu männlichen, großen, dominanten, sportlichen Alpha-Typen. Ihr Beuteschema werden dann automatisch die weicheren, kleineren Männer, weil diese die Frau gut unterstützen kann in ihrem Erfolg. Es ist fast immer so. Aber erst dann, wenn eine Frau weiß, wer sie ist und was sie braucht und auch weiß, woher (bei welchem Mann) sie es wirklich bekommt.
    Dafür muss die Frau zwangsläufig erfolgreich und selbstbewusst werden, um das entdecken zu können.

    Zwei dominant attraktive Alpha-Menschen aus Alpha-Frau und Alpha-Mann begegnen sich nämlich nur ungern nebeneinander und schätzen ihr eigenes Revier mit Abstand, sonst müsste einer von beiden sein Revier verlassen, und auch seinen beruflichen Erfolg womöglich einschränken und dem anderen unterwürfig werden. Das wollen attraktive, aktive, tolle, große, erfolgreiche, begehrenswerte Alpha-Menschen aber selten auf Dauer. Deswegen führen diese Menschen untereinander häufig nur Affären.

    Wenn du als Mann nicht dem attraktiven Klischee entsprichst, dann musst du dir selber entsprechende erfolgreiche Frauen suchen und eben keine verunsicherten kleinen Mädchen mehr, die es auch mit 40 noch gibt. Es gibt Frauen (und das ist ein Großteil) die haben nie Selbstwert und Selbstbewusstein gelernt. Ihr Verlass sind Alpha-Männer, die sich wie Übermänner aufspielen. Natürlich zieht es sie zu den großen, schlankem, sportlichen und attraktiven Männern. Zu wem den sonst? Zieht es dich zu faulen Eiern? Das wäre doch sehr widernatürlich und krank!
     
  10. Hallo mightyMatze,

    ich bin sicher, dass sich Vorlieben ändern können. Ich weiß noch, dass ich Haare an einem Mann vor einigen Jahren noch abstoßend fand. Ich habe mich dann in einen recht behaarten Mann verliebt (schon lange getrennt) - aber seither sehe ich diese Behaarung anders. Ebenso verhält es sich mit einem Bart. Fand ich immer fies (wahrscheinlich erinnerte er mich an meinen Vater). Seit einiger Zeit mag ich zumindest Dreitagebärte (wem er steht). Es gibt weitere Beispiele. Und das ist auch gut so.

    Ich fände es furchtbar, wenn man sich nicht weiterentwickelt! Oder Vorlieben nicht mit dem Gegenüber ändern kann.

    Leider ist es ja so, dass man in einer speziellen Stimmung und womöglich abgelenkt am Smarthphone die gestellten Fragen hier bei der Anmeldung "abarbeitet". Erst später wird einem bewusst, dass man nun für ein Jahr lang "in Stein gemeißelt" die anschließende Analyse mit sich herumträgt. In einer anderen Situation, zu einer anderen Tageszeit, mit anderen Tageserlebnissen, bei schönerem Wetter, bei besserer Konzentration etc. hätte man vielleicht anders geantwortet. Das System gestattet somit nicht, dass man sich ändert...

    w54
     
  11. Du solltest Dir abgewöhnen, erwachsenen Frauen die Welt erklären zu wollen. Das erklärt sicherlich Deine Probleme mangelnder Nachfrage - lässt sich heutzutage keine Frau mehr bieten..

    Ich mag große, schlanke, sportliche Männer nicht weil auch alle anderen Frauen sie mögen und ich mich nicht traue, von dieser Mehrheitsmeinung abzuweichen (= Mainstream) sondern ich mag sie, weil sie mir gefallen, ganz unabhängig davon was anderen Frauen gefällt.

    Ich weiß, dass viele andere Frauen die gleichen Präferenzen haben wie ich, weil diese Merkmale nunmal Männlichkeit ausmachen.
    Gute Wettbewerbssituation für die Männer, die diese Merkmale aufweisen. Schlecht für die Frauen, die mangels Masse keinen davon abbekommen können. Entweder disponieren sie um oder sie bleiben solo.

    Die "Unflexibilitaet" hat Gründe:
    - Männer wollen mehrheitlich auch die jungen, hübschen, schlanken Frauen. Wenn sie bei denen Null Chancen haben, rücken sie von diesen Vorstellungen ab, weil sie sich immer noch einen Benefit von der Beziehung mit einer weniger attraktiven Frau haben. Die Frau bietet etwas, was der Mann nachfragt (Fürsorge, Gesellschaft, Sex etc.)
    - Wenn für Frauen eine Beziehung zu einem weniger attraktiven Mann kein Deal ist, dann hat das Gründe: sie haben keinen Benefit von der Beziehung mit dem Mann weil der Mann nichts bietet, was Frau nachfragt.

    Du bist etwas aus der Zeit gefallen. Gerade bei der jüngeren Generation aber auch bei den Zweitehen der Älteren sehe ich viele Power-Couples, die ein ganz anderes Verständnis von Beziehung haben: ein Team von zwei starken Partnern, das zusammen was auf die Reihe bekommt.
    Erfolgreiche, attraktive Frauen wollen mehrheitlich ganz sicher keinen unattraktiven, erfolglosen Mann sondern einen ebenbuertigen und sie wissen warum. Für Haushalt und Handwerk braucht eine erfolgreiche Frau keinen unattraktiven Mann - dafür gibt es Dienstleister.
     
  12. Das klingt alles so nüchtern-geschäftsmäßig-abwägend. Als sei die Entscheidung füreinander mehr eine Kopf- als eine Bauch- und Herzensentscheidung.

    Anders gefragt: Wäre es absolut ausgeschlossen, dass Dich ein Mann, der nicht unbedingt Deinem Wunschbild von groß, schlank und sportlich entspricht, Dich trotzdem so fasziniert dass das dann keine Rolle mehr spielt?

    Ich habe vor kurzem hier im Forum in einem anderen Thread (den ich jetzt nicht mehr genau benennen kann) folgende Aussage einer Frau gefunden (sinngemäß):

    "Ich liebe einen Mann nicht weil ich ihn attraktiv finde, sondern ich finde ihn attraktiv weil ich ihn liebe".
    So ähnlich ist es bei mir auch. Das Attraktiv-finden kommt automatisch wenn der Rest stimmt.
     
  13. Ich denke, es gibt 2 Attraktivittslevel....
    Das erste ist das, was ich innerhalb kurzer Zeit sehen und riechen kann, evtl. auch hören: optische Merkmale, Kleidungsstil, Auftreten, Ausstrahlung.
    Das zweite ist dann das, was sich erst nach einiger Zeit erschliesst: Persönlichkeit, Zuverlässigkeit, Herangehensweise und Denkweise in versch. Situationen, die Passung ......
    Falle ich gleich beim ersten Anblick durch, habe ich keine Chance mehr, in die zweite Phase zu gelangen. Aber andererseits sorgt die zweite Phase für Gerechtigkeit - ein toll aussehender Jammerlappen fällt früher oder später in Phase 2 auf die Nase.
    Kannst du in Phase 1 niemals punkten, dann hast du allerdings die Chance des "zweiten Blickes". Dafür brauchst du ein Umfeld, das möglichst gross ist und in dem du "was darstellst". Bei dir, Matze, die Kirche, bei mir Autotreffen. Bei Lionne der Wanderverein, bei Irina vielleicht die Bibliothek. (Wobei ich nicht sagen kann, ob ihr nicht alle auch in Phase 1 Punkte ohne Ende einfahrt) .
    Seine Möglichkeiten zu nutzen ist eben auch ein Erfolgsmerkmal. Schau dir Macron an, ein überheblicher Wurzelsepp ohne grossartiges Können, verbohrt und selbstherrlich - dennoch wird der von Frauen angehimmelt. Unverständlich? Nein, er hat eines geschafft: seine Defizite zu verbergen und seine Selbstdarstellung zu optimieren. Nimm dir ein Beispiel an seiner Strategie, denn die ist gut.
     
  14. Das hat @Vikky in ihrem Beitrag doch schon beantwortet:

    Aber eben im wirklichen Leben, nicht online. Weil man online wegen der Auswahl filtern muss.
    Übrigens hätte ich deshalb online eigentlich niemand finden dürfen, weil ich selbst eher so ticke wie du es unten beschreibst. Ich kann nicht nach Äußerlichkeiten filtern. Denn wenn ich alle unter 1,80 Körpergröße ausschließe, dann verpasse ich womöglich den Mann, der meine wunderbare Ergänzung wäre wegen einer Eigenschaft, die mir komplett wurst ist ...

    Könnte glatt von mir gewesen sein :D. Aber mit dieser Einstellung gehören wir einfach zu einer Minderheit. Und wie oben beschrieben hindert es eigentlich die Online-Suche, weil da nach Optik sortiert wird.
     
  15. Nüchtern-geschäftsmäßig-abwägend klingt abwertend. Ich sege das neutral: jeder geht den Weg, der für ihn aufgrund seiner Lebenserfahrung der Bessere ist.

    Ich bin ganz gut in Selbstbeobachtung, d.h. Distanz zu mir selber einnehmen und betrachten, was ich so mache, fühle und auch nicht fühle. Ich mache mir nichts vor über meine Präferenzen und hänge mir kein soziales Deckmaentelchen von "alle sind super und gleichermassen attraktiv" um.
    Was mir nicht so zusagt, gerät garnicht in meine Wahrnehmung als potenzieller Geschlechtspartner.

    Auf jeden Fall bin ich eher kopfgesteuert und kann Gefühle wegschieben, wenn der Kopf sagt "Finger weg".
    Für mich ist es besser meinem Kopf zu vertrauen.
    Jeder andere kann das halten wie er will. Manche können besser fühlen als denken - dann sollen sie dem besser ausgebildeten Skill vertrauen.

    Das ist so ein Fall von ""hätte, wäre, wenn" - kann sein, kann aber auch nicht.
    Da finde ich es unlauter, ein ideales Selbstbild von sich zu zeichnen ala "klar verliebe ich mich in den kleinen, unattraktiven Moppel mit dem tollen Charakter". Mir ist das halt noch nie passiert und alt genug bin ich nun, um die statistische Erhebung für mich abschließen zu können. Daher kann ich die Frage wohl verneinen, aber nicht völlig ausschließen - Wunder soll es geben.

    Wahrscheinlich liegt es daran, dass ich nicht so wahnsinnig an anderen Menschen interessiert bin und grundsätzlich nur genauer hinschaue wenn mir das Idealbild von einem Mann begegnet - wahrnehmen als Mann. Die anderen gehen halt neutral als Menschen durch. Eine bessere Beschreibung fällt mir grad nicht ein.

    Hmm - ich liebe nicht jeden Mann, den ich attraktiv finde, ehrlich gesagt: nur einen.
    Bei mir funktioniert das anders: zum "lieben" gehört noch viel mehr als Attraktivität.
    Was ich attraktiv finde/wer meinen Präferenzen entspricht, kommt durch meinen ersten Wahrnehmungsfilter und wird genauer betrachtet in den nachgelagerten Filtern ob "der Rest stimmt".
     

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