1. Negative Menschen, die nur über Probleme reden. Phänomen der heutigen Zeit?

    Mir ist es sowohl bei Freunden und Bekannten als auch im Kennenlernprozess in der letzten Zeit stark aufgefallen, dass die Menschen heutzutage sehr negativ drauf sind.

    Bei Treffen wird nur gejammert, gelästert und gemeckert. Ich werde mit Problemen vollgetextet ohne Ende.
    Eine gute Bekannte schrieb mir, dass sie das WE wegen eines Mannes geweint hätte, ihr ginge es nicht gut.
    Einer anderen Freundin ist ihr Freund mal wieder fremd gegangen, großes Drama.
    Ein weiterer Freund überlegt, sich scheiden zu lassen... auch da gibt es nur noch Theater...

    Das heißt nicht, dass man keine Probleme haben darf oder immer nur gute Laune. Aber diese Menschen sind nur noch negativ, immer haben sie was zu jammern und beklagen sich beispielsweise über ihr ach so schlimmes Singleleben, anstatt das Beste daraus zu machen.

    Ich bin gerade dabei, diese Menschen aus meinem Leben zu verbannen. Leider bleiben da nur noch sehr wenige Menschen übrig ehrlich gesagt...
    aktuell gerade mal drei, vier, die mich nicht nerven, stressen oder nur Probleme wälzen.

    Ist das heutzutage normal?
     
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  3. Verständlich, dass gejammert wird!
    Jammern ebenso verständlich!
    Zumindest diese beiden haben sehr schwerwiegende Probleme, bitte stehe ihnen bei!
    Das ist sehr viel, Du kannst Dich glücklich schätzen! Damit hättest Du sicher genügend Kraft, denen, die es wirklich brauchen (also den beiden obigen) zumindest ein offenes Ohr zu bieten!
    ErwinM, 49
     
  4. Glaube mir, es liegt überwiegend mehr an dir, als an diesen Menschen, weil du es zulässt und du solche Leute um dich herum hast, ich habe solche Leute nicht mehr um mich herum, habe mich längst getrennt von solchen Menschen und neue lasse ich auch nicht mehr zu, meine Energie und meine einmalige kostbare Zeit lassen dies über meine Bewusstseinserweiterung nicht mehr zu!
    Das Problem von solchen Frauen ist einzig alleine, dass sie nicht alleine sein können und deshalb ständig auf der Flucht von sich selbst sind, sich ausschließlich an Männer anhängen, wollen Mitleid erwecken, um ihren Bedeutungstrieb zu befriedigen, solche Menschen bekommen von mir keine Chance! Ich lass mir von Energie Vampire keine Energie absaugen.
    Mein Lebensmotto:
    Lass dich privat niemals mit negativen Menschen ein und streite niemals mit dummen Leuten. Sie werden dich auf ihr Level runterziehen und dich dort mit Erfahrung schlagen.
    Weil solche Menschen nicht alleine sein können und/oder jemand brauchen für ihre wirtschaftliche Existenz, haben sie Probleme mit Partner.
    Sei glücklich, freue dich über deine drei oder auch vier Menschen die dich positiv stimulieren, ich habe auch nicht mehr und bin glücklich damit, der Rest interessiert mich nicht! Das war immer so, das Verhältnis positiv und negative Menschen, sehe ich 1:10, d.h. unter 10 Menschen mag ein Positiver sein.
     
  5. Hallo,

    ja und nein, würde ich sagen.

    Nein - weil es nur ein momentaner Eindruck von dir ist. Deine Wahrnehmung ist auch nur eine, die deine Psyche jetzt gerade hat, weil du wahrscheinlich darauf sensibilisiert bist. Vielleicht möchtest du dich gerade jetzt unabhängig, offen, frei und fröhlich geben und da fällt dir auf, dass um dich herum nur gejammert wird.

    Ja, weil wir mehr als 70 Jahre in einer stabilen Demokratie und Wirtschaftslage leben, die den meisten von uns wirkliche existentielle Sorgen weitestgehend erspart. Das heißt nicht, dass wir damit dann auch keine Sorgen mehr haben - nur "verschieben" sich unsere Sorgen auf persönliche Dinge - bzw. das Niveau der Sorgen verändert sich. Für Menschen im Jahr 1949 beispielsweise war ein gutes Essen wahrscheinlich Grund zu wirklicher Freude und Dankbarkeit, eine Tasse "echten" Kaffees oder eine Tafel Schokolade war ein unfassbar großer Genuss. Ebenso, wie im persönlichen Bereich. Man war einfach nach dem Erlebnis von so viel Tod und Leid froh über alle Anverwandten, die noch lebten.

    Da wir auf so vielen Gebieten keinen Mangel mehr haben, haben sich unsere Glücksgefühle ziemlich verschoben.

    Zugleich ist der Glücksanspruch ziemlich hoch, obwohl Singlesein immer normaler und akzeptierter wird. Dennoch wird es als "komplettes Glück" geachtet, wenn jemand eine gute Ausbildung, einen guten Job, einen kleinen Wohlstand und auch eine gute Partnerschaft hat samt eventuellen Kinderlein.

    Ich wünsche dir mehr innere Unabhängigkeit gegenüber den schlechten Phasen anderer und frische Ideen, wie man auf Menschen stösst, die bewusster und ausgeglichener sind...
     
  6. Kann ich so nicht bestätigen. Die meisten meiner Freunde sind ziemlich glücklich und reden auch eher über positive Dinge. Aber natürlich nicht die ganze Zeit, und Themen wie kranke Eltern, Fremdgehen, unterwartete Schwangerschaft diskutieren sie auch mit mir. Das finde ich aber nicht schlimm. Ich teile das ein in Leute, die immer und die ganze Zeit jammern bei nichtigen Anlässen, alles ständig blöd finden. Die halte ich mir fern. Ich mache mittlerweile auch einen Bogen um neue Leute, wenn ich merke, sie sind depressiv. Ich habe zwar ein schlechtes Gewissen, aber in der Vergangenheit habe ich nur solche Freunde gehabt, wohl so eine Art Helfertick, und dafür habe ich einfach keine Energie mehr.
    Aber: auch Leute, die nicht über den Alltag meckern, haben mal ein Tief oder ein echtes Problem. Die Dinge, die du geschrieben hast, sind ja keine ausgedachten Dramen und ich finde es ziemlich herzlos, wie du genervt reagierst, wenn Freunde deine Hilfe brauchen aufgrund eines konkreten Grundes. Zwischen nur negativ jammern und die ganze Zeit oberflächlich gut gelaunt tun, obwohl man im Inneren traurig ist, besteht ja ein beträchtlicher Unterschied.
    Eine meiner besten Freundinnen hängt seit vier Jahren in einer furchtbaren Beziehung, jetzt nähert es sich (endlich) dem Ende. Ich habe mir da sehr viel "Gejammer" anhören müssen, aber a) wir haben auch über viel anderes, positives geredet und b) sie hat das gleiche für mich getan, als ich früher mal in so einer Lage war. Ich käme nie auf die Idee, da genervt zu sein. Sie hat mein Mitgefühl und kann sich jederzeit bei mir melden. Ich möchte keine reinen Schönwetter-Freundschaften.

    w, 35
     
  7. Was ist schon Normal?
    Aber ja, es ist zumindest Weitverbreitet!
    Kennen wir alle mehr oder weniger.
    In meinem engen mfeld lassen die Leute das, weil sie da gegen eine Wand laufen. Dieses Jammern auf solchem Niveau hat bei mir keine Chance.
    Ich habe einfach zu viele Beispiele von Menschen denen es wirklich schlecht geht.
    Na sicher ,wenn sich jemand ausheulen muss, weil er Liebeskummer hat, hey da höre ich gerne zu , weil ich weiß das es einem einfach auch mal gut tut, zu reden.
    Aber dieses ständige Kühmen, ach mir tut dieses weh und das auch, oder wenn es ums Geld geht. Jo auch sehr geil. Ach wat geht es allen doch so schlecht.
    Wie gesagt die Menschen in meinem Umfeld unterlassen das in meiner Gegenwart peinlichst genau, weil sie wissen das ich mein Maul nicht halten kann.
    Den anderen die es noch nicht wissen, sage ich es dann aber auch wenn sie mich damit Vollnerven und ich nicht einfach weggehen kann.

    m48
     
  8. Das Leben spielt nicht auf dem perfekt inszenierten Instagram statt, sondern draußen. Und da ist nun mal nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen.

    Meine wahren Freunde habe ich daran erkannt, dass sie auch in schlechten Zeiten zu mir hielten, so wie ich andersherum zu ihnen. Interessant, dass du nur Schönwetterfreundschaften schätzt. Wundere dich nur nicht, wenn du in einer schlechten Phase plötzlich ganz alleine darstehst und niemand dich unterstützt, obwohl du Hilfe sehr gut gebrauchen könntest.
     
  9. Hanna warum interprtierst du das hier so?
    Geht es hier nicht um Menschen die für jeden Scheiß herumheulen und immer diesen negativen Unterton mit beimischen?
    Ich denke das hatdie FS gemeint und nicht das sie sich die Gesellschaft von lauter Glückskindern wünscht.
    Ja und sie hat Recht, ich erlebe das allzu oft selber.
    Fragste jemand, wie geht es dir. Dann hört man mehr ein" es geht so", als ein "danke mir gehts prima".
    Hier die FS jetzt wegen dieser Frage direkt in eine Schublade zu drücken, wirkt auf mich auch etwas negativ.
    Mein Eindruck.

    m48
     
  10. Es ist durchaus möglich mal eine lange Zeit lang zu glauben, nur diese Art der Menschen um sich herum zu haben. Entweder filterst du dir bei diesen Gesprächen nur das negative heraus, oder es ist wirklich so. wenn ja, dann ändere die Kommunikation mit diesen Menschen, verkürze geschickt die Gespräche. Ich kenne auch diese Phasen, unbewusst will man mit diesen Menschen auch nicht mehr zusammen treffen. Sie passen dann einfach nicht mehr zu deinem Leben, deinen Ansichten..... Du änderst dich vielleicht gerade, das ist gut. Konzentriere dich mal auf Personen die dir gut tun und lass die anderenn zurück.
     
  11. Hallo Moensche,
    das kenne ich auch sehr gut.

    Ich handhabe das so: ist es ein akutes Problem, bin ich natürlich da und höre zu, stehe mit Rat & Tat zur Seite.
    Stellt sich im Laufe der Zeit aber raus, dass es sich nur um die Probleme meines Gegenübers dreht, mache ich das nicht endlos mit und setze Grenzen.

    In meinem Leben ist auch vieles nicht gut gelaufen, jedoch habe ich das Beste draus gemacht und hadere nicht mit meiner Lage. Das erwarte ich auch von meinen Mitmenschen. Von mir gibt es Mitgefühl, aber kein Mitleid.
    Als empathischer Mensch, der zurück haltend ist und sich schlecht abgrenzen kann (gegen Redeschwalle zum Beispiel), zieht man solche Minuspole magisch an. Sie sind Energievampire und ernähren sich von der Energie (= Aufmerksamkeit, Mitleid, Zeit) der anderen. Da gibt es viele Bücher drüber und auch beim googeln des Stichwortes "Energieräuber" oder "Energievampir" wird man gut fündig.

    Man erkennt solche Vampire zB daran, dass sie für ihre Situation keine Eigenverantwortung tragen, nicht darauf eingehen, wenn man sich selber mal nicht so gut fühlt (was man ja nicht jedes Mal jemandem unbedingt auf die Nase bindet, gell?) oder an rücksichtslosen Endlos-Monologen.
    Ich ziehe solche Menschen leider immer noch magisch an, jedoch sehe ich sie mittlerweile als Möglichkeit, mich in Abgrenzung zu üben...ich mußte es wirklich üben, üben, üben.
    Meinen Bekanntenkreis habe ich mit dem Wissen über Energieräuber mittlerweile auch reduziert, das war auch nötig, weil mir durch Krankheiten einfach die Energie für meinen Alltag fehlte und ich erst mal für mich sorgen mußte. Bei neuen Leuten bin ich diesbezüglich sehr sensibel geworden. Meine Lebensqualität und mein Energielevel sind seit dem sehr gestiegen.

    Ich könnte noch so viel drüber schreiben, es ist eines meiner großen Themen. Da dran zu gehen und an sich zu arbeiten (auch nicht immer es allen recht machen zu wollen) ist ein längeres großes Thema bei mir. Aber man reflektiert halt auch seinen eigenen Anteil an dieser Situation und wenn man was verändern möchte, muß man handeln. Es sind nicht immer die anderen schuld, sondern jeder geht so weit bei Dir, wie Du es zuläßt. Ist leider so.
    Ich wünsche Dir eine spannende Zeit mit neuen Erkenntnissen und danke Dir für diese Frage - ich bin selber sehr gespannt, was das Forum noch so raus haut!
    Liebe Grüße
     
  12. Also ich finde es schlimm, wenn man in einer Freundschaft nicht auch über negative Sachen reden kann, ist doch nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen. Ich habe für Freunde ein offenes Ohr und möchte auch über mein Problem reden können!
    Mir sagte vor kurzem eine langjährige "Freundin"......bitte erzähle mir nichts mehr von deinem Liebeskummer, das zieht mich immer so hinunter..........danke nein, das ist keine Freundin.....
    Man ist doch nicht immer gleich drauf, oft hat man es lustig, dann wieder nicht, sehe da kein Problem.
     
  13. Hallo FS,

    ich gebe @Hanna_17 und @mokuyobi recht. Ich kann dich dahingehend schon verstehen, dass viele Leute wirklich nur jammern und nörgeln. Ich meide solche Jammerer immer, weil es mich runterzieht. Andererseits mag ich auch diese Schönwetter-Oberflächlichkeitsfreundschaften nicht. Das Leben ist auch nicht immer leicht und es gibt auch ab und zu Probleme und da möchte man das auch gerne einmal mit einem guten Freund besprechen. Klar gibt es auch Leute, die Probleme mit sich selbst ausmachen, aber es gibt auch andere, die erst zu einer Lösung finden, wenn sie sich austauschen wie ich. Von daher würde ich jetzt wissen was genau du so meinst. So ganz raus kam das in deinem Text nicht.

    Falls du generell nicht gerne über Probleme redest, dann suche dir keine tiefgründigen Leute...dann passt das bei euch besser.
     
  14. Ja gut, wenn das gerade ein sehr emotionales & zentrales Thema im Leben der Erzählenden ist, kann man auch verstehen, dass er/sie sich das von der Seele reden möchte, oder?
    & dass dieses Thema nicht nach einem Gespräch für immer vom Tisch ist, sondern längere Zeit belastend sein kann. Da freut man sich dann schon, wenn man mit Freunden darüber reden kann. Dafür sind Freunde doch da?!

    Oder geht es hier wirklich um ständiges Genörgel, über alles Mögliche, vom Wetter, über Politik, bis zur Kaffeemaschine im Büro?
    Kann es vielleicht sein, dass du Menschen ungewollt das Gefühl gibst mit sowas zu dir kommen zu können?
     
  15. Ich interpretiere das hier auch ein wenig so, und zwar wegen den gewählten Beispielen "Eine gute Bekannte schrieb mir, dass sie das WE wegen eines Mannes geweint hätte, ihr ginge es nicht gut.
    Einer anderen Freundin ist ihr Freund mal wieder fremd gegangen, großes Drama.
    Ein weiterer Freund überlegt, sich scheiden zu lassen... auch da gibt es nur noch Theater..."
    Das sind Themen, bei denen ich sehr gut verstehe, wenn sich Freunde da aussprechen wollen. Hätte die FS geschrieben, die ein Freundin beschwert sich übers Wetter, die andere darüber, dass sie Vollzeit arbeiten muss und der weitere Freund hat Heuschnupfen.. Dann würde ich sagen, ja, das sind Jammerer.
     
  16. Ich kann Deinen Gram durchaus nachvollziehen. Natürlich ist es richtig, was hier andere geschrieben haben, dass eine Freundschaft erst dann als eine solche zu bezeichnen ist, wenn man auch durch schlechte Zeiten geht, aber, es müssen nun mal wirklich auch schlechte Zeiten sein.

    Bei extrem vielen Menschen in Deutschland beobachte auch ich eine extrem negative Grundeinstellungen und ein Jammern um des Jammerns Willen.

    Mich haben schon immer südliche Länder fasziniert (Süd-, Südosteuropa und besonders auch orientalische Länder) und eine Sache, die dem Beobachter sofort ins Auge springt ist die unglaubliche Lebenslust der Menschen dort, ihre Musikalität, ihr Körperbewusstsein (gilt für beide Geschlechter), usw. Nun wird der Eine, oder Andere anführen dies läge daran, weil die Menschen dort verwöhnt sind von der Schönheit ihrer Heimat und der Sinnlichkeit der Männer, bzw. Frauen dort, aber im Gegenzug geht es den Menschen dort, hinsichtlich ihres Lebensstandards (kein, oder nur ein rudimentär ausgeprägtes Sozialsystem, keine effiziente Verwaltung etc.) so unglaublich viel schlechter. Deswegen fasziniert es mich immer und immer wieder.

    Genau dies schätze ich auch an Amerikanern sehr. Man ist dort einfach positiv gestimmt und freundlich. Der typische deutsche Griesgram unterstellt hier dann immer Oberflächlichkeit und mangelnde Ehrlichkeit und kommt sich noch besonders toll vor, wenn er auf ein "How are you" antwortet es ginge ihm miserabel.

    Mag sein, dass es tatsächlich nicht der Wahrheit entspricht und oberflächlich ist, aber woher kommt nur dieses Bedürfnis seine Umwelt mit herunterzuziehen, wegen Dingen, die, wie oben geschrieben, zumindest meiner Erfahrung nach, in 90% der Fälle absolute Lappalien sind.

    Mir ist diese, als oberflächlich stigmatisierte, amerikanische Art wesentlich lieber als ständiges Genöle. Ich möchte mit so etwas nicht konfrontiert werden, genauso wenig, wie ich mit Mund-, und Körpergeruch konfrontiert werden möchte. Beides ist auch "ehrlich" und es würden keine negativen gesundheitlichen Folgen entstehen, würde man sich nicht täglich 1-2 mal duschen, oder penibel nach jedem Essen die Zähne putzen. Trotzdem betreibt man all diesen Aufwand, nicht zuletzt um in der Öffentlichkeit, andere Menschen mit diesen Gerüchen nicht zu konfrontieren und so geht es mir auch mit notorischen Schlechte-Laune-Verbeitern, weshalb ich solche Quälgeister aus meinem Leben schnell verbanne.

    w28
     
  17. Wenn meine Freunde Kummer haben, höre ich ihnen gerne zu und wenn ich irgendwie helfen kann, mache ich das auch. Aber es gibt auch Menschen, die nur noch jammern und sich so darstellen. Das mag ich persönlich nicht. Ich unterscheide somit zwischen negativen Menschen und diejenigen, die wirklich Gedanklich Hilfe benötigen.
    Meine Mutter zum Beispiel pflegt im Moment meinen Vater und öfters muss sie darüber reden. Das hilft ihr und ich als Tochter der Familie kann nicht sagen, rede mit mir nicht darüber. Das kann ich nicht machen. Also wir reden darüber und suchen zusammen einen Weg und das macht sie dann und dies erleichtert ihren Alltag.
    Auch im Restaurant, wenn ein Mann mit Blumen rumgeht, kaufe ich immer eine Blume und schenke es meinen Kindern. Ich mag keine Gleichgültigkeit und ich mag Menschen nicht, die nur mit dir reden, wenn du keine Probleme hast. Das finde ich asozial.
     
  18. Naja... du machst ja auch gerade nichts anderes und lässt deinen Frust dort ab, wo du Zuspruch / Hilfe erhoffst.

    Hingegen finde ich die deinerseits geschilderten Probleme deiner Freunde keine Banalitäten. Ich finde da sollte man auch durchaus für Freunde da sein, mir persönlich bringen Schönwetterfreunde nichts.

    Wenn jemand sich jefoch nur meldet um seinen emotionalen Müll loszuwerden und das häufig und sonst kein anderer erfreulicher Kontakt besteht, dann kann ich nachvollziehen, dass man dann irgendwann gefrustet ist und den Kontakt herunterfährt, so mache ich das zumindest.

    Aber einer Freundin bei Liebeskummer oder einem Freund bei einer Scheidung beizustehen finde ich normal, denn ich erhoffe mir solchen Beistand von meinen Freunden ebenso in solchen Situationen.

    Vielleicht änderst du mal deine Sicht von "alle wollen was von mir und nerven mich" in "ich konnte meinem Freund etwas Gutes tun, ein paar aufmunternde Worte zusprechen und ihm geht es jetzt besser." Dann fühlst du dich auch selbst besser dabei.

    Denn wenn du selbst ein positiv-Denker bist, wirst du deine Freunde damit auch anstecken können und selbst zu einer positiveren Grundhaltung bewegen können.
     
    • # 17
    • 11.03.2019
    • void
    Stehen die Dir denn bei, wenn Du mal Grund zum Jammern hast? Daran würde ich es festmachen. Wenn Du nur gut zum Volltexten bist, aber ansonsten gern fernbleiben kannst, ist es für mich unabhängig davon, WAS sie sagen.
    Mich rief mal eine Frau an, die mich sonst NIE anruft, die nix mit meinen Problemen zu tun hat und nicht haben will (ist ok), um aufgewühlt mit mir über was zu reden, weswegen sie sich von ihren Leuten diskriminiert gefühlt hat und ob ich das auch so empfinde, da ich ja in derselben Lage bin ("sein muss" vermutlich ihrer Ansicht nach): Single sein.
    Das war komisch für mich, als wäre ihr nicht klar gewesen, dass Singlesein kein Makel ist. Der einzige Grund für den Anruf war, dass ich in genau der gleichen (nach Meinung ihrer Leute) doofen Lage war wie sie und ob sie sich jetzt minderwertig und losermäßig fühlen müsste, ob ich mich auch minderwertig und wie ein Loser fühle. DAS ist für mich wirklich was, um sich zu denken "dafür gut genug, oder was?" Ich kenne bzw. kannte auch mehrere Leute, die immer nur über ihren Sch*** geredet haben. Was bei mir los war, interessierte die nicht mal ausreichend für eine Höflichkeitsfrage.

    Es ist legitim, sich von Menschen fernzuhalten, die jammern, Krisen haben, Kummer haben, immer nur dasselbe reden, weil sie irgendwas nicht verarbeiten können, ... Ich kann das auch nicht dauernd haben. Aber man muss sich mE schon überlegen, von wem man sich distanziert. Wenn es jemand ist, mit dem man sich sehr verbunden fühlt, würde ich ihm nie den Stuhl vor die Tür stellen.

    Das gab es schon immer. Nur hat man vielleicht heute mehr Zeit und mehr Möglichkeiten, den anderen mit Beschlag zu belegen. Whatsapp z.B., SMS, immer erreichbar per Anruf ...

    Hinzu kommt, dass die Medien dankbar jeden Mist aufgreifen, um Shitstorme loszutreten oder Klicks zu bekommen. Meist steckt nur dahinter, ein Buch zu bewerben. Eins mit "provokanter" These, die manchmal einfach nur deppert klingt, was nicht heißen muss, dass das Buch so ist. Es wird dann nur über idiotische Aussagen vermarktet.
     
  19. Ja, das allgemeine Gejammer über die schlechte Welt, die bösen Chefs, die männlichen Saubären und die weiblichen Zicken, die Chancenlosigkeit, die Ungerechtigkeiten .......
    geht mir auch auf den Keks und solche Leute habe ich in meinem Umfeld nicht. Leider ist das inzwischen weit verbreitet. Jammern in Verbindung mit Nichtstun und Weiterjammern .... nein Danke.
    Aber immer alles positiv sehen ist auch nicht so toll. Dich, Moensche, möchte ich sehen, wenn du deine beste Freundin anrufst, weil ein Arzt dich zu diversen Spezialisten schickt, weil er ausschliessen möchte, dass du Krebs hast und diese dir antwortet:"Moensche, sieh es positiv. Ein Jahr Krankenurlaub, Kuren an schönen Plätzen, du nimmst endlich 10 kg ab und den Friseur sparst du auch wegen Glatze !" Könnte es sein, dass diese Freundin damit Vergangenheit wäre?

    Von daher dürfen meine Freunde mir immer berichten, welche Sorgen sie drücken. Einigen kann ich helfen, anderen nur zuhören. Dafür sind Freunde nämlich auch da. Und da auch ich mal Sorgen habe ist Freundschaft auch keine Einbahnstrasse. Sondern etwas Wunderschönes.
     
  20. Nein, ich teile deinen Eindruck nicht, eher im Gegenteil. Versuch doch einmal, dir ganz bewusst zu machen, wenn dein Umfeld positiv ist.

    Es ist wie mit der langsamen Schlange an der Supermarktkasse: Wenn du dich auf die Male fokussierst, wenn du länger als die Nachbarschlange warten musst, entsteht bei dir leicht der Eindruck, "Ich stehe immer in der langsameren Schlange". Wenn du dir aber die Male bewusst machst, in der du schneller bist als die Nachbarschlange, verfestigt sich dieser negative "Immer-Eindruck" nicht.

    Trennung, Frendgehen etc. sind aber natürlich schon keine grundlosen Jammereien. Die Leute brauchen vielleicht genau jetzt einen Freund. Und dafür willst du auch nicht zur Verfügung stehen? Wenn es dir zu viel unkonstruktive Jammerei wird, hör zu, versuche wiederzugeben, was dein Gegenüber sagt, und sag dann: Okay, ich habe verstanden, das und das. Ich würde dir gern helfen. Wie könnte meine Hilfe aussehen?
    Dann ist klar: Du hilfst gern, aber für grundloses Jammern hast du kein Ohr.

    Viel Erfolg und viele Grüße
    w55
     
  21. Das sehe ich auch so. Wenn einer meiner Freundinnen oder meiner Freunde mir mehrmals und während einer Jammer-Phase (Trennung, beruflich oder mit den Kindern) etwas vorjammert, bin ich einfach da. Mir ist auch schon so geholfen worden. Ich durfte einfach heulen und mein Kind wurde auch noch betreut damals.... (ist schon etwas her)

    Aber die Dauer-Jammerer, die können mir auch gestohlen bleiben. Meine Nachbarin legt sich z.B. regelmäßig mit allen anderen Haus-Bewohnern und allen Eigentümern an, kommt beruflich nicht auf einen grünen Zweig, heult mir die Ohren voll und zur Kröhnung schwärzt sie mich bei der Hausverwaltung an, weil ich im Winter die Vögel füttere (das zieht die Mäuse an...). Die habe ich mal kurz "entsorgt" weil sie mir nicht gut tut.
    Mein IT-Berater, der ab und zu bei mir in der Firma zu tun hat, zwingt mir jedes Mal ein Gespräch auf, dass die Jugend ja so schlimm ist und der Verkehr und die Politik und überhaupt.... ein Ohr rein, ein Ohr raus... und in 2 Stunden ist er ja wieder weg.
    W53
     
  22. Ja, kenne ich, aber ich gehe daher allgemein nicht mehr in Bars oder unter Leute. Sie würden meine Ziele kaputtreden.
    Also würde ich dir empfehlen, einen Großteil der "normalen" Menschen zu meiden. Bilde dich fort, wo Menschen sind, die nicht jammern, sondern etwas mit purer Leidenschaft nacheifern. Das sind die richtigen Leute!

    Suche dir Menschen MIT ZIELEN. Menschen, die in dieser schwierigen Zeit etwas aus sich machen. Denen wird, was sie machen, häufig ausgeredet oder sie werden als "Selbstdarsteller" verurteilt. Aber diese Menschen machen etwas und jammern immerhin nicht! Sie wollen das Beste aus ihrem Leben machen.

    Ich beachte Jammerlappen gar nicht, weil ich beruflich sehr erfolgreich bin und ich gelernt habe, Jammerern kein Gehör zu schenken.
    Nicht reden, vorleben!

    Nimm dich auch mal streng unter die Lupe: Jammerst du auch schon? Auf Facebook vielleicht? Du heulst dich ja hier auch schon selbst aus!

    Mein Tipp wäre, wenn du soziale Medien hast, lösche den Kram, der sich selbst auch für Jammerer verfügbar macht und du selbst in Versuchung gerätst nur Dinge zu posten, die mit Jammern und Verurteilen zu tun haben. Es macht aus einem einfach ein "minderwertiger" Mensch und wenn man solche Freunde hat, muss man da praktisch mitziehen.
    Siehe, wie sich die Gesellschaft durch solche soziale Medien verändert hat. Einer ist z.B. vegan, andere müssen mitziehen. Es wird dir praktisch diktiert, was du machen sollst, sonst wirst du aus deren sozialen Kreisen rausgeschmissen oder beleidigt. Das Gleiche mit Politik oder sonstigen Welteinstellungen. Ich kann nur raten: Beende alle solche sozialen Kreise, sonst bist du deren Heini und Kuscher.

    So soll es ja auch sein. Starke Menschen verabschieden sich von Menschen, die sich nicht weiterentwickeln. Und ganz ehrlich, wenn du erfolgreich sein willst, kannst du diese Opfer und Jammerer um dich nicht gebrauchen.
     
  23. Bei Liebeskummer hilft es nun mal, sich auch mal so richtig ausheulen zu können. Ich empfinde es wie ein Geschenk, eine Person zu haben, bei der ich das konnte, als es mir richtig dreckig ging. Mit dieser Kollegin habe ich schon Freud und Leid geteilt. Ja - wir lachen auch sehr gern und können herrrlich albern sein. Manchmal ist es auch Galgenhumor ...

    Einen Menschen, der vorübergehend Kummer hat und da auch mal drüber reden möchte, würde ich nicht sofort mit einem negativen Menschen gleichsetzen. "Negative" Menschen sind solche, die mit nichts zufrieden zu stellen sind, überall ein Haar in der Suppe finden und in ihrem Frust noch ungerecht gegen andere werden. Da macht man allerdings wirklich lieber einen großen Bogen ...
     
  24. Ich finde bei Liebeskummer, Betrug und Scheidung ist es kein jammern, sondern Trauer.
    Hätte ich dafür keine Nerven, wäre ich sicherlich nicht in diesem Forum und hätte wahrscheinlich gar keine Freunde mehr.
    Aber ich habe gelernt, dass man auch "liebevoll" Grenzen ziehen kann und auch muss, bevor man völlig genervt ist.
    Letztes Jahr zb habe ich mal gesagt, dass ich soviel Beziehungsprobleme habe ohne selbst eine zu führen.
    Ich bräuchte mal eine kleine Auszeit und habe das so den beiden Freundinnen gesagt. Und das hat jede verstanden!

    Was mir aber sehr auffällt, ist die negative Kommunikation.
    Ich weiss nicht ob es am Alter liegt aber zumindest scheint es mir so.

    Loben scheint ausgestorben
    Es ist auch an tollen Orten nicht wunderschön sondern: eigentlich gar nicht so schlecht
    Neben diesem Drang alles immer bewerten zu müssen
     
  25. Da bin ich total bei dir und das hatte ich auch geschrieben. Mir geht es um die sinnlos Nörgler.
    Ich habe z.b jemanden in der Familie der mir seit 20 Jahren vorjammert was für einen harten Job er doch hat, wie unzufrieden er ist und was weiß ich noch. Oder viele die auf so hohem Niveau jammern. Ich weiß was es bedeutet wenn es Menschen schlecht geht. Gesundheitlich und auch anders.
    Menschen die Hilfe brauchen, verzweifelt sind oder gar krank. Natürlich keine Frage. Aber Menschen die nur jammern, es dabei aber selbst in der Hand haben uns trotzdem nix ändern. Die Nerven einfach nur noch.
    M48
     
  26. Und du bist kein Freund. Sie hat dir gesagt, dass es ihr genug ist, warum akzeptierst DU das nicht?? Also ehrlich Leute, es ist schön, dass man durch dick und dünn gehen kann, aber erstens nicht jeder robust genug ist und zweitens bei schwierigen Problemen ein Gang zum Psychologen angebracht ist. Warum muss man nahestehende Personen als Therapeuten missbrauchen? Wenn man krank ist, geht man ja auch zum Arzt und nicht zu dem Freund. Und manch einer ohne gutmeinenden helfenden Freundepool hätte schon lange sein Allerwertesten hochgehoben und was an seiner Läge geändert.
     
  27. Kann ich unterschreiben. Ich hatte auch zwei Exemplare solcher "Freundinnen".Thema waren nur ihre Probleme mit Männern. Und zwar jahrelang dieselben Probleme, ohne dass eine mal aus ihrer Passivität geschlüpft und was geändert hätte. Sorry aber solchen Nulpen ist nicht zu helfen, die nehmen keine Ratschläge an, WOLLEN sich im Unrat suhlen. Beide waren für mich nicht da, wenn ich mal Hilfe brauchte. Ich bin froh, dass ich zu beiden den Kontakt abgebrochen habe. Es war die Hölle und Du tust das Richtige. Das Leben ist viel zu schade für sowas.

    Neulich laß ich hier, eine FS wolle drei oder vier gute Freundinnen haben. Mir reicht heute eine! Ich bespreche alles Wichtige mit meinem Ex Freund, der mein bester Freund geworden ist, meiner Mutter, die immer loyale war, und einer sehr vernünftigen ausgeglichenen Freundin von mir. Zur Not ist da auch noch meine Schwester. Für weitere Menschen, die mein Innerstes berühren, bin ich offen, aber es ist kein Muss. In wirklich wichtigen Dingen setze ich meine eigene Intuition ein und bin mein eigener Berater. Für mich heißt es: Ich bin allein gekommen und werde allein gehen, völlig egal, wie viele Leute um mich rum sind.

    W31
     
  28. Als Amerikanerin bezeichne ich das Meckertum als typisch deutsch.
    Ich helfe sehr gerne bei Problemen.
    Wenn ich merke, ich bin emotionaler Mülleimer für substanzloses und nicht loesungsorientiertes Gemeckere, sehe ich zu, dass ich Land gewinne.
    Es ist eine Zumutung!!

    Achte auf Positivitaet!
    Der Nachteil bei solch Menschen ist nicht nur, dass Du als emotionaler Mülleimer fungierst. Sie mögen es auch nicht, wenn Du glücklich und erfolgreich bist und gar drüber redest.
    Auch das ist typisch deutsch.
    Emotionale Luftverpestung.

    Ich schütze mich davor wo es geht.
    Denn ich investiere nicht in meine Gesundheit, seelische Stabilität und Schönheit, damit jemand dann durch meinen Vorgarten latscht und alle Blumen zertritt, die ich anlege...statt sich mit mir drüber zu freuen wie es echte Freunde tun...
     
  29. Mache ein Clearing! Wenn man sich und seine Wohnung mit guter Energie gestaltet, bleiben die negativen Leute weg ... die halten hohe Schwingungen nicht aus. Entweder sie werden besser drauf - oder sie gehen.
    Natürlich bewegen wir alle uns ständig im Bereich von Abbau und Aufbau ... sonst wären wir nicht lebendig.
    Auch ich bin manchmal ärgerlich, wenn ich Schlimmes entdecke, was der Natur wieder angetan wird - und das sage ich dann auch in die Runde - aber nicht um zu jammern, sondern damit wir aktiv werden,
    denn 'Wir ... sind Viele!' ... Auch gestern habe ich wieder fleißig mit 'Bürgerwelle' motiviert - nicht nur für mich, sondern für uns alle.
    Und gebeten es weiterzusenden.

    Auch hier im Forum dürfen wir mal jammern - und manche reichen dann das Taschentuch, und andere den kalten Kübel Wasser ... je nachdem wie es dem Foristen gerade selber geht.
    Und weil ja alles notwendig ist - nicht nur das eine.

    Merkst du was?
    Achte darauf wie es dir selber geht!
    Fühle einfach mal rein, ob du wirklich an diesem Tag solche Kontakte willst ... ? Wenn nicht, dann geh bald weiter und erfreue dich mit dem was dir wirklich wohl tut ... die Natur zum Beispiel ...

    Wirklich schweres Schicksal will man meistens gar nicht mit anderen beklagen. Echte Trauer mache ich mit mir selber aus.
    Mein bester Freund ist vorige Woche gestorben. Ein alter Herr, der mir all die Gespräche, Respekt & Freude erwiesen hat, die mir so viele Jahre davor nie geschenkt wurden.
    Als ich es erfahren habe, habe ich noch eine Weile funktioniert ... geheult habe ich dann erst als ich allein war.
    Trotzdem bin ich froh, dass er es geschafft hat, die Ebene zu wechseln ... und manchmal ... 'telefonieren' wir auch ein wenig ...
    Aber mit Gejammer würden diese feinen Wellen überhört werden ...
    die Seele flüstert ... und gibt Hilfe.

    Also schützt euch vor zuviel Funkstrahlung!
    Schützt euch auch vor belastender Fremd-Energie!
    Schützt euch vor unnützem Gejammer, das keine guten neuen Ideen hervorbringt!

    Wir stehen hier an der Front - in einer wichtigen Zeit.
    Nie war es so drastisch, mit den Eingriffen in das Gesamtgefüge.
    Wir sind nicht nur zum Vergnügen hier.
    Wir treffen wichtige Menschen.
    Jede Seele weiß eigentlich ganz genau, warum sie auf diesem Planeten ist. Und die Erde braucht unsere Wertschätzung derzeit sehr - und sie freut sich und dankt das auch.
     
  30. Das kann man auch anders sehen. Es gibt unzählige Menschen, hier im Forum doch auch, die jahrelang in ihrem Elend und Drama buchstäblich baden , man hört sich ihr Dauer-Gejammer immer und immer wieder in Endlosschleife an aber sie TUN bzw. ÄNDERN nichts. Und bei den allermeisten habe ich persönlich festgestellt, dass sie auch nichts ändern WOLLEN weil sie mit Gejammer Aufmerksamkeit bekommen. Das sehe ich im Kollegenkreis, alles ist immer Sch***. Immer! Alles wird ins Negative gezogen denn dann kann man stundenlang klagen und alle sind ein A***, der einem Böses will.
    Es ist ein großer Unterschied, ob es eine Situation ist, in der sich jemand schlecht fühlt und dabei versucht, etwas zu ändern oder ob es ein Grundzustand dieses Menschen ist. Und die FS hat recht, um einen herum überall negative und aggressive Menschen. Dabei sind es meistens diejenigen, denen es sogar zu gut geht, die anderen haben keine Zeit zum jammern weil sie damit beschäftigt sind, ihre Probleme zu lösen. Es ist wie im Job, die einen beschweren sich dauernd, wie überlastet sie sind, die anderen haben dafür keine Zeit weil sie es sind und keine Zeit zu Verschwenden haben.
    Manche Menschen saugen einem regelrecht die Energie aus, man ist nach einem Gespräch mit ihnen fix und fertig aber sie werden nie etwas ändern weil sie sich in ihrem Elend gefallen. Von denen kommt aber nie Hilfe, das können die nicht denn sie erkennen auch nicht an, dass es anderen auch schlecht geht und es interessiert sie auch nicht. Die kreisen nur um sich selbst. Brauche ich auch nicht mehr in meinem Leben.
    Es versteht sich aber von selbst, dass man seinen Freunden in der schweren Zeit beisteht. Entscheidend ist, wie geht jemand mit seinen schweren Zeiten um und wie geht derjenige dann um wenn seine Mitmenschen auch mal schwere Zeit haben.
     

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