1. Patchwork sein lassen, damit die Ex zufrieden ist? Oder lässt man damit den Partner im Stich?

    Hallo Zusammen

    Ich brauche mal eure Meinung zu folgendem Thema.
    Mein Mann und ich haben beide aus vorheriger Beziehung/Ehe Kinder.
    Mit meinem Ex Mann läuft alles bestens, wir sind Freunde und die Kinder sehen ihren Papa regelmäßig. Es gab auch nie Streit oä der auf dem Rücken der Kinder ausgetragen wurde.

    Anders ist es bei meinem jetzigen Mann. Seine Ex und er kommen nicht mehr miteinander aus, sie verbietet regelmäßig den Umgang mit den Kindern (seit es mich gibt) und regelmäßig kommt auch Anwaltspost ins Haus. Alles wirklich sehr schwierig. Die Bitte von uns, finanzielles und den Umgang nicht miteinander zu vermischen bzw endlich abschließend zügig alles zu klären, kommt nicht an. Da mein Mann das aber alles den Kindern nicht mehr zumuten wollte, die Verhöre der Mutter nach dem Umgang, das Gezerre zu irgendwelchen Ärzten für die erforderlichen Atteste bez. Unterhalt und auch das immer wieder aussetzen des Umgangs, hat er (nach Rücksprache mit dem Jugendamt) zugestimmt, auf den Umgang zu verzichten bis alles finanzielle usw geklärt ist. Leider lässt sich seine Ex dafür sehr viel Zeit, Anwälte schreiben hin und her, so dass er die Kinder jetzt schon ein Jahr nicht gesehen hat. Geklärt ist immer noch nicht alles. Deshalb möchte er jetzt doch den Umgang wieder aufnehmen, denn er vermisst seine Kinder sehr.

    Das Problem was ich nun habe ist folgendes. Ich weiß wie die letzten Jahre gelaufen sind und das die Kinder immer als Druckmittel benutzt wurden. Geklärt ist ja immer noch nicht alles und ich bin sicher, es wird genau so weiter gehen wie vorher.
    Ich möchte, das mein Mann tut, was er glaubt was richtig ist und ich kann verstehen, dass er seine Kinder endlich wieder sehen möchte. Ich weiß aber nicht, ob ich den Terror und den Druck aushalte, der dann wieder von seitens der Ex ausgeübt wird. Das war bis vor dem letzten Umgang 3 Jahre Dauer Thema. Kinder, Ex, Ex, Kinder. (Ich würde näher darauf eingehen, aber Zeichen Begrenzung).
    Meine Frage ist nun: Ist es okay, wenn ich mich aus dem Thema raus nehme (um mich selbst zu schützen) oder ist es quasi meine Pflicht ihn mit den Kindern und dem ganzen Thema zu unterstützen?
    Kann ich ihm zB die Umgangszeit zugestehen, aber mich nicht mehr daran beteiligen (das möchte nämlich die Ex, das ich u meine Kinder außen vor sind) oder wäre das ihm gegenüber nicht fair? Er sagt, die Kinder mögen mich und ich mag sie und auch die Kids mögen sich, zudem möchte er sich nicht von der Mutter der Kinder vorschreiben lassen, wie er sie sehen darf. Auch nachvollziehbar.
    Er soll seine Kinder sehen, dafür habe ich vollstes Verständnis, aber ich bin hin und her gerissen zwischen auf mich acht geben und ihn unterstützen! Ich habe halt auch die Hoffnung, das die Ex dann zufriedener ist, weil die Kinder ihren Papa dann ganz für sich haben (das hat sie immer bemängelt) und es dadurch für alle entspannter wird.

    Über eure Gedanken dazu würde ich mich sehr freuen. Ich hoffe es war nicht zu wirr geschrieben.
     
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  3. Nein! Eine solche Ex wird niemals zufrieden sein, auch wenn sie ihr Ziel erreicht hat! Und die Kinder sollen wissen und akzeptieren, dass es dich gibt, die Ex hat das nicht zu interessieren, dein Mann sollte mehr zu dir halten, als zur Ex!
     
  4. Hallo FS,
    dein Partner und seine Ex haben eine hässliche Trennung hingelegt, die sehr viel böses Blut verursacht hat. Leider denke ich, auch aus eigener Erfahrung, dass irgendwann die Fronten zu verhärtet sind und eine friedliche Lösung nicht mehr zu erreichen ist. Zum Wohle der Kinder ist dann aus meiner Sicht der einzige Weg, möglichst wenig Reibungspunkte zu schaffen. Wie das am besten zu erreichen ist, kann wohl am besten in Abstimmung mit dem Jugendamt gestaltet werden.
    Jetzt muss ja erstmal der Umgang deines Partners mit den Kindern wieder etabliert werden, dass ist nach so langer Zeit schwierig genug. Patchwork ist da aus meiner Sicht in weiter Ferne, ich finde, du darfst dich daher aus dem Ganzen so weit wie möglich raushalten.
    Ich hoffe für euch alle, dass sich irgendwie ein Weg findet, dass sich die Situation entspannt.
    w/44
     
  5. Hmmm - also ich rate deinem Mann zu einem guten Anwalt, der auf Familienrecht spezialisiert ist.
    Für dich könnte ich mir vorstellen, dass es eine Übergangsregelung gibt. Er sieht befristet seine Kinder ohne dich. Damit die Kinder ihren Papa noch kennen .....
    Für mich hat das nichts mit "im Stich lassen" zu tun. Sondern mit Pragmatismus.
     
  6. Hallo Peaches

    Nicht Du musst Dir diese Frage stellen, sondern Dein Mann. Er achtet nicht genug auf sich und seine Bedürfnisse gegenüber seinen Kindern. Deshalb bist Du in einem inneren Kampf zwischen Unterstützung und auf Dich acht geben.

    Ich kenne die Gesetze in Deutschland nicht aber in meinem Fall (Schweiz) war es so, dass die Mutter unserer Tochter mir auch nur ein sehr begrenztes Besuchsrecht zugestehen wollte (jedes zweite Wochenende), ich habe aber den Wunsch unserer Tochter gerichtlich durchgesetzt und jetzt lebt sie etwas mehr als die Hälfte bei mir. Geht so etwas in Deutschland nicht?

    Und sonst sehe ich es wie
    dass diese Frau offensichtlich ihre Machtspiele austrägt auf dem Rücken der Kinder und das alleine ist Grund genug, die Kinder mehr zu Deinem Mann (bzw. zu Euch) zu holen, damit diese wenigstens in dieser Zeit ein normales Umfeld haben.

    Liebe Grüsse

    Kurt, 50
     
  7. Dass der Mann überhaupt auf den Kontakt mit den Kindern verzichtet hat, finde ich schwach. Die Exfrau weiß, wie sie ihn am besten treffen kann, und nutzt dies weidlich aus.

    Deine Rolle sehe ich auch sehr ambivalent. Was wäre, wenn du deine Kinder ein Jahr lang nicht gesehen hättest? Würdest du dir wünschen, dass sich dein Partner aus allem raushält und dich nicht unterstützt, nur um sich selbst zu schützen?
     
    • # 6
    • 31.10.2017
    • void
    Dass Du das kräftezehrend findest, kann ich gut verstehen. Aber ich denke, wenn Du nicht aufgeben musst Deinetwegen, dann würde ich mich keineswegs dem Terror der Ex beugen. Ich frag mich auch, warum Dein Partner da so schwach ist. Ich meine, es ist ja SEIN Thema in der Hauptsache, also ER sollte zu Dir sagen "bitte zieh dich zurück", wenn er es besser findet. Nicht Du entscheiden, was das Beste ist. Mir ist klar, dass das so nicht immer machbar ist und man sich in einer Beziehung eben unterstützt und, wenn der andere zu schwach ist, selber schmerzhafte Konsequenzen zieht. Aber der Störfaktor in diesem Spiel bist nicht Du, sondern die Ex. Und die Frau macht es auch den Kindern kaputt, deswegen finde ich es erst recht wichtig, nicht diesem Theater nachzugeben. Ich meine, die Kinder haben ihren Vater jetzt auch ein Jahr lang nicht gesehen, fragt sich mal wer, wie es für die ist?
     
  8. Ehrlich gesagt verstehe ich den Hintergrund wegen mangelnder Informationen zu wenig. Klar, solltest Du ihn unterstützen, das erwartest Du von ihm ja auch, oder? Aber worum geht es? Dass Du akzeptierst, dass er seine Kinder ohne Dich sieht? Dass er sich mit den Kindern trifft, wenn Du nicht dabei bist? Was spricht dagegen? Verstärkt es den Rosenkrieg, wenn er Dich gezielt mit dabei hat, um die Ex zu provozieren? Ich habe das Gefühl, dass es nicht nur die Ex ist, die hier Öl ins Feuer giesst(?)

    Du schreibst etwas von Deinem Mann und Dir. Danach müsste seine Scheidung längst erfolgt und geregelt sein. Auch, wenn er seine Kinder schon ein Jahr nicht gesehen hat. Warum ist das nicht längst geklärt? Warst Du der Anlass für die Trennung?
     
    Moderationsanmerkung: Provokante Phrasen entfernt. Bitte halten Sie sich an unsere Verhaltensregeln. Vielen Dank.
  9. Das Problem bist Du und nicht die Ex.
    Die Ex und die Kinder waren doch ein Dauerthema, das DICH belastet hat. Und jetzt ist seit einem Jahr Ruhe und so sollte es doch bleiben, oder? Welche Rolle hast du gespielt als der Vater auf den Umgang verzichtete und was hat das mit der finanziellen Seite zu tun. Wieso musste die Ex ärztliche Atteste vorlegen um den unterhalt für die Kinder zu bekommen. Wie war das alles VOR deiner Zeit.
    Mich würde deine Rolle in dem ganzen Konflikt interessieren.
     
    Moderationsanmerkung: Beitrag wurde durch einen Moderator editiert
  10. Es ist sehr schwierig als Außenstehender und dass
    bist letzten Endes auch du, die Familiendynamik zu verstehen und zu kennen.
    Ich hatte mal eine ähnliche Konstellation , habe mich auch sehr für meinen Partner und sein Kind eingesetzt und glaubte auch an die böse Ex.
    Letztendlich habe ich erfahren, dass sie gute Gründe hatte so zu reagieren, wie sie es tat.
    Wie Vicky in einem Beitrag schrieb, wenn mit dem neuen Partner schon am Anfang Schwierigkeiten abzusehen sind, sollte man gehen.
    Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass es sich nicht lohnt, Energie auf eine Sache zu investieren, die nichts mit mir zu tun hat.
     
  11. = er zahlt keinen Unterhalt, aber will die Kinder trotzdem sehen

    Ich frage mich, was dein Mann bzw. der Anwalt deines Mannes, für einen Unterhaltsstreit angefangen hat, dass die Kinder sogar ärztliche Atteste brauchen. Warum zahlt er nicht einfach Unterhalt für seine Kinder? Ist er sich sicher, dass die Kinder ihn unter diesen Umständen überhaupt sehen wollen?
     
  12. Ich denke, dass es sogar zur Deeskalation führen könnte, wenn du dich zurückziehst und zwar vollkommen. Lass doch ihn und seine Ex ihre Finanzen zwischen sich alleine lösen. Ich denke, dass es eine gute Lösung für alle Beteiligten sein kann.
    Anscheinend gibt es bei der Ex-Partnerin und deinen Mann finanzielle Probleme, die noch nicht (seit 4 Jahren und seit dem Du da bist) gelöst sind. Wer muss deshalb zum Arzt? Warum braucht man einen Arzt für die Unterhaltszahlung. Verstehe ich nicht ganz. Wahrscheinlich möchte die Ex mehr Geld und dein Mann kann/will ihr dieses Geld nicht geben? Eine traurige Geschichte..... Ja, mische dich nicht ein in Sachen die dir nichts angehen.
    Persönlich finde ich einen Mann, der seine Kinder finanziell im Stich lässt einfach erbärmlich und eine Frau, die ihn dabei unterstützt auch.
     
  13. Hört sich auch für mich seltsam an. Die Kinder haben ein Recht auf den Umgang mit beiden Elternteilen. Wieso rät das JA dem Mann, den Kontakt zu den Kindern zu unterlassen? Und warum verhält sich die Ex erst so, nachdem du in sein Leben getreten bist? Was befürchtet sie denn, was den Kindern Schlimmes widerfahren kann? Wozu ärztliche Atteste?
     
  14. Selbst wenn es so sein sollte (aus der Darstellung der FS geht das nicht so eindeutig hervor) hat das eine nichts mit dem anderen zu tun. Mein Ex zahlt seit ca. 4 Jahren auch keinen Unterhalt mehr. Trotzdem würde ich meine Tochter nicht daran hindern ihren Vater zu sehen.
    Ich bin der Meinung, der Mann der FS muss seine "Baustellen" aufräumen, sich ggf. einen besseren Anwalt nehmen. Seine Ex darf ihm nicht einfach so die Kinder vorenthalten. Was anderes ist es, wenn die Kinder nicht zum Vater wollen. Zwingen kann man sie nicht dazu. Ab einem gewissen Alter werden sich die Kinder von ihrer Mtter auch nichts mehr sagen lassen und entscheiden selbst, ob sie ihren Vater sehen wollen oder nicht. Aber irgendwie fehlen hier auch wichtige Informationen, z.B. das Alter der Kinder.
     
  15. Sorry, aber wenn Geld das alles beherrschende Thema ist, dann solltest du ggf. mal die Mutter der Kinder fragen, warum sie so reagiert wie sie reagiert. Was dein Partner dir erzählt ist wohlmöglich nur die halbe Wahrheit und die Dynamiken sind komplizierter als du weißt. Ich stecke gerade auch in einer Scheidung. Mein Mann positioniert sich nicht und lässt mich mit allem in der Luft hängen. Versprechungen die zu einer gütlichen Trennung geführt hätten, wurden nicht eingehalten oder auf die lange Bank geschoben. Ich habe viel ertragen und ausgehalten um einen Rosenkrieg zu vermeiden. Seinen Part scheint er auszublenden genau wie die Tatsache das ich damit umgehen muss, dass er gegangen ist. Sein derzeitiges Hauptproblem ist, dass er unser gemeinsames Kind seiner Freundin vorstellen möchte, für die er mich verlassen hat. Ich möchte das nicht, weil ich finde, das hier die Dinge erst geregelt werden sollten. Mittlerweile kann ich gut verstehen warum Frauen sich, (von außen betrachtet) unmöglich verhalten. Die Kinder als Druckmittel zu nutzen ist nicht korrekt, das ist fraglos aber für viele hilflose Frauen die einzige Option. Um das noch mal deutlich zu sagen, ich heiße das Verhalten der Ehefrau (wenn es denn alles so stimmt, wie du schreibst oder glaubst zu wissen) nicht gut aber es wird Gründe geben warum es läuft wie es läuft. Du solltest dich bestenfalls raus halten, keine Position beziehen. DAs ist ganz alleine Angelegenheit der beiden ehemaligen Eheleute. Das einzige was du ggf. tun kannst, das Gespräch mit der EX suchen, ihr Verständnis entgegen bringen und ihr klar machen, dass du ihr nicht die Kinder nimmst, nicht den Mutterersatz spielst. Versuche ihr zu sagen, dass dir das Wohl der Kinder am Herzen liegt und du gerne mal von ihr hören würdest, was sie braucht, damit Entspannung eintreten kann. Möglicherweise wirft das ein völlig anderes Licht auf die Situation?! Vielleicht ist es für die EX auch beruhigend, wenn sie weiß mit wem sie es auf der anderen Seite zu tun hat? Wer weis was für ein Bild sie von dir hat?! In dieser Situation vermutlich kein rationales. Wenn du nicht mit ihr sprechen möchtest schreib einen Brief. Die meisten Mütter wollen das beste für ihr Kind. Kaum eine wird sich in ihrer Rolle als rachsüchtige Teufelin tatsächlich wohlfühlen. Verzweiflung und Hilflosigkeit treiben bisweilen seltsame Blüten.
     
  16. 2 Themen
    Deine Beziehung - und die Baustelle Deinens Partners mit seiner Ex und seinen Kindern.

    Grundsätzlich würde ich von einem Partner erwarten, dass er mich unterstützt, in dem Maß, wie er es leisten kann und wie ich es benötige.
    Wenn Distanz Deinerseits die Situation vereinfachen kann, dann würde ich dies empfehlen.

    Das Wesentliche ist die Baustelle Kinder / Ex - und da ist für mich vieles im Text einfach nicht schlüssig.

    Ich würde Deinem Ex empfehlen mit Hilfe von Jugendamt und noch eher mit einer Familienberatungsstelle einen Konsens zu finden - vor allem eine Lösung, die für die Kinder gut ist. Denn um diese sollte es gehen.
    Leider werden gerade finanzielle Streitigkeiten gerne über den Umgang stellvertretend ausgetragen - beidseitig, entweder als Umgangspflicht oder Umgangsrecht, wobei es nie wirklich um das Wohlergehen der Kinder geht, sondern um die Abrechnung mit dem / der bösen Ex.

    Für mich wäre ein Mann, der sich um den Unterhalt SEINER Kinder drückt, als Partner indiskutabel. Dies als Randbemerkung.
     
  17. Hallo hier die FS
    Ich bin überrascht was für offene Fragen bestehen und auch teilweise für falsche Annahmen. Ich versuche mal ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen und hoffe ich es gelingt mir.

    Was ich schlimm finde, ist, dass meinem Mann unterstellt wird er würde nicht zahlen. Er zahlt schon immer für seine Ex und natürlich auch für die Kinder. In der Summe über 2000 Euro im Monat. Es gibt zwei Dinge, die das finanzielle immer neu aufkochen lassen. Zum einen schwankt sein Gehalt sehr, weshalb jährlich neu berechnet wird und zum anderen wehrt sie sich bezüglich der Änderung ihres Unterhalts, wofür sie die Kinder immer zu Ärzten und Psychologen geschleppt hat um Atteste zu bekommen. Es ist so, dass der Richter ihr eigentlich nur noch die Differenz zwischen Teilzeit 30 und Vollzeit 40 Stunden zugesprochen hat, aufgrund des Alters der Kinder und der bereits vergangenen Jahre, aber sie sagt, die Kinder wären durch die Trennung und später durch die Umgangszeit und der Tatsache dass er mit neuen Kindern (finde ich furchtbar die Aussage) zusammen lebt, stark leiden.
    Deshalb hat sie zuletzt gefordert, dass ich das Haus verlassen soll wenn Umgangszeit ist. Ich dachte halt bisher immer, aber ich lebe ja auch da. Mittlerweile denke ich einfach, es ist besser wenn ich mich da raus nehme und gehe, damit sie zufrieden ist und es mal ein Ende nimmt das alles. Aber gleichzeitig denke ich, ich lasse meinen Mann dann im Stich, zumal ich mir ja auch selbst ins eigene Fleisch schneide, denn ich hab die Kinder in mein Herz geschlossen und ich bin sicher, sie mögen mich auch, denn kein Kind kuschelt einen Menschen von sich aus, den es nicht mag, oder?
    Ich möchte das was die Ex tut nicht bewerten, ich kann nur nicht verstehen warum man seinen Kindern keine gute Zeit gönnt, nur damit der Ex Mann auch leidet und weiter Ärger hat.
     
  18. @Peaches!
    Eine Patchwork-Familie lässt sich ja nicht erzwingen. Vor allem, wenn der Vater sich nicht um die eigenen Kinder kümmert und sogar ein Jahr den Kontakt aussetzt. Was für eine menschliche Katastrophe! Kein Jugendamt dieser Welt würde so ein elterliches Verhalten befürworten... Dein Freund lügt dich offensichtlich in wichtigen Dingen an. Fakt ist, dass er keinen oder nicht ausreichend Unterhalt an seine Familie bezahlt. Wie soll denn da bitte der Gedanke einer Patchwork-Familie funktionieren? Die Scheidung ist noch nicht eonmal durch und du sprichst schon von "Ex" und von "deinem Mann"? Die Noch-Ehefrau möchte keinen Kontakt zwischen ihren Kindern und einer Affäre ihres Mannes. Sie ist verletzt über die Trennung. Ich würde das auch nicht dulden. Es scheint leider so wie wenn du der Trennungsgrund bist? Ist das so? Dann brauchst du dich nicht zu wundern... Lasse dem Vater seine Vaterzeit, es sind nicht deine Kinder. Und er soll endlich seinen väterlichen Pflichten nachkommen - sowohl im Umgang als auch finanziell. Beides verweigert er! Da hat die Noch-Ehefrau Recht , dass sie ihn per Anwalt auffordert seinen Pflichten nachzukommen. Ich nehme an eines der Kinder ist chronisch krank Und benötigt mehr Zuwendung und Unterstützung. Ist das der Fall, steht der Mutter Unterhalt zu, da sie in dem Fall ja nicht ganztags arbeiten gehen Kann. Hier wird vieles von deinem Freund verdreht und völlig falsch dargestellt. Ob die Kinder dich irgendwann als neue Partnerin akzeptieren, wirst du selbst spüren. Zwischen die Fronten drängen würde ich mich jetzt nicht an deiner Stelle, zumal dein Freund auf ganzer Linie als Vater versagt.
     
  19. Attest bedeutet in der Regel, die Exfrau möchte länger Unterhalt für sich haben, weil die Kinder gesundheitlich angeschlagen sind. Kindeswohl, Behinderung, alles mögliche. Wir wissen doch hier alle, dass es eine schöne Möglichkeit ist, den Unterhalt für die Exfrau, der normalerweise nach 3 Jahren endet, zu verlängern. Ob berechtigt oder nicht, sei dahingestellt. Wenn generell so ein Theater gemacht wird, würde ich mal eher vermuten, nicht so richtig berechtigt.

    Den Kindesunterhalt bezahlt er völlig unabhängig vom Gesundheitszustand der Kinder. Die werden hier nur genutzt, um längeren Unterhalt für die Mutter zu bekommen. Wenn man das fair regelt, besuchen die Kinder ihren Vater selbstverständlich ohne Rücksicht auf Streitereien. Wenn nicht, dann werden sie als Waffe eingesetzt. Und unabhängig davon, ob sie "verhört" werden, wie die FS das beschreibt, besuchen sie offenbar nicht. Kinder sind beliebte Waffen, in der Regel auf Seite der Frau eingesetzt.
     
    • # 19
    • 31.10.2017
    • frei
    Liebe FS, ist es so ?
    Vielleicht bezahlt er ja ganz friedlich das, was das Gericht festgelegt hat und der Streit bezieht sich auf weiteres, z.B. einen bizarren Voodoo-Zauber ( ich meine natürlich etwas, was hier in Deutschland angeboten wird und was die Kassen nicht bezahlen ), den die Mutter für die Kinder möchte und der Vater bezahlen soll. Daher auch die Atteste, die belegen sollen, dass die Scharlatanerie notwendig ist.

    Bitte um mehr Informationen, von solchem Wissen hängt unsere Urteilsfähigkeit ab.

    w 50
     
  20. Hier nochmal die FS

    Stop! Doch, die Scheidung ist schon lange durch und wir sind schon einige Jahre verheiratet.
    Ich bin nicht der Trennungsgrund und soweit ich weiß, was das mit dem Umgang von Anfang an schwierig und immer an irgendwelche Bedingungen geknüpft. Nur seit es mich in seinem Leben gibt, ist es richtig schwierig geworden. Mal ging es eine Weile gut mit dem Umgang, auch durfte ich dabei sein und dann wieder ging es plötzlich nicht mehr und ihr war nichts Recht. Ich hab das Gespräch gesucht, ich habe sie gefragt was das Problem ist und ihre Aussage war, die Kinder brauchen ihren Papa alleine, für sich und sie möchte dass er den Umgang ohne mich wahr nimmt und ohne meine Kinder. Das kam für ihn aber nicht in Frage und dann war überhaupt kein Austausch mehr möglich. Im Gegenteil, dann kamen wieder finanzielle Forderungen weil er ja mit mir zusammen lebt (irgendein Vorteil?) und die Rückforderung von Geld was in das gemeinsame Haus geflossen ist usw. So genau bin ich da nicht im Bild. Aber ich weiß, dass mein Mann immer versucht hat, sich mit ihr zu einigen. Aber Einigung heißt für sie "du stimmst mir zu".

    Ja, ihr habt recht, ich kriege nur eine Seite mit und ich habe mich immer versucht raus zu halten. Ich möchte nur endlich, dass das alles ein Ende hat, deshalb überlege ich ja " mich wirklich bez des Umgangs zurück zu ziehen".
    Ganz ehrlich, ich weiß nicht was ich ihr getan habe und ich weiß nicht wirklich, wo das Problem liegt. Ihr Freund hat mal zu mir gesagt, als wir die Kinder zurück gebracht haben, dass er glaubt dass sie ihren Ex noch liebt und ihm sein neues Leben nicht gönnt. Was da dran ist weiß ich nicht, aber er hat sich kurz darauf auch von ihr getrennt.

    @frei. Ja, er zahlt, alles wie es das Gericht fest gesetzt hat. Nur wollte der Richter ihren Anspruch reduzieren und das will sie nicht. Ausgang noch offen.
    Der Kindesunterhalt ist ja eh außen vor und Mehrbedarf auch.

    Im übrigen sagte das JA es geht nicht um das was er will (Umgang), sondern um das was für die Kinder gut ist und das kann die Mutter am besten entscheiden und beurteilen.

    Es ist einfach traurig alles und ich möchte einfach nur, das mein Mann wieder seine Kinder sehen kann, Notfalls eben so, wie die Ex es möchte, denn wo es endet wenn das nicht passiert, sehen wir jetzt. Mit keinem Umgang.

    Ich möchte wie gesagt nur nicht meinem Mann das Gefühl geben, ich lasse ihn hängen. Davor habe ich Angst.
     
  21. Dies ist leider absolut unwahr.

    Das findet leider auf beiden Seiten statt - die Streitfragen sind immer Umgang und Unterhalt.
    Umgangsrecht / -pflicht, wer darf wann, wo, muss...
    Wer zahlt was, wieviel, was gehört zum Kindesunterhalt, es werden Einkommen verändert, Jobs gekündigt, die Phantasie ist grenzenlos, völlig unabhängig vom Geschlecht.

    Kinder sind wirklich leider meistens die Waffen, und immer die Leidtragenden.
    Bei uns betragen die Unterhaltsrückstände für die Kinder ( ich habe nie einen Cent gewollt und bekommen) aktuell ca. 40.000€, und es wird nie getilgt werden. Der Kontakt ist seit 6 Jahren ohne mein Zutun vor allem auf sein Betreiben gänzlich abgebrochen, als Umgang gerichtlich kein Thema mehr war. Es hat beide damals immens verletzt, mein Jüngerer hat sich deswegen von seinem Stiefvater adoptieren lassen...
    Vorher kamen regelmäßig neue Klagen, neue Prozesse - von ihm eingereicht, jegliche Vermittlungsversuche, Jugendamt, etc. scheiterten.
    Er verlor zwar immer, aber es gab immer wieder etwas Neues.

    Deswegen fehlen hier einfach zuviele Angaben für Konkretes.
    Ob sie oder er die Verantwortung haben oder beide ist dem ersten Post nicht zu entnehmen. Nur dass es Krieg gibt.
    Pauschalannahmen hier im Forum nützen nicht.

    ich war damals sehr froh, dass mich mein Partner / späterer Mann vor allem mental untersützte, es zermürbte einfach.
     
  22. @Peaches!, post #20,
    dein Mann sollte zu Kreuze kriechen bei seiner Ex, sonst wird sie ihm und den Kindern und allen Beteiligten das Leben zur Hölle machen. Der Klügere gibt nach. Ihr steht als Paar finanziell sehr gut da und die Ex ist mit ihren 2-3 Kindern in einer finanziellen Misere gelandet - völlig unverschuldet. Ein Geschäftsmann, den ich kenne, hat seiner ersten Frau mit den 2 Kindern das Familienhaus komplett überschrieben. Grosszügig ohne Ende. Damit hat er Fürsorge und Väterlichkeit und Verantwortung und Pflichtgefühl gezeigt. Alles ohne Gerichtsstreit. Er hat einfach neu angefangen für sein Leben und sich neuen Wohlstand erarbeitet. Heute ist er mehrfacher Millionär. Die Familie dankt es ihm bis heute. Als Opa bekommt er sogar die Enkelkinder mit in den Urlaub. Dein Mann muss zur Ex fahren und dort die Kinder besuchen, vorübergehend und ihr im Haushalt helfen. Und der Ex ein attraktives Friedensangebot machen für sein eigenes Seelenheil. Er kann ihr ein neues Auto schenken, z. B. ein Cabrio oder ein BMW Mini, wenn sich alle in Zukunft gütlich und ohne Anwälte einigen. Die Ex ist doch die Dumme in der Geschichte. Es liegt an ihm für den Frieden mit ihr persönlich zu sprechen. Wenn sie verliebt ist in ihn, sollte er alles mit ihr klären können. Das ist nicht dein Job. Er muss da einiges wieder gut machen.
     
  23. Hallo FS,
    danke für deine weiteren Infos. Allerdings wirkt es danach so, als ist dein Mann derjenige, der den anhaltenden Streit befeuert.

    Seine Exfrau möchte einen gleichmäßig hohen (= planbaren) Unterhalt und noch nicht 30 Stunden oder mehr arbeiten gehen, weil die Kinder noch nicht so weit sind, dass sie den ganzen Tag weg sein kann. Finde ich beides als Alleinerziehende mehr als nachvollziehbar. Warum gewährt dein Mann ihr diese Anliegen nicht einfach, zum Wohle seiner Kinder? Dann müsste sie keine Atteste vorlegen und es müssten nicht immer wieder Anwälte eingeschaltet werden.

    Weiter lebt dein Mann mit dir und deinen Kindern zusammen. Du und deine Kinder sehen ihn also erheblich mehr als seine eigenen Kinder, warum müsst ihr dann auch noch bei den Umgangszeiten dabei sein, so dass seine Kinder ihn auch da nicht ungeteilt für sich haben?

    Schließlich hat dein Mann ein Jahr (!) gar keinen Umgang mit seinen Kindern gehabt. Das finde ich wirklich heftig, nach viel väterlichem Interesse und Verantwortungsbewusstsein für seine Kinder sieht das nicht aus, im Gegenteil. Und die Schuld dafür der Exfrau zu geben, ist sehr einfach gemacht, wenn es an ihm liegt, dass das Finanzielle nicht endgültig geklärt werden kann.
     
  24. Traurigerweise meinen manche Frauen, sie hätten die Deutungshoheit und nur sie wüssten, was für ihre Kinder gut ist. Dass das Jugendamt da mitspielt ist sicher ein Skandal. Aber man hört und liest ja öfter, dass in dem Bereich die "Gleichberechtigung" noch nicht so richtig eingekehrt ist...

    Ich finde eigenartig, dass sie mehrere Jahre nach der Trennung noch Ansprüche hat. Das sollte doch eigentlich mittlerweile zeitlich begrenzt sein.
     
  25. Sehe ich 1:1 wie Natalie. Schau mal, dein Mann hat letztendlich sich für seine Geldtasche entschieden und nicht für seine Kinder. Seit EINEM JAHR sieht er seine Kinder nicht, weil er nicht diese 2000 Euro bezahlen will. Er möchte weniger bezahlen und wahrscheinlich geht es um Peanuts, 200-300 Euro mehr oder weniger, so viel sind seine Kinder ihm Wert. Wir wollen doch ehrlich sein, 2000 Euro je nach dem, wo man in D lebt und zur Miete wohnt, kann sehr wenig sein. So sehe ich das und wir wollen uns ja nicht dumm stellen und uns in die Tasche lügen, du willst deine Ruhe, es geht gar nicht um "im Stich lassen", du hast dich mit den Gedanken angefreundet, dass dein Mann, du und deine Kinder ein neues Leben anfangen, ohne die Kinder deines Mannes und jetzt wollen sie wieder kommen. Ich finde, dass du und deine Kinder euch in diesen vier Tagen zurückziehen solltet. Schließlich haben deine Kinder auch einen VATER, der auch anscheinend sich sehr gut mit dir und seinen Kindern versteht. Warum ist es nicht möglich, dass deine Kinder ihren Vater besuchen, wenn Kinder deines Mannes da sind. Du solltest dich ehrlich fragen, ob du vielleicht doch indirekt mit diesen Kindern konkurrierst. Vom Außen sieht es so aus, ja, das tust du.
     
  26. Hmm, wenn die Scheidung schon lange durch ist und die FS und der Mann schon einige Jahre verheiratet sind, sind die Kinder ja nicht mehr ganz klein.
    Und wenn das Gericht entscheidet, die Frau müsse 30 Stunden arbeiten - sie tut das nicht - warum soll Mann so einer Frau dann noch ein Auto schenken???
    Unterhalt für die Kinder bezahlen - ja. Aber die Ex sollte auf eigenen Füssen stehen. Ich würde mal ganz andere Saiten aufziehen - mir einen Topanwalt nehmen und dann zur Attacke blasen. Und - wenn ich als Mann ein Haus überschreiben würde, dann an meine Kinder und nicht an meine Ex. Schon gar nicht, wenn diese sich so aufführt.
    Das Ganze ist verfahren genug - hier hilft nur noch ein Urteil.
     
  27. Das ist die typisch weibliche Sicht. Die Zahl der Kinder ist hier nicht angegeben. Der Höchstsatz für Kinder nach Düsseldorfer Tabelle liegt bei um die 600 Euro.Mütter bekommen normalerweise bis zum Alter von 3 Jahren der Kinder Unterhalt, die dürften hier längst vorbei sein. Wenn er nicht gerade eine Großfamilie hatte, zahlt er jetzt schon deutlich mehr als er müsste. Es ist verständlich, dass sich der Mann nicht auf der Nase herumtanzen lässt, sondern irgendwo eine klare Grenze setzt. Da geht es nicht darum, das es die Kinder nicht wert wären, es entscheidet sich niemand für die Geldtasche. Für mich klingt das schlicht nach Erpressung: gib mir mehr Geld und Du siehst die Kinder. "Wer seine Kinder liebt, gibt beliebig viel Geld an die Mutter" ist Unsinn.

    Für den Unterhalt von Kindern sind nicht nur die Väter zuständig, sondern auch die Mütter. Die meinen oft, sie könnten nach der Devise "Einmal Chefarztgattin, immer Chefarztgattin" verfahren. Wenn die Mutter hier mit Attesten die Kinder für betreuungsbedürftig erklären lässt, dann klingt das für mich eher danach, dass sie aus Rache oder weswegen auch immer ihrem Ex maximal schaden möchte. Ihr Verhalten bzgl. Umgang klingt auch danach.

    Ja, 2000 Euro können wenig sein. Aber es geht hier ja um die Aufstockung von 30 auf 40 Stunden. Nehmen wir an, der Kindesunterhalt beträgt für 2 Kinder 1300 Euro, dann möchte die Mutter 700 Euro für sich, hat also ein Einkommen von nochmal 2100 Euro netto. Zusammen 4100 Euro netto, das ist selbst mit 2 Kindern alles andere als Armut. Für mich klingt das eher nach "den Hals nicht vollbekommen".
     
  28. Einige Antworten machen mich wirklich sprachlos. Wie z.B., dein Mann hat sich für die Geldtasche entschieden, anstatt für die Kinder. Die Mutter entscheidet sich hier lieber, den Ex auszunehmen für sich (für die Kinder zahlt er ja den vollen Unterhalt) und das mit allen Mitteln durchzusetzen, statt den Vater und die Kinder den Umgang pflegen zu lassen.
    Bei dem Beitrag von Elfe konnte ich mich gerade so lachend auf dem Stuhl gerade so halten. Die Krönung war, er soll ihr ein Auto schenken??? Weil sie jetzt 1 Jahr alleine die Arbeit mit den Kindern hatte? Sie ist doch Schuld, dass die Kinder nicht beim Vater waren, weil sie Geld möchte und eifersüchtig auf euch ist. Ja, manch Exfrau bekommt den Hals nicht voll und glaubt, sie ist die ewig Erste und hat grundsätzlich das Recht, auf die Finanzen und Ressourcen ihres Exmannes.
    Liebe FS, ich würde mich auf keinen Fall mit meinen Kindern aus auch meinem zu Hause vertreiben lassen, weil die Kinder kommen. Ihr wohnt auch da. Natürlich sollen seine Kinder Exclusivzeit mit ihrem Vater verbringen. Aber das bedeutet nicht, dass ihr euch in Luft auflösen könnt. Er kann mit ihnen shoppen, ins Kino, essen gehen, schwimmen gehen, in den Freizeitpark, what ever. Aber dein zu Hause sollte dein zu Hause bleiben. Ich bin mir sicher, dass auch du die Kinder willkommen heißt und ihnen das Gefühl von "zu Hause" vermitteln willst. Weiterhin sagst du, sie mögen dich. Wie sieht es denn für die Kinder aus, wenn ihr jedes Mal die Flucht ergreift? Nein, ich würde mich nicht verdrängen lassen. Es macht ja nicht nur mit deinem Mann etwas, sondern auch mit dir und deinen Kindern.
     
  29. Wie funktioniert das denn, dass man seine Kinder ein Jahr lang nicht sieht? Dass man ab und zu (oder öfter) ein Umgangswochenende ausfallen lässt, kann ich ja noch nachvollziehen. Aber hat er nicht mal zum Geburtstag angerufen und gratuliert, an Weihnachten zusammen mit den Kindern seine Eltern besucht, oder sich (je nach Hobbys der Kinder) eines ihrer Konzerte oder Turniere angesehen? Hat er in keiner einzigen der 14 Wochen Schulferien seine Kinder betreut, erwartet aber, dass seine Ex mit 6 Wochen Jahresurlaub in ihrem Vollzeitjob, die 14 Wochen Ferien abdecken kann?
     

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