1. Seit Jahren Gefühle für anderen Mann - Was kann ich tun?

    Liebes Forum,

    ich bin neu hier und ich stecke in einer akuten Krise meiner Ehe. Mein Mann und ich sind kinderlos seit 4,5 Jahren verheiratet, seit 16,5 Jahren zusammen. Ich möchte nicht zu weit ausholen um zu sagen, dass ich seit Monaten, eigentlich Jahren merke, dass mir etwas fehlt, dass ich sehr gereizt bin, mich oft fühle als sei ich in der Beziehung nur zum Teil ich selbst. Ich habe das immer alles auf mich geschoben und an mir gearbeitet, bis ich jetzt irgendwann anfing "festzustellen", dass das nicht alles von mir kommt, sondern dass mein Mann Dinge tut, die mir nicht gut tun. Mit ihm ist da nicht zu reden, wir hatten schwere Konflikte, werden nun eine Beratung aufsuchen.

    Parallel dazu habe ich einen anderen Mann sehr gern. Eigentlich muss ich schreiben, dass es sich entgegen aller Zweifel anfühlt wie Liebe, so lange ich es nicht wegschiebe. Und zwar schon ewig, Jahre, nur habe ich immer gedacht, ich spinne und die Gefühle verdrängt, was auch gut geklappt hat, weil ich ihn nicht im Freundeskreis hatte und wir ein eher arbeitstechnisches Verhältnis hatten. Obwohl ich meinen aktuellen Partner trotzdem auch - liebe-? Der andere Mann ist ebenso verheiratet und seit fast einem Jahr wissen wir voneinander, dass wir uns mehr als interessant finden. Es ist nichts passiert. Aber ich kann ihn nicht vergessen. Ab und zu sehen wir uns und wir haben im Endeffekt viel Kontakt. Dass er mir fehlt wird immer schlimmer, aber an manchen Tagen, wie heute, traue ich mir nicht und denke, ich bilde mir das alles ein, mit mir stimmt etwas nicht, eigentlich ist mein Mann viel netter als ich denke, nur ich habe einen an der Waffel,- ich weiss, das klingt schrecklich.
    Dabei habe ich schon angefangen zu erkennen, was mit unserer Ehe im argen ist. Und ich denke, der Ausgang ist ungewiss. Aber immer diese Selbstzweifel. Kennt das jemand? Was denke ihr darüber, dass man so lange Gefühle für jemand anderen haben kann? Bin ich total bescheuert? Ich möchte auch meinen Mann nicht mehr hintergehen. Das ist mit ein Grund, warum ich nun letztendlich die Zeichen ernst genommen habe und die Beziehung in Frage gestellt habe. Sie ist halb beendet, wir wissen, wir sind auf dem Scheideweg.
     
    Moderationsanmerkung: Beitrag wurde durch einen Moderator editiert
  2. Die Seite wird geladen...

  3. Liebe nomy,

    mir fällt auf, dass Du die "Liebe" für mein Verständnis vollkommen falsch verstanden hast oder vielleicht sogar noch nie erfahren durftest, was Liebe wirklich ist, bzw. wann es wirklich Liebe ist.

    Zur "Liebe" mit Deinem Mann:

    Nein, das ist keine Liebe. Allein das Fragezeichen dahinter verrät es. Ich würde sagen: emotionale (vielleicht auch finanzielle?) Abhängigkeit, Angst vor dem Alleinsein, Bequemlichkeit, nicht wissen, was Du willst, vielleicht "ganz gern mögen", eine Art liebevoller freundschaftlicher Verbundenheit, Familien-Ersatz.

    Zur "Liebe" mit dem neuen Mann:

    Nein, auch das ist (noch) keine Liebe. Die Worte "eigentlich" und "Zweifel" stehen im Wege. Du hast Dich verliebt, verguckt, er gefällt Dir. Wenn Du mit diesem neuen Mann vier Jahre fest zusammen bist, kannst Du von Liebe sprechen.

    Aber nun zur Lösung: lerne, Dich selbst zu lieben! Werde unabhängig von (D)einem Mann, reiche die Scheidung ein, suche Dir eine eigene Wohnung! Lasse Dich ein auf den anderen Mann, wenn er denn auch will. Geh DEINEN Weg!
     
  4. Jammer nicht rum, sondern bewege dich.

    Trenne dich, schaffe klare Verhältnisse in Bezug auf deine Ehe, und dann warte ab ob der andere Mann es dir gleich tut. Vermutlich nicht, denn bis jetzt ist ja auf keiner Seite irgendetwas passiert woraus man entnehmen könnte, dass es Schwärmerei oder bestenfalls noch eine Affäre für tolle Minuten ist.

    Ich frage mich auch bei dir: Warum ist der Mensch dermaßen unfähig?

    Denke darüber nach, was du möchtest im Leben und dann handele danach. Gewohntes hinter dir lassen, Neues zulassen. Auch auf die Gefahr hin, dass du erst einmal wieder ohne Mann dastehst. Wäre das so schlimm? Nein! Nutze diese Zeit für dich, sammele dich und entwickele unbelastet wieder Freude am Leben.
     
    • # 3
    • 12.03.2017
    • nomy
    Vielen Dank für das Feedback. Ich stimme Dir nicht in allem zu, habe aber auch wenig von meinem Mann und mir erzählt. Absolut erkenne ich immer mehr, dass ich emotional auch abhängig von ihm war. Dennoch gab es lange Jahre, die meisten, in denen hinter dem Wort "Liebe" kein Fragezeichen stand. Ich wusste es und habe nie verstanden, wie andere daran zweifeln un trotzdem denken können, sie würden jemanden lieben. Wir waren beide in der Beziehung sehr emotional, von Anfang an gab es viele sehr schöne Momente und wenn Streit, dann richtig. Beide sind wir auch der Meinung gewesen, wir wollen zusammen bleiben. Wir wussten, jeder hat persönlichen Ballast mit in die Beziehung gebracht und dachten, wenn wir jeder, und ach zusammen, daran arbeiten, dann kann das sehr gut werden. So sah es auch lange aus. Ich denke aber, beide haben wir nicht erkannt, dass mindestens einer von uns auf keinen Fall alleine sein wollte und dass es diese Dynamik gab, die Bewirkt hat, dass kein Problem der Welt uns auseinander gebracht hätte. Weil wir beide solche Angst vor dem Ende der Beziehung hatten, weil wir beide dachten, der andere wird uns unendlich fehlen und es lohnt sich zu kämpfen. Da sind wir glaube ich über ein Ziel hinausgeschossen, das fange ich nun an zu erkennen. Und ich bin bereit, den Schritt aus der Beziehung heraus zu gehen, sollten wir in den nächsten Wochen/Monaten feststellen, dass es, wenn wir uns versuchen einzugestehen, wie jeder tickt, schon immer getickt hat und wahrscheinlich auch ticken wird, gravierende Dinge im Umgang gibt, die nicht überbrückbar sind.

    Dass man erst nach vier Jahren weiss, dass es Liebe ist, unterschreibe ich so nicht. Liebe alleine macht keine Beziehung aus. Eher ist es die gute Kommunikation und die Führung der Beziehung, die die Liebe erhält, immer wieder neu belebt. Das ist zumindest meine Meinung und Erfahrung.

    Dass ich natürlich nicht weiss, ob der "neue Mann" ein guter Partner wäre, das steht fest. Da mache ich mir auch nichts vor. Lediglich merke ich, dass ich inzwischen fähig bin, sehr leidenschaftliche Gefühle, die nun mal sehr "Liebe"voll sind, für eine andere Person zu empfinden, und nehme das nun ernst.
     
    • # 4
    • 12.03.2017
    • nomy
    Sorry, und danke, dass Du helfen möchtest, aber für meinen Geschmack gehst Du zu weit. Erstens trete ich eine Ehe nicht nach wenigen Wochen bewussten Hinterfragens nicht einfach in die Tonne, sondern gebe mir und meinem Mann fairerweise schon noch ein paar mehr Wochen. Dann von vorne anzufangen bzw. alleine weiterzumachen, wenn man beschlossen hat, das ist der richtigere Weg, ist bestimmt hart, aber sicher das, was ich auch vorhätte, trotz allem Schmerz, den man dann vermutlich auch empfindet.
    Zu dem anderen Mann habe ich schon geschrieben, dass durchaus etwas passiert ist, aus dem sich entnehmen lässt, das zwischen uns etwas los ist. Nur im Bett sind wir, zum Glück, nicht gelandet, beide, weil wir den Start einer Affäre nicht für nett, fair oder richtig halten.
     
  5. Liebe nomy,

    Es klingt nach Deinem 2. Post doch sehr verbunden.

    Vielleicht sind die Differenzen gar nicht so unüberbrückbar?
    Vielleicht könnt Ihr gemeinsam Methoden finden, dieses Zuviel in Griff zu bekommen?
    Evtl. über Paartherapie, oder einfach über Gespräche versuchen aus dieser momentanen, vermeintlichen Sackgasse heraus zu kommen?
    Was schätzt Ihr an Euch, was ist Euch wichtig.
    Was belastet.
    Was könnte geändert werden - was würde sich jeder in schwierigen Situationen (vom anderen), was könnte jeder beitragen, etc.

    Die Gefühle für den anderen möchte ich nicht klein reden, aber manchmal ist dies auch ein Mittel zur Kanalisation eigener Unsicherheiten.
    Man schwärmt für jemanden, den es real zwar gibt, aber nur bedingt erreichbar und erlaubt sich kleine Gedankenfluchten aus dem problematischen Alltag. Es ist nur ein Schwarm, in der Realsituation wäre schnell die fehlende Substanz erkennbar.
    Nur als Möglichkeit, so muss es bei Dir nicht sein.

    Du könntest für Dich sortieren, was empfindest Du für Deinen Mann, für den Anderen. Was schätzt Du an beiden, was nervt - mach eine Liste.
    Alleine der direkte Vergleich, am besten schriftlich, bringt viel Klarheit.
     
  6. Frag dich doch einmal selbst, ob du nun, da der andere Mann in deinem Leben aufgetaucht ist, vielleicht das Negative sehen möchtest, um einen Grund für eine Trennung zu haben ?
    Wenn das der Fall sein sollte, könnt ihr euch die Eheberatung schenken. Nicht, weil ich zur Trennung raten würde, sondern weil das verbrannte Erde zur Folge hätte. Dann lieber mal versuchen, einen urlaub alleine zu verbringen, um evtl mit etwas Abstand klarer zu sehen.
     
    • # 7
    • 12.03.2017
    • void
    Meine Erfahrung ist: Liebe ist ein Gefühl, das ein anderer in mir auslöst. Ich persönlich merke das schnell, andere Menschen mögen länger brauchen und wieder andere haben Bedingungen, die sie erfüllt haben müssen, bevor sie Gefühle zulassen. Liebesgefühle lassen nicht darauf schließen, dass man mit dem Menschen eine Beziehung führen kann, vielleicht ist er vom Verhalten her nicht kompatibel, vielleicht ist man selber zu unreif für so eine Beziehung oder der andere.

    Lange Bez.n, insb. in jungen Jahre geschlossen, schließen oft individuelle Entwicklungen der Partner aus, sie müssen sich ja ständig so an den andere anpassen, dass die Bez. nicht gestört werden kann. Das kann großes Leiden erzeugen, wenn die für die Persönlichkeitsentwicklung wichtige Erfahrungen nicht gemacht werden können. Menschen können sich in unterschiedliche Richtungen entwickeln, so dass sie sich als Partner zum aktuellen Zeitpunkt gar nicht mehr wählen würden. Beziehungen, die aufgrund von gegenseitigem Stützen und besonderen Situationen geschlossen wurden, können Abhängigkeiten schaffen, die später ein Hindernis werden können, wenn die Situation bewältigt wurde und eine freie Entwicklung des Menschen wieder möglich wäre, aber verhindert wird in dieser Bez. Wenn die Problemlösung die einzige Grundlage war für eine Beziehung mit dem anderen, und das Problem nun gelöst ist, könnte auch die Bez. ihren Grund verlieren. Vielleicht will man aus Gewohnheit und Sicherheit nicht loslassen, aber leidet. Wenn eine Beziehung emotional sehr verknüpft ist, weil die Basis emotionales Stützen aufgrund eines Problems war/ist, und das Problem gelöst ist, merkt man wieder anderes, das in einer Bez. auch wichtig ist, und denkt man vielleicht, dass man spinnt, undankbar ist, falsche Bedürfnisse hat, wenn sie nicht kompatibel sind mit der Bez., denn schließlich hat man Stütze gehabt bei einem Problem, was als Beweis gewertet wird, dass man zusammengehört.

    Wenn die Beziehung nicht mehr stimmt und man einen Dritten trifft, der genau da, wo man einen Mangel in der eigenen Bez. sieht, Energien zeigt, könnte man schnell meinen, man liebt. Der Mangel ist so stark auf das Seelenleben geschlagen, dass man auf anderes gar nicht mehr guckt. Der Dritte ist der Katalysator, wg. ihm erkennt man, was vorher nicht bewusst war: dass die aktuelle Beziehung so nicht mehr ertragbar ist.
    Sich Bedürfnisse auszureden, erzeugt Leid. Bedürfnisse sind kein Grund, andere zu hintergehen (wer damit gut leben kann - sein Ding. Ich meine nur, wenn man mit seinem betrügerischen Weg doch nicht glücklich wird wg. Gewissen). Es ist besser, als Single zu leben, als in einer Bez., in der die eigenen Bedürfnisse an den Partner nicht erfüllt sind. Denn es sieht ständig so aus, als könnte man sie erfüllt bekommen, aber wird ständig drauf gestoßen, dass es nicht passiert.
     
  7. Es ist doch logisch, warum du dich in diesen Mann verliebt hast! Wärest du selbst mit deiner Ehe glücklich und zufrieden, hätte kein andere Mann Platz in deinem Kopf.

    Du schreibst extrem chaotisch und verworren und das ist auch Ausdruck deiner seelischen Verfassung.
    Auf der einen Seite willst du den anderen Mann oder sehnst dich nach ihm und auf der anderen Seite schreibst du dein Mann sei viel netter als der andere. Was nun?

    Was sind konkret die Dinge, welche dein Mann tut, die dir nicht gefallen? Ist es ein Hobby, dass dir missfällt, sein Verhalten und seine Kommunikation mit dir, oder ist etwas aus dem Bereich der Sexualität, was er von dir wünscht oder sogar fordert?

    Wenn also dein Mann sich nach deinen Wünschen, Vorstellungen und Bedürfnissen verhalten würde hättest du dann einen Grund an deiner Ehe zu zweifeln? Weil er das aber nicht tut, beginnst du an eine Scheidung zu denken, wenn die Paartherapie euch nicht wieder näher bringt und zu einer Klärung beiträgt.

    Werde dir zuerst selbst klar, was du überhaupt für eine Ehe möchtest und wie diese aussehen sollte und wie auch dein Traummann sein und sich verhalten sollte! Vergiss aber etwas nicht: unsere Wünsche und Vorstellungen sind nicht kongruent mit den realen Menschen.

    Und hast du dich überhaupt jemals gefragt ob dein Mann mit dir auch glücklich und zufrieden ist? Vielleicht gibt es auch an dir Macken und Charaktereigenschaften mit denen er selbst nicht so klarkommt, aber er das toleriert und akzeptiert.

    Die Medaille (eure Ehe) hat immer zwei Seiten: deine Empfindungen und deine Sicht als auch seine Empfindungen und seine Sicht auf dich und auf das Zusammenleben. Wenn du ihn aber nicht akzeptieren kannst und willst so wie er ist, dann bleibt dir nur die Scheidung übrig - aber lasse besser den anderen Mann in Ruhe, denn sehr wahrscheinlich würde er sich entweder gar nicht auf dich einlassen oder aber die Frau sowieso nicht verlassen.
     
  8. Liebe FS
    Dieses Dilemma ist sozusagen ein "Klassiker" und ich glaube, es gibt eine "richtige" Lösung, die nicht übers Internet bestimmt werden kann. Du wirst nicht in der Lage sein, die ganzen relevanten Details rüber zu bringen.
    Ich glaube, du musst deinen ganzen Mut zusammen nehmen und ultra ehrlich mit dir und der Beziehung sein. Dich deinen Ängsten stellen, ihnen zuhören, sie aber nicht den weiteren Weg bestimmen lassen. Die Paarberatung finde ich erstmal eine gute Idee. Selbst wenn am Ende die Trennung stünde, wäre es das wert gewesen, du kannst nur dazu lernen.
    Was ich dir raten würde, hör' auf, dich selber anzuzweifeln, so kannst du dich nicht entwickeln. Selbstzweifel blockieren und sorgen dafür, dass alles beim Alten und du klein und unterwürfig bleibst, so kannst du nicht wachsen. Höre stattdessen auf deine innere Stimme. Selbst wenn du einen Fehler machen würdest, wird dadurch deine innere Stimme lernen, sie wird klüger werden und dir eine Korrektur des Fehlers zeigen.
    Irgendwie möchte ich dir den Buchtipp "Die Wolfsfrau" mitgeben. Es sind Märchen, die uns gleichzeitig über die innere Befreiung in schwierigen Situationen erzählen. Klingt esoterisch, ist es vielleicht ein wenig, aber mir hat's geholfen in schwierigen Lagen.
     
    • # 10
    • 15.03.2017
    • Nase
    Nur wo klar ist, daß der andere Mann anscheinend auch etwas für Dich empfindet, bewegt sich etwas in Deiner Ehe? DAS würde mir sehr zu denken geben. Denn bin ich lange in einer Beziehung unglücklich, bemühe ich mich deshalb schon und ändere ich etwas ganz ohne daß ein Dritter involviert ist.
    Dann hast Du herausgefunden, daß viel von Deinem Mann ausgeht und ewig dafür gebraucht? Warum dann erst vor so kurzer Zrit geheiratet? Zumal der andere Mann schon ewig herumgeistert?
    Und überhaupt finde ich auch unnormal, wie der sich seiner Frau gegenüber verhält, wenn es eigentlich nur noch nicht zu Sex kam, aber Ihr Euch sonst einig seid.
    Der Scheideweg steht doch schon fest.
    Der neue Mann auch. (Was auch immer mit seiner Beziehung ist. Dazu lese ich nichts. Es würde zu gut passen, daß er auch schon lange in seiner Ehe unverstanden ist?)
    Eigentlich ist das keine echte Frage weil der Stand der Dinge schon feststeht. Sondern es ist die Suche nach Tips, möglichst gut aus der Ehe mit dem bösen Mann zu kommen und hin zur neuen Flamme. Egal was für Erde verbrannt wird. An dem hängen womöglich eine liebende aber hintergangene Frau und Kind/er? Darüber hätte sich eine Frau geäußert, die ihn liebt!
    Mir würde es eher liegen, wenn man Hilfe dabei suchte, wie man die so langjährige Beziehung retten kann. Ich frage mich, wie man nach so langer Beziehung überhaupt heiraten konnte und das erst vor kurzem. Ich bin irritiert und mir kommt die Frage unvollständig vor. Als wenn mehr ist, was dazugehört und es aber verschwiegen wird.
     
  9. Hier sind wieder 2 Probleme zugleich.

    Ich würde erst die Probleme in der Ehe beseitigen und dann weitersehen. Wenn man sich dann getrennt hat, dann kann man völlig frei sich den Neuen widmen. Zurzeit ist ja der neue Mann nur ein interessanter Zeitvertreib und nicht mehr.

    Vielleicht spürt ja der Mann dies auch und wird demzufolge auf Abstand gehen. Es gibt genügend Frauen, die vollkommen frei sind und dann sucht man sich so eine, die keine neuen Probleme macht.
     

Jetzt Partnersuche starten

Ich bin
Ich suche

Es gelten die AGB und Datenschutzbestimmungen. Mit der kostenlosen Mitgliedschaft erhalten Sie regelmäßig Angebote zur kostenpflichtigen Mitgliedschaft und weiteren Produkten der PE Digital GmbH per Email (Widerspruch jederzeit möglich)