1. Sind Frauen wählerischer als Männer?

    Ich finde ja. Kennt ihr den Spruch von der Sängerin Cher: Es gibt Frauen, die lassen sich von nichts erregen und heiraten des dann. Fand ich irgendwie witzig aber zum schmunzeln. Aber grundsätzlich glaube ich dieser Spruch müsste umgekehrt lauten: Es gibt Männer, die lassen sich von nicht erregen und heiraten es dann. In meiner alten Jugendclique, mit welcher ich einst um die Häuser zog, waren jede Menge junge Männer mit den tollsten Ansprüchen an ihre "Zukünftige". Mittlerweile sind sie natürlich alle verheiratet, aber keiner hat eine Ehefrau, nach der sich ein anderer Mann "umdrehen" würde. Bei den Mädels von einst ist es umgekehrt, da haben einige schon attraktive Exemplare geehelicht, natürlich stimmt auch der soz.Hintergrund. Also sind Frauen wählerischer? Was sagt ihr dazu?
     
  2. Die Seite wird geladen...

    • # 1
    • 28.08.2010
    • Gast
    Vielleicht sind diese jungen Männer irgendwann erwachsen geworden und haben gemerkt, dass gutes Aussehen (andere Männer drehen sich nach der Frau um) alleine nicht ausreicht.
     
    • # 2
    • 28.08.2010
    • Gast
    Das ergibt sich doch schon aus der evtolutionären Aufgabenstellung:

    Die Frau bringt monatlich 1 Ei hervor. Männer stehen ständig bereit, Millionen Spermien zu ergießen.

    Die Hüterin des Eies MUSS also wählerisch sein.
     
    • # 3
    • 28.08.2010
    • Gast
    Dann gibt es einfach mehr gute Männer als Frauen. Zur Bindung gehören immer zwei und irgendwo müsste es sich dann bei gleicher Anzahl von top Männern und Frauen, statistisch zwangsweise aufgehen, es sei denn der Pool aus dem man schöpfen kann ist auf der einen Seite größer. Also wählerischer kann man da nicht sagen, vielleicht waren die Frauen bei ihrer Selbsteinschätzung bzgl. des eigenen Marktwertes von anfang an realistischer oder es gibt einfach zu wenig gute Frauen. Unbegrenzt wählerisch kann niemand sein, die Anzahl ist begrenzt und am Ende muss es aufgehen. Und es gibt Frauen die haben sich auch schon mit mir eingelassen, so wählerisch können die nicht gewesen sein.
     
    • # 4
    • 28.08.2010
    • Gast
    Wusstet ihr, dass die meisten Frauen sich ihren Partner nach deren Geruch aussuchen? Sie müssen ihn gut riechen können. Ich finde das sehr interessant, da ich meinen Mann damals sehr gut riechen konnte. (Ich bin Witwe). Hier bei EP habe ich einen getroffen, den ich ganz nett fand, der aber nicht meine Nase ansprach. Ich glaube das kann mit uns nichts werden. Ich weiß allerdings nicht, ob es in der Männerwelt auch so ist, da viele Frauen ihren Eigengeruch ja mit Parfüm zudieseln. Außerdem haben Männer vielleicht auch eher den Drang, die Frau schneller ins Bett zu kriegen, egal was für eine Frau das ist. Ihr könnt euch ja mal äußern Männer!
     
  3. Und wenn ich den Beitrag von #1 jetzt weiterspinne, vllt. waren/sind viele junge Männer aus Deiner Jugendclique wählerischer als Du, nur Du weißt es nur noch nicht. Möglicherweise wählerischer als so manche Frau, denen gutes Aussehen bei einem Mann wichtig(er) ist und der soziale Hintergrund stimmen muss. Attraktivität liegt im Auge des Betrachters und das ist das Dilemma. Da liegt der Hund begraben. Es liegt eben die Attraktivität eben vordergründig nicht im Auge begraben, sondern woanders. Manche spüren, fühlen und sehen Attraktivität anders. Ich habe großen Respekt vor diesen jungen Männern, die im Geiste alt sind.

    (35,m)
     
    • # 6
    • 28.08.2010
    • Gast
    Kommt immer drauf an, WAS jemand wählt!

    Vielleicht haben die grünen Jungs von damals im entscheidenden Moment das gewählt, was sie LIEBEN und nicht, wovon sie mal TRÄUMTEN?

    Vielleicht haben die Mädels von damals den soz. Hintergrund und gutes Aussehen gewählt?

    Vielleicht hatten die einen einfach nur Glück und die anderen weniger (fragt sich nur, wer)?

    Vielleicht ist dein Standpunkt einfach nur DEIN Standpunkt und die Männer deiner ehemaligen Ckique würden ganz anders antworten als du, würden sie gefragt.

    Vielleicht finden sie ihre Ehefrauen toll?

    Vielleicht hast du einfach in deiner ganz persönlichen Wertung nicht anderes, als deine ganz persönliche Wertung zur Orientierung?

    Vielleicht...

    w, 57
     
    • # 7
    • 28.08.2010
    • Gast
    Vielleicht haben Männer es satt, allzulange und zu viel zu suchen? Genau wie beim Einkaufen, da wird der erste anzug genommen, der passt.
    Und wir Frauen ziehen von Laden zu Laden und vergleichen und kommen manchmal auch ohne
    Einkauf nach Hause.
     
    • # 8
    • 28.08.2010
    • Gast
    Ich denke, du bist in deiner Jugendphase stecken geblieben, während die Jungs erwachsen wurden. Sie haben sehr wahrscheinlich diejenigen Frauen gewählt, die sie wirklich faszinierten und das ist meist mit anderen Kriterien verbunden als das rein optische Erscheinungsbild. Wenn also deine Kumpels von damals den üblichen weiblichen Stereotypen nachgehangen haben, ist dies als Cliquengespräch weiterverbreitet und nicht weiter erstaunlich. Aber die meisten Männer wählen ihre Frauen dann doch aufgrund ihres Verhaltens und nicht ausschliesslich aufgrund ihres Aussehens. Überleg doch mal, weshalb all die langweiligen Schönheiten alleine bleiben, während ihre aktiveren interessanteren aber weniger hübschen Artegenossinnen durchaus erfolgreich einen passablen Partner finden....

    Und was die Mädels betrifft: na ja da haben wohl einige vor allem nach sozialen Kriterien Ausschau gehalten und wenn er dann noch gut aussah, war dies auch nicht verkehrt - aber sind es auch wirklich Volltreffer? Wie sind sie denn charakterlich und sind die Beziehungen wirklich glücklich? Ich glaube, du solltest mal überlegen, dass eine gute Beziehung mehr verlangt als das was du als wichtig erachtest.
     
    • # 9
    • 28.08.2010
    • Gast
    @#7 kurz und pregnant. Stimme dem 100% zu.
     
    • # 10
    • 28.08.2010
    • Gast
    #7 Du hast Recht - bin völlig Deiner Meinung!

    Außerdem trifft vielleicht auch im weiteren Leben (erneute Partnerwahl) zu:
    Der MANN hat verlernt, zu "jagen" und zu werben - tut mir leid liebe Männer°!!
    Trotz aller Emanzipation - eine Frau möchte trotzdem gern um und geworben werden.
    Dass das später nachläßt - keine Frage!! Eben deshalb sollte es wenigsten am Anfang da sein.

    w/48
     
    • # 11
    • 28.08.2010
    • Gast
    Na klar sind Frauen wählerischer, es gibt mehr Singlefrauen als Singlemänner.
    Allein wenn ich auf Reisen bin kann ich es immer wieder feststellen, mehr Frauen, die alleine reisen, Männer tauchen meist mit weiblicher Begleitung auf.
    Im Grunde und das wissen wir alle können Frauen besser "alleine" sein als Männer.
    Das Thema Haushalt war hier auch schon. Männer lassen gerne "haushalten", sobald sie eine finden, die ihnen diese lästige Pflicht abnimmt ist es schon fast egal wie diese aussieht, sofern sie kochen, putzen und waschen kann und nebenbei was verdient. In der Zwischenzeit träumt er von der Superfrau, die er leider nur aus der Ferne bewundert. Wenn ihn dann sein Putzteufelchen irgendwann verläßt und er ihr nachtrauert ist es nicht aus Liebe, sondern weil er wieder alles alleine machen muss.
     
  4. @11

    Komisch, ich kenne fast nur Frauen/Mädels, die sobald sie alleine sind, nach spätestens 3Monaten wieder nen neuen an der Angel haben, weil sie trotz aller "wählerischer Freiheit" nicht alleine sein können und sich dann den nächst besten schnappen.

    Und wenn Du von den von Dir beschriebenen Männern sprichst, dann doch bitte mit dem Zusatz "jenseits der 45". Danke!

    Mehr Single Frauen als Männer? Aha? Das wäre dann auch jenseits der 55, wenn viele Frauen schon eher verwitwet als geschieden oder allein sind.

    In meinem Freundes und Bekanntenkreis, sind es zu 70% die Männer die Single sind. Die Frauen haben ständig jemanden.

    m30
     
    • # 13
    • 28.08.2010
    • Gast
    Ich war vor über zwei Jahren einmal bei einem Speed-Dating. 11 Frauen treffen 11 Männer. Nach der Veranstaltung bekam ich vom Veranstalter e-mail-Adressen von 6 Frauen, die mich wieder sehen wollten. Ich habe dem Veranstalter meine e-mail-Adresse für keine der 11 Frauen hinterlassen. Hm, manchmal können Männer durchaus wählerischer sein als Frauen. Was lernen wir daraus? Den Hausputz kann weiterhin meine zuverlässige Reinigungshilfe machen, die Wäsche macht weiterhin die zuverlässige Wäscherei und gegessen wird Mittags ohnehin "auswärts" und am Wochenende auch. Damit wäre die These der "Haushälterin" auch widerlegt. M,40
     
    • # 14
    • 28.08.2010
    • Gast
    @13
    Mit der Meinung scheinst Du alleine zu sein.
    Wo sind die vielen, vielen anderen Männer, die so denken wie Du?
    Die sparen gerade das Geld, dass Du für Putzhilfe, Wäscherei und Auswärtsessen ausgibst,
    lach mich weg - nehm Dich aber nicht ernst, sorry.
     
    • # 15
    • 28.08.2010
    • Gast
    @13
    Was du schreibst finde ich sehr gut...für mich umgekehrt (w40).
    Im allgemeinen sind Männer bescheidener. Ich hätte inzwischen mit vielen verheiratet sein können. Ich sollte es vielleicht als Kompliment nehmen, dass viele mich wollten. Doch ich bin immer noch Single. Kein Mann konnte mein Herz erobern, Wie kann es sein, dass Männer sich so schnell zufrieden geben, ohne jemanden wirklich zu kennen?
    Ich kenne viele, die nach der Heirat erst festgestellt haben, wie ihre Frau wirklich ist, oder auch umgekehrt. Tja, das muss ich dann sagen, selber Schuld. Sicher zeigen manche nicht ihr wahres Gesicht, dieses erkennt man ein wenig, auch wenn man verliebt ist, wenn man genau hinsieht.
     
  5. @#14: Du SOLLTEST aber ernst nehmen, was #13 schreibt. Er hat in dem Punkt Recht, dass es heute kaum mehr ein Mann nötig hat, mit einer Frau nur wegen ihrer Fähigkeiten als Haushälterin zusammen zu sein. Entweder man hat tatsächlich eine Putzhilfe oder man macht diese wahnsinnig komplizierte und schwierige :) Haushaltstätigkeit selbst oder man behandelt das Thema stiefmütterlich.

    Auf die Titelfrage antworte ich indes aber mit ja. Schon evolutionsbiologisch wählen Frauen sorgfältig aus, von welchem Mann sie Nachwuchs möchten, während Männer buchstäblich eher nach dem Spam-Prinzip vorgehen. Natürlich kann diese Grundhaltung nicht völlig frei ausgelebt werden.
     
    • # 17
    • 28.08.2010
    • Gast
    @16
    Das mit der Evolution hatten wir schon, finde ich totaler Käse, die heutige Menschheit mit der vor Jahrtausenden zu vergleichen.

    Auch will nicht jede Frau Nachwuchs haben, also auch Käse, wonach soll sie denn dann einen Mann aussuchen?

    Hoffentlich kommt jetzt nicht, derjenige, der sie am besten an den Haaren in seine Höhe zieht evolutionsbiologisch versteht sich.
     
  6. @#17: Nun ja, immerhin lachst du dich nicht mehr über #13 weg und nimmst die Aussage jetzt ein bisschen ernster. Wenigstens das!

    Ansonsten brauchst du gar nicht Jahrtausende zurückzuschauen - zwei Generationen reichen. Selbst da haben Frauen immer noch Männer nach ihren Versorgungsqualitäten ausgewählt. Man wollte halt für sich sich und den Nachwuchs optimale Verhältnisse schaffen. An dieser Grundhaltung ändern auch ein paar Jahre Emanzipation nichts. So schnell ist die Evolution nämlich nicht.
     
    • # 19
    • 28.08.2010
    • Gast
    @ 12

    ich sehs wie Du..auch gleiches alter (m31)
    in meinem recht grossen Freundes-/ Bekanntenkreis (viele Akademiker) sind sehr viele Singlemaenner die waehlerisch sind und sich gern verlieben wuerden (dauerhaft). Frauen in meinem Alter erleb ich als oberflaechliche "Nichtalleineseinwoller" und schwingen sich auch mal von Liane zu Liane. Vielleicht wird das in hoeherem Alter weniger? Ich weiss es nciht. Die Frauen die lange Single waren, wollte einfach keiner, wegen maechtigen Macken.

    Ich les im I net oft, dass angeblich Frauen nach Beziehungen erst mal die Schnautze voll haetten und lange braeuchten bis sie ihren neuen Partner finden?!.....das hab ich noch nieeee erlebt!!

    meine Erfahrung in der Realitaet ist die, dass direkt ne Affaire ansteht und/oder dann ein neuer Freund. Alleine sein um keinen Preis!
    und Maenner sitzen da und vertshen die Welt nemmer.
     
    • # 20
    • 29.08.2010
    • Gast
    Es gibt die Kombinationen Rechtsanwalt/Sekretärin oder Arzt/Krankenschwester. Niemals aber Lehrstuhlinhaberin/Müllfahrer. Frauen sind berechnender. Während bei Männern das Äußere der Frau oft eine Zugangsvoraussetzung ist (der Weg zu den inneren Werten führt über die äußere Schale), haben Frauen den sozialen Stand des Partners fest im Blick. Motte: Nach oben immer, nach unten nimmer. Bricht dieser soziale Stand im Laufe der Beziehung irgendwann weg, durch beruflichen Mißerfolg oder durch Krankheit des Mannes, reagieren Frauen, um es zurückhaltend zu formulieren, sehr unterschiedlich. Es gibt eine Menge unter ihnen, die dann nachdenklich werden mit dem Ergebnis, eigentlich wäre es doch nicht mehr so "dolle" mit der Liebe. Oft ergänzt um den Allgeinplatz, man hätte sich "auseinander gelebt". Statistisch gilt als nachgewiesen, dass es erheblich mehr Frauen als Männer sind, die bei Gericht einen Scheidungsantrag stellen.
     
    • # 21
    • 29.08.2010
    • Gast
    @20

    Exakt!

    Ein guter Bekannter von mir ist bei einer Bank zuständig für die Finanzen von Kleinbetrieben (Handwerksbetriebe etc.).

    Seine erschrockene Beobachtung:

    Läuft der Betrieb nicht mehr oder geht gar in die Insolvenz, sind mit großer Regelmäßigkeit auch die Ehefrauen weg. Vermutlich "auseinandergelebt"? Mh, Zufall, oder?
     
    • # 22
    • 29.08.2010
    • Gast
    @20

    Im Prinzip volle Zustimmung.

    Nur: WARUM gehen Frauen so vor?

    Weil die Männer es genau so mitmachen. ;-)
     
    • # 23
    • 29.08.2010
    • Gast
    Also ich kenne im Bekanntenkreis mehr Singlefrauen als Singlemänner.
    Okay, die Singlefrauen sehen verdammt gut aus, schlank, beruflich stimmts auch, die sind wohl dann auch zurecht wählerischer.
    Die Singlemänner allerdings sind durchweg unattraktiv (kennen wir schon: eben klein, nichtssagend, sehen älter aus wie sie sind).
    Somit kann man schon zu dem Entschluss kommen. Gutaussehende Frauen, mit entspr. soz.Hintergrund sind länger Singels, optisch nichtssagende Männer finden schwerer eine Frau, aber gutaussehende und intelligente Singlemänner sind meist schnell weg vom Markt.
    Das ist Fakt zumindest in meinem Umfeld.
     
  7. Gegen Ehefrauen, die gehen wollen, gibt es eine Lösung die gut funktioniert: Nicht heiraten.
    Auch muss der Mann der Frau klar machen, wo die Grenzen sind und wenn sie überschritten werden, geht der Mann.
    Ein Beispiel: Wird die Frau durch Krankheit oder Unfall entstellt, geht der Mann.
    Natürlich wird die Frauenwelt mich für solche Aussagen lynchen, aber dann bringe ich eben einfach das Gegenbeispiel, dass die Frau weg ist, sobald ich meinen Job verliere.

    Nicht heiraten und Grenzen (und solche gibt es immer) aufzeigen bedeutet, dass der Mann die Kontrolle behält (so wird es suggeriert) und dass er unabhängig von der Frau ist, dass er ein eigenständiges und unabhängiges Individuum ist mit eigenen Bedürfnissen.
    Wichtig ist, dass der Mann an diesen Regeln IMMER festhält, sich also nicht verweichlichen lässt, denn weich werden ist ein Grund warum "man sich auseinander lebt".
    Sind die Grenzen überschritten, ergreift auch hier der Mann wieder die Initiative und wirft die Frau aus SEINEM Leben raus.

    Das mag zwar alles irgendwo egoistisch und hart klingen, aber vieles kann man ja schon in der Kennenlernphase klären sowie mit Charme und Witz verpacken, abgesehen davon lieben Frauen Männer die wissen was sie wollen und genau danach handeln ;)
    Kompromisse sind zwar schön und gut, aber nur bei Dingen die nicht so wichtig sind ;) m30
     
    • # 25
    • 02.10.2011
    • Gast
    [Mod.= themenfemde Teile gelöscht.]

    Und auf die Frage zu beantworten - Ja, Frauen sind wählerisch, wahrscheinlich gleich wie die Männer, wenn es um die Beziehung geht; womöglich wählerischer (obwohl das auch die Sache der Betrachtung und Vorurteilen sei), wenn es um Sex geht.
     
    • # 26
    • 03.10.2011
    • Gast
    Die in der Frage beschriebene Situation würde mich eher zu dem Schluss bringen, dass es mehr gescheite Männer als Frauen gibt. Ansprüche schön und gut, ich kann aber nur das nehmen was da ist, es gibt kein unerschöpfliches Reservoir in dem ich nur lange genug wühlen muss, um was passendes zu finden.
    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ein Geschlecht länger ungebunden ist als ein anderes (gehen wir mal von heterosexuellen aus). Das funktioniert statistisch einfach nicht, es sei denn ich habe von einem Geschlecht mehr als von einem anderen, also daran kann ich es auch nicht fest machen. Die Anzahl der Sexualpartner, muss zwangsweise ebenfalls die gleiche sein.
    Ansprüche sind immer so eine Sache, gab es nicht erst jetzt eine Studie in den USA, wo ein drittel der Frauen angab, sie haben bei ihrer Hochzeit gewusst dass es nicht der richtige ist. Mal ganz davon abgesehen, dass vieles nicht so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Eine Bekannte von mir war auch immer neidisch auf eine von ihr entfernte Bekannte, was die doch immer für tolle Männer hatte. Was dann erst später rauskam, so toll waren die Männer dann auch nicht, die Gute hat viel Dresche einstecken müssen, verbal und auch körperlich.
     
    • # 27
    • 03.10.2011
    • Gast
    Frauen, die intelligent genug und psychisch in der Lage sind ein paar Wochen/Monate alleine zu bleiben, um mögliche Kandidaten zu sichten, auf Herz und Nieren zu prüfen und sich dann festzulegen, sind wohl wählerischen. Frauen, die sich (ständig) kurzfristig entscheiden, halte ich nicht für wählerisch, weil sie ihn und sich nicht prüfen.

    Die wenigsten Frauen lassen sich Zeit für die Wahl. Die wenigsten Frauen wählen ein Paket, sondern entweder einen Mann mit Status oder einen mit Geld oder einen mit gutem Aussehen oder einen mit gutem Sex. Tiefgang und Charakterstärke kommen irgendwann im Laufe der Beziehung. Oberflächlichkeit lässt grüßen.

    Die Frau wählt schlussendlich aus. Da braucht man also kein heller Mensch zu sein, um sich zu fragen, wieso nun so viele Beziehungen getrennt werden, die Scheidungsrate hoch ist: der Mann hat geworben, die Frau hat sich falsch entschieden und der Mann nahm an. Hpts. ist es also die Frau, die den Prozess zur Fixierung Beziehung wesentlich beeinflusst. Somit kann die Annahme, dass die Frau wählerischer sei, in überwiegendem Maße als falsch angesehen werden.

    Viele Frauen sind dumm genug, welche auf Hochstapler, Blender und auchichbinsogutimBett Männer hereinfallen. Die gescheiten Frauen nehmen sich diejenigen in der zweiten Reihe, die nicht auf sich aufmerksam machen müssen, weil sie es nicht nötig haben.

    36,m
     
  8. Ich denke Frauen setzen ihre Prioritäten manchmal völlig falsch und nach sehr oberflächlichen Gesichtspunkten. Würden sie nur eine Affäre suchen könnte man dieses Verhalten absolut nachvollziehen, aber sie tun es auch wenn sie einen Partner suchen. Bei einer Partnerschaft wäre es eigentlich klar dass die charakterliche Eignung und innere Werte eines Mannes eine sehr grosse Rolle spielen. Das vergessen sie aber gerne weil sie das ganze nicht zu Ende denken. Ein attraktiver Mann reicht ihnen nicht aus, nein er sollte auch schwerreich sein und möglichst alle Wünsche aus ihrem Forderungskatalog erfüllen, also einfach nur für sie da sein.. umgekehrt möchten sie aber herzlich wenig investieren. Männer können natürlich auch sehr oberflächlich sein, aber meistens nur wenns um Affären geht, gehts um eine ernsthafte Beziehung spüren Männer intuitiv dass oberflächliche Vorzeigefrauen mit perfektem Äusseren, sorgfältig gestyltem Outfit und völlig übersteigerten Ansprüchen selten so tiefgründig sind dass sie zur Ehepartnerin taugen..
     
    • # 29
    • 03.10.2011
    • Gast
    Ich bin #27.

    Völlig richtig Soulmate. Kein halbwegs integerer Mann wählt (als Werbender) für eine ernsthafte (Langzeit-)Beziehung solche oberflächlichen Vorzeigefrauen, mit perfektem Äußeren, sorgfältig gestyltem Outfit und völlig übersteigerten Ansprüchen aus. Insbesondere Frauen, die eine bewegte Vorgeschichte haben, mit sich nicht im Reinen, über psychische Probleme verfügen, beziehungsgeschädigt sind und summa summarum über eine eingeschränkte Sicht der Dinge verfügen. Es muss eine sehr bodenständige, verlässliche Person sein, die für eine längere Beziehung und ev. sogar als potenzielle Mutter des gemeinsamen Kindes in Frage kommt. Halbwegs vernünftige, integre, intelligente Männer gehen nicht den Weg des geringsten Widerstands und stehen von heute auf morgen in einer Beziehung, weil sie z.B. nicht alleine sein können und/oder nur dem sexuellen Trieb nachgehen.

    Viele Frauen haben es doppelt schwer: Erstens planen sie nicht früh genug und zweitens schleppen viele Altlasten mit sich herum, die das Muster und somit den Typ Mann sprichtwörtlich einzementiert. Sie sind psychisch vorbelastet. Nun, das ist möglicherweise der Mann auch, aber der Mann hat einen entscheidenden Vorteil: die Zeit. Der erste Punkt führt zum zweiten Punkt: Aufgrund verschiedener Vorbelastungen, Angst vor dem Alleinesein, fehlender Aufarbeitungen, u.vm. inkl. der Wahl nach falschen Prioritäten und oberflächlichen Gesichtspunkten, Soulmate hat es gut ausgedrückt, spielen für viele Frauen die charakterliche Eignung und die inneren Werte eines Mannes eine untergeordnete Rolle und wählen mittel- und langfristig falsch.

    Je nach Typ Mann gibt es folgende Kategorien, in die der Mann eine Frau einteilt: ONS, Affäre, Kurzbeziehung, Langzeitbeziehung (mit Option auf Familie). Falls es auf eine (Langzeitbeziehung mit Option auf Familie) hinausläuft werben sie um eine Frau, die in ihrem Charakter einer solchen Rolle auch entspricht. Kein halbwegs normal denkender und vernünftiger Mann wirbt in diesem Falle um eine Frau, die für ihn die Rolle ONS, Affäre, Kurzbeziehung ausfüllt.

    Die gescheiten Frauen planen früh genug. Ebenso reflektieren sie stark und hinterfragen ihr Muster, den Typ Mann und somit auch sich selbst. Frauen, die “sich” ständig im Kreis drehen und nicht wissen was sie wollen, bleibt das was übrigbleibt. Die ursprüngliche Frage ist nur eingeschränkt richtig. Die Frage muss lauten: Wie wählt oder was muss Frau tun, um (für eine langfristige Partnerschaft) richtig (nach “Qualität” und Zeit) zu wählen?

    36,m
     

Jetzt Partnersuche starten

Ich bin
Ich suche

Es gelten die AGB und Datenschutzbestimmungen. Mit der kostenlosen Mitgliedschaft erhalten Sie regelmäßig Angebote zur kostenpflichtigen Mitgliedschaft und weiteren Produkten der PE Digital GmbH per Email (Widerspruch jederzeit möglich)