1. Wenn Männer Angst vor Verantwortung hätten, dann wäre nicht zu erklären, weshalb diese im sonstigen Leben es nicht scheuen, Ämter und Verantwortung zu übernehmen. So werden z.B. größere Unternehmen weit überwiegend von Männern gegründet. Auch ehrenamtliche Tätigkeiten werden überwiegend von Männern übernommen. Frauen werden oft nur in einer Gruppe aktiv, übernehmen aber seltener die Verantwortung über die Gruppe.


    Eine Phobie vor Verantwortung kann man Männern in sonstigen Lebensbereichen wohl kaum vorwerfen. Es muss also einen anderen Grund geben, weshalb Männer zunehmend keine Kinder mehr wollen. Und das dürfte schlicht an den Rahmenbedingungen und den nicht unwahrscheinlichen Folgen im Falle einer Trennung liegen. Denn aufgrund der Rechtsprechung müssen Männer damit rechnen, dass sie im Falle einer Trennung nur noch als reiner Zahlesel Verantwortung übernehmen dürfen. Müssten Frauen mit der gleichen Wahrscheinlichkeit damit rechnen, dass die Kinder im Falle einer Trennung zum Vater kommen werden und sie nur noch zahlen darf (muss), dann würden Frauen auch weniger an Kindern interessiert sein.


    Und es sind eben nicht nur bloße unbedeutende „Einzelfälle“, in denen die Frau ihre Macht missbraucht (z.B. Kinder gegen den Vater beeinflusst), was das Frauenbild im Allgemeinen immer mehr zerstört und Männer eindringlich davor warnt, sich bloß nicht in eine derartige Abhängigkeit zur Frau zu begeben.


    Es ist eher ein Wunder, dass es überhaupt noch Männer gibt, die dazu bereit sind. Denn in jedem anderen Vertragsverhältnis, würde man Risiken nur eingehen, wenn man sich anderweitig absichern kann bzw. das Risiko daher für kalkulierbar hält. Und das ist bei einer Beziehung definitiv nicht der Fall, denn es hat schon einen Grund, weshalb keine Versicherung Trennungen versichert. Zu hoch ist die Schadenseintrittswahrscheinlichkeit. Und jede sonstige Form von Absicherungsversuchen durch den Mann wird spätestens der BGH für sittenwidrig und nichtig erklären. In keinem anderen Vertragsverhältnis geht ein Vertragspartner Risiken mit einer solchen Schadeneintrittswahrscheinlichkeit ohne Sicherheiten nur aufgrund des bloßen Geschwätzes seines Vertragspartner ein. Es ist daher eher derjenige verantwortungslos, der aufgrund bloßen Geschwätzes so ungesichert solche unkalkulierbaren Risiken übernimmt.
     
    • # 121
    • 08.07.2015
    • Gast
    Es hängt wohl immer von den Protagonisten ab. Der Vater meiner Kinder wollte unbedingt welche, zu einem Zeitpunkt, zu dem ich mein Studium noch nicht abgeschlossen habe. Ich habe sie hauptsächlich ihm zuliebe bekommen. Als sie 9 und 7 waren, ist er schwerst erkrankt, konnte 12 Jahre lang keine Alimente mehr zahlen, ist ein Pflegefall, klagen wollte ich ihn nie, er konnte nichts dafür. Heute sind die Kinder lebenstüchtige, junge Menschen, in vielerlei Hinsicht durch die Umstände früh gereift, die sich liebevoll um ihren Vater kümmern. Weil er ist, wie er ist. Und sie nie als "Unkostenfaktor", wie es hier offenbar üblich ist, betrachtet hat, sondern als seine Kinder, die er bejaht und gewollt hat. Leicht war es nicht, aber wann ist es das schon mit Kindern? w, 48
     
  2. Du hast es nicht verstanden. Es geht um Verantwortung im privaten Bereich. Da wo man sich nicht mehr auf einen noch weiter Übergeordneten verlassen kann, sondern zu seinen Entscheidungen allein stehen muss. Privat kann man sich nicht hinter anderen Personen verstecken und da haben viele Männer arge Probleme. Frauen nicht. Sie übernehmen nicht nur Verantwortung für sich, sondern auch für ihre Kinder. Viele Männer stehlen sich nach der Trennung aus der Verantwortung für ihre Kinder. Die Frau managt dann ihr Leben als AE.
     
  3. Wie soll sich denn bitte ein Firmengründer oder ein Gruppenleiter vor anderen verstecken?

    Und auch im privaten Bereich haben Männer gewöhnlich kein Problem, Verantwortung zu übernehmen. Wen schicken denn die Frauen bitte vor, wenn mal etwas unangenehmer, schwieriger oder anstrengend wird (z.B. unangenehme Behördengänge, Reklamationen, ...)? Zumindest in meinem Umfeld müssen das immer die Männer tun.

    Und gerade Frauen übernehmen doch nicht einmal für ihr eigenes Tun die Verantwortung. Immer sind andere für die eigenen Handlungen schuld!

    Wenn die Frau z.B. selbst diejenige war, die sich das Kind unbedingt wünschte, den Mann ansonsten aussortiert hätte und sie es auch niemals akzeptiert hätte, wenn der Mann seine berufliche Karriere deshalb opfert, wird die Frau trotzdem immer darüber heulen, als habe sie zu seinen Gunsten ihre Karriere geopfert. Tatsächlich hatte sie nie etwas anderes akzeptiert.

    Oder, wenn Frauen nach der Trennung gerichtlich (oft mit den übelsten Lügen) gegen den Willen des Vaters durchsetzen, dass das Kind bei ihr bleibt, wird die Frau trotzdem herumheulen, dass sie als AE ihr Leben managen müsse und der Mann sich aus der Verantwortung stehlen würde. Dabei war sie es, die gegen sein Willen nichts anderes akzeptiert hatte.

    Wenn eine Frau mit einem Mann einvernehmlich ein ONS hat und sogar selbst die treibene Kraft war, muss ein Mann trotzdem immer damit rechnen, dass die Frau hinterher herumheult, dass der Mann angeblich ihre Alkoholisierung oder sonst etwas ausgenutzt habe, um sie zu überrumpeln. Wieder meinen Frauen sich als 3-Jährige darstellen zu müssen und andere für ihr eigenes Tun verantwortlich zu machen.

    Und ja, Männer haben tatsächlich keine Lust mehr, die Verantwortung über eine Frau zu übernehmen, die sich bei Bedarf immer wie eine 3 Jährige verhält und alle anderen für ihre eigenen Handlungen verantwortlich machen möchte.

    Oder anders ausgedrückt. Der Mann übernimmt sogar von Anfang an die Verantwortung über die Frau und erspart ihr schlicht nur ihr späteres Geheule, indem er keine Kinder mehr möchte. Denn dann braucht die Frau ihre Karriere nicht mehr zu opfern, muss nicht als Hausfrau bemitleidet werden und muss auch nicht mehr als bemitleidenswerte AE das Leben managen. Denn, da Frauen auch dann herumheulen, wenn sie selbst diejenigen waren, die gar nichts anderes akzeptiert hätten, muss irgendjemand ja die Frauen vor sich selbst beschützen.
     
  4. WOW sehr gut ausgedrückt xyz74!

    Schade um die Bevölkerung , schade um die ganzen AE Kinder ,schade um Mann und Frau
    ABER in der heutigen Zeit , mit den FRAUEN hier , wäre es dass letzte was ich tun würde! zumindest bis man die richtige trifft....
    Ich führe aber keine Nogo Listen mit mir , noch gehe ich mit Vorurteilen auf die Suche , aber es fällt schon ziemlich auf ,wie sich viele Frauen heutzutage verhalten , so dermaßen auf ein Egotrip ,wieso geht ihr dann noch auf die Suche ? wieso lebt ihr dann nicht alleine? Ein Mensch ist kein Objekt dass ihr nach euren Belieben abrichten könnt.

    Genau aus solchen Gründen wollen immer weniger Männer heiraten,Kinder kriegen oder überhaupt langfristige Beziehungen führen.
    Zum Glück werden , immer mehr Männer sich dessen bewusst und lassen sich auf solche Manipulationen und emotional Geschwätz nicht mehr ein.

    M28
     
  5. Im Ernst? Ich mache sowas immer selbst, unabhängig davon, ob ich einen Partner habe oder nicht. Da ich ein sehr impulsiver Mensch bin, habe ich auch kein Problem damit, wenn die Situation unangenehm wird, jede Frau sollte dazu in der Lage sein.
     
  6. Dann gibt es auch keinen (!) einzigen vernünftigen Grund, treue und verantwortungsbewusste Väter zu verlassen. Stimmt's?
     
  7. Männer stehen nicht unter demselben biologischen ("tick,tack") und gesellschaftlichen Druck sich entscheiden zu müssen (eine kinderlose Frau wird immer noch scheel angesehen, bemitleidet, als Egoistin verteufelt oder von Neiderinnen geschnitten).
    Sie können einfach so vor sich hinleben und sich der Illusion hingeben, dass sie ja immer noch Zeit haben und wie Chaplin noch als Greis Kinder zeugen können. Leider verkennen sie, dass ihre lange Zeugungsfähigkeit nur eine theoretische Option ist. Wer mit Mitte 40 noch nicht mal eine tragfähige Partnerschaft hat, dem nutzen auch die besten Schwimmerchen nichts. Sie realisieren dann aber erst mit 50, dass es wohl nichts mehr wird.
     
  8. Ich bin mal gespannt, ob irgendwann mal alle Männer hergehen und sagen, ich möchte keine Kinder.
    Dann werden keine mehr geboren, und der liebe Vater Staat muss sich neue Gesetze einfallen lassen bezüglich väterrechte.
    Denn mütterrechte sind ja schon geklärt.
    Tja liebe Damen, es freut mich dass ihr euch Gedanken macht, warum so wenig Männer keine Kinder mehr wollen.
    Mal sehen ob ihr auch mal drauf kommt.

    PS. Für die Frau ist ein Kind die Lebensversicherung.
    Für den Mann ist es die sterbeversicherung. (Die Antwort auf die Hauptfrage )
     
  9. Du solltest Dich mal informieren. Väter haben sehr wohl Rechte. Sie haben ein Umgangs-und Besuchsrecht. Viele Väter haben auch das Sorgerecht für ihre Kinder mit der Frau geteilt. Natürlich haben Väter auch Pflichten. Das betrifft die Unterhaltszahlung.
    Unsinn. Inwiefern ist ein Kind denn eine "Lebensversicherung" für die Frau? Das Kind lebt bei ihr. Den größten Teil der Verantwortung und Arbeit hat sie nach der Trennung, nicht der Vater. Der Vater zahlt lediglich Unterhalt für das Kind, nicht für die Mutter. Wer denkt, er "stirbt" daran, sollte sich in der Tat keine Kinder anschaffen, weil unreif und egoistisch.
     
  10. Ich stimme meinen Vorredner zu.
    Ihr Frauen habt zwei Möglichkeiten:

    Entweder ihr bastelt euch die Realität so zusammen , dass eure heile Welt ja keinen Schaden nimmt und nur das andere Geschlecht alles Schuld dafür trägt. Sexbessene , instinktgesteuerte Affen , die nicht in der Lage sind , Verantwortungen übernehmen.

    Oder ihr fragt euch mal ernsthaft , ohne zu verurteilen ,was die Umstände sind , wieso immer weniger Männer keine Kinder wollen.

    Ist es die Konsumorientierte egozentrische Gesellschaft ? Die immer größere Arbeitsbelastung trotz steigendem Wohlstand? Die gesetzliche Bevorteilung von uns Frauen bei der Heirat und der Rechte an den Kindern? Die finanzielle A****karte bei einer Scheidung für den Mann ? Dass der Mann im besten Fall , sein eigenes Fleisch und Blut nur alle zwei Wochen sehen darf?
    Über 50 % der Ehen werden geschieden und davon geht die Mehrheit der Scheidungen von uns Frauen aus.

    Ich könnte es noch weiter ausführen aber ihr könnt euch jetzt mal kritisch hinterfragen oder ihr nimmt wieder Möglichkeit 1 und schiebt die Schuld auf andere ab.
     
  11. Geht Frauen das Opfergeheule eigentlich nicht irgendwann mal selbst auf die Nerven, sich ständig als die Opfer der Biologie/Gesellschaft verkaufen zu wollen?

    Die eigenen Entscheidungen danach auszurichten, was das eigene Umfeld verlangt, ist ungefähr charakteristisch für 3-Jährige. Und wer möchte schon einem 3-Jährigen ernsthafte Verantwortung über andere (Kinder, Job, ...) anvertrauen.

    Auch kann ich nicht erkennen, inwiefern sich der biologische oder gesellschaftliche Druck zwischen den Geschlechtern so groß unterscheiden würde.

    Ein Mann, der seiner Partnerin den Kinderwunsch verweigert, wird hier im Forum z.B. als "Räuber der Lebenszeit", "unreif", "verantwortungslos" ... beleidigt. Im umgekehrten Fall, wo die Frau keine Kinder möchte, habe ich derartig abfällige Bewertungen noch nicht gesehen. Hier heißt es dann eher, dass der Mann die Entscheidung der Frau zu respektieren habe, wenn er sie lieben würde (= Vorwurf an den Mann). In der Bewertung scheint die Gesellschaft den Frauen somit eher zuzugestehen bzw. weniger Druck zu machen, ob diese Kinder möchte oder nicht.

    Und dass in persönlichen Umfeld immer Leute dabei sind, die sich das Maul zerreißen, ist bei Männern auch nicht anders. Hier hängt es maßgeblich von einem selbst ab, ob man selbstbewusst zu seinen eigenen Entscheidungen steht oder aber sich als Opfer zu verkaufen versucht und damit angreifbar zeigt. Der Druck, möglichst keine Schwäche zu offenbaren, um den Respekt nicht zu verlieren, ist für Männer in der Gesellschaft mit Sicherheit nicht geringer.

    Und auch biologisch schreiben sie ja schon selbst, dass die Uhr für Männer genauso tickt und mit Mitte 40 faktisch genauso Schluss ist. Denn dann müsste der Mann schon eine deutlich jüngere Partnerin finden, was ihm gewöhnlich nur noch gelingt, wenn er die Frau finanziell schwer beeindrucken kann und damit Abstriche bei ihrem Charakter macht. Und die Frau kann immerhin sich den Kinderwunsch auch eigenmächtig rechtzeitig durch Samenbank oder heimlicher Verhütungsabsetzung erfüllen, was der Mann nicht kann. Der Druck der biologischen Uhr ist für den gewöhnlichen Mann daher auch nicht geringer.
     
  12. Aber genau darüber habe ich doch geschrieben! Nur meine These lautet: Bei Männern tickt auch die biologische Uhr, aber sie merken es später, da sie effektivere Verdrängungsmechanismen haben (z.B.: stützen auf vermeintlich langes Zeugungspotential). Und damit Du mich besser einordnen kannst: ich bin eine Frau, die keine Kinder will, bin verheiratet mit einem Mann, der liebend gern Vater würde.

    Ich habe ihm gesagt, dass ich nur heirate (auf seinen Antrag hin), wenn er akzeptiert, dass ich keine Kinder möchte... Ich kann immer nicht diesen Furor verstehen, der hier vorherrscht... Wo stilisiere ich mich denn "zum Opfer"? Mir ist das völlig schleierhaft, was Du schreibst.
     
  13. Und? Die Frauen sind Schuld an der steigenden Arbeitsbelastung, der konsumorientierten egoistischen Gesellschaft und den Gesetzen in der BRD? Diese Gründe führst Du nämlich für den fehlenden Kinderwunsch der Männer an. Die Männer existieren gar nicht als Mitglieder dieser Gesellschaft? Abstrus.

    Zu den Gesetzen: Männer zahlen nach der Scheidung lediglich Unterhalt für die Kinder. Dieser Unterhalt reicht bei Weitem nicht aus, um ein Kind komplett zu versorgen. Den restlichen Unterhalt steuert die Mutter als Barunterhalt bei. Für ein Kind sind nun mal BEIDE Elternteile verantwortlich. Was sind denn das für Männer, die nach der Trennung ihre eigenen Kinder verleugnen und nur noch jammern, dass sie finanziell ruiniert sind? Und das bei einem Betrag, der in der Regel zwischen 200 und 500 € monatlich liegt. Da sollten die Herren der Schöpfung sich mal hinterfragen.
     
  14. Die Evolution wird es schon richten, ganz von selbst. Was für eine Hybris zu meinen, 50 Jahre Experimentieren mit neuen Modellen könnte die Evolution austricksen... auf lange Sicht werden sich bewährte Modelle (auf ganze Gesellschaften, nicht allein auf Frauen bezogen!) durchsetzen, gewiss modifiziert - aber kaum ganz abgeschafft. Sich-Selbst-Abschaffen tun, so brachte es jener Berliner-Ex-Senator auf den Punkt, nur jene Modelle, die sich als minder reproduktionstauglich erweisen. Zynisch? Nein, kalter Realismus.
     
  15. So entspricht es der feministischen Propaganda, um den Männern ein scheinbar kalkulierbares Risiko vorzugaukeln!

    Tatsächlich ist der Frau jedoch zusätzlich zum Kindesunterhalt, neben dem Versorgungs- und Zugewinnausgleich ein Betreuungsunterhalt (= 3/7 des anrechenbaren Einkommens) für mindestens 3 Jahre zu zahlen (§§ 1570 BGB, 1615l BGB), wenn die Frau sich für die Kinderbetreuung entscheidet.
    Und die Gerichte können diesen Zeitraum beliebig verlängern, wenn es der Billigkeit entspricht. Und da die Gerichte nicht als frauenfeindlich gelten und Frauen gewöhnlich auch keine Skrupel haben, irgendwelche Gründe vorzutäuschen, weshalb ihre weitere Kinderbetreuung notwendig sei, ist es für den Unterhaltsverpflichteten letztlich nicht kalkulierbar, wie lange tatsächlich Unterhalt an die Frau zu leisten ist.

    Das tun Männer und kommen zunehmend zum Schluss, dass bei der heutigen Trennungswahrscheinlichkeit nicht mehr zu rechtfertigen ist, sich in solche absurden Abhängigkeiten und Risiken zu begeben.

    Männer und Frauen verfolgen letztlich genau das gleiche Ziel. Beide wollen nicht in die Position des Unterhaltszahlers geraten. Frauen verhindern das dadurch, dass sie finanziell schwächere Männer als Partner aussortieren und es gewöhnlich auch nicht akzeptieren würden, wenn der Mann die Kinderbetreuung übernimmt. Derartige Partnerauswahlmöglichkeiten hat der Mann gewöhnlich nicht, so dass ein Mann seine Position als Unterhaltszahler idR nur dadurch verhindern kann, indem er sich gegen Ehe und Kinder entscheidet.

    Und solange weder Frauen bereit sind, die Rolle des Mannes zu übernehmen (= Ernährer), noch Männer die Rolle der Frau (= Kinderbetreuer), ist es schlicht peinlich, dem anderen Geschlecht die Nichtübernahme der erwünschten Rolle vorzuwerfen, zu der man selbst niemals bereit wäre. Und solange Frauen (durch ihr Partnerwahlverhalten) offensichtlich selbst nicht ansatzweise bereit sind, in die Position des Unterhaltszahlers zu geraten (ca. 99% der Unterhaltszahler sind männlich), ist es peinlich, den Männern vorzuwerfen, dass diese das genauso verhindern wollen.
     
    • # 136
    • 15.07.2015
    • Gast
    Ich habe kein Problem damit unterhalt zu bezahlen, aber ich habe ein Problem damit wenn mit der Vater Staat sagt wann ich mein Kind sehen darf. Davon mal abgesehen, wenn den Damen der Erde die Belastung zu gross ist die Kindererziehung, dann erklärt mir bestimmt mal einer warum Frauen automatisch dass aufenthaltsbestimmungsrecht bekommen. Und der Vater diesbezüglich immer in die röhre schaut. Ach ja, ich glaube ich weiss warum! Dann müsste die Mutter an den Vater unterhalt bezahlen. Und dass ist für die Damen inakzeptabel. Denn der Vater soll sich den a... aufreissen. Und damit ist das noch nicht erledigt, die Mutter dürfte das Kind nur alle 2 Wochen sehen. Na wie hört sich dass an? Dass würde den Damen doch bestimmt gefallen oder?
    Und für den Fall dass gleich die wiederworte kommen!
    Wir Väter können sehr wohl die Verantwortung übernehmen.
    Und die Damen können sich nicht mal eine Minute in die Lage der Männer reinversetzen.
    Und solange dass der Fall ist, wird es mit der Kinder Zeugung bei Männern noch viel weiter zurück gehen.
    Ich verstehe die frage von der fragestellerin eh nicht.
    Denn langsam solltet ihr Damen euch damit abfinden dass viele Männer keine Kinder mehr wollen. Genauso wir wir Männer uns damit abfinden müssen dass im Falle einer Trennung /Scheidung wir immer als Verlierer vom Platz gehen.
    Und nochwas, ich finde es klasse dass wir sogar noch dankbar sein dürfen für das gemeinsame sorgerecht, dass im Endeffekt eh nichts bringt. Liebe Mütter der Gesellschaft. Lest Bitte mal die Gesetze genau durch. Und ich falle demütig auf die Knie und sag Millionen mal danke dass ich mein Kind alle 2 Wochen sehen darf.
    Wenn ein Vater sein Kind nur alle 2 Wochen sehen darf, dann ist das aus meiner Sicht menschenrechtsverletzung, und was noch viel viel schlimmer ist, dass viele Mütter dieses gesetzt von a bis Z unterstützen.
     
  16. Informiere Dich mal. Kinder können erst ab dem 3. Lebensjahr in den Kindergarten gehen. Auch dann bekommt nicht jede Mutter einen Platz für ihr Kind, weil es in ganz Deutschland an Plätzen mangelt. Krippenplätze ab dem 1. Lebensjahr sind auch Mangelware. Da die Mutter ohne einen solchen Platz gezwungen wird, die Kinderbetreuung selbst zu übernehmen, kann sie natürlich nicht arbeiten. DANN hat sie Anspruch auf Betreuungsunterhalt und das völlig zu Recht. Nein, die Gerichte können den Anspruch nicht wahllos nach hinten verschieben.
    Die Frau kann oft nicht entscheiden, ob Betreuung daheim oder im Kindergarten. Die Entscheidung nimmt ihr der Staat ab, indem er, trotz eines Rechtsanspruchs , nicht für jedes Kind einen Kindergartenplatz zur Verfügung stellt.
     
  17. Auch das ist Unsinn. Es gibt genügend Eltern, die auch nach der Trennung das gemeinsame Aufenthaltsbestimmungsrecht für ihr Kind haben. Das Gesetz sieht nicht automatisch vor, dass das allein bei der Mutter bleibt. Ebenso, wie es nicht gesetzlich geregelt ist, wann und wie oft ein Vater sein Kind sieht. Das können die Eltern untereinander absprechen und regeln. Dazu bedarf es erwachsenes Denken und Handeln.
     

  18. Die ersten zwei Punkte sind gesellschaftliche Umstände , nicht der Geschlechter ,sonst hätte ich dahinter auch geschrieben , dass Frauen dafür Schuld sind , aber die Punkte haben auch ein große Auswirkungen , auf die eigentlich vorhandenen Wunsch auf feste Partnerschaft und Kinderwunsch , für beide Geschlechter.

    Zu deiner Punkt über die Gesetze , da hat xyz74 schon geschrieben , das stimmt einfach nicht was du sagst !
    Angefangen von dem Betreuungsunterhalt für die Frau , bis zu den feministischen Gerichten , die es einfach verlängern , nur wegen ziemlich hinterlistigen Frauen , die absurde Gründe angeben und dann noch paar Tränen vergießen... ( das letzte , war ein kleiner Scherz , nicht zu ernst nehmen)

    Hinzu kommt , die Mehrheit aller Scheidungen geht von der Frau aus ! Frauen gehen sogar öfters fremd als Männer , sie können nur besser verbergen.

    Und das beste zum Schluss , wie ich schon oben erwähnt hab , wenn Frau , Lust hat , kann sie dafür sorgen , dass ich mein eigenes Fleisch und Blut , nur alle paar Wochen sehen kann !

    Wieso sollten sich Männer sowas noch antun wollen ?!

    Trotzdem bin ich Familie und Kindern nicht abgeneigt , ABER ich lass mir sehr Zeit für sowas und beobachte die wohlmögliche Partnerin sehr genau ! Ich lass mich auch keinenfalls dazu voreilig drängen , nur weil ihre biologische Uhr anfängt zu ticken oder sie am jammern ist , dass ich sie endlich heiraten soll.

    Ich bin ja noch jung mit 28 , daher kann ich mir Zeit lassen und gucken , ob es mit ihr wirklich klappt.
    Vielleicht sollten , dass Frauen auch mal machen , in den jungen Jahren , wo Frauen ihr größtes Potenzial noch haben , den Partner für die langfristige Beziehung und Kindern zu suchen , stattdessen vögeln sie wie wild rum und gehen lieber auf Partys etc und
    wenn das Alter so langsam ihre Spuren zeigt und die biologische Uhr anfängt zu ticken, suchen sie den Versorger , der sie schön finanziert !

    Vielleicht könnt ihr verstehen , wieso Männer sich da verarscht vorkommen
     
  19. Das ist wieder das Argumentationsverhalten, was meiner Meinung nach frauentypisch ist.

    Erst behaupten Sie, ein Mann habe angeblich "lediglich Unterhalt für die Kinder" zu zahlen.

    Dann erklärt man Ihnen, dass das nicht stimmt und dass es für einen Mann nicht kalkulierbar ist, wie lange auch Unterhalt an die Frau gezahlt werden muss.

    Und anstatt die eigene unwahre Behauptung einzugestehen, kommen weitere Vorwürfe, dass angeblich ich mich mal informieren müsse bzw. "Unsinn" erklären würde. Und dann werden Dinge behauptet, die meinen Aussagen überhaupt nicht entgegenstehen bzw. gar nicht gesagt wurden.

    Ja, es kann sein, das Kinderbetreuungsplätze knapp sind, womit Sie aber nur meine Aussage bestätigen. Denn offenbar gibt es Gründe, die dazu führen, dass auch zu Gunsten der Frau Unterhalt gezahlt werden muss.

    Und, was mir bei Frauen auch immer wieder auffällt, ist, dass wenn sie etwas Unwahres gesagt haben, trotzdem weiter unlauter so tun, als habe der Gegenüber die Dinge falsch dargestellt, die tatsächlich so jedoch nie gesagt worden sind. Ich habe nicht behauptet, dass Gerichte den Anspruch auf Betreuungsunterhalt angeblich "wahllos nach hinten verschieben" können. Ich habe gesagt, dass Gerichte das dann tun können, "wenn es der Billigkeit entspricht". Und da die Familiengerichte nicht als frauenfeindlich bekannt sind und nicht wenige Frauen auch sehr erfinderisch sind, Gründe vorzutäuschen, besteht für den Mann halt immer die Gefahr, dass das Gericht eine "Billigkeit" annimmt und der Mann für die Frau weiter Unterhalt zahlen muss.

    Es gibt nicht wenige, die meinen, dass man sich als Mann vor dem Familiengericht einen Anwalt eigentlich lieber sparen sollte, denn der Mann wird sowieso verlieren, weil, wenn die Frau Gründe finden möchte, weshalb sie das Kind angeblich weiter betreuen muss und nicht arbeiten gehen kann, dann wird sie diese Gründe dafür schon finden bzw. schaffen.

    Aber, wir sind uns ja jetzt offenbar soweit einig, dass Männern ganz erheblicher Betreuungsunterhalt zu Gunsten der Frau drohen kann. Ob dieser zu Recht erfolgt oder von manchen Frauen sich nicht immer ganz lauter erschlichen wird, kann ja jeder für sich selbst - unter der Berücksichtigung seiner eigenen Erfahrungen mit Frauen - abschätzen.
     
  20. Du führst Deine eigene Aussage ad absurdum:

    xyz74 hat ja schon erläutert: es wird immer so gedreht, wie frau es gerade braucht. Ob der Unterhaltsanspruch zu Recht oder nicht besteht, ist völlig uninteressant, er besteht und lässt sich nicht wegreden. Abgesehen davon, dass er sowieso "zu Recht" besteht, weil das juristische Faktenlage ist.

    Nach Gesetzeslage ist für Mütter mindestens 3 Jahre Unterhalt zu zahlen, das ist Fakt. Dass nach der Scheidung kein Unterhalt zu zahlen ist, stimmt damit einfach nicht, der Unterhaltsanspruch ist sogar völlig unabhängig von der Ehe. Es gibt außerdem Verlängerungsgründe, das alles lässt sich einfach durch googeln nachlesen , wenn man will (und kann): z. B. http://www.familienrecht-muenchen.de/Aktuelles/Unterhaltsansprueche_der_nichtehelichen_Mutter

    Aussagen wie Deine bestärken Männer nur in der Sichtweise, dass manche Frauen die Faktenlage "vorher" nicht kennen oder verharmlosen, "hinterher" aber mitnehmen, was ihnen "zusteht". Und es sind sicher nicht nur kuriose Einzelfälle, in denen Frauen das so sehen und durchziehen.
     
  21. Angebliche Gründe? Das nicht für jedes Kind ein Kindergartenplatz zur Verfügung steht( besonders im Westen, hier im Osten sieht das besser aus), darüber waren wir uns einig. Soll die Frau arbeiten gehen und ein 3 Jähriges Kind allein daheim lassen? Was bleibt ihr denn übrig, als das Kind weiter allein daheim zu betreuen, wenn sie keinen Platz bekommt? Privater Babysitter? Von welchem Geld denn, wenn sie staatliche und Sozialleistungen bezieht? Richtig, sie kann das Kind dann auch noch beim Kindesvater zur Betreuung abgeben und arbeiten gehen. Dann bleibt der Kindesvater daheim und lebt vom Staat. Ist das nicht eine Alternative, mein Herren? Nicht? Warum wunder mich das nicht....?
     
  22. Ob der "erheblich" ist, hängt von Deinem Einkommen ab. Bei einem Durchschnittsverdiener, der 2000€ netto mtl. hat, bleibt wahrscheinlich kaum mehr als der Selbstbehalt übrig, wenn er Unterhalt zahlt.
    Was aber die Hobby-Männerrechtler hier verkennen:
    1. Viel mehr Geld hätte er für seine persönlichen Bedürfnisse auch nicht übrig, wenn er noch mit der Frau zusammenleben würde. Es liegt nicht am Unterhalt, sondern am Einkommen, der Zahl und Bedürfnisse der Kinder und den zwei Haushalten! (Und daran, dass die staatliche Kinderbetreuung noch nicht so funktioniert wie sie müsste)
    2. Es ist nicht attraktiv für eine Frau mit geringem Unterhalt arbeitslos z. H. rumzuhocken! Da verspielt sie innerhalb von wenigen Jahren (bis das Kind eine adäquate Fremdbetreuung hat) ihre berufliche Qualifikation und hat auch noch Renteneinbußen. Das gilt auch für Frauen, die "nur" eine Berufsausbildung haben: Was hat eine Rechtsanwaltsangestellte davon 5 Jahre auf Hartz4-Niveau Unterhalt zu beziehen? Wer stellt sie ein, wenn sie sich mit der beruflichen Lücke und als Alleinerziehende eines Grundschülers bewirbt?

    Das Gejammer ist so wohlfeil: Es ist bequem die Kinder der Mutter abzugeben, dann muss man sich nicht kümmern und kann seiner Erwerbsarbeit ungehindert nachgehen UND zugleich kann man sich noch über die faule/ gierige Frau erhöhen und jammern, dass sie einem das Kind entzieht. Wer schreit denn hier nach einem Opferabo?

    Ich glaube so ist es einigermaßen wahr: Männer wollen wahrscheinlich nicht so dringend Kinder wie Frauen. Da ihre Biologie sie nicht so bedrängt wie einige Frauen, stellen sie eher theoretische Überlegungen an, wie das Leben mit Kindern denn so wäre. Sie kommen dann zu dem Schluss, dass der Lärm, die Verantwortung, die Zeit und das Geld hier unverhältnismäßig investiert sind. Ein solcher Schluss ist absolut in Ordnung. Nur dann kann man das auch so sagen und muss nicht irgendwas von "bösen Frauen" und "deutscher Unrechtssprechung" schwadronieren.
    Ich bin eine Frau und will auch keine Kinder. Diese Art des Lebens (mit Kindern) gefällt mir nicht. Ich muss auch damit leben, wenn mich andere dann als egoistisch, unreif, als unrichtige Frau schmähen.
    Also liebe Männer, steht doch dazu, wenn Ihr ein Leben ohne Kinder wollt und versteckt Euch nicht hanebüchener Kritik und Weltschmerz!
     
  23. Habe ich gemacht: vom 2. Lebensjahr an und die Kindsmutter konnte, wieder, voll arbeiten gehen. Der einzige Unterschied: Ich habe dann gearbeitet, teilweise nachts, wenn keine, akute oder andere, Betreuung notwendig oder vorhanden war.

    Gelle, schon blöd, wenn es andere (Einzel)Fälle gibt und dann auch noch von einem Mann. Sollte frau aber auch mit rechnen, wenn man sich die Rosinen rauspickt und dann damit argumengiert. :D
     
  24. Das, was die Männer ab von sich geben, erschüttert mich zutiefst. Da spricht so viel Haß und Mißgunst, so einen würde ich nicht mit der Kneifzange anfassen. Das Verrückte ist ja, die Männer argumentieren hier, daß sie eine junge, fruchtbare Frau wollen. Wenn diese junge fruchtbare Frau dann Kinder möchte, gilt sie als gierig, faul, verantwortungslos, bösartig. Doch kaum ein Mann würde für eigene Kinder auch nur fünf Prozent zurückstecken - geschweige denn sie häufiger sehen als alle zwei Wochen. Viele sind doch froh, wenn die Frau die Hauptlast des Kinderkriegens trägt, wenn sie nichts machen müssen und sich auf Arbeit verkriechen können. Denn das, meine Herren ist sicher: auf Arbeit ist es gemütlicher und nervenschonender! Ich spreche aus Erfahrung, ich mache beides. 200-300 Euro Unterhalt für ein Kind zu bezahlen ist mit Abstand billiger als die Dinge, die die Frau leistet (weniger Arbeiten, weniger Geld verdienen, keine Anerkennung, keine Freizeit mehr, kein abendliches Ausgehen, endlose eintönige Hausarbeit, Elternabende, Arztbesuche etc.ppp.) Kaum ein Mann würde tauschen wollen!
    Ich bin auch kein Freund des Tauschens, sondern plädiere für eine gleichberechtigte Partnerschaft, in welcher jeder der beiden Partner seinen Anteil am Geldverdienen, an der Kindererziehung, an den Rechten und Pflichten hat. Denn diese radikale Arbeitsteilung macht doch die wenigsten glücklich. Auch die Männer nicht.
     
  25. Habe erst neulich einen Artikel über einen Mann gelesen, dessen Exfrau das Sorge- sowie das Aufenthaltsbestimmungsrecht hat und mit der gemeinsamen Tochter ans andere Ende Deutschlands zu ihrem neuen Partner gezogen ist. Der Vater muss ständig hunderte Kilometer mit dem Zug zurücklegen, um seine Tochter zu sehen, er darf zur "Übergabe" des Kindes nicht mal ins Haus, seine Exfrau versucht, die Tochter von ihm zu entfremden, erzählt Lügen über ihn, droht ständig, ihm auch noch das Besuchsrecht zu entziehen usw.. Wenn DAS dann das Ende der ach so großen Liebe und der ehemals gemeinsamen Familie ist (und das ist sicher kein Einzelfall), dann verstehe ich vollkommen, dass immer mehr Männer keine Kinder wollen.
     
    • # 147
    • 17.07.2015
    • Kain
    Ob die deutsche Rechtsprechung bzgl. Unterhalt und Sorgerecht fair im Sinne aller Beteiligten ist oder eben nicht, halte ich - zumindest vor dem Hintergrund der Fragestellung - für vollkommen irrelevant.

    53 % aller Ehen scheitern heutzutage und die Sorgerechtsregelung fällt vor deutschen Gerichten nur in extremen Ausnahmefällen zu Ungunsten der Mütter aus.

    Misslingt der Ex-Gattin die Entfremdung der Kinder vom Vater (... der Versuch ist meiner Erfahrung nach absoluter Standard), so sähe man sein eigen Fleisch und Blut von Rechts wegen lediglich alle 14 Tage. Dazwischen kann man Überweisungen unterzeichnen.

    Was macht es noch für einen Unterschied, ob die Ansprüche fair sind oder nicht? Die Situation ist - insbesondere vor dem Hintergrund der hohen Scheidungsquote - so oder so keine erstrebenswerte.

    Wenn man also keinen besonders stark ausgeprägten Kinderwunsch hat (und in dem Punkt trügt Terzias Eindruck sicher nicht: Männer sind im Vergleich zu Frauen weit weniger auf Kinder versessen), dann entscheidet man sich eben für die sichere Seite und geht das Risiko Familie nicht ein.

    Zweifelsohne eine von Vernunft und Weitsicht geprägte Entscheidung.
     
  26. Tja, rein theoretisch, praktisch bleibt da oft nix übrig. Oder warum meist Du, sind Alleinerziehende als soziale Gruppe am meisten von Armut betroffen, warum gibt es so viele Väter, die noch nicht einmal Mindestunterhalt für ihre Kinder zahlen?
    Ein Facharbeiter hier im Osten hat netto ungefähr 1200 Euro raus. Wovon soll der Unterhalt zahlen?
    Ich hätte theoretisch auch Anrecht auf Unterhalt für die ersten drei Jahre gehabt. Faktisch habe ich Null bekommen, nicht mal Kindesunterhalt, weil der Herr keine Lust hatte zum Arbeiten. Ihm waren alle angebotenen Stellen zu pobelig. Und dann hat er sich gewundert, daß ich (selbständig) so schnell wieder auf Arbeit war, noch innerhalb vom Mutterschutz, in Teilzeit). Fand er komisch...

    Ich kann da über solche Äußerungen wie Deine echt nicht mehr lachen.
     
  27. Der clevere Mann von heute setzt keine Kinder in die Welt sondern versucht, sein Leben in diesem Sozialwirtschaftlichen Wohlfahrtsstaat die Paar Jahre noch vollends zu genießen, bis uns dieser Wohlstand hier wegbricht :-D Nein, jetzt mal ganz abgesehen von politischen Umständen: Wieso sollte sich ein Mann das noch antun, wenn nicht er selbst ein Interesse daran hat, einen Nachkommen aufzuziehen? Es macht nur finanzielle Sorgen. Jeder Kerl hat doch ein paar Leute in seinem Umfeld, deren Frau sich scheiden ließ, „weil einfach keine Gefühle mehr für ihn vorhanden waren“ oder sie ihre (narzisstische) Persönlichkeit nicht richtig entfalten konnte und ähnliches. Wenn man dann noch hört, dass diese Frauen dem „Erzeuger“, wie es auch im familiengerichtlichen Jargon schon heißt, zwar den Umgang zugestehen, aber 600 km wegziehen… Also bitte… wer sich ein bisschen mit diesen Themen befasst, wird es schon begreifen. Ich habe neulich den Eindruck gewonnen, dass es ab der Geburt eines Kindes kaum noch Sex gibt, Blowjobs sind sowieso nicht drin… Na bitte, wenn sich Frauen dann auch noch öffentlich dazu orten, wie ich das immer bei Facebook beobachte, dann muss sich doch der clevere Mann schon fragen: Wozu das ganze? Und das womöglich noch mit einer „Karrierefrau“, die nebenbei Mutti sein will? Gut, die Politik lebt es uns ja vor, siehe von der Leyer :-D Wer es nicht schafft, die passende Frau zu finden, die auch keine Kinder will, der sollte sich lieber vasektomieren lassen. Auch der ein oder andere „PickUp Artist“ hat schon sein hautfarbenes Wunder erlebt ;-)
     

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