1. Es mag eine Leistung sein, fortzusetzen.
    es durchaus anerkennen.
    Nur, dass diese Anerkennung für die Leistung explizit gefordert wird?
    Es waren 4(!) anstrengende Jahre? Und ansonsten?

    Es ist normal, dass wenn man sich für etwas interessiert, man etwas erreichen möchte, man Ziele jedweder Art hat, dass man sich engagiert, Zeit investiert, sich anstrengt.

    Der eine macht seine Ausbildung, baut seine Firma auf,
    Andere vertiefen ihre Ausbildung, ob akademisch oder nicht, werden da zu Spezialisten.
    Andere studieren, machen einerseits berufliche Karriere und haben andererseits eine akademische Laufbahn - eine Foristin hat diesbezüglich einen sehr umfangreichen Erfolgsweg.
    Andere trainieren auf den Iron Man, für die Olympiade.
    Andere bauen im Sozialbereich Projekte auf, siehe Ärzte ohne Grenzen.
    Andere haben eine künstlerische Laufbahn gewählt - und dort ihre Erfolge haben, auch hier eine Foristin, die wohl dazu gehört.
    Andere setzen ihre Schwerpunkte in anderen Bereichen und engagieren sich dort.
    Genügend Menschen sind engagierte Eltern - Mütter, Väter. Das kostet viele Jahre schlaflose Nächte und noch einiges mehr.
    Und sehr viele engagieren sich in vielen Bereichen, versuchen da, Optimales zu erreichen.
    Die Liste wäre noch länger fortzusetzen
    Es kostet immer Zeit, bringt sehr oft schlaflose Nächte, fordert einen, oft genug über persönliche Grenzen hinweg.
    Jegliche Leistung verdient ihre Würdigung, nur gibt es eine Wertung?

    Ich lese sehr gerne einen Foristen, der sich mit einer Lehre seine - erfolgreiche - Firma aufgebaut hat, der sich sozial engagiert,
    der viel an Zeit, Leidensbereitschaft und Engagement in seine Persönlichkeitsentwicklung investiert hat.
    Der immer wieder dazu lernt, offen ist, über sich lachen kann, ...
    Ein Mann mit einem ganz großen Herzen.
    Da kann ich die Leistung Firma würdigen, als Leistung, und noch viel, viel mehr die menschliche Seite. IQ & EQ.

    Der Erwerb eines Titels ist eine Leistung, aber nicht mehr, nicht weniger. Um einen Mann attraktiv zu finden, braucht es für mich mehr.
    Und wenn ich mit knapp 50 Menschen kennen lerne, ist ein Titel eine Randnotiz - interessant ist, wer ist dieser Mensch, wie hat er seinen Lebensweg gestaltet, war / ist er aktiv, engagiert, interessiert, begeisterungsfähing, ist er optimistisch?
    Hatte er Ziele, hat er sie erreicht, hat er immer noch weitere Ziele?
    Lebt er oder wird er gelebt?

    Damit bin ich auch raus aus diesem Thread, denn @Neugieriger, viele Posts später, wird nun das Bild sehr rund.
    Ich glaube zwar nicht, dass Du es tun wirst, aber in einer stillen Minute lies mal Deinen Thread.
    Und etwas zum Thema selektive Wahrnehmung, Interpretationen, geistige Beweglichkeit und EQ.

    Alles Gute,
    W,48
     
  2. Deinen Beiträgen fehlt jegliche Wärme. Ein Doktortitel allein macht eben nicht attraktiv. Charme, Witz, Humor machen anziehend.
    Du wirkst sehr kopfgesteuert dazu etwas verbittert.
     
  3. aha also doch! Für mich kommst du sehr Kopfgesteuert rüber ehrlich gesagt. Da seh ich null Humor/Empathie und Reflexionsfähigkeit...
    Der EQ ist wichtiger für mich. Solche Menschen stellen im übrigen viele Fragen und hören zu. Eine wichtige Eigenschaft wie ich finde. Ich meide Menschen, die kaum Fragen stellen und nur über sich sprechen. Ein Zeichen für einen gering ausgeprägten EQ.
    Der EQ hat auch nichts mit der Ausbildung zu tun. Oftmals sind diese Menschen nicht Titel oder Statusfixiert. Das mal so nebenbei.
     
    Moderationsanmerkung: Bitte achten Sie künftig auf eine korrekte Rechtschreibung. Vielen Dank.
  4. Lieber @Neugieriger ,
    hier hat jemand etwas treffendes geschrieben.
    Geistige Beweglichkeit !
    Danke @Lionne69 für die Blumen ;)

    Ich glaube du bist zu sehr in deiner Richtung verfangen. Ich möchte damit sagen, dass du vielleicht wenigstens versuchen solltest eine, hm... nennen wir es einfach gedankliche Sprunghaftigkeit zu erreichen. Ich habe so oft Menschen in meinem Umfeld zugehört und gedacht,- der hat sie doch nicht alle! Erst als ich mich darauf einließ, meine Meinungen zu überprüfen und über das gehörte ernsthaft nachzudenken, erkannte ich oft zwischen den Zeilen Dinge die mir plötzlich Richtig erschienen. Natürlich ist oft der erste Eindruck oder das was man zu hören und lesen bekommt schwerlastig. Aber wie so oft im Leben, bei weiterem hinschauen, eröffnen sich oft ganz neue, andere Perspektiven und Sichtweisen.
    Vielleicht ist das der Grund warum dein Problem besteht und du dir eigentlich nur selber etwas im Weg stehst. Das nehmen andere natürlich viel bewusster und stärker wahr als du selbst.
    Selbstreflexion kann man nicht einfach anstellen und ist dann vorhanden.
    Hier kam der Vorschlag, deinen eigenen Beiträge noch einmal selbst zu lesen. Finde ich gut, mach das doch mal und nehme dir Gedanklich hier jemanden heraus und übertrage deine Post´s auf ihn/sie.
    Schau einfach mal ob du diese Aussagen dann immer noch uneingeschränkt teilen magst.
    Ein ehrlich gut gemeinter Rat.

    Ich habe fertig
    ( Trapp)

    m47
     
  5. Naja, manche Menschen definieren sich nur über ihr Geld, andere nur über den Dr. Titel, wieder andere nur über ihre Autosammlung und wieder andere nur über ihre Kinder ........
    Mir sind solche eingleisigen Menschen irgendwie zu wenig, um mit diesen mehr als berufliche Kontakte zu haben.
    Will ich eine Frau, die einfach nur schön ist? Ja, vielleicht - eine Woche lang(?) - dann wirds langweilig, wenn sonst nichts da ist. Ähnlich mit dem Doktorhut - ist sonst nichts oder kaum was da, ist der Mensch uninteressant.
    So oder ähnlich scheinen das manche Frauen auch zu sehen, besonders wohl die mit toller Persönlichkeit. Die Attraktivität nicht vom Designer abhängig machen, sondern davon, ob du ihr Leben bereicherst.
    Du bist eben zu intelligent für die Frauen, ein anderer Mann zu gross und zu schön. Eine Frau hier zu toll und viel zu attraktiv und erfolgreich für uns Männer.
    Vielleicht seid ihr alle nur Opfer der eigenen Wahrnehmung. In eurer Welt sicher eher Opfer der dummen Menschen ringsum. Naja, falls der Doktorhut sich bezahlt gemacht hat - ein Porsche macht aus jedem Wurm einen tollen Hecht. Vielleicht klappts ja damit - bei mobile.de gibts welche....
     
  6. Auch wenn ich hier einige enttäuschen mag, aber für mich ist es hundertmal interessanter, welches Feedback meine Mitmenschen mir im realen Kontakt geben, als das was Leute glauben aus meinen Beiträgen interpretieren zu müssen. Ich kann es nicht deutlich genug sagen, aber über das Schriftliche wird nur ein Bruchteil der Informationen über eine Person übertragen. Hinzu kommt eine eigengefärbte Wahrnehmung, die eine Person sympathisch erscheinen lässt, die unsere Meinung teilt. Eine weitere Enttäuschung für andere ist vermutlich, dass die hier geäußerten Vermutungen über meine Wesenszüge wenig mit dem zu tun haben, was mir mein Umfeld aus Freunden, Arbeitskollegen und Vereinsmitgliedern mitteilen. Mal an die User gefragt, würdet ihr in den Urteilen eher Anderen aus einem Forum trauen oder Menschen, die euch live erlebt haben und seit Jahren kennen? Ich meine, wenn es gewisse Überschneidungen in den Einschätzungen gebe, dann würde ich mir meine Gedanken machen. Aber sorry, die gibt es praktisch nicht. Ich kann da nur den Schluss ziehen, dass ich schriftlich bei fremden Leuten anders rüberkomme, als bei denjenigen, die mich live erleben.

    Es hat auch niemand geschrieben, dass ein Dr.-Titel attraktiv machen soll oder man sich darüber definiert. Mit Sicherheit war das auch keine Motivation, diese Arbeit auf sich zu nehmen. Er ist nur Bestandteil meine Lebens, also warum sollte man das leugnen? Es geht nur darum, dass das etwas über die Biographie und seine Beweggründe aussagt. Ich habe mal jemanden kennengelernt, der über den 2. und 3.Bildungsweg viele Abschlüsse nachgeholt hat und quasi in seiner Freizeit nach Feierabend ein Promotionsthema begonnen hat. Ich fand das einfach bewundernswert und zeigte, wie viel Disziplin er besaß und zielstrebig eine Sache verfolgt, obwohl es hunderterlei leichtere Wege gibt, sein Geld zu verdienen.

    Wenn übrigens jemand sagt, ihm sei EQ wichtiger oder Herzlichkeit oder tiefe Gefühle, dann ist das auch vollkommen okay. Man sollte hinter den persönlichen Wünschen und Sehnsüchten keine Bewertungen setzen. Man ist weder ein besserer Mensch, wenn man sich mehr Emotionalität wünscht, noch ist man es, wenn man selbst sehr emotional oder rational ist. Mich nervt nur eine gewisse Attitüde, dass man nur auf einen Weg sein persönliches Glück finden kann. Da würde ich mir auch mehr Flexibilität in den Ansichten wünschen.
     
  7. Übertriebene Emotionalität hilft sicher niemanden. Die Mischung machts eben, ein intelligenter Mann mit Humor und Herzlichkeit wirkt eben anziehender, als jemand, der zumindest hier eben ziemlich trocken rüberkommt. Und ich zb würdige durchaus, was jemand geleistet hat, nur ist das eben keine tagesfüllendes Programm. Ich habe auch schon Doktoren erlebt, die ständig daruf rumgeritten haben, unzufrieden mit ihrer Positon waren, da ihnen aus ihrer Sicht was Besseres zustand...das wirkt einfach unsexy. Ein souveräner Mann reitet darauf nicht rum...und wenn du in RL ganz anders rüberkommst als hier, dürfte es auch kein Problem sein, die passende Frau zu finden...
     
  8. Beide sind wertvoll, beide haben ihre Schwächen.

    Der Nachteil an Foren ist, dass man dich nicht sieht. Deine Gestik, deine Mimik, auch deine Taten, wie du agierst, was du tust. Hast du mal ein nettes Wort für die Frau an der Tankstelle übrig, bringst du der überarbeiteten Kollegin vom Nebenraum mal ungefragt einen Kaffee mit? Das sehen wir hier nicht. Du sprichst nicht davon.

    Der Nachteil am realen Umfeld (Freunde) ist, dass sie häufig kein vollumfänglich reelles Urteil abgeben. Um Gefühle zu schonen ist wohl in der Regel der Grund.
    Außerdem kommt es auf die Fragestellung an. Fragt man den Chef, ob man ein guter Mitarbeiter ist, oder die Schwester, ob man ein guter Bruder ist, den Kumpel, ob man ein guter Kumpel ist, die Kumpeline nach demselben, wird man aus der eigenen Sicht und den eigenen Wünschen an diese Person unterschiedliche Antworten bekommen als von einer Frau, die dich als Partner will (oder nicht will).

    Das Reellste wäre wohl, alle Frauen, die dich nicht wollten, an Stühle zu fesseln und ihre ehrliche Meinung aus ihnen heraus zu pressen. Eher nicht möglich, daher muss man m.E. Umwege gehen, aber offenen Geistes. Selektieren, welches Feedback man wie einordnet. Pauschal zu sagen, alle Foristen lägen falsch, wird wahrscheinlich nicht zutreffen.

    Ich finde es schwierig, dich einzuschätzen. Anders als bei unserem Schaumschläger im Nebenthread, bei dem gleich alles in mir auf Abwehr schaltet, ist dies bei dir nicht so. Du bist zweifelsohne intelligent. Ich weiß nicht, ob du humorvoll bist. Hier kommst du nicht so rüber. Ob du andere positive Eigenschaften hast, ist unklar. Hier zeigst du sie jedenfalls nicht. Daher bleibt für mich das Bild eines Mannes, den ich als schwierigen Partner einschätzen würde. Der nicht wohlwollend anderen gegenüber ist, nicht offen gegenüber anderen Meinungen, nicht neugierig darauf. Ein Nein-Sager ("Nein, das ist nicht so"), der aber keine Gegenargumente liefert und dessen Nein daher substanzlos bleibt. Etwas rechthaberisch und geistig wenig flexibel. Jede Kritik, auch konstruktive, wird einfach weggewischt und negiert. Ebenso jegliche Anregung in nunmehr über 150 Posts. Ein "die-anderen-sind-schuld/falsch-"Mensch wie es scheint.
    Vielleicht kommt es daher, weil du so ungern etwas von dir erzählst. Vielleicht gibt es von dir aber auch wenig zu erzählen, und du bist einfach so.
     
  9. Du schreibst, es gibt keine Überschneidungen in den Meinungen der Leute, die dich außerhalb des Internets kennen und uns. Was genau ist denn die Meinung über dich von eben diesen anderen Leuten?

    Mach' dir um die Foristen hier keine Sorgen, ich denke die wenigsten sind enttäuscht bzgl.deiner Person.

    Ich würde die Meinungen von Foristen und "echten" Leuten glaube ich gleichauf schätzen, leicht reduzierter Blick wenn man sich nur vom Schreiben kennt was aber mit höherer Genauigkeit (man kann bevor man Antwort gibt zurückblättern und genau nachlesen) ausgeglichen wird. Müsste ich mich entscheiden, nähme ich die Foristen.
     
    • # 159
    • 25.04.2018
    • void
    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das jemanden enttäuscht, ich denke, das ist normal, so zu denken. Aber Du hast ja nunmal hier gefragt, also verfolgtest Du ja schon einen Zweck und wolltest Meinungen haben.
    Ja, und genau darüber würde ich nachdenken. Hier geht es ja um Kommunikation, und Du kommunizierst hier halt in Deiner Art wie auch sonst.
    Davon hängt z.B. auch ab, ob ein Bekannter mit Dir diskutiert, wenn Du ihn nach Meinung über Dich fragst.

    Was viele FS machen, ist auch eine Kreisdrehung. Sie haben ein Problem und behaupten dann später, es gäbe eigentlich keins. Kann man sehen bei Frauen z.B., die sich über den Partner beklagen und wenn dann Erfahrungen und Ansichten kommen von anderen, kommt die Kehre. Oder Männer, die ein Problem haben, ne Freundin zu finden, und sich dann aber so darstellen, als wollten sie selbst keine Frau. Und die Beiträge im Forum sind superwertvoll, um über sich nachzudenken, ob was dran ist am Geschriebenen.
    Klar werden auch schon mal negative Aussagen gemacht, die dem oder der FS nicht helfen und eher ein Abreagieren des Schreibenden sind. Aber genauso passiert es, dass FS provozieren wollen oder es unbewusst tun. Und anhand der Reaktion kann man dann auch sehen, was mit ihnen los ist. Jetzt mal abgesehen vom Üblichen, dass man Negatives über sich nicht hören will. Wenn Du klug bist, denkst Du über die Dinge nach, die hier anklangen und Dich am meisten getroffen haben. Ich meine nicht, aufgebracht, sondern innerlich getroffen. Das hat mir sehr geholfen bei Threads, die ich eröffnet hatte.

    Dass sich ein/e FS verteidigt nach Eröffnung ihres Threads, wenn unliebsame Dinge geschrieben werden, ist menschlich verständlich. Aber zum Drübernachdenken ist das hier besser als Familienmitgliedermeinungen oder Freundesmeinungen, weil die z.B. schonen könnten, um die Freundschaft nicht zu zerstören, oder "zu nah dran" sein könnten oder eigene Interessen verfolgen, wenn sie an Dir Kritik üben. Die sind nämlich auch mit Triggerthemen unterwegs oder Du hast die mal verletzt und kriegst ne Retour oder sie wissen, dass Du auf eine Weise reagierst, auf die sie keine Lust haben.
     
  10. Dann nimm diesen Thread und die Antworten der Foristen doch als das, was sie sind:
    sie zeigen dir, wie du bei anderen ankommst, die du neu triffst.
    Und schon weißt du, warum potenzielle Partnerinnen zu einer ähnlichen Meinung kommen wie die Foristen...
    Da kannst du jetzt schmollen und beleidigt mit dem Fuß aufstampfen und in der Hoffnung, souverän zu wirken, sagen, dass dir alles egal ist und dich alle sonst so toll finden... oder reflektieren.
     
  11. Mir stellen sich nun folgende Fragen:
    - Wer so gute Freunde hat, die eine hohe Meinung von seiner Person haben, könnte doch auch eben diese Freunde fragen, die einen real kennen. Ist da vielleicht das Risiko zu hoch? Oder gibt es diese Freunde gar nicht?
    - Wer persönlich so liebenswert und toll wirkt, hat genau welches Problem mit der Damenwelt?
    - Was genau muss passieren, damit ein Mann der promoviert ist, derart beratungsresistent werden kann, um über selbst erfragten Rat nicht einmal nachdenken zu wollen (oder zu können?).

    Vielleicht helfen dir diese Fragen .....
     
  12. An Jana, ich stimme Dir zu, man sieht über ein Forum nicht, was jemand sonst noch macht und wie er durch Gestik, Mimik usw. wirkt. Umgedreht sehe ich es nicht so extrem, dass das eigene Umfeld einem kein reales Feedback gibt. Ja, in der Regel möchte man seine Mitmenschen schonen und bindet ihnen nicht alles auf die Nase, was uns stört. Trotzdem denke ich, dass gerade ein Chef irgendwann deutlich macht, wenn er mit der Arbeit nicht zufrieden ist. Er hat gar kein Interesse, dem schlechten Mitarbeiter gute Leistungen zu attestieren. Oder eine Schwester macht sehr deutlich, wenn sie mit uns nicht zurecht kommt. Auf kurz oder lang wird einem vermittelt, was denen stört. Man kann und will das auf Dauer gar nicht verheimlichen.

    Davon mal abgesehen, es hat auch Gründe, warum man in einer PB es nicht beim schriftlichen Kennenlernen belässt, sondern das Telefonat und reale Treffen anstrebt. ;) Am Ende hat das den viel größeren Stellenwert, als das was jemand zuvor geschrieben hat.

    Klingt ja fast so, als wenn Du Dir sogar wünscht, dass Deine Vermutung stimmt. ;)

    Das wird jetzt vermutlich wie Eigenlob klingen, aber ich versuche es möglichst ungefiltert rüberzugeben. Ich werde als introvertiert, aber als neugierig und aufmerksam wahrgenommen. Intelligent, der nicht so viel Wert auf das oberflächliche Erscheinungsbild legt, aber trotzdem korrekt gekleidet ist, einen hintergründigen Humor hat, in der Sache streiten kann, sich für Andere einsetzt, diszipliniert ist (sehe mich selbst nicht so), strukturiert ist, viel in seiner Freizeit macht, ein gutes Gedächtnis hat (aber auch immer schlechter wird). Aber mir persönlich wichtiger ist, dass meine engsten Freunde schon über Jahre mit mir befreundet sind und es auch bleiben wollen. Was will man sich eigentlich mehr wünschen?

    Bemerkenswert, ohne Ironie. Ich hätte vor dieser Antwort vermutet, dass es nicht viele Menschen gibt, die die Meinung von fremden Leuten aus dem Netz so hoch einschätzen.

    An Tom, mit Freunden rede ich oft über das Thema Partnersuche. Z.T. haben sie selbst das Problem, keinen passenden Partner zu finden, obwohl das echt tolle Menschen sind und gute Freunde haben. Sie können auch nicht verstehen, warum die eine oder andere Frau mir einen Korb gegeben hat.
     
  13. Das zeigt doch schön auf, dass du wirklich nicht imstande bist, dir einfach mal die Mühe zu machen und darüber nachzudenken.
    Wenn ich das Richtig verstanden haben, bist du Arzt, bitte korrigiere mich wenn ich irre. Da kannst du doch auch nicht eine Diagnose stellen weil es dir gerade so passt. Du analysierst die Fakten, machst dir ein Bild und leitest evtl. nach Rücksprache mit einer netten Kollegin ( @Tini_HH hilft bestimmt gerne ) eine Behandlung ein. Bist du dir diese Mühe nicht "Selbstwert"?
    Glaubst du allen ernstes, die Menschen haben nichts besseres im Leben zu tun und nehmen sich 162 Beiträge lang Zeit für " Dich" , nur um dir ans Bein zu pinkeln ?
    Hier will dir bestimmt niemand eine Hirnwäsche verpassen. Wir alle hier haben unsere Erfahrungen gemacht, wie auch du selbst.
    Du hörst überhaupt nicht hin. Nein du vermittelst den Eindruck als kämpft du gegen den Rest der Welt, Theo.
    Hier waren von vielen Menschen gute und Wertvolle Ratschläge an dich. Nimm doch die guten und verwende sie. Kostenlos und Risikofrei. Die weniger guten kannst du leicht entsorgen, kostet auch nix. Mach doch einfach mal dein Fenster auf.
    Nicht für uns, nicht für jemand anderen. Nur für dich ganz allein.

    m47
     
  14. Ja, sorry, Du irrst. Hier war vom Doktortitel die Rede.

    Ich unterstelle hier niemanden böse Absicht in seinen Beiträgen. Ich habe mich schon an verschiedenen Stellen für die bisherigen Antworten bedankt und tue es auch gerne wieder. Die User haben ihre Zeit für ihre Antworten geopfert, nun liegt es an mir, diese für mich einzusortieren und zu nutzen. So wie jeder sein Recht auf Meinung hat, hat auch jeder sein Recht, diese Meinungen für sich zu nutzen, wie er es möchte.

    In diesem Sinne...
     
  15. Weil sie jede Frau nehmen, die sich ihnen anbietet anstatt auf die richtige zu warten? Gerade Männer können schlecht nein sagen. Wenn die Frau hübsch ist und ihnen schöne Augen macht, dann "testen sie es". Solche Beziehungen dauern aber manchmal Monate oder Jahre. Das ist traurig.

    Der Maßstab einer neuen Beziehung sollte sein, ob man sich verliebt und wirklich hingezogen fühlt. Ob einem kleine Macken plötzlich egal werden, weil man den anderen so sehr mag. Und eben nicht, ob die Freizeitgestaltung und die Urlaubsvorstellungen passen und fertig.
     
  16. Ich habe heute zufällig wieder ins Forum geschaut und gesehen, dass just noch eine Antwort einging.

    Ich glaube noch nicht mal, dass die Frau besonders hübsch sein muss. Wenn sie ihn möchte, dann können viele Männer nicht nein sagen. Das ist mir schon öfters aufgefallen. Auch wenn es nur eine TV-Sendung ist, aber bei First Date auf VOX sind es immer die Männer, die Interesse an einem zweiten Treffen haben und die Frauen meistens nicht wollen, weil sie schon genauer hingeschaut haben.

    Na das finde ich jetzt nicht ungefährlich. Wenn die Verliebtheit vorbei geht, dann sind die kleinen Macken des Partners nicht mehr so lustig. Und irgendwann summieren sich die kleinen Ärgernisse. In der Verliebtheitsphase spürt man die Unterschiedlichkeit nicht wirklich. Oft wissen Freunde besser einzuschätzen, ob zwei Menschen zusammenpassen, weil sie nicht die rosarote Brille aufhaben.
     
  17. In der Pauschalität genauso falsch. Die Beziehung geht dann zu Ende, wenn die rosaroten Wolken weg sind und klar wird, dass beide nicht umziehen möchten, der Mann nicht mit Geld umgehen kann, die Frau sich nur um ihre Kinder kümmert, der Mann geizig ist oder alles das, was Du sonst hier tagtäglich lesen kannst. Für mich ist "Verliebtheit" ein Grund, mir eine Frau genauer anzusehen, aber sicher kein Grund, meine Freizeitvorstellungen oder meine Urlaubsgestaltung auf links zu drehen.
     

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