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Christian, 44
Consulting Account Manager
Hamburg

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Christian, 44
Consulting Account Manager
Hamburg

„Eine Frau, die sich in Pumps und Gummistiefeln wohl fühlt, das wär’s!“

Christian

kennenlernen?Chiffre: 7E9829BA

Nach Stationen in Wilhelmshaven, Aachen und Australien ist Cosmopolit Christian in Hamburg vor Anker gegangen. Beim Segeln genießt der 44-jährige Consulting Account Manager das Gefühl von Freiheit, bei Photo Walks die Motivvielfalt der Hansestadt. Eine Frau, die Flexibilität in der Schuhwahl wie im Leben beweist, würde der Hobbyfotograf gerne zum Picknick auf der Alster einladen. Schöner lässt sich kaum herauszufinden, ob die Wellenlänge stimmt!

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Mit einem offenen Lächeln öffnet Christian die Tür seines Hauses, ein sportlicher, lässiger Typ in Jeans, weißem Hemd und Chucks. Dass sich sein Zuhause genaugenommen vor den Toren Hamburgs befindet, ändert nichts daran, dass er sich als Hamburger fühlt. „Von hier aus habe ich es nicht weit bis zum Flughafen, das ist praktisch, weil ich für den Job in einer Unternehmensberatung öfter mal kurz in den Flieger steige.“ Dabei hat Christian auch schon mal mitten im szenigen Schanzenviertel gewohnt. Als Neubau-Hausherr gesteht er, dass sein schönster Wohntraum allerdings ein sanierter Altbau mit Stuck und geraden Linien wäre. Jetzt genießt er von seiner modernen, offenen Küche aus den Blick ins unverbaubare Grüne. Das Haus hat er mit seiner damaligen Frau gebaut. Die Einrichtung trägt seine Handschrift, mit viel Liebe und Gespür für Stil hat er sein Domizil gestaltet. „Wohnen ist mir wichtig“, erklärt er, „ich habe mir hier einen sehr persönlichen Rückzugsort geschaffen“. Hierher lädt er auch gerne Freunde ein, zum „Dinner for Friends“. Reihum zaubern die Hobbyköche für die anderen ein Menü, Abende mit viel Spaß und Geselligkeit im Freundeskreis.

„Segeln ist wie Campen auf dem Wasser“

Noch lieber als an seiner heimischen Kochinsel schwingt er den Löffel jedoch an Bord eines Segelboots. „Ich kann auch bei Seegang und Wellen kochen“, erklärt der 44-Jährige. Jede Wette, so wie Christians Augen funkeln, glaubt man dem passionierten Wassersportler aufs Wort. „Segeln ist wie Campen auf dem Wasser. Dahinter steckt die Philosophie, sich auch mal einzuschränken, ohne viel Gepäck zu reisen. Ich mag es, mich zu reduzieren, im Urlaub brauche ich keine tollen Hotels, sondern genieße viel lieber die Natur, die Weite des Meeres. Ich mag das Abenteuer.“ Und so wundert es auch nicht, dass sich Christian zu einem Zeitpunkt für eine Auslandserfahrung entschied, an dem andere es sich erstmal im Bürosessel bequem machen. Nach seinem Wirtschaftsingenieurstudium im Wilhelmshaven, wo er die Liebe zum Wasser entdeckte, und vier Jahren im Arbeitsleben in Hamburg, wanderte er kurzerhand nach Australien aus.

„Australien war die beste Entscheidung meines Lebens“

Für ihn war es genau der richtige Zeitpunkt, einen Masterstudiengang mit der Erfahrung einer anderen Kultur zu verbinden: Kinderlos, nicht ortsgebunden und ohne Verpflichtungen wagte er den Schritt über den großen Teich. „Australien war die beste Entscheidung meines Lebens“ schwärmt der Hamburger, „nicht nur aus beruflicher Sicht.“ In Australien hat er das Tauchen gelernt und kämpfte als Teamplayer mit seinen Kommilitonen für gute kollektive Noten. „Das hat echt miteinander verbunden“, erinnert er sich. Noch heute trifft sich der Consulting Account Manager einmal im Jahr mit einigen Studienfreunden, immer in einer anderen Stadt. Dass er nicht dortgeblieben ist, hatte allein bürokratische Gründe. Vor seiner Rückkehr nach Deutschland gönnte er sich noch eine zweimonatige Auszeit, eine Reise durchs Outback. „Der Weg war das Ziel! Es war toll, diese Freiheit zu erleben, viel Zeit zu haben, nicht an übermorgen zu denken und sein eigener Herr zu sein.“ Als er nach Deutschland zurückkehrte, verschlug es den begeisterten Wassersportler nach einem Abstecher ins Rheinland wieder nach Hamburg, natürlich, des Wassers wegen. Der Hafen ist sein Lieblingsviertel, aber er mag auch den Shabby-Chic der Schanze. „Auch zum Shoppen ein toller Stadtteil“, verrät Christian. Als Hobbyfotograf streift er gerne durch die Hansestadt, seine nächste Fototour ist auf der Reeperbahn geplant. „Das Fotografieren ist ein super Ausgleich. Im Job habe ich ja eher mit Zahlen, Daten und Fakten zu tun, am Auslöser kann ich meine kreative Seite ausleben.“

„Ich setze in einer Beziehung auf Teamplay“

Am liebsten verweilt Christian allerdings auf der Elbe und Alster und nimmt jeden seiner Neu-Hamburg-Besucher am liebsten zu einem Segel-Picknick mit. „Es gibt keinen schöneren Ort um Hamburg zu sehen“, schwärmt Christian. „Man ist mitten in der Stadt, gleichzeitig kann man die Weite genießen, weil keine hohen Häuser die Sicht versperren. Es gibt kaum eine Stadt in Deutschland, die solch eine maritime und luftige Atmosphäre hat. Dafür mag ich Hamburg!“ Klar wünscht er sich, dass seine neue Partnerin sich auch für einen Ausflug zu Wasser oder gar für den Segelsport begeistern kann. „Ich setze in einer Beziehung auf Teamplay“, erklärt er, und darauf kommt es schließlich auch bei seiner Lieblingsdisziplin an. Aber er weiß auch: „Eine Beziehung zu führen, bedeutet auch mal zurückzustecken. Dazu sind aber viele nicht bereit.“ Der Hamburger findet, dass es in einer Partnerschaft darauf ankommt, dass man zum einen Interessen teilt, den anderen aber auch bereichert. „Ich suche eine Partnerin auf Augenhöhe.“ Wobei sich das das nicht zwingend auf die Körpergröße bezieht: Seine Partnerin dürfte den 1,85-Meter großen Hamburger mit Absatzschuhen auch gerne überragen. Wobei sie in ihrer Schuhwahl so flexibel sein sollte: „Eine Frau, die sich in Pumps und in Gummistiefeln wohl fühlt, das wär’s.“

„Man muss sich gegenseitig begeistern können“

Er selbst betrachtet seine Anzüge auch nur als Arbeitskluft, auch wenn er sich mit seinem Job sehr identifiziert. „Ich mag keine Leute, die nach außen etwas vorgeben, aber sobald man eine ‚Tiefenbohrung‘ vornimmt, kommt nichts mehr.“ Eine Frau, die sein Herz gewinnen könnte, hat hingegen Persönlichkeit und einen eigenen Kopf. Sportlich sollte sie schon sein, „mit einer Sofakatze könnte ich wenig anfangen“, überlegt Christian. Er selbst trainiert gerne mit dem eigenen Körpergewicht, macht Power Yoga, fährt Inliner, geht laufen – all das wäre auch zu zweit schön. Vor allem aber ist ihm Charisma wichtig. „Man muss sich eben gegenseitig begeistern können, nicht mit Worten, sondern mit einem Strahlen von innen. Und füreinander ein sicherer Hafen sein.“

Was Christian mag:

  • Neugierige Menschen mit echtem Interesse am Gegenüber
  • Geradlinigkeit und Offenheit
  • Wasser, Sand, steife Brise

Was Christian nicht mag:

  • Pauschalreisen
  • Trägheit
  • Chaos

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(Portraitfotos: sceneline studios)

Christian

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