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Iris, 48
Juristin
Hamburg

Iris, 48
Juristin
Hamburg

„Musik ist meine Energiequelle“

Iris

kennenlernen?Chiffre: 7E8DCE50

Gäbe es fürs Leben ein Drehbuch, würde Iris die Hauptrolle in einer Mischung aus Ally McBeal, Sister Act und Sesamstraße mit hohem Action-Anteil spielen. Die attraktive Multitaskerin aus Hamburg ist nicht nur mit großer Leidenschaft Juristin, Musikerin und Mutter zweier Jungs, sondern schlüpft in ihrer Freizeit als Hobby-Schauspielerin liebend gern in verschiedene Rollen. Zum Happy End fehlt nur noch die richtige Besetzung der männlichen Hauptfigur.

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Rosen, wohin das Auge blickt. In Iris’ hellem, stilvoll eingerichtetem Wohnzimmer ist bereits der Sommer eingezogen. „Ich hatte vor ein paar Tagen Geburtstag“, erklärt sie das Blumenmeer. Kaum zu glauben, dass die schlanke Blondine in der lässigen Jeans gerade 48 geworden ist. Nach einer langjährigen Ehe zum ersten Mal in ihrem Leben Single, ist Iris bei sich angekommen. „Gerade entdecke ich mich wieder“, schwärmt sie. Und das ist ziemlich spannend, weil sich einige Leidenschaften von früher ihren Weg bahnen. Die Schauspielerei zum Beispiel. „Ich weiß noch, als ich als Teenager darum kämpfte, die Hauptrolle in My fair Lady zu bekommen – es war eine großartige Herausforderung“, erzählt sie von ihrer frühen Begeisterung, die sie gerne zum Beruf gemacht hätte.

„Ich wanderte aus. Einfach so“

Immerhin zum Teil hat Iris sich diesen Traum erfüllt. Für ein oder zwei Drehtage und die damit verbundenen Glücksmomente lässt sie auch mal die Verträge ruhen, die sie sonst tagtäglich in ihrem Job als Juristin im Urheberbereich der bekannten Kindersendung Sesamstraße verfasst. Alle zwei Monate etwa entscheidet sie als passionierte Hobbyschauspielerin ein Casting für eine Rolle in Werbefilmen oder Serien für sich. Wie hart umkämpft das Schauspielgeschäft ist, hat sie wohl damals schon geahnt, als sie nach dem Abitur ihren Berufswunsch verwirklichen wollte. „Bereits nach den ersten Bewerbungen bei der Schauspielschule habe ich mich besonnen“, erzählt Iris. Damals entschied sie sich für ein Jurastudium in Hamburg. Paragraphendschungel statt Hollywood? Ja, auch das passt zu der kühlen Schönheit mit dem sympathischen Lachen. Iris fühlt sich eben in beiden Welten zu Hause. Als Tochter einer Schauspielerin und eines Journalisten mit Künstlerblut in den Adern geboren und in einem unkonventionellen Umfeld großgeworden, verspürte sie auch den Drang nach einem geordneten Leben und der Herausforderung, ihren eigenen Weg zu gehen. Der führte sie mit Ende 20 über den großen Teich. „Ich wanderte aus. Einfach so. Ganz schön verwegen, im Rückblick.“

„Meine zweite Seele ist in Kalifornien zu Hause“

In Kalifornien führte Iris drei Jahre lang ein geradezu filmreifes Leben. Sie fuhr mit der Cable Car zur Arbeit und arbeitete in einer Kanzlei im 32. Stock eines Wolkenkratzers. Als Iris von dieser Zeit erzählt, sprüht Begeisterung aus ihren grünen Augen, noch heute pflegt sie Freundschaften von damals. Als nach dem 11. September 2001 ihr Visum nicht verlängert wurde, kehrte sie zurück in die Heimat und genießt seither in Hamburg die Nähe ihrer Familie. „Meine zweite Seele ist aber noch in Kalifornien zu Hause, ich halte den Kontakt“, wirft sie ein. Das Reisen sei etwas, das ihr als Single momentan fehle. „Das hebe ich mir für eine neue Liebe auf.“ Solange lässt sie sich von literarischen Fantasiereisen entführen, wie sie zum Beispiel ihr Lieblingsautor Haruki Murakami vor ihrem inneren Auge entfesselt.

„Auf Festivals ist der Kopf voll Musik“

Wenn Iris sich lesend in ihren gemütlichen Strandkorb im Garten „verkrümelt“, wie sie es nennt, vergisst sie alles um sich herum. Zumindest, bis das eindrucksvolle Dröhnen eines Schiffshorns von der nahen Elbe sie daran erinnert, dass das Tor zur Welt gleich vor der Haustür jederzeit zum Aufbruch einlädt. „Ich möchte gerne nach Asien reisen. Und auf Festivals in Irland, England und Italien tanzen.“ Die Begeisterung für diese musikalischen Highlights unter Gleichgesinnten entfachte das Ostsee-Spektakel Baltic Soul in ihr. „Sich einfach treiben lassen, tolle DJs, eine entspannte Atmosphäre, der Kopf ist voll Musik!“ Und die bildet die zweite große Leidenschaft im Leben der schauspielernden Juristin. „Eine großartige Energiequelle. Es ist ein Geschenk, wenn jemand Zugang zur Musik hat.“ Sie liebt es, Klavier zu spielen. Seit Iris klein ist, singt sie mit ihren Geschwistern in einer Band. „Wir waren und sind sehr musikalisch. Das schweißt uns bis heute zusammen.“ Noch immer treten sie zusammen auf. Zudem ist Iris Mitglied in einem Gospelchor. Sie singt auch mal ein Solo, „aber oft auch deshalb, weil ich die Einzige bin, die sich traut“, lacht sie.

„Ich liebe es, wenn verrückte Sachen passieren“

Iris liebt Überraschungen, schließlich ist ihr Alltag als berufstätige Mutter schon durchgetaktet genug. „In meiner Freizeit plane ich gern so wenig wie nötig, ich liebe es auch, neue Dinge auszuprobieren. Da spüre ich gleich so ein Kribbeln.“ Neugierig und aufgeschlossen sollte auch ihr Partner sein, wünscht sich die 1,78 Meter große Blondine. „Von einem gesunden Selbstbewusstsein, Intellekt, Humor auf derselben Wellenlänge und einem strahlenden Lächeln fühle ich mich besonders angezogen“. Und beim Online-Dating ist sie überzeugt: Wenn Interesse oder sogar Begeisterung füreinander da ist, sollte man nicht allzu lange mit dem ersten Treffen warten. „Man muss die Welle surfen.“

„Ich möchte nah an mir dranbleiben“

Abseits ihres Tatendrangs hat Iris übrigens auch ihre stillen Momente. Eine gute Beziehung erdet, findet sie. „Neben meinem Partner brauche ich keine Bühne.“ Der Reifeprozess ihrer aktuellen Singlephase ist dennoch wichtig für sie. „Ich verstehe, wie wichtig es ist, nah bei sich zu bleiben. Das gelingt Männern in Beziehungen oft besser, davon kann man sich als Frau etwas abgucken. Jetzt ist mir mehr denn je bewusst, was mich ausmacht – und das möchte ich mir in einer neuen Partnerschaft bewahren“, bekennt die Hamburgerin. In fremde Rollen kann sie ja jederzeit schlüpfen, wenn sie vor der Kamera steht.

Was Iris mag:

  • Den Applaus nach einer gelungenen Aufführung
  • Neue Erfahrungen, momentan z.B. Golfspielen
  • Die Nähe zu Kunst und Künstlern

Was Iris nicht mag:

  • Aufwändige Vorgartengestaltung
  • Avancen verheirateter Männer
  • Phrasendrescherei

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(Portraitfotos: sceneline studios)

Iris

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Gastronom

Michael, 37

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Philipp, 31

Wirtschaftsingenieur

Ulrike, 39

Psychotherapeutin & Habilitantin

Kurt, 59

Jurist

Julia, 39

Chefstewardess