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Nikola, 31
Projekt-Managerin
München

Nikola, 31
Projekt-Managerin
München

„Alles Unbekannte finde ich erst mal spannend“

Nikola

kennenlernen?Chiffre: 7E9141A7

Wer in Nikolas Zwei-Zimmer-Wohnung kommt, wird sich sofort wohlfühlen: Die in warmem Rot gestrichene Wand im Wohnzimmer ist ein toller Hingucker – und die Frau mit dem strahlenden Lächeln und der natürlichen Ausstrahlung auch! Seit vier Jahren lebt die 31-jährige Projekt-Managerin in München und freut sich derzeit über ihr aktuelles Job-Projekt, durch das sie jeden Tag mit Neuem zu tun hat. Weil sie alles, was ihr unbekannt ist, erst mal spannend findet. Beste Voraussetzungen also auch, um neue Bekanntschaften zu schließen…  

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„Nenn‘ mich gern Niko“, sagt die 31-Jährige zur Begrüßung. „Nikola heiße ich nur manchmal bei meinen Eltern.“ Dass die meisten hinter diesem Namen einen Mann vermuten, ist für sie völlig okay –, ganz einfach weil sie kein typisches Mädchen ist, nicht viel Wert auf Chichi, Klamotten oder Tratsch legt. Stattdessen ist sie fröhlich, authentisch, unkompliziert, sportlich und hasst Handtaschen – ausgenommen das knallorange Exemplar, das sie zur Laptoptasche umfunktioniert hat. Was sie sonst noch auszeichnet: „Ich mache gerne mit meinen Kumpels richtig einen drauf und führe mit ihnen politisch vollkommen inkorrekte Gesprächen über Gott, die Welt und vor allem Frauen“, sagt sie und lacht.

„Ich bin ehrgeizig“

Am nächsten Tag im Büro trotzdem ihr Bestes zu geben ist für Niko kein Problem. Dafür sorgt ihr gesunder Ehrgeiz, den ihr die Eltern – beide freiberufliche Architekten – vorgelebt haben. „Wenn jemand beruflich nicht vorankommen will oder nicht mitdenkt, geht mir das tierisch auf den Keks. Ich finde, man sollte Ziele, Pläne und Träume haben, für die man lebt.“ Sie selbst verwirklicht all das bei einem ehemaligen Internet-Start-Up, dort kümmert sie sich gerade um ein Sonderprojekt. „Ich habe von dieser Materie, für die ich zuständig bin, eigentlich kaum Ahnung, aber meine Chefs meinten: Mach mal. Das ist wahnsinnig spannend.“ Soviel darf man verraten: Es geht um die Erschließung neuer Verkaufskanäle.

„Ich habe ein großes Faible für England“

Dass die gebürtige Tübingerin, die ihren Master in BWL und Marketing unter anderem in England gemach hat, für den Job nach München gekommen ist, war die richtige Wahl. Gerade als passionierte Sportlerin: „Ich gehe wahnsinnig gerne Skifahren, Reiten und im Sommer an die Seen zum Segeln.” Was sie hier manchmal allerdings etwas schwierig finde ist, Leute kennenzulernen. Trotzdem hat sie viele Freunde, die meisten männlicher Natur. „Das hat sich einfach so ergeben. Vielleicht kommt es durch meine Hobbies, ich laufe auch Marathon und mache Freeletics, dieses sehr intensive Training, bei dem man schnell japsend auf der Matte liegt. Aber das sollte für emanzipierte Männer ja kein Problem darstellen“, sagt sie grinsend. Ihre letzte Beziehung, die vor eineinhalb Jahre zerbrach, scheiterte jedenfalls mit Sicherheit nicht daran: „Wir hatten drei Jahre immer wieder eine Fernbeziehung, die irgendwann am Alltag und der fehlenden Perspektive gescheitert ist.“

„Auf dem Boot kann ich auch mal zwei Stunden nichts machen“

Womit Nikos zukünftiger Partner übrigens zurechtkommen sollte, ist die sehr enge Verbindung zu ihren Eltern und ihrer Schwester: „Sie interessieren sich einfach sehr dafür, was ich tue. Wir waren schon früher viel zusammen in der Welt unterwegs.“ Unter anderem in Amerika und mehrere Wochen in Benin in Afrika, um eine Freundin der Mutter zu besuchen. Das hat sie geprägt: „Ich sehe im Urlaub immer gerne etwas vom Land und könnte mich nicht ausschließlich in einen Hotelbunker an irgendeinem Strand einquartieren.“ Lieber ist sie mit dem Rucksack unterwegs, wie damals, als es sechs Monate lang mit einer Freundin und ohne großen Plan durch Südostasien ging. Trotzdem macht Niko gerne auch mal Wellnessurlaub. Den kleinen Reisehunger zwischendurch stillt sie aber am liebsten beim Segeln: „Auf dem Boot kann ich auch mal zwei Stunden nichts machen und nur übers Wasser gucken, obwohl ich im Nichtstun eigentlich nicht so gut bin.“

„Mein idealer Partner sollte Neues ausprobieren wollen“

Sicher, ihr Leben läuft prima. Aber eins fehlt: „Ich wünsche mir dieses Quäntchen mehr an Nähe und Vertrauen, das es nur in einer Beziehung gibt. Einen Partner auf Augenhöhe, eine starke Schulter, jemand, bei dem ich mal loslassen kann. Mit dem ich lachen kann, weil wir uns beide nicht so ernst nehmen. Mit dem ich Pläne schmieden und Entscheidungen treffen kann, auch wenn jeder noch sein eigenes Ding macht. Der gerne viel unternimmt und sportbegeistert ist.“ Auch gute Gespräche sind ihr wichtig, nicht nur über Alltägliches, sondern auch über Politik, Gesellschaft und was die Welt sonst noch so bewegt. „Und er sollte ein bisschen verrückt sein und Neues ausprobieren wollen“, sagt Niko.

Zum Beispiel: an eine U-Bahnstation fahren, die man nicht kennt, aussteigen und schauen, welches Restaurant einen anspricht. „Es gibt in München so viele tolle Lokale, die ich noch nicht kenne!“ Gutes Essen, egal ob auswärts oder daheim, ist nämlich auch so eine Niko-Leidenschaft. Dafür steht sie am Wochenende gerne zwei Mal in der Küche. „Ich koche auch für mich alleine und für Freunde, klar“, sagt sie. Aber zu zweit würde es ihr natürlich noch mehr Spaß machen.

Was Nikola mag:

  • Aston Martins
  • Tanzen
  • Cream Tea mit Tee, Scones, Clotted Cream und Erdbeerkonfitüre

Was Nikola nicht mag:

  • Schlafen im Hellen
  • Unverbindlichkeit
  • Schlechte Beifahrer

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(Portraitfotos: sceneline studios)

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