Männer verstehen: Frau lehnt an Schulter von Mann

Männer verstehen: Fünf typisch männliche Ängste

von: ElitePartner Redaktion , 19. Februar 2018

Harte Schale, weicher Kern – auch wenn es einige Frauen behaupten, ist es nicht leicht, Männer zu verstehen. Sie bekennen sich nur ungern zu ihren Ängsten und gewähren äußerst selten einen Blick in ihr Innerstes. Wir sind dem Mysterium Mann in unserer ElitePartner-Studie 2018 auf den Grund gegangen und hoffen, Frauen helfen zu können, ihren Liebsten besser zu verstehen.

Sie wollen nur noch kurz die Welt retten. Unverwundbar sein wie ein Superheld. Doch auch das starke Geschlecht kennt heimliche Schwächen. Wovor Männer Angst haben und wie Frauen geschickt damit umgehen.

1. Fehlende Zentimeter

„Bin ich zu klein, um bei Frauen zu landen?“ Wenn wichtige Zentimeter bis zum Gardemaß oder in der Hose fehlen, kann das Männer in schwere Komplexe stürzen. Eine stattliche Körpergröße ist bei der Suche nach Singles tatsächlich von Vorteil, denn laut unserer ElitePartner-Singlestudie© wünschen sich drei Viertel der befragten Frauen einen großen Partner an ihrer Seite. Kein Wunder also, dass manche kleinere Männer versuchen, den vermeintlichen Makel etwa mit Statusgehabe auszugleichen.

Tipp: Würdigen Sie seinen Charme und seine Eloquenz. Vermitteln Sie ihm das Gefühl, dass ein paar Zentimeter seine Attraktivität nicht schmälern – übermäßiges Geprotze hingegen schon.

2. Der Ex war besser im Bett

Er will der Beste sein! Erfolgsorientiert im Job, macht sein Ehrgeiz auch an der Bettkante nicht halt. Dass schon jemand vor ihm mit Ihnen die Matratze geteilt hat, möchte er am liebsten ausblenden. Doch das gelingt ihm nicht immer. Dann schaltet sich das Kopfkino ein – und er befürchtet womöglich, Ihrem Ex in der Horizontalen nicht das Wasser reichen zu können. Diese Verunsicherung zeigen auch die Zahlen unserer ElitePartner-Studie 2018: 50 Prozent der liierten Männer denken manchmal oder häufig, dass ihre Partnerin mit dem Sexleben unzufrieden ist.

Tipp: Sprüche zur sexuellen Vergangenheit sind gegenüber dem aktuellen Partner absolut tabu. Erwähnen Sie hingegen, was Ihnen an der „Technik“ Ihres Liebsten besonders gut gefällt, stärken Sie sein Selbstbewusstsein. Netter Nebeneffekt: Anerkennung macht Lust auf mehr und verbessert die erotische Interaktion!

3. Karriereflaute

Die Gehaltserhöhung lässt auf sich warten. Der jüngere Arbeitskollege ist in Sachen Karriere einfach an ihm vorbeigezogen. Ein Konkurrent sägt am Chefsessel. Nicht immer läuft im Job alles glatt. Viele Männer definieren sich jedoch über ihre beruflichen Erfolge, ihr Gehalt und ihren Kontostand. Und das kommt gut an: Zwei Drittel der Frauen ab 30 wünschen sich laut ElitePartner-Singlestudie© einen Partner, der mehr verdient als sie selbst. Und genau das macht dem starken Geschlecht Angst, wie die Ergebnisse unserer ElitePartner-Studie 2018 zeigen: Jeder dritte Mann (33,1%) fürchtet sich zumindest manchmal davor, ihr finanziell nicht genug bieten zu können.

Tipp: Strapazieren Sie das Thema Geld nicht unnötig. Statt enttäuscht zu sein, dass der Maledivenurlaub platzt, lieber signalisieren, dass Sie gemeinsam auch eine finanzielle Durststrecke durchstehen. Wenn Sie mehr verdienen: Lassen Sie es ihn nicht ständig spüren, indem Sie Rechnungen und Ausgaben übernehmen wollen. Dann lieber Pommesbude statt Sternemenü! Getrennte Kasse bewahrt beiden zudem das Gefühl, finanziell unabhängig zu sein.

4. Geht sie fremd?

Er kann sein Glück nicht fassen. Wie konnte sich eine Frau wie Sie bloß in ihn verlieben? Er vergöttert Sie. Und leidet gleichzeitig unter zehrenden Verlustängsten: Laut unserer ElitePartner-Studie 2018 hat jeder vierte Mann (25,7%) manchmal oder häufig Angst, dass sie ihm fremdgehen könnte.

Tipp: Ob ein großer Altersunterschied, Ihre optischen Vorzüge oder Ihr Intellekt ihn einschüchtern: Koketterie ist fehl am Platz! Zeigen und sagen Sie ihm, welche Eigenschaften Sie wiederum an ihm schätzen. Geben Sie ihm das Gefühl, trotz Ihrer zahlreichen Verehrer Ihre unangefochtene Nummer Eins zu sein.

5. Blamiert vor Freunden

Klar ist er Ihr Hasebär und Sie sein Schnäuzelchen. Aber nur, wenn Sie in trauter Zweisamkeit auf dem Sofa kuscheln. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie den sanftmütigen Teddy, der abends Liebeserklärungen säuselnd Ihre Füße massiert, im Kreis seiner Freunde nicht wiedererkennen. Unter seinen Jungs möchte er den harten Macker markieren – aber sicher nicht mit Kosenamen als Mann angesprochen werden.

Tipp: Akzeptieren Sie die verschiedenen Facetten seiner Männlichkeit und bringen Sie ihn nicht vor seinen Kumpels in Verlegenheit. Dazu gehört auch, auf Partys nicht von ihm zu erwarten, dass er ständig Ihr Händchen hält und Ihnen am Rockzipfel hängt. Männer werden es Ihnen danken – warten Sie mal ab, bis Sie wieder zu Hause sind!

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