Warum kostet ElitePartner etwas

Warum die Partnersuche mit ElitePartner etwas kostet

von: ElitePartner Redaktion

Für Luft und Liebe sollte man doch eigentlich nichts zahlen, finden manche und sind entrüstet, dass Anbieter von Partnervermittlungen im Netz zum Teil hohe Mitgliedsbeiträge aufrufen. Auch ElitePartner ist nach dem Einstieg nicht kostenfrei – das aber mit gutem Grund. Was genau dahintersteckt, erfahren Sie hier.

„Ich will für die Liebe nichts zahlen“

Warum sollte man dafür zahlen, den Richtigen zu finden, wenn mir der Traummann oder die Traumfrau morgens auf der Straße oder beim nächsten Einkauf an der Supermarktkasse begegnen könnte? Berechtigter Einwand. Natürlich gibt es solch glückliche Fügungen – die jedoch nicht alle naselang einen Single auf Partnersuche schnurstracks in den siebten Himmel katapultieren und den Status kurzerhand auf „vergeben“ switchen. Kurz gesagt: Dieses Szenario hat leider Seltenheitswert. Deshalb haben Singles, die sich nicht auf das Schicksal verlassen wollen, seit geraumer Zeit das Angebot von Online-Dating-Plattformen für sich entdeckt. Manche Angebote sind kostenlos, manche – wie auch ElitePartner – mit einem kleinen Obolus verbunden. Das schreckt Interessenten hin und wieder ab. Dabei verbergen sich dahinter ein guter Grund und ein Qualitätsversprechen.

Schwarze Dating-Schafe? Fehlanzeige!

Schnell und unkompliziert: Neue Leute kennenlernen – das funktioniert sowohl bei den kostenlosen als auch bei den kostenpflichtigen Angeboten. Ganz klar. Doch die Qualität ist eine andere. Ein Mitgliedsbeitrag schreckt Flirt-Touristen ab, die nur ihren Marktwert testen und die derzeitige Auslage auf dem Singlemarkt begutachten wollen – frei nach dem Motto: probieren? Klar! Aber gegessen wird zu Hause. Premium-Mitglieder hingegen können bei hoher Matching-Wahrscheinlichkeit sicher sein, dass sie ihrem Gegenüber auf Augenhöhe begegnen und dass der andere ernsthafte Absichten verfolgt. So ein (Liebes-)Dienst hat seinen Preis: Bei ElitePartner beispielsweise liegt der Standardpreis für eine einjährige Premium-Mitgliedschaft bei 52,90 € monatlich. Warum ist das so? Hinter der Liebe auf den ersten Klick steckt hinter den Kulissen mehr Arbeit, als man denkt. Bei Online-Partneragenturen wie ElitePartner sind bis zu 100 Mitarbeiter rund um die Uhr damit beschäftigt, Deutschlands Singles einen guten Service zu ermöglichen und die oftmals nervenzehrende und zeitraubende Partnersuche so einfach und effektiv wie möglich zu gestalten.

Amors fleißige Helfer hinter den Kulissen

Programmierer arbeiten am Online-Auftritt, der technischen sowie grafischen Bereitstellung der Homepage. Der Kundenservice bearbeitet Kundenanfragen oder berät bei Problemen und prüft die Anmeldungen und Profile auf Authentizität. Community-Manager betreuen die ElitePartner-Hilfe-Foren. Experten und Psychologen sind verantwortlich für die Weiterentwicklung und Betreuung des ElitePartner-Matchings, das die Profile der Mitglieder, mit denen die höchste Übereinstimmung gefunden wird, dem Suchenden übermittelt. Dating 2.0 – Hightech, der verbindet, aber der auch kostet. Redakteure betreuen darüber hinaus das ElitePartner-Magazin und interviewen Mitglieder ausführlich für die Single-Portraits. Werbefachleute sorgen für eine steigende Popularität, um die Reichweite und damit Ihre Auswahlmöglichkeiten und Ihre Kennenlern-Chancen zu erhöhen. Singles werden durch Werbemaßnahmen animiert und bewegt. Diese qualifizierten Mitarbeiter betreiben großen Aufwand, damit aus Deutschlands Elite-Singles ElitePartner werden, und mit den Monatsbeiträgen werden sie für ihre tägliche Leistung honoriert.

Offline-Partnersuche ohne Kosten? Gibt es nicht!

„Die Verkuppelungsaktionen meiner Freunde sind aber kostenlos“, argumentiert Stefanie (37) aus Berlin im ElitePartner-Forum. Stimmt. Aber spätestens beim ersten Treffen, um erste Gespräche führen zu können, damit die innere Checkliste abgearbeitet werden kann, muss man wohl oder übel die Geldbörse zücken. Ein Cappuccino im Café um die Ecke, ein lockerer Cocktailabend oder ein anonymeres erstes Date im Club oder im Kino? Ein Kassenschlager. Buchstäblich. Die Kosten für Drinks, Kanapees oder Candlelight-Dinner (kurz: für ein erstes Kennenlernen), übersteigen meist bereits die Höhe eines Monatsbeitrags für ElitePartner. Dazu kommen Dinge wie der Spontan-Einkaufsbummel für den perfekten Dating-Look oder Friseur- und Kosmetik-Termine.

Teurer Aufwand, den man sich sparen könnte, wenn sie doch schon nach drei Sätzen merkt, dass er die falschen Ansichten hat und er nach drei Sekunden merkt, dass die Ex doch noch in seinem Kopf herumspukt. Ein Reinfall, den ein Online-Profil und ein tiefer gehender Chat vielen ersparen. Online-Dating ist effektiver, bedarf aber auch eines kostenintensiven Profi-Backgrounds. Offline-Partnervermittlungen über die klassische Kontaktanzeige in der Lokalzeitung oder via Videoaufnahme, wie bei früheren Partnervermittlungen inklusive traditionellem Karteikarten-Abgleich, sind dagegen teurer, langwieriger und die Reichweite ist gering.

„Liebe sollte einem mehr wert sein als ein Farbfernseher“

Zahlen oder nicht zahlen? Das ist hier die Frage

Die ElitePartner-Psychologin und Singleratgeberin Lisa Fischbach entgegnet zweifelnden Singles auf Sparkurs im Kosten-Nutzen-Dilemma gerne: „Liebe sollte einem mehr wert sein als ein Farbfernseher.“ Liebe ist das Wichtigste und Schönste im Leben. Sie erfüllt uns, zaubert uns ein Lächeln ins Gesicht. Und sie lässt uns dieses aufregende Kribbeln verspüren, sorgt für ein spannendes Knistern zwischen zwei Menschen. Die Liebe kann Dinge ermöglichen, die mit Geld nicht erreichbar sind. Warum geben Singles also ohne großes Grübeln viel mehr für Kleidung und Technik aus als für die Chance auf die große Liebe? Dabei hat sie mit dem richtigen Partner an der Seite eine wesentlich längere Haltbarkeit als Technik-Equipment und Co. Ein Aspekt, den man in einer ruhigen Minute überdenken sollte.

Schnupperkurs für Unentschlossene

Bei ElitePartner können sich Neu-Mitglieder kostenlos registrieren, um einen ersten Eindruck von den Diensten und Möglichkeiten zu bekommen. Zu Beginn absolviert man einen Persönlichkeitstest und erhält daraus resultierend Matching-Partnervorschläge. Eine erste Kontaktaufnahme kann durch einen formalen Gruß an Mr. oder Mrs. Nobody verschickt werden. Für einen weiteren Chatverlauf ist dann die Premium-Mitgliedschaft erforderlich. Low-Budget-Baggerer, die nur auf einen schnellen Flirt aus sind, werden damit gestoppt. Singles mit ernsthaftem Partnerwunsch dürfte das jedoch nicht vom Verlieben abhalten. Oder anders ausgedrückt: Wenn man Liebesglück zu einem erschwinglichen Preis kaufen könnte, würden Sie dann nicht sofort Ihr Portemonnaie zücken?

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