Daniela und Christian

Kinderärztin, 29 und Unternehmensberater, 30

Daniela und Christian

Kinderärztin, 29 und Unternehmensberater, 30

„Wir haben 100 wahnsinnige Matchingpunkte!“

Eigentlich wollte Daniela die Online-Partnersuche nur als Experiment ausprobieren – doch dann wurde ihr Christian als Partner vorgeschlagen. Sie waren sich gleich sympathisch und so entschieden sie, sich bald zu treffen. Wie es der Zufall wollte war ihr erstes Date dann ausgerechnet am Valentinstag – ein gutes Omen. Denn die Chemie stimmte sofort. Trotz Entfernung trafen sie sich von da an regelmäßig und wurden schon wenig später ein Paar. Nach ihrem gemeinsamen Urlaub in Portugal wollen die beiden bald zusammen nach Berlin ziehen.

„Frisch getrennt – was sehr schmerzhaft war – wurde ich mehr oder weniger von meiner Freundin dazu überredet, dieses Online-Partnersuche-Experiment zu starten. Denn in unserem Alter, so meinte sie, müssten wir das aktiv anpacken – wenn man schon so wählerisch ist und das perfekte Pendant sucht. Und um nicht der Januar-Depression zu verfallen, zu der ich ohnehin neige, hab ich es dann das erste Mal im Leben gewagt.

„Es war nichts Wahres dabei – bis ER mir als Partner vorgeschlagen wurde“

Meine Freundin hatte ja nur „Gutes“ gehört und auch von einem anderen Paar erzählt, das sich über diesen Weg kennengelernt haben soll. Skeptisch aber positiver Dinge meldete ich mich also bei ElitePartner an. Und zugegeben, es kamen nicht gerade wenige Partneranfragen. Doch wie am besten die Auswahl treffen? Er sollte auf jeden Fall genauso sportlich sein wie ich, ein Foto müsste es geben, studiert und groß sollte er sein und sich möglichst Kinder wünschen und am Reisen sowie Vetrauensaufbau und Treue interessiert sein. Ich beantwortete so einige Mails, hatte zwei Telefondates und sogar ein richtiges Treffen. Doch es war nichts Wahres dabei – bis ER mir als Partnervorschlag unterkam.

„Ich war von seiner offenen Art und freundlichen, tiefen Stimme gleich ganz angetan“

Er war 30 Jahre, groß, genauer gesagt 1,93 Meter, und wir hatten wahnsinnige 100 Matchingpunkte. Er hatte an Universitäten im Auslands studiert und war zu alledem auch attraktiv und athletisch. Das hörte sich bis auf die Heimat in Nordrhein-Westfalen doch schon mal sehr gut an. Nach einigen Mails tauschten wir schnell Nachrichten übers Handy aus. An Anfang Februar gab es das erste Telefondate. Ich war von seiner offenen Art und freundlichen, tiefen Stimme gleich ganz angetan. Da die Sympathie auf Gegenseitigkeit beruhte, war schnell klar, dass wir uns treffen wollten. Und es war fast zu schön um wahr zu sein: Er hatte beruflich in der Berliner Umgebung zu tun und ich, als gebürtige Berlinerin, wollte als Trostpflaster des Singledaseins mit meinen Freundinnen den Valentinstag zusammen in Berlin feiern.

„Mein Herz machte innerlich schon Luftsprünge“

Ich hatte Christian den 14. Februar abends als Date vorgeschlagen. Nun war es also soweit und ich war aufgeregt wie ein kleines Kind, zumal ich ja überhaupt nicht wusste, was mich optisch erwartete. Er hatte es bis dahin hinausgezögert, mir ein Foto zu schicken. Denn ihm war es wichtig, dass wir uns auf unsere Persönlichkeiten konzentrieren und uns erstmal richtig kennen lernen. Da ich dies ähnlich sah, ließ mich darauf ein. Als der Valentinstag und unser Treffen gekommen waren, wollte ich meinen Augen kaum trauen, als ich einen gut aussehenden Mann mit der vereinbarten roten Rose in der Hand auf der Warschauer Brücke stehen sah. Ich musste ihn direkt nochmal anrufen um mir sicher zu sein, dass er es auch war. Als er ans Telefon ging, machte mein Herz innerlich schon Luftsprünge.

„Bei der Abschiedsumarmung war es um mich geschehen“

Es war ein traumhaftes Date. So viel gelacht und geflirtet habe ich noch nie während eines Dates. Die Chemie stimmte einfach. Und als er mich am Ende zu allem Überfluss noch ganz schüchtern fragte, ob er mich zur Verabschiedung umarmen dürfte, war es quasi um mich geschehen.

„Es war wie ein Traum, der wahr wurde“

Schnell sahen wir uns wieder und trafen uns von da an regelmäßig. Doch die Entfernung von 400 km machte mir schon zu schaffen, da ich eine Fernbeziehung gar nicht gewohnt war. Als er spontan mit in den Winterurlaub nach Sölden kommen konnte, sahen wir es als Art Generalprobe an, ob es auch rund um die Uhr zusammen funktioniert. Es war wie ein Traum, der wahr wurde! Fortan waren wir ein offizielles Paar und ich überglücklich. Meine Freundin konnte es auch gar nicht fassen.

„Es einfach wunderbar, dass es so einen Mann für mich doch noch gibt“

In zwei Wochen fahren wir wieder gemeinsam in den Urlaub, nach Portugal zum Surfen, um danach zu entscheiden, ob wir zusammenziehen wollen. Es einfach wunderbar, dass es so einen Mann für mich doch noch gibt. Mit Christian kann ich alle Sportarten gemeinsam betreiben und er hat sich in meinen Familien- und Freundeskreis perfekt eingegliedert. Außerdem ist er so unglaublich liebevoll und offen mir gegenüber. Auch die Entfernung werden wir die letzten Monate noch überstehen, da ich mir die freie Zeit durch 24-Stunden-Dienste in der Klinik sehr gut einteilen kann. Unsere gemeinsame Ortswahl wird dann wohl auf Berlin fallen.

„Ich habe all die Jahre nach IHM gesucht und habe ihn nun gefunden – dank ElitePartner“

Um meine Mutter noch zu zitieren: Was lange währt, wird endlich gut. Ich habe all die Jahre nach IHM gesucht und habe ihn nun gefunden – dank ElitePartner. Niemals hätte ich gedacht, dass die Matchingpunkte so aussagekräftig sind –doch das waren sie bei uns. Ich danke allen von Herzen, dass so etwas möglich ist.“

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