Flirten lernen: Finden Sie Ihre persönliche Flirtmethode

Flirten lernen

Im Job oder privat – Sie sind viel unterwegs, kontaktfreudig und treffen immer wieder die unterschiedlichsten Menschen. Bestens! Damit verfügen Sie über ideale Voraussetzungen, um in Sachen Flirt zu experimentieren und sich auszuprobieren. Wenn es Ihnen trotzdem nicht gelingen sollte, diese besonderen zwischenmenschlichen Signale gezielt einzusetzen und Ihr Gegenüber auf sich aufmerksam zu machen, könnte das an verschiedenen Faktoren liegen. Vielleicht sind Sie zu zurückhaltend, sodass der oder die Auserwählte sich gar nicht angesprochen fühlt. Eventuell finden Sie aber auch keinen Ansatzpunkt, um ein Gespräch zu beginnen, oder Sie wirken zu sachlich und damit nicht überzeugend interessiert. Finden Sie heraus, auf welche Weise Sie Ihre persönliche Flirtmethode am besten optimieren.

Übung macht … Na, Sie wissen schon

Ja, es ist ein viel verwendetes Sprichwort, aber eines, in dem ein wahrer Kern steckt. Auch wenn Flirten eine geschickte und sehr spezielle Art der Kommunikation ist – eine hochkomplexe Angelegenheit ist es nicht. Flirten lernen ist weder schwierig noch unmöglich. Was Sie dabei aber brauchen, ist etwas Leichtigkeit, kombiniert mit ein wenig Expertenwissen und -kniffen, mit denen Sie Ihr Flirtverhalten um einiges verfeinern. Schließlich ist richtiges Flirten vergleichbar mit einem perfekten Netzwerk im Job: Es ebnet den Weg und hilft Ihnen, Ihr Ziel zu erreichen.

Aus Erfahrung wissen Sie selbst, dass, je häufiger Sie bestimmte Dinge tun, Sie Ihnen immer ein Stückchen leichter von der Hand gehen. Und auch wenn Sie gerade noch Zweifel haben: Genauso verhält es sich auch mit dem Flirten. Sie müssen nur dranbleiben und jede sich bietende Gelegenheit im Alltag nutzen, um Übungsmomente zu schaffen und Ihr Flirttalent zu perfektionieren. Sie treffen die hübsche Nachbarin von nebenan auf der Straße? Machen Sie Ihr ein Kompliment, wünschen Sie ihr einen angenehmen Tag und überzeugen Sie sie von Ihrer charmanten Wirkung. Ein Mann lächelt Sie am Flughafen nett an? Lächeln Sie zurück, fragen Sie ihn, wohin ihn seine Reise führt, und verwickeln Sie ihn in ein lockeres Gespräch. Sie werden schnell feststellen: Je häufiger Sie Flirtgelegenheiten wahrnehmen – vor allem solche, in denen Sie nichts zu verlieren haben –, umso leichter fällt Ihnen das Flirten, wenn es darauf ankommt. Denn dann greifen Sie auf einen Erfahrungsschatz voller positiver Erinnerungen zurück, der Sie ungezwungen und unbeschwert die Initiative ergreifen lässt. Positiver Nebeneffekt: Smalltalk perfekt zu beherrschen – und um nichts anderes geht es im ersten Flirtmoment –, kann Ihnen in so ziemlich allen Lebenslagen von Nutzen sein.

Flirtfallen: Sie müssen nicht dauernd total witzig sein

Einige Gesprächsthemen und Verhaltensweisen, die Sie beim ersten Kennenlernen besser vermeiden sollten, sind Ihnen natürlich bewusst. Dazu gehören zum Beispiel Themen wie Ex-Beziehungen, umständliche Diskussionen – womöglich über negative Dinge – oder allzu klischeehafte Komplimente. Dennoch ist es gut, sich solche Don’ts kurz bewusst zu machen, um sie anschließend auch blitzschnell wieder zu vergessen. Außerdem ist es wichtig, dass Sie sich bitte nicht verstellen. Ihr Gesprächspartner erwartet weder von Ihnen, andauernd total witzig zu sein, noch dass Sie das Gespräch permanent am Laufen halten. Auch ein kurzes Schweigen kann durchaus eine angenehme Erfahrung sein. Wenn Sie es dann noch schaffen, den Moment zu genießen, statt sich schon mit dem Danach zu beschäftigen, können Sie eigentlich nur positiv überrascht werden.

Beim Flirten zählt die Körpersprache

In den ersten Sekunden dreht sich beim richtigen Flirten natürlich alles um den Blickkontakt. Sich länger oder sogar tief in die Augen zu sehen, ist ein hervorragender Anfang für einen erfolgreichen Flirt. Also seien Sie mutig und schauen Sie Ihr Gegenüber ruhig intensiv an. So signalisieren Sie der Person eindeutig, dass Sie sie interessant finden. Wenn Sie es dann noch schaffen, ihn oder sie anzulächeln, ist die erste Hürde geschafft und einem Flirt steht nichts mehr im Wege. Aber selbst, wenn Sie schon in ein erstes Gespräch verwickelt sind, können Sie Mimik und Gestik geschickt einsetzen, um sowohl Ihre eigene Attraktivität zu unterstreichen als auch die Botschaften Ihres Gesprächspartners richtig einzuschätzen. Schließlich bestehen ganze 93 Prozent des ersten Eindrucks aus Körpersprache, weiß Paartherapeutin Lisa Fischbach. Deshalb ist eine offene Haltung Richtung Flirtpartner ebenso hilfreich wie die eine oder andere zufällige Berührung.

Flirten lernen und Selbstzweifeln Adieu sagen

Sie können sicher sein: Niemand wird gern zurückgewiesen. Und trotzdem lohnt es sich, flirten zu lernen und sich beherzt in ein solches Abenteuer zu stürzen. Warum? Weil Sie viel mehr gewinnen als riskieren. Haben Sie sich einmal überwunden und jemanden angesprochen, werden Sie sehen, wie sehr Sie eine solche Erfahrung beschwingt und bereichert – auch wenn es nur zu einer netten Plauderei kam. Also Schluss mit den Bedenken, nicht selbstbewusst genug zu sein, immer nur in der Gute-Freundin- oder Guter-Freund-Schublade zu landen oder genau dann zu schüchtern zu sein, wenn Sie viel lieber aufrichtiges Interesse zeigen würden. Vergessen Sie nicht, dass es Ihrem Gegenüber womöglich ganz ähnlich geht!

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