Frau am Handy beschäftigt sich mit ElitePartner Persönlichkeitstest

Fragen zum ElitePartner-Test zur Beziehungspersönlichkeit

von Juliane Rietzsch , 18. Oktober 2017

Einen Test ausfüllen? Im Internet? Manche sind erst einmal skeptisch, bevor sie den wissenschaftlichen Test bei ElitePartner beginnen: Worum geht es dabei? Wie ehrlich muss ich sein? Wer sieht meine Angaben? Hier beantworten wir die Fragen, die im ElitePartner-Kundenservice häufig gestellt werden.

Warum muss ich den Test machen?

Warum überhaupt Test zur Beziehungspersönlichkeit – Du möchtest doch nur interessante Leute kennenlernen? Ebendarum. Damit wir dir Singles auf deiner Wellenlänge vorstellen können, arbeiten wir mit Test und Matching bei ElitePartner. Im Zusammenspiel ergeben die beiden das Herzstück unserer Leistung. Wahllos Menschen zusammenwürfeln, kann schließlich jeder. Wir dagegen schlagen dir genau die Mitglieder vor, die zu dir passen: Ähnliche Interessen, Lebensziele, harmonierende Persönlichkeiten und eine Prise Unterschiede – das Matching berücksichtigt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, um dein perfektes Match zu finden. Gleich nachdem du den Test ausgefüllt hast, springt das Matchingsystem in Aktion: In Sekundenschnelle berechnet es, mit welchen der hunderttausend ElitePartner-Singles du besonders gut zusammenpasst. Die Dating Profile erscheinen dann in deiner Partnervorschlagsliste.

Was sind Matchingpunkte?

Die Übereinstimmung zwischen dir und einem anderen Mitglied wird in Matchingpunkten ausgedrückt. Je höher die Punktzahl, desto besser passt ihr zusammen. Der höchste Wert liegt bei 115, aber bereits ab 75 Matchingpunkten sprechen die Psychologen von einer guten Passung. Das funktioniert, wie Nadine und Timo bestätigen: „Vertraut dem Matching: Die hohe Punktzahl hat sich bewahrheitet, wir passen wirklich perfekt zusammen.”

Sehen andere Mitglieder meine Antworten?

Nein. Sei unbesorgt: Deine Antworten auf die einzelnen Testfragen werden nicht veröffentlicht. Deine Test-Ergebnisse werden zusammengefasst in deinem ElitePartner-Profil dargestellt. Wir behandeln deine Angaben absolut vertraulich, die Stiftung Warentest bescheinigte uns als einzigem Anbieter einen vorbildlichen Umgang mit Kundendaten (Ausgabe 3/2011).

Sehen andere Mitglieder meine Adresse?

Persönliche Daten wie deine Adresse oder Mailadresse können andere nicht einsehen.

Welche Angaben kann ich anschließend ändern?

Den Test zur Beziehungspersönlichkeit kannst du nur einmal absolvieren. Deine Angaben wie Beruf oder Hobbys kannst du anschließend jederzeit ändern, andere Angaben jedoch nicht. Der Grund ist, dass im Test die spontanen Antworten aus dem Bauch heraus zählen. Du solltest dabei nicht lange überlegen oder dich bewusst verstellen, um anderen Menschen vermeintlich besser zu gefallen. Sei ehrlich, denn schließlich möchtest du den passenden Partner finden, der mit dir im tiefsten Inneren übereinstimmt und harmoniert. Dabei geht es auch um unbewusste Anteile in uns, die durch das spontane Antworten zum Tragen kommen. Diese können auch der Grund dafür sein, dass manche Testergebnisse überraschend sind. Nachträgliche Veränderung würde das Testergebnis nur in eine Wunschrichtung manipulieren. Wichtig ist, beim Ausfüllen des Tests darauf zu achten, dass man eine Haltung annimmt, wie man in Beziehungen ist, mit seinen Wünschen und Bedürfnissen. Wir können im Job und im Alltag Seiten von uns zeigen, die in einer Beziehung viel weniger zum Tragen kommen. Wer sich also im Berufsleben als durchsetzungsstark und kontrolliert erlebt, kann seinem Partner gegenüber anlehnungsbedürftig und unentschlossen sein. Daher sollte der Test nicht gestresst mit einer Business-Dynamik ausgefüllt werden, sondern in Ruhe und mit dem Blick auf die zukünftige Partnerschaft.

Ich finde mein Test-Ergebnis nicht ideal. Was kann ich tun?

Eine Umfrage unter 2.000 ElitePartner-Mitgliedern ergab: Die Mehrheit achtet beim Blick auf einen Profilauftritt zuerst auf die Rubrik „Ich über mich“. Wer sich also im Testergebnis nicht gut getroffen fühlt, kann dem hier entgegenwirken. Psychologin Lisa Fischbach gibt ein konkretes Beispiel: „Bescheinigt der Test einem z.B. eine ausgeprägte Dominanz, während man sich selbst in Beziehungen anders erlebt, kann man z.B. schreiben: Im Job stehe ich meine Frau, in der Partnerschaft brauche ich eine Schulter zum Anlehnen.

Ich kann mich mit den Begriffen „Dominanz“ und „Versorgung“ nicht anfreunden. Warum wurden die Begriffe so gewählt?

Diese Verhaltensbeschreibungen sind in der Psychologie und Paarforschung feststehende Begriffe. In der Tat klingen sie nicht außerordentlich elegant, bisweilen lösen sie missverständliche Assoziationen aus. Unter „Dominanz“ werden Eigenschaften wie Entschlossenheit, Durchsetzungsfähigkeit und ein starker Wille verstanden. Der positive Gehalt von Unterordnung ist die Fähigkeit zur Anpassung, Konflikte zu vermeiden und tolerant zu sein. So ist auch mit Versorgung nicht gemeint, sich aushalten zu lassen. Vielmehr geht es um den Wunsch, sich emotional anzulehnen. Im Persönlichkeitsprofil werden diese Begriffe auch im Profiltext differenziert beschrieben und verlieren ihren negativen ersten Eindruck.

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